Technische Hochschule Mittelhessen - Labor- und Technologiezentrum, Gutfleischstraße in Gießen - Ausbau für die Fachbereiche MNI und KMUB - Projektsteuerungsleistungen
Ziel des Vergabeverfahrens nach § 3 Abs. 1 VOF (2009) ist die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen gemäß § 205 AHO, Projektstufen 1 - 5, Handlungsbereiche A - E für den Neubau des Labor- und Technologiezentrums (LTZ) in Gießen. Die Leistungsstufen werden, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Genehmigung, stufenweise (Stufe 1: Leistungsstufen 1 - 2, Stufe 2: Leistungsstufen 3 - 5) beauftragt. Im Zuge der Neustrukturierung des gesamten Hochschulstandorts plant die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) im Rahmen des Hochschulbauinvestitionsprogramms HEUREKA des Landes Hessen ein Labor- und Technologiezentrum (LTZ) in Gießen. Der Neubau des LTZ verfolgt das Ziel, den Fachbereich KMUB (Krankenhaus- und Medizintechnik, Umwelt und Biotechnologie) an einem Standort zu bündeln und den naturwissenschaftlichen Bereich (Chemie und Physik) des Fachbereiches MNI (Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik) ebenfalls am Campusbereich Gutfleischstraße anzusiedeln. Das Raum- und Funktionsprogramm wird in insgesamt drei Gebäuden ausgewiesen. Es ist von einem hohen Technikanteil auszugehen, da Labore u. a. aus den Bereichen Umwelt-, Hygiene- und Sicherheitsingenieurwesen, Biomedizinische Technik, Biopharmazeutische Technologie und Krankenhaushygiene (S2-Labore) sowie Labore der Chemie und Physik einen wesentlichen Bestandteil des Raumprogramms ausmachen. Insgesamt umfassen die zu planenden Gebäude ca. 4.200 qm Nutzfläche NF 1-6 (davon ca. 2.600 qn Labore), eine Tiefgarage mit ca. 100 Pkw-Stellplätzen und die Außenanlagen. Für die Baumaßnahme sind Gesamtkosten in Höhe von ca. 22,2 Mio. Euro netto (Kostengruppen 300 + 400) festgelegt. Im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Hessen und den Anforderungen an den staatlichen Hochbau zur CO2-neutralen Landesverwaltung wird die Teilnahme von Planungsbüros mit Erfahrungen im energieeffizienten Bauen begrüßt. Basis der weiteren Bearbeitung ist die Überarbeitung des Wettbewerbsergebnisses für Objektplanung vom Oktober 2013.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-08-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang: Siehe Nr. II.1.5)
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg
Postanschrift: Schützenrain 5–7
Postleitzahl: 61169
Postort: Friedberg/Hessen
Kontakt
E-Mail: info.vof-fbg@hbm.hessen.de📧
Telefon: +49 60311670📞
Fax: +49 6031167126 📠
Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: Alle Formulare als rechtsverbindlich unterschriebene und abgestempelte Originale.
Excel-Datei(en) und PDF-Datei(en) der vorgenannten Bewerbungsblätter zweifach auf Daten-CDs.
Fragen zum Verfahren können bis zum 11.9.2013, 12:00 Uhr, unter der unter Pkt. I.1) genannten Kontaktstelle gestellt werden.
Bewerbungen per E-Mail und / oder Telefax werden nicht berücksichtigt!
Kostenfreier Download der Unterlagen auf : http://www.had.de/start.php?showpub=V5GJDAIHPZ2A2ZIU
nachr. HAD-Ref. : 39/4703
nachr. V-Nr/AKZ : A.0421.120506
Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: Alle Formulare als rechtsverbindlich unterschriebene und abgestempelte Originale.
Excel-Datei(en) und PDF-Datei(en) der vorgenannten Bewerbungsblätter zweifach auf Daten-CDs.
Fragen zum Verfahren können bis zum 11.9.2013, 12:00 Uhr, unter der unter Pkt. I.1) genannten Kontaktstelle gestellt werden.
