Rollout, Support und Weiterentwicklung des Online-Portals AOK-Wegbereiter

Die AOK-Bundesverband GbR führt das Vergabeverfahren im Auftrag der unter Ziffer VI.3 genannten Auftraggeberinnen durch.

Das Online-Portal AOK-Wegbereiter bietet nützliche und wertvolle Informationen rund um sozial- und versicherungsrechtliche Fragen und unterstützt junge Menschen bei ihrer Suche nach einer Ausbildung. Zudem bietet der AOK-Wegbereiter für Arbeitgeber eine geeignete Plattform, um Ausbildungsplätze einzustellen und passende Bewerber zu finden.
Inhalt des Auftrags ist der Rollout, Support und dieWeiterentwicklung des AOK-Wegbereiters, der auf Basis von Typo3 entwickelt wurde. Neben der Durchführung des Rollouts für maximal 9 AOKs, die teilweise mit Datenmigration verbunden ist, soll das beauftragte Unternehmen die technische Wartung, Betreuung und Durchführung von TYPO3 Updates sowie das Security Monitoring für max. 10 AOKs übernehmen. Darüber hinaus soll das beauftragte Unternehmen seine geistig-schöpferischen Ideen einbringen, um die bestehende Mandantenlösung weiterzuentwickeln.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-11-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-10-01 Auftragsbekanntmachung
2014-03-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-10-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Die AOK-Bundesverband GbR führt das Vergabeverfahren im Auftrag der unter Ziffer VI.3 genannten Auftraggeberinnen durch.
Postanschrift: Rosenthaler Str. 31
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin-Mitte
Kontakt
E-Mail: vergabestelle@bv.aok.de 📧
Fax: +49 30346462777 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-10-01 📅
Einreichungsfrist: 2013-11-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 193-332879
ABl. S-Ausgabe: 193
Zusätzliche Informationen
1) Auftraggeberinnen sind: — AOK Baden-Württemberg, Hauptverwaltung, Presselstraße 19, 70191 Stuttgart, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Dr. Christopher Hermann, — AOK Bayern - Die Gesundheitskasse, Carl-Wery-Str. 28, 81739 München, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Dr. Helmut Platzer, — AOK Bremen/Bremerhaven, Bürgermeister-Smidt-Str. 95, 28195 Bremen, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Olaf Woggan, — AOK Hessen - Die Gesundheitskasse, Basler Straße 2, 61352 Bad Homburg, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Fritz Müller, — AOK Nordost - Die Gesundheitskasse, Behlertstr. 33a, 14467 Potsdam, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Frank Michalak, — AOK NordWest - Die Gesundheitskasse, Kopenhagener Straße 1, 44269 Dortmund, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Martin Litsch, — AOK PLUS - Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, Sternplatz 7, 01067 Dresden, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes, Rolf Steinbronn, — AOK Rheinland/Hamburg – Die Gesundheitskasse, Kasernenstraße 61, 40213 Düsseldorf, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Günter Wältermann, — AOK Rheinland-Pfalz/Saarland - Die Gesundheitskasse, Virchowstr. 30, 67304 Eisenberg, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Walter Bockemühl, — AOK Sachsen-Anhalt – Die Gesundheitskasse, Lüneburger Str. 4, 39106 Magdeburg, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Ralf Dralle. (2) Die vorbeschriebene Leistung wird im Wege eines Verhandlungsverfahren gemäß § 3 Abs. 3 Buchst. b) und c) VOL/A-EG vergeben. Die Vergabebekanntmachung enthält die Bedingungen zur Teilnahme am Vergabeverfahren. Es erfolgt zunächst ein sogenannter Teilnahmewettbewerb. Die zwingend zu verwendenden Formblätter sind unter folgendem Link: https://www.aok-business.de/tools-service/ausschreibungen/bekanntmachung-von-ausschreibungen/abrufbar. Der Auftraggeber wird nach Eingang aller Teilnahmeanträge im Sinne von § 10 VOL/A-EG eine Auswahlentscheidung treffen und die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes und Verhandlung auffordern. (3) Die Teilnahmeanträge sind schriftlich im Original sowie in Kopie in Papierform in einem geschlossenen Umschlag und zusätzlich in digitaler Form auf einem geeigneten Datenträger im Format PDF einzureichen. Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen per Telefax/E-Mail ist unzulässig. Auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. (4) Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen, muss der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton übermittelt und mit folgender Aufschrift versehen sein: Nicht öffnen – „Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren AOK-Wegbereiter“. (5) Die Teilnahmeanträge müssen bis zum 1.11.2013, 07.30 Uhr MEZ (Teilnahmefrist) per Post eingehen bei: AOK-Bundesverband GbR, Zentrale Vergabestelle, Frau Silke Beckmann, — Postfachanschrift: Postfach 11 02 46, 10832 Berlin, — Hausanschrift: Rosenthaler Str. 31 10178 Berlin. Die Teilnahmeanträge können alternativ auch persönlich oder per Boten in der Poststelle im AOK-Bundesverband unter der oben genannten Hausanschrift, am letzten Abgabetag jedoch nur bis 7.30 Uhr MEZ,abgegeben werden. Die Poststelle des AOK-Bundesverbandes ist montags bis freitags von 7.00 bis 16.00 Uhr besetzt. Außerhalb dieser Zeiten können Teilnahmeanträge nicht abgegeben werden. (6) Bewerberfragen zu den Vergabeunterlagen sowie alle sonstigen Fragen, die mit dem Vergabeverfahren im Zusammenhang stehen, sind mittels E-Mail oder Telefax unter dem Betreff „AOK-Wegbereiter“ und mit dem Hinweis „Bitte sofort weiterleiten“ an die unter I.1) genannte Ansprechpartnerin der Zentralen Vergabestelle zu richten. (7) Allgemeiner Hinweis für Bewerber-/Bietergemeinschaften: Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder im Einzelfall rechtmäßig ist. Die in der Vergabebekanntmachung geforderten Eignungsnachweise unter Ziffer III.2.1) und Ziffer III.2.2) der Vergabebekanntmachung sind von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter Ziffer III.2.3) (3) und (4) der Vergabebekanntmachung genannten Eignungsnachweise können gemeinsam erbracht werden. Die unter Ziffer III.2.3) (1), (2) sowie (5) bis (8) der Vergabebekanntmachung genannten Eignungsnachweise sind von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Nachweise sind dabei jeweils auf den Teilbereich zu beziehen, den das jeweilige Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft übernommen hat. (8) Allgemeiner Hinweis für den Einsatz von Unterauftragnehmern: Ein Unternehmen kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, § 7 Absatz 9 VOL/A EG. Die Weitergabe von Teilleistungen an Unterauftragnehmer bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung durch den Auftraggeber. Will sich der Bewerber/Bieter für die Vertragsausführung der Fähigkeiten eines Unterauftragnehmers bedienen, so sind die geforderten Eignungsnachweise gemäß Punkt III.2.3) der Vergabebekanntmachung grundsätzlich auch für den Unterauftragnehmer zu erbringen. Die Eignungsnachweise unter Punkt III.2.3) der Bekanntmachung sind dabei jeweils auf die Leistung zu beziehen, die der Unterauftragnehmer im Zuschlagsfall übernehmen soll, und nur insoweit zu erbringen, wie sie auf die vom Unterauftragnehmer zu übernehmende Leistung anwendbar sind. Wir weisen darauf hin, dass von den Bewerber/Bietern Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmer entsprechend den geforderten Unterlagen insbesondere dann beizubringen sind, soweit Nachunternehmer wesentliche Auftragsteile erbringen sollen. Die Nachweise gemäß Ziffer III.2.3) (5)-(8) zum Datenschutz und zur IT-Sicherheit sind für jeden Unterauftragnehmer vorzulegen, der personenbezogene Daten erheben, verarbeiten oder nutzen wird. Die Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, welche wesentlichen Teilleistungen er durch Unterauftragnehmer ausführen lassen will (Unterauftragnehmerverzeichnis), ist möglichst mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, kann jedoch bis zur Abgabe der finalen Angebote ergänzt werden. Die erforderliche(n) Verpflichtungserklärung(en) der genannten Unterauftragnehmer können bereits mit Angebotsabgabe, müssen spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorgelegt werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Online-Portal AOK-Wegbereiter bietet nützliche und wertvolle Informationen rund um sozial- und versicherungsrechtliche Fragen und unterstützt junge Menschen bei ihrer Suche nach einer Ausbildung. Zudem bietet der AOK-Wegbereiter für Arbeitgeber eine geeignete Plattform, um Ausbildungsplätze einzustellen und passende Bewerber zu finden.
