SGB-164951: Pestalozzischule – Ingenieurleistungen: Fachplanungen technische Ausrüstung – Planungsleistungen gemäß HOAI, Teil 4, Abschnitt 1, § 51ff

Bundesstadt Bonn, Zentrales Vergabeamt

Fachplanungen technische Ausrüstung - Planungsleistungen gemäß HOAI, Teil 4, Abschnitt 1, § 51ff
mit folgenden Anlagengruppen: Abwasser-,Wasser- u. Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen; Lufttechnische Anlagen; Starkstrom- u. Blitzschutzanlagen; Fernmelde- u. informationstechnische Anlagen; Förderanlagen (Aufzüge); Nutzungsspezifische Anlagen (Löschanlagen), zunächst Vergabe der Leistungsphasen 1 und 2
Umbau, Sanierung und Erweiterung der denkmalgeschützten Pestalozzischule.
In Zukunft soll auf dem Gelände der Pestalozzischule ein neues kulturelles Zentrum entstehen.
Mit dem Stadtmuseum, der Gedenkstätte und dem Stadtarchiv werden insgesamt drei Institutionen zusammengeführt.
Die Maßnahme umfasst u.a.
— den Umbau des Gebäudekomplexes für die Unterbringung der o.a. Institutionen,
— die Behebung von Brandschutzmängeln,
— die energetische Sanierung des Gebäudes,
— die Anpassung der Technik sowie der behindertengerechte Ausbau des Gebäudes,
— die Erweiterung des bestehenden Gebäudekomplexes in Form eines Archivneubaus.
Von den Planern wird erwartet, dass sie über ausreichende Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit verfügen, um die anstehende Planungsaufgabe in hoher gestalterisch-funktionaler Qualität im vorgegebenen Zeitrahmen bearbeiten können.
Erreichbarkeit und regelmäßige auch kurzfristige Präsenz an der Baustelle wird spätestens ab Leistungsphase 7 vorausgesetzt. Erwartet wird, dass vergleichbare Projekte (Art und Größenordnung) realisiert wurden. Erwartet werden auch Erfahrungen in der Abwicklung öffentlicher Bauvorhaben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-05-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-04-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-04-16 Auftragsbekanntmachung
2013-10-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-04-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Architektenleistungen mit den Leistungsphasen 1 - 9 HOAI. Es ist vorgesehen, zunächst die Leistungsphasen 1+ 2 zu beauftragen (stufenweise Beauftragung). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungsphasen 3 - 9 besteht nicht. Der Auftragnehmer kann aus der stufenweisen Beauftragung keine weitergehenden Vergütungsansprüche oder Schadenersatzansprüche ableiten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesstadt Bonn, Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Berliner Platz 2
Postleitzahl: 53111
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.vmp-rheinland.de 🌏
E-Mail: zentralesvergabeamt@bonn.de 📧
Telefon: +49 228774343 📞
Fax: +49 228773602 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-04-16 📅
Einreichungsfrist: 2013-05-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-04-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 077-129816
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
Bitte laden Sie sich zur Teilnahme den unter www.vmp.rheinland.de vorbereiteten Teilnahmeantrag herunter. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag mit dem im Teilnahmeantrag hinterlegten Aufkleber an genannte Kontaktstelle (Zentrales Vergabeamt) zu richten. Auf anderem Wege übermittelte Teilnahmeanträge wie z. B. per E-Mail oder Telefax oder auf Datenträgern sind nicht zugelassen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fachplanungen technische Ausrüstung - Planungsleistungen gemäß HOAI, Teil 4, Abschnitt 1, § 51ff
mit folgenden Anlagengruppen: Abwasser-,Wasser- u. Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen; Lufttechnische Anlagen; Starkstrom- u. Blitzschutzanlagen; Fernmelde- u. informationstechnische Anlagen; Förderanlagen (Aufzüge); Nutzungsspezifische Anlagen (Löschanlagen), zunächst Vergabe der Leistungsphasen 1 und 2
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Umbau, Sanierung und Erweiterung der denkmalgeschützten Pestalozzischule.