Bewerbungen per E-Mail und / oder Telefax werden nicht berücksichtigt!
Ziel des Vergabeverfahrens nach § 3 Abs. 1 VOF (2009) ist die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen gemäß § 205 AHO, Projektstufen 1 - 5, Handlungsbereiche A - E für den Neubau des Labor- und Technologiezentrums (LTZ) in Gießen. Die Leistungsstufen werden, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Genehmigung, stufenweise (Stufe 1: Leistungsstufen 1 - 2, Stufe 2: Leistungsstufen 3 - 5) beauftragt.
Ziel des Vergabeverfahrens nach § 3 Abs. 1 VOF (2009) ist die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen gemäß § 205 AHO, Projektstufen 1 - 5, Handlungsbereiche A - E für den Neubau des Labor- und Technologiezentrums (LTZ) in Gießen. Die Leistungsstufen werden, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Genehmigung, stufenweise (Stufe 1: Leistungsstufen 1 - 2, Stufe 2: Leistungsstufen 3 - 5) beauftragt.
Im Zuge der Neustrukturierung des gesamten Hochschulstandorts plant die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) im Rahmen des Hochschulbauinvestitionsprogramms HEUREKA des Landes Hessen ein Labor- und Technologiezentrum (LTZ) in Gießen.
Der Neubau des LTZ verfolgt das Ziel, den Fachbereich KMUB (Krankenhaus- und Medizintechnik, Umwelt und Biotechnologie) an einem Standort zu bündeln und den naturwissenschaftlichen Bereich (Chemie und Physik) des Fachbereiches MNI (Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik) ebenfalls am Campusbereich Gutfleischstraße anzusiedeln.
Der Neubau des LTZ verfolgt das Ziel, den Fachbereich KMUB (Krankenhaus- und Medizintechnik, Umwelt und Biotechnologie) an einem Standort zu bündeln und den naturwissenschaftlichen Bereich (Chemie und Physik) des Fachbereiches MNI (Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik) ebenfalls am Campusbereich Gutfleischstraße anzusiedeln.
Das Raum- und Funktionsprogramm wird in insgesamt drei Gebäuden ausgewiesen. Es ist von einem hohen Technikanteil auszugehen, da Labore u. a. aus den Bereichen Umwelt-, Hygiene- und Sicherheitsingenieurwesen, Biomedizinische Technik, Biopharmazeutische Technologie und Krankenhaushygiene (S2-Labore) sowie Labore der Chemie und Physik einen wesentlichen Bestandteil des Raumprogramms ausmachen.
Das Raum- und Funktionsprogramm wird in insgesamt drei Gebäuden ausgewiesen. Es ist von einem hohen Technikanteil auszugehen, da Labore u. a. aus den Bereichen Umwelt-, Hygiene- und Sicherheitsingenieurwesen, Biomedizinische Technik, Biopharmazeutische Technologie und Krankenhaushygiene (S2-Labore) sowie Labore der Chemie und Physik einen wesentlichen Bestandteil des Raumprogramms ausmachen.
Insgesamt umfassen die zu planenden Gebäude ca. 4.200 qm Nutzfläche NF 1-6 (davon ca. 2.600 qn Labore), eine Tiefgarage mit ca. 100 Pkw-Stellplätzen und die Außenanlagen.
Für die Baumaßnahme sind Gesamtkosten in Höhe von ca. 22,2 Mio. Euro netto (Kostengruppen 300 + 400) festgelegt. Im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Hessen und den Anforderungen an den staatlichen Hochbau zur CO2-neutralen Landesverwaltung wird die Teilnahme von Planungsbüros mit Erfahrungen im energieeffizienten Bauen begrüßt.
Für die Baumaßnahme sind Gesamtkosten in Höhe von ca. 22,2 Mio. Euro netto (Kostengruppen 300 + 400) festgelegt. Im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Hessen und den Anforderungen an den staatlichen Hochbau zur CO2-neutralen Landesverwaltung wird die Teilnahme von Planungsbüros mit Erfahrungen im energieeffizienten Bauen begrüßt.
