Das Jüdische Museum in Frankfurt vermittelt jüdische Geschichte und Kultur von der Antike bis zur Gegenwart. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der historischen und kulturellen Entwicklung der Juden in Frankfurt. An zwei Standorten - dem ehemaligen Palais Rothschild am Untermainkai und im Museum Judengasse - zeigt das Jüdische Museum Dauer- und Wechselausstellungen. Seit der Eröffnung des Rothschild-Palais 1988 sind die räumlichen und technischen Rahmenbedingungen nicht verändert worden. Die Kapazitäten von Bibliothek und Depots sind erschöpft. Daher wurden 2011 die Sanierung des Rothschild-Palais und die Realisierung eines Erweiterungsbaus in direkter Nachbarschaft beschlossen. Mit dem Ziel einer sinnvollen Nutzung der denkmalgeschützten Häuser Untermainkai 14 und 15 (ehemaliges Rothschild-Palais, etwa 2000m² NF) für eine neukonzeptionierte Dauerausstellung und einer maßvollen Erweiterung des Museums (etwa 2.300m² Nutzfläche) für Wechselausstellungen, Bibliothek und Archiv wurde ein Architekturwettbewerb ausgelobt - der Entwurf des Büros Staab Architekten soll nun umgesetzt werden. An das Gebäudeklima, die Sicherheitstechnik und die Konzeption der Beleuchtungsanlagen des denkmalgeschützten Bestandes sowie des Erweiterungsbaus werden museumsspezifische Anforderungen gestellt. Gebäudeklima: thermische und feuchtetechnische Anforderungen, die dem Schutz des heterogenen Objektbestandes und der Behaglichkeit des Besuchers gerecht werden müssen Sicherheitstechnik: Personenkontrolle (getrennt für Besucher, Personal), Einbruchmeldeanlagen (Zonierung des Museums in getrennt schaltbare Sicherheitsbereiche, Raumbeobachtung) Konzept Beleuchtungsanlagen: optimale Beleuchtung heterogener Exponate, Lichtempfindlichkeit der Sammlung (Lichtart, Beleuchtungsstärke und Beleuchtungsdauer), flexibler Einsatz (z.B. häufiger Umbau der Wechselausstellung) Es gelten die Leitlinien zum wirtschaftlichen Bauen 2012 des Hochbauamtes der Stadt Frankfurt am Main (siehe VI.3). Für die Kostengruppe 400 wird ein Investitionsvolumen für die gesamte Maßnahme in Höhe von etwa 7 Mio. EUR netto veranschlagt. Ziel dieses VOF-Verfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 51 HOAI, Anlagengruppen 1-6 und 8 in 3 Losen, jeweils über den vollständigen Leistungsumfang der Grundleistungen, teilweise ergänzt durch besondere Leistungen vor allem zur Umsetzung des Passivhausstandards nach PHPP/DIN 18599.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-07-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-06-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-06-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Leistungen der Technischen Ausrüstung in 3 Losen:Los 1: Technischen Ausrüstung gem. § 51 HOAI, Anlagengruppen 1 - 3, LPH 1-9Los 2: Technischen Ausrüstung gem. § 51 HOAI, Anlagengruppen 4 - 6, LPH 1-9Los 3: Technischen Ausrüstung gem. § 51 HOAI, Anlagengruppen 8, LPH 1-9Die Baukosten liegen bei ca.3,68 Mio. EUR netto für KG 410 - 4302,10 Mio. EUR netto für KG 440 - 4600,68 Mio. EUR netto für KG 4806 460 000
Leistungen der Technischen Ausrüstung in 3 Losen:Los 1: Technischen Ausrüstung gem. § 51 HOAI, Anlagengruppen 1 - 3, LPH 1-9Los 2: Technischen Ausrüstung gem. § 51 HOAI, Anlagengruppen 4 - 6, LPH 1-9Los 3: Technischen Ausrüstung gem. § 51 HOAI, Anlagengruppen 8, LPH 1-9Die Baukosten liegen bei ca.3,68 Mio. EUR netto für KG 410 - 4302,10 Mio. EUR netto für KG 440 - 4600,68 Mio. EUR netto für KG 4806 460 000
Gesamtwert des Auftrags: 6 460 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Frankfurt am Main, Kulturamt, vertreten durch MuseumsBausteine Frankfurt GmbH
Postanschrift: Brückenstraße 3-7
Postleitzahl: 60594
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.vergabe.stadt-frankfurt.de🌏
E-Mail: dagmar.stefan@stadt-frankfurt.de📧
Telefon: +49 6921249118📞
Fax: +49 6921247842 📠
"Die bei der Beauftragung zu beachtenden "Leitlinien zum wirtschaftlichen Bauen 2012" der Stadt Frankfurt am Main können unter folgendem Link http://www.energiemanagement.stadt- frankfurt.de heruntergeladen werden.
Der Auftraggeber behält sich vor, beim Teilnahmeantrag fehlende Erklärungen und Nachweise nachzufordern.
Es gibt bereits vorbefasste Büros denen es freigestellt ist, sich bei diesem Verfahren zu bewerben. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden allen Bietern alle relevanten Informationen und Unterlagen aus dem bisherigen Projektverlauf zur Verfügung gestellt."
"Die bei der Beauftragung zu beachtenden "Leitlinien zum wirtschaftlichen Bauen 2012" der Stadt Frankfurt am Main können unter folgendem Link http://www.energiemanagement.stadt- frankfurt.de heruntergeladen werden.
Der Auftraggeber behält sich vor, beim Teilnahmeantrag fehlende Erklärungen und Nachweise nachzufordern.
Es gibt bereits vorbefasste Büros denen es freigestellt ist, sich bei diesem Verfahren zu bewerben. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden allen Bietern alle relevanten Informationen und Unterlagen aus dem bisherigen Projektverlauf zur Verfügung gestellt."
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Jüdische Museum in Frankfurt vermittelt jüdische Geschichte und Kultur von der Antike bis zur Gegenwart. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der historischen und kulturellen Entwicklung der Juden in Frankfurt. An zwei Standorten - dem ehemaligen Palais Rothschild am Untermainkai und im Museum Judengasse - zeigt das Jüdische Museum Dauer- und Wechselausstellungen.
Das Jüdische Museum in Frankfurt vermittelt jüdische Geschichte und Kultur von der Antike bis zur Gegenwart. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der historischen und kulturellen Entwicklung der Juden in Frankfurt. An zwei Standorten - dem ehemaligen Palais Rothschild am Untermainkai und im Museum Judengasse - zeigt das Jüdische Museum Dauer- und Wechselausstellungen.
Seit der Eröffnung des Rothschild-Palais 1988 sind die räumlichen und technischen Rahmenbedingungen nicht verändert worden. Die Kapazitäten von Bibliothek und Depots sind erschöpft. Daher wurden 2011 die Sanierung des Rothschild-Palais und die Realisierung eines Erweiterungsbaus in direkter Nachbarschaft beschlossen.
Seit der Eröffnung des Rothschild-Palais 1988 sind die räumlichen und technischen Rahmenbedingungen nicht verändert worden. Die Kapazitäten von Bibliothek und Depots sind erschöpft. Daher wurden 2011 die Sanierung des Rothschild-Palais und die Realisierung eines Erweiterungsbaus in direkter Nachbarschaft beschlossen.
Mit dem Ziel einer sinnvollen Nutzung der denkmalgeschützten Häuser Untermainkai 14 und 15 (ehemaliges Rothschild-Palais, etwa 2000m² NF) für eine neukonzeptionierte Dauerausstellung und einer maßvollen Erweiterung des Museums (etwa 2.300m² Nutzfläche) für Wechselausstellungen, Bibliothek und Archiv wurde ein Architekturwettbewerb ausgelobt - der Entwurf des Büros Staab Architekten soll nun umgesetzt werden.
Mit dem Ziel einer sinnvollen Nutzung der denkmalgeschützten Häuser Untermainkai 14 und 15 (ehemaliges Rothschild-Palais, etwa 2000m² NF) für eine neukonzeptionierte Dauerausstellung und einer maßvollen Erweiterung des Museums (etwa 2.300m² Nutzfläche) für Wechselausstellungen, Bibliothek und Archiv wurde ein Architekturwettbewerb ausgelobt - der Entwurf des Büros Staab Architekten soll nun umgesetzt werden.
An das Gebäudeklima, die Sicherheitstechnik und die Konzeption der Beleuchtungsanlagen des denkmalgeschützten Bestandes sowie des Erweiterungsbaus werden museumsspezifische Anforderungen gestellt.
Gebäudeklima: thermische und feuchtetechnische Anforderungen, die dem Schutz des heterogenen Objektbestandes und der Behaglichkeit des Besuchers gerecht werden müssen
Sicherheitstechnik: Personenkontrolle (getrennt für Besucher, Personal), Einbruchmeldeanlagen (Zonierung des Museums in getrennt schaltbare Sicherheitsbereiche, Raumbeobachtung)
Konzept Beleuchtungsanlagen: optimale Beleuchtung heterogener Exponate, Lichtempfindlichkeit der Sammlung (Lichtart, Beleuchtungsstärke und Beleuchtungsdauer), flexibler Einsatz (z.B. häufiger Umbau der Wechselausstellung)
Es gelten die Leitlinien zum wirtschaftlichen Bauen 2012 des Hochbauamtes der Stadt Frankfurt am Main (siehe VI.3).
Für die Kostengruppe 400 wird ein Investitionsvolumen für die gesamte Maßnahme in Höhe von etwa 7 Mio. EUR netto veranschlagt.
Ziel dieses VOF-Verfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 51 HOAI, Anlagengruppen 1-6 und 8 in 3 Losen,
jeweils über den vollständigen Leistungsumfang der Grundleistungen, teilweise ergänzt durch besondere Leistungen vor allem zur Umsetzung des Passivhausstandards nach PHPP/DIN 18599.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Ausgeschriebene Leistung
Kurze Beschreibung: Technische Ausrüstung gem. § 51 HOAI, Anlagengruppen 1-3, LPH 1-9
Menge oder Umfang: Die Baukosten liegen bei ca. 3,68 Mio. EUR netto für KG 410 - 430.
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung: Technische Ausrüstung gemäß § 51 HOAI, Anlagengruppen 4 bis 6, LPH 1-9
Menge oder Umfang: Die Baukosten liegen bei ca. 2,10 Mio. Euro netto für die KG 440 bis 460.
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung: Technische Ausrüstung gemäß § 51 HOAI, Anlagengruppe 8, LPH 1-9
Menge oder Umfang: Die Baukosten liegen bei ca. 0,68 Mio. Euro netto für die KG 480.
Der Auftraggeber behält sich die gesonderte Vergabe der Planungsleistungen für Beleuchtungsanlagen vor. Der Auftraggeber behält sich die Option zur stufenweisen Beauftragung vor.
Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Referenznummer: 20-2013-00134
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dienststellen der Stadt Frankfurt am Main verteilt über das gesamte Stadtgebiet
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Bewerbung ist zwingend das vorgegebene Bewerbungsformular zu verwenden. Die entsprechenden Formulare sowie weitere Informationen zur Auswertung können von der Homepage des verfahrensbetreuenden Büros Stadtbauplan 'www.stadtbauplan.de' unter dem Punkt 'Verfahren, laufende Verfahren, Frankfurt - Erweiterung und Sanierung Jüdisches Museum, Technische Ausrüstung' heruntergeladen werden.Der von einem bevollmächtigten Vertreter des Bewerbers unterschriebene Bewerbungsbogen mit Anlagen (Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren) ist fristgerecht in Papierform (mit originaler Unterschrift) bei der unter Anhang A III benannten Adresse einzureichen.Im Falle von Bewerbergemeinschaften hat jedes einzelne Mitglied die geforderten Teilnahmebedingungen (siehe III.2.1.ff) zu erfüllen. Jedes Mitglied muss die Eignung für den Leistungsbestandteil, den es angebotsgemäß übernehmen soll, nachweisen. Dasselbe gilt für Nachunternehmer.Hinweis:Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des von einem bevollmächtigten Vertreter unterschriebenen Bewerbungsbogens, Mehrfachbewerbungen oder Bewerbungen nur für Teilleistungen der Lose führen zum Ausschluss der Bewerbung.Geforderte Nachweise:1. ein ausgefüllter und von einem bevollmächtigten Vertreter des Büros/Unternehmens unterschriebener Bewerbungsbogen (Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren),2. Angaben § 4 Abs. 6 und 9 VOF 2009: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Bewerbungsbogen versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten,3. bei juristischen Personen ein aktueller Handelsregisterauszug oder sonstige einschlägige Berufsregister. In Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes,4. Auskunft darüber, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder mit anderen Unternehmen, auf den konkreten Auftrag bezogen, in relevanter Weise zusammenarbeitet (VOF § 4 Abs. 2).Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Für die Bewerbung ist zwingend das vorgegebene Bewerbungsformular zu verwenden. Die entsprechenden Formulare sowie weitere Informationen zur Auswertung können von der Homepage des verfahrensbetreuenden Büros Stadtbauplan 'www.stadtbauplan.de' unter dem Punkt 'Verfahren, laufende Verfahren, Frankfurt - Erweiterung und Sanierung Jüdisches Museum, Technische Ausrüstung' heruntergeladen werden.Der von einem bevollmächtigten Vertreter des Bewerbers unterschriebene Bewerbungsbogen mit Anlagen (Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren) ist fristgerecht in Papierform (mit originaler Unterschrift) bei der unter Anhang A III benannten Adresse einzureichen.Im Falle von Bewerbergemeinschaften hat jedes einzelne Mitglied die geforderten Teilnahmebedingungen (siehe III.2.1.ff) zu erfüllen. Jedes Mitglied muss die Eignung für den Leistungsbestandteil, den es angebotsgemäß übernehmen soll, nachweisen. Dasselbe gilt für Nachunternehmer.Hinweis:Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des von einem bevollmächtigten Vertreter unterschriebenen Bewerbungsbogens, Mehrfachbewerbungen oder Bewerbungen nur für Teilleistungen der Lose führen zum Ausschluss der Bewerbung.Geforderte Nachweise:1. ein ausgefüllter und von einem bevollmächtigten Vertreter des Büros/Unternehmens unterschriebener Bewerbungsbogen (Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren),2. Angaben § 4 Abs. 6 und 9 VOF 2009: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Bewerbungsbogen versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten,3. bei juristischen Personen ein aktueller Handelsregisterauszug oder sonstige einschlägige Berufsregister. In Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes,4. Auskunft darüber, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder mit anderen Unternehmen, auf den konkreten Auftrag bezogen, in relevanter Weise zusammenarbeitet (VOF § 4 Abs. 2).Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von
1 Mio. EUR für Personenschäden, 1 Mio. EUR für sonstige Schäden und 1 Mio. EUR für Umwelthaftung und Haftung nach dem Umweltschadensgesetz nachzuweisen.
Die Absichtserklärung zum Abschluss einer Versicherung (soweit noch nicht vorhanden) in geforderter Höhe bei erfolgter Beauftragung wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Bewerbungsbogen geleistet.
2. formlose Bankerklärung zur Kreditwürdigkeit nicht älter als 6 Monate,
3. Erklärung über den Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen (technische Ausrüstung gemäß §53 HOAI, getrennt für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8 bzw. besondere Leistungen) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in Euro netto. Die Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind zu addieren.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Erklärung über den Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen (technische Ausrüstung gemäß §53 HOAI, getrennt für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8 bzw. besondere Leistungen) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in Euro netto. Die Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind zu addieren.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angabe des Auftrages (Art und Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt gemäß § 5 Abs. 5 h) VOF. Der Bewerber muss mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass im Falle der Einschaltung von Nachunternehmern die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF). Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmer-Verpflichtungserklärung (Vordruck in den Bewerbungsunterlagen) zu führen.
1. Angabe des Auftrages (Art und Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt gemäß § 5 Abs. 5 h) VOF. Der Bewerber muss mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass im Falle der Einschaltung von Nachunternehmern die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF). Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmer-Verpflichtungserklärung (Vordruck in den Bewerbungsunterlagen) zu führen.
2. Erklärung, dass im Auftragsfall Leistungserbringer (Projektleitung) mit folgenden fachlichen
Qualifikationen eingesetzt werden (Los 1 bis 3):
- Dipl.-Ing. / Master / Bachelor Ingenieurwesen
Die Leistungserbringer müssen über eine mindestens 5-jährige Berufserfahrung verfügen.
Die Erklärung zum Einsatz des entsprechend qualifizierten Personals wird mit der Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters in dem Bewerbungsbogen versichert.
Erst bei Einladung zu den Vergabeverhandlungen sind die Leistungserbringer zu benennen und der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation zu erbringen.
3. Referenzen Los 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen):
3.1 Nachweis von realisierten Projekten der letzten 8 Jahre (Abschluss LPH 8 ab 05/2005 bis 05/2013) mit erbrachten Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 51 HOAI, für die Anlagengruppen 1-3, LPH 3,5,6,8 mit Angaben zu Projektbeschreibung, Auftraggeber, Abschluss der Leistung, anrechenbare Kosten bezogen auf die erbrachte Leistung, und zwar:
3.1 Nachweis von realisierten Projekten der letzten 8 Jahre (Abschluss LPH 8 ab 05/2005 bis 05/2013) mit erbrachten Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 51 HOAI, für die Anlagengruppen 1-3, LPH 3,5,6,8 mit Angaben zu Projektbeschreibung, Auftraggeber, Abschluss der Leistung, anrechenbare Kosten bezogen auf die erbrachte Leistung, und zwar:
3.1a - bis zu 3 Referenzen, davon mind. 1 Projekt aus dem Bereich 'Bauen im Bestand' (Umbau, Modernisierung, Sanierung) sowie mind. 1 Projekt aus dem Bereich 'Neubau',
3.1b - bis zu 1 Referenz aus dem Bereich 'Denkmalschutz' mit mind. 0,6 Mio. EUR netto (KG 410-430),
3.1c - Angabe von bis zu 2 Referenzen für die öffentliche Hand oder bzgl. der Anwendung des Vergaberechts vergleichbare AG (VOB/A im Anwendungsbereich des EU-Vergaberechts),
für die Anlagengruppen 2 und 3 zusätzlich:
3.1d - bis zu 2 Referenzen mit vergleichbaren Anforderungen an das Raumklima' (siehe Punkt II.1.5),
3.2 Nachweis von bis zu 2 Referenzschreiben des Auftraggebers zu den oben aufgeführten Referenzen, in denen eine termin- und kostengerechte Leistungserbringung nachgewiesen werden können,
4. Referenzen Los 2 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen):
4.1 Nachweis von realisierten Projekten der letzten 8 Jahre (Abschluss LPH 8 ab 05/2005 bis 05/2013) mit erbrachten Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 51 HOAI, LPH 3,5,6,8 mit Angaben zu Projektbeschreibung, Auftraggeber, Abschluss der Leistung, anrechenbare Kosten bezogen auf die erbrachte Leistung, und zwar:
4.1 Nachweis von realisierten Projekten der letzten 8 Jahre (Abschluss LPH 8 ab 05/2005 bis 05/2013) mit erbrachten Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 51 HOAI, LPH 3,5,6,8 mit Angaben zu Projektbeschreibung, Auftraggeber, Abschluss der Leistung, anrechenbare Kosten bezogen auf die erbrachte Leistung, und zwar:
für die Anlagengruppen 4 und 5
4.1a - bis zu 3 Referenzen, davon mind. 1 Projekt aus dem Bereich 'Bauen im Bestand' (Umbau, Modernisierung, Sanierung) sowie mind. 1 Projekt aus dem Bereich 'Neubau',
