Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m². In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg nach einer Neuordnungsprüfung zur Durchführung des Programms zur „Ganztägigen Bildung und Betreuung an Schulen (GBS)“ beauftragt, die Sa-nierung der Grundschule Anna-Susanna-Stieg 3 in Hamburg-Schnelsen durchzuführen. Der Standort: Der Schulstandort der Schule Anna-Susanna-Stieg befindet sich westlich des „Schleswiger Damms“, südlich des „Anna-Susanna-Stiegs“ sowie östlich und rückwärtig des „Königskinderwegs“ in Hamburg-Schnelsen im Bereich Burgwedel. Die heute vierzügige Grundschule ist eine Schulanlage, die 1958 von Paul Seitz errichtet wurde. Durch die Umsetzung des GBS-Programms wurde der Schulstandort einer Neuordnungsprüfung unterzogen. Für das Fachklassengebäude (06) und das derzeitige Verwaltungsgebäude (01) wurde eine Umstrukturierung mit zusätzlichem Anbau geplant. Anforderungen: Die bestehenden Schulgebäude entsprechen nicht den heutigen energetischen Anforderungen und Nutzeranforderungen und müssen daher energetisch saniert werden. Die Gebäude sind in einen nutzbaren und den geltenden Richtlinien und Vorschriften entsprechenden Zustand zu versetzen. Ferner müssen die Nutzeranforderungen in die Planung einbezogen werden. Die Maßnahme umfasst die Sanierung von ca. 3.973 qm NGF. Die Baumaßnahme: Dieses VOF-Verfahren beinhaltet die Sanierung inkl. Umbau des derzeitigen Verwaltungsgebäudes (01), die Sanierung der Hausmeisterwohnung (02), die Sanierung des mittleren Klassentraktes (03, 04 und 05), die Sanierung und Umnutzung des ehemaligen Horttraktes (07 bis 12) zum Klassentrakt sowie die Sanierung des gesamten Sielnetzes. Für das Gebäude (01) liegt bereits eine Planung Lph 1-3 des Büros „andreas schneider architekten GmbH & Co. KG“, aus Bremen vor. Dieses Büro hat zudem einen Auftrag zur stufenweisen Planung der Sanierung des Gebäudes 06. Die vorliegende Planung für das Gebäude 01 ist in die Gesamtsanierung zu integrieren. Die entsprechenden Planungsunterlagen werden allen Bietern mit Aufforderung zur Angebotsabgabe ausgehändigt. Die Planungsunterlagen für das Gebäude 06 sind für die hier ausgeschriebene Leistung nicht von Relevanz. Gleichwohl werden diese auf Anforderung den Bietern ebenfalls in der Verhandlungsphase übermittelt. Das Architekturbüro, das mit der Planung für das Gebäude 01 mit den Leistungsphasen 1 bis 3 Objektplanung sowie mit der Planung der Sanierung für das Gebäude 06 beauftragt wurde, ist von dem vorliegenden Verfahren nicht ausgeschlossen. Die Sanierung der Regenwassersiele ist als gesonderte, fachliche Teilleistung aus der Gesamtmaßnahme ausgegliedert und wird vorgezogen umgesetzt. Der Anteil der Entwässerung dieses Auftrags bezieht sich ausschließlich auf die Sanierung der Schmutzwassersiele die technisch unabhängig von den Regenwassersielen erfolgen wird. Auftragsgegenstand: Bei der weiteren Planung ist sowohl auf das pädagogische Konzept der Schule als auch auf die Charakteristika der Schulanlage einzugehen. Die Schule ist auf eigenen Wunsch eng in die Planung einzubeziehen. Daher ist als Teil des Auftrags (als besondere Leistung) gemeinsam mit Schulleitung und ggf. weiteren Gremien in mind. 3 Workshops, die das Architekturbüro leitet und moderiert, mit Vertretern der Schule eine identifikationsschaffende Linie zu entwickeln. Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 3.050.448 EUR (brutto) gem. DIN 276 Kostengruppen 200 – 700 inkl. Sielsanierung (Regenwassersiele und Schmutzwassersiele) vorgesehen. Unter Einhaltung des Budgets sind neben der Sanierung des Ensembles ebenfalls die Schmutzwassersiele zu sanieren. Die genannten Maßnahmen sind unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzepts zu entwickeln. Es werden planerische Vorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Materialien, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen. Die Maßnahme soll unverzüglich durchgeführt werden. Der Termin der Übergabe und somit der Nutzung ist gebäudeweise ab Juli 2015 bis Juli 2016 und für die Sielsanierung bis zum 31.12.2015 vorgesehen. Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Schulbetrieb. Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus: LOS 1: — Gebäude 01: Lph 4-5 Objektplanung gem. §34 HOAI — Gebäude 02 bis 05 sowie 07 bis 12: Lph 1-2 Objektplanung gem. §34 HOAI — Gebäude 01: Lph 6-9 Objektplanung gem. §34 HOAI als Option, stufenweise durch Bestim-mungen des AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen). — Gebäude 02 bis 05 sowie 07 bis 12: Lph 3-9 Objektplanung gem. §34 HOAI als Option, stufenweise durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden festzulegender Stufen). Los 2: — Gebäude 01 bis 12: Leistungsphasen 1 bis 2 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI (ohne Regenwassersiele); — Gebäude 01 bis 12: Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-9 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI (ohne Regenwassersiele), als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-12-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf— ca. 204.000 EUR (netto) inklusive Nebenkosten für Los 1 (Objektplanung) und— ca. 251.000 EUR (netto) inklusive Nebenkosten für Los 2 (Technische Ausrüstung und Entwässerung) geschätzt.455 000
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf— ca. 204.000 EUR (netto) inklusive Nebenkosten für Los 1 (Objektplanung) und— ca. 251.000 EUR (netto) inklusive Nebenkosten für Los 2 (Technische Ausrüstung und Entwässerung) geschätzt.455 000
Gesamtwert des Auftrags: 455 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg.de/schulbau/🌏
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428236268📞
Fax: +49 40427310143 📠
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
http://www.hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungen/
Vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versand Angebotsaufforderung 07. KW 2014
Submissionstermin der Honorarangebote 11. KW 2014
Verhandlungsgespräche 13. KW 2014.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versand Angebotsaufforderung 07. KW 2014
Submissionstermin der Honorarangebote 11. KW 2014
Verhandlungsgespräche 13. KW 2014.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m².
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m².
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg nach einer Neuordnungsprüfung zur Durchführung des Programms zur „Ganztägigen Bildung und Betreuung an Schulen (GBS)“ beauftragt, die Sa-nierung der Grundschule Anna-Susanna-Stieg 3 in Hamburg-Schnelsen durchzuführen.
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg nach einer Neuordnungsprüfung zur Durchführung des Programms zur „Ganztägigen Bildung und Betreuung an Schulen (GBS)“ beauftragt, die Sa-nierung der Grundschule Anna-Susanna-Stieg 3 in Hamburg-Schnelsen durchzuführen.
Der Standort:
Der Schulstandort der Schule Anna-Susanna-Stieg befindet sich westlich des „Schleswiger Damms“, südlich des „Anna-Susanna-Stiegs“ sowie östlich und rückwärtig des „Königskinderwegs“ in Hamburg-Schnelsen im Bereich Burgwedel. Die heute vierzügige Grundschule ist eine Schulanlage, die 1958 von Paul Seitz errichtet wurde.
Der Schulstandort der Schule Anna-Susanna-Stieg befindet sich westlich des „Schleswiger Damms“, südlich des „Anna-Susanna-Stiegs“ sowie östlich und rückwärtig des „Königskinderwegs“ in Hamburg-Schnelsen im Bereich Burgwedel. Die heute vierzügige Grundschule ist eine Schulanlage, die 1958 von Paul Seitz errichtet wurde.
Durch die Umsetzung des GBS-Programms wurde der Schulstandort einer Neuordnungsprüfung unterzogen. Für das Fachklassengebäude (06) und das derzeitige Verwaltungsgebäude (01) wurde eine Umstrukturierung mit zusätzlichem Anbau geplant.
Anforderungen:
Die bestehenden Schulgebäude entsprechen nicht den heutigen energetischen Anforderungen und Nutzeranforderungen und müssen daher energetisch saniert werden. Die Gebäude sind in einen nutzbaren und den geltenden Richtlinien und Vorschriften entsprechenden Zustand zu versetzen. Ferner müssen die Nutzeranforderungen in die Planung einbezogen werden. Die Maßnahme umfasst die Sanierung von ca. 3.973 qm NGF.
Die bestehenden Schulgebäude entsprechen nicht den heutigen energetischen Anforderungen und Nutzeranforderungen und müssen daher energetisch saniert werden. Die Gebäude sind in einen nutzbaren und den geltenden Richtlinien und Vorschriften entsprechenden Zustand zu versetzen. Ferner müssen die Nutzeranforderungen in die Planung einbezogen werden. Die Maßnahme umfasst die Sanierung von ca. 3.973 qm NGF.
Die Baumaßnahme:
Dieses VOF-Verfahren beinhaltet die Sanierung inkl. Umbau des derzeitigen Verwaltungsgebäudes (01), die Sanierung der Hausmeisterwohnung (02), die Sanierung des mittleren Klassentraktes (03, 04 und 05), die Sanierung und Umnutzung des ehemaligen Horttraktes (07 bis 12) zum Klassentrakt sowie die Sanierung des gesamten Sielnetzes.
Dieses VOF-Verfahren beinhaltet die Sanierung inkl. Umbau des derzeitigen Verwaltungsgebäudes (01), die Sanierung der Hausmeisterwohnung (02), die Sanierung des mittleren Klassentraktes (03, 04 und 05), die Sanierung und Umnutzung des ehemaligen Horttraktes (07 bis 12) zum Klassentrakt sowie die Sanierung des gesamten Sielnetzes.
Für das Gebäude (01) liegt bereits eine Planung Lph 1-3 des Büros „andreas schneider architekten GmbH & Co. KG“, aus Bremen vor. Dieses Büro hat zudem einen Auftrag zur stufenweisen Planung der Sanierung des Gebäudes 06.
Die vorliegende Planung für das Gebäude 01 ist in die Gesamtsanierung zu integrieren. Die entsprechenden Planungsunterlagen werden allen Bietern mit Aufforderung zur Angebotsabgabe ausgehändigt. Die Planungsunterlagen für das Gebäude 06 sind für die hier ausgeschriebene Leistung nicht von Relevanz. Gleichwohl werden diese auf Anforderung den Bietern ebenfalls in der Verhandlungsphase übermittelt.
Die vorliegende Planung für das Gebäude 01 ist in die Gesamtsanierung zu integrieren. Die entsprechenden Planungsunterlagen werden allen Bietern mit Aufforderung zur Angebotsabgabe ausgehändigt. Die Planungsunterlagen für das Gebäude 06 sind für die hier ausgeschriebene Leistung nicht von Relevanz. Gleichwohl werden diese auf Anforderung den Bietern ebenfalls in der Verhandlungsphase übermittelt.
Das Architekturbüro, das mit der Planung für das Gebäude 01 mit den Leistungsphasen 1 bis 3 Objektplanung sowie mit der Planung der Sanierung für das Gebäude 06 beauftragt wurde, ist von dem vorliegenden Verfahren nicht ausgeschlossen.
Die Sanierung der Regenwassersiele ist als gesonderte, fachliche Teilleistung aus der Gesamtmaßnahme ausgegliedert und wird vorgezogen umgesetzt. Der Anteil der Entwässerung dieses Auftrags bezieht sich ausschließlich auf die Sanierung der Schmutzwassersiele die technisch unabhängig von den Regenwassersielen erfolgen wird.
Die Sanierung der Regenwassersiele ist als gesonderte, fachliche Teilleistung aus der Gesamtmaßnahme ausgegliedert und wird vorgezogen umgesetzt. Der Anteil der Entwässerung dieses Auftrags bezieht sich ausschließlich auf die Sanierung der Schmutzwassersiele die technisch unabhängig von den Regenwassersielen erfolgen wird.
Auftragsgegenstand:
Bei der weiteren Planung ist sowohl auf das pädagogische Konzept der Schule als auch auf die Charakteristika der Schulanlage einzugehen. Die Schule ist auf eigenen Wunsch eng in die Planung einzubeziehen. Daher ist als Teil des Auftrags (als besondere Leistung) gemeinsam mit Schulleitung und ggf. weiteren Gremien in mind. 3 Workshops, die das Architekturbüro leitet und moderiert, mit Vertretern der Schule eine identifikationsschaffende Linie zu entwickeln.