Basis der weiteren Bearbeitung ist die Überarbeitung des Wettbewerbsergebnisses für Objektplanung vom Oktober 2013.
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsstufen werden, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Genehmigung, stufenweise beauftragt (Stufe 2: Leistungsstufen 3 - 5).
Referenznummer: A.0421.120506
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gutfleischstraße, 35390 Gießen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: Alle Formulare als rechtsverbindlich unterschriebene und abgestempelte Originale.
Excel-Datei(en) und PDF-Datei(en) der vorgenannten Bewerbungsblätter zweifach auf Daten-CDs.
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in Form der vorgegebenen Formblätter einzureichen:
— Auszug aus dem gerichtlichen Register (Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister) oder in Ermangelung eines solchen, eine Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
— Auszug aus dem gerichtlichen Register (Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister) oder in Ermangelung eines solchen, eine Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
— Verbindliche Erklärung gemäß VOF § 4 Abs. 2.
— Eigenerklärung zu VOF § 4 Abs. 6.
— Verbindliche Erklärung zu VOF § 4 Abs. 9 a - d.
Vorbehalten wird die Anforderung von Originalen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die mögliche Gesamtpunktzahl für die im nachstehenden Absatz genannten Angaben und Nachweise zu den Umsätzen bildet 10 % der im Rahmen der Eignungsprüfung insgesamt erzielbaren Punkte. Zur Prüfung der Eignung sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben und Unterlagen vorzulegen:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die mögliche Gesamtpunktzahl für die im nachstehenden Absatz genannten Angaben und Nachweise zu den Umsätzen bildet 10 % der im Rahmen der Eignungsprüfung insgesamt erzielbaren Punkte. Zur Prüfung der Eignung sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben und Unterlagen vorzulegen:
— Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 511 290 EUR für Personenschäden und 511 290 EUR für Sonstige Schäden inkl. Vermögensschäden im Auftragsfall. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 511 290 EUR für Personenschäden und 511 290 EUR für Sonstige Schäden inkl. Vermögensschäden im Auftragsfall. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
— Angaben zum Gesamtumsatz und dem Umsatz für entsprechende Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die mögliche Gesamtpunktzahl für die im nachstehenden Absatz genannten Angaben und Nachweise bildet 90 % der im Rahmen der Eignungsprüfung insgesamt erzielbaren Punkte.
—Erklärung nach VOF § 5 Abs. 5 d, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte sowie der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieuren hervorgeht (10 %).
—Erklärung nach VOF § 5 Abs. 5 d, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte sowie der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieuren hervorgeht (10 %).
— Angaben nach VOF § 5 Abs. 5 a und c für die berufliche Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte und des vorgesehenen Projektleiters (20 %).
— Nach VOF § 5 Abs. 5 b der in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen für vergleichbare Referenzprojekte (max. 3 Referenzprojekte) (60 %) mit jeweils Kurzbeschreibung der Referenz mit Angabe:
— der Nutzfläche (NF 1-7) und der Baukosten (KG 300 + 400),
— des Leistungsumfangs (Projektstufen und Handlungsbereiche nach AHO),
— des Leistungszeitraumes,
— des aktuellen Leistungsstandes,
— der Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Modernisierung),
— zur Organisationsstruktur und der Kapazitäten (Personaleinsatz etc.) unter Benennung des Projektleiters und des stellv. Projektleiters für das betreffende Referenzprojekt,
— zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten) sowie Angabe der Referenzperson beim Auftraggeber.
Eine Bescheinigung bzw. Erklärung gemäß VOF § 5 Abs. 5 a, § 5 Abs. 5 b, § 5 Abs. 5 e und f zum erbrachten Leistungsumfang ist erforderlich.
