Rahmenvertrag über den Aufbau von Messeständen und die dafür erforderlichen Leistungen

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Abreitsmedizin

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) nimmt regelmäßig mit einem lnformationsstand an Messen und Ausstellungen teil, um Forschungsergebnisse gezielt an Multiplikatoren weiterzugeben und die Öffentlichkeit großflächig über ihre Tätigkeit zu informieren. So werden regelmäßig die Leitmessen „Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin“ (A+A) und „Arbeitschutz aktuell“ im jährlichen Wechsel besucht. Der Auftritt der BAuA auf den Leitmessen erfolgt auf jeweils ca. 130 m², gegebenenfalls auf Fachmessen auf 25–50 m².
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Rahmenvertrag über den Messebau für die Messebeteiligungen der BAuA. Diese umfassen die o.g. Messen. Darüber hinaus können für andere Messen gleichwertige Leistungen abgerufen werden.
Leistungsbestandteil sind u.a. die Planung und der Aufbau des Messestandes, die Miete von für den Messebau erforderlichen Gegenständen, wie
— System OC/F&T/oder Gleichwertiges,
— Beleuchtungselementen,
— Deckenriggingelemete,
— Deckensegel für Deckenrigg,
— Bodenbelag,
— Standmöblierung etc.
Zudem sind der Transport und optional die Einlagerung des Messegutes Leistungsgegenstand.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-11-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-09-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-09-16 Auftragsbekanntmachung
2014-01-31 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-09-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Messeeinrichtungen
Menge oder Umfang:
Der Rahmenvertrag hat eine Laufzeit von 36 Monaten und kann einmalig um weitere 12 Monate verlängert werden.235 000
Gesamtwert des Auftrags: 175 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Messeeinrichtungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Abreitsmedizin
Postanschrift: Nöldnerstraße 40-42
Postleitzahl: 10317
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://baua.de 🌏
E-Mail: z2b@baua.bund.de 📧
Telefon: +49 30515484440 📞
Fax: +49 30515484173 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-09-16 📅
Einreichungsfrist: 2013-11-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-09-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 180-311037
ABl. S-Ausgabe: 180
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen werden elektronisch bereit gestellt, sobald die Bekanntmachung veröffentlicht ist. Sie sind abrufbar unter: http://www.baua.de/Ausschreibungen (dort unter der Rubrik „Beschaffungsmaßnahmen“). Rückfragen (Bieterfragen) können (ausschließlich schriftlich) bis spätestens 11.10.2013 per E-Mail an Z2b@baua.bund.de gesandt werden. Die Antworten (mit der entsprechenden Fragestellung) werden auf der Internetseite der Bundesanstalt unter dem Link http://www.baua.de/Ausschreibungen unter der Rubrik „Beschaffungsmaßnahmen” bis zum 21.10.2013 spätestens schriftlich veröffentlicht, um sie allen potenziellen Bietern zur Kenntnis zu geben. Jeglicher Schriftverkehr muss in deutscher Sprache erfolgen. Das Angebot muss in Papierform und auch auf CD-ROM eingereicht werden. Von ausländischen Bietern ist im Angebot anzugeben, welchen Steuersatz sie erheben müssen oder ob sie von der Erhebung der Steuer befreit sind.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) nimmt regelmäßig mit einem lnformationsstand an Messen und Ausstellungen teil, um Forschungsergebnisse gezielt an Multiplikatoren weiterzugeben und die Öffentlichkeit großflächig über ihre Tätigkeit zu informieren. So werden regelmäßig die Leitmessen „Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin“ (A+A) und „Arbeitschutz aktuell“ im jährlichen Wechsel besucht. Der Auftritt der BAuA auf den Leitmessen erfolgt auf jeweils ca. 130 m², gegebenenfalls auf Fachmessen auf 25–50 m².
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Gegenstand der Ausschreibung ist ein Rahmenvertrag über den Messebau für die Messebeteiligungen der BAuA. Diese umfassen die o.g. Messen. Darüber hinaus können für andere Messen gleichwertige Leistungen abgerufen werden.
Leistungsbestandteil sind u.a. die Planung und der Aufbau des Messestandes, die Miete von für den Messebau erforderlichen Gegenständen, wie
— System OC/F&T/oder Gleichwertiges,
— Beleuchtungselementen,
— Deckenriggingelemete,
— Deckensegel für Deckenrigg,
— Bodenbelag,
— Standmöblierung etc.
Zudem sind der Transport und optional die Einlagerung des Messegutes Leistungsgegenstand.
Menge oder Umfang:
Der Rahmenvertrag hat eine Laufzeit von 36 Monaten und kann einmalig um weitere 12 Monate verlängert werden.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: 511241-Kr