Bei der weiteren Planung ist sowohl auf das pädagogische Konzept der Schule als auch auf die Charakteristika der Schulanlage einzugehen. Die Schule ist auf eigenen Wunsch eng in die Planung einzubeziehen. Daher ist als Teil des Auftrags (als besondere Leistung) gemeinsam mit Schulleitung und ggf. weiteren Gremien in mind. 3 Workshops, die das Architekturbüro leitet und moderiert, mit Vertretern der Schule eine identifikationsschaffende Linie zu entwickeln.
Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 3.050.448 EUR (brutto) gem. DIN 276 Kostengruppen 200 – 700 inkl. Sielsanierung (Regenwassersiele und Schmutzwassersiele) vorgesehen.
Unter Einhaltung des Budgets sind neben der Sanierung des Ensembles ebenfalls die Schmutzwassersiele zu sanieren. Die genannten Maßnahmen sind unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzepts zu entwickeln. Es werden planerische Vorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Materialien, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen.
Unter Einhaltung des Budgets sind neben der Sanierung des Ensembles ebenfalls die Schmutzwassersiele zu sanieren. Die genannten Maßnahmen sind unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzepts zu entwickeln. Es werden planerische Vorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Materialien, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen.
Die Maßnahme soll unverzüglich durchgeführt werden. Der Termin der Übergabe und somit der Nutzung ist gebäudeweise ab Juli 2015 bis Juli 2016 und für die Sielsanierung bis zum 31.12.2015 vorgesehen. Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Schulbetrieb.
Die Maßnahme soll unverzüglich durchgeführt werden. Der Termin der Übergabe und somit der Nutzung ist gebäudeweise ab Juli 2015 bis Juli 2016 und für die Sielsanierung bis zum 31.12.2015 vorgesehen. Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Schulbetrieb.
Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:
LOS 1:
— Gebäude 01: Lph 4-5 Objektplanung gem. §34 HOAI
— Gebäude 02 bis 05 sowie 07 bis 12: Lph 1-2 Objektplanung gem. §34 HOAI
— Gebäude 01: Lph 6-9 Objektplanung gem. §34 HOAI als Option, stufenweise durch Bestim-mungen des AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
— Gebäude 02 bis 05 sowie 07 bis 12: Lph 3-9 Objektplanung gem. §34 HOAI als Option, stufenweise durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden festzulegender Stufen).
Los 2:
— Gebäude 01 bis 12: Leistungsphasen 1 bis 2 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI (ohne Regenwassersiele);
— Gebäude 01 bis 12: Leistungsphasen 1 bis 2 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI (ohne Regenwassersiele);
— Gebäude 01 bis 12: Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-9 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI (ohne Regenwassersiele), als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
— Gebäude 01 bis 12: Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-9 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI (ohne Regenwassersiele), als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Objektplanung gem. §34 HOAI
Kurze Beschreibung:
Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:Los 1:— Gebäude 01: Lph 4-5 Objektplanung gem. §34 HOAI,— Gebäude 02 bis 05 sowie 07 bis 12: Lph 1-2 Objektplanung gem. §34 HOAI,— Gebäude 01: Lph 6-9 Objektplanung gem. §34 HOAI als Option, stufenweise durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen),— Gebäude 02 bis 05 sowie 07 bis 12: Lph 3-9 Objektplanung gem. §34 HOAI als Option, stufenweise durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden festzulegender Stufen).
Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:Los 1:— Gebäude 01: Lph 4-5 Objektplanung gem. §34 HOAI,— Gebäude 02 bis 05 sowie 07 bis 12: Lph 1-2 Objektplanung gem. §34 HOAI,— Gebäude 01: Lph 6-9 Objektplanung gem. §34 HOAI als Option, stufenweise durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen),— Gebäude 02 bis 05 sowie 07 bis 12: Lph 3-9 Objektplanung gem. §34 HOAI als Option, stufenweise durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden festzulegender Stufen).
Los 1:
— Gebäude 01: Lph 4-5 Objektplanung gem. §34 HOAI,
— Gebäude 02 bis 05 sowie 07 bis 12: Lph 1-2 Objektplanung gem. §34 HOAI,
— Gebäude 01: Lph 6-9 Objektplanung gem. §34 HOAI als Option, stufenweise durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen),
Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 204.000 EUR (netto) inklusive Nebenkosten für Los 1 (Objektplanung) geschätzt.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die Angebotsabgabe ist möglich für ein oder zwei Lose. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag für ein oder zwei Lose zu erteilen, sofern ein Angebot für beide Lose unterbreitet wird.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. § 43 HOAI 2013
Kurze Beschreibung:
Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:Los 2:— Gebäude 01 bis 12: Leistungsphasen 1 bis 2 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI (ohne Regenwassersiele);— Gebäude 01 bis 12: Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Ver-bindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-9 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI (ohne Regenwassersiele), als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:Los 2:— Gebäude 01 bis 12: Leistungsphasen 1 bis 2 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI (ohne Regenwassersiele);— Gebäude 01 bis 12: Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Ver-bindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-9 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI (ohne Regenwassersiele), als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
— Gebäude 01 bis 12: Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Ver-bindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-9 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI (ohne Regenwassersiele), als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
— Gebäude 01 bis 12: Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Ver-bindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-9 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI (ohne Regenwassersiele), als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 251.000 EUR (netto) inklusive Nebenkosten für LOS 2 (Technische Ausrüstung und Entwässerung) geschätzt.
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf
— ca. 204.000 EUR (netto) inklusive Nebenkosten für Los 1 (Objektplanung) und
— ca. 251.000 EUR (netto) inklusive Nebenkosten für Los 2 (Technische Ausrüstung und Entwässerung) geschätzt.
Beschreibung der Optionen:
Los 1:
— Gebäude 01: Lph 6-9 Objektplanung gem. §34 HOAI als Option, stufenweise durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen),
— Gebäude 02 bis 05 sowie 07 bis 12: Lph 3-9 Objektplanung gem. §34 HOAI als Option, stufenweise durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden festzulegender Stufen).
Los 2:
— Gebäude 01 bis 12: Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-9 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI (ohne Regenwassersiele), als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
— Gebäude 01 bis 12: Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-9 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI (ohne Regenwassersiele), als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
Dauer: 32 Monate
Referenznummer: SBH VOF 033/2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für den Teilnahmeantrag ist pro LOS ein Bewerbungsbogen inkl. sämtlicher Vordrucke auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der E-Mail vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern. Es wird bei der Anforderung der Unterlagen darum gebeten, die Losnummer anzugeben für deren Leistung die Bewerbungsunterlagen benötigt werden. Die Bewerbung ist für ein oder zwei LOSE möglich. Die Nachweise und Erklärungen sind für jedes LOS separat einzureichen.
Für den Teilnahmeantrag ist pro LOS ein Bewerbungsbogen inkl. sämtlicher Vordrucke auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der E-Mail vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern. Es wird bei der Anforderung der Unterlagen darum gebeten, die Losnummer anzugeben für deren Leistung die Bewerbungsunterlagen benötigt werden. Die Bewerbung ist für ein oder zwei LOSE möglich. Die Nachweise und Erklärungen sind für jedes LOS separat einzureichen.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten.
Die Bildung einer Bietergemeinschaft ist möglich, die Bieter müssen bereit sein, bei Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die geforderten Angaben, Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Der Bewerbungsbogen ist für eine Bietergemeinschaft nur einmal vorzulegen.
Die Bildung einer Bietergemeinschaft ist möglich, die Bieter müssen bereit sein, bei Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die geforderten Angaben, Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Der Bewerbungsbogen ist für eine Bietergemeinschaft nur einmal vorzulegen.
Mit dem Teilnahmeantrag sind pro LOS folgende Unterlagen, Nachweise und Erklärungen abzugeben:
- vollständig ausgefülltes Bewerbungsformular inkl. folgender Erklärungen und Nachweise:
- Anlage 1A: Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leis-tung vorgesehenen Person pro Los durch Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie)
- Anlage 1B: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6) a) bis g) VOF sowie §4 (9) a) bis e) gegen den Bewerber vorliegen (Vordruck)
- Anlage 1C: Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen gemäß § 4 (2) VOF (Vordruck)
- Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck)
- Anlage 1E: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck)
- Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck)
- Anlage 1G: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragsnehmern (Vordruck)
- Anlage 1H: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes § 3 Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck)
- Anlage 1I: Eigenerklärung über geleistete Steuerzahlungen und Sozialabgaben (Vordruck), die Nachweise in Kopie werden mit dem Honorarangebot abgefordert
- Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1 genannten Deckungssummen (in Kopie)
- Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die beruf-liche Befähigung aller Büroinhaber und der für die Leistung vorgesehenen Personen (Anlage: 3A-1) (in Kopie)
- Anlage 3B: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten für LOS 1 und Darstellung von drei vergleichbaren Referenzprojekten für LOS 2 (siehe III.2.3 sowie IV.1.2)
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben), d.h. nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben), d.h. nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
Da die Amtssprache für dieses Verfahren Deutsch ist, sind alle fremdsprachige Urkunden oder Nachweise zu übersetzen. Eine eigenverantwortliche Übersetzung ist ausreichend. Etwaige Übersetzungskosten trägt der Bewerber selbst.
Das Format der Unterlagen soll DIN A4 nicht überschreiten. Lediglich die Illustrationen der Refe-renzen sollen im Format DIN A3 erfolgen. Die einzureichenden Unterlagen sind deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsformular vorgegebenen Reihenfolge zu kennzeichnen. Die Seiten werden bitte durchgehend nummeriert.
Das Format der Unterlagen soll DIN A4 nicht überschreiten. Lediglich die Illustrationen der Refe-renzen sollen im Format DIN A3 erfolgen. Die einzureichenden Unterlagen sind deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsformular vorgegebenen Reihenfolge zu kennzeichnen. Die Seiten werden bitte durchgehend nummeriert.
Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
Die Bewerbung ist für ein oder zwei LOSE möglich. Die Nachweise und Erklärungen sind für je-des LOS separat einzureichen. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen.
Die Bewerbung ist für ein oder zwei LOSE möglich. Die Nachweise und Erklärungen sind für je-des LOS separat einzureichen. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen.
Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Pro Los ein aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden) vgl. III.1.1
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Pro Los ein aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden) vgl. III.1.1
b) Für Los 1: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich gem. §34 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2010, 2011, 2012) (§ 5 Abs. 4 c VOF).
Geforderter Mindeststandard: Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 200.000 EUR (netto) erreichen.
Für Los 2: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich gem. §55 HOAI sowie § 43 HOAI in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2010, 2011, 2012).
Geforderter Mindeststandard: Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 250.000 EUR (netto) erreichen.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht §5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z.B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmens-gründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z.B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht §5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z.B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmens-gründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z.B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen
Personen, hier für LOS 1:
— Architekt/in für die Leistungen Objektplanung gem. §34 HOAI
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für
Los 2:
— Ingenieur/in für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI…
… (HLS, Anlagengruppen 1-3),
… (ELT, Anlagengruppen 4+5),
— Ingenieur/in für die Leistungen Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI.
(B) Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte für LOS 1 und drei Projekte für Los 2.
Für Los 1 sind 2 Projekte für den Leistungsbereich gem. §34 HOAI zu erbringen.
Für Los 2 sind 2 Projekte für den Leistungsbereich gem. §55 HOAI (HLS/ELT) und für ein vergleichbares Projekt für den Leistungsbereich gem. §43 HOAI (Entwässerung) zu erbringen.
Die Projekte für Los 1 müssen innerhalb der vergangenen 7 Jahre (Stichtag 1.1.2007) und die Projekte für Los 2 müssen innerhalb der vergangenen 5 Jahre (Stichtag 1.1.2009) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und der Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein. Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von
Die Projekte für Los 1 müssen innerhalb der vergangenen 7 Jahre (Stichtag 1.1.2007) und die Projekte für Los 2 müssen innerhalb der vergangenen 5 Jahre (Stichtag 1.1.2009) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und der Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein. Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von
Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300 und 400 gem. DIN 276 bei Los 1; KG 400 und ggf. KG 540 gem. DIN 276 bei Los 2), Angabe der bearbeiteten Bruttogeschossfläche (BGFa gem. DIN 277), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherrn mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder
Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300 und 400 gem. DIN 276 bei Los 1; KG 400 und ggf. KG 540 gem. DIN 276 bei Los 2), Angabe der bearbeiteten Bruttogeschossfläche (BGFa gem. DIN 277), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherrn mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder
Referenzbestätigung (siehe III.2.1 sowie IV.1.2) des Bauherrn einzureichen.
