Rahmenvereinbarung zur Systemeinrichtung eines ITSM-Tools auf der Basis der Software „theGuard!“ der Firma REALTECH inklusive Einrichtung der benötigten Schnittstellen

Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen im Geschäftsbereich des BMVBS

Das DLZ-IT BMVBS ist der zentrale IT-Dienstleister für das BMVBS und seinen Geschäftsbereich.
Mit dem vorliegenden Vergabeverfahren beabsichtigt das DLZ-IT BMVBS den Abschluss einer Rahmenvereinbg zur Implementierung eines org. und techn. Standards (BVBS- Std) für das IT Service Mngt und der notwendigen Schnittstellen auf der Basis des ITSM-Werkzeugs theGuard! (des Herstellers Realtech).
Folgende theGuard!-Komponenten sind durch das DLZ-IT BMVBS lizenziert:
theGuard! Multi Site Edition
SMC-MSE
SMC-MSE-S
Service Operations Mngt
SMC-IM
SMC-PCM
Configuration Mngt
SMC-ASI
SMC-CMDB
Business Service Mngt Basissysteme
SMC-BSM-B1
Business Service Mngt Module
SMC-BPM-NOCOR
SMC-SLM
Monitoring & IT Infrastructure Mngt
SMC-VLAN
SMA-VAA
SMC-DE-MSE
SMC-PM
SMC-PSM
Reporting
SMC-RBK
SMC-R-ASI
SMC-R-CMDB
SMC-R-SD
SMC-R-BPM
SMC-R-SLM
SMC-R-NM
Windows Server Monitoring and Business Connectors – OS
SMC-BSM-ESX
SMC-BSM-HYP
SMC-BSM-CIT
Der BVBS- Std (org. u. techn.) gilt verbindlich in der gesamten BVBS (für alle nachgeordneten Behörden) und macht grundsätzlich die Vorgaben zur Implementierung. Der BVBS- Std Organisation ist maßgeblich an ITIL V3 ausgerichtet und umfasst dabei folgende Proz:
-SD
-INC-Mngt
-Request Fulfilment
-PRO-Mngt
-Service Asset and Configuration Mngt inkl. Lizenzmngt und CMDB
-CHG-Mngt
-Release and Deployment Mngt
-Service Catalogue Mngt
-Service Level Mngt
-Service Reporting
-Service Portfolio Mngt
Weiterhin umfasst der BVBS- Std über alle Prozessbereiche hinweg ein differenziertes Rollen- und-Rechte-Konzept, das einen wesentlichen und erfolgskritischen Bestandteil der Implementierung darstellt.
Im Rahmen der Pilotierung und Einführung in den einzelnen Behörden werden behördenspezifische Konkretisierungen des BVBS- Std erfolgen, welche die Vorgaben zur Implementierung ergänzen und detaillieren können.
Für jeden Einzelabruf von vertragsgegenständlichen Leistungen wird eine Beschreibung der zu erbringenden Leistung oder des konkreten Zieles erstellt und mit dem Auftragnehmer abgestimmt.
Im Rahmen der Implementierung sind abhängig von der spezifischen Beschreibung je Einzelabruf folgende Leistungen durch den Auftragnehmer zu erbringen
-Erstellung einer Feinkonzeption für die Implementierung (auch für Schnittstellen)
-Umsetzung der Feinkonzeption in Form von Customizing/Konfiguration im genannten ITSM-Werkzeug (keine Software-Entwicklung, das ITSM-Werkzeug stellt out-of-the-box grundsätzliche ITSM-Funktionalitäten zur Verfügung.)