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Inhalt des Auftrags ist der Rollout, Support und dieWeiterentwicklung des AOK-Wegbereiters, der auf Basis von Typo3 entwickelt wurde. Neben der Durchführung des Rollouts für maximal 9 AOKs, die teilweise mit Datenmigration verbunden ist, soll das beauftragte Unternehmen die technische Wartung, Betreuung und Durchführung von TYPO3 Updates sowie das Security Monitoring für max. 10 AOKs übernehmen. Darüber hinaus soll das beauftragte Unternehmen seine geistig-schöpferischen Ideen einbringen, um die bestehende Mandantenlösung weiterzuentwickeln.
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Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberinnen können die Rahmenvereinbarung jeweils 3 Monate vor dem jeweiligen Vertragsende bis zu 3-mal um jeweils 1 Jahr verlängern.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Aktueller Nachweis in Kopie über Eintragungen im Handelsregister (Auszug aus dem Handelsregister), in der Handwerksrolle oder im Vereinsregister, der zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) nicht älter als 6 Monate ist. Bieter mit Firmensitz außerhalb Deutschlands haben den Nachweis der Eintragung in ein vergleichbares Register von Stellen des Herkunftslandes in deutscher beglaubigter Übersetzung einzureichen.
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(2) Unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen einer der in § 6 Abs. 4 lit. a)-g) VOL/A EG genannten Straftaten verurteilt worden ist und dass keiner der in § 6 Abs. 6 lit. a)-e) VOL/A EG genannten Fälle auf den Bewerber zutrifft und dass keine wettbewerbswidrigen Abreden getroffen wurden.
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Für Bewerber-/Bietergemeinschaften und Unterauftragnehmer sind die entsprechenden Nachweise nach Maßgabe von Ziffer VI.3 (7) und (8) der Bekanntmachung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
(2) Nachweis einer aktuell bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung durch Bestätigung des Versicherers in Kopie mit folgenden Deckungssummen je Versicherungsfall gegen:
— Sachschäden: mindestens 100 000 EUR,
— Vermögensschäden, inklusive Schäden, die auf der Verletzung datenschutzrechtlicher Vorschriften beruhen: mindestens 250 000 EUR.
Alternativ, falls keine Betriebshaftpflichtversicherung in vorgenannter Höhe besteht, Abgabe einer Eigenerklärung, dass diese unverzüglich vor Zuschlagserteilung abgeschlossen wird.
Für Bewerber-/Bietergemeinschaften und Unterauftragnehmer sind die entsprechenden Nachweise nach Maßgabe von Ziffer VI.3 (7) und (8) der Bekanntmachung einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Kurze Unternehmensdarstellung (Eckdaten zum Unternehmen: Gesellschaftsform, Geschäftstätigkeit, Angabe der Standorte, Liste verbundener Unternehmen und Strategischer Partner, Kundenliste).
(2) Angabe der durchschnittlichen Mitarbeiterzahl der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
(3) Vorlage von mindestens 2 Referenzen über Leistungen, die nach Art, Inhalt und Auftragsumfang mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind und die innerhalb der letzten 5 Jahre erbracht wurden.
Von den Referenzprojekten muss mindestens eins in TYPO3 programmiert sein. Aus der Referenz muss hervorgehen, dass Erfahrungen hinsichtlich technischer Wartung, Betreuung und Durchführung von TYPO3 Updates sowie von Security Monitoring vorhanden sind.
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Folgende Angaben sind zu tätigen:
(a) Angabe des öffentlichen/privaten Auftraggebers (Angabe Ansprechpartner, Telefon, Telefax/E-Mail) für Rückfragen,
(b) Angabe des Leistungszeitraums,
(c) Beschreibung und Erläuterung der Tätigkeit im Rahmen des Auftrags (auch in Hinblick auf die Umsetzungsqualität, hierzu sind Screenshots einzureichen) sowie des Umfangs des Auftrages,
(d) Größe des eingesetzten Projektteams,
(e) Angabe des Rechnungswertes (freiwillig),
(f) Service Level Agreement SLA (Beschreibung der erbrachten Supportleistungen),
(g) Angabe des verwendeten Ticketsystems (falls in den durchgeführten Referenzprojekten verwendet),
(h) Angabe des Umfangs bei Datenmigration.