In Zukunft soll auf dem Gelände der Pestalozzischule ein neues kulturelles Zentrum entstehen.
Mit dem Stadtmuseum, der Gedenkstätte und dem Stadtarchiv werden insgesamt drei Institutionen zusammengeführt.
Die Maßnahme umfasst u.a.
— den Umbau des Gebäudekomplexes für die Unterbringung der o.a. Institutionen,
— die Behebung von Brandschutzmängeln,
— die energetische Sanierung des Gebäudes,
— die Anpassung der Technik sowie der behindertengerechte Ausbau des Gebäudes,
— die Erweiterung des bestehenden Gebäudekomplexes in Form eines Archivneubaus.
Von den Planern wird erwartet, dass sie über ausreichende Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit verfügen, um die anstehende Planungsaufgabe in hoher gestalterisch-funktionaler Qualität im vorgegebenen Zeitrahmen bearbeiten können.
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Erreichbarkeit und regelmäßige auch kurzfristige Präsenz an der Baustelle wird spätestens ab Leistungsphase 7 vorausgesetzt. Erwartet wird, dass vergleichbare Projekte (Art und Größenordnung) realisiert wurden. Erwartet werden auch Erfahrungen in der Abwicklung öffentlicher Bauvorhaben.
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Dauer: 4 Monate
Referenznummer: SGB-164951
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bitte laden Sie sich zur Teilnahme den unter www.vmp.rheinland.de vorbereiteten Teilnahmeantrag herunter.
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
— Eigenerklärung gemäß § 4 Abs. 6 VOF, dass der Bewerber nicht wegen Unzuverlässigkeit ausgeschlossen
werden kann, weil eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt
worden ist;
— Eigenerklärung gemäß § 4 Abs. 9 VOF, dass der Bewerber.
a) sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat oder sich
aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer
entsprechenden Lage befindet,
b) nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche
Zuverlässigkeit in Frage stellt,
c) nicht im Rahmen seiner Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat,
d) seiner Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nachkommt, sowie
e) bei der Erteilung von Auskünften, in erheblichem Maß falscher Erklärungen nicht schuldig macht.
Tariftreue- und Vergabegesetz NRW
Bieter, sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften sind, soweit sie bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, verpflichtet, die gem. §§ 4 und 18 des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW vom 10.1.2012 geforderten Verpflichtungserklärungen mit dem Angebot abzugeben.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtjahresumsatz (netto) des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2010, 2011, 2012)
(§ 5 Abs. 4c VOF).
Kann ein Bewerber aus einem wichtigen Grund die vom Auftraggeber geforderten Nachweise nicht beibringen, so kann er seine finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, vom Auftraggeber für geeignet erachtete Belege nachweisen.
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— Erklärung über Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren 2010, 2011, 2012 (§ 5 Abs. 5d VOF).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Erklärung zu Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, welche die zur Ausschreibung anstehende Leistung tatsächlich erbringen (§ 4 Abs. 3 VOF).
— Liste der wesentlichen erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit der erbrachten Dienstleistung, sowie die öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistung (§ 5 Abs. 5b VOF).
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— Dokumentation von Referenzobjekten dient zum Nachweis der Fachkunde im Hinblick auf die technische Leistungsfähigkeit des jeweiligen Bewerbers. Die Darstellung auf den Referenzblättern soll deshalb mindestens einen Regelgrundriss, und ein Foto des fertiggestellten Gesamtprojektes sowie weitere Darstellungen beinhalten.
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— Referenzschreiben zu den Projekten dienen dem Nachweis der Kundenzufriedenheit im Besonderen im Hinblick auf die Einhaltung von Kosten- und Terminvorgaben.
— Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber oder Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (§ 5 Abs. 5h VOF).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (§ 5 Abs. 4 a VOF), dass der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 1 500 000 EUR für sonstige Schäden verfügt bzw. zusagt für den Auftragsfall den Abschluss einer objektbezogenen Versicherung oder die Erhöhung der Versicherungssumme auf die oben genannten Summen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Näheres enthalten die Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Vorbehalt für einen besonderen Berufsstand: Diplom-Ingenieur (Dipl.-Ing.) der Technischen Gebäude-ausrüstung, Fachrichtung HLS und/oder Elektrotechnik
1) Zur Bewerbung ist jeder zugelassen, der nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die o. g. Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik als solcher tätig zu werden.
Juristische Personen sind als Bewerber zuzulassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nach der o. g. Voraussetzung benennen können (§19 VOF).
2) Arbeitsgemeinschaften sind zugelassen, wenn bei jedem Mitglied die in Ziffer 1 genannte Anforderung erfüllt ist.
3) Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzungen nach Ziffer 1-2 erfüllen und ihnen die erforderlichen Mittel zu Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF).
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
1. Es wird geprüft, ob die geforderten Erklärungen und Nachweise vollständig vorliegen.
2. Im Rahmen der zweiten Stufe wird die grundsätzliche Eignung des Bewerbers anhand der geforderten Erklärungen und Nachweise inhaltlich geprüft.
3. In einer dritten Stufe wird eine differenzierte Eignungsprüfung anhand der nachfolgenden Kriterien der Bewerber vorgenommen:
Auswahlkriterien – Gewichtung:
Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit: 20 %
(Umsatz des Bewerbers, Anzahl und Qualifikation der Mitarbeiter des Bewerbers);
Nachweis der technische Leistungsfähigkeit: 80 %
(Qualifikation der Projektleitung und der Projektorganisation; Referenzprojekte vergleichbarer Dienstleistungen - öffentlicher und privater Auftraggeber).
Datum der Angebotseröffnung: 2013-05-16 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrales Vergabeamt
Internetadresse: www.vmp-rheinland.de 🌏
Name: Bundesstadt Bonn, Städtisches Gebäudemanagement
Kontaktperson: SGB 85-0
Herrn Pelz
Telefon: +49 228772182 📞
E-Mail: philipp.pelz@bonn.de 📧
Fax: +49 228772214 📠
URL für weitere Informationen: www.vmp-rheinland.de 🌏
Name: Vergabemarktplatz Rheinland
URL der Dokumente: www.vmp-rheinland.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: SGB-164951
Zusätzliche Informationen
Bitte laden Sie sich zur Teilnahme den unter www.vmp.rheinland.de vorbereiteten Teilnahmeantrag herunter.
Der Teilnahmeantrag ist schriftlich mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag mit dem im Teilnahmeantrag hinterlegten Aufkleber an genannte Kontaktstelle (Zentrales Vergabeamt) zu richten.
Auf anderem Wege übermittelte Teilnahmeanträge wie z. B. per E-Mail oder Telefax oder auf Datenträgern sind nicht zugelassen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 2211473116 📞
Internetadresse: www.bezreg-koeln.nrw.de 🌏
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen.
§ 107 lautet wie folgt:
Einleitung; Antrag.
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, daß dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der
in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf
der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen
sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2013/S 077-129816 (2013-04-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-10-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 724 746,36 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesstadt Bonn, Referat Vergabedienste
Kontakt
Internetadresse: http://www.bonn.de 🌏
E-Mail: referatvergabedienste@bonn.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-10-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 204-353837
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 77-129816
ABl. S-Ausgabe: 204

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. die bekanntgegebenen Zuschlagskriterien (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-10-08 📅
Name: Alhäuser + König
Postanschrift: Leipziger Straße 24
Postort: Hachenburg
Postleitzahl: 57627
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Peter Demmer

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postort: Köln
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Mehr anzeigen
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. §101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2013/S 204-353837 (2013-10-18)