Transformation der IT Architektur Bau in der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.; Generalverwaltung, Finanzabteilung - Referat Einkauf und Versich

Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (im Folgenden „MPG“ genannt) ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte und gemeinnützige Forschungsorganisation mit dezentraler Struktur (ca. 80 Instituten). Der Generalverwaltung der MPG (im Folgenden „GV“ genannt) obliegen die allgemeinen administrativen Belange im Außenverhältnis mit den Zuwendungsgebern und im Innenverhältnis mit den Instituten. Nähere Informationen sind unter http://www.mpg.de abrufbar.
Die MPG und ihre Institute beauftragen eigenständig Bauvorhaben. Insbesondere anlässlich von Berufungen werden Neubauten, Umbauten, Erweiterungen und bauerhaltenden Maßnahmen geplant und realisiert.
Die durch die Bauvorhaben entstehenden Kosten müssen haushaltstechnisch abgebildet werden und in den Gesamthaushalt der MPG einfließen. Durch den oft mehrjährigen Berufungs- und Bauprozess ist es erforderlich, die Kosten über mehrere Jahre zu verteilen, sie in das jeweils laufende Haushaltsjahr zu integrieren und den weiteren Verlauf realistisch zu prognostizieren.
Zusammen mit den spezifischen Anforderungen des Bauwesens ist der Lebenszyklus eines Bauvorhabens ein komplexer Prozess. Die den Bauprozess der MPG unterstützende IT-Landschaft besteht derzeit aus einer relativ hohen Anzahl heterogener Systeme, mit z.T. redundantem Funktionsumfang und Daten.
In einer Ist-Analyse wurde die bestehende IT-Architektur des Bauprozesses der MPG mit einem Fokus auf die Planung und Erfassung von Kosten untersucht. Neben der Systemarchitektur wurde das Datenmodell mit seinen Entitäten, das die begriffliche Grundlage zur Formulierung der Systeme und Prozesse bildet, aufgenommen und ein Objektmodell mit seinen Beziehungen formuliert. Dieses Objektmodell kann Ausgangspunkt für ein verbessertes Datenmodell sein.
Die bestehenden baufachlichen Prozessabläufe von der Berufungsplanung bis zur Bewirtschaftung des Gebäudes werden derzeit von einem externen Beratungsunternehmen zusammen mit den baufachlichen Spezialisten in der GV erstellt. Darauf aufbauend sollen die baufachlichen Zielprozesse entwickelt werden.
Basierend auf den bestehenden und in Abstimmung mit den zu optimierenden baufachlichen Anforderungen ist eine harmonisierte, integrierte und effiziente IT-Sollarchitektur zu entwickeln. Mit einer „Due Diligence“ sind eine Migrationsstrategie und der Ressourcenbedarf für die Implementierung und den IT Betrieb der Zielarchitektur aufzuzeigen (Los 1).
Neben und in enger Abstimmung mit der Entwicklung einer strategischen IT-Zielarchitektur sind in einem zweiten Leistungspaket die dringendsten Systemoptimierungen zu identifizieren (Los 2). Außer dem operativen Tagesgeschäft erfordern neue fachliche Anforderungen eine Unterstützung bei Spezifikation und Implementierung von kurzfristigen Optimierungsmaßnahmen, damit die baufachlichen Spezialisten ihrem Auftrag entsprechend handlungs- und auskunftsfähig sind. Entsprechend der jeweiligen Maßnahmen können diese in konkrete Umsetzungsprojekte münden.
Aus oben genannten Gründen ist es erforderlich, für Los 1 und Los 2 externe Beratungs- und Projektmanagementunterstützung in Anspruch zu nehmen.
Mit dem Vergabeverfahren gilt es einen oder mehrere Bieter zu finden, die die notwendigen Anforderungen für oben genannte Aufgaben erfüllen und die internen Ansprechpartner ggf. nach Bedarf auch weiter unterstützen.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Unterstützung der IT-Organisationseinheit der GV auf Basis eines EVB-IT Dienstleistungsvertrages für die Transformation der IT Architektur Bau. Die genaue Abstimmung der Themen und Aufgaben wird nach Zuschlagserteilung zwischen dem/den Bieter/n und den zuständigen Ansprechpartnern der MPG erfolgen.
Das Projektmanagement der MPG ist ausgerichtet nach Ansätzen von Prince2 als wesentlicher Projektmanagementmethode für IT-Umsetzungsprojekte.
Nicht zum Leistungsumfang des hier gegenständlichen Vergabeverfahrens gehören Support, Betrieb und Administrationsleistungen. Diese Leistungen sind an andere Dienstleister vergeben.
Für jedes viertel Jahr erfolgt im Voraus durch den Ansprechpartner auf Seiten der Max-Planck-Gesellschaft e. V. eine gemeinsame Festlegung der wöchentlichen Termine, sowie zu den Details der Tätigkeiten. Diese Details enthalten Angaben zum Leistungsgegenstand und zum angestrebten Leistungsergebnis sowie die erforderliche Qualifikation der/des einzusetzenden Berater/Beraters.
Der Auftragnehmer teilt dem Auftraggeber unverzüglich nach Festlegung der Leistungserbringung den/die vorgesehenen Berater mit. Die Anzahl der Tage pro Woche, die der Berater beim Auftraggeber vor Ort zu erbringen hat, werden zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer abgestimmt.
Die Details der Leistungserbringung werden zwischen dem Auftragnehmer und dem Ansprechpartner auf Seiten der Max-Planck-Gesellschaft e. V. im Zuge des Abschlusses des Dienstleistungsvertrages einvernehmlich festgelegt. Zu den Details der Leistungserbringung im weiteren Sinne gehören:
— Festlegung des Leistungsgegenstandes, d. h. der vom Auftragnehmer im Einzelnen zu erbringenden Leistungen sowie Tätigkeiten.
— Bezeichnung etwaiger bereits feststehender gewünschter Leistungsergebnisse.
— Bezeichnung etwaiger bereits feststehender Termine und Fristen für die Leistungserbringung.
— Etwaige weitere Details der zu erbringenden Tätigkeiten.
Die Parteien werden sich während der Vertragslaufzeit alle drei Monate darüber abstimmen, ob Veränderungen beim Leistungsgegenstand eingetreten sind. Wenn dies der Fall ist, werden die Parteien einvernehmlich eine entsprechende Anpassung des Dienstleistungsvertrages vornehmen.
Im Rahmen der Festlegung der Leistungserbringung teilt der Auftragnehmer dem Auftraggeber auch den für die Leistungserbringung voraussichtlichen Arbeitsaufwand (Stunden pro Woche) mit.
Der Bieter wird für die Leistungserbringung das in diesem Wettbewerb benannte und vereinbarte Personal kontinuierlich über die gesamte Vertragslaufzeit einsetzen, außer soweit ihm dies unmöglich oder unzumutbar wird.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-07-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-07-22 Auftragsbekanntmachung
2013-09-16 Ergänzende Angaben
2013-11-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-07-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang:
Der Vergabegegenstand wurde aufgeteilt in die folgenden zwei Lose:— Los 1 umfasst die Durchführung einer „Due Diligence“, Erarbeitung einer IT-Sollarchitektur, Migrationsstrategie und Ressourcenbedarf für Implementierung und IT Betrieb— Los 2 umfasst die Unterstützung bei Spezifikation und Implementierung von SystemoptimierungenFür jedes Los werden folgendes Beratungsvolumen mit folgendenLaufzeiten festgelegt:Die Laufzeit des Vertrages für Los 1 und Los 2 beträgt jeweils ein Jahr, mit der Option um ein weiteres Jahr zu verlängern. Es kann von einem geschätzten Beratungsvolumen von mindestens 150 und maximal 200 Beratertagen für das Basisjahr pro Los ausgegangen werden. Sollte die Option zur Verlängerung genutzt werden, kann ebenfalls von einem geschätzten Beratungsvolumen von mindestens 150 und maximal 200 Beratertagen pro Los ausgegangen werden.Die MPG verpflichtet sich zur Abnahme des genannten Mindestwerts von 150 Beratertagen pro Jahr jeweils für Los 1 und Los 2.Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, gem. § 3 EG Abs. 4 lit. g VOL/A bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, diese im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb an den Auftragnehmer zu vergeben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.; Generalverwaltung, Finanzabteilung - Referat Einkauf und Versicherungen, Sachgebiet VIII d 2
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: ikt-bau@gv.mpg.de 📧
Fax: +49 8921081384 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-07-22 📅
Einreichungsfrist: 2013-09-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-07-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 144-250618
ABl. S-Ausgabe: 144
Zusätzliche Informationen
Das Angebot ist nach folgender Gliederung zu strukturieren: 1. Formloses Anschreiben des Bieters mit Datum und eigenhändiger Unterschrift; 2. Eignungserklärungen: a. ggf. Erklärung der Bietergemeinschaft (F-01) gemäß Kapitel 1.13 und Formblatt in Anlage 1 der Vergabeunterlage; b. ggf. Verzeichnis über Teilleistungen (F-02) für die sich der Bieter der Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) anderer Unternehmen bedienen gemäß Kapitel 1.14 und Formblatt in Anlage 2 der Vergabeunterlage; c. ggf. Verpflichtungserklärung für andere Unternehmen (F-03) gemäß Kapitel 1.14 und Formblatt in Anlage 3 der Vergabeunterlage; d. Unternehmensdarstellung (A-04) gemäß Kapitel 1.15.1.1; e. Berufs- oder Handelsregisterauszug (A-05) gemäß Kapitel 1.15.1.2; f. Erklärung zu §6 EG Abs.6 VOL/A (A-06) gemäß Kapitel 1.15.1.3 und Formblatt in Anlage 4 der Vergabeunterlage; g. Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung (A-07) inklusive Nachweis der Versicherungssumme (A-08) oder Erklärung, dass eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen 4 Wochen nach Vertragsschluss abgeschlossen wird und über die Vertragslaufzeit unterhalten wird, gemäß Kapitel 1.15.1.4 und Formblatt in Anlage 5 der Vergabeunterlage; h. Erklärung zur Mitgliedschaft in Berufsgenossenschaft (A-09) gemäß Kapitel 1.15.1.5 und Formblatt in Anlage 6 der Vergabeunterlage; i. Neutralitätserklärung (A-10) gemäß Kapitel 1.15.1.6 und Formblatt in Anlage 7 der Vergabeunterlage j. Verpflichtungserklärung (A-11) , dass Ergebnisse einer Überprüfung gemäß § 38 Bundesdatenschutzgesetz zugänglich gemacht werden gemäß Kapitel 1.15.1.7 und Formblatt in Anlage 8 der Vergabeunterlage; k. Umsatzdarstellung (F-12 und F-13) gemäß Kapitel 1.15.2.1 und Formblatt in Anlage 9 der Vergabeunterlage; l. Mitarbeiterprofile (F-14) inklusive der erforderlichen Zertifizierun-gen gemäß Kapitel 1.15.3 und Muster in Anlage 10 der Vergabeunterlage; m. Anforderungen an die fachliche Qualifikation (F-15)gemäß Kapitel 1.15.3 und Anlage 11 der Vergabeunterlage; 3. Zur Angebotsbewertung: a. Preisblatt (B-16) gemäß Kapitel 1.22.3 und Anlage 12 der Vergabeunterlage
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (im Folgenden „MPG“ genannt) ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte und gemeinnützige Forschungsorganisation mit dezentraler Struktur (ca. 80 Instituten). Der Generalverwaltung der MPG (im Folgenden „GV“ genannt) obliegen die allgemeinen administrativen Belange im Außenverhältnis mit den Zuwendungsgebern und im Innenverhältnis mit den Instituten. Nähere Informationen sind unter http://www.mpg.de abrufbar.
