Die Baumaßnahme mit der Projektbezeichnung „Ramersdorf Mitte – Bauabschnitt B“ beinhaltet eine energetische Modernisierung mit Aufstockung. Sie umfasst eine Gebäudezeile aus dem Baujahr 1940 mit 7 Hauseingängen, 39 Bestandswohnungen und 3 Gewerbeeinheiten. Für die Gebäudezeile ist eine Aufstockung geplant mit zusätzlichen 11 Wohneinheiten. Die Gesamtwohnfläche für Bestandswohnungen und Aufstockung beträgt ca. 2 600 m². Die Gesamtfassadenfläche beträgt ca. 2 900 m². Folgende Maßnahmen sind geplant: Außenbereich: — Erstmalige Montage Fassaden-Wärmedämmverbundsystem, — Ersatz sämtlicher Fenster, — Abbruch Satteldach, — Aufstockung des Gebäudes mit Laubengang, Loggien und Flachdach in Holzbauweise, — Anbindung an den Aufzug des in Bau befindlichen Neubaues Führichstraße 9, — Sanierung bzw. Ersatz der Hauseingangstüren, — Teilweiser Anbau von Balkonen im 1. und 2. OG, — Kanalsanierung und Einbau von Sickergruben für Oberflächenwasser, — Sonstige Arbeiten im Außenbereich, — Allgemeine Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten. Innenbereich: — Überarbeiten Treppenhaus inkl. Geländer (Verkehrssicherheit), — Erweitern von 3 Treppenhäusern bis in den Bereich der Aufstockung, — Überarbeiten der Wohnungseingangstüren hinsichtlich Brandschutz, — Brandschutzmaßnahmen allgemein, — Teil bzw. Komplettsanierung der Bestandsbäder, — Montage von Gegensprechanlagen, Beleuchtung, allgemeine elektrische Arbeiten, — Dämmung der Kellerdecke, — Verputzarbeiten nach Neuinstallation von Heizung und Wasserversorgung im Bestand. Alle Arbeiten finden in bewohntem Zustand statt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-10-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-10-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Sanitäre Anlagen
Menge oder Umfang:
Nachfolgende erforderliche Leistungen sind in überschlägigen Grobschätzmassen aufgeführt.Heizungs- und Sanitärarbeiten.Heizung:— Rohrleitungen und Zubehör ca. 2 800 m— Heizflächen und Zubehör ca. 250 Stk.— Warmwasserbereitung mit Strahlpumpe 1 Stk.— Gegenstromapparat, ca. 80 kW 1 Stk.— Wärmedämmung Kompaktdämmhülse ca. 2 000 m.Sanitär:— Schmutzwasser – Rohrleitungen und Zubehör ca. 300 m.— Trinkwasser – Rohrleitungen und Zubehör ca. 2 000 m.— Sanitäre Einrichtungsgegenstände für ca. 35 Bäder.— Revisionsschacht Schmutzwasser 3 Stk.— Schmutzwasserleitung in Außenanlagen ca. 100 m.— Sickerschacht 2,5 m 3 Stk.— Regenwasserleitung in Außenanlagen ca. 130 m.
Nachfolgende erforderliche Leistungen sind in überschlägigen Grobschätzmassen aufgeführt.Heizungs- und Sanitärarbeiten.Heizung:— Rohrleitungen und Zubehör ca. 2 800 m— Heizflächen und Zubehör ca. 250 Stk.— Warmwasserbereitung mit Strahlpumpe 1 Stk.— Gegenstromapparat, ca. 80 kW 1 Stk.— Wärmedämmung Kompaktdämmhülse ca. 2 000 m.Sanitär:— Schmutzwasser – Rohrleitungen und Zubehör ca. 300 m.— Trinkwasser – Rohrleitungen und Zubehör ca. 2 000 m.— Sanitäre Einrichtungsgegenstände für ca. 35 Bäder.— Revisionsschacht Schmutzwasser 3 Stk.— Schmutzwasserleitung in Außenanlagen ca. 100 m.— Sickerschacht 2,5 m 3 Stk.— Regenwasserleitung in Außenanlagen ca. 130 m.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Sanitäre Anlagen📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: GEWOFAG Wohnen GmbH
Postanschrift: Kirchseeoner Straße 3
Postleitzahl: 81669
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.gewofag.de🌏
E-Mail: ausschreibung@gewofag.de📧
Fax: +49 894123340 📠
Die Baumaßnahme mit der Projektbezeichnung „Ramersdorf Mitte – Bauabschnitt B“ beinhaltet eine energetische Modernisierung mit Aufstockung.
