Seniorenzentrum "Regine Hildebrandt", Alte Lohmühlenstaße 25/27, 16321 Bernau, Erweiterungsbau eines Altenpflegeheimes sowie Umbaumassnahmen im Altbau Bauteil B

GGAB Bernau, Gemeinnützige Gesellschaft für Alten- und Behindertenpflege mbH Bernau

Erweiterungsneubau eines Altenpflegeheimes sowie Umbaumaßnahmen im Altbau Bauteil B;
Dacharbeiten Los 6.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-07-15.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-07-15 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2013-07-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dachabdichtungs- und -dämmarbeiten
Menge oder Umfang:
Erweiterungsbau ca. 800 m2 Gefälledämmung mit Foliendach, ca.160 m Dachrandabdeckung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dachabdichtungs- und -dämmarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: GGAB Bernau, Gemeinnützige Gesellschaft für Alten- und Behindertenpflege mbH Bernau
Postanschrift: Alte Lohmühlenstr. 25-27
Postleitzahl: 16321
Postort: Bernau
Kontakt
Internetadresse: http://www.ggab-bernau.de 🌏
E-Mail: info@ggab-bernau.de 📧
Telefon: +49 33386030 📞
Fax: +49 333838331 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-07-15 📅
Einreichungsfrist: 2013-09-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-07-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 145-251216
ABl. S-Ausgabe: 145
Zusätzliche Informationen
1. Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie mindestens 4 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail eingehen. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. 2. Geforderte Bescheinigungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen. 3. Zum Nachweis der unter III.2.2. und III.2.3 benannten Mindestanforderungen werden grundsätzlich nur die Angaben der Bieter bzw. der Mitglieder der Bietergemeinschaft berücksichtigt. Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft zur Erfüllung der Mindestanforderungen auf Angaben von Dritten bzw. Nachunternehmen verweisen will, sind die Nachweise nach Ziffer III.2.1, III.2.2 und III.2.3 auch für den Dritten bzw. die Nachunternehmen vorzulegen. Weitere Anforderungen an den Nachweis von Leistungen Dritter bzw. Nachunternehmer sind in den Ausschreibungsunterlagen dargelegt. 4. Erläuterung zu den Zuschlagskriterien - Technischer Wert: Hier werden Ausführungen des Bieters/der Bietergemeinschaft zu den im Leistungsverzeichnis vom Bieter anzugegeben Fabrikatsangaben erwartet. Nähere Angaben sind in den Ausschreibungsunterlagen dargelegt. II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung: Beginn: Erweiterungsbau 2.12.2013 Ende: Erweiterungsbau 280214 IV.3.7) Bindefrist des Angebots: Frist in Tagen 30.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erweiterungsneubau eines Altenpflegeheimes sowie Umbaumaßnahmen im Altbau Bauteil B;
Dacharbeiten Los 6.
Es werden Varianten akzeptiert
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bernau bei Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Kopien folgender Bescheinigungen bzw. Nachweise:
1. Bescheinigung des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern und Abgaben.
2. Bescheinigung der Krankenkasse über die ordnungsgemäße Entrichtung der gesetzlichen Beiträge.
3. Nachweis der Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft.
4. Nachweis der Eintragung in das Berufsregister (Handwerkskammer bzw. IHK).
5. Nachweis einer gültigen Betriebshaftpflichtversicherung,
6. Eigenerklärung über die Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen. Wenn keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen die unter 1. bis 6. geforderten Bescheinigungen und Nachweise am Tag des Eröffnungstermins nicht älter als ein Jahr sein.