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Die MPG und ihre Institute beauftragen eigenständig Bauvorhaben. Insbesondere anlässlich von Berufungen werden Neubauten, Umbauten, Erweiterungen und bauerhaltenden Maßnahmen geplant und realisiert.
Die durch die Bauvorhaben entstehenden Kosten müssen haushaltstechnisch abgebildet werden und in den Gesamthaushalt der MPG einfließen. Durch den oft mehrjährigen Berufungs- und Bauprozess ist es erforderlich, die Kosten über mehrere Jahre zu verteilen, sie in das jeweils laufende Haushaltsjahr zu integrieren und den weiteren Verlauf realistisch zu prognostizieren.
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Zusammen mit den spezifischen Anforderungen des Bauwesens ist der Lebenszyklus eines Bauvorhabens ein komplexer Prozess. Die den Bauprozess der MPG unterstützende IT-Landschaft besteht derzeit aus einer relativ hohen Anzahl heterogener Systeme, mit z.T. redundantem Funktionsumfang und Daten.
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In einer Ist-Analyse wurde die bestehende IT-Architektur des Bauprozesses der MPG mit einem Fokus auf die Planung und Erfassung von Kosten untersucht. Neben der Systemarchitektur wurde das Datenmodell mit seinen Entitäten, das die begriffliche Grundlage zur Formulierung der Systeme und Prozesse bildet, aufgenommen und ein Objektmodell mit seinen Beziehungen formuliert. Dieses Objektmodell kann Ausgangspunkt für ein verbessertes Datenmodell sein.
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Die bestehenden baufachlichen Prozessabläufe von der Berufungsplanung bis zur Bewirtschaftung des Gebäudes werden derzeit von einem externen Beratungsunternehmen zusammen mit den baufachlichen Spezialisten in der GV erstellt. Darauf aufbauend sollen die baufachlichen Zielprozesse entwickelt werden.
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Basierend auf den bestehenden und in Abstimmung mit den zu optimierenden baufachlichen Anforderungen ist eine harmonisierte, integrierte und effiziente IT-Sollarchitektur zu entwickeln. Mit einer „Due Diligence“ sind eine Migrationsstrategie und der Ressourcenbedarf für die Implementierung und den IT Betrieb der Zielarchitektur aufzuzeigen (Los 1).
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Neben und in enger Abstimmung mit der Entwicklung einer strategischen IT-Zielarchitektur sind in einem zweiten Leistungspaket die dringendsten Systemoptimierungen zu identifizieren (Los 2). Außer dem operativen Tagesgeschäft erfordern neue fachliche Anforderungen eine Unterstützung bei Spezifikation und Implementierung von kurzfristigen Optimierungsmaßnahmen, damit die baufachlichen Spezialisten ihrem Auftrag entsprechend handlungs- und auskunftsfähig sind. Entsprechend der jeweiligen Maßnahmen können diese in konkrete Umsetzungsprojekte münden.
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Aus oben genannten Gründen ist es erforderlich, für Los 1 und Los 2 externe Beratungs- und Projektmanagementunterstützung in Anspruch zu nehmen.
Mit dem Vergabeverfahren gilt es einen oder mehrere Bieter zu finden, die die notwendigen Anforderungen für oben genannte Aufgaben erfüllen und die internen Ansprechpartner ggf. nach Bedarf auch weiter unterstützen.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Unterstützung der IT-Organisationseinheit der GV auf Basis eines EVB-IT Dienstleistungsvertrages für die Transformation der IT Architektur Bau. Die genaue Abstimmung der Themen und Aufgaben wird nach Zuschlagserteilung zwischen dem/den Bieter/n und den zuständigen Ansprechpartnern der MPG erfolgen.
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Das Projektmanagement der MPG ist ausgerichtet nach Ansätzen von Prince2 als wesentlicher Projektmanagementmethode für IT-Umsetzungsprojekte.
Nicht zum Leistungsumfang des hier gegenständlichen Vergabeverfahrens gehören Support, Betrieb und Administrationsleistungen. Diese Leistungen sind an andere Dienstleister vergeben.
Für jedes viertel Jahr erfolgt im Voraus durch den Ansprechpartner auf Seiten der Max-Planck-Gesellschaft e. V. eine gemeinsame Festlegung der wöchentlichen Termine, sowie zu den Details der Tätigkeiten. Diese Details enthalten Angaben zum Leistungsgegenstand und zum angestrebten Leistungsergebnis sowie die erforderliche Qualifikation der/des einzusetzenden Berater/Beraters.
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Der Auftragnehmer teilt dem Auftraggeber unverzüglich nach Festlegung der Leistungserbringung den/die vorgesehenen Berater mit. Die Anzahl der Tage pro Woche, die der Berater beim Auftraggeber vor Ort zu erbringen hat, werden zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer abgestimmt.
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Die Details der Leistungserbringung werden zwischen dem Auftragnehmer und dem Ansprechpartner auf Seiten der Max-Planck-Gesellschaft e. V. im Zuge des Abschlusses des Dienstleistungsvertrages einvernehmlich festgelegt. Zu den Details der Leistungserbringung im weiteren Sinne gehören:
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— Festlegung des Leistungsgegenstandes, d. h. der vom Auftragnehmer im Einzelnen zu erbringenden Leistungen sowie Tätigkeiten.
— Bezeichnung etwaiger bereits feststehender gewünschter Leistungsergebnisse.
— Bezeichnung etwaiger bereits feststehender Termine und Fristen für die Leistungserbringung.
— Etwaige weitere Details der zu erbringenden Tätigkeiten.
Die Parteien werden sich während der Vertragslaufzeit alle drei Monate darüber abstimmen, ob Veränderungen beim Leistungsgegenstand eingetreten sind. Wenn dies der Fall ist, werden die Parteien einvernehmlich eine entsprechende Anpassung des Dienstleistungsvertrages vornehmen.
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Im Rahmen der Festlegung der Leistungserbringung teilt der Auftragnehmer dem Auftraggeber auch den für die Leistungserbringung voraussichtlichen Arbeitsaufwand (Stunden pro Woche) mit.
Der Bieter wird für die Leistungserbringung das in diesem Wettbewerb benannte und vereinbarte Personal kontinuierlich über die gesamte Vertragslaufzeit einsetzen, außer soweit ihm dies unmöglich oder unzumutbar wird.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Durchführung einer „Due Diligence“, Erarbeitung einer IT-Sollarchitektur, Migrationsstrategie und Ressourcenbedarf für Implementierung und IT Betrieb
Kurze Beschreibung:
Der ausgeschriebene Beratungsbereich für Los 1 umfasst folgende
Leistungen:— Durchführung einer „IT Due Diligence“Auf Basis einer Ist-Analyse ist für eine eingehendere Ermittlung der Kompatibilität und Zukunftssicherheit der IT-Systeme eine „Due Diligence“ durchzuführen. Dabei sollen die Prozesse, technologischen Aspekte und Daten auf ihre Chancen und Risiken hin detailliert und systematisch analysiert und bewertet werden. Auch sollen eventuell notwendige Ersatz- oder Neuinvestitionen aufgezeigt werden. Bei der Bewertung der finanziellen Auswirkungen sind verdeckte Folgekosten zu berücksichtigen.Der Dienstleister übernimmt in dieser Phase folgende Aufgaben:Identifikation der vorhandenen IT-Leistungsfähigkeit und möglicher IT-Schwächen sowie aktuelle und künftige Kosten. Erstellung einer systematischen Stärken-/Schwächen-Analyse von IT Betrieb und Entwicklung und die damit verbundenen Risiken. Dies beinhaltet die Einschätzung der Hardware, Software und der Anwendungen aus Investitionssicht sowie der Kosten für den laufenden Betrieb. Folgende Aspekte sind dabei insbesondere zu berücksichtigen:— IT-Kapazitäten (Infrastruktur, Anwendungen, Performance, IT-Personal/IT-Organisation etc.)— IT-Risiken (Stabilität, Verfügbarkeit, Sicherheit, Compliance etc.)— IT-Finanzbedarf (Budget- und Investitionsplanung, sonstige finanzielle Verpflichtungen aus laufenden Verträgen etc.)— IT-Projekte (Projektstatus, abgeschlossene Projekte, geplante Projekte etc.)— IT-Integration, mögliche Synergien, Kompatibilität (Kosten-/Nutzen-Analysen, Vereinbarkeit von IT-Strategien etc.)Zum Abschluss dieser Phase werden die folgenden Ergebnisse übergeben:— detaillierte Stärken- Schwächenanalyse (inkl. Aussagen zu Skaleneffekten, Überschusskapazitäten nach Zusammenführung, etc.)— Zukunftssicherheit der IT-Investitionen— Aufdeckung und Auflistung möglicher Folgekosten— Ableitung von Integrationsszenarien— Argumentationsleitfaden für Transaktionsverhandlungen— Abschlussbericht und Management Summary— Abstimmung der bauspezifischen, IT-relevanten, fachlichen Anforderungen der MPG in Form von AnforderungsspezifikationenDie Abstimmung der bauspezifischen Anforderungen mit ihren Prozesse an die sie unterstützende IT-Systemlandschaft in Form von Anforderungsspezifikationen dient dazu, die Ausrichtung der zukünftigen Lösung an den tatsächlichen Anforderungen und spezifischen Gegebenheiten der MPG sicherzustellen.Der Dienstleister übernimmt in dieser Phase folgende Aufgaben:— Organisation und Durchführung von Besprechungen und Workshops mit der Fachabteilung zur Abstimmung der bauspezifischen, IT-relevanten, fachlichen Anforderungen— Erstellung von Anforderungsspezifikationen zur Dokumentation der Anforderungen— Organisation und Durchführung der Reviews zur Abnahme der Anforderungsspezifikationen durch die FachabteilungZum Abschluss dieser Phase werden die folgenden Ergebnisse übergeben:— Vollständige und eindeutige Anforderungsspezifikationen mit den abgenommenen bauspezifischen, IT-relevanten, fachlichen Anforderungen.— Vergleich der fachlichen Anforderungen mit den imple-mentierten Prozessen und fachlichen Funktionen zur Entwicklung eines strategischen GesamtkonzeptsDurch den Vergleich der fachlichen, bauspezifischen Anforderungen mit den implementierten Prozessen und Funktionen werden fehlende, aber auch redundante Implementierungen für eine strategische und langfristig tragfähigen IT-System-landschaft identifiziert.Der Dienstleister übernimmt in dieser Phase folgende Aufgaben:— Analyse und Dokumentation der Abweichungen zwischen den fachlichen Anforderungen und den implementierten Funktionen in der vorhandenen IT-Systemlandschaft mit Fokus auf ein strategisches Gesamtkonzept.— Organisation und Durchführung der Reviews zur Abnahme der Doku-mentation mit den fachlichen und IT-Verantwortlichen.