Rahmenvertrag für die Vervielfältigung und Lieferung von Film-DVDs, CD-ROMs und multimedialen DVD-ROMs, inkl. Herstellung von Drucksachen und Verpackung
Der Vertrag beinhaltet die Vervielfältigung und Lieferung von Film-DVDs, CD-ROMs und multimedialen DVD-ROMs, inkl. Labeldruck, Herstellung von dazugehörigen Drucksachen, wie Booklets, DVDPacs mit und ohne Schuber, Bereitstellung von Standard Single-Boxen, Jewelcases und Konfektionierung. Für Film-DVDs wird teilweise das Authoring beauftragt mit Herstellung einer zur Vervielfältigung geeigneten Master-DVD. Die angebotenen Preise sind Grundlage für den Vertragsschluss. Der Bieter hat die betreffenden Auflagen innerhalb der in der Leistungsbeschreibung/Vertragsbedingungen festgesetzten Frist nach Auftragserteilung an ein Lager in der Bundesrepublik Deutschland (zur Zeit in 18184 Roggentin) und/oder in den Deutschen Bundestag (10117 Berlin) zu liefern.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-05-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-03-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Computerbezogene Geräte
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Computerbezogene Geräte📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutscher Bundestag - Verwaltung -
Postanschrift: Platz der Republik 1
Postleitzahl: 11011
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundestag.de🌏
E-Mail: vergabereferat@bundestag.de📧
Telefon: +49 3022733234📞
Fax: +49 3022730374 📠
Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis zum 25.4.2013 gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Vergabestelle.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Vertrag beinhaltet die Vervielfältigung und Lieferung von Film-DVDs, CD-ROMs und multimedialen DVD-ROMs, inkl. Labeldruck, Herstellung von dazugehörigen Drucksachen, wie Booklets, DVDPacs mit und ohne Schuber, Bereitstellung von Standard Single-Boxen, Jewelcases und Konfektionierung. Für Film-DVDs wird teilweise das Authoring beauftragt mit Herstellung einer zur Vervielfältigung geeigneten Master-DVD.
Der Vertrag beinhaltet die Vervielfältigung und Lieferung von Film-DVDs, CD-ROMs und multimedialen DVD-ROMs, inkl. Labeldruck, Herstellung von dazugehörigen Drucksachen, wie Booklets, DVDPacs mit und ohne Schuber, Bereitstellung von Standard Single-Boxen, Jewelcases und Konfektionierung. Für Film-DVDs wird teilweise das Authoring beauftragt mit Herstellung einer zur Vervielfältigung geeigneten Master-DVD.
Die angebotenen Preise sind Grundlage für den Vertragsschluss. Der Bieter hat die betreffenden Auflagen innerhalb der in der Leistungsbeschreibung/Vertragsbedingungen festgesetzten Frist nach Auftragserteilung an ein Lager in der Bundesrepublik Deutschland (zur Zeit in 18184 Roggentin) und/oder in den Deutschen Bundestag (10117 Berlin) zu liefern.
Die angebotenen Preise sind Grundlage für den Vertragsschluss. Der Bieter hat die betreffenden Auflagen innerhalb der in der Leistungsbeschreibung/Vertragsbedingungen festgesetzten Frist nach Auftragserteilung an ein Lager in der Bundesrepublik Deutschland (zur Zeit in 18184 Roggentin) und/oder in den Deutschen Bundestag (10117 Berlin) zu liefern.
Beschreibung der Optionen:
Zwei Option(en) zu Gunsten der AG auf Vertragsverlängerung(en) um jeweils ein Jahr.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 24 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 002
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: ZT6-1133-2012-277-14-IO2
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht.
— Nachweise, die von der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung direkt eingeholt werden:
Die Auftraggeberin wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
— Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet werden soll, muss die Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht, von jedem Mitglied eingereicht werden.
— Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet werden soll, muss die Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht, von jedem Mitglied eingereicht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (wird durch Unterschrift im Angebotsvordruck mit abgegeben).
— Bei Insolvenz einen von allen Gläubigern angenommenen Insolvenzplan und die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplanes als eigene Anlage mit der Bezeichnung „INS“.
— Der AN verpflichtet sich, der AG vor Zuschlagserteilung eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von 500 000 EUR (für Personen- und Sachschäden je Versicherungsfall) nachzuweisen und diese für die Dauer des Vertrages aufrecht zu erhalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Der AN verpflichtet sich, der AG vor Zuschlagserteilung eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von 500 000 EUR (für Personen- und Sachschäden je Versicherungsfall) nachzuweisen und diese für die Dauer des Vertrages aufrecht zu erhalten.