Sie umfasst eine Gebäudezeile aus dem Baujahr 1940 mit 7 Hauseingängen, 39 Bestandswohnungen und 3 Gewerbeeinheiten. Für die Gebäudezeile ist eine Aufstockung geplant mit zusätzlichen 11 Wohneinheiten. Die Gesamtwohnfläche für Bestandswohnungen und Aufstockung beträgt ca. 2 600 m². Die Gesamtfassadenfläche beträgt ca. 2 900 m².
Sie umfasst eine Gebäudezeile aus dem Baujahr 1940 mit 7 Hauseingängen, 39 Bestandswohnungen und 3 Gewerbeeinheiten. Für die Gebäudezeile ist eine Aufstockung geplant mit zusätzlichen 11 Wohneinheiten. Die Gesamtwohnfläche für Bestandswohnungen und Aufstockung beträgt ca. 2 600 m². Die Gesamtfassadenfläche beträgt ca. 2 900 m².
— Erweitern von 3 Treppenhäusern bis in den Bereich der Aufstockung,
— Überarbeiten der Wohnungseingangstüren hinsichtlich Brandschutz,
— Brandschutzmaßnahmen allgemein,
— Teil bzw. Komplettsanierung der Bestandsbäder,
— Montage von Gegensprechanlagen, Beleuchtung, allgemeine elektrische Arbeiten,
— Dämmung der Kellerdecke,
— Verputzarbeiten nach Neuinstallation von Heizung und Wasserversorgung im Bestand.
Alle Arbeiten finden in bewohntem Zustand statt.
Menge oder Umfang:
Nachfolgende erforderliche Leistungen sind in überschlägigen Grobschätzmassen aufgeführt.
Heizungs- und Sanitärarbeiten.
Heizung:
— Rohrleitungen und Zubehör ca. 2 800 m
— Heizflächen und Zubehör ca. 250 Stk.
— Warmwasserbereitung mit Strahlpumpe 1 Stk.
— Gegenstromapparat, ca. 80 kW 1 Stk.
— Wärmedämmung Kompaktdämmhülse ca. 2 000 m.
Sanitär:
— Schmutzwasser – Rohrleitungen und Zubehör ca. 300 m.
— Trinkwasser – Rohrleitungen und Zubehör ca. 2 000 m.
— Sanitäre Einrichtungsgegenstände für ca. 35 Bäder.
— Revisionsschacht Schmutzwasser 3 Stk.
— Schmutzwasserleitung in Außenanlagen ca. 100 m.
— Sickerschacht 2,5 m 3 Stk.
— Regenwasserleitung in Außenanlagen ca. 130 m.
Referenznummer: 879 / 2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München, Ramersdorf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter Ziffern III.2.1), III. 2.2) und III.2.3) geforderten Eigenerklärungen/Auskünfte soll auf dem zur Verfügung gestellten Bewerbungsbogen und Teilnahmeantrag abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise zu den Eigenerklärungen innerhalb einer bestimmten Frist unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes schriftlich nachzufordern.
Die unter Ziffern III.2.1), III. 2.2) und III.2.3) geforderten Eigenerklärungen/Auskünfte soll auf dem zur Verfügung gestellten Bewerbungsbogen und Teilnahmeantrag abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise zu den Eigenerklärungen innerhalb einer bestimmten Frist unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes schriftlich nachzufordern.
— Eigenerklärung zur Gesetzestreue, insbesondere zur Einhaltung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zum Nichtvorliegen von Verurteilungen nach Schwarzarbeitsbekämpfungs- und Arbeitnehmerentsendegesetz.
— Eigenerklärung zur Einhaltung des Wettbewerbes.
— Ggfs. Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Zusätzlich ist der jeweilige Umsatzanteil für Bauleistungen und anderen Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind anzugeben. Dies unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Zusätzlich ist der jeweilige Umsatzanteil für Bauleistungen und anderen Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind anzugeben. Dies unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
— Eigenerklärung zur Gesetzestreue des Bewerbers und über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen.