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vom zukünftigem Auftragnehmer wird eine mehrjährige Erfahrung insbesondere in folgenden Bereichen erwartet:
— Fundierte Kenntnisse und die Einhaltung sicherheitstechnischer und statischer Standards,
— Fundierte Kenntnisse und die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften und Beachtung der Umweltbelange,
— Kreative gestalterische Fähigkeiten unter Berücksichtigung der entsprechenden CI/CD Vorgaben,
— Kenntnisse über innovative Entwicklungen im Messe- und Ausstellungswesen,
— Organisation, Planung und Abwicklung aller notwendigen Gewerke einschließlich der erforderlichen Baugenehmigungen in eigener Regie.
Aus diesem Grunde werden vom Auftragnehmer folgende Nachweise zur Feststellung der Eignung gefordert:
1. Tätigkeitsschwerpunkte
Angabe, in welchen Schwerpunktbereichen Ihr Unternehmen tätig ist.
2. Personalbestand
Wie viele fest angestellte und wie viele freie Mitarbeiter/innen waren im Unternehmen in den letzten 3 Geschäftsjahren durchschnittlich im für die ausgeschriebene Leistung relevanten Bereich beschäftigt (jüngere Unternehmen: Angaben soweit möglich)?
3. Referenzliste
Liste von drei Kunden, für die das Unternehmen in naher Vergangenheit eine mit der zu vergebenden vergleichbare Leistung erbracht hat bzw. gegenwärtig erbringt.
Die Liste muss folgende Informationen in Tabellenform enthalten:
— Name des Auftraggebers, Ansprechpartner der jeweiligen Referenz mit telefonischer Erreichbarkeit,
— Auftragswert,
— Art und Umfang der erbrachten Leistungen,
— Zeitraum der Auftragsausführung/Beginn der Vertragslaufzeit.
Der Auftraggeber ist berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, einzelne oder alle Referenzen vor der Zuschlagserteilung inhaltlich zu prüfen.
4. Qualifikationsprofile der Mitarbeitenden
Angabe der Anzahl der für die Auftragsabwicklung vom Unternehmen vorgesehenen Mitarbeiter/innen an, kurze Vorstellung der Personen mit beruflichen Vitae, aus denen die geforderten Qualifikationen ersichtlich sind.
5. Sofern das Angebot von einer Bietergemeinschaft eingereicht wird:
Erklärung zur Bietergemeinschaft, d.h. eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Erklärung, in der alle Mitglieder genannt sind, in der ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benannt ist und in der sich alle Mitglieder für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten
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Wichtig bei Bietergemeinschaften: Die unter 1. bis 4. genannten Unterlagen sind für jedes Mitglied einzureichen. Ebenso die o.g. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit.
Darüber hinaus ist von jedem Mitglied eine Erklärung über Art und Umfang der zu übertragenen Leistungsanteile einzureichen.
6. Sofern alle oder wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung auf Subunternehmen übertragen werden sollen, sind außerdem für jedes Subunternehmen einzureichen:
— eine Erklärung über Art und Umfang der zu übertragenen Leistungsanteile,
— ein Nachweis/eine Erklärung des Subunternehmers, dass ihm zum Zeitpunkt der Auftragserfüllung die erforderlichen Kapazitäten und Mittel zur Verfügung stehen
werden sowie
— die unter 1. bis 4. genannten Unterlagen,
— die Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die wesentlichen Zahlungsbedingungen sind in den Vergabeunterlagen enthalten.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sofern das Angebot von einer Bietergemeinschaft eingereicht wird, ist eine Erklärung zur Bietergemeinschaft einzureichen, d.h. eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Erklärung, in der alle Mitglieder genannt sind, in der ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benannt ist und in der sich alle Mitglieder für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 36
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-01-24 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Kreisel
URL der Dokumente: http://baua.de/Ausschreibungen 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-02-01 📅
Datum des Endes: 2017-01-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 511241-Kr
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen werden elektronisch bereit gestellt, sobald die Bekanntmachung veröffentlicht ist. Sie sind abrufbar unter: http://www.baua.de/Ausschreibungen (dort unter der Rubrik „Beschaffungsmaßnahmen“).
Rückfragen (Bieterfragen) können (ausschließlich schriftlich) bis spätestens 11.10.2013 per E-Mail an Z2b@baua.bund.de gesandt werden.
Die Antworten (mit der entsprechenden Fragestellung) werden auf der Internetseite der Bundesanstalt unter dem Link http://www.baua.de/Ausschreibungen unter der Rubrik „Beschaffungsmaßnahmen” bis zum 21.10.2013 spätestens schriftlich veröffentlicht, um sie allen potenziellen Bietern zur Kenntnis zu geben.
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Jeglicher Schriftverkehr muss in deutscher Sprache erfolgen.
Das Angebot muss in Papierform und auch auf CD-ROM eingereicht werden.
Von ausländischen Bietern ist im Angebot anzugeben, welchen Steuersatz sie erheben müssen oder ob sie von der Erhebung der Steuer befreit sind.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289490 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Name: Siehe oben
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Verzögern, bei der Vergabestelle rügen.
Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vertragsunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer des Bundes eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a
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Abs. 1 GWB informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach der Absendung der Information durch die Vergabestelle.
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Quelle: OJS 2013/S 180-311037 (2013-09-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-01-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 280 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-01-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-02-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 024-038281
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 180-311037
ABl. S-Ausgabe: 24

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Die mit den Vergabeunterlagen bekanntgegebenen Kriterien, u. a. Preis (50)
2. Die mit den Vergabeunterlagen bekanntgegebenen Kriterien, u. a. Mitarbeitereinsatz und -koordination, Qualitätssicherung und Zusammenarbeit mit dem AG, Projektkonzept (50)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-01-21 📅
Name: Bestmann Messebau Internation GmbH
Postanschrift: Lilienstraße 6
Postort: Remagen
Postleitzahl: 53424
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Verzögern, bei der Vergabestelle rügen.
Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vertragsunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer des Bundes eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach der Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2014/S 024-038281 (2014-01-31)