Projekt: Energetische Sanierung und Umbau Schulgebäude (Plattenbau Typ SK-Berlin) sowie Neubau Sporthalle mit drei Hallenteilen, Schulstandort Kissingenstraße / Borkumstraße (Rosa-Luxemburg-Oberschule), Berlin Pankow. Auftrag: Leistungen der Tragwerksplanung gem. HOAI §49 und Leistungen zum Wärmeschutz gem. HOAI Anlage 1.2.2
Siehe Ziff. II.1.1 sowie Die seit 1994 nach Rosa Luxemburg benannte Rosa-Luxemburg-Oberschule ist auf mehrere Grundstücke im Berliner Bezirk Pankow, Ortsteil Pankow, verteilt untergebracht. Der Schulkomplex besteht aus dem 5-geschossigen Hauptge-bäude, einer „Villa“ (ehem. Rektorenwohnhaus) und der Mensa (ehem. Turnhalle) auf dem Grundstück Kissingenstra-ße 12, welche 1907 erbaut wurden (Architekt: Wilhelm Johow), sowie dem in den 70er Jahren errichteten Nebengebäude (Plattenbau Typ SK-Berlin) auf dem Grundstück Borkumstr. 13, und der großen Turnhalle. Das Hauptgebäude, die Villa und das Gebäude der Mensa stehen unter Denkmalschutz. Das Nebengebäude (Plattenbau) wurde als Grundschule gebaut. Die Räume werden heute als Unterrichtsräume für den Sprachbereich der Sekundarstufe II und als Musik- und Kunsträume genutzt. Baumängel an dem Plattenbau, die durch Alterung und einen reduzierten Bauunterhalt entstanden sind, erfordern eine umfassende Sanierung des Gebäudes. Die zum Zeitpunkt der Errichtung des Gebäudes geltenden Wärmeschutzanforderungen an die Gebäudehülle und die installierte Anlagentechnik entsprechen nicht annähernd heutigen Anforderungen. Für den Sportunterricht steht nach dem Umbau der 1907 errichteten kleinen Turmhalle zur Mensa derzeit nur die schuleigene Turnhalle auf dem Grundstück Borkumstraße 13 zur Verfügung. Daneben werden Sportstätten der benachbarten Grundschule sowie einer Grundschule am Bahnhof Pankow für den Sportunterricht genutzt. Die hier zu vergebenden Planungsleistungen betreffen folgende Maßnahmen: 1. Fünfgeschossiger Plattenbau mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 3 630 m²: Grundinstandsetzung und energetische Optimierung sowie Erneuerung der haustechnischen Anlagen und barrierefreier Ausbau (Einbau Aufzug). Die Sanierung des Anfang der 70er Jahre in Stahlbeton-Skelettbauweise errichteten Schulgebäudes, Bautyp SK Berlin, wird sowohl Grundrissveränderungen als auch eine Fassadenerneuerung beinhalten. Die geschätzten Baukosten (Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276 Neu) betragen rd. 5 500 000 EUR brutto (davon KG 400: rd. 2 000 000. EUR). 2. Neubau einer Sporthalle mit drei Hallenteilen (27 x 45 m), bevorzugt in Massivbauweise. Aus Platzgründen werden die Nebenräume voraussichtlich einseitig gestapelt unterzubringen sein. Die geschätzten Gesamtbaukosten (Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276 Neu) betragen rd. 5,0 Mio. EUR brutto (davon KG 400: rd. 1 200 000 EUR). Die Planung erfolgt auf der Grundlage des „Planungshandbuchs Schulsporthallen“ der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Berlin 2012. Bestandteil der Objektplanung soll auch die Planung der Ausstattung und die Wiederherstellung der Freiflächen im unmittelbaren Umfeld des Gebäudes sein. Die beabsichtigte Beauftragung umfasst die Leistungen der Tragwerksplanung gem. HOAI §49 für die vorstehend beschriebenen Baumaßnahmen, Leistungsphasen 2 – 6 gemäß HOAI §49 sowie ausgewählte Besondere Leistungen gem. HOAI Anlage 2.10: Bauphysikalische Nachweise zum Brandschutz. Zudem sollen folgende Leistungen gemäß HOAI Anlage 1.2. vergeben werden: Entwurf, Bemessung und Nachweis des Wärmeschutzes nach der Energieeinsparverordnung und nach den bauordnungsrechtlichen Vorschriften einschließlich Erstellung des Energieausweises nach EnEV. Im Ergebnis der Baumaßnahmen sollen architektonisch hochwertige Gebäude sowie technisch optimale Anlagen zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourceschonenden Betrieb ermöglichen. Die Planungen und energetischen Nachweise erfolgen nach gültiger EnEV. Die Objektplanung und die in die Gesamtplanung zu integrierenden weiteren Fachplanungs-/ Beraterleistungen sind bzw. werden separat beauftragt. Optionale Leistungen: s. Ziff. II.2.2. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s. Ziff. II.2.2) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Aktueller Projektstand: Folgende Unterlagen liegen vor und können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden: Bewilligtes Raum- und Bedarfsprogramm; Baugrundgutachten (Neubau); Schadstoffuntersuchung (Alt-bau). Zeitrahmen: 1. Beauftragung der Planungsleistungen: voraussichtlich Herbst 2013; 2. Vorlage VPU: bis 4.2014; 3. Vorlage BPU: bis 3.2015; 4. Realisierung: Ende 2015 bis Ende 2017; 4. Projektabschluss: im Nachgang.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-05-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-04-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-04-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang: siehe Pkt. II.1.5) Beschreibung/Gegenstand des Auftrags.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirksamt Pankow von Berlin - Abteilung Jugend und Facility Management, Fachbereich Hochbau-
Postanschrift: Storkower Straße 97
Postleitzahl: 10407
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin.de/ba-pankow/🌏
E-Mail: volker.grapentin@ba-pankow.verwalt-berlin.de📧
Telefon: +49 30902954177📞
Fax: +49 30902954115 📠
Die in III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Bewerbungsformular und, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowie Verpflichtungserklärung des Subunternehmers) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen durch die Bewerber, die im Internet (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html) heruntergeladen werden können. Die Formblätter können auch bei der unter I.1 genannten Adresse schriftlich per Fax unter Angabe der Projektbezeichnung „RLO-Tragwerksplanung 03/13 öeu VOF“ in Papierform angefordert werden. Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen und an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder einem bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben des Bewerbungsbogens für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft füllt das Bewerbungsformular aus und unterschreibt das Bewerbungsformular.
Zur Abgabe der Bewerbung entsprechend Punkt IV 3.4 der Bekanntmachung ist zwingend ein Papierexemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise in einem verschlossenen Umschlag, der außen mit dem Vermerk „RLO-Tragwerksplanung 03/13 öeu VOF – Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen“ gekennzeichnet ist, bis zu der in Ziffer IV.3.4 genannten Frist einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
Weitere Auskünfte sind nur auf schriftliche Anfrage oder per E-Mail bei der unter Ziff. 1.1 genannten Adresse erhältlich. Die Anfragen sind unter Angabe der Projektbezeichnung „RLO-Tragwerksplanung 03/13 öeu VOF - Rückfragen“ per Telefax an +49 3021751859 oder per E-Mail an zimmer@planungskultur.de zu senden. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften werden die anonymisierten Anfragen mit den Antworten im Internet (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html) kontinuierlich veröffentlicht.
Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, soweit sie spätestens bis 15.5.2013 um 10:00 Uhr eingegangen sind.
Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellten Unterlagen (s.a. Ziff. II.1.5) können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden. Eine Kenntnis dieser Unterlagen sowie des Schulstandorts einschließlich der Bestandsgebäude ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich. Vor Angebotsabgabe kann nach Voranmeldung außerdem eine geführte Besichtigung des Plattenbaus erfolgen.
Hinweis zu Ziff. IV.2.1 Zuschlagskriterien - Bewertung: je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte: 0 Punkte: keine Angaben (Thema/Aspekt nicht angesprochen); 1 Punkt: ausreichend (wenig in die Tiefe gehende, nur allgemein gehaltene Aussagen, ohne erkennbaren Projektbezug); 3 Punkte: befriedigend (zufrieden stellende / plausible Aussagen); 5 Punkte: gut (überzeugende / projektspezifisch angemessene / innovative Aussagen). Es können maximal 175 Punkte erreicht werden. Beispiel: Kriterium Projektspezifische Kapazitäten: erreicht 5 Punkte / Gewichtung 7 / gewichtete Punkte 35.
Die Bewertung der Honorarangebote erfolgt in Abhängigkeit vom Mittelwert, wobei Werte, die unter 80% und über 115% des Mittelwerts liegen, mit 1 Punkt bewertet werden. Angebote, die sich zwischen über 105 % und 115 % des Mittelwertes bewegen werden mit 3 Punkten, Angebote zwischen 80 % und 105 % des Mittelwertes werden mit 5 Punkten bewertet. Bei der Mittelwertbildung bleiben das höchste und das niedrigste Angebot unberücksichtigt.
Die in III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Bewerbungsformular und, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowie Verpflichtungserklärung des Subunternehmers) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen durch die Bewerber, die im Internet (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html) heruntergeladen werden können. Die Formblätter können auch bei der unter I.1 genannten Adresse schriftlich per Fax unter Angabe der Projektbezeichnung „RLO-Tragwerksplanung 03/13 öeu VOF“ in Papierform angefordert werden. Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen und an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder einem bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben des Bewerbungsbogens für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft füllt das Bewerbungsformular aus und unterschreibt das Bewerbungsformular.
Zur Abgabe der Bewerbung entsprechend Punkt IV 3.4 der Bekanntmachung ist zwingend ein Papierexemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise in einem verschlossenen Umschlag, der außen mit dem Vermerk „RLO-Tragwerksplanung 03/13 öeu VOF – Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen“ gekennzeichnet ist, bis zu der in Ziffer IV.3.4 genannten Frist einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
Weitere Auskünfte sind nur auf schriftliche Anfrage oder per E-Mail bei der unter Ziff. 1.1 genannten Adresse erhältlich. Die Anfragen sind unter Angabe der Projektbezeichnung „RLO-Tragwerksplanung 03/13 öeu VOF - Rückfragen“ per Telefax an +49 3021751859 oder per E-Mail an zimmer@planungskultur.de zu senden. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften werden die anonymisierten Anfragen mit den Antworten im Internet (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html) kontinuierlich veröffentlicht.
Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, soweit sie spätestens bis 15.5.2013 um 10:00 Uhr eingegangen sind.
Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellten Unterlagen (s.a. Ziff. II.1.5) können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden. Eine Kenntnis dieser Unterlagen sowie des Schulstandorts einschließlich der Bestandsgebäude ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich. Vor Angebotsabgabe kann nach Voranmeldung außerdem eine geführte Besichtigung des Plattenbaus erfolgen.
Hinweis zu Ziff. IV.2.1 Zuschlagskriterien - Bewertung: je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte: 0 Punkte: keine Angaben (Thema/Aspekt nicht angesprochen); 1 Punkt: ausreichend (wenig in die Tiefe gehende, nur allgemein gehaltene Aussagen, ohne erkennbaren Projektbezug); 3 Punkte: befriedigend (zufrieden stellende / plausible Aussagen); 5 Punkte: gut (überzeugende / projektspezifisch angemessene / innovative Aussagen). Es können maximal 175 Punkte erreicht werden. Beispiel: Kriterium Projektspezifische Kapazitäten: erreicht 5 Punkte / Gewichtung 7 / gewichtete Punkte 35.
Die Bewertung der Honorarangebote erfolgt in Abhängigkeit vom Mittelwert, wobei Werte, die unter 80% und über 115% des Mittelwerts liegen, mit 1 Punkt bewertet werden. Angebote, die sich zwischen über 105 % und 115 % des Mittelwertes bewegen werden mit 3 Punkten, Angebote zwischen 80 % und 105 % des Mittelwertes werden mit 5 Punkten bewertet. Bei der Mittelwertbildung bleiben das höchste und das niedrigste Angebot unberücksichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Siehe Ziff. II.1.1 sowie
Die seit 1994 nach Rosa Luxemburg benannte Rosa-Luxemburg-Oberschule ist auf mehrere Grundstücke im Berliner Bezirk Pankow, Ortsteil Pankow, verteilt untergebracht. Der Schulkomplex besteht aus dem 5-geschossigen Hauptge-bäude, einer „Villa“ (ehem. Rektorenwohnhaus) und der Mensa (ehem. Turnhalle) auf dem Grundstück Kissingenstra-ße 12, welche 1907 erbaut wurden (Architekt: Wilhelm Johow), sowie dem in den 70er Jahren errichteten Nebengebäude (Plattenbau Typ SK-Berlin) auf dem Grundstück Borkumstr. 13, und der großen Turnhalle. Das Hauptgebäude, die Villa und das Gebäude der Mensa stehen unter Denkmalschutz.
Die seit 1994 nach Rosa Luxemburg benannte Rosa-Luxemburg-Oberschule ist auf mehrere Grundstücke im Berliner Bezirk Pankow, Ortsteil Pankow, verteilt untergebracht. Der Schulkomplex besteht aus dem 5-geschossigen Hauptge-bäude, einer „Villa“ (ehem. Rektorenwohnhaus) und der Mensa (ehem. Turnhalle) auf dem Grundstück Kissingenstra-ße 12, welche 1907 erbaut wurden (Architekt: Wilhelm Johow), sowie dem in den 70er Jahren errichteten Nebengebäude (Plattenbau Typ SK-Berlin) auf dem Grundstück Borkumstr. 13, und der großen Turnhalle. Das Hauptgebäude, die Villa und das Gebäude der Mensa stehen unter Denkmalschutz.
Das Nebengebäude (Plattenbau) wurde als Grundschule gebaut. Die Räume werden heute als Unterrichtsräume für den Sprachbereich der Sekundarstufe II und als Musik- und Kunsträume genutzt. Baumängel an dem Plattenbau, die durch Alterung und einen reduzierten Bauunterhalt entstanden sind, erfordern eine umfassende Sanierung des Gebäudes. Die zum Zeitpunkt der Errichtung des Gebäudes geltenden Wärmeschutzanforderungen an die Gebäudehülle und die installierte Anlagentechnik entsprechen nicht annähernd heutigen Anforderungen. Für den Sportunterricht steht nach dem Umbau der 1907 errichteten kleinen Turmhalle zur Mensa derzeit nur die schuleigene Turnhalle auf dem Grundstück Borkumstraße 13 zur Verfügung. Daneben werden Sportstätten der benachbarten Grundschule sowie einer Grundschule am Bahnhof Pankow für den Sportunterricht genutzt.
Das Nebengebäude (Plattenbau) wurde als Grundschule gebaut. Die Räume werden heute als Unterrichtsräume für den Sprachbereich der Sekundarstufe II und als Musik- und Kunsträume genutzt. Baumängel an dem Plattenbau, die durch Alterung und einen reduzierten Bauunterhalt entstanden sind, erfordern eine umfassende Sanierung des Gebäudes. Die zum Zeitpunkt der Errichtung des Gebäudes geltenden Wärmeschutzanforderungen an die Gebäudehülle und die installierte Anlagentechnik entsprechen nicht annähernd heutigen Anforderungen. Für den Sportunterricht steht nach dem Umbau der 1907 errichteten kleinen Turmhalle zur Mensa derzeit nur die schuleigene Turnhalle auf dem Grundstück Borkumstraße 13 zur Verfügung. Daneben werden Sportstätten der benachbarten Grundschule sowie einer Grundschule am Bahnhof Pankow für den Sportunterricht genutzt.
Die hier zu vergebenden Planungsleistungen betreffen folgende Maßnahmen:
1. Fünfgeschossiger Plattenbau mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 3 630 m²: Grundinstandsetzung und energetische Optimierung sowie Erneuerung der haustechnischen Anlagen und barrierefreier Ausbau (Einbau Aufzug). Die Sanierung des Anfang der 70er Jahre in Stahlbeton-Skelettbauweise errichteten Schulgebäudes, Bautyp SK Berlin, wird sowohl Grundrissveränderungen als auch eine Fassadenerneuerung beinhalten. Die geschätzten Baukosten (Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276 Neu) betragen rd. 5 500 000 EUR brutto (davon KG 400: rd. 2 000 000. EUR).
1. Fünfgeschossiger Plattenbau mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 3 630 m²: Grundinstandsetzung und energetische Optimierung sowie Erneuerung der haustechnischen Anlagen und barrierefreier Ausbau (Einbau Aufzug). Die Sanierung des Anfang der 70er Jahre in Stahlbeton-Skelettbauweise errichteten Schulgebäudes, Bautyp SK Berlin, wird sowohl Grundrissveränderungen als auch eine Fassadenerneuerung beinhalten. Die geschätzten Baukosten (Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276 Neu) betragen rd. 5 500 000 EUR brutto (davon KG 400: rd. 2 000 000. EUR).
2. Neubau einer Sporthalle mit drei Hallenteilen (27 x 45 m), bevorzugt in Massivbauweise. Aus Platzgründen werden die Nebenräume voraussichtlich einseitig gestapelt unterzubringen sein. Die geschätzten Gesamtbaukosten (Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276 Neu) betragen rd. 5,0 Mio. EUR brutto (davon KG 400: rd. 1 200 000 EUR). Die Planung erfolgt auf der Grundlage des „Planungshandbuchs Schulsporthallen“ der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Berlin 2012. Bestandteil der Objektplanung soll auch die Planung der Ausstattung und die Wiederherstellung der Freiflächen im unmittelbaren Umfeld des Gebäudes sein.
2. Neubau einer Sporthalle mit drei Hallenteilen (27 x 45 m), bevorzugt in Massivbauweise. Aus Platzgründen werden die Nebenräume voraussichtlich einseitig gestapelt unterzubringen sein. Die geschätzten Gesamtbaukosten (Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276 Neu) betragen rd. 5,0 Mio. EUR brutto (davon KG 400: rd. 1 200 000 EUR). Die Planung erfolgt auf der Grundlage des „Planungshandbuchs Schulsporthallen“ der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Berlin 2012. Bestandteil der Objektplanung soll auch die Planung der Ausstattung und die Wiederherstellung der Freiflächen im unmittelbaren Umfeld des Gebäudes sein.
Die beabsichtigte Beauftragung umfasst die Leistungen der Tragwerksplanung gem. HOAI §49 für die vorstehend beschriebenen Baumaßnahmen, Leistungsphasen 2 – 6 gemäß HOAI §49 sowie ausgewählte Besondere Leistungen gem. HOAI Anlage 2.10: Bauphysikalische Nachweise zum Brandschutz.
Die beabsichtigte Beauftragung umfasst die Leistungen der Tragwerksplanung gem. HOAI §49 für die vorstehend beschriebenen Baumaßnahmen, Leistungsphasen 2 – 6 gemäß HOAI §49 sowie ausgewählte Besondere Leistungen gem. HOAI Anlage 2.10: Bauphysikalische Nachweise zum Brandschutz.
Zudem sollen folgende Leistungen gemäß HOAI Anlage 1.2. vergeben werden: Entwurf, Bemessung und Nachweis des Wärmeschutzes nach der Energieeinsparverordnung und nach den bauordnungsrechtlichen Vorschriften einschließlich Erstellung des Energieausweises nach EnEV.
Zudem sollen folgende Leistungen gemäß HOAI Anlage 1.2. vergeben werden: Entwurf, Bemessung und Nachweis des Wärmeschutzes nach der Energieeinsparverordnung und nach den bauordnungsrechtlichen Vorschriften einschließlich Erstellung des Energieausweises nach EnEV.
Im Ergebnis der Baumaßnahmen sollen architektonisch hochwertige Gebäude sowie technisch optimale Anlagen zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourceschonenden Betrieb ermöglichen. Die Planungen und energetischen Nachweise erfolgen nach gültiger EnEV.
Im Ergebnis der Baumaßnahmen sollen architektonisch hochwertige Gebäude sowie technisch optimale Anlagen zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourceschonenden Betrieb ermöglichen. Die Planungen und energetischen Nachweise erfolgen nach gültiger EnEV.
Die Objektplanung und die in die Gesamtplanung zu integrierenden weiteren Fachplanungs-/ Beraterleistungen sind bzw. werden separat beauftragt.
Optionale Leistungen: s. Ziff. II.2.2.
Die Vergabe erfolgt stufenweise (s. Ziff. II.2.2) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
Aktueller Projektstand: Folgende Unterlagen liegen vor und können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden: Bewilligtes Raum- und Bedarfsprogramm; Baugrundgutachten (Neubau); Schadstoffuntersuchung (Alt-bau).
Zeitrahmen: 1. Beauftragung der Planungsleistungen: voraussichtlich Herbst 2013; 2. Vorlage VPU: bis 4.2014; 3. Vorlage BPU: bis 3.2015; 4. Realisierung: Ende 2015 bis Ende 2017; 4. Projektabschluss: im Nachgang.
Beschreibung der Optionen:
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages wird lediglich die Leistungsphase 2 gem. HOAI §49 (Vertragsstufe A1 entspr. ABau) beauftragt, soweit diese nach Ziffer II.1.5 Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind.
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages wird lediglich die Leistungsphase 2 gem. HOAI §49 (Vertragsstufe A1 entspr. ABau) beauftragt, soweit diese nach Ziffer II.1.5 Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind.
Die weiteren Stufen entsprechend ABau werden einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt:
Stufe A2: Leistungsphasen 3-5 gem. §49 HOAI;
Stufe B: Leistungsphase 6 gem. §49 HOAI.
Die Beauftragung der Leistungen für den Wärmeschutz erfolgt sinngemäß entsprechend vorab dargestellter Aufteilung.
Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind die Einhaltung der vorgegebenen Kostenobergrenze und Termine sowie die vorhandenen oder sich ggf. ändernden Finanzierungsgrundlagen (I-Planung).
Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung.
Dauer: 53 Monate
Referenznummer: RLO-Tragwerksplanung 03/13 öeu VOF
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende aktuellen Nachweise/Erklärungen – bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen (VOF §5 [3] wird berücksichtigt):
Folgende aktuellen Nachweise/Erklärungen – bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen (VOF §5 [3] wird berücksichtigt):
(1) Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers (ggf. in Kopie) sowie Eigenerklärung (s. Bewerbungsformular) des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
(1) Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers (ggf. in Kopie) sowie Eigenerklärung (s. Bewerbungsformular) des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
(2) Eigenerklärung (s. Bewerbungsformular) des Bewerbers, dass
a. keine Ausschlussgründe gem. VOF § 4 (6) vorliegen;
b. über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist bzw. im Falle eines ausländischen Bewerbers er sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Heimatlandes mit den vorgenannten Verfahren vergleichbar sind;
b. über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist bzw. im Falle eines ausländischen Bewerbers er sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Heimatlandes mit den vorgenannten Verfahren vergleichbar sind;
c. sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet und er seine Tätigkeit nicht eingestellt hat bzw. im Falle eines ausländischen Bewerbers er sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Heimatlandes mit den vorgenannten Verfahren vergleichbar sind;
c. sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet und er seine Tätigkeit nicht eingestellt hat bzw. im Falle eines ausländischen Bewerbers er sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Heimatlandes mit den vorgenannten Verfahren vergleichbar sind;
d. er nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen;
e. er im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde;
f. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften seines Heimatlandes ordnungsgemäß erfüllt hat;
g. er sich bewusst ist, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge hat;
h. er im Auftragsfall die Versicherung gemäß III.1.1 der Bekanntmachung für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.
(3) Eigenerklärung (s. Bewerbungsformular) des Bewerbers zu wirtschaftlichen Verknüpfungen.
(4) Eigenerklärung zur Beruflichen Befähigung (s. Bewerbungsformular); vgl. Ziff. III.3.1.
(5) Beruft sich der Bewerber/ oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmern), sind in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens (im Falle der Einladung zur Verhandlung) für den Nachunternehmer die Erklärungen nach §4 (2) VOF (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit) und §4 (6) und (9) VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) sowie – sofern nicht bereits mit der Bewerbung erfolgt (s. Ziff. III.2.3 Unterpkt. 3) - die Verpflichtungserklärung nach VOF §5 (6) VOF vorzulegen.
(5) Beruft sich der Bewerber/ oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmern), sind in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens (im Falle der Einladung zur Verhandlung) für den Nachunternehmer die Erklärungen nach §4 (2) VOF (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit) und §4 (6) und (9) VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) sowie – sofern nicht bereits mit der Bewerbung erfolgt (s. Ziff. III.2.3 Unterpkt. 3) - die Verpflichtungserklärung nach VOF §5 (6) VOF vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Erklärungen (s. Bewerbungsformular) – bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert; bei Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen (VOF §5 [3] wird berücksichtigt):
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Folgende Erklärungen (s. Bewerbungsformular) – bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert; bei Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen (VOF §5 [3] wird berücksichtigt):
(1) Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012, 2011, 2010) insgesamt, für Leistungen der Tragwerksplanung im Sinne HOAI 2009 §49 gesamt und für Leistungen der Tragwerksplanung im Sinne HOAI §49 im Bereich Bauen im Bestand (Umbau- / Modernisierungs- / Instandhaltungs- / Instandsetzungsmaßnahmen im Sinne §2 HOAI).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(1) Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012, 2011, 2010) insgesamt, für Leistungen der Tragwerksplanung im Sinne HOAI 2009 §49 gesamt und für Leistungen der Tragwerksplanung im Sinne HOAI §49 im Bereich Bauen im Bestand (Umbau- / Modernisierungs- / Instandhaltungs- / Instandsetzungsmaßnahmen im Sinne §2 HOAI).
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag angegeben werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. (Ziff. III.2.1 Unterpunkt 5 und Ziff. III.2.3 Unterpunkt 3 sind zu beachten)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag angegeben werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. (Ziff. III.2.1 Unterpunkt 5 und Ziff. III.2.3 Unterpunkt 3 sind zu beachten)
Mindeststandards: Keine
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende aktuellen Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit der Bewerbung wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen (VOF §5 [3] wird berücksichtigt):
(1) Darstellung (s. Bewerbungsformular) der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012, 2011, 2010) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Mitarbeiter (einschließlich Führungskräfte), aufgeschlüsselt in:
- Ingenieure im Leistungsbild Tragwerksplanung im Sinne HOAI 2009 §49…
… gesamt,
… mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung;
- Ingenieure/Physiker im Leistungsbild Thermische Bauphysik im Sinne HOAI Anlage 1.2.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers dürfen nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers angegeben werden, die in dem für die Nachunternehmervergabe vorgesehenen Leistungsanteil tätig waren.
(2) Darstellung (siehe Bewerbungsformular) der Personen, die für die zu vergebenden Leistungen vorgesehen sind. Die Angaben sind auf die Projektleitung / Stellvertretende Projektleitung zu beschränken. Folgende Angaben sind zu tätigen: Name, Akademischer Grad/Titel, Dauer der Berufserfahrung im Leistungsbild Tragwerksplanung im Sinne HOAI §49 insgesamt und in der Position als Projektleiter/stellvertretender Projektleiter, Bearbeitung eines der benannten Referenzprojekte (Abschnitt 5 des Bewerbungsformulars) in der Position als Planer im Leistungsbild Tragwerksplanung im Sinne HOAI 2009 §49 und/oder in der Position als Projektleiter/stellvertretender Projektleiter.
(2) Darstellung (siehe Bewerbungsformular) der Personen, die für die zu vergebenden Leistungen vorgesehen sind. Die Angaben sind auf die Projektleitung / Stellvertretende Projektleitung zu beschränken. Folgende Angaben sind zu tätigen: Name, Akademischer Grad/Titel, Dauer der Berufserfahrung im Leistungsbild Tragwerksplanung im Sinne HOAI §49 insgesamt und in der Position als Projektleiter/stellvertretender Projektleiter, Bearbeitung eines der benannten Referenzprojekte (Abschnitt 5 des Bewerbungsformulars) in der Position als Planer im Leistungsbild Tragwerksplanung im Sinne HOAI 2009 §49 und/oder in der Position als Projektleiter/stellvertretender Projektleiter.
(3) Darstellung (s. Bewerbungsformular), welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche ggf. durch Nachunternehmer erbracht werden sowie deren Benennung. Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits zum Nachweis seiner/ihrer Leistungsfähigkeit auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern zu verweisen, so muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft in diesem Fall die tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die benannten Nachunternehmer schon mit der Bewerbung nachweisen (Verpflichtungserklärung gem. VOF §5, Absatz 6), ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Als Nachweis ist zwingend das Formblatt „Nachunternehmerverpflichtungserklärung“ zu verwenden und vollständig ausgefüllt sowie unterschrieben dem Bewerbungsformular als Anhang beizulegen.
(3) Darstellung (s. Bewerbungsformular), welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche ggf. durch Nachunternehmer erbracht werden sowie deren Benennung. Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits zum Nachweis seiner/ihrer Leistungsfähigkeit auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern zu verweisen, so muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft in diesem Fall die tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die benannten Nachunternehmer schon mit der Bewerbung nachweisen (Verpflichtungserklärung gem. VOF §5, Absatz 6), ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Als Nachweis ist zwingend das Formblatt „Nachunternehmerverpflichtungserklärung“ zu verwenden und vollständig ausgefüllt sowie unterschrieben dem Bewerbungsformular als Anhang beizulegen.
(4) Für den in Ziffer II.1.5 aufgeführten Leistungsbereich A Angaben mindestens zu 1 und maximal zu 2 Referenzprojekten aus dem Bereich Bauen im Bestand (Umbau-/Modernisierungs- und/oder Instandhaltungs-/Instandsetzungsmaßnahmen im Sinne HOAI 2009 §2) mit Projektkosten (KGr 300 und 400 nach DIN 276 Neu) größer/gleich 1 500 000 EUR netto und für den in Ziffer II.1.5 aufgeführten Leistungsbereich B Angaben mindestens zu 1 und maximal zu 2 Referenzprojekten aus dem Bereich Neubau (Neubauten im Sinne HOAI 2009 §2) mit Projektkosten (KGr 300 und 400 nach DIN 276 Neu) größer/gleich 1 400 000 EUR netto, die in den letzten 5 Jahren (4.2008 bis 3.2013) hinsichtlich der Kosten, der Termine und der Qualitäten erfolgreich abgeschlossen wurden (Fertigstellung der rohbaurelevanten Arbeiten) und bei denen Ingenieurleistungen erbracht wurden, die mit den in Ziff. II.1.5 beschriebenen Leistungen nach Art und Umfang vergleichbar sind.
(4) Für den in Ziffer II.1.5 aufgeführten Leistungsbereich A Angaben mindestens zu 1 und maximal zu 2 Referenzprojekten aus dem Bereich Bauen im Bestand (Umbau-/Modernisierungs- und/oder Instandhaltungs-/Instandsetzungsmaßnahmen im Sinne HOAI 2009 §2) mit Projektkosten (KGr 300 und 400 nach DIN 276 Neu) größer/gleich 1 500 000 EUR netto und für den in Ziffer II.1.5 aufgeführten Leistungsbereich B Angaben mindestens zu 1 und maximal zu 2 Referenzprojekten aus dem Bereich Neubau (Neubauten im Sinne HOAI 2009 §2) mit Projektkosten (KGr 300 und 400 nach DIN 276 Neu) größer/gleich 1 400 000 EUR netto, die in den letzten 5 Jahren (4.2008 bis 3.2013) hinsichtlich der Kosten, der Termine und der Qualitäten erfolgreich abgeschlossen wurden (Fertigstellung der rohbaurelevanten Arbeiten) und bei denen Ingenieurleistungen erbracht wurden, die mit den in Ziff. II.1.5 beschriebenen Leistungen nach Art und Umfang vergleichbar sind.
Referenzschreiben des Bauherrn/Betreibers, die den erfolgreichen Abschluss hinsichtlich der Kosten, Termine, Qualitäten und Zusammenarbeit belegen, können der Bewerbung als Anlage beigefügt werden und gehen dann positiv in die Bewertung ein. Der Auftraggeber behält sich vor, Erkundigungen bei Betreiber bzw. Bauherr einzuholen.
Referenzschreiben des Bauherrn/Betreibers, die den erfolgreichen Abschluss hinsichtlich der Kosten, Termine, Qualitäten und Zusammenarbeit belegen, können der Bewerbung als Anlage beigefügt werden und gehen dann positiv in die Bewertung ein. Der Auftraggeber behält sich vor, Erkundigungen bei Betreiber bzw. Bauherr einzuholen.
Der Bewerber muss die einzelnen Referenzprojekte auf jeweils max. zwei DIN-A4-Seiten in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen weiterführend darstellen. Bei Nichtvorlage wird/werden die Referenz/en nicht gewertet.
