Transformation des ehemaligen Magazingebäudes der Staatsoper Unter den Linden zur Barenboim-Said Akademie Berlin Leistungen der Technischen Ausrüstung LPH 5 – 9 gemäß § 53 und Anlage 14 HOAI
Das übergreifende Planungsziel ist die Errichtung einer Bildungseinrichtung, der Barenboim-Said Akademie (BSA), die drei programmatische Schwerpunkte integriert: Musikpädagogik, Geisteswissenschaften mit einem Lehrplan für Musik und Weltwahrnehmung und Internationale Beziehungen und Projekte. Diese drei Bereiche sollen zu einem anregenden Arbeitsund Lebensumfeld verbunden werden. Die BSA soll eine Musikakademie sein, an der Studenten aus der ganzen Welt eine klassische Musikausbildung erhalten. Die BSA entsteht im südlichen Gebäudeteil des ehemaligen Magazingebäudes der Staatsoper Unter den Linden. Es befindet sich direkt an der Französischen Straße zwischen Oberwallstraße und Hinter der Katholischen Kirche. Das Magazingebäude wurde 1952 – 1955 von dem Architekten Richard Paulick errichtet. Es steht unter Denkmalschutz und ist in der Denkmalliste unter der Nummer 090959644 geführt. Es gehört zu dem denkmalgeschützten Ensemble Unter den Linden/Dorotheenstadt (Nummer 09095937). Im Zuge der Sanierung der Staatsoper wurde der nördliche Teil des Magazingebäudes abgerissen und wird durch das neue Probenzentrum der Staatsoper Unter den Linden ersetzt. Dabei werden die denkmalgeschützten Fassaden wieder aufgebaut. Das Grundstück wird entlang der Brandwand geteilt. Die Teilung des Grundstücks wurde im Januar 2013 beim Vermessungsamt eingereicht. Es besteht kein rechtlicher, wirtschaftlicher oder technischer Zusammenhang zwischen der Baumaßnahme der Sanierung der Staatsoper und der BSA. Der zu planende Gebäudeteil, das „Restmagazingebäude“, ist 3-geschossig zuzüglich des Dachgeschosses und steht auf einer Grundfläche von ca. 1 960 m². Das Gebäude ist vollständig unterkellert. Daraus ergibt sich eine BGF von ca. 8 300 m². Der BRI umfasst 44 165 m³. Das Gebäude ist in drei wesentliche Bereiche gegliedert: Akademie, Konzert- und Probesaal und Foyer Die Akademie wird den westlichen Teil belegen und hier so integriert, dass die ehemalige Raumstruktur ablesbar bleibt. Der Konzertsaal nimmt den östlichen Teil des Gebäudes bis zum 2. Obergeschoss ein. Dieser Gebäudeteil wird bis auf die Außenwände komplett entkernt. Hier werden nur die Fassaden erhalten bleiben. Der Rauminhalt des Konzertsaals umfasst ca. 8 100 m³. Das Foyer wird in das Atrium integriert, das als herausragendes Zeugnis der vormaligen Nutzung als Lagergebäude mit seinen großformatigen Toren und der industriellen Anmutung als Industriebau der 1950er Jahre als verbindendes Zentrum weitgehend erhalten bleibt. Zudem erhält das Atrium als Foyernutzung eine Treppenanlage sowie eine Aufzugsanlage als funktionale und architektonische Ergänzung. Es ist vorgesehen, die Gebäudetechnik im UG und im DG unterzubringen. Über dem Konzertsaal ist ein Zwischengeschoss für Bühnentechnik und Beleuchtung eingeplant. Innen liegende Räume, das Foyer und der Konzertsaal werden teilklimatisiert. Die Zuluft für den Konzertsaal erfolgt über Quellluft. Das Brandschutzkonzept sieht eine Teilsprinklerung des Gebäudes vor. Innen liegende Räume werden kalt entraucht. Der Konzertsaal erhält eine mechanische Rauchabzugsanlage. Das Gebäude wird mit einer flächendeckenden Brandmeldeanlage ausgerüstet. Im Foyer ist ein Personen-/Lastenaufzug geplant. Außerdem ist ein Müllaufzug und ein Hubpodest über eine Etage zur Belieferung der Bühne vorgesehen. Das Projekt wird als Zuwendungsmaßnahme des Bundes durchgeführt und vom BKM unterstützt. Der Zuwendungsbescheid liegt noch nicht vor. Die Projektziele können sich gegebenenfalls nach Vorliegen des Zuwendungsbescheidsändern. Kosten: Die Kostenobergrenze für das Projekt wurde nach der Kostenschätzung auf 21,6 Mio. € brutto (KG 200 – 600) festgelegt. Darin enthalten sind für die Kostengruppe 300 = 14,7 Mio. € brutto und für die Kostengruppe 400 = 5,9 Mio. € brutto. Termine: Das Projekt befindet sich bereits im Planungsprozess. Die Entwurfsplanung sämtlicher Fachdisziplinen wird voraussichtlich bis Mitte Juli 2013 abgeschlossen sein. Der Bauantrag soll Mitte September 2013 eingereicht werden. Mit der Erteilung der Baugenehmigung wird im Februar 2014 gerechnet. Der Baubeginn soll spätestens im August 2014 erfolgen. Die Fertigstellung ist im April 2016 geplant. Der Eröffnungstermin der Akademie ist nach der Inbetriebnahme auf den 31.08.2016 festgesetzt. Leistungen: Anzubieten ist die Erbringung der Leistungen im Sinne der Leistungsphasen 5 – 9 für die Technische Ausrüstung gemäß § 53 und Anlage 14 HOAI. Die Leistungsaufnahme muss direkt nach Auftragsvergabe erfolgen. Die Planung der Technischen Ausrüstung in den Leistungsphasen 1 – 4 § 53 HOAI wurde von ZWP Ingenieur- AG, Berlin, in Zusammenarbeit mit anderen Fachplanern, erbracht. Die Objektplanung und der raumbildende Ausbau in den Leistungsphasen 1 – 4 § 33 und Anlage 11 HOAI wurde von der Werkgemeinschaft HG Merz und BAL Berlin erbracht. Der Konzertsaal wurde durch das Büro Gehry Partners, LLP entworfen und in die Gesamtplanung integriert. Die Planer für die Objektplanung und die technischen Planer werden in den weiteren Leistungsphasen teilweise als künstlerische und technische Oberleitung die Integration der planerischen Vorgaben prüfen und bewerten. Deren Vorgaben sind zwingend in die Planung zu integrieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-07-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-06-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-06-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Menge oder Umfang:
Siehe Punkt II. 1.5)Für die Leistungsphasen 5 – 9 sind alle erforderlichen Teilleistungen gem. HOAI zu erbringen:— § 53 HOAI Technische Ausrüstung gem. Anlage 14.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Barenboim-Said Akademie gGmbH
Postanschrift: Leipziger Straße 40
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: c.siebert@barenboim-said.com📧
Telefon: +49 30206079921📞
Fax: +49 30206079929 📠
A) Für das Verhandlungsverfahren sind bereits folgende Bewerber ausgewählt worden:
ZWP Ingenieur-AG
Bülowstraße 66
10783 Berlin
B) Für den Teilnahmeantrag haben die Bewerber die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen bei der im Anhang A. II) benannten Stelle abzufordern und zu verwenden. Der Auftraggeber weist jedoch darauf hin, dass die Vergabe im Wege eines Verhandlungsverfahrens erfolgt. D. h., es werden derzeit noch keine Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebotes versandt. Die derzeit abzufordernden Unterlagen dienen somit nur der Einreichung eines Teilnahmeantrages auf Grundlage der bekannt gemachten Informationen. Bei der Erarbeitung und Übersendung der Teilnahmeanträge ist zudem Folgendes zu beachten:
1. Die Bewerber haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins den Teilnahmeantrag in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag BSA – VOF 1-736-02“ (siehe Anlage 5) bei der im Anhang A. III) angegebenen Stelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen (siehe auch unter Punkt III. 2.1) der Bekanntmachnung)
2. Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bescheinigungen/ Nachweise von nicht deutschsprachigen Einrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
3. Es sollen nur die geforderten Erklärungen und Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. Ä. wird nicht berücksichtigt.
4. Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Teilnahmeantrag in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen.
5. Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bewerber. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, das insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können.
6. Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für den Teilnahmeantrag notwendigen Informationen in der Bekanntmachung veröffentlicht wurden. Sollten dennoch Unklarheiten zum Teilnahmeantrag bestehen, sind Bewerberfragen schriftlich und in deutscher Sprache an die im Anhang A. I) angegebene Stelle zu stellen. Sollte sich aus den Bewerberfragen und deren Beantwortung für das Teilnahmeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften. Interessenten haben sich daher bis zum Ablauf der Teilnahmefrist über weitere Bekanntmachungen zu diesem Verfahren stets zu informieren.
7. Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Erklärungen und Nachweise auch für das gegebenenfalls einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss daher der Auftraggeber zu späterer Zeit gegebenenfalls erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten.
8. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass mit Ausnahme des Termins für den Eingang der Teilnahmeanträge alle anderen ggf. angegebenen Termine vorläufiger Natur sind und sich in Abhängigkeit des Verfahrens jederzeit ändern können.
9. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der europaweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
II. 3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Dauer in Monaten: voraussichtlich 36 Monate (ab Auftragsvergabe)
zzgl. 48 Monate für LPH 9 (gem. HOAI)
A) Für das Verhandlungsverfahren sind bereits folgende Bewerber ausgewählt worden:
ZWP Ingenieur-AG
Bülowstraße 66
10783 Berlin
B) Für den Teilnahmeantrag haben die Bewerber die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen bei der im Anhang A. II) benannten Stelle abzufordern und zu verwenden. Der Auftraggeber weist jedoch darauf hin, dass die Vergabe im Wege eines Verhandlungsverfahrens erfolgt. D. h., es werden derzeit noch keine Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebotes versandt. Die derzeit abzufordernden Unterlagen dienen somit nur der Einreichung eines Teilnahmeantrages auf Grundlage der bekannt gemachten Informationen. Bei der Erarbeitung und Übersendung der Teilnahmeanträge ist zudem Folgendes zu beachten:
1. Die Bewerber haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins den Teilnahmeantrag in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag BSA – VOF 1-736-02“ (siehe Anlage 5) bei der im Anhang A. III) angegebenen Stelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen (siehe auch unter Punkt III. 2.1) der Bekanntmachnung)
2. Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bescheinigungen/ Nachweise von nicht deutschsprachigen Einrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
3. Es sollen nur die geforderten Erklärungen und Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. Ä. wird nicht berücksichtigt.
4. Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Teilnahmeantrag in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen.
5. Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bewerber. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, das insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können.
6. Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für den Teilnahmeantrag notwendigen Informationen in der Bekanntmachung veröffentlicht wurden. Sollten dennoch Unklarheiten zum Teilnahmeantrag bestehen, sind Bewerberfragen schriftlich und in deutscher Sprache an die im Anhang A. I) angegebene Stelle zu stellen. Sollte sich aus den Bewerberfragen und deren Beantwortung für das Teilnahmeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften. Interessenten haben sich daher bis zum Ablauf der Teilnahmefrist über weitere Bekanntmachungen zu diesem Verfahren stets zu informieren.
7. Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Erklärungen und Nachweise auch für das gegebenenfalls einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss daher der Auftraggeber zu späterer Zeit gegebenenfalls erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten.
8. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass mit Ausnahme des Termins für den Eingang der Teilnahmeanträge alle anderen ggf. angegebenen Termine vorläufiger Natur sind und sich in Abhängigkeit des Verfahrens jederzeit ändern können.
9. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der europaweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
II. 3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Dauer in Monaten: voraussichtlich 36 Monate (ab Auftragsvergabe)
zzgl. 48 Monate für LPH 9 (gem. HOAI)
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das übergreifende Planungsziel ist die Errichtung einer Bildungseinrichtung, der Barenboim-Said Akademie (BSA), die drei programmatische Schwerpunkte integriert:
Musikpädagogik, Geisteswissenschaften mit einem Lehrplan für Musik und Weltwahrnehmung und Internationale Beziehungen und Projekte.
Diese drei Bereiche sollen zu einem anregenden Arbeitsund Lebensumfeld verbunden werden. Die BSA soll eine Musikakademie sein, an der Studenten aus der ganzen Welt eine klassische Musikausbildung erhalten.
Die BSA entsteht im südlichen Gebäudeteil des ehemaligen Magazingebäudes der Staatsoper Unter den Linden. Es befindet sich direkt an der Französischen Straße zwischen Oberwallstraße und Hinter der Katholischen Kirche. Das Magazingebäude wurde 1952 – 1955 von dem Architekten Richard Paulick errichtet. Es steht unter Denkmalschutz und ist in der Denkmalliste unter der Nummer 090959644 geführt. Es gehört zu dem denkmalgeschützten Ensemble Unter den Linden/Dorotheenstadt (Nummer 09095937).
Die BSA entsteht im südlichen Gebäudeteil des ehemaligen Magazingebäudes der Staatsoper Unter den Linden. Es befindet sich direkt an der Französischen Straße zwischen Oberwallstraße und Hinter der Katholischen Kirche. Das Magazingebäude wurde 1952 – 1955 von dem Architekten Richard Paulick errichtet. Es steht unter Denkmalschutz und ist in der Denkmalliste unter der Nummer 090959644 geführt. Es gehört zu dem denkmalgeschützten Ensemble Unter den Linden/Dorotheenstadt (Nummer 09095937).
Im Zuge der Sanierung der Staatsoper wurde der nördliche Teil des Magazingebäudes abgerissen und wird durch das neue Probenzentrum der Staatsoper Unter den Linden ersetzt. Dabei werden die denkmalgeschützten Fassaden wieder aufgebaut.
Das Grundstück wird entlang der Brandwand geteilt. Die Teilung des Grundstücks wurde im Januar 2013 beim Vermessungsamt eingereicht.
Es besteht kein rechtlicher, wirtschaftlicher oder technischer Zusammenhang zwischen der Baumaßnahme der Sanierung der Staatsoper und der BSA.
Der zu planende Gebäudeteil, das „Restmagazingebäude“, ist 3-geschossig zuzüglich des Dachgeschosses und steht auf einer Grundfläche von ca. 1 960 m². Das Gebäude ist vollständig unterkellert. Daraus ergibt sich eine BGF von ca. 8 300 m². Der BRI umfasst 44 165 m³.
Der zu planende Gebäudeteil, das „Restmagazingebäude“, ist 3-geschossig zuzüglich des Dachgeschosses und steht auf einer Grundfläche von ca. 1 960 m². Das Gebäude ist vollständig unterkellert. Daraus ergibt sich eine BGF von ca. 8 300 m². Der BRI umfasst 44 165 m³.
Das Gebäude ist in drei wesentliche Bereiche gegliedert: Akademie, Konzert- und Probesaal und Foyer Die Akademie wird den westlichen Teil belegen und hier so integriert, dass die ehemalige Raumstruktur ablesbar bleibt.
Der Konzertsaal nimmt den östlichen Teil des Gebäudes bis zum 2. Obergeschoss ein. Dieser Gebäudeteil wird bis auf die Außenwände komplett entkernt. Hier werden nur die Fassaden erhalten bleiben. Der Rauminhalt des Konzertsaals umfasst ca. 8 100 m³.
Das Foyer wird in das Atrium integriert, das als herausragendes Zeugnis der vormaligen Nutzung als Lagergebäude mit seinen großformatigen Toren und der industriellen Anmutung als Industriebau der 1950er Jahre als verbindendes Zentrum weitgehend erhalten bleibt. Zudem erhält das Atrium als Foyernutzung eine Treppenanlage sowie eine Aufzugsanlage als funktionale und architektonische Ergänzung.
Das Foyer wird in das Atrium integriert, das als herausragendes Zeugnis der vormaligen Nutzung als Lagergebäude mit seinen großformatigen Toren und der industriellen Anmutung als Industriebau der 1950er Jahre als verbindendes Zentrum weitgehend erhalten bleibt. Zudem erhält das Atrium als Foyernutzung eine Treppenanlage sowie eine Aufzugsanlage als funktionale und architektonische Ergänzung.
Es ist vorgesehen, die Gebäudetechnik im UG und im DG unterzubringen. Über dem Konzertsaal ist ein Zwischengeschoss für Bühnentechnik und Beleuchtung eingeplant.
Innen liegende Räume, das Foyer und der Konzertsaal werden teilklimatisiert. Die Zuluft für den Konzertsaal erfolgt über Quellluft.
Das Brandschutzkonzept sieht eine Teilsprinklerung des Gebäudes vor.
Innen liegende Räume werden kalt entraucht. Der Konzertsaal erhält eine mechanische Rauchabzugsanlage.
Das Gebäude wird mit einer flächendeckenden Brandmeldeanlage ausgerüstet.
Im Foyer ist ein Personen-/Lastenaufzug geplant. Außerdem ist ein Müllaufzug und ein Hubpodest über eine Etage zur Belieferung der Bühne vorgesehen.
Das Projekt wird als Zuwendungsmaßnahme des Bundes durchgeführt und vom BKM unterstützt. Der Zuwendungsbescheid liegt noch nicht vor. Die Projektziele können sich gegebenenfalls nach Vorliegen des Zuwendungsbescheidsändern.
Kosten:
Die Kostenobergrenze für das Projekt wurde nach der Kostenschätzung auf 21,6 Mio. € brutto (KG 200 – 600) festgelegt.
Darin enthalten sind für die Kostengruppe 300 = 14,7 Mio. € brutto und für die Kostengruppe 400 = 5,9 Mio. € brutto. Termine:
Das Projekt befindet sich bereits im Planungsprozess. Die Entwurfsplanung sämtlicher Fachdisziplinen wird voraussichtlich bis Mitte Juli 2013 abgeschlossen sein. Der Bauantrag soll Mitte September 2013 eingereicht werden. Mit der Erteilung der Baugenehmigung wird im Februar 2014 gerechnet. Der Baubeginn soll spätestens im August 2014 erfolgen. Die Fertigstellung ist im April 2016 geplant. Der Eröffnungstermin der Akademie ist nach der Inbetriebnahme auf den 31.08.2016 festgesetzt.
Das Projekt befindet sich bereits im Planungsprozess. Die Entwurfsplanung sämtlicher Fachdisziplinen wird voraussichtlich bis Mitte Juli 2013 abgeschlossen sein. Der Bauantrag soll Mitte September 2013 eingereicht werden. Mit der Erteilung der Baugenehmigung wird im Februar 2014 gerechnet. Der Baubeginn soll spätestens im August 2014 erfolgen. Die Fertigstellung ist im April 2016 geplant. Der Eröffnungstermin der Akademie ist nach der Inbetriebnahme auf den 31.08.2016 festgesetzt.
Leistungen:
Anzubieten ist die Erbringung der Leistungen im Sinne der Leistungsphasen 5 – 9 für die Technische Ausrüstung gemäß § 53 und Anlage 14 HOAI.
Die Leistungsaufnahme muss direkt nach Auftragsvergabe erfolgen.
Die Planung der Technischen Ausrüstung in den Leistungsphasen 1 – 4 § 53 HOAI wurde von ZWP Ingenieur- AG, Berlin, in Zusammenarbeit mit anderen Fachplanern, erbracht.
Die Objektplanung und der raumbildende Ausbau in den Leistungsphasen 1 – 4 § 33 und Anlage 11 HOAI wurde von der Werkgemeinschaft HG Merz und BAL Berlin erbracht. Der Konzertsaal wurde durch das Büro Gehry Partners, LLP entworfen und in die Gesamtplanung integriert.
Die Objektplanung und der raumbildende Ausbau in den Leistungsphasen 1 – 4 § 33 und Anlage 11 HOAI wurde von der Werkgemeinschaft HG Merz und BAL Berlin erbracht. Der Konzertsaal wurde durch das Büro Gehry Partners, LLP entworfen und in die Gesamtplanung integriert.
Die Planer für die Objektplanung und die technischen Planer werden in den weiteren Leistungsphasen teilweise als künstlerische und technische Oberleitung die Integration der planerischen Vorgaben prüfen und bewerten. Deren Vorgaben sind zwingend in die Planung zu integrieren.
Die Planer für die Objektplanung und die technischen Planer werden in den weiteren Leistungsphasen teilweise als künstlerische und technische Oberleitung die Integration der planerischen Vorgaben prüfen und bewerten. Deren Vorgaben sind zwingend in die Planung zu integrieren.
Menge oder Umfang:
Siehe Punkt II. 1.5)
Für die Leistungsphasen 5 – 9 sind alle erforderlichen Teilleistungen gem. HOAI zu erbringen:
— § 53 HOAI Technische Ausrüstung gem. Anlage 14.
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: VOF 1-736-02
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Zuwendungsmaßnahme des Bundes/gefördert durch den BKM.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit der Bewerbung in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Erklärungen und Nachweise können nachverlangt werden gemäß § 5 (3) VOF.
Des Weiteren behält sich der Auftraggeber vor, zur näheren Prüfung die Nachreichung von Originalen zu verlangen.
A) Vollständig ausgefüllter und von dem/den Büroinhaber(n), dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/ den bevollmächtigten Vertreter(n) rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen mit Anlagen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Die weiteren Bewerbungsunterlagen (Anlagen, Nachweise, Referenzblätter u. a.) sind übersichtlich und formgerecht, entsprechend der vorgegebenen Gliederung aufzubauen, zu heften und mit Register einzureichen. Die Unterlagen sollen das Format A4 nicht überschreiten. Erklärungen sind mit Unterschrift vorzulegen. Nachfolgende Ausschlusskriterien siehe auch unter Punkt B. im Bewerbungsbogen.
A) Vollständig ausgefüllter und von dem/den Büroinhaber(n), dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/ den bevollmächtigten Vertreter(n) rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen mit Anlagen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Die weiteren Bewerbungsunterlagen (Anlagen, Nachweise, Referenzblätter u. a.) sind übersichtlich und formgerecht, entsprechend der vorgegebenen Gliederung aufzubauen, zu heften und mit Register einzureichen. Die Unterlagen sollen das Format A4 nicht überschreiten. Erklärungen sind mit Unterschrift vorzulegen. Nachfolgende Ausschlusskriterien siehe auch unter Punkt B. im Bewerbungsbogen.
B) Der Nachweis der Unterschriftenbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen, – soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen (siehe Anlage 1 zum Bewerbungsbogen).
B) Der Nachweis der Unterschriftenbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen, – soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen (siehe Anlage 1 zum Bewerbungsbogen).
C) Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung nach § 4 (2) VOF sowie nach § 4 (6) und (9) VOF (siehe Anlage 2 zum Bewerbungsbogen. Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.)
D) Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Auftragsanteile der Mitglieder zu benennen (siehe Anlage 3 a zum Bewerbungsbogen). Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (siehe Anlage 3 b zum Bewerbungsbogen).
D) Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Auftragsanteile der Mitglieder zu benennen (siehe Anlage 3 a zum Bewerbungsbogen). Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (siehe Anlage 3 b zum Bewerbungsbogen).
E) Beruft sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmen), ist spätestens in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Erklärung nach § 4 (2) VOF sowie nach § 4 (6) und (9) VOF sowie die Verpflichtungserklärung nach § 5 (6) VOF vorzulegen (siehe Anlage 2 und 4 zum Bewerbungsbogen).
E) Beruft sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmen), ist spätestens in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Erklärung nach § 4 (2) VOF sowie nach § 4 (6) und (9) VOF sowie die Verpflichtungserklärung nach § 5 (6) VOF vorzulegen (siehe Anlage 2 und 4 zum Bewerbungsbogen).
Für Bewerber, die nur mit Hilfe fremder Kapazitäten die gestellten Mindestanforderungen hinsichtlich Umsatz und Mitarbeiter erfüllen (Mindestanforderungen siehe unter III. 2.2) und III. 2.3), muss bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorgelegt werden (siehe Anlage 4 zum Bewerbungsbogen).
Für Bewerber, die nur mit Hilfe fremder Kapazitäten die gestellten Mindestanforderungen hinsichtlich Umsatz und Mitarbeiter erfüllen (Mindestanforderungen siehe unter III. 2.2) und III. 2.3), muss bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorgelegt werden (siehe Anlage 4 zum Bewerbungsbogen).
F) Nachweis der Berufszulassung gemäß § 19 (2) VOF, z. B. durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, nach Maßgabe des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber tätig ist.
Die geforderten Formulare sind abrufbar, siehe Kontaktstelle im Anhang A II).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit der Bewerbung in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen.
(siehe auch unter Punkt B. 1. im Bewerbungsbogen)
A) Gemäß § 5 (4 a) VOF Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung entsprechend III. 1.1) oder Erklärung eines Versicherers, dass zum Zeitpunkt der Beauftragung die entsprechende Berufshaftpflichtversicherungsdeckung vorliegen wird.
B) Erklärung gem. § 5 (4 c) VOF über den Umsatz für die der Ausschreibung entsprechenden Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Mindeststandards:
Zu B) Mindestumsatz des Bewerbers:
Der durchschnittliche Umsatz der letzten 3 Jahre im Bereich der Technischen Ausrüstung in den LPH 5 – 8 muss mindestens 300 000,00 EUR netto/Jahr betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit der Bewerbung in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. (siehe auch unter Punkt B. 2. im Bewerbungsbogen)
A) Angabe der in den letzten 3 Jahren durchschnittlichen Anzahl an festangestellten Mitarbeitern und Führungskräften im Sinne von § 5 (5 d) VOF. Im Falle einer Bietergemeinschaft werden die Mitarbeiterzahlen addiert.
