Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer gleichlautenden Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern als Grundlage für kurzfristige, innerhalb von 24 Stunden abzuwickelnde, marktgerechte Preiswettbewerbe. Diese Preiswettbewerbe dienen dann als Entscheidungsgrundlage für die konkrete Beauftragung zur Belieferung von Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland mit Erdgas. Dabei wird innerhalb der rahmenvertraglichen Laufzeit definitiv die Belieferung mit Erdgas für die Periode vom 1.10.2013 bis 31.12.2014 unter den rahmenvertraglichen Bedingungen vergeben. Nach Entscheidung des Auftraggebers können darüber hinaus auch noch die Lieferperioden 2015, 2016, 2017 und 2018 unter den Prämissen des Rahmenvertrages vergeben werden. Ziel dieses zweistufigen Vorgehens (Rahmenvertrag plus diverse Preiswettbewerbe unter den Rahmenvertragspartnern) ist es, auf einer möglichst breiten Basis geeigneter Wirtschaftsteilnehmer in transparenten und diskriminierungsfreien Preiswettbewerben einen jährlichen Gesamtbedarf der teilnehmenden Einrichtungen (derzeit ca. 48 GWh Wirkarbeit) einrichtungsspezifisch zu decken; die erste Liefertranche beinhaltet - hiervon abweichend - einen 15 Monatszeitraum. D.h., als Rahmenvertragspartner kann je Preiswettbewerb auf eine, mehrere oder alle Einrichtungen angeboten werden, ohne sich im Rahmenvertrag bereits abschließend auf einen Umfang verpflichten zu müssen. Nur mit diesem Vorgehen kann sichergestellt werden, dass kurzfristige Marktschwankungen auch tatsächlich in eine wirtschaftliche Bedarfsdeckung der MPG – als einem der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit verpflichteten öffentlichen Auftraggeber - umgesetzt werden können. Alle Rahmenvertragspartner erhalten immer zu allen Preiswettbewerben einen entsprechenden Aufruf. Über Umfang und Inhalt eines jeweils abzugebenden Angebots kann der Rahmenvertragspartner von Aufruf zu Aufruf jeweils innerhalb von 24 Stunden entscheiden. Zur Optimierung dieser Preiswettbewerbe wird die Bereitschaft einer Angebotsabgabe über ein vom Auftraggeber definiertes eVergabe-Tool erwartet, das für den Rahmenvertragspartner in jedem Fall kostenfrei sein wird. Die aktuellen Verbrauchsdaten erhalten alle Rahmenvertragspartner vor Durchführung des ersten Preiswettbewerbs unter Einräumung eines ausreichenden zeitlichen Vorlaufs. Diese Daten werden jährlich aktualisiert. An dieser Stelle wird ausdrücklich nochmals betont, dass es nicht Voraussetzung ist, alle Einrichtungen beliefern zu können oder wollen, sondern dass ausdrücklich auch die Wirtschaftsteilnehmer aufgefordert werden, ein Angebot abzugeben, die nur an einer Belieferung einer Teilmenge der teilnehmenden Einrichtungen Interesse haben. Zu beliefern sind derzeit für die oben genannte erste Lieferperiode (10/2013 bis 12/2014) folgende Einrichtungen der MPG im Inland: — Molekulare Genetik in Berlin; — Europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt/M; — Pflanzenzüchtungsforschung in Köln; — Tagungsstätte "Schloss Ringberg" Kreuth am Tegernsee; — Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg, — Ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg, — Ethnologische Forschung in Halle /Saale, — Evolutionsbiologie in Plön; — Molekulare Biomedizin in Münster, — Biochemie in München, — Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen; — Biologie des Alterns in Köln; — Medizinische Forschung in Heidelberg; — Kolloid- und Grenzflächenforschung / Molekulare Pflanzenphysiologie / Gravitationsphysik = Campus in Golm; — Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden; — Eisenforschung GmbH in Düsseldorf; — Entwicklungsbiologie in Tübingen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-03-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Elektrizität
Menge oder Umfang: Siehe Ziffer II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Elektrizität📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Postanschrift: (Generalverwaltung) Hofgartenstr. 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de🌏
E-Mail: gas@gv.mpg.de📧
Telefon: +49 8921081768📞
Fax: +49 8921081344 📠
1) Die Vergabeunterlagen, einschließlich der vorgegebenen Vordrucke nach Ziffer III.2.1 müssen unter der E-Mail-Adresse: <<gas@gv.mpg.de>> angefordert werden.
