Rohbauarbeiten zur Erstellung einer Zentralküche

KRH Servicegesellschaft mbH

Erd-,Maurer-,Betonarbeiten zum Bau einer 1,5 geschossiger Zentralküche in Ausführung als Stahlbeton-Skelettbau. Die Grundfläche beträgt ca. 3200 m². Der BRI beträgt ca. 24.000 m³. Die Bauweise wird teilweise in Ortbeton und gegebenenfalls in Fertigteilen für die Stützen und Wandelemente ausgeführt. Die 2- geschossigen Bauteile erhalten zudem Stahlbetondecken. Das Dachtragsystem und die Fassade werden als Stahlbau realisiert.Sämtliche Entwässerungskanalarbeiten für den Küchenbereich sind in fettbeständigem Rohrmaterial vorgesehen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-02-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-19.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-12-19 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2013-12-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Rohbauarbeiten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rohbauarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: KRH Servicegesellschaft mbH
Postanschrift: Stadionbrücke 6
Postleitzahl: 30459
Postort: Hannover
Kontakt
E-Mail: stefan.birnfeld@krh.eu 📧
Telefon: +49 51192717275 📞
Fax: +49 51192717279 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-12-19 📅
Einreichungsfrist: 2014-02-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-12-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 248-432094
ABl. S-Ausgabe: 248
Zusätzliche Informationen
(1) Angebote sowie die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind bis zum 12.2.2014, 12:00 Uhr, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben (bei Bietergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter) in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung „Ausschreibung Stahlbau Neubau Zentralküche, Az. KRH-NZK-0002, Bitte nicht öffnen!" in zweifacher Ausfertigung (ein Original, eine Kopie) sowie zusätzlich in elektronischer Fassung auf CD oder DVD (das Angebot nebst allen geforderten Erklärungen und Unterlagen jeden-falls auch im PDF-Format) an die unter Ziffer I.1) genannte Stelle zu übersenden. (2) Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Der Auftrag-geber geht davon aus, dass die von ihm in diesem Vergabeverfahren verlangten Unterlage (Erläuterungen, Erklärungen, Nachweise etc.) keiner gesetzlichen Gebühren- oder Honora-rordnung unterliegen und damit nicht vergütungspflichtig sind. (3) Enthält die Bekanntmachung Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auf-fassung eines Bieters gegen geltendes Recht, so hat der Bieter den Auftraggeber unverzüg-lich schriftlich und in Textform (per E-Mail) darauf hinzuweisen bzw. etwaige Fragen zu stel-len. Fragen können bis zum 5.2.2014, 23:59 Uhr an die in Anhang A.I genannte Stelle in Textform (per Post, Fax oder per E-Mail) gestellt werden. Danach eingehende Fragen wer-den aus Gründen der Bietergleichbehandlung und Chancengleichheit nicht mehr beantwortet. Die Beantwortung erfolgt voraussichtlich in Textform (per E-Mail). Telefonische Anfragen sind unzulässig und werden nicht beantwortet.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erd-,Maurer-,Betonarbeiten zum Bau einer 1,5 geschossiger Zentralküche in Ausführung als Stahlbeton-Skelettbau. Die Grundfläche beträgt ca. 3200 m². Der BRI beträgt ca. 24.000 m³. Die Bauweise wird teilweise in Ortbeton und gegebenenfalls in Fertigteilen für die Stützen und Wandelemente ausgeführt. Die 2- geschossigen Bauteile erhalten zudem Stahlbetondecken. Das Dachtragsystem und die Fassade werden als Stahlbau realisiert.Sämtliche Entwässerungskanalarbeiten für den Küchenbereich sind in fettbeständigem Rohrmaterial vorgesehen.
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Referenznummer: KRH-NZK-0001
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ronnenberg / Empelde.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vom Bieter – bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert – sind folgende Erklärungen vorzulegen:
(1) Darstellung des Bieters/ der Bietergemeinschaft mit Angaben zum Unternehmen (Name, Rechtsform, Anschrift) und im Falle einer Bietergemeinschaft Erklärung zur gesamtschuldne-rischen Haftung. Die Darstellung soll darüber hinaus Angaben zur Eigentümer-/Gesellschafterstruktur, zum Schwerpunkt der geschäftlichen Tätigkeit und zu Erfahrungen mit vergleichbaren Ausschreibungen enthalten.
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(2) Eigenerklärung des Bieters/ der Bietergemeinschaft, dass ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren für den Bieter/ ein Mitglied der Bietergemein-schaft weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich der Bieter/ ein Mitglied der Bietergemeinschaft nicht in Liquidation befindet.