— Eingehende Einarbeitung in die bauspezifischen Prozesse, Arbeitsabläufe und Zuständigkeiten und der unterstützenden IT-Systeme.Zum Abschluss dieser Phase werden die folgenden Ergebnisse übergeben:Vollständige, eindeutige Dokumentation mit den identifizierten Abwei-chungen zwischen den fachlichen Anforderungen und den implementierten Funktionen mit Fokus auf ein strategisches Gesamtkonzept.— Entwicklung einer IT-Systemlandschaft zur Integration und Umsetzung fehlender Prozesse und Funktionen bzw. zur Vermeidung redundanter Funktionen und ProzesseDie vorliegende IT-Systemarchitektur ist sehr heterogen und durch ein Nebeneinander spezialisierter und generischer Systeme gekennzeichnet, die teilweise auf Eigenentwicklungen beruhen. Diese Architektur wurde bereits im Rahmen einer technischen Ist-Analyse erfasst und beschreibt die operativen und analytischen Systeme wie SAP ERP, SAP BW (Planung und Controlling), TUI-Bau (Eigenentwicklung eines Bauausgabenbuches), MyFM (Termine, Pläne, Kosten, Quantitäten und Qualitäten von Bauvorhaben), eVergabe (Vergabe) und MS Project (Terminkoordination).Die Formulierung einer leistungs- und zukunftsfähigen, strategischen IT-Systemarchitektur soll Lösungen aufzeigen, die sowohl bereits identifizierte Probleme als auch fehlende bzw. redundante Prozesse und Funktionen der fachlichen und technischen Anforderungen berücksichtigt. Sie soll als Entscheidungsvorlage für eine künftige Zielarchitektur dienen und eine Bewertung nach gängigen IT-architektonischen Kriterien hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile bzw. Risiken ermöglichen.Der Dienstleister übernimmt in dieser Phase folgende Aufgaben:— Formulierung einer strategischen, integrierten Zielarchitektur, die die fachlichen und technischen bauspezifischen Anforderungen der MPG erfüllt.Zum Abschluss dieser Phase werden die folgenden Ergebnisse übergeben:— Entscheidungsreife Dokumentation mit detaillierte Darstellung einer zukunftsfähigen IT-Systemlandschaft, die die fachlichen und technischen bauspezifischen Anforderungen der MPG erfüllt.— Erstellung und Abstimmung eines Konzepts zur Ablö-sung von Altsystemen mit Migrationsstrategie und dem er-forderlichen Ressourcenbedarf für Implementierung und IT-BetriebAufbauend auf der Due Diligence soll in Verbindung mit der zu erstellenden Zielarchitektur auch ein Konzept zur Ablösung von Altsystemen erstellt werden. Dieses Konzept soll die Migrationsstrategie und den erforderlichen Ressourcenbedarf für die Implementierung und den IT-Betrieb beinhalten. In diesem Zusammenhang sind insbesondere auch die baufachliche Anforderungen zu berücksichtigen.Der Dienstleister übernimmt in dieser Phase folgende Aufgaben:— Formulierung eines Konzepts zur Ablösung von Altsystemen mit Migrationsstrategie und dem erforderlichen Ressourcenbedarf für die Implementierung und den IT-Betrieb— Erstellung einer Entscheidungsvorlage für ein Sollarchitektur— Organisation und Durchführung eines abteilungsübergreifenden Ent-scheidungsmeetings zur zukünftigen Sollarchitektur.Zum Abschluss dieser Phase werden die folgenden Ergebnisse übergeben:— Dokumentation eines Konzepts zur Ablösung von Altsystemen mit Migrationsstrategie und dem erforderlichen Ressourcenbedarf für die Implementierung und den IT-Betrieb.— Entscheidungsvorlage für eine Sollarchitektur— Dokumentation mit Protokoll über die Entscheidungen zur künftigen Sollarchitektur.— Integration der Sollarchitektur in das Release- und SystemmanagementNach der Entscheidung für die Sollarchitektur der IT-Systemlandschaft soll das Release- und Systemmanagement angepasst werden.Der Dienstleister übernimmt in dieser Phase folgende Aufgaben:— Unterstützung und Beratung bei der Anpassung des Release- und Systemmanagements— Eingehende Einarbeitung aller Beteiligten in die Release- und Systemplanung.Zum Abschluss dieser Phase werden die folgenden Ergebnisse übergeben:— Ein angepasster und abgestimmter Plan für das Release- und Systemmanagement.— Die Beteiligten haben ein belastbares Verständnis von Release- und Systemplanung.— Regelmäßiger Berichterstattung an die LeitungsebeneDie Leitungsebene soll regelmäßig über den Entwicklungsstand der bau-spezifischen IT-System- und Prozesslandschaft informiert werden.Der Dienstleister übernimmt in dieser Phase folgende Aufgaben:— Regelmäßige, schriftliche, verständliche Mitteilung an die Leitung über den Fortgang der Entwicklung der bauspezifischen IT-System- und Prozesslandschaft.Folgende Ergebnisse werden übergeben:— Kurze, aber umfassende und verständliche Statusberichte und Mana-gementsummaries über die Entwicklung der Arbeiten insbesondere in Bezug auf die bauspezifische IT-Architektur— Losübergreifende Abstimmung und ZusammenarbeitIm Rahmen der Systemoptimierungen und strategischen Entwicklung der Systemlandschaft, um weitere oder geänderte Anforderungen der MPG abzubilden, geht es auch um länger planbare Anpassungen der IT-Infrastruktur der MPG, welche im Hinblick auf Planung und Durchführung Projektcharakter aufweisen.Der Auftragnehmer hat die GV bei der Planung und Umsetzung solcher Systemoptimierungen und Weiterentwicklungen als IT-Projekte zu beraten und zu unterstützen. Des Weiteren unterstützt der Auftragnehmer die GV bei Projektmanagement und -controlling.Diese noch zu definierenden IT-Projekte können alle Systeme umfassen. Sämtliche IT-Projekte sollen nach der Projektmethodik PRINCE2 durchgeführt werden. Nach einer noch vorzunehmenden Priorisierung könnten mögliche IT-Projekte sein:— Einführung einer InfrastrukturdatenbankZur Veranschaulichung der Zusammenarbeit und Abstimmung der Berater von Los 1 und Los 2 kann folgendes Beispiel dienen: Wird für eine kurzfristig erforderliche, initiale Erhebung von Infrastrukturdaten eine Datenbankbasis im bestehenden Systemumfeld benötigt, so ist die Umsetzung vom Berater Los 2 auf die Anforderungen des Fachbereichs hin zu entwickeln. Dies aber auch in enger Abstimmung mit dem Berater von Los 1, der für die Entwicklung der langfristigen Sollarchitektur verantwortlich ist und alle Systemänderungen daraufhin abzugleichen hat. Die Entwicklung einer langfristigen Sollarchitektur durch Berater von Los 1 setzt wiederum den Rahmen für kurzfristige Systementwicklungs- und Optimierungsmaßnahmen durch den Berater von Los 2.— Ablösung TUI Bau nach SAP— Migration MS Project Server— Einführung eines Anforderungsmanagements— Anpassung und Aufnahme der Systeme in das Release- und Systemmanagement— Überführung der IT-Systeme in den Regelbetrieb (Betriebskonzept an-gelehnt an ITIL v3)— IT-Strategische und Prozess-Beratung (auch Prozessmodellierung)Die IT Systemlandschaft der MPG als auch die darin abzubildenden Ge-schäfts-/ Kernprozesse sind kontinuierlich weiterzuentwickeln, zu optimieren, ggf. neu zu strukturieren und zu dokumentieren. Der Auftragnehmer hat die Generalverwaltung (GV) der MPG hierbei zu beraten und zu unterstützen.Diese Beratungs- und Unterstützungsleistung betrifft schwerpunktmäßig die Bereiche Konzeption und Überarbeitung der IT Strategie über die von der GV verantworteten und im Einsatz befindlichen IT-Systeme, Release und Upgrade Management, Change Management.Typische Aufgabenstellungen sind:— IT- Prozessanalyse, -definition, -optimierung und beschreibung nach BPMN— Analyse der aktuellen IT Strukturen deren Dokumentation und Optimierung— Qualitätssicherung und Vereinheitlichung von vorhandenen Prozessdokumentationen— Einführung und Optimierung von Risk-, Change- und Anforderungsmanagement
Leistungen:
— Durchführung einer „IT Due Diligence“
Auf Basis einer Ist-Analyse ist für eine eingehendere Ermittlung der Kompatibilität und Zukunftssicherheit der IT-Systeme eine „Due Diligence“ durchzuführen. Dabei sollen die Prozesse, technologischen Aspekte und Daten auf ihre Chancen und Risiken hin detailliert und systematisch analysiert und bewertet werden. Auch sollen eventuell notwendige Ersatz- oder Neuinvestitionen aufgezeigt werden. Bei der Bewertung der finanziellen Auswirkungen sind verdeckte Folgekosten zu berücksichtigen.
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Der Dienstleister übernimmt in dieser Phase folgende Aufgaben:
Identifikation der vorhandenen IT-Leistungsfähigkeit und möglicher IT-Schwächen sowie aktuelle und künftige Kosten. Erstellung einer systematischen Stärken-/Schwächen-Analyse von IT Betrieb und Entwicklung und die damit verbundenen Risiken. Dies beinhaltet die Einschätzung der Hardware, Software und der Anwendungen aus Investitionssicht sowie der Kosten für den laufenden Betrieb. Folgende Aspekte sind dabei insbesondere zu berücksichtigen:
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— IT-Kapazitäten (Infrastruktur, Anwendungen, Performance, IT-Personal/IT-Organisation etc.)
— IT-Risiken (Stabilität, Verfügbarkeit, Sicherheit, Compliance etc.)
— IT-Finanzbedarf (Budget- und Investitionsplanung, sonstige finanzielle Verpflichtungen aus laufenden Verträgen etc.)
— IT-Projekte (Projektstatus, abgeschlossene Projekte, geplante Projekte etc.)
— IT-Integration, mögliche Synergien, Kompatibilität (Kosten-/Nutzen-Analysen, Vereinbarkeit von IT-Strategien etc.)
Zum Abschluss dieser Phase werden die folgenden Ergebnisse übergeben:
— detaillierte Stärken- Schwächenanalyse (inkl. Aussagen zu Skaleneffekten, Überschusskapazitäten nach Zusammenführung, etc.)
— Zukunftssicherheit der IT-Investitionen
— Aufdeckung und Auflistung möglicher Folgekosten
— Ableitung von Integrationsszenarien
— Argumentationsleitfaden für Transaktionsverhandlungen
— Abschlussbericht und Management Summary
— Abstimmung der bauspezifischen, IT-relevanten, fachlichen Anforderungen der MPG in Form von Anforderungsspezifikationen
Die Abstimmung der bauspezifischen Anforderungen mit ihren Prozesse an die sie unterstützende IT-Systemlandschaft in Form von Anforderungsspezifikationen dient dazu, die Ausrichtung der zukünftigen Lösung an den tatsächlichen Anforderungen und spezifischen Gegebenheiten der MPG sicherzustellen.
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— Organisation und Durchführung von Besprechungen und Workshops mit der Fachabteilung zur Abstimmung der bauspezifischen, IT-relevanten, fachlichen Anforderungen
— Erstellung von Anforderungsspezifikationen zur Dokumentation der Anforderungen
— Organisation und Durchführung der Reviews zur Abnahme der Anforderungsspezifikationen durch die Fachabteilung
— Vollständige und eindeutige Anforderungsspezifikationen mit den abgenommenen bauspezifischen, IT-relevanten, fachlichen Anforderungen.