Die Vergleichbarkeit der Referenzobjekte wird anhand folgender Kriterien bewertet:
— Referenzen der letzten 5 Jahre (nicht vor 2008 abgeschlossen)
— vergleichbare Größenordnung (Fläche >= 2.100 m² NF)
— erbrachte Projektstufen 1 - 5 und Handlungsbereiche A - E
— ausgeführte Laborbereiche
Die Referenzen müssen in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Die Darstellung ist auf max. 3 DIN A4-Blätter pro Referenz zu beschränken.
Weiterhin ist eine Erklärung nach VOF § 5 Abs. 5 h (ob und welche Unteraufträge erteilt werden sollen) bzw. Erklärung und Nachweis nach VOF § 5 Abs. 6 (ob sich der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient werden soll) mit Darstellung von Art und Umfang erforderlich.
Weiterhin ist eine Erklärung nach VOF § 5 Abs. 5 h (ob und welche Unteraufträge erteilt werden sollen) bzw. Erklärung und Nachweis nach VOF § 5 Abs. 6 (ob sich der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient werden soll) mit Darstellung von Art und Umfang erforderlich.
Mindeststandards:
Folgende Mindestanforderungen werden an die Referenzen gestellt:
— das Referenzobjekt muss fertiggestellt sein
— Neubau im Bereich Bildung / Forschung / Krankenhausbau
— Baukosten KG 300 + 400, mind. 11 Mio EUR netto
— öffentlicher Auftraggeber
Hinweis: Die definierten Mindestanforderungen müssen mindestens 1 x erbracht werden, sie können in drei, zwei oder einer Referenz dargestellt werden. Drei Referenzen, die die Mindestanforderungen jeweils erfüllen, werden gleich bewertet wie nur eine Referenz, die alle Mindestanforderungen erfüllt.
Hinweis: Die definierten Mindestanforderungen müssen mindestens 1 x erbracht werden, sie können in drei, zwei oder einer Referenz dargestellt werden. Drei Referenzen, die die Mindestanforderungen jeweils erfüllen, werden gleich bewertet wie nur eine Referenz, die alle Mindestanforderungen erfüllt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung über 511 290 EUR für Personenschäden und über 511 290 EUR für Sonstige Schäden inkl. Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Berufshaftpflichtversicherung über 511 290 EUR für Personenschäden und über 511 290 EUR für Sonstige Schäden inkl. Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der AHO. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) aus Anhang 19 der Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der AHO. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) aus Anhang 19 der Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ist darzustellen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ist darzustellen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt für die Projektsteuerung sind Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf des Ingenieurs gemäß § 19 Abs. 2 VOF nachweisen können. Für juristische Personen gilt § 19 Abs. 3 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt anhand einer vergleichenden Bewertung der eingereichten Angaben und Unterlagen in Bezug auf die daraus hervorgehende Leistungsfähigkeit, Fachkunde und Zuverlässigkeit.
Die mögliche Gesamtpunktzahl für die im Pkt.…
… III.2.2) genannten Angaben und Nachweise bildet 10 % der im Rahmen der Eignungsprüfung insgesamt erzielbaren Punkte.
… III.2.3) genannten Angaben und Nachweise bildet 90 % der im Rahmen der Eignungsprüfung insgesamt erzielbaren Punkte.
Ggf. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-11-21 📅
Datum des Endes: 2017-03-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: A.0421.120506
Zusätzliche Informationen
Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: Alle Formulare als rechtsverbindlich unterschriebene und abgestempelte Originale.
Excel-Datei(en) und PDF-Datei(en) der vorgenannten Bewerbungsblätter zweifach auf Daten-CDs.
Fragen zum Verfahren können bis zum 11.9.2013, 12:00 Uhr, unter der unter Pkt. I.1) genannten Kontaktstelle gestellt werden.
Bewerbungen per E-Mail und / oder Telefax werden nicht berücksichtigt!
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügepflichten gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Quelle: OJS 2013/S 160-279530 (2013-08-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-02-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 498 859,90 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge