Projektträgerschaft für grundlegende FuE-Arbeiten in den Bereichen „Nukleare Sicherheits- und Entsorgungsforschung und Strahlenforschung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Ziel der Ausschreibung ist die Beauftragung eines Projektträgers (PT), der das zuständige Fachreferat des BMBF bei der Planung, Durchführung und Kontrolle der grundlegenden Forschung in den Bereichen „Nukleare Sicherheits- und Entsorgungsforschung und Strahlenforschung“ unterstützt. Das BMBF fördert im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms „Forschung für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung“ Kooperationen zwischen Fachhochschulen, Hochschulen, Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Vorbehaltlich der jährlichen parlamentarischen Entscheidung wird sich das Budget in 2014ff voraussichtlich auf ca. 10 Mio. EUR/a für den Bereich „Nukleare Sicherheits- und Entsorgungsforschung und Strahlenforschung“ belaufen. Derzeit sind ca. 130 laufende Vorhaben in Einzelanträgen und Verbünden (die Aufgabenstellung von Projekten kann die Zusammenarbeit in einem Verbund erfordern. Verbundprojekte entstehen, wenn mindestens 2 Verbundpartner – z. B. Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, wissenschaftliche Einrichtungen – projektbezogen zusammenarbeiten.) zu bearbeiten. Die Akquise neuer Projektvorschläge erfolgt aktuell im Rahmen einer offenen Bekanntmachung. Pro Jahr werden 5-7 begutachtete Verbünde mit jeweils 3-9 Projektpartnern und einem Finanzvolumen von ca. 0,5 – 1,5 Mio. EUR bewilligt. Ungefähr 30 % der eingereichten Skizzen werden zur Förderung ausgewählt.
Der Projektträger setzt die Projekte des Ministeriums fachlich und organisatorisch um. Er ist ein unverzichtbarer Baustein im Projektfördersystem des BMBF. Qualifizierte Fachleute aus den unterschiedlichsten wissenschaftlichen und technischen Bereichen und kompetente Administratoren und Administratorinnen nehmen insbesondere folgende Aufgaben wahr:
— Beratung von Förderinteressenten, Antragstellern und Zuwendungsempfängern (Förderberatung) und
— administrative Bearbeitung und fachliche Begleitung von Projekten in allen Phasen – von der ersten Projektidee über die Prüfung der Anträge, der Begutachtung, Betreuung während der Laufzeit, der Verwendungsnachweisprüfung bis hin zur Verwertung der Projektergebnisse,
— Dokumentation von Vorhaben des BMBF,
— Unterstützung der strategischen Weiterentwicklung des Förderschwerpunktes „Nukleare Sicherheits- und Entsorgungsforschung und Strahlenforschung“ in den Fördergebieten nukleare Reaktorsicherheit, nukleare Entsorgungsforschung und Strahlenforschung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-11-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-09-30.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-09-30 Auftragsbekanntmachung
2014-05-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-09-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung im Bereich Forschung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Forschung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Postanschrift: Heinemannstr. 2
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmbf.de 🌏
E-Mail: heike.sohr@bmbf.bund.de 📧
Fax: +49 228995783601 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-09-30 📅
Einreichungsfrist: 2013-11-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 191-329900
ABl. S-Ausgabe: 191
Zusätzliche Informationen
Der Auftragnehmer behält sich vertraglich vor, den Auftragnehmer während der Vertragslaufzeit zu beleihen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt muss der Auftragnehmer die Voraussetzungen der Beleihungsfähigkeit iSd § 44 BHO erfüllen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel der Ausschreibung ist die Beauftragung eines Projektträgers (PT), der das zuständige Fachreferat des BMBF bei der Planung, Durchführung und Kontrolle der grundlegenden Forschung in den Bereichen „Nukleare Sicherheits- und Entsorgungsforschung und Strahlenforschung“ unterstützt. Das BMBF fördert im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms „Forschung für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung“ Kooperationen zwischen Fachhochschulen, Hochschulen, Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Vorbehaltlich der jährlichen parlamentarischen Entscheidung wird sich das Budget in 2014ff voraussichtlich auf ca. 10 Mio. EUR/a für den Bereich „Nukleare Sicherheits- und Entsorgungsforschung und Strahlenforschung“ belaufen. Derzeit sind ca. 130 laufende Vorhaben in Einzelanträgen und Verbünden (die Aufgabenstellung von Projekten kann die Zusammenarbeit in einem Verbund erfordern. Verbundprojekte entstehen, wenn mindestens 2 Verbundpartner – z. B. Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, wissenschaftliche Einrichtungen – projektbezogen zusammenarbeiten.) zu bearbeiten. Die Akquise neuer Projektvorschläge erfolgt aktuell im Rahmen einer offenen Bekanntmachung. Pro Jahr werden 5-7 begutachtete Verbünde mit jeweils 3-9 Projektpartnern und einem Finanzvolumen von ca. 0,5 – 1,5 Mio. EUR bewilligt. Ungefähr 30 % der eingereichten Skizzen werden zur Förderung ausgewählt.