— Vergleich der fachlichen Anforderungen mit den imple-mentierten Prozessen und fachlichen Funktionen zur Entwicklung eines strategischen Gesamtkonzepts
Durch den Vergleich der fachlichen, bauspezifischen Anforderungen mit den implementierten Prozessen und Funktionen werden fehlende, aber auch redundante Implementierungen für eine strategische und langfristig tragfähigen IT-System-landschaft identifiziert.
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— Analyse und Dokumentation der Abweichungen zwischen den fachlichen Anforderungen und den implementierten Funktionen in der vorhandenen IT-Systemlandschaft mit Fokus auf ein strategisches Gesamtkonzept.
— Organisation und Durchführung der Reviews zur Abnahme der Doku-mentation mit den fachlichen und IT-Verantwortlichen.
— Eingehende Einarbeitung in die bauspezifischen Prozesse, Arbeitsabläufe und Zuständigkeiten und der unterstützenden IT-Systeme.
Vollständige, eindeutige Dokumentation mit den identifizierten Abwei-chungen zwischen den fachlichen Anforderungen und den implementierten Funktionen mit Fokus auf ein strategisches Gesamtkonzept.
— Entwicklung einer IT-Systemlandschaft zur Integration und Umsetzung fehlender Prozesse und Funktionen bzw. zur Vermeidung redundanter Funktionen und Prozesse
Die vorliegende IT-Systemarchitektur ist sehr heterogen und durch ein Nebeneinander spezialisierter und generischer Systeme gekennzeichnet, die teilweise auf Eigenentwicklungen beruhen. Diese Architektur wurde bereits im Rahmen einer technischen Ist-Analyse erfasst und beschreibt die operativen und analytischen Systeme wie SAP ERP, SAP BW (Planung und Controlling), TUI-Bau (Eigenentwicklung eines Bauausgabenbuches), MyFM (Termine, Pläne, Kosten, Quantitäten und Qualitäten von Bauvorhaben), eVergabe (Vergabe) und MS Project (Terminkoordination).
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Die Formulierung einer leistungs- und zukunftsfähigen, strategischen IT-Systemarchitektur soll Lösungen aufzeigen, die sowohl bereits identifizierte Probleme als auch fehlende bzw. redundante Prozesse und Funktionen der fachlichen und technischen Anforderungen berücksichtigt. Sie soll als Entscheidungsvorlage für eine künftige Zielarchitektur dienen und eine Bewertung nach gängigen IT-architektonischen Kriterien hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile bzw. Risiken ermöglichen.
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— Formulierung einer strategischen, integrierten Zielarchitektur, die die fachlichen und technischen bauspezifischen Anforderungen der MPG erfüllt.
— Entscheidungsreife Dokumentation mit detaillierte Darstellung einer zukunftsfähigen IT-Systemlandschaft, die die fachlichen und technischen bauspezifischen Anforderungen der MPG erfüllt.
— Erstellung und Abstimmung eines Konzepts zur Ablö-sung von Altsystemen mit Migrationsstrategie und dem er-forderlichen Ressourcenbedarf für Implementierung und IT-Betrieb
Aufbauend auf der Due Diligence soll in Verbindung mit der zu erstellenden Zielarchitektur auch ein Konzept zur Ablösung von Altsystemen erstellt werden. Dieses Konzept soll die Migrationsstrategie und den erforderlichen Ressourcenbedarf für die Implementierung und den IT-Betrieb beinhalten. In diesem Zusammenhang sind insbesondere auch die baufachliche Anforderungen zu berücksichtigen.
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— Formulierung eines Konzepts zur Ablösung von Altsystemen mit Migrationsstrategie und dem erforderlichen Ressourcenbedarf für die Implementierung und den IT-Betrieb
— Erstellung einer Entscheidungsvorlage für ein Sollarchitektur
— Organisation und Durchführung eines abteilungsübergreifenden Ent-scheidungsmeetings zur zukünftigen Sollarchitektur.
— Dokumentation eines Konzepts zur Ablösung von Altsystemen mit Migrationsstrategie und dem erforderlichen Ressourcenbedarf für die Implementierung und den IT-Betrieb.
— Entscheidungsvorlage für eine Sollarchitektur
— Dokumentation mit Protokoll über die Entscheidungen zur künftigen Sollarchitektur.
— Integration der Sollarchitektur in das Release- und Systemmanagement
Nach der Entscheidung für die Sollarchitektur der IT-Systemlandschaft soll das Release- und Systemmanagement angepasst werden.
— Unterstützung und Beratung bei der Anpassung des Release- und Systemmanagements
— Eingehende Einarbeitung aller Beteiligten in die Release- und Systemplanung.
— Ein angepasster und abgestimmter Plan für das Release- und Systemmanagement.
— Die Beteiligten haben ein belastbares Verständnis von Release- und Systemplanung.
— Regelmäßiger Berichterstattung an die Leitungsebene
Die Leitungsebene soll regelmäßig über den Entwicklungsstand der bau-spezifischen IT-System- und Prozesslandschaft informiert werden.
— Regelmäßige, schriftliche, verständliche Mitteilung an die Leitung über den Fortgang der Entwicklung der bauspezifischen IT-System- und Prozesslandschaft.
Folgende Ergebnisse werden übergeben:
— Kurze, aber umfassende und verständliche Statusberichte und Mana-gementsummaries über die Entwicklung der Arbeiten insbesondere in Bezug auf die bauspezifische IT-Architektur
— Losübergreifende Abstimmung und Zusammenarbeit
Im Rahmen der Systemoptimierungen und strategischen Entwicklung der Systemlandschaft, um weitere oder geänderte Anforderungen der MPG abzubilden, geht es auch um länger planbare Anpassungen der IT-Infrastruktur der MPG, welche im Hinblick auf Planung und Durchführung Projektcharakter aufweisen.
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Der Auftragnehmer hat die GV bei der Planung und Umsetzung solcher Systemoptimierungen und Weiterentwicklungen als IT-Projekte zu beraten und zu unterstützen. Des Weiteren unterstützt der Auftragnehmer die GV bei Projektmanagement und -controlling.
Diese noch zu definierenden IT-Projekte können alle Systeme umfassen. Sämtliche IT-Projekte sollen nach der Projektmethodik PRINCE2 durchgeführt werden. Nach einer noch vorzunehmenden Priorisierung könnten mögliche IT-Projekte sein:
— Einführung einer Infrastrukturdatenbank
Zur Veranschaulichung der Zusammenarbeit und Abstimmung der Berater von Los 1 und Los 2 kann folgendes Beispiel dienen: Wird für eine kurzfristig erforderliche, initiale Erhebung von Infrastrukturdaten eine Datenbankbasis im bestehenden Systemumfeld benötigt, so ist die Umsetzung vom Berater Los 2 auf die Anforderungen des Fachbereichs hin zu entwickeln. Dies aber auch in enger Abstimmung mit dem Berater von Los 1, der für die Entwicklung der langfristigen Sollarchitektur verantwortlich ist und alle Systemänderungen daraufhin abzugleichen hat. Die Entwicklung einer langfristigen Sollarchitektur durch Berater von Los 1 setzt wiederum den Rahmen für kurzfristige Systementwicklungs- und Optimierungsmaßnahmen durch den Berater von Los 2.
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— Ablösung TUI Bau nach SAP
— Migration MS Project Server
— Einführung eines Anforderungsmanagements
— Anpassung und Aufnahme der Systeme in das Release- und Systemmanagement
— Überführung der IT-Systeme in den Regelbetrieb (Betriebskonzept an-gelehnt an ITIL v3)
— IT-Strategische und Prozess-Beratung (auch Prozessmodellierung)
Die IT Systemlandschaft der MPG als auch die darin abzubildenden Ge-schäfts-/ Kernprozesse sind kontinuierlich weiterzuentwickeln, zu optimieren, ggf. neu zu strukturieren und zu dokumentieren. Der Auftragnehmer hat die Generalverwaltung (GV) der MPG hierbei zu beraten und zu unterstützen.
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Diese Beratungs- und Unterstützungsleistung betrifft schwerpunktmäßig die Bereiche Konzeption und Überarbeitung der IT Strategie über die von der GV verantworteten und im Einsatz befindlichen IT-Systeme, Release und Upgrade Management, Change Management.
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Typische Aufgabenstellungen sind:
— IT- Prozessanalyse, -definition, -optimierung und beschreibung nach BPMN
— Analyse der aktuellen IT Strukturen deren Dokumentation und Optimierung
— Qualitätssicherung und Vereinheitlichung von vorhandenen Prozessdokumentationen
— Einführung und Optimierung von Risk-, Change- und Anforderungsmanagement
Menge oder Umfang: Die Laufzeit des Vertrages (Beginn 15.11.2013) für Los 1 beträgt ein Jahr, mit der Option um ein weiteres Jahr zu verlängern. Es kann von einem geschätzten Beratungsvolumen von mindestens 150 und maximal 200 Beratertagen für das Basisjahr ausgegangen werden. Sollte die Option zur Verlängerung genutzt werden, kann ebenfalls von einem geschätzten Beratungsvolumen von mindestens 150 und maximal 200 Beratertagen ausgegangen werden.Die MPG verpflichtet sich zur Abnahme des genannten Mindestwerts von 150 Beratertagen pro Jahr.Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, gem. § 3 EG Abs. 4 lit. g VOL/A bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, diese im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb an den Auftragnehmer zu vergeben.
Die Laufzeit des Vertrages (Beginn 15.11.2013) für Los 1 beträgt ein Jahr, mit der Option um ein weiteres Jahr zu verlängern. Es kann von einem geschätzten Beratungsvolumen von mindestens 150 und maximal 200 Beratertagen für das Basisjahr ausgegangen werden. Sollte die Option zur Verlängerung genutzt werden, kann ebenfalls von einem geschätzten Beratungsvolumen von mindestens 150 und maximal 200 Beratertagen ausgegangen werden.
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Die MPG verpflichtet sich zur Abnahme des genannten Mindestwerts von 150 Beratertagen pro Jahr.
Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, gem. § 3 EG Abs. 4 lit. g VOL/A bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, diese im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb an den Auftragnehmer zu vergeben.
