Stadthaus am Markt/Gewerk Sanitär (TGA Anlagegruppe 1)

DomRömer GmbH

Das Gebäude Stadthaus am Markt (= SAM) ist konzipiert als multifunktionale
Begegnungsstätte und stadtgeschichtlicher Ausstellungsraum im archäologischen Garten. Es besteht aus fünf Bauteilen. Die Bauteile 1, 2 und 3 sind Teile der Begegnungsstätte und einem zwischen diesen Bauteilen aufgehängten Multifunktionssaal (Bauteil 4), der zusammen mit einem Glasdach als Bewitterungsschutz den archäologischen Garten in Teilbereichen freitragend überspannt. Der Saal nimmt mit einer Außenkante die Flucht der erhaltenen Begrenzungsmauern der Aula Regia auf und macht durch seine metallische Oberfläche und das steile Giebeldach den historischen Ort im Stadtbild weithin sichtbar. Das Glasdach lässt Tageslicht in den archäologischen Garten einfallen. Der archäologische Garten bleibt als frei zugänglicher Außenraum Teil des Stadtraumes. Unter den Kolonnaden der Bauteile 1 (Osten, Haupteingang SAM) und Bauteil 5 (Westen, am Roten Haus) gelangt man über Passerellen in den archäologischen Garten. Der barrierefreie, behindertengerechte Zugang erfolgt über eine entsprechende Hebeeinrichtung bei Bauteil 1.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-10-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-09-06.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-09-06 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2013-09-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installateurarbeiten und Verlegung von Abwasserleitungen
Menge oder Umfang:
Neueinbau der Sanitärtechnischen Anlagen einer multifunktionalen Begegnungsstätte mit stadtgeschichtlichen Ausstellungsflächen und zweier Wohnungen, bestehend aus 14 WC's, 4 Urinalen und 23 Waschplätze. Ca. 650 m muffenloses, gusseisernes Abflussrohr (SML), Fettabscheider mit 75 m muffenlosem, gusseisernen Abflussrohr für Fettabwasser, 550 m PE-Rohr für Regenentwässerung hinter der Fassade, 800 m Trinkwasserleitung aus Edelstahl, einschl. Wartungsarbeiten und Leistungen zur Störungsbeseitigung für 5 Jahre.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installateurarbeiten und Verlegung von Abwasserleitungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: DomRömer GmbH
Postanschrift: Liebfrauenberg 39
Postleitzahl: 60313
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.domroemer.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@domroemer.de 📧
Telefon: +49 69653000740 📞
Fax: +49 69653000744 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-09-06 📅
Einreichungsfrist: 2013-10-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-09-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 175-301403
ABl. S-Ausgabe: 175
Zusätzliche Informationen
Die erforderlichen Verdingungsunterlagen, Pläne und Formblätter können unter http://www.domroemer.de/ausschreibungen nach einer erforderlichen Registrierung heruntergeladen werden. nachr. HAD-Ref.: 3966/150 nachr. V-Nr/AKZ: G40-04.5530.G40