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(3) Eigenerklärung des Bieters/ der Bietergemeinschaft, dass keine schwere Verfehlung vor-liegt, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt z.B. wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO) oder rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB), Geld-wäsche (261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkun-denfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Ab-sprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenver-unreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.
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(4) Eigenerklärung des Bieters/ der Bietergemeinschaft, dass der Bieter/ die Bietergemein-schaft in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 i.V.m. § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes, § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a 16 Abs. 1 Nr. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlas-sungsgesetzes, § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist oder gem. § 21 Abs. 1 i.V.m. § 23 des Arbeitnehmerent-sendegesetzes mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 Euro belegt worden ist.
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(5) Eigenerklärung des Bieters/ der Bietergemeinschaft, dass der Bieter/ die Mitglieder der Bietergemeinschaft seine/ ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unter-fallen, ordnungsgemäß erfüllt hat/ haben.
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(6) Eigenerklärung des Bieters/ der Bietergemeinschaft über das Vorliegen von Einträgen in das Gewerbezentralregister (oder ein vergleichbares Register in anderen Staaten) für den Bieter/ die Mitglieder einer Bietergemeinschaft sowie die jeweils geschäftsführenden natürli-chen Personen.
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(7) Nachweis der Vertretungsmacht desjenigen, der den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft vertritt (z.B. durch Kopie des Handelsregisterauszuges oder durch Vollmacht der Partner ei-ner Gesellschaft).
(8) Eigenerklärungen zum Niedersächsisches Landesvergabegesetz
(8.1) § 3 Abs. 1 LVergabeG (Tariftreueerklärung):
„Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns im Hinblick auf § 3 Abs. 1 LVergabeG (Niedersachsen), im Fall der Auftragserteilung die in meinem/unserem Unternehmen beschäftigten Arbeitneh-mer/innen nicht unter den Mindestentgelt-Regelungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes zu entlohnen. Gleiches gilt für meine Verpflichtung aus Sozialkassentarifverträgen, die auf mein Unternehmen anzuwenden sind. Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns, die Beiträge zu den Zweigen der sozialen Sicherheit zu zahlen, die nach dem auf die Beschäftigungsverhältnisse meiner Arbeitnehmer anzuwendenden Recht zu entrichten sind.“
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(8.2) § 4 LVergabeG (Nachunternehmereinsatz):
„Mir ist bekannt, dass ich Leistungen, auf die mein Betrieb eingerichtet ist, nur auf Nachunter-nehmer übertragen darf, wenn der Auftraggeber im Einzelfall schriftlich zugestimmt hat. Ich verpflichte mich, auch den Nachunternehmern die für mich geltenden Pflichten der §§ 3, 4 und 7 Abs. 2 des LVergabeG aufzuerlegen und die Beachtung dieser Pflichten durch die Nachunternehmer zu überwachen. Mir ist bekannt, dass die nachträgliche Einschaltung oder der Wechsel eines Nachunternehmers der Zustimmung des Auftraggebers bedarf.“
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(8.3) § 8 LVergabeG (Sanktionen und Vertragsstrafe):
„Ich verpflichte mich, für jeden schuldhaften Verstoß gegen die vorstehenden vertraglichen Verpflichtungen zu § 4 des LVergabeG sowie gegen die gesetzlichen Verpflichtungen gemäß § 7 Abs. 2 des Landesvergabegesetzes eine Vertragsstrafe in Höhe von 1 v. H. des Auf-tragswertes, bei mehreren Verstößen bis zu 10 v. H. des Auftragswertes, - je nach pflichtge-mäßem Ermessen des öffentlichen Auftraggebers - an den Auftraggeber zu zahlen. Diese Verpflichtung umfasst auch Verstöße des von mir eingesetzten Nachunternehmers oder ei-nes von diesem eingesetzten Nachunternehmers (Nachnachunternehmers), soweit die Ver-stöße mir bekannt waren oder ich sie hätte kennen müssen. Ist die verwirkte Vertragsstrafe unverhältnismäßig hoch, so kann sie vom Auftraggeber auf meinen Antrag auf einen ange-messenen Betrag herabgesetzt werden. Ich bin damit einverstanden, dass die Nichterfüllung der in § 3 des LVergabeG genannten Anforderungen durch mich oder durch die von mir ein-gesetzten Nachunternehmer sowie grob fahrlässige oder mehrfache Verstöße gegen die Verpflichtungen der §§ 4 und 7 Abs. 2 des LVergabeG den Auftraggeber zur fristlosen Kündi-gung berechtigen.“
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(9) Eigenerklärung über den Umsatz (netto): Erklärung über den Umsatz des Bieters/ der Bie-tergemeinschaft jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Soweit sich der Bieter für die Berechnung der Umsatzhöhe auf den Umsatz eines Nachunterneh-mers beruft, wird dieser nur gewertet, wenn der Nachunternehmer eine entsprechende Ver-pflichtungserklärung abgibt.