— Eigenerklärung über die Einhaltung der gesetzlichen Mindestlohnpflichten.
— Eigenerklärung über die Einhaltung der Sozialversicherungspflichten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eigenerklärung zur hinreichenden Verfügbarkeit des für die Ausführung im Auftragsfall erforderlichen Personals und betrieblicher Einrichtungen.
— Eigenerklärung zur Erfüllung der auf die ausgeschriebenen Leistung bezogenen gewerberechtlichen Voraussetzungen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft nach VOB (5 % der Auftragssumme).
Sicherheit für Mängelansprüche nach VOB (3 % der Abrechnungssumme einschl. etwaiger Nachträge).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlung nach Baufortschritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der zum Angebotsverfahren zugelassenen 5 bis 8 Bieter erfolgt auf Basis der zur Eignung bekannt gemachten Kriterien zur Ermittlung der Unternehmen, die hinsichtlich ihrer Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit vorrangig die für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen notwendige Sicherheit bieten und die über ausreichend technische und wirtschaftliche Mittel verfügen. Voraussetzungen der Beteiligung am Teilnahmewettbewerb sind: – die Erklärung über das Nichtvorliegen der in Ziffer V genannten Ausschlussgründe. Die weitere Bestimmung der hiernach im Wettbewerb verbleibenden Bewerber erfolgt anhand der Bewertung nachfolgend genannter Kriterien und der ihnen zugeordneten Gewichtung. Der Vergabestelle bleibt es vorbehalten, von den Bewerbern weitere Erläuterungen oder Nachweise zum Beleg der erteilten Erklärungen abzufordern. Bei optimaler Erfüllung der Eignungskriterien mit den jeweiligen Unterkriterien können insgesamt maximal 100 Punkte erreicht werden, die sich nach folgender Gewichtung bestimmen. Nachfolgende Angaben beziehen sich jeweils auf die maximal erreichbare Punktzahl. Je Kriterium werden maximal 3 Referenzen gewertet. Eine Referenz, sofern dieses eindeutig gekennzeichnet ist, kann auch für mehrere Eignungskriterien verwendet werden. Eine Angabe von mehr als 3 Referenzen kann bei nicht in Art und Umfang vergleichbaren Referenzen Punktabzüge zur Folge haben.
Die Auswahl der zum Angebotsverfahren zugelassenen 5 bis 8 Bieter erfolgt auf Basis der zur Eignung bekannt gemachten Kriterien zur Ermittlung der Unternehmen, die hinsichtlich ihrer Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit vorrangig die für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen notwendige Sicherheit bieten und die über ausreichend technische und wirtschaftliche Mittel verfügen. Voraussetzungen der Beteiligung am Teilnahmewettbewerb sind: – die Erklärung über das Nichtvorliegen der in Ziffer V genannten Ausschlussgründe. Die weitere Bestimmung der hiernach im Wettbewerb verbleibenden Bewerber erfolgt anhand der Bewertung nachfolgend genannter Kriterien und der ihnen zugeordneten Gewichtung. Der Vergabestelle bleibt es vorbehalten, von den Bewerbern weitere Erläuterungen oder Nachweise zum Beleg der erteilten Erklärungen abzufordern. Bei optimaler Erfüllung der Eignungskriterien mit den jeweiligen Unterkriterien können insgesamt maximal 100 Punkte erreicht werden, die sich nach folgender Gewichtung bestimmen. Nachfolgende Angaben beziehen sich jeweils auf die maximal erreichbare Punktzahl. Je Kriterium werden maximal 3 Referenzen gewertet. Eine Referenz, sofern dieses eindeutig gekennzeichnet ist, kann auch für mehrere Eignungskriterien verwendet werden. Eine Angabe von mehr als 3 Referenzen kann bei nicht in Art und Umfang vergleichbaren Referenzen Punktabzüge zur Folge haben.