Die Referenzprojekte müssen nicht von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgewiesen werden, vielmehr sind die Angaben zu den Referenzprojekten von der Bewerbergemeinschaft (inkl. Nachunternehmer, sofern zutreffend) insgesamt zu machen. Mitarbeiterreferenzen sind nicht zugelassen.
Die Referenzprojekte müssen nicht von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgewiesen werden, vielmehr sind die Angaben zu den Referenzprojekten von der Bewerbergemeinschaft (inkl. Nachunternehmer, sofern zutreffend) insgesamt zu machen. Mitarbeiterreferenzen sind nicht zugelassen.
Für die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte müssen folgende Unterangaben vollständig getätigt werden:
- Bezeichnung der Maßnahme und Land/Ort;
- Auftraggeber;
- Bei Bewerbergemeinschaften/ Nachunternehmern: Auftragnehmer (Name des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft bzw. des Nachunternehmers);
- Datum der Fertigstellung rohbaurelevante Arbeiten;
- Projektkosten (KGr 300 und 400 nach DIN 276 Neu) netto;
- Bruttogrundfläche BGF;
- Schwierigkeitsgrad (Honorarzone im Sinne HOAI 2009 §50);
- Bearbeitete Leistungsphasen im Sinne HOAI 2009 §49;
- Art der Baumaßnahme (Umbau-/Modernisierungsmaßnahme und/oder Instandhaltungs-/ Instandsetzungsmaßnahme bzw. Neubau im Sinne HOAI 2009 §2);
- Gebäudetypologie (Bildungsbauten (Schulen [d.h. allgemeinbildende Schulen, Berufliche Schulen, Sonderschulen und/oder Weiterbildungseinrichtungen], Gebäude für wissenschaftliche Lehre und Forschung [d.h. Hörsaal- bzw. Institutsgebäude]); Sportbauten (Sporthallen, Schwimmhallen); Gebäude mit einer Sportbauten vergleichbaren Tragwerksstruktur; Sonstige).
- Gebäudetypologie (Bildungsbauten (Schulen [d.h. allgemeinbildende Schulen, Berufliche Schulen, Sonderschulen und/oder Weiterbildungseinrichtungen], Gebäude für wissenschaftliche Lehre und Forschung [d.h. Hörsaal- bzw. Institutsgebäude]); Sportbauten (Sporthallen, Schwimmhallen); Gebäude mit einer Sportbauten vergleichbaren Tragwerksstruktur; Sonstige).
Fehlt eine oder mehrere der vorgenannten Angaben, so wird das entsprechende Referenzprojekt nicht in die Wertung aufgenommen.
Für die Bewertung der fachlichen Eignung sind zusätzlich folgende Angaben zu den Referenzprojekten zu tätigen, sofern im Bewerbungsformular abgefragt (nicht zwingend in Bezug auf die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte – die Abfragen im Bereich Bauen im Bestand (Leistungsbereich A) bzw. im Bereich Neubau (Leistungsbereich B) sind nicht durchgehend identisch): Leistungsbereich A: Bauweise [Plattenbauweise/Typenschulbau in Plattenbauweise]; Planung/Realisierung der Einpassung von Personenaufzugsanlagen. Leistungsbereich B: konstruktive Ausführung in Stahlbeton- bzw. in Stahlbetonverbundbauweise; Sporthalle mit mindestens zwei koppelbaren Hallenteilen; Leistungsbereich A und B: [Ertüchtigungs-] Maßnahmen zur Gewährleistung der Anforderungen an den konstruktiven Brandschutz; Aufstellen des prüffähigen Wärmeschutznachweises; Erstellung des Energieausweises nach geltender EnEV.
Für die Bewertung der fachlichen Eignung sind zusätzlich folgende Angaben zu den Referenzprojekten zu tätigen, sofern im Bewerbungsformular abgefragt (nicht zwingend in Bezug auf die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte – die Abfragen im Bereich Bauen im Bestand (Leistungsbereich A) bzw. im Bereich Neubau (Leistungsbereich B) sind nicht durchgehend identisch): Leistungsbereich A: Bauweise [Plattenbauweise/Typenschulbau in Plattenbauweise]; Planung/Realisierung der Einpassung von Personenaufzugsanlagen. Leistungsbereich B: konstruktive Ausführung in Stahlbeton- bzw. in Stahlbetonverbundbauweise; Sporthalle mit mindestens zwei koppelbaren Hallenteilen; Leistungsbereich A und B: [Ertüchtigungs-] Maßnahmen zur Gewährleistung der Anforderungen an den konstruktiven Brandschutz; Aufstellen des prüffähigen Wärmeschutznachweises; Erstellung des Energieausweises nach geltender EnEV.
Mindeststandards:
Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen:
(1) Anzahl der festangestellten Ingenieure im Leistungsbild Tragwerksplanung im Sinne HOAI 2009 §49 mit Berufserfahrung größer/gleich 3 Jahre im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: Mindestanforderung: größer/gleich 2 pro Jahr im Durchschnitt.
(2) Anzahl der festangestellten Ingenieure/Physiker im Leistungsbild Thermische Bauphysik im Sinne HOAI Anlage 1.2. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: Mindestanforderung: größer/gleich 1 pro Jahr im Durchschnitt.
(3) Für die Gesamtheit der zu benennenden Referenzprojekte im Leistungsbereich A und B (mindestens 2 und maximal 4 Referenzprojekte), welche die o.g. Bedingungen erfüllen, gelten die folgenden Mindestanforderungen:
- Mindestens ein Referenzprojekt für öffentliche Auftraggeber im Sinne GWB §98;
- Mindestens ein Referenzprojekt, das der Gebäudetypologie Bildungsbauten (Schulen [d.h. allgemeinbildende Schulen, Berufliche Schulen, Sonderschulen und/oder Weiterbildungseinrichtungen] oder Gebäude für wissenschaftliche Lehre und Forschung [d.h. Hörsaal- bzw. Institutsgebäude]) zuzurechnen ist.
- Mindestens ein Referenzprojekt, das der Gebäudetypologie Bildungsbauten (Schulen [d.h. allgemeinbildende Schulen, Berufliche Schulen, Sonderschulen und/oder Weiterbildungseinrichtungen] oder Gebäude für wissenschaftliche Lehre und Forschung [d.h. Hörsaal- bzw. Institutsgebäude]) zuzurechnen ist.
(4) Für die mindestens 1 und maximal 2 zu benennenden Referenzprojekte im Leistungsbereich A (Bauen im Bestand), die die o.g. Bedingungen erfüllen, gelten zusätzlich folgende weitere Mindestanforderungen:
- Mindestens ein Referenzprojekt in Platten-/Typenbauweise;
- Mindestens ein Referenzprojekt, bei dem die Leistungsphasen 2 bis 6 im Sinne HOAI 2009 §49 durchgängig erbracht wurden.