Die 2 vergleichbaren Referenzprojekte für Los 1 und 3 Referenzprojekte für Los 2 sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen. Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.
Die 2 vergleichbaren Referenzprojekte für Los 1 und 3 Referenzprojekte für Los 2 sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen. Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.
Mit den Referenzen für Los 1 ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
Mit den Referenzen für Los 2 ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten 3 Jahre (2011, 2012, 2013).
Hiervon sind für Los 1 im Bereich Objektplanung gem. §34 HOAI mind. 2 Ingenieure/innen, für Los 2 sind im Bereich Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) mind. 2 Ingenieure/innen, im Bereich Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4+5) mind. 2 Ingenieure/innen und für den Bereich Ingenieurbauwerke gem. §43 HOAI (Entwässerung) mind. 1 Ingenieur/-in im Durchschnitt der letzten drei Jahre (je Jahr; 2011, 2012, 2013)
Hiervon sind für Los 1 im Bereich Objektplanung gem. §34 HOAI mind. 2 Ingenieure/innen, für Los 2 sind im Bereich Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) mind. 2 Ingenieure/innen, im Bereich Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4+5) mind. 2 Ingenieure/innen und für den Bereich Ingenieurbauwerke gem. §43 HOAI (Entwässerung) mind. 1 Ingenieur/-in im Durchschnitt der letzten drei Jahre (je Jahr; 2011, 2012, 2013)
nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1.500.000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500.000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist pro LOS der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1.500.000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500.000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist pro LOS der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt/erklären der/die Bewerber/innen insofern ihre bzw. seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend).
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt/erklären der/die Bewerber/innen insofern ihre bzw. seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der jeweilige Auftragnehmer pro Los sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Der jeweilige Auftragnehmer pro Los sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Geforderte Berufsqualifikation gem. §19 VOF.
Als Berufsqualifikation werden für LOS 1 der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. §34 HOAI, für LOS 2 der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. §55 HLS, §55 ELT und §43 HOAI gefordert.
Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils für Los 1 und Los 2. Die Bewerbung ist für ein oder zwei Lose möglich. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Auswahl für ein oder zwei Lose zu treffen, sofern eine Bewerbung für mehrere Lose unterbreitet wird. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl für Los 1 erfolgt für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §34 HOAI anhand von zwei eingereichten Referenzprojekten in den Kriterien:
Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils für Los 1 und Los 2. Die Bewerbung ist für ein oder zwei Lose möglich. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Auswahl für ein oder zwei Lose zu treffen, sofern eine Bewerbung für mehrere Lose unterbreitet wird. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl für Los 1 erfolgt für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §34 HOAI anhand von zwei eingereichten Referenzprojekten in den Kriterien:
Insgesamt können somit für LOS 1 maximal 16 Punkte erreicht werden. Die Auswahl für LOS 2 erfolgt anhand von zwei eingereichten Referenzprojektenfür den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in den KriterienHLS und ELT
— vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte),
Entwässerung
— vergleichbare angestrebte Qualität (0-1 Punkt),
Insgesamt können somit für Los 2 maximal 23 Punkte erreicht werden.
Der dabei je Los verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen für das jeweilige Los versandt.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. §10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. §10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versand Angebotsaufforderung 07. KW 2014
Submissionstermin der Honorarangebote 11. KW 2014
Verhandlungsgespräche 13. KW 2014.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40428402039 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß §107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Des Weiteren ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung (U 1)
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Fax: +49 40427927120 📠
Quelle: OJS 2013/S 243-422891 (2013-12-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-01-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: U 40 Einkauf/Vergabe, An der Stadthausbrücke 1
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: SBH VOF 033-2013
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-12-21 📅
Name: DFZ Architekten GmbH
Postanschrift: Klopstockstraße 23
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22765
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs.3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs.3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Fax: +49 40427310143 📠
Quelle: OJS 2016/S 006-007002 (2016-01-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-01-02) Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: U 40 Einkauf / Vergabe, An der Stadthausbrücke 1
Kontakt
Telefon: +49 40428236201📞