Die Langenbergschule in Birkenau ist eine verbundene Haupt- und Realschule mit Ganztagsangebot. Zurzeit besuchen ca. 600 Schüler und Schülerinnen die Schule. Sie liegt direkt am Hang, der Schulhof ist in mehrere Ebenen gegliedert. Das Schulgebäude ist aus den 70-er Jahren und bedarf einer grundhaften Sanierung. So müssen u. a. die Fassaden und das Dach erneuert werden. Die Türen und die Böden sind verschlissen. 2006/07 wurde bereits eine Mensa angebaut und der naturwissenschaftliche Trakt inklusive der Fassade in diesem Bereich modernisiert. Der genaue Umfang der erforderlichen Maßnahme ist im Rahmen der Grundlagenermittlung festzulegen. In diesem Zusammenhang sind auch die Themen Brandschutz sowie eine evtl. Schadstoffsanierung zu berücksichtigen. Die Sanierung soll im laufenden Betrieb in mehreren Bauabschnitten durchgeführt werden. Für die Maßnahme steht ein Budget von 4,5 Mio. EUR (brutto) zur Verfügung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-05-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-04-29.
Auftragsbekanntmachung (2013-04-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Objektplanungsleistungen für Gebäude gemäß § 33 HOAI, LPH 1-9.Die anrechenbaren Kosten für Objektplanerleistungen liegen bei ca. 2,8 Mio. EUR netto.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Eigenbetrieb Gebäudewirtschaft Kreis Bergstraße
Postanschrift: Graben 15
Postleitzahl: 64646
Postort: Heppenheim
Die Langenbergschule in Birkenau ist eine verbundene Haupt- und Realschule mit Ganztagsangebot. Zurzeit besuchen ca. 600 Schüler und Schülerinnen die Schule. Sie liegt direkt am Hang, der Schulhof ist in mehrere Ebenen gegliedert.
Das Schulgebäude ist aus den 70-er Jahren und bedarf einer grundhaften Sanierung. So müssen u. a. die Fassaden und das Dach erneuert werden. Die Türen und die Böden sind verschlissen. 2006/07 wurde bereits eine Mensa angebaut und der naturwissenschaftliche Trakt inklusive der Fassade in diesem Bereich modernisiert.
Das Schulgebäude ist aus den 70-er Jahren und bedarf einer grundhaften Sanierung. So müssen u. a. die Fassaden und das Dach erneuert werden. Die Türen und die Böden sind verschlissen. 2006/07 wurde bereits eine Mensa angebaut und der naturwissenschaftliche Trakt inklusive der Fassade in diesem Bereich modernisiert.
Der genaue Umfang der erforderlichen Maßnahme ist im Rahmen der Grundlagenermittlung festzulegen. In diesem Zusammenhang sind auch die Themen Brandschutz sowie eine evtl. Schadstoffsanierung zu berücksichtigen.
Die Sanierung soll im laufenden Betrieb in mehreren Bauabschnitten durchgeführt werden.
Für die Maßnahme steht ein Budget von 4,5 Mio. EUR (brutto) zur Verfügung.
Menge oder Umfang:
Objektplanungsleistungen für Gebäude gemäß § 33 HOAI, LPH 1-9.
Die anrechenbaren Kosten für Objektplanerleistungen liegen bei ca. 2,8 Mio. EUR netto.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungen. Ein Rechtsanspruch auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: 11401
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bergstraße 17, 69488 Birkenau und andere Dienststellen des Auftraggebers.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zur Bewerbung ist zwingend der vom Auftraggeber erstellte Bewerbungsbogen zu verwenden! Der von einem bevollmächtigten Vertreter unterzeichnete Bewerbungsbogen mit Anlagen ist fristgerecht in Papierform (Unterschrift!) bei der unter I.1 (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Adresse einzureichen (Büro Stadtbauplan, Darmstadt). Der Bewerbungsbogen ist von der Homepage des verfahrensbetreuenden Büros Stadtbauplan unter www.stadtbauplan.de unter dem Punkt „Verfahren/laufende Verfahren/Birkenau - Langenbergschule“ herunterzuladen.
Zur Bewerbung ist zwingend der vom Auftraggeber erstellte Bewerbungsbogen zu verwenden! Der von einem bevollmächtigten Vertreter unterzeichnete Bewerbungsbogen mit Anlagen ist fristgerecht in Papierform (Unterschrift!) bei der unter I.1 (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Adresse einzureichen (Büro Stadtbauplan, Darmstadt). Der Bewerbungsbogen ist von der Homepage des verfahrensbetreuenden Büros Stadtbauplan unter www.stadtbauplan.de unter dem Punkt „Verfahren/laufende Verfahren/Birkenau - Langenbergschule“ herunterzuladen.
Jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie jeder Nachunternehmer muss seine Eignung für den Leistungsbestandteil, den es angebotsmäßig übernehmen soll, nachweisen.
Geforderte Nachweise:
- ein ausgefüllter und von einem bevollmächtigten Vertreter des Büros/Unternehmens unterschriebener Bewerbungsbogen (Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren),
- bei juristischen Personen ein aktueller Handelsregisterauszug. In Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
- Angaben zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Dritten.
- Angaben zu § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen nach § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Bewerbungsbogen versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten.
- Angaben zu § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen nach § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Bewerbungsbogen versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Absichtserklärung zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 2 500 000 EUR für Personenschäden und 2 500 000 EUR für sonstige Schäden im Falle einer Beauftragung soweit noch nicht vorhanden.
Die Erklärung zum Abschluss einer Versicherung in geforderter Höhe bei erfolgter Beauftragung wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Bewerbungsbogen geleistet.
- Umsatz des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in Euro netto. Bei Bewerbergemeinschaften zählt die Umsatzsumme aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis der Berufszulassung (Architekt, bauvorlageberechtigter Bauingenieur) des Auftragnehmers bzw. bei juristischen Personen der für die Dienstleistung verantwortlichen Person gemäß § 19 Abs. 1, 3 VOF.
2. Angaben des Auftrags (Art und Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt gemäß § 5 Abs. 5h VOF. Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde bei anderen Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF). Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt im Bewerbungsbogen) zu führen.
2. Angaben des Auftrags (Art und Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt gemäß § 5 Abs. 5h VOF. Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde bei anderen Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF). Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt im Bewerbungsbogen) zu führen.
3. Erklärung, dass im Auftragsfall Leistungserbringer (Projektleiter, Ausschreibender und Bauüberwacher) mit folgenden fachlichen Qualifikationen eingesetzt werden:
- Projektleiter als Dipl.-Ing./Master Uni/FH Architektur,
- Bauüberwacher und ausschreibende Person als Dipl.-Ing./Master Uni/FH Architektur oder Bauingenieurwesen.
Die Leistungserbringer müssen über eine mindestens 5-jährige Berufserfahrung verfügen. Die Erklärung zum Einsatz des entsprechend qualifizierten Personals wird mit der Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters in dem Bewerbungsbogen versichert. Erst bei Einladung zu den Vergabegesprächen sind die Leistungserbringer zu benennen und der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation zu erbringen.
Die Leistungserbringer müssen über eine mindestens 5-jährige Berufserfahrung verfügen. Die Erklärung zum Einsatz des entsprechend qualifizierten Personals wird mit der Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters in dem Bewerbungsbogen versichert. Erst bei Einladung zu den Vergabegesprächen sind die Leistungserbringer zu benennen und der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation zu erbringen.
4.1 Nachweis von 3 realisierten Projekten aus dem Bereich „Bauen im Bestand“ (Umbau, Modernisierung, Sanierung) der letzten 5 Jahre (Abschluss LPH 8 ab 4.2008 bis 4.2013) mit erbrachten Leistungen gemäß § 33 HOAI (mind. LPH 2-6+8), mit Angaben zu Projektbeschreibung, Auftraggeber, Abschluss der Leistung, anrechenbare Kosten bezogen auf die erbrachte Leistung,
4.1 Nachweis von 3 realisierten Projekten aus dem Bereich „Bauen im Bestand“ (Umbau, Modernisierung, Sanierung) der letzten 5 Jahre (Abschluss LPH 8 ab 4.2008 bis 4.2013) mit erbrachten Leistungen gemäß § 33 HOAI (mind. LPH 2-6+8), mit Angaben zu Projektbeschreibung, Auftraggeber, Abschluss der Leistung, anrechenbare Kosten bezogen auf die erbrachte Leistung,
4.2 Angaben, wieviele Projekte davon Maßnahmen unter laufendem Betrieb waren,
4.3 Angabe von zusätzlich 2 realisierten Projekten aus dem Bereich Schulbau (Neubau/Bestand) mit jeweils mind. 1,5 Mio. EUR Bauwerkskosten (KG 300+400 netto) der letzten 5 Jahre mit erbrachten Leistungen gemäß § 33 HOAI (mind. 2-6+8) (Hinweis: Bildungsbauten, bei denen es sich nicht um Schulen im klassischen Sinne handelt, wie etwa Hochschulen, können hier ebenfalls angegeben werden. Diese werden dann mit 50 % gewertet.),
4.3 Angabe von zusätzlich 2 realisierten Projekten aus dem Bereich Schulbau (Neubau/Bestand) mit jeweils mind. 1,5 Mio. EUR Bauwerkskosten (KG 300+400 netto) der letzten 5 Jahre mit erbrachten Leistungen gemäß § 33 HOAI (mind. 2-6+8) (Hinweis: Bildungsbauten, bei denen es sich nicht um Schulen im klassischen Sinne handelt, wie etwa Hochschulen, können hier ebenfalls angegeben werden. Diese werden dann mit 50 % gewertet.),
4.4 Angabe von Projekten der letzten 5 Jahre (Abschluss LPH 8 ab 4.2008 bis 4.2013), welche für die öffentliche Hand oder bzgl. der Anwendung des Vergaberechts vergleichbare AG (VOB/A) erbracht wurden,
4.5 Nachweis von 2 Referenzschreiben zu den oben aufgeführten Referenzen, in denen eine termin- und kostengerechte Leistungserbringung bestätigt wird.
Hinweis:
Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen, wie beispielsweise grafische Nachweise, bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Bewerbungsbogen! Die Bewerbungsunterlagen sollen nicht gebunden/spiraliert sein oder in Ordnern eingereicht werden – Heftstreifen oder Büroklammern werden vorgezogen.
Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen, wie beispielsweise grafische Nachweise, bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Bewerbungsbogen! Die Bewerbungsunterlagen sollen nicht gebunden/spiraliert sein oder in Ordnern eingereicht werden – Heftstreifen oder Büroklammern werden vorgezogen.
Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden. Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Bewerbergemeinschaft mit anderen Büros bewerben.
Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden. Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Bewerbergemeinschaft mit anderen Büros bewerben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaften: vgl. Vertragsentwurf. Dieser wird allen Bietern mit der Angebotsaufforderung und der Einladung zu den Vergabegesprächen zugesandt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
vgl. Vertragsentwurf. Dieser wird allen Bietern mit der Angebotsaufforderung und der Einladung zu den Vergabegesprächen zugesandt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen; gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft ist eine unterschriebene Erklärung (Formblatt „Bewerbergemeinschaftserklärung“ in dem Bewerbungsbogen) vorzulegen, dass die Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall zur Arbeitsgemeinschaft wird und gesamtschuldnerisch haftet. Es muss ein allein vertretungsberechtigter bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist. Dieser bleibt auch im Falle einer Beauftragung der bevollmächtigte Vertreter der Arbeitsgemeinschaft.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen; gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft ist eine unterschriebene Erklärung (Formblatt „Bewerbergemeinschaftserklärung“ in dem Bewerbungsbogen) vorzulegen, dass die Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall zur Arbeitsgemeinschaft wird und gesamtschuldnerisch haftet. Es muss ein allein vertretungsberechtigter bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist. Dieser bleibt auch im Falle einer Beauftragung der bevollmächtigte Vertreter der Arbeitsgemeinschaft.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Siehe § 49 Abs. 3 HBO (Hessische Bauordnung) sowie § 60 Abs. 2 HBO. Eine Bauvorlageberechtigung ist gemäß § 33 HOAI erforderlich, d.h. der Auftragnehmer bzw. bei juristischen Personen das Büro, muss über mindestens einen in der Kammer eingetragenen Architekten oder Ingenieur oder vergleichbare Zulassung verfügen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Siehe § 49 Abs. 3 HBO (Hessische Bauordnung) sowie § 60 Abs. 2 HBO. Eine Bauvorlageberechtigung ist gemäß § 33 HOAI erforderlich, d.h. der Auftragnehmer bzw. bei juristischen Personen das Büro, muss über mindestens einen in der Kammer eingetragenen Architekten oder Ingenieur oder vergleichbare Zulassung verfügen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Im Rahmen der Eignungsprüfung werden die Angaben gemäß den Erläuterungen in der Einzelbewertungsmatrix (siehe Bewerbungsunterlagen) in folgender Gewichtung bewertet:
- Umsatz 24 %.
Referenzprojekte:
- Bauen im Bestand 28 %,
- davon laufender Betrieb 8 %,
- Schulbauten 14 %,
- Referenzschreiben 16 %,
- öffentlicher Auftraggeber 10 %.
Sollten mehr als die gewünschte Anzahl Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeignet erscheinenden Büros.
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 11401
Zusätzliche Informationen
nachr. HAD-Ref. : 2916/69
nachr. V-Nr/AKZ : 11401
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 615112-5816/6834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 085-144374 (2013-04-29)