Rahmenvertrag Multifunktionsgeräte Verwaltung

Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe

Die Landeshauptstadt München benötigt für Ihre Referate und Eigenbetriebe sowie einen Teil ihrer Beteiligungsgesellschaften die Anmietung von ca.1350 neuen digitalen Multifunktionsgeräten (1. Zulassung) in sechs verschiedenen Leistungsklassen zum Drucken, Kopieren und Scannen (ca. 95 Mio. Seiten pro Jahr). Das Referat für Bildung und Sport ist hiervon nicht betroffen. Hierfür gibt es einen eigenen Vertrag, der nicht Gegenstand dieser Ausschreibung ist.
Der bisherige Rahmenvertrag „Verwaltungskopierer“ läuft zum 31.3.2015 aus und soll durch diesen neuen Rahmenvertrag „Multifunktionsgeräte Verwaltung“ ab 1.4.2015 abgelöst werden. Ausschreibungsgegenstand ist die Anmietung von Multifunktionsgeräten inklusive Druckmanagementsoftware, Instandhaltung, Umzüge und Roll Out sowie Roll Back zum Vertragsende.
Grundsätzlich sollten die Geräte folgende Funktionen erfüllen:
E-Mail, Fax, Scan, Druck, Kopie.
Schwarz/weiß und Farbe.
In die Infrastruktur der Stadt München passen.
Eine aufgabengerechte Druckmanagement-Software mitbringen.
Ob die Geräte dann tatsächlich multifunktional, also mit Netzwerkanbindung, oder „Stand‑Alone“ betrieben werden, bleibt den Referaten in eigener Verantwortung überlassen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-12-09 Auftragsbekanntmachung
2013-12-23 Ergänzende Angaben
2014-07-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-12-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fotokopierer
Menge oder Umfang:
Ca. 1 350 Multifunktionsgeräte (s/w und Farbe) in 6 verschiedenen Leistungsklassen zum Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen inkl. Druckmanagementsoftware, nötige Umzüge, Rollout und Abholung der Geräte am Vertragsende.9 000 00012 000 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fotokopierer 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Herzogspitalstr. 24
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/ 🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de 📧
Fax: +49 8923384990 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-12-09 📅
Einreichungsfrist: 2014-01-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-12-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 239-415106
ABl. S-Ausgabe: 239
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, „Aktuelle Ausschreibungen“ zum Download zur Verfügung gestellt. Diese Vergabeunterlagen dürfen nur zur Erstellung des Angebots verwendet werden. Jede Veröffentlichung (auch auszugsweise) oder Weitergabe an Dritte, die nicht der Erstellung des eigenen Angebots dient, ist ohne schriftliche Genehmigung des Auftraggebers unzulässig. Unterstützung des Auftraggebers: Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens von Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser Beratungsunternehmen zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bietern und zu den Inhalten der Angebote der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert. Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbstständig und in alleiniger Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüfen die von der Auftraggeberin aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.). Mit Abgabe eines Angebots erklären sich die Bieter mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt München benötigt für Ihre Referate und Eigenbetriebe sowie einen Teil ihrer Beteiligungsgesellschaften die Anmietung von ca.1350 neuen digitalen Multifunktionsgeräten (1. Zulassung) in sechs verschiedenen Leistungsklassen zum Drucken, Kopieren und Scannen (ca. 95 Mio. Seiten pro Jahr). Das Referat für Bildung und Sport ist hiervon nicht betroffen. Hierfür gibt es einen eigenen Vertrag, der nicht Gegenstand dieser Ausschreibung ist.
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Der bisherige Rahmenvertrag „Verwaltungskopierer“ läuft zum 31.3.2015 aus und soll durch diesen neuen Rahmenvertrag „Multifunktionsgeräte Verwaltung“ ab 1.4.2015 abgelöst werden. Ausschreibungsgegenstand ist die Anmietung von Multifunktionsgeräten inklusive Druckmanagementsoftware, Instandhaltung, Umzüge und Roll Out sowie Roll Back zum Vertragsende.
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Grundsätzlich sollten die Geräte folgende Funktionen erfüllen:
E-Mail, Fax, Scan, Druck, Kopie.
Schwarz/weiß und Farbe.
In die Infrastruktur der Stadt München passen.
Eine aufgabengerechte Druckmanagement-Software mitbringen.