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Der Projektträger setzt die Projekte des Ministeriums fachlich und organisatorisch um. Er ist ein unverzichtbarer Baustein im Projektfördersystem des BMBF. Qualifizierte Fachleute aus den unterschiedlichsten wissenschaftlichen und technischen Bereichen und kompetente Administratoren und Administratorinnen nehmen insbesondere folgende Aufgaben wahr:
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— Beratung von Förderinteressenten, Antragstellern und Zuwendungsempfängern (Förderberatung) und
— administrative Bearbeitung und fachliche Begleitung von Projekten in allen Phasen – von der ersten Projektidee über die Prüfung der Anträge, der Begutachtung, Betreuung während der Laufzeit, der Verwendungsnachweisprüfung bis hin zur Verwertung der Projektergebnisse,
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— Dokumentation von Vorhaben des BMBF,
— Unterstützung der strategischen Weiterentwicklung des Förderschwerpunktes „Nukleare Sicherheits- und Entsorgungsforschung und Strahlenforschung“ in den Fördergebieten nukleare Reaktorsicherheit, nukleare Entsorgungsforschung und Strahlenforschung.
Beschreibung der Optionen: Option zur Verlängerung um bis zu 2 Jahre.
Dauer: 42 Monate
Referenznummer: 722 - 60105-2/2 (2013)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Soweit es sich um eine Bewerbergemeinschaft handelt oder der Bewerber sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, sind diese Erklärungen und Dokumente von allen benannten Unterauftragnehmern und Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen, soweit nachfolgend nicht anders angegeben. Der Begriff des Leistungserbringers bezieht sich bei einer Bewerbergemeinschaft auf alle Partner der Bewerbergemeinschaft, die unter diesem Begriff bezeichneten Auskünfte sind somit für alle Partner vorzulegen:
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1. Bewerberbogen mit Name und Anschrift des Bewerbers sowie Name des Ansprechpartners (mit Telefon und Telefaxnummer sowie sonstigen Kontaktdaten). Dieses Dokument ist nur vom Bewerber bzw. vom benannten verantwortlichen Ansprechpartner einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
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2. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist außerdem eine Eigenerklärung der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
3. Beschreibung des Bewerbers und seiner institutionellen Struktur (u. a. Größe, Standort) sowie seiner Kompetenzschwerpunkte. Dieses Dokument ist vom Bewerber bzw. von allen Partnern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
4. Soweit es sich um eine Bewerbergemeinschaft handelt oder der Bewerber sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bewerber anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen. Hierüber ist eine Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen zum Teilnahmewettbewerb bereitgestellt.
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5. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
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6. Ausgefüllte und unterschriebene Bietererklärung international, abrufbar unter http://www.bmbf.de/pubRD/bietererklaerung_form_eu.pdf
7. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass keine Person, deren Verhalten sich der Leistungsbringer gemäß § 6 EG Abs. 4 Satz 3 VOL/A zurechnen lassen muss, wegen einer der in § 6 EG Abs. 4 Satz 1 a) bis g) VOL/A genannten Straftaten verurteilt worden ist.
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8. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, keine schweren Verfehlungen begangen zu haben, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen.
9. Eigenerklärung, die darstellt, ob und auf welche Weise der Leistungserbringer mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich verflochten ist, die sich möglicherweise an künftigen Förderverfahren, die gemäß der vorliegenden Ausschreibung in den Zuständigkeitsbereich des künftigen Auftragnehmers fallen, beteiligen werden.
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Im Falle einer Verflechtung hat der Leistungserbringer darzustellen, wie eine mögliche Interessenkollision nach §§ 20, 21 VwVfG verhindert werden soll.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gerichtliches Verfahren eröffnet worden ist, die Eröffnung nicht beantragt worden ist und ein entsprechender Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist.
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2. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, sich nicht in Liquidation zu befinden.
3. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung in der Vergangenheit ordnungsgemäß nachgekommen ist.
4. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Leistungserbringers bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht).
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5. Eigenerklärung über die Umsätze mit Projektförderungsleistungen mit Bezügen zum Bereich Wissenschaft/Forschung bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht).
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6. Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Leistungserbringers (nicht älter als drei Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und demn Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
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7. Eigenerklärung des Leistungserbringers zur Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen sowie zur Anzahl der festangestellten Mitarbeite/innen, die im projektrelevanten Umfeld tätig sind, und zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die für das Projekt zur Verfügung stehen würden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Darstellung von Referenzaufträgen:
Ausführliche Darstellung von Referenzaufträgen (mindestens 3), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, aus den letzten 3 Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) abgeschlossenen Aufträgen bzw. seit mehreren Jahren laufenden Aufträgen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts und des zeitlichen Auftragsumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Auftrag eingenommen hat. Durch die Darstellung der Referenzaufträge sollen umfassende und langjährige Erfahrungen:
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a) auf dem Gebiet der Forschungsförderung in den Bereichen:
— Nukleare Sicherheits- und Entsorgungsforschung,
— Strahlenforschung,
b) Projektmanagement von Forschungsprojekten,
c) in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern,
d) im Verwaltungs- und Zuwendungsrecht
nachgewiesen werden.