1. Referenzen. Diesem Bewerbungsbogen ist vom Bewerber als Anlage 2 beizufügen eine Liste der Referenzen des Bewerbers. Es können maximal 3 Referenzen angegeben werden. Die Bewertung der Referenzen erfolgt mit der Maßgabe, inwieweit die als Referenz dargelegten Leistung und Art und Umfang den der Beschreibung in Ziffer II. zu entnehmenden wesentlichen Merkmalen und Parametern entsprechen. Der Vergleich erfolgt ausschließlich auf Basis der Angaben des Bewerbers. Die Vergleichbarkeit seiner Angaben ist von dem Bewerber sicher zu stellen, Unvollständigkeiten oder Unklarheiten gehen zu seinen Lasten. Die Referenz muss jeweils folgende Mindestangaben enthalten: – Bezeichnung des Bauvorhaben – Bauherr (Auftraggeber) – Anschrift (Auftraggeber) – Ansprechpartner (Auftraggeber) – Telefonnummer (Auftraggeber) – Art der vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, Nachunternehmer, ARGE-Partner) – Ort der Ausführung (Adresse) – Ausführungszeitraum – stichwortartige Auflistung des im eigenen Betrieb erbrachten maßgeblichen Leistungsumfangs unter Angabe der Einzelleistungen und der ausgeführten Mengen – Auftragswert der beschriebenen Leistung netto – Angabe, ob Leistungen für Neubau/Umbau oder Denkmalschutz erbracht wurde – stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen oder sonstigen Anforderungen. Referenzen 1.1 Referenzen in Bezug auf die Ausführung nach Art und Umfanggleichartiger Leistungen, insbesondere Erfahrungen mit der eigenverantwortlichen Koordination mit Mietnutzern bei Arbeiten im genutzten Bestand (Wertung von maximal 3 Referenzen) 20 Punkte 1.2 Referenzbauvorhaben durchgeführt für öffentliche Auftraggeber:(Wertung von maximal 3 Referenzen) 5 Punkte 1.3 Höhe des Auftragsvolumens der vergleichbaren Leistung (Wertung von maximal 3 Referenzen) 5 Punkte 2. Verfügbarkeit, Qualifikation und Zuverlässigkeit des Personals sowie betrieblicher Einrichtungen. Die Angaben zu diesem Eignungskriterium sind in Formblatt Anlage 3.2 zu diesem Bewerbungsbogen vorzulegen. 2.1 Personelle Leistungsfähigkeit: Die Anzahl der Mitarbeiter, die konkret für die Ausführung der Werksleistung zur Verfügung stehen. Die mit einer höheren Anzahl zur Verfügung stehenden Mitarbeiter verbundene höhere technische Leistungsfähigkeit führt zu einer entsprechend besseren Bewertung 20 Punkte 2.2 Qualifikation der Mitarbeiter (Ausbildung/Schulungen etc.) Hierzu vorzulegen ist eine hinreichend nachvollziehbare Darstellung der Ausbildung und Erfahrungen der Mitarbeiter, die zur Leistungserbringung zur Verfügung stehen. Die mit der insgesamt höheren Qualifikation des Personals verbundene höhere Leistungsfähigkeit des Bewerbers führt zu einer besseren Bewertung. 5 Punkte 2.3 Erklärung über die strafrechtliche Unbescholtenheit der Mitarbeiter. Aufgrund des während der Auftragsphase permanentem persönlichen Kontakt mit unseren Kunden und ihrer persönlichen Integrität ist ein Einsatz von Personen untersagt, die in den vergangenen 5 Jahren rechtskräftig einer strafrechtlichen Verurteilung wegen folgender Straftaten unterzogen worden sind: – Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gem. §§ 174 – 184 c StGB, – Verletzung des persönlichen Lebens- und Geheimbereichs gem. §§ 201 – 206 StGB – Straftaten gegen das Leben gem. §§ 211 – 216; 221; 222 StGB – Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit gem. §§ 223 – 231, – Straftaten gegen die persönliche Freiheit gem. §§ 234 – 241 StGB, – Diebstahl und Unterschlagung gem. §§ 242 – 248 c StGB – Raub und Erpressung gem. §§ 249 – 255 StGB, – Begünstigung und Hehlerei gem. §§ 257 – 261 StGB, – Betrug und Untreue gem. §§ 263 – 266b StGB, – Urkundenfälschung gem. §§ 267 – 281 StGB, – Sachbeschädigung gem. §§ 303 – 305 a StGB, – Gemeingefährliche Straftaten gem. §§ 306 – 323 c StGB. Zum Nachweis der insoweit geforderten Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit des Bewerbers ist mit dem Formblatt (Anlage 3.2) zu erklären, dass im Auftragsfall entsprechend strafrechtlich unbescholtene Arbeitskräfte hinreichend zur Verfügung stehen. Der Bewerber hat im Auftragsfall die Anzahl und die Namen der Arbeitskräfte zu benennen, die untervorgenannten Vorgaben zum Einsatz geeignet sind. 5 Punkte 3. Qualifikation und Erfahrung bei Qualitätssicherung. Hier ist in der Anlage 5 vom Bewerber darzustellen wie er im Normalfall einen Auftrag vorbereitet bzw. abwickelt. 