-Anbindung von Drittsystemen bzw. Implementierung von Schnittstellen nach Feinkonzeption; derzeit zeichnet sich folgender Bedarf ab
ozu SAP FI/AA (uni-, später bi-direktional) oder Anbindung über SAP PI
ozu CO CATS uni- und bidirektional
ozu IT-InfoBund: XML-Export von IT-Bestandsdaten nach einem vorgegebenen Schema (über das Schema konfigurierbar) für das Verfahren IT-InfoBund
oAnbindung an ein Lizenzmngt-Werkzeug (derzeit noch nicht ausgewählt oder beschafft)
oCTI Anbindung (öffnen eines Tickets/ einer Ticketübersicht bei eingehenden Anruf.) über URL-Aufruf aus der Telefonsoftware
oUnidirektionale Anbindung von externen Datenquellen (CMDB's) wie z.B. MS Systemcenter und Matrix 42 Empirum
-Migration von Daten (insbesondere von IT-Bestandsdaten in die CMDB)
-Dokumentation von Umsetzungen/Implementierungen (je nach Dokumentationstyp arbeitsteilig mit dem Auftraggeber)
-Vorbereitung und Durchführung von Schulungsmaßnahmen (z. B. für IT-Anwender, für Multiplikatoren und für Administratoren) inkl. Bereitstellung/Erstellung von Schulungsunterlagen
-Unterstützung/Begleitung von Test- und Pilotierungsmaßnahmen
Das genannte ITSM-Werkzeug wird während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Bezug auf Service Catalogue/Portfolio Mngt sowie im Hinblick auf die Unterstützung eines serviceorientierten IT Service Mngt weiterentwickelt. Die erforderlichen Informationen hierzu werden dem Auftragnehmer offen gelegt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-12-18 Auftragsbekanntmachung
2014-06-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-12-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Unbestimmt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen im Geschäftsbereich des BMVBS
Postanschrift: Am Ehrenberg 8
Postleitzahl: 98693
Postort: Ilmenau
Kontakt
Internetadresse: http://www.dlz-it.de 🌏
E-Mail: cathrin.jenke@dlz-it-bvbs.bund.de 📧
Telefon: +49 36776692114 📞
Fax: +49 36776693333 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-12-18 📅
Einreichungsfrist: 2014-01-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-12-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 247-431064
ABl. S-Ausgabe: 247
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird gemäß der EG-Bestimmungen der VOL/A 2009 als Vergabeverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache realisiert. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages werden weitere Unterlagen NICHT zur Verfügung gestellt. Der Antrag ist anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen und Erklärungen zu erstellen. Weitere Unterlagen werden im Teilnahmeverfahren nicht zur Verfügung gestellt. Werden die in den Abschnitten III.2.1 bis III.2.3 geforderten Angaben und Erklärungen mit dem ausschließlich über die e-Vergabeplattform zu übermittelnden Teilnahmeantrag bis zum Fristende für den Eingang der Anträge nicht vorgelegt, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung fehlender Unterlagen vor. Verstreicht diese Frist, ohne dass die Vollständigkeit der Unterlagen von der Vergabestelle festgestellt werden kann, wird der betreffende Teilnahmeantrag bei der Bewerberauswahl ausgeschlossen. Der Bewerber verpflichtet sich mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Der Bewerber verpflichtet sich, alle im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs und des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle übersandten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt sowohl für Papierunterlagen als auch für alle elektronischen Dateien. Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB spätestens vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert. Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß § 3 EG Abs. 4 Buchst. g VOL/A an die Person vergeben werden können, die den ersten Auftrag erhalten hat. Alle weiteren relevanten Termine werden den ausgewählten Bewerbern mitgeteilt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das DLZ-IT BMVBS ist der zentrale IT-Dienstleister für das BMVBS und seinen Geschäftsbereich.
Mit dem vorliegenden Vergabeverfahren beabsichtigt das DLZ-IT BMVBS den Abschluss einer Rahmenvereinbg zur Implementierung eines org. und techn. Standards (BVBS- Std) für das IT Service Mngt und der notwendigen Schnittstellen auf der Basis des ITSM-Werkzeugs theGuard! (des Herstellers Realtech).