(siehe auch unter Punkt B. 2. a. im Bewerbungsbogen)
B) Vorstellung von 1 bis max. 4, mit der Bauaufgabe vergleichbaren Referenzprojekten unter Angabe der Hauptkennwerte. Für alle Referenzprojekte liegt der Beginn der Leistungserbringung nach dem 1.1.2006. Alle wesentlichen Leistungen der beauftragten LPH für das/die Referenzprojekt/-e müssen bis heute weitgehend erbracht worden sein.
B) Vorstellung von 1 bis max. 4, mit der Bauaufgabe vergleichbaren Referenzprojekten unter Angabe der Hauptkennwerte. Für alle Referenzprojekte liegt der Beginn der Leistungserbringung nach dem 1.1.2006. Alle wesentlichen Leistungen der beauftragten LPH für das/die Referenzprojekt/-e müssen bis heute weitgehend erbracht worden sein.
Durch die Referenzen müssen in Summe die Leistungen der LPH 5 – 8 gem. § 53 und Anlage 14 HOAI nachgewiesen werden. In jeder Referenz muss mindestens die LPH 5 oder LPH 8 gem. § 53 und Anlage 14 HOAI erbracht worden sein.
(Kategorien und Bewertung siehe auch unter Punkt B. 2. b. im Bewerbungsbogen)
C) Vorstellung des Projektteams einschließlich der Beschreibung der Projektorganisation in Form eines Organigramms sowie Angaben der Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen gem. § 4 (3) VOF.
Studien-, Ausbildungsnachweise und Lebensläufe der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter, einschließlich des Büroinhabers, sind in Kopie vorzulegen (siehe auch unter Punkt B. 2. c. im Bewerbungsbogen).
D) Vorstellung von zwei Projektmitarbeitern – dem/der Projektleiter/-in und dessen/deren Stellvertreter/-in – (siehe auch unter Punkt B. 2. c im Bewerbungsbogen). Hierbei sind als Eignungsnachweise die fachlichen Kenntnisse und Erfahrungen sowie persönliche Referenzprojekte der Projektleiter/-innen anzugeben.
D) Vorstellung von zwei Projektmitarbeitern – dem/der Projektleiter/-in und dessen/deren Stellvertreter/-in – (siehe auch unter Punkt B. 2. c im Bewerbungsbogen). Hierbei sind als Eignungsnachweise die fachlichen Kenntnisse und Erfahrungen sowie persönliche Referenzprojekte der Projektleiter/-innen anzugeben.
Mindeststandards:
Zu A) Mindestmitarbeiterzahl:
Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (einschl. Büroinhaber), die über eine abgeschlossene Fachausbildung verfügen (Dipl.-Ing. TH/FH oder vergleichbarer Studienabschluss), der letzten 3 Geschäftsjahre muss mindestens 5 betragen.
Die Anzahl der fest angestellten Dipl.-Ing. TH/FH (oder vergleichbarer Studienabschluss) der letzten 3 Geschäftsjahre mit min. 5 Jahren Berufserfahrung muss betragen
(Mehrfachnennungen von Mitarbeitern mit mehreren Qualifikationsschwerpunktensind möglich):
— im Bereich der Bühnentechnik (inkl. Audio- und Videotechnik) min. 1 Person;
— im Bereich der Lüftungstechnischen Anlagen min. 1 Person;
— im Bereich der Starkstromanlagen, Fernmeldetechnik, informationstechn. Anlagen min. 1 Person;
— im Bereich der Abwasser-/Wasser-/Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen (inkl. Feuerlöschtechnik) min. 1 Person;
— im Bereich der Förderanlagen min. 1 Person.
Die Anzahl der fest angestellten Dipl.-Ing. TH/FH (oder vergleichbarer Studienabschluss) der letzten 3 Geschäftsjahre mit min. 3 Jahren Berufserfahrung muss betragen:
— im Bereich der Gebäudeautomation min. 1 Person.
Zu B) Referenzen:
Jeder der im Folgenden genannten Schwerpunkte muss von mindestens einem Referenzprojekt abgedeckt werden. Dabei ist es möglich, aber nicht zwingend, dass alle Aspekte anhand eines einzigen Projektes gezeigt werden:
a) Versammlungsstätte nach MVStättV Teil I;
b) Bestandssanierung.
Zu D) Vorstellung Projektmitarbeiter:
Für die Projektleitung (PL) sind zwei Personen vorzustellen:
1) Projektleiter/-in für die LPH 5 – 9;
2) Stellvertretende/-r Projektleiter/-in für die LPH 5 – 9.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung über 2 000 000,00 EUR für Personenschäden und über 2 000 000,00 EUR für sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Berufshaftpflichtversicherung über 2 000 000,00 EUR für Personenschäden und über 2 000 000,00 EUR für sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftende Bietergemeinschaften mit bevollmächtigtem Vertreter. Die Bietergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter, der in Vertretung und auf Rechnung aller Mitglieder handeln kann, aufgezeigt ist und die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss die Teilnahmebedingungen unter III. 2) erfüllen und die geforderten Nachweise zur Rechtslage und zur wirtschaftlichen bzw. finanziellen Leistungsfähigkeit erbringen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftende Bietergemeinschaften mit bevollmächtigtem Vertreter. Die Bietergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter, der in Vertretung und auf Rechnung aller Mitglieder handeln kann, aufgezeigt ist und die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss die Teilnahmebedingungen unter III. 2) erfüllen und die geforderten Nachweise zur Rechtslage und zur wirtschaftlichen bzw. finanziellen Leistungsfähigkeit erbringen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Kommunikation unter den Planungsbeteiligten erfolgt teilweise in Englisch und Deutsch in Wort und Schrift. Es gilt deutsches Recht.
Projektbesprechungen finden, mindestens wöchentlich, ganztägig in Berlin statt. Die Teilnahme ist durch den Bewerber jederzeit zu gewährleisten.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ingenieure gemäß § 19 (2) VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Bewerber wurden ausgewählt ✅
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Es werden nur geeignete Bewerber zum weiteren Verfahren der Angebotsaufforderung und Verhandlung zugelassen, die form- und fristgerecht einen Teilnahmeantrag eingereicht haben. Nach Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt daher eine Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen.
Es werden nur geeignete Bewerber zum weiteren Verfahren der Angebotsaufforderung und Verhandlung zugelassen, die form- und fristgerecht einen Teilnahmeantrag eingereicht haben. Nach Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt daher eine Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen.
Fehlen vereinzelt Unterlagen, kann der Auftraggeber unter Fristsetzung die Vervollständigung nachfordern. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung durch den Auftraggeber besteht jedoch grundsätzlich nicht.
Die anschließende Eignungsprüfung erfolgt anhand der Angaben und vorgelegten Nachweise zu III. 2) und III. 3), wie im Bewerbungsbogen angegeben.
Sind mehr als 3 bis 6 geeignete Bewerber vorhanden, erfolgt eine Auswahlentscheidung anhand der nach III. 2.3)
– Technische Leistungsfähigkeit – geforderten Erklärungen der Bewerber. Dabei werden die Erklärungen und Nachweise im Detail anhand einer Bewertungsmatrix bewertet und gewichtet. Liegen nach der Detailbewertung mehr als 3 bzw. 6 gleichwertige Bewerbungen vor, erfolgt die Auswahl anhand eines Losverfahrens.
– Technische Leistungsfähigkeit – geforderten Erklärungen der Bewerber. Dabei werden die Erklärungen und Nachweise im Detail anhand einer Bewertungsmatrix bewertet und gewichtet. Liegen nach der Detailbewertung mehr als 3 bzw. 6 gleichwertige Bewerbungen vor, erfolgt die Auswahl anhand eines Losverfahrens.
Die 3 – 6 Bieter mit der höchsten Punktzahl werden dann zur Verhandlung aufgefordert.
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Anforderung der Verdingungsunterlagen: schriftlich per Fax unter Angabe der Vergabenummer oder Vergabebezeichnung und Kopie des Einzahlungsbeleges beim Gisela Husemann Verlag e. Kfr. Wartburgstraße 6, 99817 Eisenach, Tel.: +49 36916905525, Fax: +49 36916905555, Beantragung/Kosten/Versand der Verdingungsunterlagen: — Beantragung bis: zum Submissionstermin — Kosten, inkl. Datenträger: 13,57 EUR, einschl. MwSt. — Überweisung: Gisela Husemann Verlag e. Kfr. Wartburg-Sparkasse. Kto.-Nr.: 184 110. BLZ: 840 550 50. IBAN: DE 98 8405 5050 0000 1841 10. BIC-Code: HELADEF1WAK — Das Entgelt wird nicht erstattet. Papierform: Die Verdingungsunterlagen werden nach Eingang der Faxbestellung mit Nachweis zur Einzahlung versendet. - Download www.vergabe24.de (nur für registrierte Online- Abonnenten): 50 % des Papierpreises.
Anforderung der Verdingungsunterlagen: schriftlich per Fax unter Angabe der Vergabenummer oder Vergabebezeichnung und Kopie des Einzahlungsbeleges beim Gisela Husemann Verlag e. Kfr. Wartburgstraße 6, 99817 Eisenach, Tel.: +49 36916905525, Fax: +49 36916905555, Beantragung/Kosten/Versand der Verdingungsunterlagen: — Beantragung bis: zum Submissionstermin — Kosten, inkl. Datenträger: 13,57 EUR, einschl. MwSt. — Überweisung: Gisela Husemann Verlag e. Kfr. Wartburg-Sparkasse. Kto.-Nr.: 184 110. BLZ: 840 550 50. IBAN: DE 98 8405 5050 0000 1841 10. BIC-Code: HELADEF1WAK — Das Entgelt wird nicht erstattet. Papierform: Die Verdingungsunterlagen werden nach Eingang der Faxbestellung mit Nachweis zur Einzahlung versendet. - Download www.vergabe24.de (nur für registrierte Online- Abonnenten): 50 % des Papierpreises.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Dr. Carsten Siebert
Name: teamproject GbR
Postanschrift: Köpenicker Str. 48 – 49, Aufgang F
Postleitzahl: 10179
Kontaktperson: Anja Mathesius
Telefon: +49 30202156523📞
E-Mail: anja.mathesius@teamproject.de📧
Fax: +49 30202156529 📠
Name: Gisela Husemann Verlag e. Kfr.
Postanschrift: Wartburgstr. 6
Postort: Eisenach
Postleitzahl: 99817
Kontaktperson: Herrn Martin
Telefon: +49 36916905525📞
Fax: +49 36916905555 📠
A) Für das Verhandlungsverfahren sind bereits folgende Bewerber ausgewählt worden:
ZWP Ingenieur-AG
Bülowstraße 66
10783 Berlin
B) Für den Teilnahmeantrag haben die Bewerber die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen bei der im Anhang A. II) benannten Stelle abzufordern und zu verwenden. Der Auftraggeber weist jedoch darauf hin, dass die Vergabe im Wege eines Verhandlungsverfahrens erfolgt. D. h., es werden derzeit noch keine Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebotes versandt. Die derzeit abzufordernden Unterlagen dienen somit nur der Einreichung eines Teilnahmeantrages auf Grundlage der bekannt gemachten Informationen. Bei der Erarbeitung und Übersendung der Teilnahmeanträge ist zudem Folgendes zu beachten:
B) Für den Teilnahmeantrag haben die Bewerber die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen bei der im Anhang A. II) benannten Stelle abzufordern und zu verwenden. Der Auftraggeber weist jedoch darauf hin, dass die Vergabe im Wege eines Verhandlungsverfahrens erfolgt. D. h., es werden derzeit noch keine Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebotes versandt. Die derzeit abzufordernden Unterlagen dienen somit nur der Einreichung eines Teilnahmeantrages auf Grundlage der bekannt gemachten Informationen. Bei der Erarbeitung und Übersendung der Teilnahmeanträge ist zudem Folgendes zu beachten:
1. Die Bewerber haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins den Teilnahmeantrag in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag BSA – VOF 1-736-02“ (siehe Anlage 5) bei der im Anhang A. III) angegebenen Stelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen (siehe auch unter Punkt III. 2.1) der Bekanntmachnung)
1. Die Bewerber haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins den Teilnahmeantrag in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag BSA – VOF 1-736-02“ (siehe Anlage 5) bei der im Anhang A. III) angegebenen Stelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen (siehe auch unter Punkt III. 2.1) der Bekanntmachnung)
2. Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bescheinigungen/ Nachweise von nicht deutschsprachigen Einrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
3. Es sollen nur die geforderten Erklärungen und Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. Ä. wird nicht berücksichtigt.
4. Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Teilnahmeantrag in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen.
5. Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bewerber. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, das insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können.
5. Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bewerber. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, das insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können.
6. Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für den Teilnahmeantrag notwendigen Informationen in der Bekanntmachung veröffentlicht wurden. Sollten dennoch Unklarheiten zum Teilnahmeantrag bestehen, sind Bewerberfragen schriftlich und in deutscher Sprache an die im Anhang A. I) angegebene Stelle zu stellen. Sollte sich aus den Bewerberfragen und deren Beantwortung für das Teilnahmeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften. Interessenten haben sich daher bis zum Ablauf der Teilnahmefrist über weitere Bekanntmachungen zu diesem Verfahren stets zu informieren.
6. Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für den Teilnahmeantrag notwendigen Informationen in der Bekanntmachung veröffentlicht wurden. Sollten dennoch Unklarheiten zum Teilnahmeantrag bestehen, sind Bewerberfragen schriftlich und in deutscher Sprache an die im Anhang A. I) angegebene Stelle zu stellen. Sollte sich aus den Bewerberfragen und deren Beantwortung für das Teilnahmeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften. Interessenten haben sich daher bis zum Ablauf der Teilnahmefrist über weitere Bekanntmachungen zu diesem Verfahren stets zu informieren.
7. Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Erklärungen und Nachweise auch für das gegebenenfalls einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss daher der Auftraggeber zu späterer Zeit gegebenenfalls erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten.
7. Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Erklärungen und Nachweise auch für das gegebenenfalls einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss daher der Auftraggeber zu späterer Zeit gegebenenfalls erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten.
8. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass mit Ausnahme des Termins für den Eingang der Teilnahmeanträge alle anderen ggf. angegebenen Termine vorläufiger Natur sind und sich in Abhängigkeit des Verfahrens jederzeit ändern können.
9. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der europaweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
9. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der europaweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
II. 3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Dauer in Monaten: voraussichtlich 36 Monate (ab Auftragsvergabe)
zzgl. 48 Monate für LPH 9 (gem. HOAI)
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 228949900 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 107 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschrif ten geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschrif ten geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2. § 101 a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Vorsorglich wird auch auf die Fristen gemäß § 101 a Abs. 1, § 101 b Abs. 2 hingewiesen.
Quelle: OJS 2013/S 120-205780 (2013-06-12)
Ergänzende Angaben (2013-06-24) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-10-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 940 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 3030206079921📞
Fax: +49 3030206079929 📠
Referenz Daten
Absendedatum: 2013-10-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 201-348560
ABl. S-Ausgabe: 201
Zusätzliche Informationen
Anlagengruppe VII, Bühnentechnik (inkl. Audio- und Videotechnik) u. a.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-09-30 📅
Name: ZWP Ingenieur-AG
Postanschrift: Bülowstraße 66
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10783
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: berlin@zwp.de📧
Internetadresse: http://www.zwp.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 122-209273
2013/S 129-222081
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Vorsorglich wird auch auf die Fristen gemäß § 101a Abs. 1, § 101b Abs. 2 hingewiesen.
Quelle: OJS 2013/S 201-348560 (2013-10-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-10-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 940 000 💰
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
Quelle: OJS 2013/S 201-348584 (2013-10-09)