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Dauer: 12 Monate
Zusätzliche Angaben zu den Losen: Es besteht die Option um ein weiteres Jahr zu verlängern.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Unterstützung bei Spezifikation und Implementierung von Systemoptimierungen
Kurze Beschreibung:
Der ausgeschriebene Beratungsbereich für Los 2 umfasst folgende
Leistungen:— Identifizierung der kurzfristig relevanten bauspezifischen IT-Anforderungen in Form von Anforderungsspezifikationen.Die Identifizierung der kurzfristig relevanten bauspezifischen IT-Anforderungen in Form von Anforderungsspezifikationen dient dazu, die dringenden Handlungsfelder aufzuzeigen um die Handlungs- und Auskunftsfähigkeit der Anwender sicherzustellen.Der Dienstleister übernimmt in dieser Phase folgende Aufgaben:— Abstimmung und Spezifikation der kurzfristig relevanten bauspezifischen IT-Anforderungen mit den fachlichen Ansprechpartnern.— Dokumentation der kurzfristig relevanten bauspezifischen IT-Anforderungen mit Ausweisung der dringenden Handlungsfelder— Organisation und Durchführung von Reviews und Abnahme der Anforderungsspezifikationen durch die Fachabteilungen und Leitungsebene.Zum Abschluss dieser Phase werden die folgenden Ergebnisse übergeben:Vollständige und eindeutige Anforderungsspezifikationen mit den abgenommenen bauspezifischen, IT-relevanten, fachlichen Anforderungen.— Detaillierte Analyse der systembezogenen DatenmodelleFür die identifizierten Handlungsfelder ist eine detaillierte Analyse der systembezogenen bauspezifischen Datenmodelle innerhalb der einzelnen IT-Systeme zu erstellen.Der Dienstleister übernimmt in dieser Phase folgende Aufgaben:— Detaillierte Analyse und Dokumentation der bauspezifischen Datenmodelle innerhalb der identifizierten IT-Systeme— Zum Abschluss dieser Phase werden die folgenden Ergebnisse übergeben: Dokument mit einer detaillierten Analyse der bauspezifischen Datenmodelle innerhalb der identifizierten IT-Systeme.— Detaillierte Analyse der gegenwärtigen Schnittstellen zwischen den beteiligten IT-SystemenNeben den Datenmodellen ist eine detaillierte Analyse der bauspezifischen Schnittstellen zwischen den identifizierten IT-Systemen zu erstellen.Der Dienstleister übernimmt in dieser Phase folgende Aufgaben:— Detaillierte Analyse der bauspezifischen Schnittstellen zwischen den identifizierten IT-Systemen— Zum Abschluss dieser Phase werden die folgenden Ergebnisse übergeben: Dokument mit einer detaillierten Analyse der bauspezifischen Datenmodelle innerhalb der identifizierten IT-Systeme.— Erstellung funktionaler Spezifikationen, auf deren Grundlage technische Spezifikationen für die Systemoptimierungen erstellt werdenErstellung funktionaler Spezifikationen für die identifizierte und analysierten IT-Systeme, die die Entwickler in die Lage versetzen, technische Spezifikationen zur Implementierung der Systemoptimierungen zu formulieren.Der Dienstleister übernimmt in dieser Phase folgende Aufgaben:— Formulierung funktionaler Spezifikationen als Grundlage technischer Spezifikationen zur Implementierung der fachlichen Anforderungen und Optimierung der identifizierten IT-Systeme.Zum Abschluss dieser Phase werden die folgenden Ergebnisse übergeben:— Funktionale Spezifikationen als Grundlage zur Abfassung technischer Spezifikationen zur Implementierung der fachlichen Anforderungen und Optimierung der identifizierten IT-Systeme.— Erstellung der technischen Spezifikation der Datenmodelle zur Umsetzung der Anforderungen und der SollarchitekturAnhand der funktionalen Spezifikationen soll die technische Spezifikation der Datenmodelle erstellt werden, die die Entwickler in die Lage versetzt, die Systemoptimierungen zu implementieren und zu testen.Der Dienstleister übernimmt in dieser Phase folgende Aufgaben:— Formulierung der technischen Spezifikation für das Datenmodell zur Umsetzung bzw. Implementierung der Systemoptimierungen.Zum Abschluss dieser Phase werden die folgenden Ergebnisse übergeben:— Technische Spezifikation zur Umsetzung bzw. Implementierung der Systemoptimierungen einschließlich Beschreibung der notwendigen Tests.— Erstellung eines Konzepts, Vorbereitung und Unterstüt-zung bei IT-UmsetzungsprojektenIn Verbindung mit den zu identifizierenden kurzfristig relevanten Systemoptimierungen soll auch ein Konzept für konkrete IT-Projekte erstellt und deren Umsetzung mit vorbereitet und unterstützt werden.Ein Projekt könnte z.B. die Einführung einer Infrastrukturdatenbank sein. Die MPG benötigt eine Übersicht über ihre Infrastruktur wie Gebäude etc., die zentral in einer Datenbank zur Verfügung gestellt werden soll. Dabei sind auch Schnittstellen zu anderen Systemen zu definieren, die auf die in ihr enthaltenen Informationen angewiesen sind und mit zentralen als auch dezentralen fachlichen Geschäftsprozesse abzugleichen.Der Dienstleister übernimmt in dieser Phase folgende Aufgaben:— Formulierung eines Konzepts, Vorbereitung und Unterstützung konkreter Umsetzungsprojekte wie z.B. Einführung einer Inftrastrukturdatenbank.Zum Abschluss dieser Phase werden die folgenden Ergebnisse übergeben:— Dokumentation eines Konzepts incl. Entscheidungsvorlage, Projektunterlagen für konkrete Umsetzungsprojekte— Vorbereitung der Übergabe der IT-Systeme der Bauab-teilung in die Zuständigkeit der IT-AbteilungParallel zu den Optimierungen der bauspezifischen IT-Systeme soll deren Übergabe in die Zuständigkeit der IT-Abteilung unterstützt werden.Der Dienstleister übernimmt in dieser Phase folgende Aufgaben:— Organisatorische und technische Vorbereitung der Übergabe.— Einführung und Unterstützung des fachabteilungsseitigen Anforde-rungsprozesses.Zum Abschluss dieser Phase werden die folgenden Ergebnisse übergeben:— Organisatorische und technische Dokumentation der Systemübergabe.— Dokumentierter und etablierter Anforderungsprozess in der Fach- bzw. Bauabteilung— Regelmäßige Berichterstattung an die LeitungsebeneDie Leitungsebene soll regelmäßig über den Fortgang der Systemoptimierungen informiert werden.Der Dienstleister übernimmt in dieser Phase folgende Aufgaben:— Regelmäßige, schriftliche, verständliche Mitteilung an die Leitung über den Fortgang der SystemoptimierungenFolgende Ergebnisse werden übergeben:— Kurze, aber umfassende und verständliche Statusberichte und Managementsummaries über die Entwicklung der Systemoptimierungen.— Losübergreifende Abstimmung und ZusammenarbeitIm Rahmen der Systemoptimierungen und strategischen Entwicklung der Systemlandschaft, um weitere oder geänderte Anforderungen der MPG abzubilden, geht es auch um länger planbare Anpassungen der IT-Infrastruktur der MPG, welche im Hinblick auf Planung und Durchführung Projektcharakter aufweisen.Der Auftragnehmer hat die GV bei der Planung und Umsetzung solcher Systemoptimierungen und Weiterentwicklungen als IT-Projekte zu beraten und zu unterstützen. Des Weiteren unterstützt der Auftragnehmer die GV bei Projektmanagement und -controlling.Diese noch zu definierenden IT-Projekte können alle Systeme umfassen. Sämtliche IT-Projekte sollen nach der Projektmethodik PRINCE2 durchgeführt werden. Nach einer noch vorzunehmenden Priorisierung könnten mögliche IT-Projekte sein:— Einführung einer InfrastrukturdatenbankZur Veranschaulichung der Zusammenarbeit und Abstimmung der Berater von Los 1 und Los 2 kann folgendes Beispiel dienen: Wird für eine kurzfristig erforderliche, initiale Erhebung von Infrastrukturdaten eine Datenbankbasis im bestehenden Systemumfeld benötigt, so ist die Umsetzung vom Berater Los 2 auf die Anforderungen des Fachbereichs hin zu entwickeln. Dies aber auch in enger Abstimmung mit dem Berater von Los 1, der für die Entwicklung der langfristigen Sollarchitektur verantwortlich ist und alle Systemänderungen daraufhin abzugleichen hat. Die Entwicklung einer langfristigen Sollarchitektur durch Berater von Los 1 setzt wiederum den Rahmen für kurzfristige Systementwicklungs- und Optimierungsmaßnahmen durch den Berater von Los 2.— Ablösung TUI Bau nach SAP— Migration MS Project Server— Einführung eines Anforderungsmanagements— Anpassung und Aufnahme der Systeme in das Release- und Systemmanagement— Überführung der IT-Systeme in den Regelbetrieb (Betriebskonzept angelehnt an ITIL v3)— IT-Strategische und Prozess-Beratung (auch Prozessmodellierung)Die IT Systemlandschaft der MPG als auch die darin abzubildenden Geschäfts-/ Kernprozesse sind kontinuierlich weiterzuentwickeln, zu optimieren, ggf. neu zu strukturieren und zu dokumentieren. Der Auftragnehmer hat die Generalverwaltung (GV) der MPG hierbei zu beraten und zu unterstützen.Diese Beratungs- und Unterstützungsleistung betrifft schwerpunktmäßig die Bereiche Konzeption und Überarbeitung der IT Strategie über die von der GV verantworteten und im Einsatz befindlichen IT-Systeme, Release und Upgrade Management, Change Management.Typische Aufgabenstellungen sind:— IT- Prozessanalyse, -definition, -optimierung und beschreibung nach BPMN— Analyse der aktuellen IT Strukturen deren Dokumentation und Optimierung— Qualitätssicherung und Vereinheitlichung von vorhandenen ProzessdokumentationenEinführung und Optimierung von Risk-, Change- und Anforderungsmanagement
Leistungen:
— Identifizierung der kurzfristig relevanten bauspezifischen IT-Anforderungen in Form von Anforderungsspezifikationen.
Die Identifizierung der kurzfristig relevanten bauspezifischen IT-Anforderungen in Form von Anforderungsspezifikationen dient dazu, die dringenden Handlungsfelder aufzuzeigen um die Handlungs- und Auskunftsfähigkeit der Anwender sicherzustellen.
— Abstimmung und Spezifikation der kurzfristig relevanten bauspezifischen IT-Anforderungen mit den fachlichen Ansprechpartnern.
— Dokumentation der kurzfristig relevanten bauspezifischen IT-Anforderungen mit Ausweisung der dringenden Handlungsfelder
— Organisation und Durchführung von Reviews und Abnahme der Anforderungsspezifikationen durch die Fachabteilungen und Leitungsebene.
Vollständige und eindeutige Anforderungsspezifikationen mit den abgenommenen bauspezifischen, IT-relevanten, fachlichen Anforderungen.
— Detaillierte Analyse der systembezogenen Datenmodelle
Für die identifizierten Handlungsfelder ist eine detaillierte Analyse der systembezogenen bauspezifischen Datenmodelle innerhalb der einzelnen IT-Systeme zu erstellen.
— Detaillierte Analyse und Dokumentation der bauspezifischen Datenmodelle innerhalb der identifizierten IT-Systeme
— Zum Abschluss dieser Phase werden die folgenden Ergebnisse übergeben: Dokument mit einer detaillierten Analyse der bauspezifischen Datenmodelle innerhalb der identifizierten IT-Systeme.
— Detaillierte Analyse der gegenwärtigen Schnittstellen zwischen den beteiligten IT-Systemen
Neben den Datenmodellen ist eine detaillierte Analyse der bauspezifischen Schnittstellen zwischen den identifizierten IT-Systemen zu erstellen.
— Detaillierte Analyse der bauspezifischen Schnittstellen zwischen den identifizierten IT-Systemen
— Erstellung funktionaler Spezifikationen, auf deren Grundlage technische Spezifikationen für die Systemoptimierungen erstellt werden
Erstellung funktionaler Spezifikationen für die identifizierte und analysierten IT-Systeme, die die Entwickler in die Lage versetzen, technische Spezifikationen zur Implementierung der Systemoptimierungen zu formulieren.
— Formulierung funktionaler Spezifikationen als Grundlage technischer Spezifikationen zur Implementierung der fachlichen Anforderungen und Optimierung der identifizierten IT-Systeme.