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Gebäude Stadthaus am Markt (= SAM) ist konzipiert als multifunktionale
Begegnungsstätte und stadtgeschichtlicher Ausstellungsraum im archäologischen Garten. Es besteht aus fünf Bauteilen. Die Bauteile 1, 2 und 3 sind Teile der Begegnungsstätte und einem zwischen diesen Bauteilen aufgehängten Multifunktionssaal (Bauteil 4), der zusammen mit einem Glasdach als Bewitterungsschutz den archäologischen Garten in Teilbereichen freitragend überspannt. Der Saal nimmt mit einer Außenkante die Flucht der erhaltenen Begrenzungsmauern der Aula Regia auf und macht durch seine metallische Oberfläche und das steile Giebeldach den historischen Ort im Stadtbild weithin sichtbar. Das Glasdach lässt Tageslicht in den archäologischen Garten einfallen. Der archäologische Garten bleibt als frei zugänglicher Außenraum Teil des Stadtraumes. Unter den Kolonnaden der Bauteile 1 (Osten, Haupteingang SAM) und Bauteil 5 (Westen, am Roten Haus) gelangt man über Passerellen in den archäologischen Garten. Der barrierefreie, behindertengerechte Zugang erfolgt über eine entsprechende Hebeeinrichtung bei Bauteil 1.
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Referenznummer: G40-04.5530.G40
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Braubachstraße, 60311 Frankfurt am Main.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Erklärung über die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 d VOB/A), Erklärung, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 e VOB/A), Erklärung, dass sich das Unternehmen des Bieters nicht in Liquidation befindet (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 f VOB/A), Erklärung über ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 h VOB/A), Erklärung über die Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 i VOB/A), Erklärung, dass keine schweren Verfehlungen von Verantwortlichen des Unternehmens wegen Verstosses gegen eine der folgenden Vorschriften vorliegt:
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§ 129 des StGB (Bildung krimineller Vereinigungen),
§ 129a des StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen),
§ 129b des StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
§ 261 des StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
§ 263 des StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
§ 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
§ 334 des StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit:
Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes,
Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung,
Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhender Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr).
§ 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen dem Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
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Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate), Erklärung über den geplanten Einsatz von Nachunternehmern im Auftragsfall. Der Auftraggeber behält sich vor, im Auftragsfall einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister anzufordern. Bei Bietergemeinschaften sind diese Bestätigungen von allen Mitgliedern vorzulegen. Die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter sind hierzu unbedingt zu verwenden. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Umsatz des Unternehmers (netto) in den letzten abgeschlossenen 3 Geschäftsjahren (2010-2012) getrennt:
— für alle Leistungen und
— für Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 a VOB/A).
Die Umsatzzahlen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft anzugeben. Die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter sind hierzu unbedingt zu verwenden. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
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Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Durchschnittlicher Jahresumsatz für alle Leistungen als Ausschlusskriterium:
= 500 000 EUR netto.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Mindeststandards:
Bei Bietergemeinschaften sind diese Angaben von allen Mitgliedern vorzulegen. Die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter sind hierzu unbedingt zu verwenden. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 b VOB/A), in Form von 3 Referenzprojekten.
Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 c VOB/A) einschl. gesondert ausgewiesenen technischen Leitungspersonal (§ 6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A).
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Bei Bietergemeinschaften sind diese Angaben von allen Mitgliedern vorzulegen.
Die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter sind hierzu unbedingt zu verwenden.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Auftragsfall für Vertragserfüllungsbürgschaft 5 % der Bruttoauftragssumme und für Gewährleistungsbürgschaft 3 % der Bruttoabrechnungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß den Vergabeunterlagen und der VOB/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet wird, ist mit dem Angebot in Hinblick auf den Auftragsfall eine Bietergemeinschaftserklärung einzureichen, aus der die gesamtschuldnerische Haftung und ein vertretungsbefugtes Mitglied der Bietergemeinschaft hervor geht.
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Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-12-09 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-10-17 📅
Öffnungsort: Besprechungsraum der DomRömer GmbH, siehe I.1).
Ort des Eröffnungstermins: Besprechungsraum der DomRömer GmbH, siehe I.1).
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Zugelassen sind nur Bieter und ihre bevollmächtigten Vertreter.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Adresse des Käuferprofils: http://www.domroemer.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.domroemer.de/ausschreibungen 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-12-10 📅
Datum des Endes: 2015-01-22 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: G40-04.5530.G40
Zusätzliche Informationen
Die erforderlichen Verdingungsunterlagen, Pläne und Formblätter können unter http://www.domroemer.de/ausschreibungen nach einer erforderlichen Registrierung heruntergeladen werden.
nachr. HAD-Ref.: 3966/150
nachr. V-Nr/AKZ: G40-04.5530.G40

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816/6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Hinsichtlich der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens wird auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen des § 107 GWB hingewiesen. Nach § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Antrag insbesondere unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt undgegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 175-301403 (2013-09-06)