Ersatzweise kann für die unter 1. bis 6. geforderten Bescheinigungen und Nachweise der Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) in Kopie vorgelegt werden.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
7. Erklärung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte.
8. Erklärung über den Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren soweit der Umsatz Bauleistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
9. Referenzliste über ähnliche Bauleistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, während der letzten 3 Geschäftsjahre mit folgenden Angaben:
— Auftraggeber (Name und Adresse),
— Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer,
— Bezeichnung des Referenzobjektes,
— Beschreibung der Leistung nach Art und Umfang,
— Auftragssumme,
— Ausführungszeitraum,
10. Liste über die für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehende technische Ausrüstung,
11. Darstellung des für die Leitung/Aufsicht vorgesehenen technischen Personals sowie dessen Qualifikation.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % der Brutto-Auftragssumme; Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 5 % der Brutto-Abrechnungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Siehe Vertragsunterlagen. Alle Zahlungen werden bargeldlos geleistet. Die in §16 Abs.1 und Abs.3 VOB/B benannten Zahlungsfristen gelten als eingehalten, sofern die Überweisungshandlung durch den AG innerhalb dieser vorgenommen wurde. Für Arbeitsgemeinschaften (ARGE) werden Zahlungen mit befreiender Wirkung für den AG an das von der ARGE bzw. der kaufmännsichen Geschäftsführung benannte Konto geleistet.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Überweisung an Gewers & Pudewill: Berliner Volksbank KtoNr: 2035610009; BLZ 10090000
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-10-18 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-09-09 📅
Öffnungsort:
GGAB Bernau, Gemeinnützige Gesellschaft für Alten- und Behindertenpflege mbH Bernau, Alte Lohmühlenstr. 25-27, 16321Bernau, Konferenzraum 1.OG Altbau.
Ort des Eröffnungstermins: GGAB Bernau, Gemeinnützige Gesellschaft für Alten- und Behindertenpflege mbH Bernau, Alte Lohmühlenstr. 25-27, 16321Bernau, Konferenzraum 1.OG Altbau.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und Ihre Bevollmächtigten.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (80)
2. Technischer Wert (20)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Sabine Preussner
Internetadresse: www.ggab-bernau.de 🌏
Name: Gewers & Pudewill
Postanschrift: Schlesische Straße 27
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10997
Kontaktperson: Gewers & Pudewill Architekten
Philip Brüggemann
Telefon: +49 3069598800 📞
E-Mail: info@gewers-pudewill.com 📧
Fax: +49 30695988015 📠
URL für weitere Informationen: www.gewers-pudewill.com 🌏
URL der Dokumente: www.gewers-pudewill.com 🌏
Name: GGAB Bernau, Gemeinnützige Gesellschaft für Alten- und Behindertenpflege mbH Bernau
Postort: Bernau bei Berlin
Kontaktperson: Frau Sabine Preußner
URL der Teilnahme: www.ggab-bernau.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-12-02 📅
Zusätzliche Informationen
1. Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie mindestens 4 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail eingehen. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet.
2. Geforderte Bescheinigungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen.
3. Zum Nachweis der unter III.2.2. und III.2.3 benannten Mindestanforderungen werden grundsätzlich nur die Angaben der Bieter bzw. der Mitglieder der Bietergemeinschaft berücksichtigt.
Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft zur Erfüllung der Mindestanforderungen auf Angaben von Dritten bzw.
Nachunternehmen verweisen will, sind die Nachweise nach Ziffer III.2.1, III.2.2 und III.2.3 auch für den Dritten bzw. die Nachunternehmen vorzulegen. Weitere Anforderungen an den Nachweis von Leistungen Dritter bzw. Nachunternehmer sind in den Ausschreibungsunterlagen dargelegt.
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4. Erläuterung zu den Zuschlagskriterien
- Technischer Wert: Hier werden Ausführungen des Bieters/der Bietergemeinschaft zu den im Leistungsverzeichnis vom Bieter anzugegeben Fabrikatsangaben erwartet. Nähere Angaben sind in den Ausschreibungsunterlagen dargelegt.
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn: Erweiterungsbau 2.12.2013
Ende: Erweiterungsbau 280214
IV.3.7) Bindefrist des Angebots: Frist in Tagen 30.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten
Postanschrift: Heinrich Mann Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661710 📞
Fax: +49 3318661652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2013/S 145-251216 (2013-07-15)