(5) Für die mindestens 1 und maximal 2 zu benennenden Referenzprojekte im Leistungsbereich B (Neubau), die die o.g. Bedingungen erfüllen, gelten zusätzlich folgende weitere Mindestanforderungen:
- Mindestens ein Referenzprojekt, das der Gebäudetypologie Sportbauten (Sporthalle oder Schwimmhalle) zuzuordnen ist oder ein Gebäude mit vergleichbarer Tragwerksstruktur darstellt;
- Mindestens ein Referenzprojekt mit Projektkosten (KGr 300 und 400 nach DIN 276 Neu) größer/gleich 2 000 000 EUR netto;
Alle Mindestanforderungen müssen in einem oder mehreren Referenzprojekten (max. 2 je Leistungsbereich) erfüllt sein, die Kombination dabei ist beliebig.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 500 000 EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie 300 000 EUR für sonstige Schäden nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich (s. Bewerbungsformular).
Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 500 000 EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie 300 000 EUR für sonstige Schäden nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich (s. Bewerbungsformular).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
1. Vertrag
2. Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB) zu den Verträgen für freiberuflich Tätige;
3. Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI; Stand: Juni 2009;
4. Bürgerliches Gesetzbuch (BGB);
5. Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin (siehe http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/bauen.shtml), u.a. ABau, LHO Berlin, BauOBln, Liste der Technischen Baubestimmungen (keine abschließende Auflistung) sowie ergänzende Vorschriften und Regeln (z.B. Rundschreiben SenStadtUm VI A Nr. 08/2012 – Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt; Rundschreiben SenStadtUm VI A Nr. 09/2012 – Barrierefreies Bauen; Unfallverhütungsvorschrift der Unfallkasse Berlin; Musterraumprogramm für ein 5-zügiges Gymnasium mit Ganztagsbetreuung; Planungshandbuch Schulsporthallen SenBJS Berlin 2012; Schreiben SenGesUmV Berlin vom 21.04.09 mit Hinweisen zur Raumluftqualität)
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
5. Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin (siehe http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/bauen.shtml), u.a. ABau, LHO Berlin, BauOBln, Liste der Technischen Baubestimmungen (keine abschließende Auflistung) sowie ergänzende Vorschriften und Regeln (z.B. Rundschreiben SenStadtUm VI A Nr. 08/2012 – Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt; Rundschreiben SenStadtUm VI A Nr. 09/2012 – Barrierefreies Bauen; Unfallverhütungsvorschrift der Unfallkasse Berlin; Musterraumprogramm für ein 5-zügiges Gymnasium mit Ganztagsbetreuung; Planungshandbuch Schulsporthallen SenBJS Berlin 2012; Schreiben SenGesUmV Berlin vom 21.04.09 mit Hinweisen zur Raumluftqualität)
6. Festlegungen des AG: HOAI §50 (Sanierung und Neubau): Honorarzone 3 Mindestsatz.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) unter zwingender Verwendung des beim Auftraggeber für die Abgabe einer Bewerbung abzurufenden Formblattes (vgl. Ziff. VI.3) der Bekanntmachung abzugeben,
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) unter zwingender Verwendung des beim Auftraggeber für die Abgabe einer Bewerbung abzurufenden Formblattes (vgl. Ziff. VI.3) der Bekanntmachung abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit der Bewerbung eingereicht, wird die Bewerbung der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen (VOF §5 [3] wird berücksichtigt).
Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Sonstige besondere Bedingungen:
- Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG).
- Der Bewerber muss bereit sein, im Falle der Angebotsabgabe eine Erklärung gemäß § 1 Abs. 2 der Verordnung über die Förderung von Frauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Frauenförderverordnung - FFV) abzugeben (wird den Angebotsunterlagen beigefügt).
- Der Bewerber muss bereit sein, im Falle der Angebotsabgabe eine Erklärung gemäß § 1 Abs. 2 der Verordnung über die Förderung von Frauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Frauenförderverordnung - FFV) abzugeben (wird den Angebotsunterlagen beigefügt).
- Der Bewerber (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen(EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
- Der Bewerber (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen(EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
- Die örtliche Präsenz in Berlin während der Planungs- und Bauzeit ist in engen Intervallen gemäß Erfordernis sicherzustellen. Die personelle Kontinuität bezüglich der Präsenz vor Ort ist sicherzustellen.
- Es ist beabsichtigt, die Baumaßnahmen im Leistungsbereich A (Umbau und Sanierung Bestandsgebäude) und Leistungsbereich B (Neubau Sporthalle) zeitgleich durchzuführen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
VOF §19 (2) und (3)
Teilnahmeberechtigt sind Ingenieure / Beratende Ingenieure:
1. Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur oder die Berufsbezeichnung Beratender Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur oder Beratender Ingenieur tätig zu werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
1. Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur oder die Berufsbezeichnung Beratender Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur oder Beratender Ingenieur tätig zu werden.
2. Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz benennen.
3. Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
(1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular gemäß Ziffern III.1.3, III.2.1, III.2.2 und III.2.3. (2) Die Angaben zur Bewertung sind im Anhang zum Teilnahmeantrag enthalten. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Die maximale erreichbare Punktzahl beträgt 995 Punkte. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. (3) Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 5. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.
(1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular gemäß Ziffern III.1.3, III.2.1, III.2.2 und III.2.3. (2) Die Angaben zur Bewertung sind im Anhang zum Teilnahmeantrag enthalten. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Die maximale erreichbare Punktzahl beträgt 995 Punkte. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. (3) Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 5. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projektspezifische Kapazitäten (7)
2. Herangehensweise (Projektorganisation 2-fach / Bearbeitungsmethodik 4-fach / Konzepte zur Qualitäts- und Kostensteuerung 2-fach) (8)
3. Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen (Bauen im Bestand: Methodikschritte und Verfahrensansätze bei Eingriffen in die vorhandene Bausubstanz 2-fach; Gewährleistung der Anforderungen an den konstruktiven Brandschutz in Bestandsbauten 2-fach; Neubau: Erzielung eines wirtschaftlichen Gesamttragwerks bei Sporthallen oder vergleichbaren Bauten mit weitgespannten Deckentragwerken 4-fach; Übergeordnet: Vorgehensweise bei Entwurf, Bemessung und Nachweis des Wärmeschutzes 2-fach) (10)
4. Präsentation/aus dem Gespräch gewonnene Eindrücke (3)
5. Honorarangebot (7)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Die in III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Bewerbungsformular und, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowie Verpflichtungserklärung des Subunternehmers) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen durch die Bewerber, die im Internet (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html) heruntergeladen werden können. Die Formblätter können auch bei der unter I.1 genannten Adresse schriftlich per Fax unter Angabe der Projektbezeichnung „RLO-Tragwerksplanung 03/13 öeu VOF“ in Papierform angefordert werden. Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen und an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder einem bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Die in III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Bewerbungsformular und, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowie Verpflichtungserklärung des Subunternehmers) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen durch die Bewerber, die im Internet (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html) heruntergeladen werden können. Die Formblätter können auch bei der unter I.1 genannten Adresse schriftlich per Fax unter Angabe der Projektbezeichnung „RLO-Tragwerksplanung 03/13 öeu VOF“ in Papierform angefordert werden. Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen und an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder einem bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben des Bewerbungsbogens für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft füllt das Bewerbungsformular aus und unterschreibt das Bewerbungsformular.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben des Bewerbungsbogens für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft füllt das Bewerbungsformular aus und unterschreibt das Bewerbungsformular.
Zur Abgabe der Bewerbung entsprechend Punkt IV 3.4 der Bekanntmachung ist zwingend ein Papierexemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise in einem verschlossenen Umschlag, der außen mit dem Vermerk „RLO-Tragwerksplanung 03/13 öeu VOF – Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen“ gekennzeichnet ist, bis zu der in Ziffer IV.3.4 genannten Frist einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Zur Abgabe der Bewerbung entsprechend Punkt IV 3.4 der Bekanntmachung ist zwingend ein Papierexemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise in einem verschlossenen Umschlag, der außen mit dem Vermerk „RLO-Tragwerksplanung 03/13 öeu VOF – Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen“ gekennzeichnet ist, bis zu der in Ziffer IV.3.4 genannten Frist einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
Weitere Auskünfte sind nur auf schriftliche Anfrage oder per E-Mail bei der unter Ziff. 1.1 genannten Adresse erhältlich. Die Anfragen sind unter Angabe der Projektbezeichnung „RLO-Tragwerksplanung 03/13 öeu VOF - Rückfragen“ per Telefax an +49 3021751859 oder per E-Mail an zimmer@planungskultur.de zu senden. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften werden die anonymisierten Anfragen mit den Antworten im Internet (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html) kontinuierlich veröffentlicht.
Weitere Auskünfte sind nur auf schriftliche Anfrage oder per E-Mail bei der unter Ziff. 1.1 genannten Adresse erhältlich. Die Anfragen sind unter Angabe der Projektbezeichnung „RLO-Tragwerksplanung 03/13 öeu VOF - Rückfragen“ per Telefax an +49 3021751859 oder per E-Mail an zimmer@planungskultur.de zu senden. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften werden die anonymisierten Anfragen mit den Antworten im Internet (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html) kontinuierlich veröffentlicht.
Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, soweit sie spätestens bis 15.5.2013 um 10:00 Uhr eingegangen sind.
Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellten Unterlagen (s.a. Ziff. II.1.5) können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden. Eine Kenntnis dieser Unterlagen sowie des Schulstandorts einschließlich der Bestandsgebäude ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich. Vor Angebotsabgabe kann nach Voranmeldung außerdem eine geführte Besichtigung des Plattenbaus erfolgen.
Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellten Unterlagen (s.a. Ziff. II.1.5) können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden. Eine Kenntnis dieser Unterlagen sowie des Schulstandorts einschließlich der Bestandsgebäude ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich. Vor Angebotsabgabe kann nach Voranmeldung außerdem eine geführte Besichtigung des Plattenbaus erfolgen.
Hinweis zu Ziff. IV.2.1 Zuschlagskriterien - Bewertung: je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte: 0 Punkte: keine Angaben (Thema/Aspekt nicht angesprochen); 1 Punkt: ausreichend (wenig in die Tiefe gehende, nur allgemein gehaltene Aussagen, ohne erkennbaren Projektbezug); 3 Punkte: befriedigend (zufrieden stellende / plausible Aussagen); 5 Punkte: gut (überzeugende / projektspezifisch angemessene / innovative Aussagen). Es können maximal 175 Punkte erreicht werden. Beispiel: Kriterium Projektspezifische Kapazitäten: erreicht 5 Punkte / Gewichtung 7 / gewichtete Punkte 35.
Hinweis zu Ziff. IV.2.1 Zuschlagskriterien - Bewertung: je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte: 0 Punkte: keine Angaben (Thema/Aspekt nicht angesprochen); 1 Punkt: ausreichend (wenig in die Tiefe gehende, nur allgemein gehaltene Aussagen, ohne erkennbaren Projektbezug); 3 Punkte: befriedigend (zufrieden stellende / plausible Aussagen); 5 Punkte: gut (überzeugende / projektspezifisch angemessene / innovative Aussagen). Es können maximal 175 Punkte erreicht werden. Beispiel: Kriterium Projektspezifische Kapazitäten: erreicht 5 Punkte / Gewichtung 7 / gewichtete Punkte 35.
Die Bewertung der Honorarangebote erfolgt in Abhängigkeit vom Mittelwert, wobei Werte, die unter 80% und über 115% des Mittelwerts liegen, mit 1 Punkt bewertet werden. Angebote, die sich zwischen über 105 % und 115 % des Mittelwertes bewegen werden mit 3 Punkten, Angebote zwischen 80 % und 105 % des Mittelwertes werden mit 5 Punkten bewertet. Bei der Mittelwertbildung bleiben das höchste und das niedrigste Angebot unberücksichtigt.
Die Bewertung der Honorarangebote erfolgt in Abhängigkeit vom Mittelwert, wobei Werte, die unter 80% und über 115% des Mittelwerts liegen, mit 1 Punkt bewertet werden. Angebote, die sich zwischen über 105 % und 115 % des Mittelwertes bewegen werden mit 3 Punkten, Angebote zwischen 80 % und 105 % des Mittelwertes werden mit 5 Punkten bewertet. Bei der Mittelwertbildung bleiben das höchste und das niedrigste Angebot unberücksichtigt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin, Geschäftsstelle
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de📧
Telefon: +49 3090138316📞
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html🌏
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
siehe § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB:
- unverzüglich gegenüber dem Land Berlin nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren;
- spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in…
… der Bekanntmachung;
… den Vergabeunterlagen;
- innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Landes Berlin, der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
siehe § 101b Abs. 2 GWB:
- 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss;
- Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 080-134900 (2013-04-22)
Ergänzende Angaben (2013-05-08) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-10-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirksamt Pankow von Berlin - Abteilung Jugend und Immobilien, Serviceeinheit Immobilien, Fachbereich Hochbau -
Kontakt
E-Mail: volker.grapentin@ba-pankow.berlin.de📧