— Funktionale Spezifikationen als Grundlage zur Abfassung technischer Spezifikationen zur Implementierung der fachlichen Anforderungen und Optimierung der identifizierten IT-Systeme.
— Erstellung der technischen Spezifikation der Datenmodelle zur Umsetzung der Anforderungen und der Sollarchitektur
Anhand der funktionalen Spezifikationen soll die technische Spezifikation der Datenmodelle erstellt werden, die die Entwickler in die Lage versetzt, die Systemoptimierungen zu implementieren und zu testen.
— Formulierung der technischen Spezifikation für das Datenmodell zur Umsetzung bzw. Implementierung der Systemoptimierungen.
— Technische Spezifikation zur Umsetzung bzw. Implementierung der Systemoptimierungen einschließlich Beschreibung der notwendigen Tests.
— Erstellung eines Konzepts, Vorbereitung und Unterstüt-zung bei IT-Umsetzungsprojekten
In Verbindung mit den zu identifizierenden kurzfristig relevanten Systemoptimierungen soll auch ein Konzept für konkrete IT-Projekte erstellt und deren Umsetzung mit vorbereitet und unterstützt werden.
Ein Projekt könnte z.B. die Einführung einer Infrastrukturdatenbank sein. Die MPG benötigt eine Übersicht über ihre Infrastruktur wie Gebäude etc., die zentral in einer Datenbank zur Verfügung gestellt werden soll. Dabei sind auch Schnittstellen zu anderen Systemen zu definieren, die auf die in ihr enthaltenen Informationen angewiesen sind und mit zentralen als auch dezentralen fachlichen Geschäftsprozesse abzugleichen.
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— Formulierung eines Konzepts, Vorbereitung und Unterstützung konkreter Umsetzungsprojekte wie z.B. Einführung einer Inftrastrukturdatenbank.
— Dokumentation eines Konzepts incl. Entscheidungsvorlage, Projektunterlagen für konkrete Umsetzungsprojekte
— Vorbereitung der Übergabe der IT-Systeme der Bauab-teilung in die Zuständigkeit der IT-Abteilung
Parallel zu den Optimierungen der bauspezifischen IT-Systeme soll deren Übergabe in die Zuständigkeit der IT-Abteilung unterstützt werden.
— Organisatorische und technische Vorbereitung der Übergabe.
— Einführung und Unterstützung des fachabteilungsseitigen Anforde-rungsprozesses.
— Organisatorische und technische Dokumentation der Systemübergabe.
— Dokumentierter und etablierter Anforderungsprozess in der Fach- bzw. Bauabteilung
— Regelmäßige Berichterstattung an die Leitungsebene
Die Leitungsebene soll regelmäßig über den Fortgang der Systemoptimierungen informiert werden.
— Regelmäßige, schriftliche, verständliche Mitteilung an die Leitung über den Fortgang der Systemoptimierungen
— Kurze, aber umfassende und verständliche Statusberichte und Managementsummaries über die Entwicklung der Systemoptimierungen.
— Überführung der IT-Systeme in den Regelbetrieb (Betriebskonzept angelehnt an ITIL v3)
Die IT Systemlandschaft der MPG als auch die darin abzubildenden Geschäfts-/ Kernprozesse sind kontinuierlich weiterzuentwickeln, zu optimieren, ggf. neu zu strukturieren und zu dokumentieren. Der Auftragnehmer hat die Generalverwaltung (GV) der MPG hierbei zu beraten und zu unterstützen.
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Einführung und Optimierung von Risk-, Change- und Anforderungsmanagement
Menge oder Umfang: Die Laufzeit des Vertrages (Beginn 15.11.2013) für Los 2 beträgt ein Jahr mit der Option um ein weiteres Jahr zu verlängern. Es kann von einem geschätzten Beratungsvolumen von mindestens 150 und maximal 200 Beratertagen für das Basisjahr ausgegangen werden. Sollte die Option zur Verlängerung genutzt werden, kann ebenfalls von einem geschätzten Beratungsvolumen von mindestens 150 und maximal 200 Beratertagen ausgegangen werden.Die MPG verpflichtet sich zur Abnahme des genannten Mindestwerts von 150 Beratertagen pro Jahr.Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, gem. § 3 EG Abs. 4 lit. g VOL/A bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, diese im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb an den Auftragnehmer zu vergeben.
Die Laufzeit des Vertrages (Beginn 15.11.2013) für Los 2 beträgt ein Jahr mit der Option um ein weiteres Jahr zu verlängern. Es kann von einem geschätzten Beratungsvolumen von mindestens 150 und maximal 200 Beratertagen für das Basisjahr ausgegangen werden. Sollte die Option zur Verlängerung genutzt werden, kann ebenfalls von einem geschätzten Beratungsvolumen von mindestens 150 und maximal 200 Beratertagen ausgegangen werden.
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Zusätzliche Angaben zu den Losen: Es besteht die Option um ein Jahr zu verlängern.
Menge oder Umfang:
Der Vergabegegenstand wurde aufgeteilt in die folgenden zwei Lose:
— Los 1 umfasst die Durchführung einer „Due Diligence“, Erarbeitung einer IT-Sollarchitektur, Migrationsstrategie und Ressourcenbedarf für Implementierung und IT Betrieb
— Los 2 umfasst die Unterstützung bei Spezifikation und Implementierung von Systemoptimierungen
Für jedes Los werden folgendes Beratungsvolumen mit folgendenLaufzeiten festgelegt:
Die Laufzeit des Vertrages für Los 1 und Los 2 beträgt jeweils ein Jahr, mit der Option um ein weiteres Jahr zu verlängern. Es kann von einem geschätzten Beratungsvolumen von mindestens 150 und maximal 200 Beratertagen für das Basisjahr pro Los ausgegangen werden. Sollte die Option zur Verlängerung genutzt werden, kann ebenfalls von einem geschätzten Beratungsvolumen von mindestens 150 und maximal 200 Beratertagen pro Los ausgegangen werden.
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Die MPG verpflichtet sich zur Abnahme des genannten Mindestwerts von 150 Beratertagen pro Jahr jeweils für Los 1 und Los 2.
Beschreibung der Optionen:
Die Laufzeit des Vertrages für Los 1 und Los 2 beträgt jeweils ein Jahr, mit der Option jedes Los um ein weiteres Jahr zu verlängern. Es kann von einem geschätzten Beratungsvolumen von mindestens 150 und maximal 200 Beratertagen für das Basisjahr pro Los ausgegangen werden. Sollte die Option zur Verlängerung genutzt werden, kann ebenfalls von einem geschätzten Beratungsvolumen von mindestens 150 und maximal 200 Beratertagen pro Los ausgegangen werden.
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Die MPG verpflichtet sich zur Abnahme des genannten Mindestwerts von 150 Beratertagen pro Jahr für jedes Los (Los 1 und Los 2).
Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, gem. § 3 EG Abs. 4 lit. g VOL/A bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, diese im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb an den Auftragnehmer zu vergeben.
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Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: 8407 0804 0314 - IKT Bau
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Sitz der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft in München

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Vergabe der Leistung kommen nur Unternehmen in Betracht, die fachkundig, leistungsfähig sowie gesetzestreu und zuverlässig sind. Als Nachweise hierfür hat der Bieter die hier im Kapitel 1.15 genannten Erklärungen, Nachweise und Unterlagen zu erbringen.
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Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind nicht gemäß § 7 EG Abs. 4 VOL/A-EG zugelassen.
Hinweise für Bieter aus EU-Mitgliedstaaten:
Wird einer der geforderten Nachweise (bzw. Bescheinigungen) in dem betreffenden Herkunftsland nicht ausgestellt, so kann dieser durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die das Unternehmen vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder jeder anderen befugten Behörde des betreffenden Herkunftslandes abgibt. In den Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Die zuständige Behörde oder der Notar hat eine Bescheinigung über die Echtheit der eidesstattlichen oder der feierlichen Erklärung auszustellen.
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Nachweise (bzw. Bescheinigungen) in einer anderen als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen, um berücksichtigt werden zu können.
Es wird generell unterschieden zwischen Formal-, Ausschluss- und Bewertungskriterien. Diese sind zur Klarstellung in Kapitel 1.12 der Vergabeunterlagen genannt. Der Bieter hat im Rahmen der Formalkriterien (F-##) Angaben zu machen, bzw. Erklärungen oder Nachweise einzureichen.
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Der Bieter hat im Rahmen der Ausschlußkriterien (A-##) Angaben zu machen, bzw Erklärungen und Nachweise einzureichen, wobei diverse Mindestkriterien bzw. Mindesinhalte zwingend eingehalten werden müssen. Bei Nichterfüllung der Mindestkriterien bzw. der Mindestinhalte hat der Bieter mit dem Ausschluß des Angebotes zu rechnen. Der Bieter hat im Rahmen der Bewertungskriterien (B-##) die Anlage 12( Preisblatt) auszufüllen.
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Folgende Angaben, Erklärungen sowie Nachweise / Bescheinigungen sind zwingend von jedem Unternehmen vorzulegen:
— Unternehmensdarstellung (A-04)
Unternehmensdarstellung (Name, Anschrift, Rechtsform, organisatorische Gliederung, Leistungsspektrum, Gründungsdatum, Niederlassungen), einschließlich der personellen Kapazitäten, max. zwei DIN A4 Seiten.
— Berufs- und Handelsregister (A-05)
Vorlage eines aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszugs, nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist, oder gleichwertiger Nachweis zum Gewerbebetrieb, sofern dieser nicht im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist.
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— Berufsgenossenschaft (A-09)
Erklärung über die Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat (siehe Formblatt Anlage 6 Erklärung zur Mitgliedschaft in Berufsgenossenschaft in Kapitel 4).
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Die im Kapitel 1.15 geforderten Eignungsnachweise sind von jedem einzelnen Mitglied der BG mit dem Angebot vorzulegen, soweit dort nicht ausdrücklich etwas Anderes vorgesehen ist.
Ein Bieter, eine BG oder ein Mitglied einer BG kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Nachunternehmer, Sub-Subunternehmer, konzernverbundene Unternehmen etc.) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen.
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Der Bieter hat in seinem Angebot zu erklären, ob die Vergabe von Teilleistungen an ein anderes Unternehmen beabsichtigt ist und um welche Teilleistung(en) es sich handeln wird (siehe Formblatt Verzeichnis über Teilleistungen in Anlage 2 Kapitel 4).
Sofern sich ein Bieter, eine BG oder ein Mitglied einer BG, zum Nachweis der Eignung, d.h. der wirtschaftlichen und/oder fachlichen Leistungsfähigkeit, (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen berufen will, hat er/sie mit dem Angebot insoweit die unter Kapitel 1.15 geforderten Eignungsnachweise für das jeweilige andere Unternehmen vorzulegen; in diesem Fall ist stets auch die Zuverlässigkeit des jeweiligen anderen Unternehmens durch die unter Kapitel 1.15 geforderten Eignungsnachweise nachzuweisen.
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Ferner ist in diesem Fall mit dem Angebot der Nachweis zu erbringen, dass die erforderlichen Mittel des anderen Unternehmens für die Durchführung der jeweiligen Teilleistung(en) zur Verfügung stehen, durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung (siehe Formblatt Verpflichtungserklärung für andere Unternehmen in Anlage 3 Kapitel 4).
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Hinsichtlich der Beurteilung der unter Kapitel 1.15 geforderten Eignungsnachweise kommt es auf die dem Bieter und den/m anderen Unternehmen insgesamt zur Verfügung stehenden Kapazitäten an.
Sofern ein Bieter die Vergabe von Teilleistungen an ein anderes Unter-nehmen beabsichtigt, ohne sich auf dessen Eignung zu berufen, behält der Auftraggeber sich ausdrücklich vor, von dem Bieter, dessen Angebot den Zuschlag erhalten soll, die entsprechenden Verpflichtungserklärungen vor Zuschlagserteilung nachzufordern.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Ggf. Erklärungen der Bietergemeinschaften (F-01)
Im Angebot ist in einer detaillierten Übersicht (im Formblatt Erklärung Bietergemeinschaft Anlage 1) darzustellen, welches Mitglied der BG im Einzelnen für die Erbringung welcher Leistungen verantwortlich ist.
— Ggf. Verzeichnis über Teilleistungen der anderen Unternehen (F-02)
Der Bieter hat in seinem Angebot zu erklären, ob die Vergabe von Teilleistungen an ein anderes Unternehmen beabsichtigt ist und um welche Teilleistung(en) es sich handeln wird (siehe Formblatt Verzeichnis über Teilleistungen in Anlage 2 Kapitel 4).
— Ggf. Verpflichtungserkärungen für andere Unternehmen (F-03)
Ferner ist in diesem Fall mit dem Angebot der Nachweis zu erbringen, dass die erforderlichen Mittel des anderen Unternehmens für die Durchführung der jeweiligen Teilleistung(en) zur Verfügung stehen, durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung (siehe Formblatt Verpflichtungserklärung für andere Unternehmen in Anlage 3 Kapitel 4).
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— Umsatzdarstellung (F-12 und F-13)
Angabe jeweils bezogen auf die Jahre 2010 bis 2012 (siehe Formblatt Anlage 9 Umsatzdarstellung in Kapitel 4)
i. des Gesamtumsatzes des Unternehmens;
ii. des Umsatzes bezogen auf die besondere Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist gemäß § 7 EG Abs. 2 lit. d) VOL/A (leistungsartbezogener Umsatz);
Bietergemeinschaften haben die unter i und ii geforderten Angaben für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft getrennt zu nennen.
Sofern sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten von anderen Unternehmen berufen will, haben der Bewerber und das/die andere(n) Unternehmen die unter i und ii geforderten Angaben getrennt zu nennen.
Mindeststandards:
Folgende Angaben, Erklärungen sowie Nachweise / Bescheinigungen sind zwingend von jedem Unternehmen vorzulegen:
— Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (A-06)
Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6 EG Abs. 6 VOL/A-EG (siehe Formblatt Anlage 4 Erklärung zu § 6 EG Abs. 6 VOL/A EG in Kapitel 4).
— Berufshaftpflichtversicherung (A-07 und A-08)
Erklärung des Bieters, dass er über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügt mit Angabe und Nachweis der Versicherungssummen bzw. eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen 6 Wochen nach Vertragsschluss abschließt und über die gesamte Laufzeit des Vertrages unterhält.
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(siehe Formblatt Anlage 5 Erklärung zur Berufshaftpflicht in Kapitel 4).
Die Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden muss mindestens 2 Mio. Euro (2-fach maximiert) sowie für Vermögensschäden mindestens eine (1) Million Euro betragen (2-fach maximiert).
— Neutralität und Freiheit von Interessenkonflikten (A-10)
Erklärung zur Neutralität und Freiheit von Interessenkonflikten des Bieters gegenüber Auftragnehmern, die Leistungen für die Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft erbringen. (siehe Formblatt Neutralitätserklärung Anlage 7 in Kapitel 4).
— Unterlagen zum Datenschutz (A-11)
Mit dem Angebot ist bezüglich des Datenschutzes die Erklärung, dass Ergebnisse einer Überprüfung gemäß § 38 Bundesdatenschutzgesetz zugänglich gemacht werden vorzulegen. (siehe Formblatt Anlage 8 Erklärung zum §38 Bundesdatenschutz in Kapitel 4)
Zusätzliche vertragliche Regelungen zum Datenschutz finden sich im Vertrag unter § 12. Hier wird insbesondere auf die Absätze 5 und 11 verwiesen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Formelle Vorgaben an das Mitarbeiterprofil (F-14)
Die Eignung der Bieter hinsichtlich der fachlichen und technischen Leistungsfähigkeit beurteilt sich nach den nachzuweisenden
Qualifikationen des für die Leistungserbringung vorgesehenen Beraters anhand von Projektreferenzen, die in seinem Mitarbeiterprofil nachzuweisen sind.
Die Qualifikationen sind durch ein geeignetes Mitarbeiterprofil nachzuweisen und dem Angebot beizufügen. Die geforderten Zertifizierungen sind in Kopie dem Angebot beizulegen.
Für die Mitarbeiterprofile ist die Gliederung gemäß der Anlage 10 Muster für ein Mitarbeiterprofil in Kapitel 4 zu verwenden.
Die Angaben aus dem Mitarbeiterprofil (Anlage 10) und den Anforderungen an die fachlichen Qualifikation (Anlage 11) müssen inhaltlich übereinstimmen.
Die MPG behält sich das Recht vor, die Angaben im Mitarbeiterprofil stichprobenartig bei den angegebenen Ansprechpartnern zu überprüfen.
Aus Gründen der Nachprüfbarkeit ist grundsätzlich die namentliche Benennung der Mitarbeiter gefordert.
Sollten aber datenschutzrechtliche Bedenken bestehen, können die Namen (personenbezogene Daten) der vorgesehenen Mitarbeiter in der Anlage 10 geschwärzt werden wie auch die personenbezogenen Daten in den dazugehörigen Nachweisen (Zertifikate u.ä.). In einem verschlossenen Umschlag müssen allerdings die identischen Unterlagen ungeschwärzt mit dem Angebot eingereicht werden. Diese verschlossenen Umschläge werden nur dann geöffnet, wenn das Angebot des betreffenden Bieters für die Zuschlagserteilung in Frage kommt. Sollte das Angebot für eine Zuschlagserteilung nicht in Frage kommen, wird dieser verschlossene Umschlag auf Wunsch des Bieters an diesen zurückgesandt oder samt Inhalt vernichtet.
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Mindeststandards:
Anforderung an die fachliche Qualifikation (A-15)
Der Bieter hat für die Leistungserbringung nur fachkundige und qualifizierte Berater einzusetzen. Die Leistung ist dabei von einem IT-Berater der Qualifikationsstufe „Senior Consultant“ zu erbringen. Der Bieter hat den für die Leistungserbringung vorgesehenen Berater für Los 1 und Los 2 jeweils in das Formblatt Anlage 11 "Anforderung an die fachliche Qualifikation"(A-15) in Kapitel 4 der Vergabeunterlage einzutragen. Zum Nachweis der Fachkunde der vom Bieter vorgesehenen und für die Leistungserbringung einzusetzenden Senior Consultant, hat der Bieter mit dem Angebot jeweils 1 Beraterprofil für Senior Consultant (für Los 1 und Los 2)vorzulegen, anhand dessen die MPG die hinreichende Fachkunde des Beraters und dessen Projektreferenzen beurteilen kann.
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Qualifikationprofil Senior Consultants für Los 1:.
Bereits die Nichterfüllung eines Kriteriums führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren (A-15)
— Mindestens 6 Jahre Beratungserfahrung in leitender Funktion von vergleichbaren Beratungsprojekten bei externen Kunden
— Mindestens 4 Jahre nachgewiesene Projektleitungserfahrung (Ergebnis- und Budgetverantwortung sowie Teamführung) in mindestens 3 IT-Projekten mit je mindestens 5 Projektteam-Mitgliedern.
— Sehr gute Kommunikationsfähigkeiten auf allen Hierarchieebenen, konkret ist über das Mitarbeiterprofil als Mindestanforderung die Kommunikation mit dem Lenkungsausschuss auf Ebene Abteilungsleiter nachzuweisen.
— Mindestens 2 Jahre nachgewiesene Erfahrung in vergleichbaren Beratungsprojekten mit öffentlichen Auftraggebern gemäß § 98 GWB bzw. einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne von Art. 1 Abs. 9 RL 2004/18/EG mit Sitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union.
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— Mindestens 2,5 Jahre nachgewiesene Erfahrung
in Prozessmodellierung und –optimierung nach BPMN (z.B. MS Visio, ARIS Express).
im organisatorischen Change Management
in der Konzeption von Datenmigrationen (Stamm- und Bewegungsdaten).
Spezifische Qualifikationsanforderungen:
— Abgeschlossenes Hochschul- oder Fachhochschulstudium
— Der Berater muss die deutsche und englische Sprache fließend in Wort und Schrift beherrschen.
— Der Berater muss eine „Prince2 Foundation“ Zertifizierung oder eine gleichwertige Qualifikation vorweisen. Sollte ein gleichwertiger Nachweis zur Qualifikation vorgelegt werden, hat der Bieter dessen Gleichwertigkeit mit dem Angebot darzulegen. Der Begriff der Gleichwertigkeit bezieht sich dabei auf die Art der Qualifikation.
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— Der Berater muss eine „ITIL“-Zertifizierung oder entsprechende Kenntnisse vorweisen. Sollte ein gleichwertiger Nachweis zur Qualifikation vorgelegt werden, hat der Bieter dessen Gleichwertigkeit mit dem Angebot darzulegen. Der Begriff der Gleichwertigkeit bezieht sich dabei auf die Art der Qualifikation.
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— Der Berater muss mindestens 4 Jahre SAP-Kenntnisse in den Modulen BW (BI), MM, PS, FI und CO vorweisen.
— Der Berater muss mindestens 4 Jahre Kenntnisse in MS Office, MS Project, MS Sharepoint, Mind Manager.
Der Berater muss zum Ausschlusskriterium „Breite des baubezogenen IT-Wissens“ pro aufgeführtem Unterkriterium angeben, ob er dieses erfüllt (ja) oder nicht erfüllt (nein). Die Unterkriterien werden untereinander nicht gewichtet.
Der Auftraggeber sieht das Kriterium „Breite des baubezogenen IT-Wissens“ als nicht erfüllt an, wenn weniger als sechs von elf Unterkriterien mit „ja“ beantwortet wurden. In diesem Fall wird der Bieter vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Ausschlusskriterium).
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Die 11 Anforderungen, von denen mind. 6 mit den jeweils in der Anlage 11 geforderten Erfahrungszeiten nachgewiesen werden müssen, sind:
— Bauspezifische IT-Projekte
— Teil-/Projektleitung in bauspezifischen IT-Projekten
— FM (Facility Management)
— CAFM (Computer-Aided Facility Management)
— IWMS (Integrated Workplace Management System)
— Lifecycle Management (z.B. SAP PLM)
— Liegenschaftsmanagement (z.B. SAP RE (LUM))
— Flächen- und Objektmanagement
—Planmanagement
—Risikomanagement
—Energiemanagement
2) Qualifikationsprofil Senior Consultant für Los 2:
— Mindestens 6 Jahre Beratungserfahrung in leitender Funktion von ver-gleichbaren Beratungsprojekten bei externen Kunden
— Mindestens 2 Jahre nachgewiesene Erfahrung
in vergleichbaren Bera-tungsprojekten mit öffentlichen Auftraggebern gemäß § 98 GWB bzw. einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne von Art. 1 Abs. 9 RL 2004/18/EG mit Sitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union.
in Prozessmodellierung und –optimierung nach BPMN (z.B. MS Visio, ARIS Express).
im organisatorischen Change Management
in der Konzeption von Datenmigrationen (Stamm- und Bewegungsdaten).