Danach erhält der Anforderer den entsprechenden Verweis auf das Extranet der MPG e.V., sowie das korrespondierende Passwort per E-Mail übersandt, mit denen die Vergabeunterlagen downgeloadet werden können.
2) Das Angebot ist bis zu dem unter Ziffer IV.3.4 genannten Datum (10.4.2013 um 10:00 Uhr) bei der unter Ziffer I.1) hierfür vorgegebenen Anschrift unterschrieben in Papierform einzureichen. Auf der äußersten Verpackungseinheit ist deutlich der Hinweis "Bitte nicht öffnen - Angebot Gasausschreibung" "Bitte weiterleiten an Frau Stanko" anzubringen.
3) Im Fall von Bietergemeinschaften ist das Angebot von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
4) Bitte richten Sie Nachfragen sowie jegliche Kommunikation an die im Abschnitt I.1) genannte mail-Adresse<<gas@gv.mpg.de>.
5) Wichtige Aufklärungen über die geforderte Leistung werden allen Bietern mitgeteilt. Derartige Aufklärungen werden unmittelbar und ausschließlich auf der Extranet-Seite des Auftraggebers, zu der Sie mit dem mit der ersten Anforderung übermittelten Login Zugang haben, eingestellt. Die interessierten Unternehmen sind verpflichtet, regelmäßig und zeitnah auf dieser Website des Auftraggebers zu prüfen, ob ergänzende Informationen zu dem Vergabeverfahren dort eingestellt worden sind. Zusätzlich erhalten die Unternehmen,die den Login abgefordert haben, jeweils eine Mail an die E-Mail-Adresse, an die auch der Login versandt wurde, mit dem Hinweis, dass neue Informationen auf der Website hinterlegt worden sind.
6) Im Rahmen der Angebotsabgabe haben die Bieter den Entwurf der Rahmenvereinbarung zu unterzeichnen und die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Erklärungen abzugeben.
7) Mit Angebotsabgabe ist zudem unverbindlich zu erklären, für welche Abnahmestellen bzw. Leistungsorte gemäß Vergabeunterlagen der Bieter Preise in den einzelnen Preiswettbewerben abgeben und Versorgungsleistungen mit Erdgas erbringen will.
8) Mit Abschluss der Rahmenvereinbarung verpflichten sich die an ihr beteiligten Unternehmen einseitig, die im Rahmenvertrag definierten Leistungen bei entsprechender Einzelbeauftragung durch den Auftraggeber zu erbringen. Eine Abnahmeverpflichtung und ein damit korrespondierender Anspruch auf Beauftragung besteht nicht. In der Rahmenvereinbarung erfolgt die Festlegung der Bedingungen für die später zu erteilenden Einzelaufträge. Eine Festlegung des Angebotspreises erfolgt dort nicht. Der Preis für die Leistung der Einzelaufträge ergibt sich aus den im Rahmen der Preiswettbewerbe abgegebenen Angeboten der Bieter. Während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung können in einem Kalenderjahr bis zu 12 Aufforderungen zur Abgabe von Angeboten für die Einzelbeauftragungen erfolgen (Preiswettbewerbe).
1) Die Vergabeunterlagen, einschließlich der vorgegebenen Vordrucke nach Ziffer III.2.1 müssen unter der E-Mail-Adresse: <<gas@gv.mpg.de>> angefordert werden.
Danach erhält der Anforderer den entsprechenden Verweis auf das Extranet der MPG e.V., sowie das korrespondierende Passwort per E-Mail übersandt, mit denen die Vergabeunterlagen downgeloadet werden können.
