TGA-Planung für die Gesamtschule Mitte

Stadt Munster

Die Stadt Münster plant am Standort der Paul-Gerhardt-Realschule den Umbau und die Erweiterung der vorhandenen Schulgebäudezur Gesamtschule Münster-Mitte mit einer vierzügigen Sekundarstufe I und einer dreizügigen Sekundarstufe II. Neben den Klassen- und Fachräumen werden ein Forum, eine Mensa und eine 2-fach-Sporthalle geplant. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die zur Umsetzung der zuvor beschriebenen Gebäude erforderlichen Planungsleistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß § 53 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-02-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-01-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-01-11 Auftragsbekanntmachung
2013-10-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-01-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Menge oder Umfang: Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung (§ 53 HOAI).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Münster
Postanschrift: Albersloher Weg 33
Postleitzahl: 48155
Postort: Münster
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenster.de 🌏
E-Mail: brockhs@stadt-muenster.de 📧
Telefon: +49 2514922413 📞
Fax: +49 2514927734 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-01-11 📅
Einreichungsfrist: 2013-02-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-01-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 011-014266
ABl. S-Ausgabe: 11
Zusätzliche Informationen
Interessenten müssen die Bewerbungsunterlage zum Teilnahmewettbewerb per E-Mail oder Telefax bei der in Abschnitt I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg anfordern. Rückfragen sind ebenfalls per E-Mail oder Telefax bei der in Abschnitt I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg einzureichen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Münster plant am Standort der Paul-Gerhardt-Realschule den Umbau und die Erweiterung der vorhandenen Schulgebäudezur Gesamtschule Münster-Mitte mit einer vierzügigen Sekundarstufe I und einer dreizügigen Sekundarstufe II. Neben den Klassen- und Fachräumen werden ein Forum, eine Mensa und eine 2-fach-Sporthalle geplant. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die zur Umsetzung der zuvor beschriebenen Gebäude erforderlichen Planungsleistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß § 53 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Münster.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 9 VOF,
2. Eigenerklärung zu rechtskräftigen Verurteilungen gemäß § 4 Abs. 6 VOF,
3. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen,
4. Verpflichtungserklärung zu Tariftreue/Mindestlohn gem. TVgG NRW,
5. Verpflichtungserklärung zu sozialen Kriterien gem. TVgG NRW.
Für die Eigenerklärungen gemäß 1, 2 und 3 ist ein vom Auftraggeber vorgegebenes Bewerbungsformular und für die Verpflichtungserklärungen gemäß 4 und 5 sind gesonderte Formulare zu verwenden, welche bei der in I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg erhältlich sind.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Jahresgesamtumsatz sowie Umsatz mit Planungsleistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Es ist ein vom Auftraggeber vorgegebenes Bewerbungsformular zu verwenden, welches bei der in I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg erhältlich ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angabe der durchschnittlichen Zahl qualifizierter Mitarbeiter in den Jahren 2010-2012,
2. Angaben zum verantwortlichen Projektleiter Heizung/Lüftung/Sanitär und zum verantwortlichen Projektleiter Elektro-/Nachrichtentechnik, jeweils mit Nachweis der Berufsqualifikation,
3. Liste mit den vom verantwortlichen Projektleiter Heizung/Lüftung/Sanitär sowie mit den vom verantwortlichen Projektleiter Elektro-/Nachrichtentechnik jeweils persönlich bearbeiteten Referenzen,
4. Referenzen des Büros im Bereich TGA-Planung für in Art und Umfang vergleichbare Planungsleistungen,
5. Referenzen des Büros im Bereich VOB-Vergaben bei Hochbauvorhaben und
6. Beschreibung der technischen Ausrüstung (CAD-Software, Ausschreibungssoftware).
Es ist ein vom Auftraggeber vorgegebenes Bewerbungsformular zu verwenden, welches bei der in I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg erhältlich ist.
Mindeststandards:
Zu 3: Für beide genannten Projektleiter jeweils mindestens eine persönlich als Projektleiter oder -bearbeiter bearbeitete Referenz über die TGA-Planung der entsprechenden Anlagengruppen (mind. LP 2-8) für die Errichtung eines Schul- und Sporthallen- oder eines vergleichbaren Gebäudes mit anrechenbaren Kosten der KG 400 (alle Anlagengruppen) von mind. 1 000 000 EUR (netto).
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit noch festzulegender Höhe, ggf. als Sonderversicherung für diesen Auftrag abzuschließen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß HOAI 2009
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Nach Auftragsvergabe: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftragnehmer wird vertraglich zu einer täglichen Präsenz am Ort des Bauvorhabens verpflichtet, wenn Bauausführungsleistungen im Bereich der TGA erbracht werden. Die Anwesenheitsdauer bei täglicher Präsenz soll abhängig von den zu erbringenden TGA-Bauleistungen erfolgen.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 Abs. 2 VOF: Zugelassen sind nur Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die o.a. Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Unvollständige und nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge bleiben ebenso unberücksichtigt wie Teilnahmeanträge, die nicht den genannten Mindestanforderungen entsprechen oder von aus sonstigen Gründen geeigneten Bewerbern eingereicht werden. Bei unvollständigen Bewerbungen bleibt eine Nachforderung gemäß § 5 Abs. 3 VOF vorbehalten. Unter den verbleibenden Bewerbern wird ggf. eine Auswahl auf Grundlage der in dieser Bekanntmachung unter III.2.2) sowie unter III.2.3), dort zu Ziffer 1 bis 5, genannten Kriterien. Die genaue Bewertungsmethodik und Gewichtung der Kriterien ist einer Auswahlmatrix zu entnehmen, die Interessenten zusammen mit dem Bewerbungsformular bei der in I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg erhalten.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-03-11 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Amt für Immobilienmanagement
Herrn Stephan Brockhausen
Name: Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Steuerberater Notar
Postanschrift: Münsterstr. 1-3
Postort: Hamm
Postleitzahl: 59065
Kontaktperson: Marc Dewald
Telefon: +49 238192122472 📞
E-Mail: dewald@wolter-hoppenberg.de 📧
Fax: +49 2381921227051 📠
URL für weitere Informationen: http://www.wolter-hoppenberg.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.wolter-hoppenberg.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.wolter-hoppenberg.de 🌏
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de 📧

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48128
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de 📧
Telefon: +49 2514111691 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-muenster.nrw.de/startseite/abteilungen/Vergabekammer1/index.html 🌏
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
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Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
- der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch in schwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat,
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- Vergaberechtsverstöße, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden, oder
- Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 011-014266 (2013-01-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-10-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-10-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 195-336973
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 11-014266
ABl. S-Ausgabe: 195

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 446 050,54 💰
506 092,33 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Münster

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Inhaltliche Ideen zur Planungsaufgabe (40)
2. Schlüssigkeit des Projektkonzepts im Übrigen (20)
3. Honorarangebot (40)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-09-03 📅
Name: Krawinkel Ingenieure GmbH
Postanschrift: Kempener Allee 168-170
Postort: Krefeld
Postleitzahl: 47803
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: mail@krawinkel.net 📧
Internetadresse: www.krawinkel.net 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Mehr anzeigen
Ist die Zuschlagserteilung unwirksam, kann der Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei der unter VI.3.1. genannten Vergabekammer gestellt werden.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (i. d. R. innerhalb weniger Tage) gerügt hat,
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.3.2) angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist gerügt worden sind, oder
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist genannten Frist gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Quelle: OJS 2013/S 195-336973 (2013-10-07)