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Folgende theGuard!-Komponenten sind durch das DLZ-IT BMVBS lizenziert:
theGuard! Multi Site Edition
SMC-MSE
SMC-MSE-S
Service Operations Mngt
SMC-IM
SMC-PCM
Configuration Mngt
SMC-ASI
SMC-CMDB
Business Service Mngt Basissysteme
SMC-BSM-B1
Business Service Mngt Module
SMC-BPM-NOCOR
SMC-SLM
Monitoring & IT Infrastructure Mngt
SMC-VLAN
SMA-VAA
SMC-DE-MSE
SMC-PM
SMC-PSM
Reporting
SMC-RBK
SMC-R-ASI
SMC-R-CMDB
SMC-R-SD
SMC-R-BPM
SMC-R-SLM
SMC-R-NM
Windows Server Monitoring and Business Connectors – OS
SMC-BSM-ESX
SMC-BSM-HYP
SMC-BSM-CIT
Der BVBS- Std (org. u. techn.) gilt verbindlich in der gesamten BVBS (für alle nachgeordneten Behörden) und macht grundsätzlich die Vorgaben zur Implementierung. Der BVBS- Std Organisation ist maßgeblich an ITIL V3 ausgerichtet und umfasst dabei folgende Proz:
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-SD
-INC-Mngt
-Request Fulfilment
-PRO-Mngt
-Service Asset and Configuration Mngt inkl. Lizenzmngt und CMDB
-CHG-Mngt
-Release and Deployment Mngt
-Service Catalogue Mngt
-Service Level Mngt
-Service Reporting
-Service Portfolio Mngt
Weiterhin umfasst der BVBS- Std über alle Prozessbereiche hinweg ein differenziertes Rollen- und-Rechte-Konzept, das einen wesentlichen und erfolgskritischen Bestandteil der Implementierung darstellt.
Im Rahmen der Pilotierung und Einführung in den einzelnen Behörden werden behördenspezifische Konkretisierungen des BVBS- Std erfolgen, welche die Vorgaben zur Implementierung ergänzen und detaillieren können.
Für jeden Einzelabruf von vertragsgegenständlichen Leistungen wird eine Beschreibung der zu erbringenden Leistung oder des konkreten Zieles erstellt und mit dem Auftragnehmer abgestimmt.
Im Rahmen der Implementierung sind abhängig von der spezifischen Beschreibung je Einzelabruf folgende Leistungen durch den Auftragnehmer zu erbringen
-Erstellung einer Feinkonzeption für die Implementierung (auch für Schnittstellen)
-Umsetzung der Feinkonzeption in Form von Customizing/Konfiguration im genannten ITSM-Werkzeug (keine Software-Entwicklung, das ITSM-Werkzeug stellt out-of-the-box grundsätzliche ITSM-Funktionalitäten zur Verfügung.)
-Anbindung von Drittsystemen bzw. Implementierung von Schnittstellen nach Feinkonzeption; derzeit zeichnet sich folgender Bedarf ab
ozu SAP FI/AA (uni-, später bi-direktional) oder Anbindung über SAP PI
ozu CO CATS uni- und bidirektional
ozu IT-InfoBund: XML-Export von IT-Bestandsdaten nach einem vorgegebenen Schema (über das Schema konfigurierbar) für das Verfahren IT-InfoBund
oAnbindung an ein Lizenzmngt-Werkzeug (derzeit noch nicht ausgewählt oder beschafft)
oCTI Anbindung (öffnen eines Tickets/ einer Ticketübersicht bei eingehenden Anruf.) über URL-Aufruf aus der Telefonsoftware
oUnidirektionale Anbindung von externen Datenquellen (CMDB's) wie z.B. MS Systemcenter und Matrix 42 Empirum
-Migration von Daten (insbesondere von IT-Bestandsdaten in die CMDB)
-Dokumentation von Umsetzungen/Implementierungen (je nach Dokumentationstyp arbeitsteilig mit dem Auftraggeber)
-Vorbereitung und Durchführung von Schulungsmaßnahmen (z. B. für IT-Anwender, für Multiplikatoren und für Administratoren) inkl. Bereitstellung/Erstellung von Schulungsunterlagen
-Unterstützung/Begleitung von Test- und Pilotierungsmaßnahmen
Das genannte ITSM-Werkzeug wird während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Bezug auf Service Catalogue/Portfolio Mngt sowie im Hinblick auf die Unterstützung eines serviceorientierten IT Service Mngt weiterentwickelt. Die erforderlichen Informationen hierzu werden dem Auftragnehmer offen gelegt.
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Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 12/2013 RV-DL ITSM
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ilmenau.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Angaben und Formalitäten sind vom Bewerber zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen:
K 1.1 Skizzieren Sie kurz Ihr Unternehmen. Beschreiben Sie in Form einer Management-Summary Ihr Leistungsportfolio, welches sich explizit auf den Ausschreibungsgegenstand beziehen muss. Dargestellt werden müssen – soweit auftragsrelevant - auch alle Beteiligungsverhältnisse / Verbindungen bei Bietergemeinschaften bzw. zu Subunternehmen. (A-Kriterium)
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Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf 10 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Times New Roman 11 Ptk. Zeilenabstand 1,5.
