Rahmenvertrag: Erbringung einer arbeitgeberfinanzierten betrieblichen Altersversorgung über eine Unterstützungskasse und der Verwaltung der zugehörigen Rückdeckungsversicherungsbeiträge
Die IHK führt für den oberen Führungskreis eine neue arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung (bAV) ein. Die Versorgung wird im Sinne des deutschen Betriebsrentengesetzes auf der Grundlage einzelvertraglicher Zusagen über eine kongruent rückgedeckte Unterstützungskasse durchgeführt. Die den Mitarbeitern in prozentualer Abhängigkeit vom beitragsrelevanten Monatsgehalt zugesagten Versorgungsbeiträge werden als Zuwendungen an die Unterstützungskasse geleistet. Diese verwendet die Zuwendungen als Beitragszahlungen für Rückdeckungsversicherungen, bei denen die Unterstützungskasse Versicherungsnehmer und bezugsberechtigt ist und die Mitarbeiter die versicherten Personen sind. Die Leistungen richten sich nach dem Leistungsplan der Unterstützungskasse, der sich wiederum auf die Leistungen der Rückdeckungsversicherung bezieht. Zwischen der IHK und der Unterstützungskasse wird ein Rahmenvertrag geschlossen, der die Bedingungen für die Versorgung und deren Verwaltung regelt. Insbesondere werden darin die beteiligte(n) Lebensversicherungsgesellschaft(en) und ggfs. beteiligte Verwaltungsgesellschaft festgelegt sowie die Einzelheiten der Leistung vorgegeben. Der betroffene Personenkreis umfasst derzeit 14 Stellen, von denen eine Stelle im September 2013 und zwei weitere Stellen voraussichtlich im Januar 2014 neu besetzt werden. Zunächst soll die Versorgung für diese ersten drei neuen Mitarbeiter eingerichtet werden. Zusätzlich wird voraussichtlich auch ein Teil derjenigen Mitarbeiter des oberen Führungskreises, die bisher bei der ZVK versichert sind, freiwillig in die neue Versorgung wechseln. Scheiden nach dem 1.1.2014 Mitarbeiter des oberen Führungskreises aus, werden auch die nachfolgenden Stelleninhaber in die neue betriebliche Altersversorgung aufgenommen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-08-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Altersvorsorge
Menge oder Umfang: siehe II.1.5)
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Altersvorsorge📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern
Postanschrift: Balanstraße 55-59
Postleitzahl: 81541
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.ihk.de🌏
E-Mail: vergabe@muenchen.ihk.de📧
Fax: +49 89511681674 📠
Die Vergabeunterlagen können bei vorgenannter Kontaktstelle angefordert werden. Sie beinhalten auch die zur Verwendung empfohlenen Formblätter des Auftraggebers.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die IHK führt für den oberen Führungskreis eine neue arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung (bAV) ein. Die Versorgung wird im Sinne des deutschen Betriebsrentengesetzes auf der Grundlage einzelvertraglicher Zusagen über eine kongruent rückgedeckte Unterstützungskasse durchgeführt. Die den Mitarbeitern in prozentualer Abhängigkeit vom beitragsrelevanten Monatsgehalt zugesagten Versorgungsbeiträge werden als Zuwendungen an die Unterstützungskasse geleistet. Diese verwendet die Zuwendungen als Beitragszahlungen für Rückdeckungsversicherungen, bei denen die Unterstützungskasse Versicherungsnehmer und bezugsberechtigt ist und die Mitarbeiter die versicherten Personen sind. Die Leistungen richten sich nach dem Leistungsplan der Unterstützungskasse, der sich wiederum auf die Leistungen der Rückdeckungsversicherung bezieht. Zwischen der IHK und der Unterstützungskasse wird ein Rahmenvertrag geschlossen, der die Bedingungen für die Versorgung und deren Verwaltung regelt.
Die IHK führt für den oberen Führungskreis eine neue arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung (bAV) ein. Die Versorgung wird im Sinne des deutschen Betriebsrentengesetzes auf der Grundlage einzelvertraglicher Zusagen über eine kongruent rückgedeckte Unterstützungskasse durchgeführt. Die den Mitarbeitern in prozentualer Abhängigkeit vom beitragsrelevanten Monatsgehalt zugesagten Versorgungsbeiträge werden als Zuwendungen an die Unterstützungskasse geleistet. Diese verwendet die Zuwendungen als Beitragszahlungen für Rückdeckungsversicherungen, bei denen die Unterstützungskasse Versicherungsnehmer und bezugsberechtigt ist und die Mitarbeiter die versicherten Personen sind. Die Leistungen richten sich nach dem Leistungsplan der Unterstützungskasse, der sich wiederum auf die Leistungen der Rückdeckungsversicherung bezieht. Zwischen der IHK und der Unterstützungskasse wird ein Rahmenvertrag geschlossen, der die Bedingungen für die Versorgung und deren Verwaltung regelt.
