Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit von drei Jahren, optional um ein weiteres Jahr verlängerbar, über gutachterliche Beratungs- und IT-Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung des NRW-Tarifs und der damit einhergehenden Weiterentwicklung der Tarifinformationen/-medien und Vertriebsgrundlagen sowie der Weiterentwicklung und Abwicklung der Einnahmenaufteilung. — Schwachstellenanalysen und Untersuchungskonzeptionen zur tariflichen und vertrieblichen Weiterentwicklung — Verkehrs- und tariffachliche Analysen und Konzeptionen — Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen — Allgemeine Tarifberatung (Tarifauskünfte etc.) — Erarbeitung/Weiterentwicklung und Pflege des Tarifhandbuchs — Erarbeitung/Weiterentwicklung und Pflege der elektronischen Tarifauskunft/-beratung — Zulieferung von Tarifdaten als Grundlage für die vertriebliche Umsetzung — Bereitstellung und Pflege von Fachinformationen im Mobilitätsportal www.busse-und-bahnen.nrw.de — Untersuchungskonzeption zur Weiterentwicklung der Einnahmenaufteilung (EAV) — EAV-bezogene Analysen und Konzeptionen sowie Weiterentwicklung der Einnahmenaufteilung — Erarbeitung/Weiterentwicklung der Richtlinie zur Einnahmenaufteilung — Entwicklung und Programmierung einer entsprechenden Softwareanwendung zur Einnahmenaufteilung — Konzeption und Anwendung von Controlling-, Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen bzgl. der Software — Periodische Zulieferung von Datengrundlagen zur Einnahmenaufteilung — Pflege und ggf. Ergänzung von Richtlinie und Software zur Einnahmenaufteilung — Präsentationen beim Auftraggeber sowie in den relevanten Gremien — Dokumentation aller Arbeiten in gebotener Tiefe Die Leistungserbringung erfolgt im politischen Umfeld. Dort gilt es des öfteren, Lösungen oder Kompromisse anzubieten bzw. auszuhandeln. Der Auftragnehmer muss in der Lage sein, als Gutachter neutral Lösungen anzubieten und diese vor den beteiligten Gruppen in diplomatischer Form zu vertreten. Hierzu gehört auch eine Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen und Problemen der beteiligten Gruppen. Die Aufwendungen für die Beratungs- und IT-Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung des NRW-Tarifs werden aus Fördermitteln bestritten. Der entsprechende Zuwendungsbescheid des Fördermittelgebers liegt vor. Der Zuwendungsbescheid umfasst einen Bewilligungszeitraum von drei Jahren. Soweit die Anschlussfinanzierung über diesen Zeitraum hinaus durch den Fördermittelgeber auch weiter gesichert wird, besteht für die Vergabestelle die Möglichkeit, die Laufzeit der Rahmenvereinbarung um ein weiteres Jahr zu verlängern. In den Vorjahren wurden ca. 300.000 Euro jährlich aus Fördermitteln in die Thematik des NRW-Tarifs investiert. Die Vergabestelle geht aufgrund des Zuwendungsbescheides derzeit davon aus, dass sich auch in den Folgejahren das jährliche Budget in dieser Höhe bewegen wird. Die Finanzierung ist aber laut Zuwendungsbescheid abhängig von Bundesmitteln, die dem Land NRW zur Verfügung gestellt werden. Die Finanzierung steht ausdrücklich unter der Bedingung der Gewährung entsprechender Mittel durch den Bund an das Land NRW. Sollten die Finanzmittel seitens des Bundes unvorhergesehenerweise gänzlich entfallen oder in reduzierter Form ergehen, sind diese sich aus den ggf. geänderten Zuwendungsbescheiden ergebenden finanziellen Rahmenbedingungen für das gesamte Projekt, v.a. für den Einzelabruf der Beratungs- und IT-Dienstleistungen, maßgeblich. Das Projekt steht insoweit unter der Bedingung der Gewährung entsprechender Mittel durch den Bund an das Land NRW.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-11-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-11-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang: vgl. II.1.5600 0001 200 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH
Postanschrift: Glockengasse 37-39
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.vrsinfo.de🌏
E-Mail: vergabe14@vrsinfo.de📧
Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich schriftlich - nicht per Fax oder per E-Mail - in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis mit der Aufschrift "Teilnahmeantrag Vergabeverfahren Rahmenvereinbarung Beratungs- und IT-Dienstleistungen" in vierfacher Ausfertigung an die unter I.1) genannte Adresse zu senden.
Fragen zum Teilnahmeantrag sind nur schriftlich (per E-Mail) und bis spätestens zum 16.12.2013, 12:00 Uhr, an die unter I.1) genannte Stelle zu richten. Nicht berücksichtigte Bewerber werden schriftlich benachrichtigt.
Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich schriftlich - nicht per Fax oder per E-Mail - in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis mit der Aufschrift "Teilnahmeantrag Vergabeverfahren Rahmenvereinbarung Beratungs- und IT-Dienstleistungen" in vierfacher Ausfertigung an die unter I.1) genannte Adresse zu senden.
Fragen zum Teilnahmeantrag sind nur schriftlich (per E-Mail) und bis spätestens zum 16.12.2013, 12:00 Uhr, an die unter I.1) genannte Stelle zu richten. Nicht berücksichtigte Bewerber werden schriftlich benachrichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 600 000 💰
1 200 000 💰
Kurze Beschreibung:
Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit von drei Jahren, optional um ein weiteres Jahr verlängerbar, über gutachterliche Beratungs- und IT-Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung des NRW-Tarifs und der damit einhergehenden Weiterentwicklung der Tarifinformationen/-medien und Vertriebsgrundlagen sowie der Weiterentwicklung und Abwicklung der Einnahmenaufteilung.
Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit von drei Jahren, optional um ein weiteres Jahr verlängerbar, über gutachterliche Beratungs- und IT-Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung des NRW-Tarifs und der damit einhergehenden Weiterentwicklung der Tarifinformationen/-medien und Vertriebsgrundlagen sowie der Weiterentwicklung und Abwicklung der Einnahmenaufteilung.
— Schwachstellenanalysen und Untersuchungskonzeptionen zur tariflichen und vertrieblichen Weiterentwicklung
— Verkehrs- und tariffachliche Analysen und Konzeptionen
— Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen
— Allgemeine Tarifberatung (Tarifauskünfte etc.)
— Erarbeitung/Weiterentwicklung und Pflege…
… des Tarifhandbuchs
… der elektronischen Tarifauskunft/-beratung
— Zulieferung von Tarifdaten als Grundlage für die vertriebliche Umsetzung
— Untersuchungskonzeption zur Weiterentwicklung der Einnahmenaufteilung (EAV)
— EAV-bezogene Analysen und Konzeptionen sowie Weiterentwicklung der Einnahmenaufteilung
— Erarbeitung/Weiterentwicklung der Richtlinie zur Einnahmenaufteilung
— Entwicklung und Programmierung einer entsprechenden Softwareanwendung zur Einnahmenaufteilung
— Konzeption und Anwendung von Controlling-, Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen bzgl. der Software
— Periodische Zulieferung von Datengrundlagen zur Einnahmenaufteilung
— Pflege und ggf. Ergänzung von Richtlinie und Software zur Einnahmenaufteilung
— Präsentationen beim Auftraggeber sowie in den relevanten Gremien
— Dokumentation aller Arbeiten in gebotener Tiefe
Die Leistungserbringung erfolgt im politischen Umfeld. Dort gilt es des öfteren, Lösungen oder Kompromisse anzubieten bzw. auszuhandeln. Der Auftragnehmer muss in der Lage sein, als Gutachter neutral Lösungen anzubieten und diese vor den beteiligten Gruppen in diplomatischer Form zu vertreten. Hierzu gehört auch eine Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen und Problemen der beteiligten Gruppen.
Die Leistungserbringung erfolgt im politischen Umfeld. Dort gilt es des öfteren, Lösungen oder Kompromisse anzubieten bzw. auszuhandeln. Der Auftragnehmer muss in der Lage sein, als Gutachter neutral Lösungen anzubieten und diese vor den beteiligten Gruppen in diplomatischer Form zu vertreten. Hierzu gehört auch eine Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen und Problemen der beteiligten Gruppen.
Die Aufwendungen für die Beratungs- und IT-Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung des NRW-Tarifs werden aus Fördermitteln bestritten. Der entsprechende Zuwendungsbescheid des Fördermittelgebers liegt vor. Der Zuwendungsbescheid umfasst einen Bewilligungszeitraum von drei Jahren. Soweit die Anschlussfinanzierung über diesen Zeitraum hinaus durch den Fördermittelgeber auch weiter gesichert wird, besteht für die Vergabestelle die Möglichkeit, die Laufzeit der Rahmenvereinbarung um ein weiteres Jahr zu verlängern.
Die Aufwendungen für die Beratungs- und IT-Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung des NRW-Tarifs werden aus Fördermitteln bestritten. Der entsprechende Zuwendungsbescheid des Fördermittelgebers liegt vor. Der Zuwendungsbescheid umfasst einen Bewilligungszeitraum von drei Jahren. Soweit die Anschlussfinanzierung über diesen Zeitraum hinaus durch den Fördermittelgeber auch weiter gesichert wird, besteht für die Vergabestelle die Möglichkeit, die Laufzeit der Rahmenvereinbarung um ein weiteres Jahr zu verlängern.
In den Vorjahren wurden ca. 300.000 Euro jährlich aus Fördermitteln in die Thematik des NRW-Tarifs investiert. Die Vergabestelle geht aufgrund des Zuwendungsbescheides derzeit davon aus, dass sich auch in den Folgejahren das jährliche Budget in dieser Höhe bewegen wird. Die Finanzierung ist aber laut Zuwendungsbescheid abhängig von Bundesmitteln, die dem Land NRW zur Verfügung gestellt werden. Die Finanzierung steht ausdrücklich unter der Bedingung der Gewährung entsprechender Mittel durch den Bund an das Land NRW. Sollten die Finanzmittel seitens des Bundes unvorhergesehenerweise gänzlich entfallen oder in reduzierter Form ergehen, sind diese sich aus den ggf. geänderten Zuwendungsbescheiden ergebenden finanziellen Rahmenbedingungen für das gesamte Projekt, v.a. für den Einzelabruf der Beratungs- und IT-Dienstleistungen, maßgeblich. Das Projekt steht insoweit unter der Bedingung der Gewährung entsprechender Mittel durch den Bund an das Land NRW.
In den Vorjahren wurden ca. 300.000 Euro jährlich aus Fördermitteln in die Thematik des NRW-Tarifs investiert. Die Vergabestelle geht aufgrund des Zuwendungsbescheides derzeit davon aus, dass sich auch in den Folgejahren das jährliche Budget in dieser Höhe bewegen wird. Die Finanzierung ist aber laut Zuwendungsbescheid abhängig von Bundesmitteln, die dem Land NRW zur Verfügung gestellt werden. Die Finanzierung steht ausdrücklich unter der Bedingung der Gewährung entsprechender Mittel durch den Bund an das Land NRW. Sollten die Finanzmittel seitens des Bundes unvorhergesehenerweise gänzlich entfallen oder in reduzierter Form ergehen, sind diese sich aus den ggf. geänderten Zuwendungsbescheiden ergebenden finanziellen Rahmenbedingungen für das gesamte Projekt, v.a. für den Einzelabruf der Beratungs- und IT-Dienstleistungen, maßgeblich. Das Projekt steht insoweit unter der Bedingung der Gewährung entsprechender Mittel durch den Bund an das Land NRW.
Menge oder Umfang: vgl. II.1.5
Beschreibung der Optionen: Verlängerung der Laufzeit der Rahmenvereinbarung um ein weiteres Jahr.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 30 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Analyse und Konzeptentwicklungen am Sitz des Auftragnehmers, Präsentationen und Abstimmungsgespräche sowie technische Installationen am Sitz des Auftraggebers (Köln), Umsetzung und Präsentation der Maßnahmen in Gremiensitzungen überwiegend in Köln, gelegentlich in Düsseldorf und anderenorts.
Analyse und Konzeptentwicklungen am Sitz des Auftragnehmers, Präsentationen und Abstimmungsgespräche sowie technische Installationen am Sitz des Auftraggebers (Köln), Umsetzung und Präsentation der Maßnahmen in Gremiensitzungen überwiegend in Köln, gelegentlich in Düsseldorf und anderenorts.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag hat der Bewerber zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit die nachfolgend genannten Unterlagen einzureichen. Bei beabsichtigten Unteraufträgen sind für den/die Unterauftragnehmer dieselben Nachweise vorzulegen:
a) aktueller Handelsregisterauszug, nicht älter als sechs Monate, oder - sofern keine Eintragung besteht - Gewerberegisterauskunft oder eine entsprechende Bescheinigung nach Maßgabe des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist, nicht älter als sechs Monate.
a) aktueller Handelsregisterauszug, nicht älter als sechs Monate, oder - sofern keine Eintragung besteht - Gewerberegisterauskunft oder eine entsprechende Bescheinigung nach Maßgabe des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist, nicht älter als sechs Monate.
b) Erklärung des Bewerbers, dass für ihn keiner der in § 6 Abs. 6 Buchst. a bis e VOL/A-EG genannten Ausschlussgründe vorliegt.
c) Verpflichtungserklärungen (Anlagen 1, 2, 4, 5 und 6 der RVO zum TVgG-NRW) zur Einhaltung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW. Die Vordrucke der Verpflichtungserklärungen stehen unter www.vergabe.nrw.de zur Verfügung oder können beim Auftraggeber angefordert werden.
c) Verpflichtungserklärungen (Anlagen 1, 2, 4, 5 und 6 der RVO zum TVgG-NRW) zur Einhaltung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW. Die Vordrucke der Verpflichtungserklärungen stehen unter www.vergabe.nrw.de zur Verfügung oder können beim Auftraggeber angefordert werden.
d) Nachweis eines Versicherers über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung in dem für den Auftrag erforderlichen Umfang (mit Angaben der Deckungssumme).
Bei Bewerbergemeinschaften müssen die Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert erbracht werden. Bei Bewerbergemeinschaften ist zudem darzustellen, welche Beiträge die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft erbringen.
Unvollständige oder fehlende Angaben können zum Ausschluss des Bewerbers führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Kurze Unternehmensdarstellung, insbesondere Geschäftstätigkeit, Mitarbeiterzahl und -struktur, Gesellschafterstruktur und ggf. Konzernzugehörigkeit.
b) Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Bereich der zu erbringenden Dienstleistungen, jeweils in den letzten drei Geschäftsjahren (2010,2011, 2012), und - sofern abweichend - die entsprechenden Umsätze der sich bewerbenden Niederlassung, die mit der Leistungserbringung betraut sein wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Bereich der zu erbringenden Dienstleistungen, jeweils in den letzten drei Geschäftsjahren (2010,2011, 2012), und - sofern abweichend - die entsprechenden Umsätze der sich bewerbenden Niederlassung, die mit der Leistungserbringung betraut sein wird.
c) Eine Bankauskunft zur Finanz- und Liquiditätssituation des Bewerbers, möglichst mit Angabe der Ratingkennziffer.
Bei Bewerbergemeinschaften müssen die Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert erbracht werden. Bei Bewerbergemeinschaften ist zudem darzustellen, welche Beiträge die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft erbringen. Unvollständige oder fehlende Angaben können zum Ausschluss des Bewerbers führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Bewerbergemeinschaften müssen die Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert erbracht werden. Bei Bewerbergemeinschaften ist zudem darzustellen, welche Beiträge die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft erbringen. Unvollständige oder fehlende Angaben können zum Ausschluss des Bewerbers führen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Angabe von in den letzten drei Jahren (2010, 2011, 2012) abgeschlossenen oder noch laufenden, mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren Referenzprojekten unter Angabe
— einer Kurzbeschreibung des Projektes,
— des Leistungszeitraums,
— des Auftragswertes (in Euro netto),
— des verantwortlichen Projektleiters/Projektbearbeiters,
— des Auftraggebers (inkl. Nennung eines Ansprechpartners, mit Kommunikationsdaten).
Bei Bewerbergemeinschaften sollen bevorzugt gemeinsame Projekte angegeben werden.
b) Der/Die vorgesehene Projektleiter/in sowie weitere Projektmitarbeiter sind namentlich mit beruflichem Qualifizierungsnachweis anzugeben.
c) Angaben zu Namen und Referenzen der Personen, die die Leistung voraussichtlich tatsächlich erbringen werden.
d) Angaben zur technischen Ausstattung (EDV, Software).
e) Ausländische Bewerber müssen eine Erklärung abgeben, wie im Unternehmen sichergestellt ist, dass es bei der Auftragserfüllung und der notwendigen Kommunikation keine Schwierigkeiten infolge einer Sprachbarriere gibt.
Bei Bewerbergemeinschaften müssen die Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert erbracht werden. Bei Bewerbergemeinschaften ist zudem darzustellen, welche Beiträge die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft erbringen.
Unvollständige oder fehlende Angaben können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Mehrfachteilnahmen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Mindeststandards: Es werden nur Bewerber berücksichtigt, die konkrete Referenzen vorlegen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Rahmenvereinbarung, die einen bedarfsweisen Einzelabruf der jeweils benötigten Dienstleistungen zulässt. Der genaue Arbeitsinhalt und -umfang wird bei jedem Teilprojekt vom Auftraggeber in Form von schriftlichen Abrufen/Aufträgen vorgegeben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine besondere Rechtsform wird nicht verlangt.
Bietergemeinschaften müssen jedoch für den Fall des Zuschlags eine gesamtschuldnerische Haftung für die angebotenen Leistungen sicherstellen.
Bewerbergemeinschaften müssen zusätzlich zu ihrem Teilnahmeantrag die von allen Mitgliedern rechtswirksam unterschriebene Erklärung abgeben, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. In der Erklärung sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft anzugeben, auch der bevollmächtigte Vertreter ist anzugeben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften müssen zusätzlich zu ihrem Teilnahmeantrag die von allen Mitgliedern rechtswirksam unterschriebene Erklärung abgeben, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. In der Erklärung sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft anzugeben, auch der bevollmächtigte Vertreter ist anzugeben.
Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften ist ebenso wie die Änderung der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist unzulässig.
Sonstige besondere Bedingungen: vgl. Vergabeunterlagen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Unter den Bewerbern, die die Teilnahmebedingungen gemäß Ziffer III.2) erfüllen und nicht aus formalen Gründen (z.B. nicht fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags, fehlende rechtsverbindliche Unterschrift des Vertreters des Bewerbers) auszuschließen sind, erfolgt die Auswahl nach Bewertung der unter III.2.2) und III.2.3) genannten Kriterien durch relativen Vergleich der eingegangenen und wertbaren Teilnahmeanträge untereinander wie folgt:III.2.2) a) Unternehmensdarstellung (max. 5 Punkte).b) Erklärung über den Umsatz in den letzten drei Geschäftsjahren (max. 5 Punkte).III.2.3) a) Angaben über Referenzprojekte der letzten drei Jahre (max. 50 Punkte).b) Erklärungen über die/den vorgesehenen Projektleiter/in und Projektmitarbeiter (max. 20 Punkte).c) Angaben zu den Projektmitarbeitern (Namen und individuelle Referenzen) (max. 15 Punkte).d) Angaben zur technischen Ausstattung (max. 5 Punkte).Maximal können 100 Punkte erreicht werden. Zur Angebotsabgabe werden die drei bis fünf Bewerber mit dem höchsten Gesamtwert aufgefordert. Bei Punktegleichheit im Gesamtwert entscheidet die höhere Einzelbewertung unter dem Kriterium III.2.3 a).