(4) Es ist ein deutschsprachiges Kernteam zu benennen, welches nur mit Zustimmung des Auftraggebers ausgewechselt werden darf. Für das Kernteam sind folgende Nachweise (in Form von Lebensläufen/Eigenerklärungen) zu erbringen:
(a) Darstellung der Kenntnisse und Erfahrungen der beruflichen Befähigung sowie von Referenzen des/der Projektleiters/Projektleiterin und des weiteren Personals, welche/r/s für die Durchführung des Auftrags vorgesehen ist:
(aa) Fachkunde und berufliche Befähigung (Ausbildung, Studium etc.),
(bb) Praktische Erfahrungen mit Projekten in der TYPO3-Programmierung von vergleichbaren Portalen sowie deren Rollout, Support und Weiterentwicklung.
(b) Darstellung der Qualitätssicherungsmaßnahmen innerhalb des Teams:
— Eigenerklärung, dass der Prozess nach ISO 9000 definiert ist oder
— Vorlage folgender Nachweise in Kopie: TYPO3 Zertifikat und/oder ISO 9000 Zertifikat und/oder ISO Security Zertifikat.
(5) Eigenerklärung, dass der beiliegende Entwurf des Datenschutzvertrages sowie deren Inhalte zur Kenntnis genommen wurden und die Anforderungen entsprechend beachtet werden.
(6) Vorlage von geeigneten Unterlagen zur Organisation und zur Sicherstellung des Datenschutzes wie beispielsweise eines bestehenden Datenschutzkonzeptes/IT-Sicherheitskonzeptes oder des Datenschutzhandbuches oder der Richtlinien zur Datenschutzorganisation (je nach Bezeichnung) des Unternehmens und - soweit vorhanden - der Datenschutzauditierungen (Zertifikate).
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(7) Vorlage der ausgefüllten, unterzeichneten Anhänge A-C zur Beurteilung des Datenschutzes (Fragebogen zu den technischen und organisatorischen Maßnahmen, zu Wartungsfirmen und den Standorten).
(8) Vorlage eines vom Bewerber verwendeten Musters einer Verpflichtungserklärung nach § 5 BDSG einschließlich des Datenschutzmerkblattes für die Mitarbeiter/innen.
Für Bewerber-/Bietergemeinschaften und Unterauftragnehmer sind die entsprechenden Nachweise nach Maßgabe von Ziffer VI.3 (7) und (8) der Bekanntmachung einzureichen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerben sich mehrere Unternehmen in Form einer Bewerbergemeinschaft, so hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine rechtsverbindliche Erklärung für sich abzugeben, wonach im Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Rechtsform zugesichert wird. Es sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft aufzuführen und der für die Durchführung des Vergabeverfahrens und des Vertrages im Auftragsfall bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
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Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 12
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Unternehmen = 15 % insgesamt; Umsatzentwicklung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre: 50 %; durchschnittliche Entwicklung der Mitarbeiterzahl der letzten 3abgeschlossenen Geschäftsjahre: 50 %.
2. Referenzprojekte = 40 % insgesamt; Art: 30 %, Inhalt: 40 %, Auftragsumfang: 30 %.
3. Berufliche Befähigung/Qualifikation des vorgesehenen Teams = 45 % insgesamt; Qualifikation des Projektleiters: 40 %, Qualifikation der weiteren Mitarbeiter des Realisierungsteams: 35 %, Qualitätssicherungsmaßnahmen 25 %.
Die Auftraggeberinnen nehmen dabei eine vergleichende Bewertung der eingehenden Teilnahmeanträge danach vor, welches Unternehmen die beste Eignung aufweist. Falls nach den obigen anzuwendenden Kriterien eine objektive Auswahl unter gleich qualifizierten Bewerbern nicht mehr nachvollziehbar durchgeführt werden kann, ist eine Auswahl durch Losentscheid möglich. Weitere Informationen zur Wertung der Teilnahmeanträge sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Silke Beckmann

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-03-17 📅
Datum des Endes: 2015-03-16 📅
Zusätzliche Informationen
1) Auftraggeberinnen sind:
— AOK Baden-Württemberg, Hauptverwaltung, Presselstraße 19, 70191 Stuttgart, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Dr. Christopher Hermann,
— AOK Bayern - Die Gesundheitskasse, Carl-Wery-Str. 28, 81739 München, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Dr. Helmut Platzer,
— AOK Bremen/Bremerhaven, Bürgermeister-Smidt-Str. 95, 28195 Bremen, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Olaf Woggan,
— AOK Hessen - Die Gesundheitskasse, Basler Straße 2, 61352 Bad Homburg, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Fritz Müller,
— AOK Nordost - Die Gesundheitskasse, Behlertstr. 33a, 14467 Potsdam, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Frank Michalak,
— AOK NordWest - Die Gesundheitskasse, Kopenhagener Straße 1, 44269 Dortmund, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Martin Litsch,
— AOK PLUS - Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, Sternplatz 7, 01067 Dresden, vertreten
durch den Vorsitzenden des Vorstandes, Rolf Steinbronn,
— AOK Rheinland/Hamburg – Die Gesundheitskasse, Kasernenstraße 61, 40213 Düsseldorf, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Günter Wältermann,
— AOK Rheinland-Pfalz/Saarland - Die Gesundheitskasse, Virchowstr. 30, 67304 Eisenberg, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Walter Bockemühl,
— AOK Sachsen-Anhalt – Die Gesundheitskasse, Lüneburger Str. 4, 39106 Magdeburg, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Ralf Dralle.
