Sanierung der bühnentechnischen Anlagen Theater Freiburg, Bertoldstr. 46, 79098 Freiburg, 2. Bauabschnitt. Ausführung 2013: Los 1: Abbrucharbeiten im Untergeschoss (Betondecken, -stützen: ca. 6 m³, Stahlunterzüge ca. 480 kg), Fundamentherstellung im Untergeschoss (Teilabbruch Betonbodenplatte, Betonstütze, Fundamentaushub ca. 6 m³, Fundamentbeton ca. 7,2 m³, Holzpfeiler-Abfangung Bühnengeschoss). Los 2: Mikropfähle für das o.g. Fundament, ca. 17 Pfähle (L=ca. 13 m), Einbringung im Innenraum Untergeschoss 2 (lichte Höhe ca. 6,5 m). Ausführung 2014: Los 3: Abbrucharbeiten: Innenwände Stahlbeton+Mauerwerk d=10-70 cm (vorwiegend d=10-40 cm) ca.120 m³, ca. 14 Stahltüren, Stahlbetondecken d=15-20 cm ca. 120 m³, Stahlunterzüge ca. 3 700 kg, Kürzen 14 Stahlbetonstützen, Gipsboden, -schale d=5-15 cm ca. 9m³, Holzböden mit Unterkonstruktion und MW-Dämmung ca. 650 m², Holzvorsatzschale ca. 65 m², Herstellen von Wand- und Deckendurchbrüchen, Türöffnungen, Auflagertaschen. Los 4: Rohbau: Stahlbetondecken d=18-26 cm und -überzug l=ca. 20m, gesamt ca. 100 m³, Betonstahl ca. 14 t, Betonummantelung von Bestandstützen ca. 16,5 m³, weitere Betonbauteile ca. 11 m³, Maurerarbeiten: Innenwände d=24 cm ca. 7 m², Herstellen und Schließen von Wanddurchbrüchen, Herstellung, Schließen und Vergrößern von Türöffnungen, Putzarbeiten, Malerarbeiten. Los 5: Schadstoffrückbau: asbesthaltige Brandschutzverkleidung ca. 20 mm von Stahlunterzügen und -stützen im Untergeschoss 2, ca. 90 m².
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-03-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-01-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-01-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Abbrucharbeiten
Menge oder Umfang: Genaue Angaben zur Gesamtmenge und Umfang siehe II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abbrucharbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Freiburg im Breisgau - Vergabemanagement
Postanschrift: Fehrenbachallee 12
Postleitzahl: 79106
Postort: Freiburg im Breisgau
Kontakt
E-Mail: vergabemanagement@stadt.freiburg.de📧
Telefon: +49 7612014083📞
Fax: +49 7612014089 📠
Los 1: Abbrucharbeiten im Untergeschoss (Betondecken, -stützen: ca. 6 m³, Stahlunterzüge ca. 480 kg), Fundamentherstellung im Untergeschoss (Teilabbruch Betonbodenplatte, Betonstütze, Fundamentaushub ca. 6 m³, Fundamentbeton ca. 7,2 m³, Holzpfeiler-Abfangung Bühnengeschoss).
Los 1: Abbrucharbeiten im Untergeschoss (Betondecken, -stützen: ca. 6 m³, Stahlunterzüge ca. 480 kg), Fundamentherstellung im Untergeschoss (Teilabbruch Betonbodenplatte, Betonstütze, Fundamentaushub ca. 6 m³, Fundamentbeton ca. 7,2 m³, Holzpfeiler-Abfangung Bühnengeschoss).
Los 2: Mikropfähle für das o.g. Fundament, ca. 17 Pfähle (L=ca. 13 m), Einbringung im Innenraum Untergeschoss 2 (lichte Höhe ca. 6,5 m).
Ausführung 2014:
Los 3: Abbrucharbeiten: Innenwände Stahlbeton+Mauerwerk d=10-70 cm (vorwiegend d=10-40 cm) ca.120 m³, ca. 14 Stahltüren, Stahlbetondecken d=15-20 cm ca. 120 m³, Stahlunterzüge ca. 3 700 kg, Kürzen 14 Stahlbetonstützen, Gipsboden, -schale d=5-15 cm ca. 9m³, Holzböden mit Unterkonstruktion und MW-Dämmung ca. 650 m², Holzvorsatzschale ca. 65 m², Herstellen von Wand- und Deckendurchbrüchen, Türöffnungen, Auflagertaschen.