Hinweise:
— Die Vorlage von Unternehmensreferenzen benannter Unterauftragnehmer ist zulässig, aber nicht zwingend erforderlich.
— Die Vorlage von Unternehmensreferenzen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist zulässig und gewünscht, aber nicht zwingend erforderlich.
2. Berufliche/fachliche Befähigung des Personals:
Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter. Die Darstellung muss auch Angaben über die vorgesehene Zusammensetzung des Mitarbeiterteams enthalten. Insgesamt muss das Mitarbeiterteam folgende Voraussetzungen erfüllen, wobei für jede der im Folgenden genannten Voraussetzungen Referenzen bzw. fachbezogene Erfahrungen vorzulegen sind und von einer Aufteilung der Mitarbeiterkategorien in Projektleitung, wissenschaftliche Mitarbeiter, kaufmännisch-administrative Mitarbeiter und Sekretariatsmitarbeiter auszugehen ist. Soweit nicht anders angegeben, muss die geforderte Qualifikation von zumindest einem Mitglied des Projektteams erfüllt werden.
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Es ist zu beachten, dass mit jedem der eingesetzten Mitarbeiter über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg eine reibungslose schriftliche und mündliche Kommunikation mit dem Auftragnehmer in deutscher Sprache möglich sein muss. Für alle vorgesehen Mitarbeiter sind sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift Voraussetzung. Zusätzlich müssen mind. zwei Mitarbeiter über sehr gute Sprachkenntnisse in Englisch in Wort und Schrift verfügen. Französische Sprachkenntnisse bei wenigstens einem Mitarbeiter sind von Vorteil.
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Werden mehrere Voraussetzungen durch denselben Mitarbeiter nachgewiesen, bitte kenntlich machen, welche Referenz des Mitarbeiters für welche Voraussetzung vorgelegt wird.
— Angaben zu Qualifikation und fachbezogener Erfahrung der zum Einsatz gelangenden leitenden Mitarbeiter (für mindestens einen Mitarbeiter nachzuweisen):
— mindestens 2-jährige Leitungserfahrung mit Personalverantwortung,
— vertiefte Fachkenntnisse und langjährige Erfahrungen in den ausgeschriebenen Bereichen „Nukleare Sicherheits- und Entsorgungsforschung und Strahlenforschung“.
— Angaben zu Qualifikationen und fachbezogener Erfahrung der zum Einsatz gelangenden sonstigen Mitarbeiter (für je einen fachlichen und einen administrativen Mitarbeiter durch Referenzen nachzuweisen):
— fundierte Kenntnisse im öffentlich rechtlichen Haushalts- und Zuwendungsrecht und der entsprechenden administrativen Verfahrensabläufe,
— anwendungsorientierte und vertiefte betriebswirtschaftliche Kenntnisse,
— handelsrechtliche und vergaberechtliche Grundkenntnisse,
— einschlägige Kenntnisse auf dem Gebiet der nuklearen Reaktorsicherheits- und nuklearen Entsorgungsforschung,
— einschlägige Kenntnisse im Bereich der Strahlenforschung.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Für die Durchführung des verfahrensgegenständlichen Auftrags gilt der mit den Vergabeunterlagen übersendete „Vertrag zur Übernahme und Durchführung von Projektträgeraufgaben“ (PT-Vertrag) und die darin genannten Vertragsbestandteile. Vertragsbestandteile (insbesondere die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B), die Bewerbungsbedingungen des BMBF bei internationalen Ausschreibungen und die Allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF. Abrufbar unter: http://www.bmbf.de/de/1304.php.). Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers und ggf. beteiligter Partner werden nicht Bestandteil des Vertrages. Es wird darauf hingewiesen, dass Angebote, die unter Beifügung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bieters oder seiner Partner/Unterauftragnehmer abgegeben werden, ausgeschlossen werden (§ 19 EG Abs. 3 d) VOL/A).
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben eine Eigenerklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
— Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung,
— ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters,
— eine von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem BMBF rechtsverbindlich vertritt. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereit gestellt.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-02-28 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Heike Sohr
E-Mail: johann-josef.donau@bmbf.bund.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 722 - 60105-2/2 (2013)

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Name: Vergabeprüfstelle beim Bundesministerium für Bildung und Forschung
Internetadresse: http://www.bmbf.de 🌏
Fax: +49 228995783601 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als fünfzehn Kalendertage nach Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstr. 2
Postleitzahl: 53175
Telefon: +49 22899573558 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2013/S 191-329900 (2013-09-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-05-12)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-05-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-05-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 091-160302
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 191-329900
ABl. S-Ausgabe: 91

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 722-60105-2/2 (2013)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-04-14 📅
Name: Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Postanschrift: Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
Postort: Eggenstein-Leopoldshafen
Postleitzahl: 76344
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2014/S 091-160302 (2014-05-12)