Sanierung des Hallenbades in Groß-Gerau, Leistungen der Objektplanung für Gebäude, gem. § 33 HOAI

Groß-Gerauer Bäder GmbH

Das Hallenbad in Groß-Gerau besteht seit ca. 40 Jahren, jährlich besuchen ca. 110.000 Besucher das Bad. Die durchschnittliche Besucherzahl pro Tag liegt bei ca. 400 Personen. Auch die ortsansässigen Schulen und Vereine nutzen das Hallenbad für den Schwimmunterricht. Das Bad befindet sich grundsätzlich in einem gepflegten Zustand, weist aber mittlerweile einigen Sanierungsbedarf auf. Dem Schwimmbad angegliedert sind ein Restaurant und eine Sauna, die bei den anstehenden Maßnahmen nicht betroffen sind. In den letzten Jahren wurden bereits einige Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Jetzt stehen eine umfassende Erneuerung der Badetechnik sowie eine Sanierung der Lüftungs- und Sanitäranlagen an. Der Eingangsbereich und Teile des Hallenbades und der Umkleiden und Sanitärbereiche sollen umgebaut werden oder sind zu sanieren, außerdem sind diverse Brandschutzertüchtigungen erforderlich. Die Sanierung soll dabei in mehreren Bauabschnitten (insbesondere in den Sommermonaten) erfolgen um den Betrieb möglichst wenig einzuschränken. Gesucht wird in diesem VOF-Verfahren ein Büro, welches nach der Bezuschlagung sofort mit der Bearbeitung beginnen kann.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-07-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-06-07.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-06-07 Auftragsbekanntmachung
2014-01-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-06-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 33 HOAI, LPH 2-9 bei überschlägig ermittelten anrechenbaren Kosten von ca. 2,3 Mio. EUR netto.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Groß-Gerauer Bäder GmbH
Postanschrift: Frankfurter Straße 24
Postleitzahl: 64521
Postort: Groß-Gerau

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-06-07 📅
Einreichungsfrist: 2013-07-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-06-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 112-191756
ABl. S-Ausgabe: 112
Zusätzliche Informationen
Es gibt bereits ein vorbefasstes Büro dem es freigestellt ist, sich bei diesem Verfahren zu bewerben. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden allen Bietern alle relevanten Informationen und Unterlagen aus dem bisherigen Projektverlauf zur Verfügung gestellt. nachr. HAD-Ref. : 2916/77 nachr. V-Nr/AKZ : 16810-A
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Hallenbad in Groß-Gerau besteht seit ca. 40 Jahren, jährlich besuchen ca. 110.000 Besucher das Bad. Die durchschnittliche Besucherzahl pro Tag liegt bei ca. 400 Personen. Auch die ortsansässigen Schulen und Vereine nutzen das Hallenbad für den Schwimmunterricht. Das Bad befindet sich grundsätzlich in einem gepflegten Zustand, weist aber mittlerweile einigen Sanierungsbedarf auf. Dem Schwimmbad angegliedert sind ein Restaurant und eine Sauna, die bei den anstehenden Maßnahmen nicht betroffen sind. In den letzten Jahren wurden bereits einige Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Jetzt stehen eine umfassende Erneuerung der Badetechnik sowie eine Sanierung der Lüftungs- und Sanitäranlagen an. Der Eingangsbereich und Teile des Hallenbades und der Umkleiden und Sanitärbereiche sollen umgebaut werden oder sind zu sanieren, außerdem sind diverse Brandschutzertüchtigungen erforderlich. Die Sanierung soll dabei in mehreren Bauabschnitten (insbesondere in den Sommermonaten) erfolgen um den Betrieb möglichst wenig einzuschränken. Gesucht wird in diesem VOF-Verfahren ein Büro, welches nach der Bezuschlagung sofort mit der Bearbeitung beginnen kann.
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Dauer: 24 Monate
Referenznummer: 16810-A
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Wilhelm-Seipp-Straße 2, 64521 Groß-Gerau sowie weitere Dienststellen der Stadt Groß-Gerau.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zur Bewerbung ist zwingend der vom Auftraggeber erstellte Bewerbungsbogen zu verwenden! Der von einem bevollmächtigten Vertreter unterzeichnete Bewerbungsbogen mit Anlagen ist fristgerecht in Papierform (Unterschrift!) bei der unter I.1 (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Adresse einzureichen (Büro Stadtbauplan, Darmstadt). Der Bewerbungsbogen ist von der Homepage des verfahrensbetreuenden Büros Stadtbauplan unter 'www.stadtbauplan.de' unter dem Punkt 'Verfahren/laufende Verfahren/Groß-Gerau - Sanierung des Hallenbades' herunterzuladen.
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Jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie jeder Nachunternehmer muss seine Eignung für den Leistungsbestandteil, den es angebotsmäßig übernehmen soll, nachweisen.
Geforderte Nachweise:
- ein ausgefüllter und von einem bevollmächtigten Vertreter des Büros/Unternehmens unterschriebener Bewerbungsbogen (Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren),
- bei juristischen Personen ein aktueller Handelsregisterauszug. In Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes,
- Angaben zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Dritten,
- Angaben zu § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen nach § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Bewerbungsbogen versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Absichtserklärung zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 2.000.000 EUR für Personenschäden und 2.000.000 EUR für sonstige Schäden im Falle einer Beauftragung soweit noch nicht vorhanden.
Die Erklärung zum Abschluss einer Versicherung in geforderter Höhe bei erfolgter Beauftragung wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Bewerbungsbogen geleistet,
- Umsatz des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in Euro netto für vergleichbare Leistungen (Objektplanung Gebäude gem. § 33 HOAI). Bei Bewerbergemeinschaften zählt die Umsatzsumme aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angaben des Auftrags (Art und Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt gemäß § 5 Abs. 5h VOF. Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde bei anderen Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF). Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt im Bewerbungsbogen) zu führen,
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2. Nachweis der Berufszulassung (Architekt) des Auftragnehmers bzw. bei juristischen Personen der für die Dienstleistung verantwortlichen Person gemäß § 19 Abs. 1, 3 VOF; bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis des Herkunftslandes vorzulegen,
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3. Erklärung, dass im Auftragsfall Projektleiter mit folgenden fachlichen Qualifikationen eingesetzt werden:
- Dipl.-Ing. / Master / Bachelor Fachrichtung Architektur.
Der Projektleiter muss über eine mindestens 8-jährige Berufserfahrung verfügen.
Die Erklärung zum Einsatz des entsprechend qualifizierten Projektleiters wird mit der Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters in dem Bewerbungsbogen versichert.
Erst bei Einladung zu den Vergabeverhandlungen ist der Projektleiter zu benennen und der Nachweis seiner fachlichen Qualifikation zu erbringen.
4. Referenzen (Bewertung gemäß Einzelbewertungsmatrix in den Bewerbungsunterlagen - Download unter www.stadtbauplan.de):
4.1 Nachweis von realisierten Projekten der letzten 10 Jahre (definierter Zeitraum: frühestens Abschluss der LPH 8 ab 05/2003 und spätestens Abschluss der LPH 6 - bei noch laufenden Projekten - bis 05/2013) mit erbrachten Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 33 HOAI (LPH 2-6+8), mit Angaben zu Projektbeschreibung, Projektleiter, Auftraggeber, Abschluss der Leistung (LPH 8) bzw. aktueller Bearbeitungsstand, Baukosten (KG 300+400), und zwar
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4.1a - drei Referenzen aus dem Bereich 'Bauen im Bestand' (Umbau, Modernisierung, Sanierung),
4.1b - eine Referenz zu Erfahrung bei Bestandsgebäuden mit Maßnahmen im laufenden Betrieb oder mit Bauabschnittsbildung (zur Minimierung des Nutzungsausfalls),
4.1c - eine Referenz (Neubau/Bestand) mit erhöhten technischen Anforderungen (z.B. durch einen bes. hohen energetischen Standard) mit mind. 1,0 Mio. EUR (KG 300+400) netto,
4.1d - eine Referenz (Neubau/Bestand) aus dem Bereich öffentliches Gebäude mit KG 300+400 mind. 1,0 Mio. EUR,
4.1e - eine Referenz (Neubau/Bestand) mit Nachweis von Erfahrungen mit Förderprogrammen/-Richtlinien (Erstellung von Verwendungsnachweisen),
4.2 - Nachweis von zwei Referenzschreiben zu den oben aufgeführten Referenzen, in denen eine termin- und kostengerechte Leistungserbringung bestätigt wird,
4.3 - Angabe von zwei Referenzen der letzten 10 Jahre (definierter Zeitraum: frühestens Abschluss der LPH 8 ab 05/2003 und spätestens Abschluss der LPH 6 - bei noch laufenden Projekten - bis 05/2013), welche für die öffentliche Hand oder bzgl. der Anwendung des Vergaberechts vergleichbare AG (VOB/A) geplant wurden.
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Hinweise:
- Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen, wie beispielsweise grafische Nachweise, bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Bewerbungsbogen! Die Bewerbungsunterlagen sollen nicht gebunden/spiraliert sein oder in Ordnern eingereicht werden – Heftstreifen oder Büroklammern werden vorgezogen,
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- Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden. Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Arbeitsgemeinschaft mit anderen Büros bewerben,
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- Die Referenzen werden voll gewertet, sofern die geforderten LPH (2-6+8) in dem angegebenen Zeitraum (definierter Zeitraum: frühestens Abschluss der LPH 8 ab 05/2003 und spätestens Abschluss der LPH 6 - bei noch laufenden Projekten - bis 05/2013) erbracht wurden, anderenfalls anteilig,
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- Eine Mehrfachnennung von Referenzprojekten in den verschiedenen Kategorien ist möglich,
- Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
vgl. Vertragsentwurf.
Dieser wird allen Bietern mit der Angebotsaufforderung und der Einladung zu den Vergabegesprächen zugesandt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
vgl. Vertragsentwurf.
Dieser wird allen Bietern mit der Angebotsaufforderung und der Einladung zu den Vergabegesprächen zugesandt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft ist eine unterschriebene Erklärung (Formblatt 'Bewerbergemeinschaftserklärung' in dem Bewerbungsbogen) vorzulegen, dass die Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall zur Arbeitsgemeinschaft wird und gesamtschuldnerisch haftet. Es muss ein allein vertretungsberechtigter bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist. Dieser bleibt auch im Falle einer Beauftragung der bevollmächtigte Vertreter der Arbeitsgemeinschaft.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Siehe § 49 Abs. 3 HBO (Hessische Bauordnung) sowie § 60 Abs. 2 HBO. Eine Bauvorlageberechtigung ist gemäß § 33 HOAI erforderlich, d.h. der Auftragnehmer bzw. bei juristischen Personen das Büro, muss über mindestens einen in der Kammer eingetragenen Architekten oder Ingenieur oder vergleichbare Zulassung verfügen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Im Rahmen der Eignungsprüfung werden die Angaben gemäß den Erläuterungen in der Einzelbewertungsmatrix (siehe Bewerbungsunterlagen) in folgender Gewichtung bewertet:
- Umsatz 20 %.
Referenzprojekte:
- Bauen im Bestand 18 %;
- laufender Betrieb/Bauabschnittsbildung 10 %;
- erhöhte technische Anforderungen 10 %;
- öffentliches Gebäude 10 %;
- Erfahrung mit Förderprogrammen/-Richtlinien 10 %;
- Referenzschreiben 12 %;
- öffentlicher Auftraggeber 10 %.
Sollten mehr als die gewünschte Anzahl Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeignet erscheinenden Büros.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Name: Stadtbauplan GmbH
Postanschrift: Rheinstraße 40-42
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Kontaktperson: Frau Anne Rausch
Telefon: +49 615199570 📞
E-Mail: gg-hb-a@stadtbauplan.de 📧
Fax: +49 6151995730 📠

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 16810-A
Zusätzliche Informationen
Es gibt bereits ein vorbefasstes Büro dem es freigestellt ist, sich bei diesem Verfahren zu bewerben. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden allen Bietern alle relevanten Informationen und Unterlagen aus dem bisherigen Projektverlauf zur Verfügung gestellt.
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nachr. HAD-Ref. : 2916/77
nachr. V-Nr/AKZ : 16810-A

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 112-191756 (2013-06-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-01-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 295 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-01-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-01-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 007-008292
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 112-191756
ABl. S-Ausgabe: 7
Zusätzliche Informationen
nachr. HAD-Ref. : 2916/111 nachr. V-Nr/AKZ : 16810-A

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wilhelm-Seipp-Straße 2, 64521 Groß-Gerau.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projektorganisation (36)
2. Projektanalyse/Herangehensweise (52)
3. Honorar (12)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-12-02 📅
Name: BZM Architekten
Postanschrift: Sommerstraße 3
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65197
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Quelle: OJS 2014/S 007-008292 (2014-01-09)