K 1.2 Eigenerklärung Insolvenz; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass über das Vermögen unseres Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist sowie dass sich unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären) -
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(A-Kriterium)
K 1.3 Eigenerklärung Zuverlässigkeit; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass unser Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet, wir nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen haben, die unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, wir nicht im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf unsere Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben." (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären) - (A-Kriterium)
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K 1.4 Eigenerklärung Handelsregister; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein und ergänzen Sie diese: „Wir erklären, dass das sich bewerbende Unternehmen beim Amtsgericht (Name bitte einfügen) unter der HR-Nr. (bitte einfügen) registriert ist.“ Sofern Sie einer Registrierungspflicht in einem Handelsregister oder einem gleichwertigen Register Ihres Ursprungslandes nicht unterliegen, erklären Sie bitte: „Ich unterliege nicht einer Registrierungspflicht im Handelsregister oder einem gleichwertigen Register meines Ursprungslandes.“ (A-Kriterium)
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K 1.5 Eigenerklärung Steuern und Abgaben; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass unserer Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben und von Sozialversicherungsbeiträgen in vollständiger Weise nachgekommen ist und nachkommt.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären) - (A-Kriterium)
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K 1.6 Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären, dass bei Vertragsabschluss für die Zeit von Leistungserbringung und Gewährleistung eine Deckung der betrieblichen Haftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 1.500.000,00 EUR für Personenschäden sowie in Höhe von mindestens 1.500.000,00 EUR für Vermögens- und Sachschäden vorliegt.“ Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist für jedes Mitglied genannte Deckung zu erklären. - (A-Kriterium)
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K 1.7 Eigenerklärung Schwarzarbeit; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass in unserem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet, und dass weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären) - (A-Kriterium)
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K 1.8 Eigenerklärung BDSG für die Angebotserstellung; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Für den Fall der Aufforderung zu einer Angebotserstellung wird Folgendes erklärt: Der Bewerber sorgt dafür, dass alle Personen, die von ihm mit der Bearbeitung des Angebotes betraut sind, die gesetzlichen Bestimmungen des BDSG beachten. Der Bewerber stellt sicher, dass die nach Datenschutzrecht erforderliche Verpflichtung aller an einer Angebotserstellung beteiligten Mitarbeiter (unabhängig von der Unternehmenszugehörigkeit) auf das Datengeheimnis im Falle der Aufforderung zu einer Angebotserstellung vor Übergabe der von der Vergabestelle übersandten Vergabeunterlagen an die Mitarbeiter erfolgt und der Vergabestelle auf Verlangen nachgewiesen wird.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären) - (A-Kriterium)
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K 1.9 Eigenerklärung BDSG; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir verpflichten uns, das Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten (Bundesdatenschutzgesetz, in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Januar 2003, BGBl. I S. 66, zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 14. August 2009, BGBl. I S. 2814) sowie alle sonstigen gesetzlichen und behördlichen Vorschriften zum Datenschutz und zur Geheimhaltung zu beachten. Wir verpflichten uns, über alle während oder im Zusammenhang mit dem abzuschließenden Vertrag bekannt werdenden Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse sowie sonstige geschäftlichen- bzw. betrieblichen Tatsachen, sofern sie nicht offenkundig sind, während und nach Beendigung des Vertragsverhältnisses Stillschweigen zu bewahren. Wir verpflichten uns weiter, alle bei uns beschäftigten Personen zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit zu verpflichten sowie dafür Sorge zu tragen, dass alle von uns sonst zur Leistungserbringung eingesetzten dritten Personen, seien es natürliche oder juristische Personen, entsprechend zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit verpflichtet werden und dass den entsprechenden Verpflichtungen nachgekommen wird.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären) - (A-Kriterium)
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K 1.10 Eigenerklärung Verpflichtungserklärung gem. Verpflichtungsgesetz; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären, dass unser Unternehmen nur solche Mitarbeiter innerhalb des ausgeschriebenen Projektes einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung gemäß § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären) - (A-Kriterium)
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Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied sämtliche Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.1 der Vergabebekanntmachung zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Sofern Nachunternehmen bereits bei der Abgabe des Teilnahmeantrages bekannt sind, sind bestimmte (extra gekennzeichnete) Erklärungen durch den Nachunternehmer ebenfalls abzugeben. Steht die Beteiligung von Nachunternehmen erst zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe fest, müssen die Erklärungen der Nachunternehmer zu diesem Zeitpunkt mit dem Angebot eingereicht werden.
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Die Erfüllung der Ausschlusskriterien (A-Kriterien) ist im Teilnahmeantrag schriftlich zu bestätigen. Wird ein Ausschlusskriterium nicht erfüllt, so wird der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben und Formalitäten sind vom Bewerber zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen:
K 2.1 Bitte geben Sie Ihren durchschnittlichen Jahresgesamtumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2010, 2011 und 2012 in Euro an. Erwartet wird ein durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz in Höhe von jeweils mind. 2 Mio. Euro. (A-Kriterium)
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K 2.2 Bitte geben Sie Ihren durchschnittlichen Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand (Systemerstellung/-anpassung) getrennt für die Jahre 2010, 2011 und 2012 in Euro an. Erwartet wird ein durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz in Höhe von jeweils mind. 1 Mio. Euro. (A-Kriterium)
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K 2.3 Bitte geben Sie die durchschnittliche Gesamtzahl der insgesamt bei Ihrem Unternehmen, in Ihrer Bietergemeinschaft oder einschließlich eines Nachunternehmers fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeweils getrennt für die Jahre 2010, 2011 und 2012 an. Erwartet wird eine durchschnittliche jährliche Mitarbeiterzahl von jeweils 30 festangestellten Mitarbeitern. (A-Kriterium)
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K 2.4 Bitte geben Sie die durchschnittliche Gesamtzahl der insgesamt bei Ihrem Unternehmen, in Ihrer Bietergemeinschaft oder einschließlich eines Nachunternehmers fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Aufgaben bezogen auf Ausschreibungsgegenstand (Systemerstellung/-anpassung) jeweils getrennt für die Jahre 2010, 2011 und 2012 an. Erwartet wird eine durchschnittliche jährliche Mitarbeiterzahl von jeweils 15 festangestellten Mitarbeitern (A-Kriterium).
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Mindeststandards:
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.2 der Vergabebekanntmachung einzureichen.
Wird ein Ausschlusskriterium nicht erfüllt, so wird der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben und Formalitäten sind vom Bewerber zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen:
(Gesamtgewichtung: 1.000 Gewichtungspunkte)
K 3.1 Bitte reichen Sie Projektreferenzen bezogen auf Ausschreibungsgegenstand ein. (A-Kriterium)
Gehen Sie bei allen angegebenen Referenzen detailliert auf folgende Inhalte ein:
-Angabe des Generalunternehmers (nur anzugeben bei Nachunternehmerschaft)
-Kunde, Standort
-Branche:Öffentliche Verwaltung/ Privatwirtschaft
-Ansprechpartner beim Kunden, Telefon, E-Mail
-Beschreibung des Projektes
-Gesamtzeitraum der Leistung mit Beginn und Ende (jeweils Monat/Jahr)
-Gesamtvolumen der Leistung in Personentagen
-Anteil Ihres Unternehmens an der Leistungserbringung in Personentagen
-Inhalte und die Rolle Ihrer Firma im Rahmen der Leistungserbringung
-Technisches und methodisches Umfeld
-Darstellung der Vergleichbarkeit mit der hier ausgeschriebenen und in den Rahmenbedingungen erläuterten Leistung.
K 3.2 Bitte reichen Sie eine tabellarische Darstellung ein, die je Projektreferenz gemäß K 3.1 ausweist, welche Leistungsbereiche gemäß K 3.3 bis K 3.11 abgedeckt werden. (A-Kriterium)
K 3.3 Bitte zeigen Sie anhand der benannten Projektreferenzen auf, in welcher Art und in welchem Umfang Sie Leistungen zur Systemeinrichtung/Implementierung inkl. Feinkonzeption für das ITSM-Werkzeug „theGuard!“ in Bezug auf die in II.1.5 aufgeführten theGuard!-Komponenten erfolgreich durchgeführt haben.
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(B-Kriterium, Gewichtung: 80 Gewichtungspunkte)
K 3.4 Bitte zeigen Sie anhand der benannten Projektreferenzen auf, in welchem Umfang Sie Prozesse/Prozessbereiche gemäß der Auflistung in II.1.5 in dem ITSM-Werkzeug „theGuard!“ erfolgreich implementiert haben.
K 3.5 Bitte zeigen Sie anhand der benannten Projektreferenzen auf, in welchem Umfang und in welcher Ausprägung Sie Rollen-und-Rechte-Konzepte in dem ITSM-Werkzeug „theGuard!“ erfolgreich implementiert haben.
(B-Kriterium, Gewichtung: 90 Gewichtungspunkte)
K 3.6 Bitte zeigen Sie anhand der benannten Projektreferenzen auf, in welchem Umfang Sie Integrationen bzw. Schnittstellenanbindungen an Drittsysteme inkl. Feinkonzeption für das ITSM-Werkzeug „theGuard!“ erfolgreich implementiert haben.
(B-Kriterium, Gewichtung: 60 Gewichtungspunkte)
K 3.7 Bitte zeigen Sie anhand der benannten Projektreferenzen auf, in welchem Umfang Sie Integrationen bzw. Schnittstellenanbindungen an SAP FI/AA uni-/bi-direktional oder über SAP PI inkl. Feinkonzeption für das ITSM-Werkzeug „theGuard!“ erfolgreich implementiert haben.
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K 3.8 Bitte zeigen Sie anhand der benannten Projektreferenzen auf, in welchem Umfang Sie Integrationen bzw. Schnittstellenanbindungen an ein Lizenzmanagement-Werkzeug inkl. Feinkonzeption für das ITSM-Werkzeug „theGuard!“ erfolgreich implementiert haben.
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(B-Kriterium, Gewichtung: 70 Gewichtungspunkte)
K 3.9 Bitte zeigen Sie anhand der benannten Projektreferenzen auf, in welchem Umfang Sie Datenmigrationen und Inventarisierungen mit dem ITSM-Werkzeug „theGuard!“ erfolgreich implementiert respektive durchgeführt haben.
(B-Kriterium, Gewichtung: 50 Gewichtungspunkte)
K 3.10 Bitte zeigen Sie anhand der benannten Projektreferenzen auf, in welchem Umfang und in welcher Ausprägung Sie eine Architektur mit einer zentralem/r CMS/CMDB und lokalen CMDBs unter Einsatz eines Rollen-und-Rechte-Konzepts mit dedizierten zentralen und lokalen Rollen in dem ITSM-Werkzeug „theGuard!“ erfolgreich implementiert haben.
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(B-Kriterium, Gewichtung: 100 Gewichtungspunkte)
K 3.11 Bitte zeigen Sie anhand der benannten Projektreferenzen auf, in welcher Art und in welchem Umfang Sie Schulungsmaßnahmen im Rahmen von „theGuard!“-Einführungsvorhaben erfolgreich vorbereitet und durchgeführt haben.
(B-Kriterium, Gewichtung: 40 Gewichtungspunkte)
K 3.12 Bitte weisen Sie mindestens 2 Mitarbeiterprofile „Projekt-/Qualitätsmanagement" mit Aufgabenschwerpunkt Projektsteuerung und Qualitätssicherung nach.
Erwartet werden:
-Zerfizierungen (z. B. PRINCE2, IPMA oder gleichwertig) und/oder adäquate Kenntnisse und Erfahrungen in Projekt- und Qualitätsmanagement in den letzten drei Jahren
-Zertifizierung in ITIL und/oder adäquate Kenntnisse und Erfahrungen in den letzten drei Jahren
-Kenntnisse und Erfahrungen in ITSM-Einführungsprojekten bevorzugt mit dem Werkzeug theGuard! in den letzten drei Jahren
K 3.13 Bitte weisen Sie mindestens 2 Mitarbeiterprofile „Parametrisierung" mit Aufgabenschwerpunkt Feinkonzeption und Customizing/ Konfiguration nach.
-Zertifizierung in ITIL und/oder adäquate Erfahrungen in den letzten drei Jahren
-Kenntnisse und Erfahrungen in ITSM-Einführungsprojekten mit dem Werkzeug theGuard! und in den unter II.1.5 genannten Prozessbereichen in den letzten drei Jahren
K 3.14 Bitte weisen Sie mindestens 2 Mitarbeiterprofile „Systemintegration" mit Aufgabenschwerpunkt Integration, Schnittstellenanbindung, Migration und Inventarisierung nach.