Los 3: Abbrucharbeiten: Innenwände Stahlbeton+Mauerwerk d=10-70 cm (vorwiegend d=10-40 cm) ca.120 m³, ca. 14 Stahltüren, Stahlbetondecken d=15-20 cm ca. 120 m³, Stahlunterzüge ca. 3 700 kg, Kürzen 14 Stahlbetonstützen, Gipsboden, -schale d=5-15 cm ca. 9m³, Holzböden mit Unterkonstruktion und MW-Dämmung ca. 650 m², Holzvorsatzschale ca. 65 m², Herstellen von Wand- und Deckendurchbrüchen, Türöffnungen, Auflagertaschen.
Los 4: Rohbau: Stahlbetondecken d=18-26 cm und -überzug l=ca. 20m, gesamt ca. 100 m³, Betonstahl ca. 14 t, Betonummantelung von Bestandstützen ca. 16,5 m³, weitere Betonbauteile ca. 11 m³, Maurerarbeiten: Innenwände d=24 cm ca. 7 m², Herstellen und Schließen von Wanddurchbrüchen, Herstellung, Schließen und Vergrößern von Türöffnungen, Putzarbeiten, Malerarbeiten.
Los 4: Rohbau: Stahlbetondecken d=18-26 cm und -überzug l=ca. 20m, gesamt ca. 100 m³, Betonstahl ca. 14 t, Betonummantelung von Bestandstützen ca. 16,5 m³, weitere Betonbauteile ca. 11 m³, Maurerarbeiten: Innenwände d=24 cm ca. 7 m², Herstellen und Schließen von Wanddurchbrüchen, Herstellung, Schließen und Vergrößern von Türöffnungen, Putzarbeiten, Malerarbeiten.
Los 5: Schadstoffrückbau: asbesthaltige Brandschutzverkleidung ca. 20 mm von Stahlunterzügen und -stützen im Untergeschoss 2, ca. 90 m².
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Abbrucharbeiten, Fundamentherstellung.
Kurze Beschreibung:
Abbrucharbeiten im Untergeschoss (Betondecken, -stützen: ca. 6 m³, Stahlunterzüge ca. 480 kg);Fundamentherstellung im Untergeschoss (Teilabbruch Betonbodenplatte, Betonstütze, Fundamentaushub ca. 6 m³, Fundamentbeton ca. 7,2 m³, Holzpfeiler-Abfangung Bühnengeschoss).
Abbrucharbeiten im Untergeschoss (Betondecken, -stützen: ca. 6 m³, Stahlunterzüge ca. 480 kg);Fundamentherstellung im Untergeschoss (Teilabbruch Betonbodenplatte, Betonstütze, Fundamentaushub ca. 6 m³, Fundamentbeton ca. 7,2 m³, Holzpfeiler-Abfangung Bühnengeschoss).
Menge oder Umfang: Siehe oben.
Zusätzliche Angaben zu den Losen: Keine.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Mikropfahlgründung.
Kurze Beschreibung:
Mikropfähle für das o. g. Fundament, ca. 17 Pfähle (L=ca. 13 m);Einbringung im Innenraum Untergeschoss 2 (lichte Höhe ca. 6,5 m).
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Abbrucharbeiten.
Kurze Beschreibung:
Innenwände Stahlbeton + Mauerwerk d =10-70 cm (vorwiegend d=10-40 cm) ca. 120 m³, ca. 14 Stahltüren; Stahlbetondecken d = 15-20 cm ca. 120 m³, Stahlunterzüge ca. 37 000 kg, Kürzen 14 Stahlbetonstützen; Gipsboden, -schale d=5-15 cm ca. 9 m³, Holzböden mit Unterkonstruktion und MW-Dämmung ca. 650 m², Holzvorsatzschale ca. 65 m²; Herstellen von Wand- und Deckendurchbrüchen, Türöffnungen, Auflagertaschen.
Innenwände Stahlbeton + Mauerwerk d =10-70 cm (vorwiegend d=10-40 cm) ca. 120 m³, ca. 14 Stahltüren; Stahlbetondecken d = 15-20 cm ca. 120 m³, Stahlunterzüge ca. 37 000 kg, Kürzen 14 Stahlbetonstützen; Gipsboden, -schale d=5-15 cm ca. 9 m³, Holzböden mit Unterkonstruktion und MW-Dämmung ca. 650 m², Holzvorsatzschale ca. 65 m²; Herstellen von Wand- und Deckendurchbrüchen, Türöffnungen, Auflagertaschen.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Rohbauarbeiten.
Kurze Beschreibung:
Stahlbetondecken d= 18-26 cm und -überzug l=ca. 20 m, gesamt ca. 100 m³, Betonstahl ca. 14 t; Betonummantelung von Bestandstützen ca. 16,5 m³;weitere Betonbauteile ca. 11 m³;Maurerarbeiten: Innenwände d=24 cm ca. 7 m²; Herstellen und Schließen von Wanddurchbrüchen, Herstellung, Schließen und Vergrößern von Türöffnungen, Putzarbeiten, Malerarbeiten.
Stahlbetondecken d= 18-26 cm und -überzug l=ca. 20 m, gesamt ca. 100 m³, Betonstahl ca. 14 t; Betonummantelung von Bestandstützen ca. 16,5 m³;weitere Betonbauteile ca. 11 m³;Maurerarbeiten: Innenwände d=24 cm ca. 7 m²; Herstellen und Schließen von Wanddurchbrüchen, Herstellung, Schließen und Vergrößern von Türöffnungen, Putzarbeiten, Malerarbeiten.
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Schadstoffrückbau.
Kurze Beschreibung:
Asbesthaltige Brandschutzverkleidung ca. 20 mm von Stahlunterzügen und -stützen im Untergeschoss 2, ca. 90 m².
Referenznummer: 2013000173/2013000173
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1a) Nachweise zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit gem. § 6 Abs. 3 Nr. 2 VOB/A (Umsatz vergleichbarer Leistungen der letzten drei Geschäftsjahre, Referenzen über vergleichbare Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre, Beschäftigtenzahl, Berufsregistereintragung, Insolvenzverfahren, Liquidation, keine schwere Verfehlung, Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Sozialversicherungsbeiträgen, Berufsgenossenschaft)
(1a) Nachweise zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit gem. § 6 Abs. 3 Nr. 2 VOB/A (Umsatz vergleichbarer Leistungen der letzten drei Geschäftsjahre, Referenzen über vergleichbare Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre, Beschäftigtenzahl, Berufsregistereintragung, Insolvenzverfahren, Liquidation, keine schwere Verfehlung, Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Sozialversicherungsbeiträgen, Berufsgenossenschaft)
Erklärungen und Nachweise gem. VHB-Formular 124 (Eigenerklärung zur Eignung):
Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderliche Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Erklärung, dass in den letzten 2 Jahren keine Freiheitsstrafen oder Geldbußen auferlegt wurden gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 i.V.m. § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes, § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches, § 21 Abs. 1 i. V. m. § 23 des Arbeitnehmerentsendegesetzes.
Erklärung, dass in den letzten 2 Jahren keine Freiheitsstrafen oder Geldbußen auferlegt wurden gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 i.V.m. § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes, § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches, § 21 Abs. 1 i. V. m. § 23 des Arbeitnehmerentsendegesetzes.
(1b) Gewerbezentralregisterauszug bzw. Führungszeugnis
(2) bei vorgesehenem Nachunternehmereinsatz:
(2a) Art und Umfang der Nachunternehmerleistungen und
(2b) die Namen der Nachunternehmer
(2c) Nachweise zur Eignung des Nachunternehmers (entsprechend der geforderten Nachweise des Bieters bzw. gem. Ausschreibungsunterlagen) sowie
(2d) Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass im Auftragsfalle die erforderlichen Fähigkeiten zur Verfügung stehen;
(3) bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG):
Erklärung mit Angabe der Mitglieder; des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften;
(4) Verpflichtungserklärung zur Einhaltung von Mindestentgelten und Mindestarbeitsbedingungen gem. Formblatt 003 Stadt FR;
(5) Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen gem. Formblatt 004 Stadt FR;
(6) Berufshaftpflichtversicherung;
(7) Bilanzen oder Bilanzauszüge, falls deren Veröffentlichung vorgeschrieben ist;
(8) Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
(9) Beschreibung der technischen Ausrüstung für die Leistungserbringung;
(10) Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung;
(11) Qualifikationsnachweise der für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen (Ausbildung, erworbene Berufserfahrung);
(12) Referenzliste von mind. 3 vergleichbaren Objekten (in Bezug auf Umfang und Art der erbrachten Leistung).
