Transport und Behandlung von Restabfällen aus dem Gebiet des Zweckverbandes Restabfallbehandlung Mittelthüringen (ZRM)

Zweckverband Restabfallbehandlung Mittelthüringen (ZRM)

— Transport der an den Umladestationen des Auftraggebers angelieferten Restabfälle (gemischte Siedlungsabfälle und sonstige behandlungsbedürftige ungefährliche Abfälle) zur vorgesehenen Behandlungsanlage,
— Behandlung der Abfälle,
— Entsorgung/Vermarktung der bei der Behandlung anfallenden Outputfraktionen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-12-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-23.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-10-23 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2013-10-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Menge oder Umfang: Ca. 25 000 t/a.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Restabfallbehandlung Mittelthüringen (ZRM)
Postanschrift: Dorfstraße 38a
Postleitzahl: 99334
Postort: Amt Wachsenburg/OT Rehestädt
Kontakt
Internetadresse: http://www.zrm-arnstadt.de 🌏
Telefon: +49 36285869844 📞
Fax: +49 3628585926 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-10-23 📅
Einreichungsfrist: 2013-12-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 207-358940
ABl. S-Ausgabe: 207

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Transport der an den Umladestationen des Auftraggebers angelieferten Restabfälle (gemischte Siedlungsabfälle und sonstige behandlungsbedürftige ungefährliche Abfälle) zur vorgesehenen Behandlungsanlage,
— Behandlung der Abfälle,
— Entsorgung/Vermarktung der bei der Behandlung anfallenden Outputfraktionen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Gemischte Siedlungsabfälle und sonstige behandlungsbedürftige ungefährliche Abfälle aus dem Ilm-Kreis – Umladestation Wolfsberg
Kurze Beschreibung:
— Transport und Behandlung von gemischten Siedlungsabfällen und sonstigen behandlungsbedürftigen ungefährlichen
Abfällen,— Entsorgung/Vermarktung der bei der Behandlung anfallenden Outputfraktionen (Behandlungsreste, Wertstoffe usw.).
Abfällen,
— Entsorgung/Vermarktung der bei der Behandlung anfallenden Outputfraktionen (Behandlungsreste, Wertstoffe usw.).
Menge oder Umfang: Ca. 15.750 t/a.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Gemischte Siedlungsabfälle und sonstige behandlungsbedürftige ungefährliche Abfälle aus dem Landkreis Sömmerda – Umladestation Michelshöhe
Menge oder Umfang: Ca. 9.250 t/a.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 48 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Verbandsgebiet des Zweckverbandes Restabfallbehandlung Mittelthüringen im Freistaat Thüringen (Bundesrepublik Deutschland).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Auftraggeber fordert mit dem Angebot, jedoch spätestens nach entsprechender Aufforderung innerhalb einer gesetzten Frist, folgende Angaben und Nachweise:
— Eigenerklärung über Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen. Auf Verlangen der Vergabestelle ist innerhalb einer gesetzten Frist eine Unbedenklichkeitserklärung des Finanzamtes, mindestens eines Sozialversicherungsträgers sowie der Berufsgenossenschaft nachzureichen,
Mehr anzeigen
— Eigenerklärung über Gesetzestreue im Sinne des § 97 Abs. 4 GWB, über Verfehlungen hinsichtlich der Beschäftigung illegaler Arbeitskräfte im Unternehmen, des Verstoßes gegen einschlägige Paragraphen des Sozialgesetzbuches (Drittes Buch, Arbeitsförderung), des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, des Arbeitnehmerentsendegesetzes und des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit sowie über Eintragungen in polizeilichen Führungszeugnissen und Gewerbezentralregister. Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist die polizeilichen Führungszeugnisse aller Geschäftsführer (falls kein Geschäftsführer bestellt, aller Inhaber) sowie der Auszug aus dem Gewerbezentralregister für das Unternehmen nachzureichen,
Mehr anzeigen
— Eigenerklärung über Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen und Eintragungen im Berufs- oder Handelsregister. Die Vergabestelle fordert mit dem Angebot, jedoch spätestens nach entsprechender Aufforderung innerhalb einer gesetzten Frist, die Beibringung eines Handelsregisterauszuges (bei GmbH & Co. KG auch von der Komplementär-GmbH).
Mehr anzeigen
Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise durch alle Mitglieder zu erbringen.