2) Das Angebot ist bis zu dem unter Ziffer IV.3.4 genannten Datum (10.4.2013 um 10:00 Uhr) bei der unter Ziffer I.1) hierfür vorgegebenen Anschrift unterschrieben in Papierform einzureichen. Auf der äußersten Verpackungseinheit ist deutlich der Hinweis "Bitte nicht öffnen - Angebot Gasausschreibung" "Bitte weiterleiten an Frau Stanko" anzubringen.
3) Im Fall von Bietergemeinschaften ist das Angebot von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
4) Bitte richten Sie Nachfragen sowie jegliche Kommunikation an die im Abschnitt I.1) genannte mail-Adresse<.
5) Wichtige Aufklärungen über die geforderte Leistung werden allen Bietern mitgeteilt. Derartige Aufklärungen werden unmittelbar und ausschließlich auf der Extranet-Seite des Auftraggebers, zu der Sie mit dem mit der ersten Anforderung übermittelten Login Zugang haben, eingestellt. Die interessierten Unternehmen sind verpflichtet, regelmäßig und zeitnah auf dieser Website des Auftraggebers zu prüfen, ob ergänzende Informationen zu dem Vergabeverfahren dort eingestellt worden sind. Zusätzlich erhalten die Unternehmen,die den Login abgefordert haben, jeweils eine Mail an die E-Mail-Adresse, an die auch der Login versandt wurde, mit dem Hinweis, dass neue Informationen auf der Website hinterlegt worden sind.
6) Im Rahmen der Angebotsabgabe haben die Bieter den Entwurf der Rahmenvereinbarung zu unterzeichnen und die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Erklärungen abzugeben.
7) Mit Angebotsabgabe ist zudem unverbindlich zu erklären, für welche Abnahmestellen bzw. Leistungsorte gemäß Vergabeunterlagen der Bieter Preise in den einzelnen Preiswettbewerben abgeben und Versorgungsleistungen mit Erdgas erbringen will.
8) Mit Abschluss der Rahmenvereinbarung verpflichten sich die an ihr beteiligten Unternehmen einseitig, die im Rahmenvertrag definierten Leistungen bei entsprechender Einzelbeauftragung durch den Auftraggeber zu erbringen. Eine Abnahmeverpflichtung und ein damit korrespondierender Anspruch auf Beauftragung besteht nicht. In der Rahmenvereinbarung erfolgt die Festlegung der Bedingungen für die später zu erteilenden Einzelaufträge. Eine Festlegung des Angebotspreises erfolgt dort nicht. Der Preis für die Leistung der Einzelaufträge ergibt sich aus den im Rahmen der Preiswettbewerbe abgegebenen Angeboten der Bieter. Während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung können in einem Kalenderjahr bis zu 12 Aufforderungen zur Abgabe von Angeboten für die Einzelbeauftragungen erfolgen (Preiswettbewerbe).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer gleichlautenden Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern als Grundlage für kurzfristige, innerhalb von 24 Stunden abzuwickelnde, marktgerechte Preiswettbewerbe. Diese Preiswettbewerbe dienen dann als Entscheidungsgrundlage für die konkrete Beauftragung zur Belieferung von Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland mit Erdgas.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer gleichlautenden Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern als Grundlage für kurzfristige, innerhalb von 24 Stunden abzuwickelnde, marktgerechte Preiswettbewerbe. Diese Preiswettbewerbe dienen dann als Entscheidungsgrundlage für die konkrete Beauftragung zur Belieferung von Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland mit Erdgas.
Dabei wird innerhalb der rahmenvertraglichen Laufzeit definitiv die Belieferung mit Erdgas für die Periode vom 1.10.2013 bis 31.12.2014 unter den rahmenvertraglichen Bedingungen vergeben. Nach Entscheidung des Auftraggebers können darüber hinaus auch noch die Lieferperioden 2015, 2016, 2017 und 2018 unter den Prämissen des Rahmenvertrages vergeben werden.
Dabei wird innerhalb der rahmenvertraglichen Laufzeit definitiv die Belieferung mit Erdgas für die Periode vom 1.10.2013 bis 31.12.2014 unter den rahmenvertraglichen Bedingungen vergeben. Nach Entscheidung des Auftraggebers können darüber hinaus auch noch die Lieferperioden 2015, 2016, 2017 und 2018 unter den Prämissen des Rahmenvertrages vergeben werden.