Ob die Geräte dann tatsächlich multifunktional, also mit Netzwerkanbindung, oder „Stand‑Alone“ betrieben werden, bleibt den Referaten in eigener Verantwortung überlassen.
Menge oder Umfang:
Ca. 1 350 Multifunktionsgeräte (s/w und Farbe) in 6 verschiedenen Leistungsklassen zum Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen inkl. Druckmanagementsoftware, nötige Umzüge, Rollout und Abholung der Geräte am Vertragsende.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 9 000 000 💰
12 000 000 💰
Referenznummer: 2013-S253727Gr
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Dokumente und Vordrucke werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, „Aktuelle Ausschreibungen“ zum Download zur Verfügung gestellt. Die Bewerbungsbedingungen enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Angebote.
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A-Kriterien (Ausschlusskriterien, Mindeststandard):
Dokumente:
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u. a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf oder OpenOffice-Formate ab Version 3.x sowie OpenProj) zur Verfügung gestellt werden.
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Deutsche Sprache:
Bitte bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden.
Eigenerklärungen:
Die auf den nachfolgend benannten Vordrucken geforderten Angaben, Erklärungen und Ausführungen sind zur Beurteilung der Eignung vollständig beizubringen.
Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Angebots oder auf Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen.
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Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen, Vordrucke, Referenzen usw. für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sofern Sie nicht Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind bzw. nicht auf Ressourcen Dritter zurückgreifen, sind die Vordrucke 4.1 und 4.3 an der entsprechenden Stelle anzukreuzen, zu unterschreiben und mit dem Angebot einzureichen.
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Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z. B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern. Sollten diese dann nicht innerhalb der Frist nachgereicht werden, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Angebots.
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Wichtige Hinweise:
— Auch konzernangehörige Unternehmen und freiberuflich Tätige sind Dritte im Sinne der Nachunternehmerschaft und von Bewerber-/Bietergemeinschaften.
— Die in der folgenden, abschließenden Auflistung genannten Eigenerklärungen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen.
— Dabei ist dem jeweiligen Vordruck zu entnehmen, wer die Erklärung auszufüllen hat (Bewerber, Nachunternehmer, einzelnes Mitglied der Bewerbergemeinschaft).
Eigenerklärungen (Liste der Nachweise gemäß § 9 EG Abs. 4 VOL/A):
4.1 Erklärung der Bewerberkonstellation,
4.2 Bevollmächtigung der Bewerbergemeinschaft,
4.3 Übersicht aller Nachunternehmer,
4.4 Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen,
4.5 Eigenerklärung Berufshaftpflicht,
4.6 Eigenerklärung Zuverlässigkeit/Sozialversicherung,
4.7 Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit,
4.8 Datenschutzrechtliche Einwilligung.
Hinweis:
Die Eigenerklärung 4.5 – Berufshaftpflichtversicherung enthält einen Mindeststandard:
Der Auftraggeber fordert eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der EU mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensfall (Mindeststandard):
Personenschäden mindestens 500 000 EUR
Sachschäden mindestens 500 000 EUR
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Dokumente und Vordrucke werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, „Aktuelle Ausschreibungen“ zum Download zur Verfügung gestellt. Die Bewerbungsbedingungen enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Angebote.
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Leistungsportfolio:
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein. Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
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Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 15 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
Jahresumsatz (A):
Bitte bestätigen Sie, dass Ihr Unternehmen einen Jahresumsatz bezogen auf den Ausschrei-bungsgegenstand von mindestens jeweils 2 000 000 EUR (Mindeststandard), getrennt für die Jahre 2010, 2011 und 2012 hat. Bitte geben Sie die Umsatzzahlen bei Ihrem Angebot an.
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Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert. Angaben die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss Ihres Angebotes führen.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (A).
Bitte bestätigen Sie, dass die Gesamtzahl der fest angestellten technischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (z. B. Meister/in, Monteur/in, etc.) bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand getrennt für die Jahre 2010, 2011 und 2012 je mindestens 50 Personen betragen hat (Mindeststandard). Bitte geben Sie die Personenzahlen bei Ihrem Angebot an.
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Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Mitarbeiterzahlen für die Wertung addiert. Angaben die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss Ihres Angebotes führen.