4.1b - bis zu 1 Referenz aus dem Bereich 'Denkmalschutz' mit mind. 0,6 Mio. EUR netto (KG
440-450),
4.1c - Angabe von bis zu 2 Referenzen für die öffentliche Hand oder bzgl. der Anwendung des Vergaberechts vergleichbare AG (VOB/A im Anwendungsbereich des EU-Vergaberechts),
für die Anlagengruppe 4 zusätzlich:
4.1e - bis zu eine Referenz aus dem Bereich 'Beleuchtungsanlagen' mit vergleichbaren oder anderweitig besonderen Anforderungen
für die Anlagengruppe 5 zusätzlich:
4.1d - bis zu 1 Referenz aus dem Bereich 'Sicherheitstechnik' mit vergleichbaren Anforderungen
4.2 Nachweis von bis zu 2 Referenzschreiben des Auftraggebers zu den unter 4.1 aufgeführten Referenzen, in denen eine termin- und kostengerechte Leistungserbringung nachgewiesen werden können,
5. Referenzen Los 3 (Gebäudeautomation):
5.1 Nachweis von realisierten Projekten der letzten 8 Jahre (Abschluss LPH 8 ab 05/2005 bis 05/2013) mit erbrachten Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 51 HOAI, LPH 3,5,6,8 für die Anlagengruppe 8 mit Angaben zu Projektbeschreibung, Auftraggeber, Abschluss der Leistung, anrechenbare Kosten bezogen auf die erbrachte Leistung, und zwar:
5.1 Nachweis von realisierten Projekten der letzten 8 Jahre (Abschluss LPH 8 ab 05/2005 bis 05/2013) mit erbrachten Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 51 HOAI, LPH 3,5,6,8 für die Anlagengruppe 8 mit Angaben zu Projektbeschreibung, Auftraggeber, Abschluss der Leistung, anrechenbare Kosten bezogen auf die erbrachte Leistung, und zwar:
5.1a - bis zu 1 realisierten Referenzprojekt mit vergleichbaren Anforderungen an die Beleuchtungsanlagen (siehe Punkt II.1.5),
5.1b - bis zu 1 realisierten Referenzprojekt mit vergleichbaren Anforderungen an das Raumklima (siehe Punkt II.1.5)
5.1c - bis zu 1 realisierten Referenzprojekt mit vergleichbaren Anforderungen an die Sicherheitstechnik (siehe Punkt II.1.5),
5.1d - Angabe von bis zu 2 Referenzen für die öffentliche Hand oder bzgl. der Anwendung des Vergaberechts vergleichbare AG (VOB/A im Anwendungsbereich des EU-Vergaberechts),
5.2 Nachweis von bis zu 1 Referenzschreiben des Auftraggebers zu den unter 5.1 aufgeführten Referenzen, in dem eine termin- und kostengerechte Leistungserbringung nachgewiesen werden kann.
Hinweis:
Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen, wie beispielsweise grafische Nachweise, bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Bewerbungsbogen! Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden. Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Arbeitsgemeinschaft mit anderen Büros bewerben.
Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen, wie beispielsweise grafische Nachweise, bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Bewerbungsbogen! Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden. Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Arbeitsgemeinschaft mit anderen Büros bewerben.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Mindeststandards:
zu 3.1a - Insgesamt müssen bei allen Anlagengruppen (1-3) alle geforderten LPH mind. 1x nachgewiesen werden, anderfalls führt dies zum Ausschluß des Teilnahmeantrags.
zu 4.1a - Insgesamt müssen bei allen Anlagengruppen (4+5) alle geforderten LPH mind. 1x nachgewiesen werden, anderfalls führt dies zum Ausschluß des Teilnahmeantrags.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
vgl. Vertragsentwurf.
Dieser wird allen Bietern mit der Angebotsaufforderung und der Einladung zu den Vergabegesprächen zugesandt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
vgl. Vertragsentwurf.