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(10) Eigenerklärung zum Versicherungsumfang: Erklärung, dass und in welcher Höhe eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden (Sach- und Ver-mögensschäden) besteht oder Nachweis des Bestehens und der Höhe einer Berufshaft-pflichtversicherung durch Vorlage geeigneter Unterlagen (z.B. durch Vorlage der Kopie einer Versicherungspolice).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
(11) Übersicht über die durchschnittliche personelle Ausstattung in den vergangenen drei ab-geschlossenen Geschäftsjahren.
(12) Nachweis über mindestens drei vergleichbare Referenzen, die innerhalb der letzten drei Kalenderjahre abgeschlossen wurden. Der Nachweis muss jeweils folgende Angaben enthal-ten: Ansprechpartner beim Auftraggeber (E-Mail und Telefonnummer); Auftragssumme; Aus-führungszeitraum; Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Beson-derheiten der Ausführung.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Falle der Auftragserteilung verlangt der Auftraggeber eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5,0 % der Nettoauftragssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten die VOB, die Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Bundes sowie des Landes Niedersachsen, soweit sie anwendbar sind.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-02-12 📅
Öffnungsort: beim Auftraggeber; der genaue Ort wird in den Vergabeunterlagen bekanntgegeben.
Ort des Eröffnungstermins: beim Auftraggeber; der genaue Ort wird in den Vergabeunterlagen bekanntgegeben.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: bevollmächtigte Vertreter der jeweiligen Bieter.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: KRH Servicegesellschaft mbH
Herrn Stefan Birnfeld
Name: Giel Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Seeschloss Monrepos Gebäude 1
Postort: Ludwigsburg
Postleitzahl: 71634
Kontaktperson: Giel Planungsgesellschaft mbH
Herrn Wolfgang Neu oder Herrn Andreas Giel
Telefon: +49 7141221530 📞
Fax: +49 71412215322 📠
URL für weitere Informationen: http://www.giel.com 🌏
Postanschrift: Seeschloss Monrepos Gebäude
URL der Dokumente: http://www.giel.com 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-03-03 📅
Datum des Endes: 2014-05-16 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: KRH-NZK-0001
Zusätzliche Informationen
(1) Angebote sowie die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind bis zum 12.2.2014, 12:00 Uhr, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben (bei Bietergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter) in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung „Ausschreibung Stahlbau Neubau Zentralküche, Az. KRH-NZK-0002, Bitte nicht öffnen!" in zweifacher Ausfertigung (ein Original, eine Kopie) sowie zusätzlich in elektronischer Fassung auf CD oder DVD (das Angebot nebst allen geforderten Erklärungen und Unterlagen jeden-falls auch im PDF-Format) an die unter Ziffer I.1) genannte Stelle zu übersenden.
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(2) Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Der Auftrag-geber geht davon aus, dass die von ihm in diesem Vergabeverfahren verlangten Unterlage (Erläuterungen, Erklärungen, Nachweise etc.) keiner gesetzlichen Gebühren- oder Honora-rordnung unterliegen und damit nicht vergütungspflichtig sind.
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(3) Enthält die Bekanntmachung Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auf-fassung eines Bieters gegen geltendes Recht, so hat der Bieter den Auftraggeber unverzüg-lich schriftlich und in Textform (per E-Mail) darauf hinzuweisen bzw. etwaige Fragen zu stel-len. Fragen können bis zum 5.2.2014, 23:59 Uhr an die in Anhang A.I genannte Stelle in Textform (per Post, Fax oder per E-Mail) gestellt werden. Danach eingehende Fragen wer-den aus Gründen der Bietergleichbehandlung und Chancengleichheit nicht mehr beantwortet. Die Beantwortung erfolgt voraussichtlich in Textform (per E-Mail). Telefonische Anfragen sind unzulässig und werden nicht beantwortet.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr - Regierungsvertretung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131152340 📞
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB.
Nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens sechs Tage nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden.
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Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).
Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags beider Vergabekammer maßgeblich ist.
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Quelle: OJS 2013/S 248-432094 (2013-12-19)