3.1 Qualitätssicherung der auszuführenden Leistungen in der Vorbereitungsphase. Es ist kurz textlich darzustellen welche Maßnahmen trifft der Bewerber im Normalfall um eine Baustelle in Zusammenarbeit mit einem Auftragnehmer vorzubereiten, so dass ein reibungsloser Baubeginn möglich ist. 20 Punkte 3.2 Qualitätssicherung der auszuführenden Leistungen während der Bauphase. Es ist kurz textlich darzustellen welche Maßnahmen trifft der Bewerber im Normalfall um einen geordneten Bauablauf und das fachgerechte Verarbeiten der bestellten Baustoffe zu gewährleisten. 20 Punkte.
1. Referenzen. Diesem Bewerbungsbogen ist vom Bewerber als Anlage 2 beizufügen eine Liste der Referenzen des Bewerbers. Es können maximal 3 Referenzen angegeben werden. Die Bewertung der Referenzen erfolgt mit der Maßgabe, inwieweit die als Referenz dargelegten Leistung und Art und Umfang den der Beschreibung in Ziffer II. zu entnehmenden wesentlichen Merkmalen und Parametern entsprechen. Der Vergleich erfolgt ausschließlich auf Basis der Angaben des Bewerbers. Die Vergleichbarkeit seiner Angaben ist von dem Bewerber sicher zu stellen, Unvollständigkeiten oder Unklarheiten gehen zu seinen Lasten. Die Referenz muss jeweils folgende Mindestangaben enthalten: – Bezeichnung des Bauvorhaben – Bauherr (Auftraggeber) – Anschrift (Auftraggeber) – Ansprechpartner (Auftraggeber) – Telefonnummer (Auftraggeber) – Art der vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, Nachunternehmer, ARGE-Partner) – Ort der Ausführung (Adresse) – Ausführungszeitraum – stichwortartige Auflistung des im eigenen Betrieb erbrachten maßgeblichen Leistungsumfangs unter Angabe der Einzelleistungen und der ausgeführten Mengen – Auftragswert der beschriebenen Leistung netto – Angabe, ob Leistungen für Neubau/Umbau oder Denkmalschutz erbracht wurde – stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen oder sonstigen Anforderungen. Referenzen 1.1 Referenzen in Bezug auf die Ausführung nach Art und Umfanggleichartiger Leistungen, insbesondere Erfahrungen mit der eigenverantwortlichen Koordination mit Mietnutzern bei Arbeiten im genutzten Bestand (Wertung von maximal 3 Referenzen) 20 Punkte 1.2 Referenzbauvorhaben durchgeführt für öffentliche Auftraggeber:(Wertung von maximal 3 Referenzen) 5 Punkte 1.3 Höhe des Auftragsvolumens der vergleichbaren Leistung (Wertung von maximal 3 Referenzen) 5 Punkte 2. Verfügbarkeit, Qualifikation und Zuverlässigkeit des Personals sowie betrieblicher Einrichtungen. Die Angaben zu diesem Eignungskriterium sind in Formblatt Anlage 3.2 zu diesem Bewerbungsbogen vorzulegen. 2.1 Personelle Leistungsfähigkeit: Die Anzahl der Mitarbeiter, die konkret für die Ausführung der Werksleistung zur Verfügung stehen. Die mit einer höheren Anzahl zur Verfügung stehenden Mitarbeiter verbundene höhere technische Leistungsfähigkeit führt zu einer entsprechend besseren Bewertung 20 Punkte 2.2 Qualifikation der Mitarbeiter (Ausbildung/Schulungen etc.) Hierzu vorzulegen ist eine hinreichend nachvollziehbare Darstellung der Ausbildung und Erfahrungen der Mitarbeiter, die zur Leistungserbringung zur Verfügung stehen. Die mit der insgesamt höheren Qualifikation des Personals verbundene höhere Leistungsfähigkeit des Bewerbers führt zu einer besseren Bewertung. 