Insbesondere werden darin die beteiligte(n) Lebensversicherungsgesellschaft(en) und ggfs. beteiligte Verwaltungsgesellschaft festgelegt sowie die Einzelheiten der Leistung vorgegeben. Der betroffene Personenkreis umfasst derzeit 14 Stellen, von denen eine Stelle im September 2013 und zwei weitere Stellen voraussichtlich im Januar 2014 neu besetzt werden. Zunächst soll die Versorgung für diese ersten drei neuen Mitarbeiter eingerichtet werden. Zusätzlich wird voraussichtlich auch ein Teil derjenigen Mitarbeiter des oberen Führungskreises, die bisher bei der ZVK versichert sind, freiwillig in die neue Versorgung wechseln. Scheiden nach dem 1.1.2014 Mitarbeiter des oberen Führungskreises aus, werden auch die nachfolgenden Stelleninhaber in die neue betriebliche Altersversorgung aufgenommen.
Insbesondere werden darin die beteiligte(n) Lebensversicherungsgesellschaft(en) und ggfs. beteiligte Verwaltungsgesellschaft festgelegt sowie die Einzelheiten der Leistung vorgegeben. Der betroffene Personenkreis umfasst derzeit 14 Stellen, von denen eine Stelle im September 2013 und zwei weitere Stellen voraussichtlich im Januar 2014 neu besetzt werden. Zunächst soll die Versorgung für diese ersten drei neuen Mitarbeiter eingerichtet werden. Zusätzlich wird voraussichtlich auch ein Teil derjenigen Mitarbeiter des oberen Führungskreises, die bisher bei der ZVK versichert sind, freiwillig in die neue Versorgung wechseln. Scheiden nach dem 1.1.2014 Mitarbeiter des oberen Führungskreises aus, werden auch die nachfolgenden Stelleninhaber in die neue betriebliche Altersversorgung aufgenommen.
Referenznummer: 2013/V044
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Balanstraße 55-59, 81541 München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärungen zur Eignung nach § 6 EG VOL/A über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §6 EG VOL/A. Handelt es sich beim Bieter um ein Versicherungskonsortium, sind sämtliche Konsortialmitglieder namentlich zu benennen und deren Aufgabenverteilung innerhalb des Konsortiums im Angebot darzulegen. Bei Einschaltung von Subunternehmern gem. § 7 EG Abs. 9 VOL/A sind die Erklärungen sowohl vom Hauptunternehmer als auch von sämtlichen Subunternehmern gesondert einzureichen.
Eigenerklärungen zur Eignung nach § 6 EG VOL/A über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §6 EG VOL/A. Handelt es sich beim Bieter um ein Versicherungskonsortium, sind sämtliche Konsortialmitglieder namentlich zu benennen und deren Aufgabenverteilung innerhalb des Konsortiums im Angebot darzulegen. Bei Einschaltung von Subunternehmern gem. § 7 EG Abs. 9 VOL/A sind die Erklärungen sowohl vom Hauptunternehmer als auch von sämtlichen Subunternehmern gesondert einzureichen.
Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Bestätigung des Bieters über die Bereitschaft der Leistungserbringung;
b) Bestätigung des Bieters über die Bereitschaft zur Wahrung des Daten-, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisses;
c) Bestätigung des Bieters, dass das Versicherungsunternehmens die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb in der Bundesrepublik Deutschland nach dem Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) hat und der staatlichen Sicherungseinrichtung Protektor oder einer vergleichbaren Institution angehört;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
c) Bestätigung des Bieters, dass das Versicherungsunternehmens die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb in der Bundesrepublik Deutschland nach dem Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) hat und der staatlichen Sicherungseinrichtung Protektor oder einer vergleichbaren Institution angehört;
d) Bestätigung des Bieters, dass das vorgesehene Versicherungsunternehmen den jüngsten Stresstest der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen oder einen vergleichbaren Test einer europäischen Aufsichtsbehörde bestanden hat;
e) Bestätigung des Bieters, dass das Versicherungsunternehmen mindestens von einer der folgenden Ratingagenturen im Jahr 2011 und/oder 2012 geratet wurde: Standard&Poor's, Moody's, Fitch sowie Bestätigung, dass es im Fall eines oder mehrerer Ratings in 2011 oder 2012 mindestens ein Rating im Bereich A (Definition Standard&Poor's inkl. A- bzw. A+, ansonsten vergleichbares Rating bei anderen Agenturen erhalten hat. Handelt es sich beim Bieter um ein Versicherungskonsortium, sind sämtliche Konsortialmitglieder namentlich zu benennen und deren Aufgabenverteilung innerhalb des Konsortiums im Angebot darzulegen. Bei Einschaltung von Subunternehmern gem. § 7 EG Abs. 9 VOL/A sind die Erklärungen sowohl vom Hauptunternehmer als auch von sämtlichen Subunternehmern gesondert einzureichen. Die Bestätigung über die Leistungserbringung ist in Form einer Verpflichtungserklärung abzugeben, unabhängig davon, ob es sich beim Bieter um ein Einzelunternehmen, ein Konsortialmitglied als Teil einer Bietergemeinschaft oder einen vom Bieter vorgesehenen Subunternehmer handelt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
e) Bestätigung des Bieters, dass das Versicherungsunternehmen mindestens von einer der folgenden Ratingagenturen im Jahr 2011 und/oder 2012 geratet wurde: Standard&Poor's, Moody's, Fitch sowie Bestätigung, dass es im Fall eines oder mehrerer Ratings in 2011 oder 2012 mindestens ein Rating im Bereich A (Definition Standard&Poor's inkl. A- bzw. A+, ansonsten vergleichbares Rating bei anderen Agenturen erhalten hat. Handelt es sich beim Bieter um ein Versicherungskonsortium, sind sämtliche Konsortialmitglieder namentlich zu benennen und deren Aufgabenverteilung innerhalb des Konsortiums im Angebot darzulegen. Bei Einschaltung von Subunternehmern gem. § 7 EG Abs. 9 VOL/A sind die Erklärungen sowohl vom Hauptunternehmer als auch von sämtlichen Subunternehmern gesondert einzureichen. Die Bestätigung über die Leistungserbringung ist in Form einer Verpflichtungserklärung abzugeben, unabhängig davon, ob es sich beim Bieter um ein Einzelunternehmen, ein Konsortialmitglied als Teil einer Bietergemeinschaft oder einen vom Bieter vorgesehenen Subunternehmer handelt.
f) Kennzahlen für die Kalenderjahre 2009 bis 2012:
f.1) gebuchte Bruttobeträge in Millionen EUR ;
f.2) Anteil der gebuchten Bruttobeträge in der betrieblichen Altersversorgung am Neugeschäft in %;
f.3) Eigenmittelquote in % (Solvabilitätskennzahl gemäß GDV-Vorgabe);
f.4) Bewertungsreserven abzüglich stiller Lasten im Verhältnis zu den gesamten Kapitalanlagen in %;
f.5) Verwaltungskostensatz in % der jeweiligen Bruttobeträge;
f.6) Jährliche Nettoverzinsung in %;
f.7) Höhe der freien RfB-Quote in % der Beitragseinnahmen;
Bei Versicherungskonsortien sind diese Kennzahlen als entsprechend der Konsortialanteile gewichteter Durchschnitt aller beteiligten Konsorten anzugeben, bei Subunternehmern von dem jeweiligen Subunternehmer. Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Versicherungskonsortien sind diese Kennzahlen als entsprechend der Konsortialanteile gewichteter Durchschnitt aller beteiligten Konsorten anzugeben, bei Subunternehmern von dem jeweiligen Subunternehmer. Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu verwenden.
Mindeststandards:
Mindestanforderungen:
e) Rating mindestens A, siehe Langtext oben,
zu f): in allen Kalenderjahren:
f.1) mindestens 500 Millionen EUR,
f.2) mindestens 10 %,
f.3) mindestens 120 %,
f.4) mindestens 0 %.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Referenzen der Unterstützungskasse:
Bestätigung des Bieters, dass die vorgesehene Unterstützungskasse zum Stichtag 31.12.2012 durch die Erbringung vergleichbarer Leistungen (Unterstützungskasse) über eine mindestens 5-jährige einschlägige Erfahrung in Form einer ununterbrochenen Betriebs- oder Vereinstätigkeit verfügt, mindestens 5 000 Versorgungsberechtigte (Anwärter bzw. Leistungsempfänger) versorgt und mindestens 50 Trägerunternehmen hat, von denen mindestens 5 Trägerunternehmen mehr als 50 Versorgungsberechtigte haben. Hierzu sind die Namen der Trägerunternehmen, ihre Adresse, ein Ansprechpartner sowie eine Telefonnummer für Rückfragen anzugeben, der Leistungsumfang ist in Stichworten (Erbringung von Versicherungs-, Verwaltungs- u./o. Beratungsleistungen) zu schildern.