(2) Die vorbeschriebene Leistung wird im Wege eines Verhandlungsverfahren gemäß § 3 Abs. 3 Buchst. b) und c) VOL/A-EG vergeben. Die Vergabebekanntmachung enthält die Bedingungen zur Teilnahme am Vergabeverfahren. Es erfolgt zunächst ein sogenannter Teilnahmewettbewerb. Die zwingend zu verwendenden Formblätter sind unter folgendem Link: https://www.aok-business.de/tools-service/ausschreibungen/bekanntmachung-von-ausschreibungen/abrufbar. Der Auftraggeber wird nach Eingang aller Teilnahmeanträge im Sinne von § 10 VOL/A-EG eine Auswahlentscheidung treffen und die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes und Verhandlung auffordern.
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(3) Die Teilnahmeanträge sind schriftlich im Original sowie in Kopie in Papierform in einem geschlossenen Umschlag und zusätzlich in digitaler Form auf einem geeigneten Datenträger im Format PDF einzureichen. Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen per Telefax/E-Mail ist unzulässig. Auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
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(4) Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen, muss der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton übermittelt und mit folgender Aufschrift versehen sein: Nicht öffnen – „Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren AOK-Wegbereiter“.
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(5) Die Teilnahmeanträge müssen bis zum 1.11.2013, 07.30 Uhr MEZ (Teilnahmefrist) per Post eingehen bei:
AOK-Bundesverband GbR,
Zentrale Vergabestelle,
Frau Silke Beckmann,
— Postfachanschrift: Postfach 11 02 46, 10832 Berlin,
— Hausanschrift: Rosenthaler Str. 31 10178 Berlin.
Die Teilnahmeanträge können alternativ auch persönlich oder per Boten in der Poststelle im AOK-Bundesverband unter der oben genannten Hausanschrift, am letzten Abgabetag jedoch nur bis 7.30 Uhr MEZ,abgegeben werden. Die Poststelle des AOK-Bundesverbandes ist montags bis freitags von 7.00 bis 16.00 Uhr besetzt. Außerhalb dieser Zeiten können Teilnahmeanträge nicht abgegeben werden.
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(6) Bewerberfragen zu den Vergabeunterlagen sowie alle sonstigen Fragen, die mit dem Vergabeverfahren im Zusammenhang stehen, sind mittels E-Mail oder Telefax unter dem Betreff „AOK-Wegbereiter“ und mit dem Hinweis „Bitte sofort weiterleiten“ an die unter I.1) genannte Ansprechpartnerin der Zentralen Vergabestelle zu richten.
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(7) Allgemeiner Hinweis für Bewerber-/Bietergemeinschaften: Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder im Einzelfall rechtmäßig ist. Die in der Vergabebekanntmachung geforderten Eignungsnachweise unter Ziffer III.2.1) und Ziffer III.2.2) der Vergabebekanntmachung sind von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter Ziffer III.2.3) (3) und (4) der Vergabebekanntmachung genannten Eignungsnachweise können gemeinsam erbracht werden. Die unter Ziffer III.2.3) (1), (2) sowie (5) bis (8) der Vergabebekanntmachung genannten Eignungsnachweise sind von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Nachweise sind dabei jeweils auf den Teilbereich zu beziehen, den das jeweilige Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft übernommen hat.