Unter den Bewerbern, die die Teilnahmebedingungen gemäß Ziffer III.2) erfüllen und nicht aus formalen Gründen (z.B. nicht fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags, fehlende rechtsverbindliche Unterschrift des Vertreters des Bewerbers) auszuschließen sind, erfolgt die Auswahl nach Bewertung der unter III.2.2) und III.2.3) genannten Kriterien durch relativen Vergleich der eingegangenen und wertbaren Teilnahmeanträge untereinander wie folgt:III.2.2) a) Unternehmensdarstellung (max. 5 Punkte).b) Erklärung über den Umsatz in den letzten drei Geschäftsjahren (max. 5 Punkte).III.2.3) a) Angaben über Referenzprojekte der letzten drei Jahre (max. 50 Punkte).b) Erklärungen über die/den vorgesehenen Projektleiter/in und Projektmitarbeiter (max. 20 Punkte).c) Angaben zu den Projektmitarbeitern (Namen und individuelle Referenzen) (max. 15 Punkte).d) Angaben zur technischen Ausstattung (max. 5 Punkte).Maximal können 100 Punkte erreicht werden. Zur Angebotsabgabe werden die drei bis fünf Bewerber mit dem höchsten Gesamtwert aufgefordert. Bei Punktegleichheit im Gesamtwert entscheidet die höhere Einzelbewertung unter dem Kriterium III.2.3 a).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen
Postanschrift: Jürgensplatz 1
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40219
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-05-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich schriftlich - nicht per Fax oder per E-Mail - in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis mit der Aufschrift "Teilnahmeantrag Vergabeverfahren Rahmenvereinbarung Beratungs- und IT-Dienstleistungen" in vierfacher Ausfertigung an die unter I.1) genannte Adresse zu senden.
Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich schriftlich - nicht per Fax oder per E-Mail - in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis mit der Aufschrift "Teilnahmeantrag Vergabeverfahren Rahmenvereinbarung Beratungs- und IT-Dienstleistungen" in vierfacher Ausfertigung an die unter I.1) genannte Adresse zu senden.
Fragen zum Teilnahmeantrag sind nur schriftlich (per E-Mail) und bis spätestens zum 16.12.2013, 12:00 Uhr, an die unter I.1) genannte Stelle zu richten. Nicht berücksichtigte Bewerber werden schriftlich benachrichtigt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2211473116📞
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.nrw.de🌏
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften muss ein Bewerber/Bieter unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, muss der Bewerber spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, muss der Bieter bis zum Ablauf der benannten Frist zur Angebotsabgabe rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Der Bewerber/Bieter muss einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens bei der unter Ziffer VI.4.1) benannten Vergabekammer stellen, wenn seit der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge des Bewerbers/Bieters nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften muss ein Bewerber/Bieter unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, muss der Bewerber spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, muss der Bieter bis zum Ablauf der benannten Frist zur Angebotsabgabe rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Der Bewerber/Bieter muss einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens bei der unter Ziffer VI.4.1) benannten Vergabekammer stellen, wenn seit der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge des Bewerbers/Bieters nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2013/S 225-392014 (2013-11-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-05-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 200 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge