Sanierung technische Infrastruktur (SBTI III); Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München, Leistung für die Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung (ELT)

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. – Generalverwaltung – Bauabteilung

Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Leistungsphasen nach § 55 ff HOAI 2013 für die Bauvorhaben „Sanierung technische Infrastruktur (SBTI III)“ am MPI für Psychiatrie in München.
Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2-4 geschlossen; dieser Vertrag beinhaltet die Option des Auftraggebers nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer für die Leistunghasen 2-4, stufenweise die Leistungsphasen 5-9 (9 teilweise) zu übertragen.
Das MPI besteht aus ca. 6 Gebäuden bzw. Gebäudeteilen. 3 dieser Gebäude, errichtet in den 30er, 60er und 90er Jahren, bedürfen umfangreicher Restrukturierungs-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen, die alle bei laufendem Betrieb durchgeführt werden müssen.
Es handelt sich um Instituts- und Klinikgebäude mit Büroräumen. Ebenso sind hoch installierte biologische, chemische und physikalischen Labore vorhanden. Des Weiteren ist ein Klinikgebäude mit einer geschlossenen Abteilung (Zugang nur über Schließtüren, die ausschließlich vom Personal zu öffnen sind) in Betrieb. Neben Umbau, Sanierung und Koordination umfangreicher technischer Infrastrukturmaßnahmen ist insbesondere das Thema Brandschutz von besonderer Bedeutung (Brandschutzgutachter wird separat beauftragt). Ebenso soll ein Therapie-Bad saniert werden. Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten (netto) der Gesamtmaßnahme SBTI III (KGR 200-700) belaufen sich auf mehr als 8 Mio. EUR.
Bei der Planung sind nicht nur die speziellen Anforderungen im Hinblick auf die technischen Anlagen, sondern auch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich der Planung von Laboren, Krankenhausbau nachweisen können, sondern ebenso auf Erfahrungen bei der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im laufenden Betrieb zurückgreifen können.
Die Maßnahmen stehen funktional, technisch und zeitlich in sehr engem Zusammenhang.
Die Planung der Leistungsphasen 2-4 für die verschiedenen Bereiche erfolgt teilweise parallel, bei den Leistungsphasen 5-8, insbesondere bei der Baudurchführung und Bauüberwachung, werden voraussichtlich die Maßnahmen zeitlich versetzt durchgeführt, um den laufenden Betrieb nicht mehr als notwendig einzuschränken.
Die zu bearbeitenden Gebäudeteile haben ca. folgenden Umfang:
SBTI ist auf dem gesamten Campus verteilt.
Klinik:
Zu sanierende Fläche in BGF: 13 200 qm.
Zu sanierende Flachdachfläche: 1 000 qm.
Laborgebäude:
Zu sanierende Fläche in BGF 4 900 qm.
Zu sanierende Flachdachfläche: 600 qm.
Kraepelinbau:
Zu sanierende Fläche in BGF 5 700 qm.
Therapiebad:
Zu sanierende Fläche in BGF 1 000 qm.
Zu sanierende Flachdachfläche: 650 qm.
Die Honorierung erfolgt nach der HOAI 2013. Die Planung hat entsprechend der gültigen deutschen Regeln und dem Stand der Technik zu erfolgen. Die Planung muss auch wirtschaftliche und energiewirtschaftliche Gesichtspunkte einbeziehen. Die Leistungen umfassen die Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß der HOAI § 53.
Der voraussichtliche Planungsbeginn ist für Mitte 2.2014 und die Baudurchführung ist für Anfang 2016 bis Mitte 2019 vorgesehen.
Die Bewerber erklären mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des v. g. Zeitraumes zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen.
Die voraussichtlichen anrechenbaren ELT-Kosten (netto) liegen bei ca. 2,5 Mio. EUR.
Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig und kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort zur Verfügung zu stehen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-12-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-31.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-10-31 Auftragsbekanntmachung
2014-04-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-10-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Elektrobereich
Menge oder Umfang: Siehe Ziffer II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Elektrobereich 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. – Generalverwaltung – Bauabteilung
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: bieterfragen@gv.mpg.de 📧
Fax: +49 8921081344 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-10-31 📅
Einreichungsfrist: 2013-12-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-11-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 214-372571
ABl. S-Ausgabe: 214
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluss der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Diese sind von den Bewerbern von der MPG-Homepage unter „http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof“ herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. — MPG Bewerbungsbogen VOF — und Anlage 1 Erklärung Bewerbergemeinschaft. Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen VOF abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag und die äußerste Umverpackung mit der Kennzeichnung: „Teilnahmeantrag MPI für Psychiatrie, Ref.nr.: 00648_VOF_PSKL_ELT“ bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“): Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. Ref.nr. 00648_VOF_PSKL_ELT Generalverwaltung Sachgebiet Vergabemanagement Hofgartenstraße 8 80539 München einzureichen. Teilnahmeanträge/Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail werden nicht zugelassen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Leistungsphasen nach § 55 ff HOAI 2013 für die Bauvorhaben „Sanierung technische Infrastruktur (SBTI III)“ am MPI für Psychiatrie in München.
Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2-4 geschlossen; dieser Vertrag beinhaltet die Option des Auftraggebers nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer für die Leistunghasen 2-4, stufenweise die Leistungsphasen 5-9 (9 teilweise) zu übertragen.
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Das MPI besteht aus ca. 6 Gebäuden bzw. Gebäudeteilen. 3 dieser Gebäude, errichtet in den 30er, 60er und 90er Jahren, bedürfen umfangreicher Restrukturierungs-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen, die alle bei laufendem Betrieb durchgeführt werden müssen.
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Es handelt sich um Instituts- und Klinikgebäude mit Büroräumen. Ebenso sind hoch installierte biologische, chemische und physikalischen Labore vorhanden. Des Weiteren ist ein Klinikgebäude mit einer geschlossenen Abteilung (Zugang nur über Schließtüren, die ausschließlich vom Personal zu öffnen sind) in Betrieb. Neben Umbau, Sanierung und Koordination umfangreicher technischer Infrastrukturmaßnahmen ist insbesondere das Thema Brandschutz von besonderer Bedeutung (Brandschutzgutachter wird separat beauftragt). Ebenso soll ein Therapie-Bad saniert werden. Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten (netto) der Gesamtmaßnahme SBTI III (KGR 200-700) belaufen sich auf mehr als 8 Mio. EUR.
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Bei der Planung sind nicht nur die speziellen Anforderungen im Hinblick auf die technischen Anlagen, sondern auch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich der Planung von Laboren, Krankenhausbau nachweisen können, sondern ebenso auf Erfahrungen bei der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im laufenden Betrieb zurückgreifen können.
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Die Maßnahmen stehen funktional, technisch und zeitlich in sehr engem Zusammenhang.
Die Planung der Leistungsphasen 2-4 für die verschiedenen Bereiche erfolgt teilweise parallel, bei den Leistungsphasen 5-8, insbesondere bei der Baudurchführung und Bauüberwachung, werden voraussichtlich die Maßnahmen zeitlich versetzt durchgeführt, um den laufenden Betrieb nicht mehr als notwendig einzuschränken.
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Die zu bearbeitenden Gebäudeteile haben ca. folgenden Umfang:
SBTI ist auf dem gesamten Campus verteilt.
Klinik:
Zu sanierende Fläche in BGF: 13 200 qm.
Zu sanierende Flachdachfläche: 1 000 qm.
Laborgebäude:
Zu sanierende Fläche in BGF 4 900 qm.
Zu sanierende Flachdachfläche: 600 qm.
Kraepelinbau:
Zu sanierende Fläche in BGF 5 700 qm.
Therapiebad:
Zu sanierende Fläche in BGF 1 000 qm.
Zu sanierende Flachdachfläche: 650 qm.
Die Honorierung erfolgt nach der HOAI 2013. Die Planung hat entsprechend der gültigen deutschen Regeln und dem Stand der Technik zu erfolgen. Die Planung muss auch wirtschaftliche und energiewirtschaftliche Gesichtspunkte einbeziehen. Die Leistungen umfassen die Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß der HOAI § 53.
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Der voraussichtliche Planungsbeginn ist für Mitte 2.2014 und die Baudurchführung ist für Anfang 2016 bis Mitte 2019 vorgesehen.
Die Bewerber erklären mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des v. g. Zeitraumes zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen.
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Die voraussichtlichen anrechenbaren ELT-Kosten (netto) liegen bei ca. 2,5 Mio. EUR.
Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig und kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort zur Verfügung zu stehen.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Übertragung der Leistungsphasen 5-9 (Phase 9 teilweise) an den Auftragnehmer der Phasen 2-4.
Referenznummer: 00648_VOF_PSKL_ELT
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3):
Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern unter „http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof“ von der MPG Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden). Fehlen geforderte Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3):
Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, mit Unterschrift und Firmenstempel.
(Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil „http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof“ von der MPG- Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden). Im Bewerbungsbogen sind unter 2.2 Angaben zum Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre zu machen. Fehlen geforderte Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages. Im MPG-Bewerbungsbogen unter 2.3 haben ferner Angaben zum Umsatz für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Planungen betreffend der Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß der HOAI § 51. Hierbei ist der nachstehend vorgegebene Mindeststandard zu beachten. Diese Umsatzangaben,sind als Bewertungskriterium von der Nachforderung ausgenommen (siehe hierzu Ziffer IV.1.2)). Fehlen diese Angaben komplett, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
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Mindeststandards:
Als Mindestkriterium gilt ein mindestens einmaliges Erreichen des Netto-ELT-Jahresumsatz in Höhe von 600 000 EUR in den letzten 5 Geschäftsjahren (bei Bewerbergemeinschaften zählt die Summe der Umsätze der Mitglieder).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Angaben zu machen bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III. 1.3); in Ergänzung zum MPG-Bewerbungsbogen, sind die nachfolgend geforderten Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen dem Teilnahmeantrag beizulegen:
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(1) Angabe von max. drei in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekten bei denen Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 53 HOAI bei vergleichbaren Neubauten, mit der dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen, erbracht wurden, unter Angabe:
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a) einer Kurzbeschreibung des Gebäudes/Projektes,
b) der Projektgröße nach HNF,
c) der Leistungszeit,
d) des Auftragswertes,
e) ob Neubau- oder Umbau-/Modernisierungsmaßnahme,
f) des verantwortlichen Projektleiters/Bearbeiters,
g) des Auftraggebers,
h) eines Ansprechpartners des Auftraggebers (Name und Telefonnummer).
(Die Referenzen sind eintzutragen unter Ziffer 3.7.1 bis 3.7.3 im MPG-VOF Bewerbungsbogen).
(2) Erklärung aus der das Mittel der beim Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist und Angabe des aktuellen Personalstandes mit jeweiliger Qualifikation bzw. Berufsbezeichnung (Beschäftigte mit Hochschulabschluss, tech. Angestellte, Zeichner, etc.) bezogen auf den Fachbereich Planungen im TGA-Planung (ELT).
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(3) Benennung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertreters sowie der für die Objektüberwachung zuständigen Person und deren Stellvertreter jeweils unter Angabe der jeweiligen beruflichen Qualifikation/Berufszulassung und Angabe persönlicher Referenzprojekte mit Beschreibung der jeweiligen Zuständigkeit und Angabe der entsprechenden Betriebszugehörigkeit. Darstellung der vorgesehenen Struktur des Projektteams unter Angabe der Anzahl der vorgesehen Personen gegliedert nach Berufsgruppen und des betreffenden Aufgabenbereiches (möglichst in Form eines Organigramms mit Texterläuterungen, die namentliche Benennung aller Projektmitglieder ist nicht vorausgesetzt).
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(4) Angaben zur Gewährleistung der Qualität im Unternehmen (siehe unter 3.5 MPG- Bewerbungsbogen).
Sind die unter (1) bis (4) geforderten Angaben, Nachweise, Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese, da es sich um Bewertungskriterien handelt, von der Nachforderung ausgenommen (Ziffer IV.1.2). Fehlen diese Angaben komplett, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
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Mindeststandards:
Als Mindestkriterium gelten 2 Referenzen, innerhalb der letzten 5 Jahre, für die Planung und Bauleitung von Umbau-/Sanierungsprojekten, für vergleichbare Krankenhausbauten, Institutsbauten und Forschungsbauten. Mindestens eine dieser Referenzen muss Arbeiten/Sanierungsmaßnahmen im Bestand bei laufendem Betrieb beinhalten. Es muss mindestens ein vergleichbares Bauvorhaben mit mindest Gesamtbaukosten (KGR 200-700) von 8 Mio. EUR brutto als Referenz aufgeführt sein.
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen. (Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist als Anlage zum Vordruck „Bewerbungsbogen VOF“, von den Bewerbern von der MPG-Homepage unter „http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof“ herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden ist).
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Sonstige besondere Bedingungen:
Die Laufzeit des Vorhabens wird durch die Haushaltssituation und den Bauablauf geprägt. Die Sanierungsmaßnahmen werden bei Aufrechterhaltung des laufenden Klinikbetriebes durchgeführt, was zur Folge hat, dass die bauliche Umsetzung nur in kleinen Umbauschritten nach und nach möglich ist.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ingenieure im Sinne von § 19 Abs. 2 VOF 2009.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe III.2), erfolgt die Auswahl nach folgenden Kriterien:
(1) Referenzen für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen (Gewichtung: 55 %),
(2) durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte, jeweils in den letzten 3 Jahren und heute bezogen auf das Gewerk ELT (Gewichtung: 5 %),
(3) durchschnittliche Nettoumsatzzahlen der letzten fünf Jahre des Büros (vgl. Ziffer III.2.2) mit vergleichbaren Dienstleistungen für das Gewerk ELT (Gewichtung: 10 %),
Ein durchschnittlicher Nettoumsatz für die Planung von Projekten, die mit der zu vergeben Leistung vergleichbar sind, von 800 000 EUR/Geschäftsjahr führt zur Maximalpunktzahl. Wird diese Obergrenze überschritten, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung,
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(4) Qualifikation und Referenzobjekte des vorgesehen Projektleiters und Objektüberwachers sowie der jeweiligen Stellvertreter (Gewichtung: 25 %),
(5) Gewährleistung der Qualität im Unternehmen/Konzept zur örtlichen Präsenz (Gewichtung: 5 %).
Erläuterung allg. Punkte, Gewichtung:Bei jedem Auswahlkriterium können 0 bis 5 Punkte (0 = ungenügend, 1 = mangelhaft, 2 = ausreichend, 3 = befriedigend, 4 = gut, 5 = sehr gut) erreicht werden. Die jeweils erreichte Punktezahl wird mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert und die hierbei jeweils ermittelten Werte zu einem Gesamtwert summiert. Zur Angebotsabgabe werden die drei bis fünf Bewerber mit dem höchsten Gesamtwert aufgefordert. Bei Punktegleichheit (Gesamtwert) entscheidet die höhere Einzelbewertung unter Kriterium (1). Sind die für die oben genannten Bewertungskriterien geforderten Angaben/Nachweise/Erklärungen/Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese nicht nachgefordert. Das Fehlen jeglicher Angaben/Nachweise/ Erklärungen/Unterlagen hierzu führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Erläuterung zu (1) Die reine Menge der benannten Referenzen ist dabei allein nicht ausschlaggebend, sondern vor allem auch deren Vergleichbarkeit mit der hier zur Vergabe anstehenden Leistung. Vor diesem Hintergrund und im Interesse der Aufwandsminimierung für die Bewerber sind hinsichtlich der Referenzen maximal, drei Referenzen wertbar. Die vom Bewerber anzugeben beabsichtigen Referenzen sind im MPG-Bewerbungsbogen unter Nrn. 3.7.1 bis 3.7.3 einzutragen und nach dortiger Maßgabe mit den angegebenen Beschreibungen zu ergänzen.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Generalverwaltung – Sachgebiet Vergabemanagement
00648_VOF_PSKL_ELT
Internetadresse: www.mpg.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof 🌏
Name: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.
Postanschrift: Generalverwaltung – Finanzabteilung – Hofgartenstraße 8
Kontaktperson: Sachgebiet Vergabemanagement
URL für weitere Informationen: www.mpg.de 🌏
Name: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. – Beschafferprofil
Kontaktperson: Die Bewerbungsunterlagen sind von den Bewerbern von der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
URL der Dokumente: http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof 🌏
URL der Teilnahme: www.mpg.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 00648_VOF_PSKL_ELT
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluss der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Diese sind von den Bewerbern von der MPG-Homepage unter „http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof“ herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
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— MPG Bewerbungsbogen VOF
— und Anlage 1 Erklärung Bewerbergemeinschaft.
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen VOF abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag und die äußerste Umverpackung mit der Kennzeichnung: „Teilnahmeantrag MPI für Psychiatrie, Ref.nr.: 00648_VOF_PSKL_ELT“ bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“):
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Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.
Ref.nr. 00648_VOF_PSKL_ELT
Generalverwaltung
Sachgebiet Vergabemanagement
Hofgartenstraße 8
80539 München
einzureichen.
Teilnahmeanträge/Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail werden nicht zugelassen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Internetadresse: http://regierung.oberbayern.de/mittelinstanz/vergabekammer/ 🌏
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
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Quelle: OJS 2013/S 214-372571 (2013-10-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-04-08)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-04-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-04-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 071-122698
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 214-372571
ABl. S-Ausgabe: 71
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluss der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Diese sind von den Bewerbern von der MPG-Homepage unter "http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof" herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. — MPG Bewerbungsbogen VOF — und Anlage 1 Erklärung Bewerbergemeinschaft Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen VOF abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag und die äußerste Umverpackung mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag MPI für Psychiatrie, Ref.nr.: 00648_VOF_PSKL_ELT" bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an"): Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. Ref.nr. 00648_VOF_PSKL_ELT Generalverwaltung Sachgebiet Vergabemanagement Hofgartenstraße 8 80539 München einzureichen. Teilnahmeanträge/Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail werden nicht zugelassen.
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Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Präsentation einer Referenzplanung (45)
2. Projektorganisation und Projektmanagement (45)
3. Methodik der Termin- und Kostenverfolgung (5)
4. Honorar (5)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-03-19 📅
Name: Climaplan GmbH
Postanschrift: Erika-Mann-Straße 23
Postort: München
Postleitzahl: 80636
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
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Quelle: OJS 2014/S 071-122698 (2014-04-08)