— Sofern Bietergemeinschaften gebildet werden sollen, sind die oben aufgeführten Angaben und Formalitäten von jedem Mitglied zu erbringen.
— Sofern Unterauftragnehmer eingesetzt werden sollen, wird die Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen durch die Angebotsabgabe auch für den Unterauftragnehmer abgegeben.
Eigenerklärung des Bieters über den Umsatz bezüglich der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er die angebotenen Leistungen betrifft. Der Jahresumsatz muss jeweils mindestens 400 000 EUR betragen. Die Unterschreitung dieser Mindestanforderung führt zur Nichtberücksichtigung des Angebotes. Im Falle von Bietergemeinschaften genügt es, wenn der erforderliche Mindestumsatz gemeinsam erreicht wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung des Bieters über den Umsatz bezüglich der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er die angebotenen Leistungen betrifft. Der Jahresumsatz muss jeweils mindestens 400 000 EUR betragen. Die Unterschreitung dieser Mindestanforderung führt zur Nichtberücksichtigung des Angebotes. Im Falle von Bietergemeinschaften genügt es, wenn der erforderliche Mindestumsatz gemeinsam erreicht wird.
Mindeststandards: siehe links
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe von mindestens drei aussagekräftigen Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Jahren. Sie werden anhand der Kontaktdaten überprüft. Referenzen von mit dem Bieter verbundenen Unternehmen werden nicht akzeptiert.
— Zur Beurteilung der Fachkunde und der technischen Leistungsfähigkeit ist eine Firmendarstellung mit folgenden Inhalten vorzulegen (zu jedem der folgenden Punkte ist eine Aussage zu treffen):
— Leistungsspektrum und Produktpalette (ein Schwerpunkt muss im Bereich der Vervielfältigung von Datenträgern liegen),
— Darstellung von Erfahrungen hinsichtlich der ausgeschriebenen Leistungen (mindestens Erfahrungen in den Bereichen Vervielfältigung von DVDs, DVD-ROMs und CDs, inkl. Authoring - Bearbeitung von vorhandenem Filmmaterial, Erstellen von Menüführungen, Loop- und/oder Autostartfunktionen -, Bearbeitung von Druckdaten, Verpacken),
— Darstellung von Erfahrungen hinsichtlich der ausgeschriebenen Leistungen (mindestens Erfahrungen in den Bereichen Vervielfältigung von DVDs, DVD-ROMs und CDs, inkl. Authoring - Bearbeitung von vorhandenem Filmmaterial, Erstellen von Menüführungen, Loop- und/oder Autostartfunktionen -, Bearbeitung von Druckdaten, Verpacken),
— Darstellung der technischen Ausstattung hinsichtlich der ausgeschriebenen Leistung (mindestens zur Replikations- und Dupliziertechnik, zu Konfektionsmaschinen, Druckmaschinen); es ist das Alter der Technik/Maschinen und deren Tageskapazität anzugeben (pro Tag müssen mindestens 10 000 auslieferungsreife DVDs, DVD-ROMs oder CDs hergestellt werden können, dies umfasst das Pressen, Verpacken – ggf. inkl. Drucksachen –, Konfektionieren, Cellophanieren),
— Darstellung der technischen Ausstattung hinsichtlich der ausgeschriebenen Leistung (mindestens zur Replikations- und Dupliziertechnik, zu Konfektionsmaschinen, Druckmaschinen); es ist das Alter der Technik/Maschinen und deren Tageskapazität anzugeben (pro Tag müssen mindestens 10 000 auslieferungsreife DVDs, DVD-ROMs oder CDs hergestellt werden können, dies umfasst das Pressen, Verpacken – ggf. inkl. Drucksachen –, Konfektionieren, Cellophanieren),
— Darstellung der personellen Ausstattung des Unternehmens (Anzahl der Mitarbeiter/innen – geforderte Mindestanzahl: 40 Mitarbeiter/innen),
— kurze Beschreibung des Produktionsweges einer CD und einer DVD in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung,
— Hauptauftragnehmer müssen Stationen im Produktionsprozess angeben, an denen Unterauftragnehmer eingesetzt werden.
— Folgende Muster aus eigener Produktion sind vorzulegen:
— Je zwei (bei Überschreitung der Anzahl werden die ersten beiden vergleichbaren Produkte herangezogen) verschiedene Varianten einer DVD und einer CD-ROM mit Label entsprechend der Leistungsbeschreibung/Vertragsbedingungen im Siebdruck und im Offsetdruckverfahren.