5 Punkte 2.3 Erklärung über die strafrechtliche Unbescholtenheit der Mitarbeiter. Aufgrund des während der Auftragsphase permanentem persönlichen Kontakt mit unseren Kunden und ihrer persönlichen Integrität ist ein Einsatz von Personen untersagt, die in den vergangenen 5 Jahren rechtskräftig einer strafrechtlichen Verurteilung wegen folgender Straftaten unterzogen worden sind: – Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gem. §§ 174 – 184 c StGB, – Verletzung des persönlichen Lebens- und Geheimbereichs gem. §§ 201 – 206 StGB – Straftaten gegen das Leben gem. §§ 211 – 216; 221; 222 StGB – Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit gem. §§ 223 – 231, – Straftaten gegen die persönliche Freiheit gem. §§ 234 – 241 StGB, – Diebstahl und Unterschlagung gem. §§ 242 – 248 c StGB – Raub und Erpressung gem. §§ 249 – 255 StGB, – Begünstigung und Hehlerei gem. §§ 257 – 261 StGB, – Betrug und Untreue gem. §§ 263 – 266b StGB, – Urkundenfälschung gem. §§ 267 – 281 StGB, – Sachbeschädigung gem. §§ 303 – 305 a StGB, – Gemeingefährliche Straftaten gem. §§ 306 – 323 c StGB. Zum Nachweis der insoweit geforderten Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit des Bewerbers ist mit dem Formblatt (Anlage 3.2) zu erklären, dass im Auftragsfall entsprechend strafrechtlich unbescholtene Arbeitskräfte hinreichend zur Verfügung stehen. Der Bewerber hat im Auftragsfall die Anzahl und die Namen der Arbeitskräfte zu benennen, die untervorgenannten Vorgaben zum Einsatz geeignet sind. 5 Punkte 3. Qualifikation und Erfahrung bei Qualitätssicherung. Hier ist in der Anlage 5 vom Bewerber darzustellen wie er im Normalfall einen Auftrag vorbereitet bzw. abwickelt. 3.1 Qualitätssicherung der auszuführenden Leistungen in der Vorbereitungsphase. Es ist kurz textlich darzustellen welche Maßnahmen trifft der Bewerber im Normalfall um eine Baustelle in Zusammenarbeit mit einem Auftragnehmer vorzubereiten, so dass ein reibungsloser Baubeginn möglich ist. 20 Punkte 3.2 Qualitätssicherung der auszuführenden Leistungen während der Bauphase. Es ist kurz textlich darzustellen welche Maßnahmen trifft der Bewerber im Normalfall um einen geordneten Bauablauf und das fachgerechte Verarbeiten der bestellten Baustoffe zu gewährleisten. 20 Punkte.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Raithel
Internetadresse: www.gewofag.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-05-01 📅
Datum des Endes: 2014-12-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-07-11 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 879 / 2013
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 133-229503
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§104 GWB), Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Telefon: +49 895143647📞
Fax: +49 895143767 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung oder den weiteren Vertrags und
Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich, spätestens zum Ablauf von 14 Kalendertagen nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich, spätestens zum Ablauf von 14 Kalendertagen nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden.
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Nachprüfungsstelle (§31 VOB/ A), Regierung von Oberbayern – VOB-Stelle
Telefon: +49 8921762544📞
Fax: +49 8921762859 📠
Quelle: OJS 2013/S 195-335649 (2013-10-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-05-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 612 415,15 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-03-17 📅
Name: Weigerstorfer GmbH
Postanschrift: Ahornöder Straße 9-13
Postort: Freyung
Postleitzahl: 94078
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung oder den weiteren Vertragsund Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich, spätestens zum Ablauf von 14 Kalendertagen nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung oder den weiteren Vertragsund Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich, spätestens zum Ablauf von 14 Kalendertagen nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.