Projektträgerschaft "Qualitätsoffensive Lehrerbildung"

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Ziel dieser Ausschreibung ist die Beauftragung eines Projektträgers, der das zuständige Fachreferat des BMBF bei der Planung, Durchführung und Kontrolle der Förderaufgaben im Bereich der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ sowohl fachlich als auch administrativ unterstützt. Er unterstützt das BMBF bei dessen strategischer Fortentwicklung der Forschungslandschaft, in allen Phasen der Projektentwicklung und Projektförderung sowie bei der fachlichen Zuarbeit der Weiterentwicklung der Förderschwerpunkte und der Verbreitung der Ergebnisse im Rahmen von Fachinformationen.
Neben der fachlichen und administrativen Betreuung der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ sollen vom PT auch die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Netzwerktagungen, Workshops und Fachkonferenzen übernommen werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-07-30.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-07-30 Auftragsbekanntmachung
2013-08-05 Ergänzende Angaben
2013-11-20 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2013-07-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmbf.de 🌏
E-Mail: helga.berg@bmbf.bund.de 📧
Fax: +49 22899573601 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-07-30 📅
Einreichungsfrist: 2013-09-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 150-261068
ABl. S-Ausgabe: 150

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel dieser Ausschreibung ist die Beauftragung eines Projektträgers, der das zuständige Fachreferat des BMBF bei der Planung, Durchführung und Kontrolle der Förderaufgaben im Bereich der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ sowohl fachlich als auch administrativ unterstützt. Er unterstützt das BMBF bei dessen strategischer Fortentwicklung der Forschungslandschaft, in allen Phasen der Projektentwicklung und Projektförderung sowie bei der fachlichen Zuarbeit der Weiterentwicklung der Förderschwerpunkte und der Verbreitung der Ergebnisse im Rahmen von Fachinformationen.
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Neben der fachlichen und administrativen Betreuung der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ sollen vom PT auch die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Netzwerktagungen, Workshops und Fachkonferenzen übernommen werden.
Beschreibung der Optionen:
Einmalige Verlängerungsoption bis zu 61 Monate höchstens bis zum 30.9.2024. Von der Option wird spätestens 6 Monate vor Ablauf der Laufzeit Gebrauch gemacht.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 61 Monate
Referenznummer: Projektträgerschaft „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
I) Nachweise zur persönlichen Lage des Bieters (=III.2.1.)
Zur Bewertung der Eignung wird von den Bietern die Vorlage folgender Erklärungen bzw. Dokumente erwartet. Entsprechende Formulare zu den geforderten Angaben liegen -soweit angeführt- diesen Unterlagen als Anlage bei. Die Bieter sind aufgefordert, die übersandten Formulare zu verwenden.
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Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, sind diese Erklärungen und Dokumente von allen benannten Unterauftragnehmern und Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen, soweit nachfolgend nicht anders angegeben. Der Begriff des Leistungserbringers bezieht sich bei einer Bietergemeinschaft auf alle Partner der Bewerbergemeinschaft, die unter diesem Begriff bezeichneten Auskünfte sind somit für alle Partner vorzulegen:
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1. Bieterbogen mit Name und Anschrift des Bieters sowie Name des Ansprechpartners (mit Telefon und Telefaxnummer sowie sonstigen Kontaktdaten - entsprechend Formular I). Dieses Dokument ist nur vom Bieter bzw. vom benannten verantwortlichen Ansprechpartner einer Bietergemeinschaft vorzulegen.
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2. Bei einer Bietergemeinschaft ist außerdem eine Eigenerklärung der Bietergemeinschaft vorzulegen (entsprechend Formular III).
3. Beschreibung des Bieters und seiner institutionellen Struktur (u.a. Größe, Standort). Dieses Dokument ist vom Bieter bzw. von allen Partnern der Bietergemeinschaft vorzulegen.
4. Der Bieter hat seine Kompetenzschwerpunkte darzustellen. Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bieter anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen. Hierüber ist eine Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereit gestellt (entsprechend Formular II).