— Je zwei (bei Überschreitung der Anzahl werden die ersten beiden vergleichbaren Produkte herangezogen) verschiedene Varianten einer DVD und einer CD-ROM mit Label entsprechend der Leistungsbeschreibung/Vertragsbedingungen im Siebdruck und im Offsetdruckverfahren.
— Je zwei (bei Überschreitung der Anzahl werden die ersten beiden vergleichbaren Produkte herangezogen) verschiedene Varianten der in der Leistungsbeschreibung/Vertragsbedingungen genannten Verpackungen und Drucksachen (jeweilige Spezifikationen beachten, Produkte müssen vergleichbar sein, andernfalls gelten sie als nicht vorgelegt):
— Je zwei (bei Überschreitung der Anzahl werden die ersten beiden vergleichbaren Produkte herangezogen) verschiedene Varianten der in der Leistungsbeschreibung/Vertragsbedingungen genannten Verpackungen und Drucksachen (jeweilige Spezifikationen beachten, Produkte müssen vergleichbar sein, andernfalls gelten sie als nicht vorgelegt):
Single-Box (transparent) mit Inlaycard und Booklet (min. 8 Seiten),
DVDPac für 1 DVD mit eingeklebten Booklet (min. 8 Seiten),
DVDPac für 2 DVDs mit Schuber,
DigiPac (Jewelcaseformat) mit 1 Tray und eingeklebtem Booklet (min. 8 Seiten) für CD-ROM oder DVD- ROM,
Jewelcase (Brilliantbox) für eine CD-ROM mit Inlay und Covercard,
Jewelcase (Brilliantbox) für 2 CD-ROMs mit Booklet (min. 8 Seiten).
Zwei der unter diesem Spiegelstrich genannten und vorgelegten Muster müssen cellophaniert sein.
— Vorlage einer ausgefüllten und unterschriebenen Anlage zu den Ausschreibungsunterlagen als Bestätigung über Fertigungslizenzen für Datenträger.
— Sofern der Einsatz eines Unterauftragnehmers beabsichtigt ist, sind Art und Umfang der durch Unterauftragnehmer auszuführenden Leistungen anzugeben und die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Ferner ist eine Erklärung des vorgesehenen Unterauftragnehmers beizufügen, in welcher er angibt, im Falle des Zuschlags auf Ihr Angebot Teilleistungen im Rahmen dieser Vertragsabwicklung zu erbringen. Auch sind die Nachweise für den Teilbereich der Leistung, für den der Unterauftragnehmer benannt wurde, vom Unterauftragnehmer vorzulegen, sofern dies zum Nachweis der Eignung notwendig ist.
— Sofern der Einsatz eines Unterauftragnehmers beabsichtigt ist, sind Art und Umfang der durch Unterauftragnehmer auszuführenden Leistungen anzugeben und die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Ferner ist eine Erklärung des vorgesehenen Unterauftragnehmers beizufügen, in welcher er angibt, im Falle des Zuschlags auf Ihr Angebot Teilleistungen im Rahmen dieser Vertragsabwicklung zu erbringen. Auch sind die Nachweise für den Teilbereich der Leistung, für den der Unterauftragnehmer benannt wurde, vom Unterauftragnehmer vorzulegen, sofern dies zum Nachweis der Eignung notwendig ist.
— Sofern Bietergemeinschaften gebildet werden sollen, sind die oben aufgeführten Angaben und Formalitäten von jedem Mitglied zu erbringen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zusätzliche Vertragsbedingungen der Verwaltung des Deutschen Bundestages, Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) in der Fassung vom 5. August 2003 (BAnz Nr. 178a), Leistungsbeschreibung/Vertragsbedingungen mit Preisangaben.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Zusätzliche Vertragsbedingungen der Verwaltung des Deutschen Bundestages, Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) in der Fassung vom 5. August 2003 (BAnz Nr. 178a), Leistungsbeschreibung/Vertragsbedingungen mit Preisangaben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der im Falle einer Auftragserteilung die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt,
— dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen der Auftraggeberin für jedes Mitglied mit befreiender Wirkung anzunehmen,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 24
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-07-09 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Deutscher Bundestag - Referat ZT 6
Internetadresse: www.bundestag.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZT6-1133-2012-277-14-IO2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes - Bundeskartellamt -
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2013/S 057-093629 (2013-03-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-08-02) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-07-30 📅
Name: Arvato Entertaiment Europe GmbH
Postanschrift: Carl-Bertelsmann-Straße 161 F
Postort: Gütersloh
Postleitzahl: 33332
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes – Bundeskartellamt-
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.