Die Nachweise zu Ziffern (1a), (2a), (3) und (6) sind mit Angebotsabgabe, die übrigen spätestens auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen.
Die aufgeführten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind mittels Präqualifikation, Eigenerklärungen oder Bescheinigungen einzureichen. Soweit in den Ausschreibungsunterlagen Formblätter vorgesehen sind, sind diese zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Bescheinigungen bestätigen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind vergleichbare Nachweise des Herkunftslandes zugelassen.
Die aufgeführten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind mittels Präqualifikation, Eigenerklärungen oder Bescheinigungen einzureichen. Soweit in den Ausschreibungsunterlagen Formblätter vorgesehen sind, sind diese zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Bescheinigungen bestätigen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind vergleichbare Nachweise des Herkunftslandes zugelassen.
Die Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Von allen vorgesehenen Nachunternehmern sind die Erklärungen und Nachweise auf Verlangen vorzulegen.
Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung der einzureichenden Eignungsnachweise gem. Formbl. 002 Stadt FR.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe III.2.1.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe III.2.1.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheitsleistung für Vertragserfüllung 5 % der Auftragssumme,
Sicherheitsleistung für Mängelansprüche 3 % der Abrechnungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlungen nach § 16 VOB/B, den Besonderen, Weiteren Besonderen und Zusätzlichen Vertragsbedingungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Sie haben die Möglichkeit der elektronischen Angebotsabgabe.
Bezügl. Transaktionskosten siehe "Deutsche eVergabe - Leistungsübersicht und Preisliste für bietende Unternehmen". Unterlagen können nicht mehr in Papierform angefordert und ausgegeben werden.
Weitere Informationen und diese Bekanntmachung finden Sie unter:
Die Vergabeunterlagen können 5 Tage nach Absendung der Bekanntmachung (siehe VI.5 ) heruntergeladen werden.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-04-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-03-07 📅
Öffnungsort (Organisation): Stadt Freiburg im Breisgau
Öffnungsort (Stadt): Freiburg im Breisgau
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und ihre Bevollmächtigten.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Anschrift: Fehrenbachallee 12
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-07-29 📅
Datum des Endes: 2013-09-06 📅
Datum des Beginns: 2014-04-03 📅
Datum des Endes: 2014-09-06 📅
Datum des Beginns: 2014-03-01 📅
Datum des Endes: 2014-03-31 📅
2014-09-05 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2013000173/2013000173
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 7219260📞
Internetadresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de🌏
Fax: +49 7219263985 📠
Name: Keine Angaben
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag ist nach § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Nachprüfungsverfahren) -GWB- unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften i.S.d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird nicht mehr unverzüglich gerügt, wenn zwischen Kenntnis des Verstoßes und dem Zugang der Rüge bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mehr als 14 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften i.S.d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird nicht mehr unverzüglich gerügt, wenn zwischen Kenntnis des Verstoßes und dem Zugang der Rüge bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mehr als 14 Kalendertage vergangen sind.