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5. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
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6. Ausgefüllte und unterschriebene Bietererklärung international, abrufbar unter http://www.bmbf.de/pubRD/bietererklaerung_form_eu.pdf
7. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass keine Person, deren Verhalten sich der Leistungsbringer gemäß § 6 EG Abs. 4 Satz 3 VOL/A zurechnen lassen muss, wegen einer der in § 6 EG Abs. 4 Satz 1 a) bis g) VOL/A genannten Straftaten verurteilt worden ist (entsprechend Formular VII).
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8. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, keine schweren Verfehlungen begangen zu haben, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen (entsprechend Formular VIII).
9. Eigenerklärung, die darstellt, ob und auf welche Weise der Leistungserbringer mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich verflochten ist, die sich möglicherweise an künftigen Förderverfahren, die gemäß der vorliegenden Ausschreibung in den Zuständigkeitsbereich des künftigen Auftragnehmers fallen, beteiligen werden (entsprechend Formular IV).
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Im Falle einer Verflechtung hat der Leistungserbringer darzustellen, wie eine mögliche Interessenkollision nach §§ 20, 21 VwVfG verhindert werden soll.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
II) Nachweise zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (III.2.2.)
1. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gerichtliches Verfahren eröffnet worden ist, die Eröffnung nicht beantragt worden ist und ein entsprechender Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist (entsprechend Formular V).
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2. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, sich nicht in Liquidation zu befinden (entsprechend Formular V).
3. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung in der Vergangenheit ordnungsgemäß nachgekommen ist (entsprechend Formular VI).
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4. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Leistungserbringers bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht) (entsprechend Formular IX).
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5. Eigenerklärung (entsprechend Formular X) über den von dem Leistungserbringer mit Projektträgerleistung mit Bezügen zum Bereich Bildung erzielten Umsatz bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunktes zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht).
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6. Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Leistungserbringers (nicht älter als drei Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und den Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
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7. Eigenerklärung des Leistungserbringers zur Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen sowie zur Anzahl der festangestellten Mitarbeite/innen, die im projektrelevanten Umfeld tätig sind, und zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die für das Projekt zur Verfügung stehen würden (entsprechend Formular XI).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
III) Technische/fachliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers (III.2.3.)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Darstellung von Referenzaufträgen (entsprechend Formular XII); Ausführliche Darstellung von Referenzaufträgen (mindestens zwei, maximal fünf), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, aus den letzten drei Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) abgeschlossenen Aufträgen bzw. seit mehreren Jahren laufenden Aufträgen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts und des zeitlichen Auftragsumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Auftrag eingenommen hat.
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Durch die Darstellung der Referenzprojekte sollen folgende Gesichtspunkte nachgewiesen werden:
— Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Lehrerbildung, insb. in den Phasen Lehramtsausbildung an Hochschulen und Universitäten und Vorbereitungsdienst sowie auf dem Gebiet einschlägiger Forschungen
— Kenntnisse und Erfahrungen im bei der Umsetzung von Projektförderungen im Bildungsbereich,
— Erfahrungen im Veranstaltungsmanagement,
— Erfahrungen mit Durchführung von Aufträgen der öffentlichen Hand,
— Kenntnisse und Erfahrungen in der Durchführung von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Hinweise:
— Die Vorlage von Unternehmensreferenzen des Unterauftragnehmers ist zulässig, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Angebot vorzulegenden Referenzen auf fünf beschränkt,
— Die Vorlage von Unternehmensreferenzen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist zulässig und gewünscht, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Angebot vorzulegenden Referenzen auf fünf beschränkt.
