Sanierung der Orangerie 2. Bauabschnitt Die Orangerie wurde 1776 als Funktionsbau des Schloss-Küchengartens mit einem Mittelbau und zwei Seitenflügeln als Gewächshäuser oder Orangerien errichtet. Das Gebäude besteht aus einem 2-geschossigen, vollunterkellerten Mittelbau und zwei baulich konstruktiv getrennten 1-geschossigen Seitenflügeln (auf West-und Ostseite). Zu Beginn des 19. Jhdts. wurden die Gebäude zu Verwaltungsräumen umgebaut. Hierzu wurden die schrägen Glasfassaden auf der Südseite der Gewächshäuser durch gemauerte Außenwände mit Toren und Fenstern ersetzt. Ab Mitte des 20. Jhdts. wurden Westflügel, Mittelbau und der Dachraum des Ostflügels als Wohnraum für Wohnungen genutzt. Es handelt sich um Gebäude in Mischbauweise: massive Außenwände, Innenwände in Ständerbauweise, Holzbalkendecken und einem Dachtragwerk aus Holz. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das lang gestreckte Gebäude des Mittelbaus ist durch zwei Kopfbauten mit nahezu quadratischem Grundriss auf West- und Ostseite gegliedert, zwischen denen ein rechteckiger Zwischenbau eingefügt ist. Das Dachwerk von Ost-und Westflügel der Orangerie überspannt jeweils eine Grundfläche von 23 m x 8,5 m. Die Ausführungsbeschreibung umfasst die Maßnahmen für die Sanierung des denkmalgeschützten Bauwerkes im Innenbereich. Sie Sanierung erfolgt in Abschnitten der drei Gebäudeteile.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-12-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fenster
Menge oder Umfang:
zwei Gebäudeteile Westflügel (272 m²) und Ostflügel (272 m²), Denkmal mit barocken Bauelementen und Bauweisen.- 2 Stck Fassadenverglasungen mit Vordach und Türelement je ca. 85 m²- 2 Stck Sonnenschutzanlagen je ca. 85 m²- 1 Stck Raumtrennwandverglasung mit Zugangstür und vorgehängter Akustikverspannung- 2 Stck Festverglasungen zwischen Leimholzstützenkonstruktion- 1 Stck verglaste Stahlrahmentür ca. 1,70 m²- 1 Stck Sanierung einer verglasten Vordachkonstruktion- 6 Stck Sanierung vorhandener Fensterbrüstungsabsturzsicherungen270 000
zwei Gebäudeteile Westflügel (272 m²) und Ostflügel (272 m²), Denkmal mit barocken Bauelementen und Bauweisen.- 2 Stck Fassadenverglasungen mit Vordach und Türelement je ca. 85 m²- 2 Stck Sonnenschutzanlagen je ca. 85 m²- 1 Stck Raumtrennwandverglasung mit Zugangstür und vorgehängter Akustikverspannung- 2 Stck Festverglasungen zwischen Leimholzstützenkonstruktion- 1 Stck verglaste Stahlrahmentür ca. 1,70 m²- 1 Stck Sanierung einer verglasten Vordachkonstruktion- 6 Stck Sanierung vorhandener Fensterbrüstungsabsturzsicherungen270 000
Gesamtwert des Auftrags: 270 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fenster📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Kirchheimbolanden
Postanschrift: Rathaus Neue Allee 2
Postleitzahl: 67292
Postort: Kirchheimbolanden
Kontakt
Internetadresse: http://www.kirchheimbolanden.de🌏
E-Mail: udo.bauer@kirchheimbolanden.de📧
Telefon: +49 63524004400📞
Fax: +49 63524004600 📠
Die Orangerie wurde 1776 als Funktionsbau des Schloss-Küchengartens mit einem Mittelbau und zwei Seitenflügeln als Gewächshäuser oder Orangerien errichtet. Das Gebäude besteht aus einem 2-geschossigen, vollunterkellerten Mittelbau und zwei baulich konstruktiv getrennten 1-geschossigen Seitenflügeln (auf West-und Ostseite). Zu Beginn des 19. Jhdts. wurden die Gebäude zu Verwaltungsräumen umgebaut. Hierzu wurden die schrägen Glasfassaden auf der Südseite der Gewächshäuser durch gemauerte Außenwände mit Toren und Fenstern ersetzt. Ab Mitte des 20. Jhdts. wurden Westflügel, Mittelbau und der Dachraum des Ostflügels als Wohnraum für Wohnungen genutzt.
Die Orangerie wurde 1776 als Funktionsbau des Schloss-Küchengartens mit einem Mittelbau und zwei Seitenflügeln als Gewächshäuser oder Orangerien errichtet. Das Gebäude besteht aus einem 2-geschossigen, vollunterkellerten Mittelbau und zwei baulich konstruktiv getrennten 1-geschossigen Seitenflügeln (auf West-und Ostseite). Zu Beginn des 19. Jhdts. wurden die Gebäude zu Verwaltungsräumen umgebaut. Hierzu wurden die schrägen Glasfassaden auf der Südseite der Gewächshäuser durch gemauerte Außenwände mit Toren und Fenstern ersetzt. Ab Mitte des 20. Jhdts. wurden Westflügel, Mittelbau und der Dachraum des Ostflügels als Wohnraum für Wohnungen genutzt.
Es handelt sich um Gebäude in Mischbauweise: massive Außenwände, Innenwände in Ständerbauweise, Holzbalkendecken und einem Dachtragwerk aus Holz. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das lang gestreckte Gebäude des Mittelbaus ist durch zwei Kopfbauten mit nahezu quadratischem Grundriss auf West- und Ostseite gegliedert, zwischen denen ein rechteckiger Zwischenbau eingefügt ist. Das Dachwerk von Ost-und Westflügel der Orangerie überspannt jeweils eine Grundfläche von 23 m x 8,5 m.
Es handelt sich um Gebäude in Mischbauweise: massive Außenwände, Innenwände in Ständerbauweise, Holzbalkendecken und einem Dachtragwerk aus Holz. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das lang gestreckte Gebäude des Mittelbaus ist durch zwei Kopfbauten mit nahezu quadratischem Grundriss auf West- und Ostseite gegliedert, zwischen denen ein rechteckiger Zwischenbau eingefügt ist. Das Dachwerk von Ost-und Westflügel der Orangerie überspannt jeweils eine Grundfläche von 23 m x 8,5 m.
Die Ausführungsbeschreibung umfasst die Maßnahmen für die Sanierung des denkmalgeschützten Bauwerkes im Innenbereich.
Sie Sanierung erfolgt in Abschnitten der drei Gebäudeteile.
Menge oder Umfang:
zwei Gebäudeteile Westflügel (272 m²) und Ostflügel (272 m²), Denkmal mit barocken Bauelementen und Bauweisen.
- 2 Stck Fassadenverglasungen mit Vordach und Türelement je ca. 85 m²
- 2 Stck Sonnenschutzanlagen je ca. 85 m²
- 1 Stck Raumtrennwandverglasung mit Zugangstür und vorgehängter Akustikverspannung
- 2 Stck Festverglasungen zwischen Leimholzstützenkonstruktion
- 1 Stck verglaste Stahlrahmentür ca. 1,70 m²
- 1 Stck Sanierung einer verglasten Vordachkonstruktion
Dauer: 5 Monate
Referenznummer: 507 Fassade Glas
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dr.-Edeltraut-Sießl-Allee 4, 67292 Kirchheimbolanden
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle alle Angaben zu machen gemäß § 6 EG VOB/A, auch in Bezug auf handelnde Personen. Ausserdem sind auf Verlangen der Vergabestelle Nachweise vorzulegen zur Prüfung der Zuverlässigkeit wie Aktueller Handelsregisterauszug (beglaubigt), Eintragung in das Berufsregister oder vergleichbare Institution in der EU, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft, Kopie des Gewerbezentralregisterauszuges (nicht älter als 3 Monate) Angaben zur Gesellschaftsstruktur und Konzernzugehörigkeit, Angaben zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Unternehmen.
Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle alle Angaben zu machen gemäß § 6 EG VOB/A, auch in Bezug auf handelnde Personen. Ausserdem sind auf Verlangen der Vergabestelle Nachweise vorzulegen zur Prüfung der Zuverlässigkeit wie Aktueller Handelsregisterauszug (beglaubigt), Eintragung in das Berufsregister oder vergleichbare Institution in der EU, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft, Kopie des Gewerbezentralregisterauszuges (nicht älter als 3 Monate) Angaben zur Gesellschaftsstruktur und Konzernzugehörigkeit, Angaben zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Unternehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle Angaben zu § 6 EG VOB/A zu machen wie
- Gesamtumsatz in drei letzten Geschäftsjahren
- Erklärung, dass die gesetzliche Verpflichtung zur Zahlung des Mindestlohnes (§1 AEntG) erfüllt wird,
- den Nachweis der ordnungsgemäßen Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge und der ordnungsgemäßen Steuerzahlung (Finanzamt) und
- eine Erklärung einer Versicherungsgesellschaft einer EU-Haftpflichtversicherung, dass eine durchlaufende Jahresversicherung besteht mit einer Mindestdeckung von je 1 000 000 EUR für Sach- und Personenschäden sowie 500 000 EUR für Vermögensschäden im Auftragsfall bestehen wird, zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- eine Erklärung einer Versicherungsgesellschaft einer EU-Haftpflichtversicherung, dass eine durchlaufende Jahresversicherung besteht mit einer Mindestdeckung von je 1 000 000 EUR für Sach- und Personenschäden sowie 500 000 EUR für Vermögensschäden im Auftragsfall bestehen wird, zu erbringen.
Bei Bieter- oder Arbeitsgemeinschaften ist die geforderte Berufshaftpflichtversicherung selbst in voller Höhe vom Bieter bzw. von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft bei Vertragsabschluss nachzuweisen.
Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle eine Bescheinigung der Berufsgenossenschaft vorzulegen.
Bieter, die nicht ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben auf Verlangen der Vergabestelle eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträger vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle Angaben gemäß § 6 EG VOB/A zu machen wie zu Referenzen in vergleichbaren Objekten innerhalb der letzten 3 Jahre, Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen und zur Qualifikation des vorgesehenen technischen Personals.
Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle Angaben gemäß § 6 EG VOB/A zu machen wie zu Referenzen in vergleichbaren Objekten innerhalb der letzten 3 Jahre, Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen und zur Qualifikation des vorgesehenen technischen Personals.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bei Vertragsabschluss ist eine selbstschuldnerische, unbefristete Vertragserfüllungsbürgschaft nach deutschem Recht unter Verzicht auf die Einrede der Anfechtung, Aufrechnung und der Vorausklage gem. §§ 770, 771 BGB von einer EU-Großbank, EU-Versicherung oder Sparkasse in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme beim Auftraggeber zu hinterlegen. Nach Abnahme ist eine selbstschuldnerische, unbefristete Mängelansprüchebürgschaft nach deutschem Recht unter Verzicht auf die Einrede der Anfechtung, Aufrechnung und der Vorausklage gem. §§ 770, 771 BGB von einer EU-Großbank, EU-Versicherung oder Sparkasse in Höhe von 3 % der Brutto-Schlußrechnungssumme beim Auftraggeber zu hinterlegen (EFB Sich-2). Bei Nichtvorlage erfolgt Bareinbehalt.
Bei Vertragsabschluss ist eine selbstschuldnerische, unbefristete Vertragserfüllungsbürgschaft nach deutschem Recht unter Verzicht auf die Einrede der Anfechtung, Aufrechnung und der Vorausklage gem. §§ 770, 771 BGB von einer EU-Großbank, EU-Versicherung oder Sparkasse in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme beim Auftraggeber zu hinterlegen. Nach Abnahme ist eine selbstschuldnerische, unbefristete Mängelansprüchebürgschaft nach deutschem Recht unter Verzicht auf die Einrede der Anfechtung, Aufrechnung und der Vorausklage gem. §§ 770, 771 BGB von einer EU-Großbank, EU-Versicherung oder Sparkasse in Höhe von 3 % der Brutto-Schlußrechnungssumme beim Auftraggeber zu hinterlegen (EFB Sich-2). Bei Nichtvorlage erfolgt Bareinbehalt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemeinkostenumlage 0,7% der Schlussrechnungssumme werden einbehalten (Besprechungs- und Bauleiterbüro, Baustrom, Bauschild, Bautoilette, Bauwesenversicherung Selbstbehalt 1.000 EUR, Projektraum .pm)
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen bei Gewährleistung der gesamtschuldnerischen Haftung als Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigten Vertreter. Eine verbindliche, von allen unterzeichnete Erklärung ist auf Verlangen der Vergabestelle abzugeben.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Projektkommunikation unter Nutzung des Projektraums ist verpflichtend (pm. der conject AG). Hier werden dem Auftragnehmer alle Pläne im Planmanagement als Datei pdf zur Verfügung gestellt, die schriftliche Kommunikation und die Ablage aller Dokumente erfolgen im Projektraum.
Die Projektkommunikation unter Nutzung des Projektraums ist verpflichtend (pm. der conject AG). Hier werden dem Auftragnehmer alle Pläne im Planmanagement als Datei pdf zur Verfügung gestellt, die schriftliche Kommunikation und die Ablage aller Dokumente erfolgen im Projektraum.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
kostenloser Erhalt als Download auf der Vergabeplattform www.subreport.de mit ELViS-ID E14147367.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-03-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-01-30 📅
Öffnungsort: Rathaus Kirchheimbolanden, Sitzungssaal
Ort des Eröffnungstermins: Rathaus Kirchheimbolanden, Sitzungssaal
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren:
bevollmächtige Vertreter des Bieters, Projektsteuerung, Vertreter des Auftraggebers, Vertreter des Objekt- und Fachplaners
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Abt. 3 - Bauverwaltung
Udo Bauer
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de/🌏
Name: FAMIS Gesellschaft für Facility Management und Industrieservice mbH
Postanschrift: Preussenstr. 19
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66111
Kontaktperson: Projektsteuerung
Ralph Schrickel
Telefon: +49 6816071587📞
E-Mail: ps.stadthallekibo@cpm.conject.com📧
Fax: +49 6816071001 📠
URL für weitere Informationen: www.FAMIS-GmbH.de🌏
Name: Stadt Kirchheimbolanden
Kontaktperson: Bauverwaltung Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden
URL der Dokumente: http://www.kirchheimbolanden.de🌏
E-Mail: vergabepruefstelle@add.rlp.de📧
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 507 Fassade Glas
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftsstrasse 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Telefon: +49 6131162234📞
Internetadresse: http://www.mwvlw.rlp.de🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Name: Vergabeprüfstelle bei der ADD Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion
Internetadresse: http://www.add.rlp.de🌏
Fax: +49 651949477511 📠 Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Willi-Brandt-Platz 3
Postort: Trier
Postleitzahl: 54290
Telefon: +49 6519494511📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz – wie vor
Quelle: OJS 2013/S 249-434338 (2013-12-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-04-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 180 363,25 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dr.-Edeltraut-Sießl-Allee 4, 67292 Kirchheimbolanden.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-03-07 📅
Name: FW Glashaus Metallbau GmbH & Co.KG
Postanschrift: In der Viehweide 19
Postort: Bornheim
Postleitzahl: 76879
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4