Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m². In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Sanierung der Grundschule Goosacker, Goosacker 41 in Hamburg-Osdorf durchzuführen. Der Standort: Der Schulstandort Goosacker befindet sich zwischen „Osdorfer Landstraße“, „Goosacker“ und „Langelohstraße“. Zurzeit teilen sich die Stadtteilschule und die 2-zügige Grundschule das Grundstück mit dem denkmalgeschützten verklinkerten Ensemble aus den 50/60er Jahren miteinander. Im Herbst 2013 wird die Stadtteilschule mit sieben Klassen in einen Neubau an den zukünftigen Standort Ohlenkamp 15a ziehen. Es besteht das Ziel, diesen Umzug bis zum Sommer 2015 weitestgehend abzuschließen. Mit einer perspektivischen 3-Zügigkeit besteht für die Grundschule ein Bedarf von 15 Klassenräumen, 4 Fachklassen sowie 1,5 Sporthallenflächen. Für die am Standort Goosacker zunächst verbleibende 2-zügige Grundschule besteht nach Auszug der Stadtteilschule einen Flächenüberhang. Daher müssen einige Gebäude für eine Fremdnutzung in Betracht gezogen werden. Anforderungen: Die bestehenden Schulgebäude entsprechen nicht den heutigen energetischen Anforderungen und Nutzeranforderungen und müssen daher unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes energetisch saniert werden. Die Gebäude sind in einen nutzbaren und den geltenden Richtlinien und Vorschriften entsprechenden Zustand zu versetzen. Ferner müssen die Nutzeranforderungen in die Planung einbezogen werden. Die Maßnahme umfasst die Sanierung von ca. 3.235 qm NGF, sowie den Abriss von 431 qm NGF. Die Baumaßnahme: Folgende Maßnahmen sind im Rahmen des oben genannten Projektes erforderlich: 1. denkmalgerechte energetische Sanierung des geschützten Ensembles 2. Modernisierung der Grundschule gemäß der Nutzeranforderungen 3. Sanierung der Siele 4. Sanierung der Außenanlagen (kein Auftragsbestandteil) Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 6.780.810 EUR (brutto) gem. DIN 276 Kostengruppen 200–700 vorgesehen. Auftragsgegenstand: Unter Einhaltung des Budgets sind neben der Sanierung des denkmalgeschützten Ensembles ebenfalls die Siele zu sanieren. Die genannten Maßnahmen sind unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzepts zu entwickeln. Es werden planerische Vorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Materialien, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirt-schaftlicher Erstellung vorweisen. Die Maßnahme soll unverzüglich durchgeführt werden. Der Termin der Übergabe und somit der Nutzung ist für August 2017 vorgesehen. Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Schulbetrieb. Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus: Los 1: - Leistungsphasen 1 bis 2 Objektplanung gem. §34 HOAI; - Leistungsphasen 3 bis 9 Objektplanung gem. §34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen). Los 2: - Leistungsphasen 1 bis 2 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-9 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI; - Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-9 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-12-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-11-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-11-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf- ca. 480.000 EUR (netto) inklusive Nebenkosten für Los 1 (Objektplanung) und- ca. 320.000 EUR (netto) inklusive Nebenkosten für Los 2 (Technische Ausrüstung und Entwässerung) geschätzt.800 000
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf- ca. 480.000 EUR (netto) inklusive Nebenkosten für Los 1 (Objektplanung) und- ca. 320.000 EUR (netto) inklusive Nebenkosten für Los 2 (Technische Ausrüstung und Entwässerung) geschätzt.800 000
Gesamtwert des Auftrags: 800 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg.de/schulbau/🌏
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428236268📞
Fax: +49 40427310143 📠
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
http://www.hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungen/
Vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versand Angebotsaufforderung 04. KW 2014
Submissionstermin der Honorarangebote 07. KW 2014
Verhandlungsgespräche 09. KW 2014.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versand Angebotsaufforderung 04. KW 2014
Submissionstermin der Honorarangebote 07. KW 2014
Verhandlungsgespräche 09. KW 2014.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m².
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m².
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Sanierung der Grundschule Goosacker, Goosacker 41 in Hamburg-Osdorf durchzuführen.
Der Standort:
Der Schulstandort Goosacker befindet sich zwischen „Osdorfer Landstraße“, „Goosacker“ und „Langelohstraße“. Zurzeit teilen sich die Stadtteilschule und die 2-zügige Grundschule das Grundstück mit dem denkmalgeschützten verklinkerten Ensemble aus den 50/60er Jahren miteinander. Im Herbst 2013 wird die Stadtteilschule mit sieben Klassen in einen Neubau an den zukünftigen Standort Ohlenkamp 15a ziehen. Es besteht das Ziel, diesen Umzug bis zum Sommer 2015 weitestgehend abzuschließen.
Der Schulstandort Goosacker befindet sich zwischen „Osdorfer Landstraße“, „Goosacker“ und „Langelohstraße“. Zurzeit teilen sich die Stadtteilschule und die 2-zügige Grundschule das Grundstück mit dem denkmalgeschützten verklinkerten Ensemble aus den 50/60er Jahren miteinander. Im Herbst 2013 wird die Stadtteilschule mit sieben Klassen in einen Neubau an den zukünftigen Standort Ohlenkamp 15a ziehen. Es besteht das Ziel, diesen Umzug bis zum Sommer 2015 weitestgehend abzuschließen.
Mit einer perspektivischen 3-Zügigkeit besteht für die Grundschule ein Bedarf von 15 Klassenräumen, 4 Fachklassen sowie 1,5 Sporthallenflächen. Für die am Standort Goosacker zunächst verbleibende 2-zügige Grundschule besteht nach Auszug der Stadtteilschule einen Flächenüberhang. Daher müssen einige Gebäude für eine Fremdnutzung in Betracht gezogen werden.
Mit einer perspektivischen 3-Zügigkeit besteht für die Grundschule ein Bedarf von 15 Klassenräumen, 4 Fachklassen sowie 1,5 Sporthallenflächen. Für die am Standort Goosacker zunächst verbleibende 2-zügige Grundschule besteht nach Auszug der Stadtteilschule einen Flächenüberhang. Daher müssen einige Gebäude für eine Fremdnutzung in Betracht gezogen werden.
Anforderungen:
Die bestehenden Schulgebäude entsprechen nicht den heutigen energetischen Anforderungen und Nutzeranforderungen und müssen daher unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes energetisch saniert werden. Die Gebäude sind in einen nutzbaren und den geltenden Richtlinien und Vorschriften entsprechenden Zustand zu versetzen. Ferner müssen die Nutzeranforderungen in die Planung einbezogen werden. Die Maßnahme umfasst die Sanierung von ca. 3.235 qm NGF, sowie den Abriss von 431 qm NGF.
Die bestehenden Schulgebäude entsprechen nicht den heutigen energetischen Anforderungen und Nutzeranforderungen und müssen daher unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes energetisch saniert werden. Die Gebäude sind in einen nutzbaren und den geltenden Richtlinien und Vorschriften entsprechenden Zustand zu versetzen. Ferner müssen die Nutzeranforderungen in die Planung einbezogen werden. Die Maßnahme umfasst die Sanierung von ca. 3.235 qm NGF, sowie den Abriss von 431 qm NGF.
Die Baumaßnahme:
Folgende Maßnahmen sind im Rahmen des oben genannten Projektes erforderlich:
1. denkmalgerechte energetische Sanierung des geschützten Ensembles
2. Modernisierung der Grundschule gemäß der Nutzeranforderungen
3. Sanierung der Siele
4. Sanierung der Außenanlagen (kein Auftragsbestandteil)
Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 6.780.810 EUR (brutto) gem. DIN 276 Kostengruppen 200–700 vorgesehen.
Auftragsgegenstand:
Unter Einhaltung des Budgets sind neben der Sanierung des denkmalgeschützten Ensembles ebenfalls die Siele zu sanieren. Die genannten Maßnahmen sind unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzepts zu entwickeln. Es werden planerische Vorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Materialien, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirt-schaftlicher Erstellung vorweisen.
Unter Einhaltung des Budgets sind neben der Sanierung des denkmalgeschützten Ensembles ebenfalls die Siele zu sanieren. Die genannten Maßnahmen sind unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzepts zu entwickeln. Es werden planerische Vorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Materialien, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirt-schaftlicher Erstellung vorweisen.
Die Maßnahme soll unverzüglich durchgeführt werden. Der Termin der Übergabe und somit der Nutzung ist für August 2017 vorgesehen. Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Schulbetrieb.
Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:
Los 1:
- Leistungsphasen 1 bis 2 Objektplanung gem. §34 HOAI;
- Leistungsphasen 3 bis 9 Objektplanung gem. §34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
Los 2:
- Leistungsphasen 1 bis 2 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-9 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI;
- Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-9 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
- Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-9 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Sanierung der Grundschule Goosacker, Goosacker 41 in 22549 Hamburg, - Objektplanung gem. §34 HOAI 2013
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m².In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Sanierung der Grundschule Goosacker, Goosacker 41 in Hamburg-Osdorf durchzuführen.Der Standort:Der Schulstandort Goosacker befindet sich zwischen „Osdorfer Landstraße“, „Goosacker“ und „Langelohstraße“. Zurzeit teilen sich die Stadtteilschule und die 2-zügige Grundschule das Grundstück mit dem denkmalgeschützten verklinkerten Ensemble aus den 50/60er Jahren miteinander. Im Herbst 2013 wird die Stadtteilschule mit sieben Klassen in einen Neubau an den zukünftigen Standort Ohlenkamp 15a ziehen. Es besteht das Ziel, diesen Umzug bis zum Sommer 2015 weitestgehend abzuschließen.Mit einer perspektivischen 3-Zügigkeit besteht für die Grundschule ein Bedarf von 15 Klassen-räumen, 4 Fachklassen sowie 1,5 Sporthallenflächen. Für die am Standort Goosacker zunächst verbleibende 2-zügige Grundschule besteht nach Auszug der Stadtteilschule einen Flächenüber-hang. Daher müssen einige Gebäude für eine Fremdnutzung in Betracht gezogen werden.Anforderungen:Die bestehenden Schulgebäude entsprechen nicht den heutigen energetischen Anforderungen und Nutzeranforderungen und müssen daher unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes energetisch saniert werden. Die Gebäude sind in einen nutzbaren und den geltenden Richtlinien und Vorschriften entsprechenden Zustand zu versetzen. Ferner müssen die Nutzeranforderungen in die Planung einbezogen werden. Die Maßnahme umfasst die Sanierung von ca. 3.235 qm NGF, sowie den Abriss von 431 qm NGF.Die Baumaßnahme:Folgende Maßnahmen sind im Rahmen des oben genannten Projektes erforderlich:1. denkmalgerechte energetische Sanierung des geschützten Ensembles2. Modernisierung der Grundschule gemäß der Nutzeranforderungen3. Sanierung der Siele4. Sanierung der Außenanlagen (kein Auftragsbestandteil)Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 6.780.810 Euro (brutto) gem. DIN 276 Kostengruppen 200 – 700 vorgesehen.Auftragsgegenstand:Unter Einhaltung des Budgets sind neben der Sanierung des denkmalgeschützten Ensembles ebenfalls die Siele zu sanieren. Die genannten Maßnahmen sind unter der Prämisse der stand-ortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzepts zu entwickeln. Es werden planerische Vorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Materialien, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirt-schaftlicher Erstellung vorweisen.Die Maßnahme soll unverzüglich durchgeführt werden. Der Termin der Übergabe und somit der Nutzung ist für August 2017 vorgesehen. Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Schulbetrieb.Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:LOS 1:- Leistungsphasen 1 bis 2 Objektplanung gem. §34 HOAI;- Leistungsphasen 3 bis 9 Objektplanung gem. §34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m².In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Sanierung der Grundschule Goosacker, Goosacker 41 in Hamburg-Osdorf durchzuführen.Der Standort:Der Schulstandort Goosacker befindet sich zwischen „Osdorfer Landstraße“, „Goosacker“ und „Langelohstraße“. Zurzeit teilen sich die Stadtteilschule und die 2-zügige Grundschule das Grundstück mit dem denkmalgeschützten verklinkerten Ensemble aus den 50/60er Jahren miteinander. Im Herbst 2013 wird die Stadtteilschule mit sieben Klassen in einen Neubau an den zukünftigen Standort Ohlenkamp 15a ziehen. Es besteht das Ziel, diesen Umzug bis zum Sommer 2015 weitestgehend abzuschließen.Mit einer perspektivischen 3-Zügigkeit besteht für die Grundschule ein Bedarf von 15 Klassen-räumen, 4 Fachklassen sowie 1,5 Sporthallenflächen. Für die am Standort Goosacker zunächst verbleibende 2-zügige Grundschule besteht nach Auszug der Stadtteilschule einen Flächenüber-hang. Daher müssen einige Gebäude für eine Fremdnutzung in Betracht gezogen werden.Anforderungen:Die bestehenden Schulgebäude entsprechen nicht den heutigen energetischen Anforderungen und Nutzeranforderungen und müssen daher unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes energetisch saniert werden. Die Gebäude sind in einen nutzbaren und den geltenden Richtlinien und Vorschriften entsprechenden Zustand