Standortzentralisierung an der Humboldstraße für das Diakoniekrankenhaus Friederikenstift - Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI

Diakoniekrankenhaus Friederikenstift gGmbH

Das Diakoniekrankenhaus Friederikenstift gGmbH ist ein freigemeinnütziges Krankenhaus in Trägerschaft der Diakonischen Dienste Hannover gGmbH (DDH). Die Unternehmensgruppe besteht unter anderem aus den Diakoniekrankenhäusern Annastift, Friederikenstift und Henriettenstiftung und hat sich dem Diakonischen Werk der Ev.-luth. Landeskirche Hannover als Dachverband angeschlossen. Das Friederikenstift hat enge Bindungen zu den Berufsgenossenschaften und behandelt u. a. auch Patienten mit Berufsunfällen. Im Friederikenstift sind die folgenden Kliniken vertreten: Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie, Anästhesie und Intensivmedizin, Geburtshilfe und Gynäkologie, HNO-Belegabteilung, Plastische-, Hand- und Mikrochirurgie, Innere Medizin, Neurochirurgie, Neurologie, Radiologie, Strahlentherapie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Urologie. In Kooperation mit einer im Haus angesiedelten Röntgenpraxis werden darüber hinaus die Bereiche Nuklearmedizin, MRT, Strahlentherapie und Angiographie abgedeckt. Um auch zukünftig eine optimale Versorgung der Patienten des Friederikenstifts unter medizinischen, funktionalen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten garantieren zu können, soll der Standort Marienstraße an den Standort Humboldtstraße verlagert werden – Stichwort Einhäusigkeit. Zusätzlich soll die Frauenklinik des Diakoniekrankenhauses Henriettenstiftung – ein Haus aus der Unternehmensgruppe – vom Standort in Hannover-Kirchrode in den Standort Humboldtstraße integriert werden. In diesem Zusammenhang sollen auch die Leistungsbereiche der Radiologie des Diakoniekrankenhauses Henriettenstiftung, die für das Brustzentrum der DDH erbracht werden, an den Standort Humboldtstraße verlagert werden.
Das Projekt ist in zwei Strukturmaßnahmen aufgeteilt. Im Bauabschnitt 1.1 der Strukturmaßnahme 1 soll ein neuer Baukörper mit einer BGF von ca. 6 000 m² entstehen, der die Liegendkrankenvorfahrt, sechs neue OPs, drei Bettenstationen mit insgesamt ca. 78 Betten und einen Hubschrauberlandeplatz enthält. Im Bestand sollen zusätzlich ca. 2 000 m² BGF umgebaut sowie die Ver- und Entsorgung mit Wirtschaftsgütern neu strukturiert werden. Zur Schaffung eines entsprechenden Baufelds muss interimsmäßig ein Teil der Verwaltung aus einem abzubrechenden, technisch abhängigen Bestandsbaukörper ausziehen sowie einige technische Anlagen endgültig verlegt werden. Nach Realisierung des neuen Baukörpers soll der gesamte Standort „Marienstraße“ mit 66 Betten und drei OPs an den Standort Humboldstraße verlagert werden.
Im Bauabschnitt 1.2 der Strukturmaßnahme 1 soll ein weiteres Gebäude mit ca. 2 400 m² BGF erstellt werden, das Kapazitäten für die Bereiche IMC und Stroke Unit enthält und wirtschaftlich zu betreibende Stationsgrößen generiert. Umbauten im Bestand erfolgen zum einen beim Anschließen des Gebäudes an den Bestandsbaukörper sowie durch die darauf folgende Eingliederung von Bestandsstationen. Flächenmäßig werden dabei ca. 3 000 m² BGF hergerichtet.
Die zweite Strukturmaßnahme umfasst die Zentralisierung der geburtshilflichen, perinatologischen und gynäkologischen Bereiche der DDH-Frauenklinik am Standort Diakoniekrankenhaus Friederikenstift incl. der Verlagerung der Planbetten und Kreißsäle sowie die Sanierung der Bestands-OPs.
Alle Maßnahmen erfolgen bei laufendem Krankenhausbetrieb.
Für die Strukturmaßnahme 1 ist eine Kostenobergrenze von ca. 38,6 Mio. EUR inkl. USt. vorgegeben. Für die optionale Strukturmaßnahme 2 ist eine Kostenobergrenze von ca. 35,8 Mio. EUR inkl. USt. vorgegeben.
Die Fertigstellung der baulichen Maßnahme der Strukturmaßnahme 1 ist für Ende 2019 geplant.
Die zu vergebenden Leistungen für die Strukturmaßnahme 1 bestehen aus:
— Leistungsphasen 1 bis 3 gem. §53 HOAI, Technische Ausrüstung
— Leistungsphasen 4 bis 9 gem. §53 HOAI, Technische Ausrüstung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
— Optionale Beauftragung der Technischen Gebäudeausrüstung gem. §53 HOAI für die Strukturmaßnahme 2

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-06-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-05-03.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-05-03 Auftragsbekanntmachung
2013-05-15 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2013-05-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Für die Strukturmaßnahme 1 ist eine Kostenobergrenze von ca. 38,6 Mio. EUR inkl. USt. vorgegeben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Diakoniekrankenhaus Friederikenstift gGmbH
Postanschrift: Humboldtstraße 5
Postleitzahl: 30169
Postort: Hannover
Kontakt
E-Mail: michael.glugla@ddh-gruppe.de 📧
Telefon: +49 5111292217 📞
Fax: +49 5111292432 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-05-03 📅
Einreichungsfrist: 2013-06-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-05-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 088-149946
ABl. S-Ausgabe: 88
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistung. Voraussichtliche Termine der Verhandlungen: Aufforderung zur Angebotsabgabe 27. KW 2013, Abgabe der Honorarangebote 31. KW 2013, Verhandlungsgespräche 34./35. KW 2013.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Diakoniekrankenhaus Friederikenstift gGmbH ist ein freigemeinnütziges Krankenhaus in Trägerschaft der Diakonischen Dienste Hannover gGmbH (DDH). Die Unternehmensgruppe besteht unter anderem aus den Diakoniekrankenhäusern Annastift, Friederikenstift und Henriettenstiftung und hat sich dem Diakonischen Werk der Ev.-luth. Landeskirche Hannover als Dachverband angeschlossen. Das Friederikenstift hat enge Bindungen zu den Berufsgenossenschaften und behandelt u. a. auch Patienten mit Berufsunfällen. Im Friederikenstift sind die folgenden Kliniken vertreten: Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie, Anästhesie und Intensivmedizin, Geburtshilfe und Gynäkologie, HNO-Belegabteilung, Plastische-, Hand- und Mikrochirurgie, Innere Medizin, Neurochirurgie, Neurologie, Radiologie, Strahlentherapie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Urologie. In Kooperation mit einer im Haus angesiedelten Röntgenpraxis werden darüber hinaus die Bereiche Nuklearmedizin, MRT, Strahlentherapie und Angiographie abgedeckt. Um auch zukünftig eine optimale Versorgung der Patienten des Friederikenstifts unter medizinischen, funktionalen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten garantieren zu können, soll der Standort Marienstraße an den Standort Humboldtstraße verlagert werden – Stichwort Einhäusigkeit. Zusätzlich soll die Frauenklinik des Diakoniekrankenhauses Henriettenstiftung – ein Haus aus der Unternehmensgruppe – vom Standort in Hannover-Kirchrode in den Standort Humboldtstraße integriert werden. In diesem Zusammenhang sollen auch die Leistungsbereiche der Radiologie des Diakoniekrankenhauses Henriettenstiftung, die für das Brustzentrum der DDH erbracht werden, an den Standort Humboldtstraße verlagert werden.
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Das Projekt ist in zwei Strukturmaßnahmen aufgeteilt. Im Bauabschnitt 1.1 der Strukturmaßnahme 1 soll ein neuer Baukörper mit einer BGF von ca. 6 000 m² entstehen, der die Liegendkrankenvorfahrt, sechs neue OPs, drei Bettenstationen mit insgesamt ca. 78 Betten und einen Hubschrauberlandeplatz enthält. Im Bestand sollen zusätzlich ca. 2 000 m² BGF umgebaut sowie die Ver- und Entsorgung mit Wirtschaftsgütern neu strukturiert werden. Zur Schaffung eines entsprechenden Baufelds muss interimsmäßig ein Teil der Verwaltung aus einem abzubrechenden, technisch abhängigen Bestandsbaukörper ausziehen sowie einige technische Anlagen endgültig verlegt werden. Nach Realisierung des neuen Baukörpers soll der gesamte Standort „Marienstraße“ mit 66 Betten und drei OPs an den Standort Humboldstraße verlagert werden.
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Im Bauabschnitt 1.2 der Strukturmaßnahme 1 soll ein weiteres Gebäude mit ca. 2 400 m² BGF erstellt werden, das Kapazitäten für die Bereiche IMC und Stroke Unit enthält und wirtschaftlich zu betreibende Stationsgrößen generiert. Umbauten im Bestand erfolgen zum einen beim Anschließen des Gebäudes an den Bestandsbaukörper sowie durch die darauf folgende Eingliederung von Bestandsstationen. Flächenmäßig werden dabei ca. 3 000 m² BGF hergerichtet.
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Die zweite Strukturmaßnahme umfasst die Zentralisierung der geburtshilflichen, perinatologischen und gynäkologischen Bereiche der DDH-Frauenklinik am Standort Diakoniekrankenhaus Friederikenstift incl. der Verlagerung der Planbetten und Kreißsäle sowie die Sanierung der Bestands-OPs.
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Alle Maßnahmen erfolgen bei laufendem Krankenhausbetrieb.
Für die Strukturmaßnahme 1 ist eine Kostenobergrenze von ca. 38,6 Mio. EUR inkl. USt. vorgegeben. Für die optionale Strukturmaßnahme 2 ist eine Kostenobergrenze von ca. 35,8 Mio. EUR inkl. USt. vorgegeben.
Die Fertigstellung der baulichen Maßnahme der Strukturmaßnahme 1 ist für Ende 2019 geplant.
Die zu vergebenden Leistungen für die Strukturmaßnahme 1 bestehen aus:
— Leistungsphasen 1 bis 3 gem. §53 HOAI, Technische Ausrüstung
— Leistungsphasen 4 bis 9 gem. §53 HOAI, Technische Ausrüstung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
— Optionale Beauftragung der Technischen Gebäudeausrüstung gem. §53 HOAI für die Strukturmaßnahme 2
Beschreibung der Optionen:
Leistungsphasen 4 bis 9 gem. §53 HOAI, Technische Ausrüstung für die Strukturmaßnahme 1 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Leistungsphasen 1 bis 9 gem. §53 HOAI, Technische Ausrüstung für die Strukturmaßnahme 2 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Dauer: 75 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hannover

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß VOF §4 (2),(3); §4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); §5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. §4 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Für die geforderten Angaben sind Formblätter auszufüllen. Diese sind erhältlich auf der Internetseite www.drost-consult.de. Für den Zugang zu den Bewerbungsunterlagen ist eine Registrierung unter Angabe des Namens, der Firma und der Email-Adresse auf der Internetseite www.drost-consult.de notwendig. Alternativ können die Unterlagen auch schriftlich oder unter der Email-Adresse f.brockhausen@drost-consult.de angefordert werden. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Formblatt (Bewerbungsbogen) und den darin geforderten Angaben einzureichen. Nichtverwendung des Bewerbungsbogens führt zum Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(A) Ein maximal 12 Monate alter Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung oder einer entsprechenden Bankerklärung (mind. 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden und mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden jeweils 2-fach maximiert).