Der Bieter muss darüber hinaus in der Lage sein, sämtliche Nachweise für die vorgesehenen Unterauftragnehmer während der Angebotsprüfung auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb einer gesetzten Frist beizubringen.
Das Ausstellungsdatum der Dokumente zum Nachweis der persönlichen Lage/Berufs- oder Handelsregister, soll nicht vor dem 1.7.2013 liegen. Ein früheres Ausstellungsdatum ist unschädlich, wenn sich dem jeweiligen Nachweis entnehmen lässt, dass dieser noch bis zum Termin der Angebotsabgabe gültig ist. Auf Verlangen der Vergabestelle sind die Bieter verpflichtet, die genannten Nachweise in aktueller Fassung nachzureichen.
Mehr anzeigen
Kann ein Bieter aus einem stichhaltigen Grund die geforderten Nachweise nicht beibringen, so sind gleichwertige Nachweise beizubringen. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter auf Verlangen der Vergabestelle darzulegen bzw. sind die Bieter verpflichtet, auf Anforderung die stichhaltigen Gründe zu benennen.
Mehr anzeigen
Sollte ein Bieter der Nachforderung von Nachweisen nicht oder nicht fristgerecht nachkommen, wird das Angebot gemäß § 19 Abs. 3 lit. a) VOL/A-EG von der Wertung ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Auftraggeber fordert mit dem Angebot, jedoch spätestens nach entsprechender Aufforderung innerhalb einer gesetzten Frist, folgende Angaben und Nachweise:
— Eigenerklärung über Umsätze (Gesamtumsatz und Umsatz im Bereich der ausgeschriebenen Leistung, getrennt nach Eigen- und Fremdleistung für die Jahre 2010 bis 2012,
— Eigenerklärung über Insolvenzverfahren/ Liquidation. Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist der jüngste bestätigte Jahresabschlussbericht und die Bilanzen sowie Gewinn und Verlustrechnungen der Jahre 2010 bis 2012 einzureichen.
Mehr anzeigen
Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise durch alle Mitglieder zu erbringen. Der Bieter muss darüber hinaus in der Lage sein, sämtliche Nachweise für die vorgesehenen Unterauftragnehmer während der Angebotsprüfung auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb einer gesetzten Frist beizubringen.
Mehr anzeigen
Kann ein Bieter aus einem stichhaltigen Grund die geforderten Nachweise nicht beibringen, so sind gleichwertige Nachweise beizubringen. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter auf Verlangen der Vergabestelle darzulegen bzw. sind die Bieter verpflichtet, auf Anforderung die stichhaltigen Gründe zu benennen.
Mehr anzeigen
Sollte ein Bieter der Nachforderung von Nachweisen nicht oder nicht fristgerecht nachkommen, wird das Angebot gemäß § 19 Abs. 3 lit. a) VOL/A-EG von der Wertung ausgeschlossen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Auftraggeber fordert mit dem Angebot, jedoch spätestens nach entsprechender Aufforderung innerhalb einer gesetzten Frist, folgende Angaben und Nachweise:
— Eigenerklärung zu Referenzen (auch von anderen Unternehmen möglich, wenn deren Mittel für die Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen) aus den letzen 36 Monaten vor Angebotsabgabe mit folgenden Angaben: Auftraggeber, Auftragnehmer, vertragliche Bindung, Leistungszeitraum/-inhalt/-umfang, Entsorgungsgebiet, Auftragswert netto pro Jahr:
Mehr anzeigen
Lose 1 und 2:
je eine Referenz für die Behandlung von gemischten Siedlungsabfällen (ASN 200301) für jede der im Angebot vorgesehenen Anlage (sofern die Anlage noch nicht in Betrieb ist, gilt als Nachweis eine Referenz des Anlagenherstellers).
Auf Verlangen der Vergabestelle ist innerhalb einer gesetzten Frist, von den Auftraggebern der Referenzleistungen ausgestellte oder bestätigte Erklärungen bzw. Verpflichtungserklärung(en) der Unternehmen (Referenzgeber), aus denen sich ergibt, dass diese erforderlichenfalls die zur Auftragserfüllung notwendigen Mittel zur Verfügung stellen, nachzureichen.