2. Berufliche/fachliche Befähigung des Personals (entsprechend Formular XIII); Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter. Die entsprechenden Darstellungen müssen auch eine Angabe über die vorgesehene Zusammensetzung des Mitarbeiterteams enthalten. Insgesamt muss das Mitarbeiterteam folgende Voraussetzungen erfüllen, wobei für jede der im Folgenden genannten Voraussetzungen Qualifikationen und fachbezogene Erfahrungen vorzulegen sind und von einer Aufteilung der Mitarbeiterkategorien in Projektleitung, wissenschaftliche Mitarbeiter, kaufmännisch-administrative Mitarbeiter und Sekretariatsmitarbeiter (vgl. Preisblatt) auszugehen ist. Soweit nicht anders angegeben, muss die geforderte Qualifikation oder fachbezogene Erfahrung von zumindest einem Mitglied des Projektteams erfüllt werden.
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Das Mitarbeiterteam insgesamt muss insofern verfügen über:
a. Ebene der Projektleitung:
— Durch abgeschlossenes Hochschulstudium erworbene Fachkenntnisse in den Geistes- oder Sozialwissenschaften (insbesondere der allgemeinen Pädagogik, Erziehungswissenschaften, Soziologie, Politikwissenschaften oder verwandten Bereichen) oder durch die Beschäftigung mit der Thematik erworbene Kenntnisse und
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— mindestens zweijährige Führungserfahrung im Bereich Bildung und/oder Forschung.
b. Ebene der wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen:
— Durch abgeschlossenes Hochschulstudium erworbene Fachkenntnisse in den Geistes- oder Sozialwissenschaften, insbesondere der allgemeinen Pädagogik, Erziehungswissenschaften, Soziologie, Politikwissenschaften oder verwandten Bereichen oder durch die Beschäftigung mit der Thematik erworbene Kenntnisse (mindestens zwei Jahre).
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— zweijährige Berufserfahrung in ihrem/seinem Fachgebiet
— Erfahrungen im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
— Erfahrungen im Wissenschaftsjournalismus
— Erfahrungen bei der Umsetzung von Projektförderung im Bildungsbereich
c. Ebene der administrativen Mitarbeiter/innen:
— Durch abgeschlossenes, Studium, Ausbildung oder vergleichbare in der Praxis erworbene betriebswirtschaftliche, volkswirtschaftliche oder kaufmännische Fachkenntnisse (mindestens ein/e Mitarbeiter/in),
— Fachkenntnisse im deutschen Haushaltsrecht, Zuwendungsrecht und allgemeinen Verwaltungsrecht, erworben durch abgeschlossenes, Studium, Ausbildung oder Fortbildungen (mindestens ein/e Mitarbeiter/in),
- Erfahrungen bei der Umsetzung von Projektförderung im Bildungsbereich.
3. Angaben in Form einer Eigenerklärung über die dem Bieter zur Verfügung stehende technische Ausrüstung für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen.
4. Angaben in Form einer Eigenerklärung des Bieters zur Nutzung eines Qualitätsmanagements in der Einrichtung.
5. Angaben in Form einer Eigenerklärung, dass mit jedem der eingesetzten Mitarbeiter über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg eine reibungslose schriftliche und mündliche Kommunikation mit dem Auftragnehmer in deutscher Sprache möglich ist.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Allgemeine Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF
Bewerbungsbedingungen des BMBF (international)
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-12-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Referat 313
Frau H. Berg
Adresse des Käuferprofils: http://www.bmbf.de 🌏
E-Mail: johann-josef.donau@bmbf.bund.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-11-01 📅
Datum des Endes: 2019-08-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Projektträgerschaft „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894000 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Name: Vergabeprüfstelle im Bundesministerium für Bildung und Forschung
Fax: +49 228995783601 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 10 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
Telefon: +49 22899573558 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2013/S 150-261068 (2013-07-30)
Ergänzende Angaben (2013-08-05)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-08-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 153-266710
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 150-261068
ABl. S-Ausgabe: 153
Quelle: OJS 2013/S 153-266710 (2013-08-05)
Ergänzende Angaben (2013-11-20)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-11-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-11-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 226-393585
ABl. S-Ausgabe: 226
Quelle: OJS 2013/S 226-393585 (2013-11-20)