Ziel dieses zweistufigen Vorgehens (Rahmenvertrag plus diverse Preiswettbewerbe unter den Rahmenvertragspartnern) ist es, auf einer möglichst breiten Basis geeigneter Wirtschaftsteilnehmer in transparenten und diskriminierungsfreien Preiswettbewerben einen jährlichen Gesamtbedarf der teilnehmenden Einrichtungen (derzeit ca. 48 GWh Wirkarbeit) einrichtungsspezifisch zu decken; die erste Liefertranche beinhaltet - hiervon abweichend - einen 15 Monatszeitraum. D.h., als Rahmenvertragspartner kann je Preiswettbewerb auf eine, mehrere oder alle Einrichtungen angeboten werden, ohne sich im Rahmenvertrag bereits abschließend auf einen Umfang verpflichten zu müssen. Nur mit diesem Vorgehen kann sichergestellt werden, dass kurzfristige Marktschwankungen auch tatsächlich in eine wirtschaftliche Bedarfsdeckung der MPG – als einem der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit verpflichteten öffentlichen Auftraggeber - umgesetzt werden können.
Ziel dieses zweistufigen Vorgehens (Rahmenvertrag plus diverse Preiswettbewerbe unter den Rahmenvertragspartnern) ist es, auf einer möglichst breiten Basis geeigneter Wirtschaftsteilnehmer in transparenten und diskriminierungsfreien Preiswettbewerben einen jährlichen Gesamtbedarf der teilnehmenden Einrichtungen (derzeit ca. 48 GWh Wirkarbeit) einrichtungsspezifisch zu decken; die erste Liefertranche beinhaltet - hiervon abweichend - einen 15 Monatszeitraum. D.h., als Rahmenvertragspartner kann je Preiswettbewerb auf eine, mehrere oder alle Einrichtungen angeboten werden, ohne sich im Rahmenvertrag bereits abschließend auf einen Umfang verpflichten zu müssen. Nur mit diesem Vorgehen kann sichergestellt werden, dass kurzfristige Marktschwankungen auch tatsächlich in eine wirtschaftliche Bedarfsdeckung der MPG – als einem der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit verpflichteten öffentlichen Auftraggeber - umgesetzt werden können.
Alle Rahmenvertragspartner erhalten immer zu allen Preiswettbewerben einen entsprechenden Aufruf. Über Umfang und Inhalt eines jeweils abzugebenden Angebots kann der Rahmenvertragspartner von Aufruf zu Aufruf jeweils innerhalb von 24 Stunden entscheiden. Zur Optimierung dieser Preiswettbewerbe wird die Bereitschaft einer Angebotsabgabe über ein vom Auftraggeber definiertes eVergabe-Tool erwartet, das für den Rahmenvertragspartner in jedem Fall kostenfrei sein wird. Die aktuellen Verbrauchsdaten erhalten alle Rahmenvertragspartner vor Durchführung des ersten Preiswettbewerbs unter Einräumung eines ausreichenden zeitlichen Vorlaufs. Diese Daten werden jährlich aktualisiert.
Alle Rahmenvertragspartner erhalten immer zu allen Preiswettbewerben einen entsprechenden Aufruf. Über Umfang und Inhalt eines jeweils abzugebenden Angebots kann der Rahmenvertragspartner von Aufruf zu Aufruf jeweils innerhalb von 24 Stunden entscheiden. Zur Optimierung dieser Preiswettbewerbe wird die Bereitschaft einer Angebotsabgabe über ein vom Auftraggeber definiertes eVergabe-Tool erwartet, das für den Rahmenvertragspartner in jedem Fall kostenfrei sein wird. Die aktuellen Verbrauchsdaten erhalten alle Rahmenvertragspartner vor Durchführung des ersten Preiswettbewerbs unter Einräumung eines ausreichenden zeitlichen Vorlaufs. Diese Daten werden jährlich aktualisiert.