-Kenntnisse und Erfahrungen in der Integration/Schnittstellenanbindung mit dem Werkzeug theGuard! in den letzen drei Jahren
-Kenntnisse und Erfahrungen in der Planung und Durchführung von Datenmigrationen mit dem Werkzeug theGuard! in den letzen drei Jahren
-Kenntnisse und Erfahrungen in der Inventarisierung im Zusammenspiel mit dem Werkzeug theGuard! in den letzen drei Jahren
K 3.15 Bitte weisen Sie mindestens 2 Mitarbeiterprofile „Schulungsdozent" mit Aufgabenschwerpunkt Schulungsvorbereitung und -durchführung nach.
-Durchführung von mindestens drei REALTECH-Software-Trainings für theGuard! Service Management Center und ggf. weiterer Module/Komponenten innerhalb der letzten zwei Jahre
-Kenntnisse zu theGuard!, insbesondere zu den unter II.1.5 aufgeführten Komponenten
-Didaktische Eignung des Dozenten (mindestens fünf Schulungen gehalten)
-Zertifizierung nach ITIL V2 oder neuer sowie Update-Schulungen des Herstellers Realtech bis zur theGuard! Version 7.1
Mindeststandards:
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die jeweils zutreffenden Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.3 der Vergabebekanntmachung einzureichen.
Bewertung der Kriterien
B-Kriterien werden nach einem Punkteschema von 0 bis 10 Punkten bewertet. Je nach Erfüllungsgrad der Anforderung erhält der Bewerber 0 (Anforderung nicht erfüllt) bis max. 10 Punkte (Anforderung vollständig erfüllt). Eine „Mindererfüllung“ führt zu entsprechenden Abwertungen (maximal 0 Punkte). Die Bewertungen werden mit den entsprechenden Gewichtungen multipliziert. Eine Bewertung von Ausschlusskriterien (A-Kriterien) findet nicht statt.
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0 Punkte Keine Angaben
1 bis 3 Punkte Unzureichende und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung. Mangelhafte Darstellung, in der auf wichtige Fragen nicht oder nur teilweise eingegangen wird.
4 bis 7 Punkte Befriedigende bis leicht überdurchschnittliche Darstellung, die im Wesentlichen an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht.
8 bis 10 Punkte Überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung, die den Erwartungen des Auftraggebers voll bis im besonderen Maße entspricht.
Zu K 3.1 und K 3.2:
Es muss mind. eine Projektreferenz vergleichbar zum Vergabegegenstand vorhanden sein. Es müssen weiterhin durch alle Referenzen die Anforderungen nach K 3.3 bis K 3.11 jeweils mind. einmal erfüllt werden.
Hinweis: Soweit eine Referenz zur Darstellung der Technischen Leistungsfähigkeit ausreicht (siehe K 3.3 bis K 3.11), muss nur eine Referenz angegeben werden.
Zu K 3.12 bis K 3.15:
In jedem Mitarbeiterprofil muss eingegangen werden auf:
- Name
- Ausbildung, Studium, beruflicher Werdegang
- Derzeitige Funktion
- Beschäftigungsverhältnis
- Kenntnisse (aufgeschlüsselt in Grundkenntnisse und Spezialkenntnisse gemäß unten stehender Definition)
- Zertifikate / Fortbildungsnachweise
Zum Nachweis der Kenntnisgrade nutzen Sie bitte – optimalerweise in tabellarischer Form – die folgenden persönlichen Referenzinhalte:
- Angabe des Generalunternehmers (nur anzugeben bei Nachunternehmerschaft)
- Kunde, Standort
- Branche:Öffentliche Verwaltung/ Privatwirtschaft
- Ansprechpartner beim Kunden, Telefon, E-Mail
- Projektbeschreibung
- Gesamtzeitraum der Leistung mit Beginn und Ende (jeweils Monat/Jahr)
- Gesamtvolumen der Leistung in Personentagen
- Umfang der Mitwirkung des Mitarbeiters im Projekt
- Inhalte und die Rolle des Mitarbeitersim Rahmen der Leistungserbringung
- Technisches und methodisches Umfeld
Definition der geforderten Kenntnisse:
Grundkenntnisse
Der Bewerber beherrscht die wesentlichen Einsatzmöglichkeiten des Gegenstandes und kennt die Schwierigkeiten und Problemlösungen. Er kann auch mittelschwere Aufgaben ohne Anleitung und Unterstützung eigenständig nach den jeweiligen Qualitätsstandards lösen. Schwierige Aufgaben können nach Einweisung und Anleitung bewältigt werden.