(B) Nachweis über einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1 000 000 EUR während der letzten 3 Jahre für den Leistungsbereich gem. §53 HOAI.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen hier: Ingenieur/in für die Leistungen gem. §53 HOAI Anlagegruppen 1-3 (HLS) und Ingenieur/in für die Leistungen gem. §53 HOAI Anlagegruppen 4-5 (ELT). Es ist mindestens eine verantwortliche Person zu benennen.
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(B) Nachweis der erbrachten Leistungen für 2 vergleichbare Projekte der letzten 5 Jahre. Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe des Leistungsumfangs gem. § 53 HOAI, Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Fertigstellung, Angabe der Baukosten (KG 400 gem. DIN 276), Angabe der bearbeiteten Bruttogeschossfläche (BGFa gem. DIN 277), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner und der Nennung des Bauherrn mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Referenzschreiben oder Referenzbestätigung anzugeben. Die 2 vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen. Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich der Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung im Bereich von Umbauten/Erweiterungen für den Krankenhausbau sowie mit Umbau oder Neubau von OP-Bereichen nachzuweisen.
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(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten 3 Jahre (mind. 5 Ingenieure/techn. Mitarbeiter für die Leistungen gem. §53 HOAI Anlagegruppen 1-3 (HLS) und mind. 5 Ingenieure/techn. Mitarbeiter für die Leistungen gem. §53 HOAI Anlagegruppen 4-5 (ELT)).
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden und für sonstige Schäden jeweils 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein ist als Nachweis ausreichend.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind unter folgenden Bedingungen zugelassen:
(A) Es muss eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorliegen, dass die Bietergemeinschaft im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haftet.
(B) Es muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft legitimiert ist.
(C) Es ist durch eine Eigenerklärung sicherzustellen, dass der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft während der gesamten Projektlaufzeit die Oberaufsicht über die Bietergemeinschaft innehat und direkter Ansprechpartner für alle Belange des Auftraggebers ist.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Geforderte Berufsqualifikation gem. VOF §19. Als Berufsqualifikation wird der Beruf des Ingenieurs/in für die Leistungen gem. §53 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der zwei eingereichten Referenzprojekte jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder einer Referenzbestätigung des Bauherren/Auftraggebers (0-1 Punkte). Insgesamt können mit beiden Referenzen zusammen maximal 20 Punkte erreicht werden. Der dabei verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. §10 (3) VOF unter den verbliebenden Bewerbern zu losen.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-07-05 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Fachlicher Wert (20)
2. Qualität (20)
3. Umwelteigenschaften (25)
4. Kundendienst (10)
5. Ausführungszeitraum (5)
6. Preis/Honorar (20)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Bereichsleiter Facility Management
Herrn Michael Glugla
Name: D&K drost consult GmbH
Postanschrift: Kajen 10
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20459
Kontaktperson: Frau Frauke Brockhausen
Telefon: +49 4036098416 📞
E-Mail: f.brockhausen@drost-consult.de 📧
Fax: +49 4036098411 📠
URL für weitere Informationen: www.drost-consult.de 🌏
URL der Dokumente: www.drost-consult.de 🌏
URL der Teilnahme: www.drost-consult.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistung.
Voraussichtliche Termine der Verhandlungen:
Aufforderung zur Angebotsabgabe 27. KW 2013, Abgabe der Honorarangebote 31. KW 2013, Verhandlungsgespräche 34./35. KW 2013.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr - Regierungsvertretung Lüneburg
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131151334 📞
Internetadresse: http://www.mi.niedersachsen.de 🌏
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erkannte oder erkennbare Vergabefehler sind unverzüglich bei der Vergabestelle zu rügen. Nachprüfungsantrag gem. aktuell gültigen Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) vor der zuständigen Vergabekammer innerhalb einer Frist von 15 Tagen nach erfolgloser Rüge.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr – Regierungsvertretung Lüneburg
Quelle: OJS 2013/S 088-149946 (2013-05-03)
Ergänzende Angaben (2013-05-15)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Art des Auftrags: Bauleistung

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-05-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-05-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 094-159143
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 88-149946
ABl. S-Ausgabe: 94
Quelle: OJS 2013/S 094-159143 (2013-05-15)