Bestätigung des Bieters, dass die vorgesehene Unterstützungskasse zum Stichtag 31.12.2012 durch die Erbringung vergleichbarer Leistungen (Unterstützungskasse) über eine mindestens 5-jährige einschlägige Erfahrung in Form einer ununterbrochenen Betriebs- oder Vereinstätigkeit verfügt, mindestens 5 000 Versorgungsberechtigte (Anwärter bzw. Leistungsempfänger) versorgt und mindestens 50 Trägerunternehmen hat, von denen mindestens 5 Trägerunternehmen mehr als 50 Versorgungsberechtigte haben. Hierzu sind die Namen der Trägerunternehmen, ihre Adresse, ein Ansprechpartner sowie eine Telefonnummer für Rückfragen anzugeben, der Leistungsumfang ist in Stichworten (Erbringung von Versicherungs-, Verwaltungs- u./o. Beratungsleistungen) zu schildern.
b) Referenzen des Lebensversicherungsunternehmens:
Bestätigung des Bierers, dass das vorgesehene Lebensversicherungsunternehmen zum Stichtag 31.12.2012 über eine mindestens 5-jährige Erfahrung in der Rückdeckung von Versorgungszusagen rückgedeckter Unterstützungskassen verfügt, mindestens 5 000 Versorgungsberechtigte (Anwärter bzw. Leistungsempfänger) sowie mindestens 50 Trägerunternehmen rückdeckt, von denen mindestens 5 Trägerunternehmen mehr als 50 Versorgungsberechtigte versichert haben. Hierzu sind die Namen dieser Unterstützungskassen und ihre jeweiligen Trägerunternehmen, ihre Adresse, ein Ansprechpartner sowie eine Telefonnummer für Rückfragen anzugeben, der Leistungsumfang ist in Stichworten (Erbringung von Versicherungs-, Verwaltungs- u./o. Beratungsleistungen) zu schildern.
Bestätigung des Bierers, dass das vorgesehene Lebensversicherungsunternehmen zum Stichtag 31.12.2012 über eine mindestens 5-jährige Erfahrung in der Rückdeckung von Versorgungszusagen rückgedeckter Unterstützungskassen verfügt, mindestens 5 000 Versorgungsberechtigte (Anwärter bzw. Leistungsempfänger) sowie mindestens 50 Trägerunternehmen rückdeckt, von denen mindestens 5 Trägerunternehmen mehr als 50 Versorgungsberechtigte versichert haben. Hierzu sind die Namen dieser Unterstützungskassen und ihre jeweiligen Trägerunternehmen, ihre Adresse, ein Ansprechpartner sowie eine Telefonnummer für Rückfragen anzugeben, der Leistungsumfang ist in Stichworten (Erbringung von Versicherungs-, Verwaltungs- u./o. Beratungsleistungen) zu schildern.
c) Zur Verfügung stehendes Personal:
Bestätigung des Bieters, dass der vorgesehene Verwaltungsdienstleister mindestens einen Mitarbeiter mit ausreichender fachlicher Qualifikation (Versicherungskauffrau/-mann oder mindestens gleichwertige Ausbildung im Bereich Versicherungswesen sowie mindestens 5 Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der betrieblichen Altersversorgung) als fest zugeordneten Ansprechpartner zu allen anfallenden Geschäftsvorfällen für die IHK zur Verfügung stellen kann. Angabe des Namens, der fachlichen und beruflichen Qualifikation sowie die einschlägige Berufserfahrung dieses Mitarbeiters in Jahren. Handelt es sich beim Bieter um ein Versicherungskonsortium, sind sämtliche Konsortialmitglieder namentlich zu benennen und deren Aufgabenverteilung innerhalb des Konsortiums im Angebot darzulegen. Bei Einschaltung von Subunternehmern gem. § 7 EG Abs. 9 VOL/A sind die Erklärungen sowohl vom Hauptunternehmer als auch von sämtlichen Subunternehmern gesondert einzureichen. Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu verwenden.