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Spezialkenntnisse
Der Bewerber beherrscht in Theorie und Praxis einzelne Besonderheiten und Randbereiche des Gegenstandes, die über die allgemeine und regelmäßige Verwendung hinausgehen. Er kann konzeptionelle Lösungen auch dieser Bereiche prüfen und entwickeln. Er ist in der Lage, andere Mitarbeiter auch in diesen Bereichen zu schulen und anzuleiten.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer betrieblichen Haftpflichtversicherung gemäß Punkt III.2.1), die mit Vertragsabschluss gültig ist und deren Leistungen in Anspruch genommen werden können.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die wesentlichen Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen werden den im Verfahren verbliebenen Bewerbern mitgeteilt. Insbesondere gilt für Rechnungen eine Zahlungsfrist von 30 Kalendertagen ab dem Eingang einer prüfbaren Rechnung beim Auftraggeber.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch und benennt einen bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer ist auf der Grundlage der Vertragsbedingungen für den Hauptauftragnehmer grundsätzlich zulässig. Der Einsatz von Nachunternehmern bedarf der schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. Es wird jedoch erwartet, dass die wesentlichen Aufgaben innerhalb des Projektes vom Hauptauftragnehmer erbracht werden. Alleiniger Vertragspartner des Auftraggebers bleibt auch im Falle der Weitergabe von Leistungen der Hauptauftragnehmer.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Sollten im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs mehr als drei geeignete Bewerber ermittelt werden, so werden die drei Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl bei den B-Kriterien ausgewählt. Hierzu wird eine Rangfolge der Bewerber nach den erreichten Bewertungspunkten gebildet. Die Gewichtung der einzelnen Kriterien ist jeweils vermerkt. Die nach Punkten ermittelten ersten drei geeigneten Bewerber verbleiben im Verfahren. Diese werden nach dem Rankingverfahren ausgewählt, punktgleiche Teilnehmer werden berücksichtigt (im Ergebnis: bei Punktgleichheit ggf. mehr als drei Teilnehmer).
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung I, Referat I.2
Frau Cathrin Jenke-Lampe
Internetadresse: www.dlz-it.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 12/2013 RV-DL ITSM
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird gemäß der EG-Bestimmungen der VOL/A 2009 als Vergabeverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache realisiert. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages werden weitere Unterlagen NICHT zur Verfügung gestellt. Der Antrag ist anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen und Erklärungen zu erstellen. Weitere Unterlagen werden im Teilnahmeverfahren nicht zur Verfügung gestellt.
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Werden die in den Abschnitten III.2.1 bis III.2.3 geforderten Angaben und Erklärungen mit dem ausschließlich über die e-Vergabeplattform zu übermittelnden Teilnahmeantrag bis zum Fristende für den Eingang der Anträge nicht vorgelegt, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung fehlender Unterlagen vor. Verstreicht diese Frist, ohne dass die Vollständigkeit der Unterlagen von der Vergabestelle festgestellt werden kann, wird der betreffende Teilnahmeantrag bei der Bewerberauswahl ausgeschlossen.
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Der Bewerber verpflichtet sich mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Der Bewerber verpflichtet sich, alle im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs und des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle übersandten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt sowohl für Papierunterlagen als auch für alle elektronischen Dateien.
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Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB spätestens vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß § 3 EG Abs. 4 Buchst. g VOL/A an die Person vergeben werden können, die den ersten Auftrag erhalten hat.
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Alle weiteren relevanten Termine werden den ausgewählten Bewerbern mitgeteilt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes -
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499561 📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist explizit darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2013/S 247-431064 (2013-12-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-06-20)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: Unbestimmt
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-06-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-06-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 118-210800
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 247-431064
ABl. S-Ausgabe: 118

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-06-18 📅
Name: REALTECH Software Products GmbH
Postanschrift: Industriestraße 39c
Postort: Walldorf
Postleitzahl: 69190
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Quelle: OJS 2014/S 118-210800 (2014-06-20)