— Der Berater muss eine „Prince2 Foundation“ Zertifizierung oder eine gleichwertigen Qualifikation vorweisen. Sollte ein gleichwertiger Nachweis zur Qualifikation vorgelegt werden, hat der Bieter dessen Gleichwertigkeit mit dem Angebot darzulegen. Der Begriff der Gleichwertigkeit bezieht sich dabei auf die Art der Qualifikation.
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— Der Berater muss mindestens 3 Jahre SAP-Kenntnisse in den Modulen BW (BI), MM, PS, FI und CO vorweisen.
— Der Berater muss mindestens 3 Jahre Kenntnisse in MS Office, MS Project, MS Sharepoint, Mind Manager.
— Planmanagement
— Risikomanagement
— Energiemanagement
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung des vereinbarten Tagessatzes (gemäß Preisblatt Anlage 12 des Angebotes) zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Die Abrechnung der erbrachten Leistungen erfolgt anhand nachvollziehbarer und nachprüfbarer Leistungsnachweise gemäß Muster 1 zum EVB-IT Dienstvertrag (Anlage 1 des abzuschließenden Dienstleistungsvetrages). Die Berater des Auftragnehmers führen einen Tätigkeitsnachweis über die durchgeführten Tätigkeiten und geleisteten Stunden. Der Tätigkeitsnachweis wird am Monatsende vom Auftraggeber per Unterschrift bestätigt und bildet die Grundlage für die Rechnungsstellung.
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Die Abrechnung erfolgt viertelstundengenau. Der Stundensatz beträgt ein Achtel des Tagessatzes; der Minutensatz ein Sechzigstel des Stundensatzes. Grundlage der Abrechnung bilden die ordnungsgemäß ausgefüllten Leistungsnachweise.
Der Angebotspreis (gem. Preisblatt; Anlage 12 des Angebots) umfasst jeweils sämtliche Aufwendungen und Kosten des Auftragnehmers für die Leistungserbringung; z.B. auch Materialkosten, Reisekosten nach München und Spesen.
Sind darüber hinaus projektbezogene Reisen erforderlich, hat der Auftragnehmer im Voraus vom Ansprechpartner des Auftraggebers unter Angabe der zu erwartenden Kosten die Zustimmung einzuholen. Sofern der Auftraggeber die Zustimmung erteilt hat, werden diese Kosten dem Auftragnehmer gegen Nachweis gesondert erstattet.
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Die Rechnungen sind am Monatsanfang für die Leistungen des zurückliegenden Monats auf die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., Generalverwaltung auszustellen und dort prüfbar – d.h. den für die erbrachten Dienstleistungen zu berechnenden Nettobetrag sowie die angefallene Umsatzsteuer ausweisend – und unter Angabe von IBAN und BIC der Auftragnehmerin in zweifacher Ausfertigung einschließlich des vom Auftragnehmer unterschriebenen und von dem Auftraggeber gegengezeichneten Leistungsnachweises gemäß § 11 Absatz 2 des Dienstleistungsvetrages einzureichen
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Die Zahlung erfolgt mit Zahlungsziel von dreißig (30) Tagen nach Rechnungseingang auf das ein von dem Auftragnehmer in der Rechnung benannte zu benennendes Bankkonto
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften (im Folgenden „BG“) sind zugelassen. Die BG hat mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung (F-01) abzugeben, die beinhaltet,
— dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und eines der Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist (im Folgenden „geschäftsführendes Mitglied“),
— dass das geschäftsführende Mitglied alle Mitglieder der Bieterge-meinschaft/Arbeitsgemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass das geschäftsführende Mitglied berechtigt ist, Zahlungen des Auftraggebers für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeits-gemeinschaft mit befreiender Wirkung anzunehmen, und
— dass alle Mitglieder der späteren Arbeitsgemeinschaft für die Erfüllung des Vertrages gesamtschuldnerisch haften.
— Im Falle einer Bietergemeinschaft ist dem Angebot eine separate Eigenerklärung zur vergabe- und kartellrechtlichen Zulässigkeit von Bietergemeinschaften beizulegen, in der diese zu den Gründen des Zusammenschlusses Stellung nimmt. Insbesondere ist darzulegen, warum die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft alleine objektiv die zur Teilnahme an der Ausschreibung erforderliche Leistungsfähigkeit nicht aufweisen und worin die wirtschaftlichen Vorteile dieses Zusammenschlusses liegen.
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(siehe Formblatt Erklärung Bietergemeinschaft Anlage 1 in Kapitel 4 der Vergabeunterlage)
Hinsichtlich der Beurteilung der unter Kapitel 1.15 der Vergabeunterlage geforderten Eignungsnachweise (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische Leistungsfähigkeit / Fachkunde) kommt es auf die der BG insgesamt zur Verfügung stehenden Kapazitäten an.
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Die im Kapitel 1.15 geforderten Eignungsnachweise sind von jedem einzelnen Mitglied der BG mit dem Angebot vorzulegen, soweit dort nicht ausdrücklich etwas Anderes vorgesehen ist.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Vertragsbedingungen bestimmen sich nach den Vergabeunterlagen für Los 1 und Los 2 und dem Dienstleistungsvertrag „Transformation der IT Architektur Bau in der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft Los 1: Durchführung einer „Due Diligence“, Erarbeitung einer IT-Sollarchitektur, Migrations-strategie und Ressourcenbedarf für Implementierung und IT Betrieb“ und dem Dienstleistungsvertrag „Transformation der IT Architektur Bau in der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft Los 2: Unterstützung bei Spezifikation und Implementierung von Systemoptimierungen“ jeweils in Anlage 13 der Vergabeunterlage.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-12-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Sertac Sanver
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-11-15 📅
Datum des Endes: 2014-11-14 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 8407 0804 0314 - IKT Bau
Zusätzliche Informationen
Das Angebot ist nach folgender Gliederung zu strukturieren:
1. Formloses Anschreiben des Bieters mit Datum und eigenhändiger Unterschrift;
2. Eignungserklärungen:
a. ggf. Erklärung der Bietergemeinschaft (F-01) gemäß Kapitel 1.13 und Formblatt in Anlage 1 der Vergabeunterlage;
b. ggf. Verzeichnis über Teilleistungen (F-02) für die sich der Bieter der Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) anderer Unternehmen bedienen gemäß Kapitel 1.14 und Formblatt in Anlage 2 der Vergabeunterlage;
c. ggf. Verpflichtungserklärung für andere Unternehmen (F-03) gemäß Kapitel 1.14 und Formblatt in Anlage 3 der Vergabeunterlage;
d. Unternehmensdarstellung (A-04) gemäß Kapitel 1.15.1.1;
e. Berufs- oder Handelsregisterauszug (A-05) gemäß Kapitel 1.15.1.2;
f. Erklärung zu §6 EG Abs.6 VOL/A (A-06) gemäß Kapitel 1.15.1.3 und Formblatt in Anlage 4 der Vergabeunterlage;
g. Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung (A-07) inklusive Nachweis der Versicherungssumme (A-08) oder Erklärung, dass eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen 4 Wochen nach Vertragsschluss abgeschlossen wird und über die Vertragslaufzeit unterhalten wird, gemäß Kapitel 1.15.1.4 und Formblatt in Anlage 5 der Vergabeunterlage;
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h. Erklärung zur Mitgliedschaft in Berufsgenossenschaft (A-09) gemäß Kapitel 1.15.1.5 und Formblatt in Anlage 6 der Vergabeunterlage;
i. Neutralitätserklärung (A-10) gemäß Kapitel 1.15.1.6 und Formblatt in Anlage 7 der Vergabeunterlage
j. Verpflichtungserklärung (A-11) , dass Ergebnisse einer Überprüfung gemäß § 38 Bundesdatenschutzgesetz zugänglich gemacht werden gemäß Kapitel 1.15.1.7 und Formblatt in Anlage 8 der Vergabeunterlage;
k. Umsatzdarstellung (F-12 und F-13) gemäß Kapitel 1.15.2.1 und Formblatt in Anlage 9 der Vergabeunterlage;
l. Mitarbeiterprofile (F-14) inklusive der erforderlichen Zertifizierun-gen gemäß Kapitel 1.15.3 und Muster in Anlage 10 der Vergabeunterlage;
m. Anforderungen an die fachliche Qualifikation (F-15)gemäß Kapitel 1.15.3 und Anlage 11 der Vergabeunterlage;
3. Zur Angebotsbewertung:
a. Preisblatt (B-16) gemäß Kapitel 1.22.3 und Anlage 12 der Vergabeunterlage

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern; Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der o.g. Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist.
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich - das bedeutet je nach Sachlage innerhalb von 3 (drei) bis spätestens 7 (sieben) Kalendertagen - gerügt hat (§ 107 Abs.3 S.1 Nr 1 GWB),
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftragnehmer gerügt werden (§ 107 Abs.3 S.1 Nr 2 GWB),
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3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung angegebnen Frist oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftragnehmer gerügt werden (§ 107 Abs.3 S.1 Nr 3 GWB),
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4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs.3 S.1 Nr 4 GWB),
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Maximilanstraße 39
Quelle: OJS 2013/S 144-250618 (2013-07-22)
Ergänzende Angaben (2013-09-16)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-09-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-09-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 181-312404
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 144-250618
ABl. S-Ausgabe: 181
Quelle: OJS 2013/S 181-312404 (2013-09-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-11-19)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., Generalverwaltung, Finanzabteilung – Referat Einkauf und Versicherungen, Sachgebiet VIII d 2

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-11-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-11-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 225-392298
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 181-312404
ABl. S-Ausgabe: 225
Zusätzliche Informationen
Die Bekanntmachung für das offene Verfahren „Ausschreibung „Transformation der IT Architektur Bau in der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft“, Az.: 8407 0804 0314 wurde ursprünglich am 22.7.2013 ans Supplement „S“ zum Amtsblatt der Europäischen Union versandt und dort am 26.5.2013 unter der Nummer 2013/S 144-250618) veröffentlicht. Da kein Angebot eingegangen ist wurde das Verfahren nach § 20 EG Abs. 1 lit. a) aufgehoben. Die Bekanntmachung der Aufhebung des Verfahrens erfolgt am 16.9.2013 ans Supplement „S“ zum Amtsblatt der Europäischen Union Eine Veröffentlichung erfolgte am 18.9.2013 unter der Nummer 2013/S 181-312404. Der Auftrag wurde dann im Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb vergeben, da sich die ursprünglichen Bedingungen des Auftrags nicht grundsätzlich geändert haben ( § 3 EG Abs. 4 lit a).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 8407 0804 0314
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Sitz der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft.

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-11-07 📅
Name: Q_Perior AG
Postanschrift: Bavariaring 28
Postort: München
Postleitzahl: 80336
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist.
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich - das bedeutet je nach Sachlage innerhalb von 3 (drei) bis spätestens 7 (sieben) Kalendertagen - gerügt hat (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB),
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftragnehmer gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB),
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3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung angegebenen Frist oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftragnehmer gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S.1 Nr. 3 GWB),
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4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Quelle: OJS 2013/S 225-392298 (2013-11-19)