Dieser wird allen Bietern mit der Angebotsaufforderung und der Einladung zu den Vergabegesprächen zugesandt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft ist eine unterschriebene Erklärung (Formblatt 'Bewerbergemeinschaftserklärung' in dem Bewerbungsbogen) vorzulegen, dass die Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall zur Arbeitsgemeinschaft wird und gesamtschuldnerisch haftet. Es muss ein allein vertretungsberechtigter bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist. Dieser bleibt auch im Falle einer Beauftragung der bevollmächtigte Vertreter der Arbeitsgemeinschaft.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft ist eine unterschriebene Erklärung (Formblatt 'Bewerbergemeinschaftserklärung' in dem Bewerbungsbogen) vorzulegen, dass die Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall zur Arbeitsgemeinschaft wird und gesamtschuldnerisch haftet. Es muss ein allein vertretungsberechtigter bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist. Dieser bleibt auch im Falle einer Beauftragung der bevollmächtigte Vertreter der Arbeitsgemeinschaft.
Sonstige besondere Bedingungen:
Darlegung der besonderen Bedingungen
- Vertragsmuster der Stadt Frankfurt am Main für Ingenieurverträge
- Leitlinien zum wirtschaftlichen Bauen 2012 der Stadt Frankfurt am Main (siehe VI.3)
- stufenweise Beauftragung
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Teilnahmeanträge der Bewerber werden gemäß der Einzelbewertungsmatrix des Auftraggebers (siehe Bewerbungsunterlagen) mittels eines Punktesystems mit folgenden Maximalpunkten (insgesamt 100 Maximalpunkte möglich) bewertet:
Los 1:
Umsatz 18 Punkte
Nachweis von Erfahrung mit
- Bestand und Neubau 26 Punkte
- Denkmalschutz 8 Punkte
- öffentliche Auftraggeber 10 Punkte
- Raumklima 26 Punkte
Referenzschreiben 12 Punkte
Los 2:
- Sicherheitstechnik 20 Punkte
- Beleuchtungsanlagen 6 Punkte
Los 3:
- Beleuchtungsanlagen 10 Punkte
- Sicherheitstechnik 26 Punkte
- Raumklima 30 Punkte
Referenzschreiben 6 Punkte
Sollten mehr als die gewünschte Anzahl Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Büros.
Die Vergabe der drei Lose erfolgt unabhängig voneinander.
Datum der Angebotseröffnung: 2013-07-22 📅
Öffnungsort: entfällt
Ort des Eröffnungstermins: entfällt
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-09-01 📅
Datum des Endes: 2017-05-01 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 20-2013-00134
Zusätzliche Informationen
"Die bei der Beauftragung zu beachtenden "Leitlinien zum wirtschaftlichen Bauen 2012" der Stadt Frankfurt am Main können unter folgendem Link http://www.energiemanagement.stadt- frankfurt.de heruntergeladen werden.
Der Auftraggeber behält sich vor, beim Teilnahmeantrag fehlende Erklärungen und Nachweise nachzufordern.
Es gibt bereits vorbefasste Büros denen es freigestellt ist, sich bei diesem Verfahren zu bewerben. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden allen Bietern alle relevanten Informationen und Unterlagen aus dem bisherigen Projektverlauf zur Verfügung gestellt."
Es gibt bereits vorbefasste Büros denen es freigestellt ist, sich bei diesem Verfahren zu bewerben. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden allen Bietern alle relevanten Informationen und Unterlagen aus dem bisherigen Projektverlauf zur Verfügung gestellt."
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dezernat III 31.4
Postanschrift: Wilhelminenstr. 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind je nach Sachlage innerhalb von 3 bis 7 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB.
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, wenn Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gerügt werden, § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, wenn Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gerügt werden, § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB.
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsantrags ist…
… unzulässig, wenn seit dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind, § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB.
… zudem unzulässig, wenn ein wirksamer Zuschlag erteilt wurde.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Fax: +49 615112581626834 📠
Quelle: OJS 2013/S 123-211182 (2013-06-25)
Ergänzende Angaben (2013-06-26) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-01-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 180 510 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-01-08 📅
Name: Winkels Behrens und Pospich Ingenieure für Haustechnik GmbH
Postanschrift: Willy-Brandt-Weg 31
Postort: Münster
Postleitzahl: 48155
Land: Deutschland 🇩🇪
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Dagmar Stefan
Referenz Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 125-214516
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Fax: +49 6151125816/ 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).