zu versetzen. Ferner müssen die Nutzeranforderungen in die Planung einbezogen werden. Die Maßnahme umfasst die Sanierung von ca. 3.235 qm NGF, sowie den Abriss von 431 qm NGF.Die Baumaßnahme:Folgende Maßnahmen sind im Rahmen des oben genannten Projektes erforderlich:1. denkmalgerechte energetische Sanierung des geschützten Ensembles2. Modernisierung der Grundschule gemäß der Nutzeranforderungen3. Sanierung der Siele4. Sanierung der Außenanlagen (kein Auftragsbestandteil)Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 6.780.810 Euro (brutto) gem. DIN 276 Kostengruppen 200 – 700 vorgesehen.Auftragsgegenstand:Unter Einhaltung des Budgets sind neben der Sanierung des denkmalgeschützten Ensembles ebenfalls die Siele zu sanieren. Die genannten Maßnahmen sind unter der Prämisse der stand-ortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzepts zu entwickeln. Es werden planerische Vorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Materialien, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirt-schaftlicher Erstellung vorweisen.Die Maßnahme soll unverzüglich durchgeführt werden. Der Termin der Übergabe und somit der Nutzung ist für August 2017 vorgesehen. Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Schulbetrieb.Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:LOS 1:- Leistungsphasen 1 bis 2 Objektplanung gem. §34 HOAI;- Leistungsphasen 3 bis 9 Objektplanung gem. §34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
Mit einer perspektivischen 3-Zügigkeit besteht für die Grundschule ein Bedarf von 15 Klassen-räumen, 4 Fachklassen sowie 1,5 Sporthallenflächen. Für die am Standort Goosacker zunächst verbleibende 2-zügige Grundschule besteht nach Auszug der Stadtteilschule einen Flächenüber-hang. Daher müssen einige Gebäude für eine Fremdnutzung in Betracht gezogen werden.
Mit einer perspektivischen 3-Zügigkeit besteht für die Grundschule ein Bedarf von 15 Klassen-räumen, 4 Fachklassen sowie 1,5 Sporthallenflächen. Für die am Standort Goosacker zunächst verbleibende 2-zügige Grundschule besteht nach Auszug der Stadtteilschule einen Flächenüber-hang. Daher müssen einige Gebäude für eine Fremdnutzung in Betracht gezogen werden.
Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 6.780.810 Euro (brutto) gem. DIN 276 Kostengruppen 200 – 700 vorgesehen.
Unter Einhaltung des Budgets sind neben der Sanierung des denkmalgeschützten Ensembles ebenfalls die Siele zu sanieren. Die genannten Maßnahmen sind unter der Prämisse der stand-ortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzepts zu entwickeln. Es werden planerische Vorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Materialien, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirt-schaftlicher Erstellung vorweisen.
Unter Einhaltung des Budgets sind neben der Sanierung des denkmalgeschützten Ensembles ebenfalls die Siele zu sanieren. Die genannten Maßnahmen sind unter der Prämisse der stand-ortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzepts zu entwickeln. Es werden planerische Vorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Materialien, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirt-schaftlicher Erstellung vorweisen.
LOS 1:
Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf- ca. 480.000 EUR (netto) inklusive Nebenkosten für Los 1 (Objektplanung) und
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf
- ca. 480.000 EUR (netto) inklusive Nebenkosten für Los 1 (Objektplanung) und
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die Angebotsabgabe ist möglich für ein oder zwei Lose. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag für ein oder zwei Lose zu erteilen, sofern ein Angebot für beide Lose unterbreitet wird.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Sanierung der Grundschule Goosacker, Goosacker 41 in 22549 Hamburg, - Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI 2013 und Ingenieurbauwerke (Entwäs-serung) gem. § 43 HOAI 2013
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m².In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Sanierung der Grundschule Goosacker, Goosacker 41 in Hamburg-Osdorf durchzuführen.Der Standort:Der Schulstandort Goosacker befindet sich zwischen „Osdorfer Landstraße“, „Goosacker“ und „Langelohstraße“. Zurzeit teilen sich die Stadtteilschule und die 2-zügige Grundschule das Grundstück mit dem denkmalgeschützten verklinkerten Ensemble aus den 50/60er Jahren miteinander. Im Herbst 2013 wird die Stadtteilschule mit sieben Klassen in einen Neubau an den zukünftigen Standort Ohlenkamp 15a ziehen. Es besteht das Ziel, diesen Umzug bis zum Sommer 2015 weitestgehend abzuschließen.Mit einer perspektivischen 3-Zügigkeit besteht für die Grundschule ein Bedarf von 15 Klassenräumen, 4 Fachklassen sowie 1,5 Sporthallenflächen. Für die am Standort Goosacker zunächst verbleibende 2-zügige Grundschule besteht nach Auszug der Stadtteilschule einen Flächenüberhang. Daher müssen einige Gebäude für eine Fremdnutzung in Betracht gezogen werden.Anforderungen:Die bestehenden Schulgebäude entsprechen nicht den heutigen energetischen Anforderungen und Nutzeranforderungen und müssen daher unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes energetisch saniert werden. Die Gebäude sind in einen nutzbaren und den geltenden Richtlinien und Vorschriften entsprechenden Zustand zu versetzen. Ferner müssen die Nutzeranforderungen in die Planung einbezogen werden. Die Maßnahme umfasst die Sanierung von ca. 3.235 qm NGF, sowie den Abriss von 431 qm NGF.Die Baumaßnahme:Folgende Maßnahmen sind im Rahmen des oben genannten Projektes erforderlich:1. denkmalgerechte energetische Sanierung des geschützten Ensembles2. Modernisierung der Grundschule gemäß der Nutzeranforderungen3. Sanierung der Siele4. Sanierung der Außenanlagen (kein Auftragsbestandteil)Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 6.780.810 Euro (brutto) gem. DIN 276 Kostengruppen 200 – 700 vorgesehen.Auftragsgegenstand:Unter Einhaltung des Budgets sind neben der Sanierung des denkmalgeschützten Ensembles ebenfalls die Siele zu sanieren. Die genannten Maßnahmen sind unter der Prämisse der stand-ortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzepts zu entwickeln. Es werden planerische Vorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Materialien, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen.Die Maßnahme soll unverzüglich durchgeführt werden. Der Termin der Übergabe und somit der Nutzung ist für August 2017 vorgesehen. Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Schulbetrieb.Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:LOS 2:- Leistungsphasen 1 bis 2 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-9 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI;- Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-9 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m².In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Sanierung der Grundschule Goosacker, Goosacker 41 in Hamburg-Osdorf durchzuführen.Der Standort:Der Schulstandort Goosacker befindet sich zwischen „Osdorfer Landstraße“, „Goosacker“ und „Langelohstraße“. Zurzeit teilen sich die Stadtteilschule und die 2-zügige Grundschule das Grundstück mit dem denkmalgeschützten verklinkerten Ensemble aus den 50/60er Jahren miteinander. Im Herbst 2013 wird die Stadtteilschule mit sieben Klassen in einen Neubau an den zukünftigen Standort Ohlenkamp 15a ziehen. Es besteht das Ziel, diesen Umzug bis zum Sommer 2015 weitestgehend abzuschließen.Mit einer perspektivischen 3-Zügigkeit besteht für die Grundschule ein Bedarf von 15 Klassenräumen, 4 Fachklassen sowie 1,5 Sporthallenflächen. Für die am Standort Goosacker zunächst verbleibende 2-zügige Grundschule besteht nach Auszug der Stadtteilschule einen Flächenüberhang. Daher müssen einige Gebäude für eine Fremdnutzung in Betracht gezogen werden.Anforderungen:Die bestehenden Schulgebäude entsprechen nicht den heutigen energetischen Anforderungen und Nutzeranforderungen und müssen daher unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes energetisch saniert werden. Die Gebäude sind in einen nutzbaren und den geltenden Richtlinien und Vorschriften entsprechenden Zustand zu versetzen. Ferner müssen die Nutzeranforderungen in die Planung einbezogen werden. Die Maßnahme umfasst die Sanierung von ca. 3.235 qm NGF, sowie den Abriss von 431 qm NGF.Die Baumaßnahme:Folgende Maßnahmen sind im Rahmen des oben genannten Projektes erforderlich:1. denkmalgerechte energetische Sanierung des geschützten Ensembles2. Modernisierung der Grundschule gemäß der Nutzeranforderungen3. Sanierung der Siele4. Sanierung der Außenanlagen (kein Auftragsbestandteil)Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 6.780.810 Euro (brutto) gem. DIN 276 Kostengruppen 200 – 700 vorgesehen.Auftragsgegenstand:Unter Einhaltung des Budgets sind neben der Sanierung des denkmalgeschützten Ensembles ebenfalls die Siele zu sanieren. Die genannten Maßnahmen sind unter der Prämisse der stand-ortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzepts zu entwickeln. Es werden planerische Vorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Materialien, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen.Die Maßnahme soll unverzüglich durchgeführt werden. Der Termin der Übergabe und somit der Nutzung ist für August 2017 vorgesehen. Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Schulbetrieb.Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:LOS 2:- Leistungsphasen 1 bis 2 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-9 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI;- Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-9 gem. §53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegender Stufen).
Unter Einhaltung des Budgets sind neben der Sanierung des denkmalgeschützten Ensembles ebenfalls die Siele zu sanieren. Die genannten Maßnahmen sind unter der Prämisse der stand-ortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzepts zu entwickeln. Es werden planerische Vorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Materialien, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen.
Unter Einhaltung des Budgets sind neben der Sanierung des denkmalgeschützten Ensembles ebenfalls die Siele zu sanieren. Die genannten Maßnahmen sind unter der Prämisse der stand-ortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzepts zu entwickeln. Es werden planerische Vorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Materialien, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen.
LOS 2:
Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf- ca. 320.000 EUR (netto) inklusive Nebenkosten für Los 2 (Technische Ausrüstung und Entwässerung) geschätzt.
- ca. 320.000 EUR (netto) inklusive Nebenkosten für Los 2 (Technische Ausrüstung und Entwässerung) geschätzt.
Beschreibung der Optionen:
Los 1:
- Leistungsphasen 3 bis 9 Objektplanung gem. §34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
Los 2:
- Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-9 gem. § 53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
- Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Anlagengruppen 1-9 gem. § 53 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmungen des AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
Dauer: 45 Monate
Referenznummer: SBH VOF 029/2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) Für den Teilnahmeantrag ist pro Los ein Bewerbungsbogen inkl. sämtlicher Vordrucke auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der E-Mail vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern. Es wird bei der Anforderung der Unterlagen darum gebeten, die Losnummer anzugeben für deren Leistung die Bewerbungsunterlagen benötigt werden. Die Bewerbung ist für ein oder zwei Lose möglich. Die Nachweise und Erklärungen sind für jedes Los separat einzureichen.
A) Für den Teilnahmeantrag ist pro Los ein Bewerbungsbogen inkl. sämtlicher Vordrucke auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der E-Mail vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern. Es wird bei der Anforderung der Unterlagen darum gebeten, die Losnummer anzugeben für deren Leistung die Bewerbungsunterlagen benötigt werden. Die Bewerbung ist für ein oder zwei Lose möglich. Die Nachweise und Erklärungen sind für jedes Los separat einzureichen.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten.
B) Die Bildung einer Bietergemeinschaft ist möglich, die Bieter müssen bereit sein, bei Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die geforderten Angaben, Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Der Bewerbungsbogen ist für eine Bietergemeinschaft nur einmal vorzulegen.
B) Die Bildung einer Bietergemeinschaft ist möglich, die Bieter müssen bereit sein, bei Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die geforderten Angaben, Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Der Bewerbungsbogen ist für eine Bietergemeinschaft nur einmal vorzulegen.
C) Mit dem Teilnahmeantrag sind pro LOS folgende Unterlagen, Nachweise und Erklärungen abzugeben:
- vollständig ausgefülltes Bewerbungsformular inkl. folgender Erklärungen und Nachweise:
- Anlage 1A: Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Person, hier für Los 1: Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister Architekt Objektplanung gem. §34 HOAI (in Kopie). Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Person, hier für Los 2: - Ingenieur/in für die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §55 HOAI (HLS, Anlagengruppen 1-3), - Ingenieur/in für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI (ELT, Anlagengruppen 4+5), - Ingenieur/in für die Leistungen Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI.
- Anlage 1A: Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Person, hier für Los 1: Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister Architekt Objektplanung gem. §34 HOAI (in Kopie). Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Person, hier für Los 2: - Ingenieur/in für die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §55 HOAI (HLS, Anlagengruppen 1-3), - Ingenieur/in für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI (ELT, Anlagengruppen 4+5), - Ingenieur/in für die Leistungen Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI.
- Anlage 1B: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6) a) bis g) VOF sowie §4 (9) a) bis e) gegen den Bewerber vorliegen (Vordruck)
- Anlage 1C: Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen gemäß § 4 (2) VOF (Vordruck)
- Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck)
- Anlage 1E: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck)
- Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck)
- Anlage 1G: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragsnehmern (Vordruck)
- Anlage 1H: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes § 3 Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck)
- Anlage 1I: Eigenerklärung über geleistete Steuerzahlungen und Sozialabgaben (Vordruck), die Nachweise in Kopie werden mit dem Honorarangebot abgefordert
- Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1 genannten Deckungssummen (in Kopie)
- Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung aller Büroinhaber und der für die Leistung vorgesehenen Personen (Anlage: 3A-1) (in Kopie)
- Anlage 3B: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten für LOS 1 und Darstellung von drei vergleichbaren Referenzprojekten für Los 2 (siehe III.2.3 sowie IV.1.2)
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben), d.h. nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben), d.h. nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
D) Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch ver-gleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvor-schriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
D) Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch ver-gleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvor-schriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
E) Das Format der Unterlagen soll DIN A4 nicht überschreiten. Lediglich die Illustrationen der Referenzen sollen im Format DIN A3 erfolgen. Die einzureichenden Unterlagen sind deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsformular vorgegebenen Reihenfolge zu kennzeichnen. Die Seiten werden bitte durchgehend nummeriert.
E) Das Format der Unterlagen soll DIN A4 nicht überschreiten. Lediglich die Illustrationen der Referenzen sollen im Format DIN A3 erfolgen. Die einzureichenden Unterlagen sind deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsformular vorgegebenen Reihenfolge zu kennzeichnen. Die Seiten werden bitte durchgehend nummeriert.
F) Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
G) Die Bewerbung ist für ein oder zwei Lose möglich. Die Nachweise und Erklärungen sind für jedes Los separat einzureichen. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen.
G) Die Bewerbung ist für ein oder zwei Lose möglich. Die Nachweise und Erklärungen sind für jedes Los separat einzureichen. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen.
Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Pro LOS ein aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden) vgl. III.1.1.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Pro LOS ein aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden) vgl. III.1.1.
b) Für Los 1: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich gem. §33 HOAI 2009 in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2010, 2011, 2012) (§ 5 Abs. 4 c VOF).
Geforderter Mindeststandard: Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 500.000 EUR (netto) erreichen.
Für Los 2: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich gem. §53 HOAI 2009 sowie § 42 HOAI 2009 in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2010, 2011, 2012).
Geforderter Mindeststandard: Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 300.000 EUR (netto) erreichen.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht §5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z.B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z.B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht §5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z.B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z.B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für Los 1:
- Architekt/in für die Leistungen Objektplanung gem. §34 HOAI
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für
Los 2:
- Ingenieur/in für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI…
… (HLS, Anlagengruppen 1-3),
… (ELT, Anlagengruppen 4+5),
- Ingenieur/in für die Leistungen Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §43 HOAI.
(B) Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte für Los 1 und drei Projekte für Los 2.
Für Los 1 sind zwei Projekte für den Leistungsbereich gem. §34 HOAI zu erbringen.
Für Los 2 sind zwei Projekte für den Leistungsbereich gem. §55 HOAI und für ein vergleichbares Projekt für den Leistungsbereich gem. §43 HOAI (Entwässerung) zu erbringen.
Die Projekte für Los 1 müssen innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2005) und die Projekte für Los 2 müssen innerhalb der vergangenen 5 Jahre (Stichtag 01.01.2008) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und der Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein. Entspre-chende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von
Die Projekte für Los 1 müssen innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2005) und die Projekte für Los 2 müssen innerhalb der vergangenen 5 Jahre (Stichtag 01.01.2008) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und der Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein. Entspre-chende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von
Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300 und 400 gem. DIN 276 bei Los 1; KG 400 und ggf. KG 540 gem. DIN 276 bei Los 2), Angabe der bearbeiteten Bruttogeschossfläche (BGFa gem. DIN 277), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherrn mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung (siehe III.2.1 sowie IV.1.2) des Bauherrn einzureichen.
Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300 und 400 gem. DIN 276 bei Los 1; KG 400 und ggf. KG 540 gem. DIN 276 bei Los 2), Angabe der bearbeiteten Bruttogeschossfläche (BGFa gem. DIN 277), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherrn mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung (siehe III.2.1 sowie IV.1.2) des Bauherrn einzureichen.
Die zwei vergleichbaren Referenzprojekte für Los 1 und drei Referenzprojekte für Los 2 sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen. Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.
Die zwei vergleichbaren Referenzprojekte für Los 1 und drei Referenzprojekte für Los 2 sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen. Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.
Mit den Referenzen für Los 1 ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
Mit den Referenzen für Los 2 ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten drei Jahre.
Hiervon sind für Los 1 im Bereich Objektplanung gem. §34 HOAI mind. 5 Ingenieure/innen, für Los 2 sind im Bereich Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) mind. 2 Ingenieure/innen, im Bereich Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4+5) mind. 2 Ingenieure/innen und für den Bereich Ingenieurbauwerke gem. §43 HOAI (Entwässerung) mind. 1 Ingenieur/-in im Durchschnitt der letzten drei Jahre (je Jahr; 2010, 2011, 2012) nachzuweisen.
Hiervon sind für Los 1 im Bereich Objektplanung gem. §34 HOAI mind. 5 Ingenieure/innen, für Los 2 sind im Bereich Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) mind. 2 Ingenieure/innen, im Bereich Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4+5) mind. 2 Ingenieure/innen und für den Bereich Ingenieurbauwerke gem. §43 HOAI (Entwässerung) mind. 1 Ingenieur/-in im Durchschnitt der letzten drei Jahre (je Jahr; 2010, 2011, 2012) nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1.500.000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500.000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist pro Los der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1.500.000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500.000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist pro Los der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt/erklären der/die Bewerber/innen insofern ihre bzw. seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend).
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt/erklären der/die Bewerber/innen insofern ihre bzw. seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der jeweilige Auftragnehmer pro Los sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Der jeweilige Auftragnehmer pro Los sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Geforderte Berufsqualifikation gem. §19 VOF.
Als Berufsqualifikation werden für LOS 1 der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. §34 HOAI, für LOS 2 der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. §555 HLS, §55 ELT und §43 HOAI gefordert.
Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils für Los 1 und Los 2. Die Bewerbung ist für ein oder zwei Lose möglich. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Auswahl für ein oder zwei Lose zu treffen, sofern eine Bewerbung für mehrere Lose unterbreitet wird. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl für Los 1 erfolgt für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §34 HOAI anhand von zwei eingereichten Referenzprojekten in den Kriterien:- vergleichbare Größe (0-1 Punkt)- vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte)- vergleichbares Leistungsbild (0-1 Punkt)- vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte)- unterschriebenes Referenzschreiben/Referenzbestätigung (0-1 Punkt)Insgesamt können somit für Los 1 maximal 14 Punkte erreicht werden. Die Auswahl für Los 2 erfolgt anhand von zwei eingereichten Referenzprojektenfür den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in den KriterienHLS und ELT- vergleichbare Größe (0-1 Punkt)- vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte)- vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte)- vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte)- unterschriebenes Referenzschreiben/Referenzbestätigung (0-1 Punkt)Entwässerung- vergleichbare Größe (0-1 Punkt)- vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte)- vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte)- vergleichbare angestrebte Qualität (0-1 Punkt)- unterschriebenes Referenzschreiben/Referenzbestätigung (0-1 Punkt)Insgesamt können somit für Los 2 maximal 23 Punkte erreicht werden.Der dabei je Los verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen für das jeweilige Los versandt.Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. §10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils für Los 1 und Los 2. Die Bewerbung ist für ein oder zwei Lose möglich. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Auswahl für ein oder zwei Lose zu treffen, sofern eine Bewerbung für mehrere Lose unterbreitet wird. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl für Los 1 erfolgt für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §34 HOAI anhand von zwei eingereichten Referenzprojekten in den Kriterien:- vergleichbare Größe (0-1 Punkt)- vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte)- vergleichbares Leistungsbild (0-1 Punkt)- vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte)- unterschriebenes Referenzschreiben/Referenzbestätigung (0-1 Punkt)Insgesamt können somit für Los 1 maximal 14 Punkte erreicht werden. Die Auswahl für Los 2 erfolgt anhand von zwei eingereichten Referenzprojektenfür den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in den KriterienHLS und ELT- vergleichbare Größe (0-1 Punkt)- vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte)- vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte)- vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte)- unterschriebenes Referenzschreiben/Referenzbestätigung (0-1 Punkt)Entwässerung- vergleichbare Größe (0-1 Punkt)- vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte)- vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte)- vergleichbare angestrebte Qualität (0-1 Punkt)- unterschriebenes Referenzschreiben/Referenzbestätigung (0-1 Punkt)Insgesamt können somit für Los 2 maximal 23 Punkte erreicht werden.Der dabei je Los verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen für das jeweilige Los versandt.Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. §10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versand Angebotsaufforderung 04. KW 2014
Submissionstermin der Honorarangebote 07. KW 2014
Verhandlungsgespräche 09. KW 2014.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40428402039 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird. Des Weiteren ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß §107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird. Des Weiteren ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung (U 1)
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Fax: +49 40427927120 📠
Quelle: OJS 2013/S 218-379428 (2013-11-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-08-19) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: U 40 Einkauf/Vergabe, An der Stadthausbrücke 1
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-08-12 📅
Name: Architekturbüro Jedrkowiak
Postanschrift: Celsiusweg 15
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22761
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Fax: +49 40427310143 📠
Quelle: OJS 2014/S 159-286506 (2014-08-19)