Darüber hinaus kann ein Antrag unzulässig bzw. unbegründet sein, wenn ein wirksamer Vertragsabschluss erfolgt ist, nachdem die Informations- und Wartefrist gemäß § 101 a GWB (10 Tage nach Absendung der Information gem. § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Weg, ansonsten 15 Tage ab Absendung) abgelaufen ist und der Termin, ab dem frühestens der Vertrag abgeschlossen werden kann, den Bietern in Textform mitgeteilt worden ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Darüber hinaus kann ein Antrag unzulässig bzw. unbegründet sein, wenn ein wirksamer Vertragsabschluss erfolgt ist, nachdem die Informations- und Wartefrist gemäß § 101 a GWB (10 Tage nach Absendung der Information gem. § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Weg, ansonsten 15 Tage ab Absendung) abgelaufen ist und der Termin, ab dem frühestens der Vertrag abgeschlossen werden kann, den Bietern in Textform mitgeteilt worden ist.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postleitzahl: 79247
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de🌏
Quelle: OJS 2013/S 020-030549 (2013-01-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-05-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 21 426,03 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Freiburg im Breisgau
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2013000173
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bertoldstr. 46, 79098 Freiburg im Breisgau.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-05-17 📅
Name: Willi Kult
Postanschrift: Obertalstr. 13
Postort: Oberried
Postleitzahl: 79254
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften i.S.d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird nicht mehr unverzüglich gerügt, wenn zwischen Kenntnis des Verstoßes und dem Zugang der Rüge bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mehr als 14 Kalendertage vergangen sind. Darüber hinaus kann ein Antrag unzulässig bzw. unbegründet sein, wenn ein wirksamer Vertragsabschluss erfolgt ist, nachdem die Informations- und Wartefrist gemäß § 101 a GWB (10 Tage nach Absendung der Information gem. § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Weg, ansonsten 15 Tage ab Absendung) abgelaufen ist und der Termin, ab dem frühestens der Vertrag abgeschlossen werden kann, den Bietern in Textform mitgeteilt worden ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften i.S.d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird nicht mehr unverzüglich gerügt, wenn zwischen Kenntnis des Verstoßes und dem Zugang der Rüge bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mehr als 14 Kalendertage vergangen sind. Darüber hinaus kann ein Antrag unzulässig bzw. unbegründet sein, wenn ein wirksamer Vertragsabschluss erfolgt ist, nachdem die Informations- und Wartefrist gemäß § 101 a GWB (10 Tage nach Absendung der Information gem. § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Weg, ansonsten 15 Tage ab Absendung) abgelaufen ist und der Termin, ab dem frühestens der Vertrag abgeschlossen werden kann, den Bietern in Textform mitgeteilt worden ist.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Internetadresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de🌏
Quelle: OJS 2013/S 102-173767 (2013-05-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-05-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rohbauarbeiten
Gesamtwert des Auftrags: 43 098,16 💰
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rohbauarbeiten📦
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-06-18 📅
Postanschrift: Obertal 13
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden -Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag ist nach § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Nachprüfungsverfahren) -GWB- unzulässig, soweit1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.Ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften i.S.d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird nicht mehr unverzüglich gerügt, wenn zwischen Kenntnis des Verstoßes und dem Zugang der Rüge bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mehr als 14 Kalendertage vergangen sind.Darüber hinaus kann ein Antrag unzulässig bzw. unbegründet sein, wenn ein wirksamer Vertragsabschluss erfolgt ist, nachdem die Informations- und Wartefrist gemäß § 101 a GWB (10 Tage nach Absendung der Information gem. § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Weg, ansonsten 15 Tage ab Absendung) abgelaufen ist und der Termin, ab dem frühestens der Vertrag abgeschlossen werden kann, den Bietern in Textform mitgeteilt worden ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Antrag ist nach § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Nachprüfungsverfahren) -GWB- unzulässig, soweit1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.Ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften i.S.d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird nicht mehr unverzüglich gerügt, wenn zwischen Kenntnis des Verstoßes und dem Zugang der Rüge bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mehr als 14 Kalendertage vergangen sind.Darüber hinaus kann ein Antrag unzulässig bzw. unbegründet sein, wenn ein wirksamer Vertragsabschluss erfolgt ist, nachdem die Informations- und Wartefrist gemäß § 101 a GWB (10 Tage nach Absendung der Information gem. § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Weg, ansonsten 15 Tage ab Absendung) abgelaufen ist und der Termin, ab dem frühestens der Vertrag abgeschlossen werden kann, den Bietern in Textform mitgeteilt worden ist.
Quelle: OJS 2013/S 140-243040 (2013-07-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-07-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 154 294,58 💰