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(8) Allgemeiner Hinweis für den Einsatz von Unterauftragnehmern:
Ein Unternehmen kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, § 7 Absatz 9 VOL/A EG. Die Weitergabe von Teilleistungen an Unterauftragnehmer bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung durch den Auftraggeber. Will sich der Bewerber/Bieter für die Vertragsausführung der Fähigkeiten eines Unterauftragnehmers bedienen, so sind die geforderten Eignungsnachweise gemäß Punkt III.2.3) der Vergabebekanntmachung grundsätzlich auch für den Unterauftragnehmer zu erbringen. Die Eignungsnachweise unter Punkt III.2.3) der Bekanntmachung sind dabei jeweils auf die Leistung zu beziehen, die der Unterauftragnehmer im Zuschlagsfall übernehmen soll, und nur insoweit zu erbringen, wie sie auf die vom Unterauftragnehmer zu übernehmende Leistung anwendbar sind. Wir weisen darauf hin, dass von den Bewerber/Bietern Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmer entsprechend den geforderten Unterlagen insbesondere dann beizubringen sind, soweit Nachunternehmer wesentliche Auftragsteile erbringen sollen.
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Die Nachweise gemäß Ziffer III.2.3) (5)-(8) zum Datenschutz und zur IT-Sicherheit sind für jeden Unterauftragnehmer vorzulegen, der personenbezogene Daten erheben, verarbeiten oder nutzen wird.
Die Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, welche wesentlichen Teilleistungen er durch Unterauftragnehmer ausführen lassen will (Unterauftragnehmerverzeichnis), ist möglichst mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, kann jedoch bis zur Abgabe der finalen Angebote ergänzt werden. Die erforderliche(n) Verpflichtungserklärung(en) der genannten Unterauftragnehmer können bereits mit Angebotsabgabe, müssen spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorgelegt werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
„§ 101a Informations- und Wartepflicht.
1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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2) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist.
§ 101b Unwirksamkeit.
1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber 1. gegen § 101a verstoßen hat.
§ 107 Einleitung, Antrag.
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
§ 114 Entscheidung der Vergabekammer.
1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken.
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2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden...“
Es wird der folgende weitere Hinweis gegeben: Die Rügefrist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB beträgt nach der Vergaberechtsprechung nur wenige Tage. Jedenfalls eine mehr als 14 Tage nach Kenntnis des (vermeintlichen) Vergaberechtsverstoßes erhobene Rüge ist nach der Vergaberechtsprechung und nach der Rechtsprechung zu § 121 Abs. 1 Satz 1 BGB nicht mehr „unverzüglich“ i. S. des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB.
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Quelle: OJS 2013/S 193-332879 (2013-10-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-03-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Die AOK-Bundesverband GbR führte das Vergabeverfahren für sich und im Auftrag der unter Ziffer VI.2 genannten Auftraggeberinnen durch.
Postanschrift: Rosenthaler Str. 31, Berlin-Mitte
Postort: Berlin

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-03-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-03-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 051-085683
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 193-332879
ABl. S-Ausgabe: 51
Zusätzliche Informationen
1) Auftraggeberinnen sind: — AOK-Bundesverband GbR, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Jürgen Graalmann, Rosenthaler Str. 31, 10178 Berlin, — AOK Baden-Württemberg, Hauptverwaltung, Presselstraße 19, 70191 Stuttgart, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Dr. Christopher Hermann, — AOK Bayern – Die Gesundheitskasse, Carl-Wery-Str. 28, 81739 München, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Dr. Helmut Platzer, — AOK Bremen/Bremerhaven, Bürgermeister-Smidt-Str. 95, 28195 Bremen, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Olaf Woggan, — AOK Hessen – Die Gesundheitskasse, Basler Straße 2, 61352 Bad Homburg, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Fritz Müller, — AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, Behlertstr. 33a, 14467 Potsdam, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Frank Michalak, — AOK NordWest – Die Gesundheitskasse, Kopenhagener Straße 1, 44269 Dortmund, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Martin Litsch, — AOK PLUS – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, Sternplatz 7, 01067 Dresden, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes, Rolf Steinbronn, — AOK Rheinland/Hamburg – Die Gesundheitskasse, Kasernenstraße 61, 40213 Düsseldorf, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Günter Wältermann, — AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse, Virchowstr. 30, 67304 Eisenberg, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Walter Bockemühl, — AOK Sachsen-Anhalt – Die Gesundheitskasse, Lüneburger Str. 4, 39106 Magdeburg, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes Ralf Dralle.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-03-11 📅
Name: queo GmbH
Postanschrift: Tharandter Str. 13
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01159
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2014/S 051-085683 (2014-03-11)