An dieser Stelle wird ausdrücklich nochmals betont, dass es nicht Voraussetzung ist, alle Einrichtungen beliefern zu können oder wollen, sondern dass ausdrücklich auch die Wirtschaftsteilnehmer aufgefordert werden, ein Angebot abzugeben, die nur an einer Belieferung einer Teilmenge der teilnehmenden Einrichtungen Interesse haben.
An dieser Stelle wird ausdrücklich nochmals betont, dass es nicht Voraussetzung ist, alle Einrichtungen beliefern zu können oder wollen, sondern dass ausdrücklich auch die Wirtschaftsteilnehmer aufgefordert werden, ein Angebot abzugeben, die nur an einer Belieferung einer Teilmenge der teilnehmenden Einrichtungen Interesse haben.
Zu beliefern sind derzeit für die oben genannte erste Lieferperiode (10/2013 bis 12/2014) folgende Einrichtungen der MPG im Inland:
— Molekulare Genetik in Berlin;
— Europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt/M;
— Pflanzenzüchtungsforschung in Köln;
— Tagungsstätte "Schloss Ringberg" Kreuth am Tegernsee;
— Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg,
— Ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg,
— Ethnologische Forschung in Halle /Saale,
— Evolutionsbiologie in Plön;
— Molekulare Biomedizin in Münster,
— Biochemie in München,
— Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen;
— Biologie des Alterns in Köln;
— Medizinische Forschung in Heidelberg;
— Kolloid- und Grenzflächenforschung / Molekulare Pflanzenphysiologie / Gravitationsphysik = Campus in Golm;
— Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden;
— Eisenforschung GmbH in Düsseldorf;
— Entwicklungsbiologie in Tübingen.
Beschreibung der Optionen:
— Innerhalb der Vertragslaufzeit behält sich die MPG e.V. vor, weitere ihrer Einrichtungen im Bundesgebiet in den Geltungsbereich der Rahmenvereinbarung und der Preiswettbewerbe einzubinden. Die Rahmenvertragspartner werden darüber rechtzeitig informiert und die angebotsrelevanten Daten zur Verfügung gestellt.
— Innerhalb der Vertragslaufzeit behält sich die MPG e.V. vor, weitere ihrer Einrichtungen im Bundesgebiet in den Geltungsbereich der Rahmenvereinbarung und der Preiswettbewerbe einzubinden. Die Rahmenvertragspartner werden darüber rechtzeitig informiert und die angebotsrelevanten Daten zur Verfügung gestellt.
— Option des Auftraggebers auf Verlängerung des Rahmenvertrages um maximal 2 Mal jeweils ein weiteres Jahr im Anschluss an den unter Ziffer II.3) genannten Zeitraum (maximal mögliche Laufzeit des Rahmenvertrages somit 4 Jahre)
Zahl der möglichen Verlängerungen 2.
Referenznummer: 84071002012013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. in Deutschland - weitere Informationen siehe auch www.mpg.de
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Unternehmensdarstellung einschließlich Angabe von Umsätzen und Referenzen (unter Verwendung des vom Bieter mit den Vergabeunterlagen downzuloadenden Vordrucks - vgl. hierzu Ziffer VI.3),
2) Erklärung des Bieters, dass auf sein Unternehmen keiner, der in § 6 EG Abs. (4) und (6) VOL/ A (2.Abschnitt) genannten Gründe zutrifft, nach denen der Bieter von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen werden kann (unter Verwendung des vom Bieters downzuloadenden Vordrucks - vgl. hierzu Ziffer VI.3).
2) Erklärung des Bieters, dass auf sein Unternehmen keiner, der in § 6 EG Abs. (4) und (6) VOL/ A (2.Abschnitt) genannten Gründe zutrifft, nach denen der Bieter von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen werden kann (unter Verwendung des vom Bieters downzuloadenden Vordrucks - vgl. hierzu Ziffer VI.3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: siehe Ziffer III.2.1.
Technische und berufliche Fähigkeiten: siehe Ziffer III.2.1.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Geforderte Nachweise sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot zu erbringen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Geforderte Nachweise sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot zu erbringen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist mit dem Angebot eine separate, formlose Eigenerklärung zur vergabe- und kartellrechtlichen Zulässigkeit und Unbedenklichkeit der Bietergemeinschaft beizulegen, in der diese zu den Gründen des Zusammenschlusses Stellung nimmt: insbesondere ist darzulegen, warum die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft alleine objektiv die zur Teilnahme am Vergabeverfahren erforderliche Leistungsfähigkeit nicht aufweisen und worin die wirtschaftlichen Vorteile dieses Zusammenschlusses liegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist mit dem Angebot eine separate, formlose Eigenerklärung zur vergabe- und kartellrechtlichen Zulässigkeit und Unbedenklichkeit der Bietergemeinschaft beizulegen, in der diese zu den Gründen des Zusammenschlusses Stellung nimmt: insbesondere ist darzulegen, warum die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft alleine objektiv die zur Teilnahme am Vergabeverfahren erforderliche Leistungsfähigkeit nicht aufweisen und worin die wirtschaftlichen Vorteile dieses Zusammenschlusses liegen.
Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 40
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-06-01 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Michaela Stanko
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-05-01 📅
Datum des Endes: 2015-04-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-01-15 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 84071002012013
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 10-012348
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabeunterlagen, einschließlich der vorgegebenen Vordrucke nach Ziffer III.2.1 müssen unter der E-Mail-Adresse: <<gas@gv.mpg.de>> angefordert werden.
Danach erhält der Anforderer den entsprechenden Verweis auf das Extranet der MPG e.V., sowie das korrespondierende Passwort per E-Mail übersandt, mit denen die Vergabeunterlagen downgeloadet werden können.
2) Das Angebot ist bis zu dem unter Ziffer IV.3.4 genannten Datum (10.4.2013 um 10:00 Uhr) bei der unter Ziffer I.1) hierfür vorgegebenen Anschrift unterschrieben in Papierform einzureichen. Auf der äußersten Verpackungseinheit ist deutlich der Hinweis "Bitte nicht öffnen - Angebot Gasausschreibung" "Bitte weiterleiten an Frau Stanko" anzubringen.
2) Das Angebot ist bis zu dem unter Ziffer IV.3.4 genannten Datum (10.4.2013 um 10:00 Uhr) bei der unter Ziffer I.1) hierfür vorgegebenen Anschrift unterschrieben in Papierform einzureichen. Auf der äußersten Verpackungseinheit ist deutlich der Hinweis "Bitte nicht öffnen - Angebot Gasausschreibung" "Bitte weiterleiten an Frau Stanko" anzubringen.
3) Im Fall von Bietergemeinschaften ist das Angebot von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
4) Bitte richten Sie Nachfragen sowie jegliche Kommunikation an die im Abschnitt I.1) genannte mail-Adresse<<gas@gv.mpg.de>.
5) Wichtige Aufklärungen über die geforderte Leistung werden allen Bietern mitgeteilt. Derartige Aufklärungen werden unmittelbar und ausschließlich auf der Extranet-Seite des Auftraggebers, zu der Sie mit dem mit der ersten Anforderung übermittelten Login Zugang haben, eingestellt. Die interessierten Unternehmen sind verpflichtet, regelmäßig und zeitnah auf dieser Website des Auftraggebers zu prüfen, ob ergänzende Informationen zu dem Vergabeverfahren dort eingestellt worden sind. Zusätzlich erhalten die Unternehmen,die den Login abgefordert haben, jeweils eine Mail an die E-Mail-Adresse, an die auch der Login versandt wurde, mit dem Hinweis, dass neue Informationen auf der Website hinterlegt worden sind.
5) Wichtige Aufklärungen über die geforderte Leistung werden allen Bietern mitgeteilt. Derartige Aufklärungen werden unmittelbar und ausschließlich auf der Extranet-Seite des Auftraggebers, zu der Sie mit dem mit der ersten Anforderung übermittelten Login Zugang haben, eingestellt. Die interessierten Unternehmen sind verpflichtet, regelmäßig und zeitnah auf dieser Website des Auftraggebers zu prüfen, ob ergänzende Informationen zu dem Vergabeverfahren dort eingestellt worden sind. Zusätzlich erhalten die Unternehmen,die den Login abgefordert haben, jeweils eine Mail an die E-Mail-Adresse, an die auch der Login versandt wurde, mit dem Hinweis, dass neue Informationen auf der Website hinterlegt worden sind.
6) Im Rahmen der Angebotsabgabe haben die Bieter den Entwurf der Rahmenvereinbarung zu unterzeichnen und die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Erklärungen abzugeben.
7) Mit Angebotsabgabe ist zudem unverbindlich zu erklären, für welche Abnahmestellen bzw. Leistungsorte gemäß Vergabeunterlagen der Bieter Preise in den einzelnen Preiswettbewerben abgeben und Versorgungsleistungen mit Erdgas erbringen will.
8) Mit Abschluss der Rahmenvereinbarung verpflichten sich die an ihr beteiligten Unternehmen einseitig, die im Rahmenvertrag definierten Leistungen bei entsprechender Einzelbeauftragung durch den Auftraggeber zu erbringen. Eine Abnahmeverpflichtung und ein damit korrespondierender Anspruch auf Beauftragung besteht nicht. In der Rahmenvereinbarung erfolgt die Festlegung der Bedingungen für die später zu erteilenden Einzelaufträge. Eine Festlegung des Angebotspreises erfolgt dort nicht. Der Preis für die Leistung der Einzelaufträge ergibt sich aus den im Rahmen der Preiswettbewerbe abgegebenen Angeboten der Bieter. Während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung können in einem Kalenderjahr bis zu 12 Aufforderungen zur Abgabe von Angeboten für die Einzelbeauftragungen erfolgen (Preiswettbewerbe).
8) Mit Abschluss der Rahmenvereinbarung verpflichten sich die an ihr beteiligten Unternehmen einseitig, die im Rahmenvertrag definierten Leistungen bei entsprechender Einzelbeauftragung durch den Auftraggeber zu erbringen. Eine Abnahmeverpflichtung und ein damit korrespondierender Anspruch auf Beauftragung besteht nicht. In der Rahmenvereinbarung erfolgt die Festlegung der Bedingungen für die später zu erteilenden Einzelaufträge. Eine Festlegung des Angebotspreises erfolgt dort nicht. Der Preis für die Leistung der Einzelaufträge ergibt sich aus den im Rahmen der Preiswettbewerbe abgegebenen Angeboten der Bieter. Während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung können in einem Kalenderjahr bis zu 12 Aufforderungen zur Abgabe von Angeboten für die Einzelbeauftragungen erfolgen (Preiswettbewerbe).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der § 102 ff. GWB. Insbesondere ist § 107 Abs. 3 GWB zu beachten. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4GWB). Im Hinblick auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB gilt die in den Vergabeunterlagen benannte Frist zurAngebotsabgabe. Soweit ein Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und nicht unverzüglich gegen den Auftraggeber gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB gerügt wird, führt dies zur Unzulässigkeitdes Nachprüfungsantrages. Nach der Rechtsprechung muss die Rüge angesichts der kurzen Fristen, die im Vergaberecht allgemein gelten, grundsätzlich binnen 1 bis 3 Tagen nach positiver Kenntnisnahme erfolgen, um noch als unverzüglich eingestuft werden zu können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es gelten die Regelungen der § 102 ff. GWB. Insbesondere ist § 107 Abs. 3 GWB zu beachten. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4GWB). Im Hinblick auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB gilt die in den Vergabeunterlagen benannte Frist zurAngebotsabgabe. Soweit ein Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und nicht unverzüglich gegen den Auftraggeber gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB gerügt wird, führt dies zur Unzulässigkeitdes Nachprüfungsantrages. Nach der Rechtsprechung muss die Rüge angesichts der kurzen Fristen, die im Vergaberecht allgemein gelten, grundsätzlich binnen 1 bis 3 Tagen nach positiver Kenntnisnahme erfolgen, um noch als unverzüglich eingestuft werden zu können.
Quelle: OJS 2013/S 055-090350 (2013-03-15)
Ergänzende Angaben (2013-03-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Erdgas
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Erdgas📦
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.
Kontakt
E-Mail: michaela.stanko@gv.mpg.de📧
Fax: +49 8921081367 📠