Bestätigung des Bieters, dass der vorgesehene Verwaltungsdienstleister mindestens einen Mitarbeiter mit ausreichender fachlicher Qualifikation (Versicherungskauffrau/-mann oder mindestens gleichwertige Ausbildung im Bereich Versicherungswesen sowie mindestens 5 Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der betrieblichen Altersversorgung) als fest zugeordneten Ansprechpartner zu allen anfallenden Geschäftsvorfällen für die IHK zur Verfügung stellen kann. Angabe des Namens, der fachlichen und beruflichen Qualifikation sowie die einschlägige Berufserfahrung dieses Mitarbeiters in Jahren. Handelt es sich beim Bieter um ein Versicherungskonsortium, sind sämtliche Konsortialmitglieder namentlich zu benennen und deren Aufgabenverteilung innerhalb des Konsortiums im Angebot darzulegen. Bei Einschaltung von Subunternehmern gem. § 7 EG Abs. 9 VOL/A sind die Erklärungen sowohl vom Hauptunternehmer als auch von sämtlichen Subunternehmern gesondert einzureichen. Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu verwenden.
Mindeststandards:
zu a)
— mindestens 5-jährige einschlägige Erfahrung in Form einer ununterbrochenen Betriebs- oder Vereinstätigkeit;
— mindestens Versorgung von 5 000 Versorgungsberechtigte (Anwärter bzw. Leistungsempfänger);
— mindestens 50 Trägerunternehmen, von denen mindestens 5 Trägerunternehmen mehr als 50 Versorgungsberechtigte haben.
zu b):
— mindestens 5-jährige Erfahrung in der Rückdeckung von Versorgungszusagen rückgedeckter Unterstützungskassen;
— mindestens Rückdeckung von 5 000 Versorgungsberechtigten (Anwärter bzw. Leistungsempfänger) sowie mindestens 50 Trägerunternehmen, von denen mindestens 5 Trägerunternehmen mehr als 50 Versorgungsberechtigte versichert haben.
zu c)
mindestens einen Mitarbeiter mit der genannten fachlichen Qualifikation
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Dies gilt auch für Versicherungskonsortien, die sich in Form von Bietergemeinschaften an dieser Ausschreibung beteiligen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 10
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Die von der Unterstützungskasse abgeschlossenen Rückdeckungsversicherungen sind sehr lang laufende (letztlich bis zum Tod der zu versorgenden Personen und wegen der Garantiezeit u. U. noch darüber hinaus) Verträge, die vom Auftraggeber nicht umgeschichtet werden können. Ziel ist eine langfristige und nachhaltige Versorgung, um eine Gleichbehandlung der Versicherungsnehmer über den Vertragszeitraum zu gewährleisten. Dabei ist im Interesse der betroffenen Mitarbeiter eine Mehrzahl unterschiedlicher Anbieter mit entsprechend unterschiedlichen Konditionen zu vermeiden. Auch lässt die Anzahl der zu erwartenden Versorgungsverträge nur bei einer entsprechend langen Vertragslaufzeit wirtschaftliche Wettbewerbsergebnisse erwarten.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren
Die von der Unterstützungskasse abgeschlossenen Rückdeckungsversicherungen sind sehr lang laufende (letztlich bis zum Tod der zu versorgenden Personen und wegen der Garantiezeit u. U. noch darüber hinaus) Verträge, die vom Auftraggeber nicht umgeschichtet werden können. Ziel ist eine langfristige und nachhaltige Versorgung, um eine Gleichbehandlung der Versicherungsnehmer über den Vertragszeitraum zu gewährleisten. Dabei ist im Interesse der betroffenen Mitarbeiter eine Mehrzahl unterschiedlicher Anbieter mit entsprechend unterschiedlichen Konditionen zu vermeiden. Auch lässt die Anzahl der zu erwartenden Versorgungsverträge nur bei einer entsprechend langen Vertragslaufzeit wirtschaftliche Wettbewerbsergebnisse erwarten.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-09-24 📅
Öffnungsort: siehe I.1
Ort des Eröffnungstermins: siehe I.1
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Referent Beschaffung und Vergabe
Michael Haider
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-12-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2013/V044
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg.ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.de🌏
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung einesNachprüfungsverfahrens ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, dass dieser einer fristgemäßen Rüge im Sinne des § 107 Abs. 3 Nr.1-3 GWB nicht abgeholfen hat, zulässig. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Nr. 2 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Antrag auf Einleitung einesNachprüfungsverfahrens ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, dass dieser einer fristgemäßen Rüge im Sinne des § 107 Abs. 3 Nr.1-3 GWB nicht abgeholfen hat, zulässig. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Nr. 2 GWB.
Quelle: OJS 2013/S 156-272602 (2013-08-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-04-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 60 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München und Oberbayern
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der AzA oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind (100)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-03-21 📅
Name: Versorgungskasse genossenschaftlich orientierte Unternehmen (VGU) e. V.
Postanschrift: Raiffeisenplatz 1
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65189
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Anja Rossmann
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postleitzahl: 80534
Quelle: OJS 2014/S 074-128315 (2014-04-10)