Mindeststandards:
Ein Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von mindestens jeweils 2 000 000 EUR (Mindeststandard), getrennt für die Jahre 2010, 2011 und 2012; fest angestellte technische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (z. B. Meister/in, Monteur/in, etc.) bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand getrennt für die Jahre 2010, 2011 und 2012 je mindestens 50 Personen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Fachkunde (A):
Bitte stellen Sie dar, welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung in Ihrem Unternehmen implementiert wurden. Geben Sie vorhandene Nachweise über Zertifizierungen bzw. sonstige Nachweise geprüfter Qualitätssicherungssysteme an. Hiermit sind Hersteller-, Produkt und Qualitätsmanagementsysteme (DIN ISO9001oder gleichwertig) gefragt.
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Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 2 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
Referenzprojekte (A):
Bitte bestätigen Sie, dass Sie drei (Mindeststandard) Referenzprojekte mit vergleichbarem Auftragsvolumen und vergleichbarer organisatorischer und prozessualer Komplexität bezogen auf den Ausschreibungsgegen-stand vorweisen können. Das Auftragsvolumen darf in den Referenzprojekten nicht weniger als 500 Geräte betragen, um eine vergleichbare Komplexität zu gewährleisten.
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Angaben die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss Ihres Angebotes führen. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
Mindeststandards: 3 Referenzprojekte mit einem Umfang von mind. 500 Multifunktionsgeräten.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Monatliche Rechnungsstellung für den vorangegangenen Monat auf elektronischem Weg und in Papierform.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Es ist keine besondere Rechtsform nötig. Voraussetzung ist eine gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 6
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Auf Grund der längeren Abschreibungszeit der Geräte für die Firmen gegenüber z. B. 48 oder 60 Monaten Vertragsdauer ergeben sich deutlich günstigere Preiskonditionen, wodurch die jährliche finanzielle Belastung der Landeshauptstadt München gegenüber kürzeren Laufzeiten vermindert werden kann. Die Erfahrungen in der Vergangenheit haben gezeigt, dass die Geräte über 72 Monate weitgehend zuverlässig laufen, so dass in dieser Zeit auch der interne Verwaltungsaufwand für Reklamationen in engen Grenzen gehalten werden kann. Daneben ist eine Laufzeit von 72 Monaten bei der Anmietung von Multifunktionsgeräten in der Branche üblich und stellt kein unkalkulierbares Risiko für die Bieter dar.
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Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-11-28 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Michael Grüner
Adresse des Käuferprofils: http://www.muenchen.de/vgst3 🌏
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
URL der Dokumente: http://www.muenchen.de/vgst3 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-04-01 📅
Datum des Endes: 2021-03-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2013-S253727Gr
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, „Aktuelle Ausschreibungen“ zum Download zur Verfügung gestellt.
Diese Vergabeunterlagen dürfen nur zur Erstellung des Angebots verwendet werden. Jede Veröffentlichung (auch auszugsweise) oder Weitergabe an Dritte, die nicht der Erstellung des eigenen Angebots dient, ist ohne schriftliche Genehmigung des Auftraggebers unzulässig.
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Unterstützung des Auftraggebers:
Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens von Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser Beratungsunternehmen zugänglich gemacht.
Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bietern und zu den Inhalten der Angebote der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
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Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbstständig und in alleiniger Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüfen die von der Auftraggeberin aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
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Mit Abgabe eines Angebots erklären sich die Bieter mit dieser Vorgehensweise einverstanden.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügefristen:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber bzw. Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern bzw. Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) bzw. bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
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Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber bzw. Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2013/S 239-415106 (2013-12-09)
Ergänzende Angaben (2013-12-23)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-12-23 📅
Einreichungsfrist: 2014-02-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-12-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 250-438369
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 239-415106
ABl. S-Ausgabe: 250
Quelle: OJS 2013/S 250-438369 (2013-12-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-07-17)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/vgst3 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-07-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-07-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 138-247577
ABl. S-Ausgabe: 138

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Leistung und Preis gem. UfAB V Version 2.0 (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-06-23 📅
Name: Ricoh Deutschland GmbH
Postanschrift: Otto-Hahn-Straße 20
Postort: Aschheim
Postleitzahl: 85609
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: www.ricoh.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügefristen.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Servicebereich Vergabe unverzüglich – d. h. innerhalb von 10 Tagen – zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Servicebereich Vergabe zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Servicebereich Vergabe einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Servicebereichs Vergabe diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2014/S 138-247577 (2014-07-17)