Mehr anzeigen
— Eigenerklärung zum Vorliegen des Zertifikates Entsorgungsfachbetrieb nach § 56 Kreislaufwirtschaftsgesetz für folgende Tätigkeiten:
Befördern von gemischten Siedlungsabfällen (ASN 200301),
Behandeln von gemischten Siedlungsabfällen (ASN 200301) für die vorgesehene(n) Behandlungsanlage(n). Sofern der Standort der vorgesehenen Anlage nicht als Entsorgungsfachbetrieb zertifiziert ist, ist dafür ersatzweise eine Genehmigung bzw. ein Genehmigungsantrag (dem keine offensichtlichen, nicht behebbaren Mängel für die Erteilung einer Genehmigung anhaften) vorzulegen.
Mehr anzeigen
— Eigenerklärung über die technische Ausstattung, die Verfügbarkeit (u.a. Angabe von techn. Konzept und der Behandlungskapazität im Leistungszeitraum) und die Einhaltung der Emissionswerte der für die Leistungserbringung vorgesehenen Anlagen gemäß dem jeweiligen Genehmigungsbescheid der Anlage(n) in den Jahren 2010 bis 2012 (bzw. ab Inbetriebnahme). Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist der Genehmigungsbescheid sowie der Umweltbericht (bzw. eine vergleichbare Unterlage) über den Betrieb der vorgesehenen Anlage(n) für die Jahre 2010 bis 2012, nachzureichen,
Mehr anzeigen
— Nachweis über einen Ausfallverbund (u.a. mit Angabe der im Leistungszeitraum für den Bieter im Verbund verfügbaren Kapazitäten). Die Vergabestelle fordert mit dem Angebot, jedoch spätestens nach entsprechender Aufforderung innerhalb einer gesetzten Frist, die Beibringung einer vom jeweiligen Anlagenbetreiber unterzeichneten Bestätigung über:
Mehr anzeigen
a) die techn. Möglichkeit und Zulässigkeit der Abfallbehandlung in der genehmigten Anlage während des Ausfalls der Anlage des Bieters,
b) die Erfüllung der für die Abfallbehandlung geforderten Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb nach § 56 KrWG,
c) die für den Bieter im geforderten Umfang (1/12 der Jahresmenge über einen Zeitraum von 4 Wochen), sofort nach Ausfall der vom Bieter genutzten Anlage, zur Verfügung stehende und nutzbare Möglichkeit zur Behandlung der ausgeschriebenen Abfälle.
Bei Bietergemeinschaften müssen sich die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit auf die Leistunsbereiche beziehen, die von dem jeweiligen Mitglied der Gemeinschaft erbracht werden sollen. Die Nachweise werden dann in Summe bewertet. Für den Fall, das der Bieter die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit nicht selbst erbringen kann und er sich deshalb Unterauftragnehmer bedient, sind auch die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmer beizubringen.
Mehr anzeigen
Der Bieter muss darüber hinaus in der Lage sein, sämtliche Nachweise für die vorgesehenen Unterauftragnehmer während der Angebotsprüfung auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb einer gesetzten Frist zu erbringen.
Die Zertifizierungen zum Entsorgungsfachbetrieb sowie die Genehmigungen für die Behandlungsanlage(n) müssen zum Termin der Angebotsabgabe gültig sein und es dürfen keine Umstände vorliegen, die die Geltung der Zertifizierungen und Genehmigungen bis zum Ende der Vertragslaufzeit in Frage stellen. Auf Verlangen
Mehr anzeigen
der Vergabestelle sind die Bieter verpflichtet, die genannten Nachweise in aktueller Fassung nachzureichen.
Beabsichtigt der Bieter, sich der Fähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er auf Verlangen der Vergabestelle nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel des Unterauftragnehmers bei der Erfüllung des Auftrages tatsächlich zur Verfügung stehen, in dem er bspw. eine entsprechende Erklärung des Unterauftragnehmers vorlegt.
Mehr anzeigen
Kann ein Bieter aus einem stichhaltigen Grund die geforderten Nachweise nicht beibringen, so sind gleichwertige Nachweise beizubringen. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter auf Verlangen der Vergabestelle darzulegen bzw. ist der Bieter verpflichtet, auf Anforderung die stichhaltigen Gründe zu benennen.
Mehr anzeigen
Sollte ein Bieter der Nachforderung von Nachweisen nicht oder nicht fristgerecht nachkommen, wird das Angebot gemäß § 19 Abs. 3 lit. a) VOL/A-EG von der Wertung ausgeschlossen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Los 1: 100 000 EUR.
Los 2: 60 000 EUR.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Abrechnung erfolgt monatlich auf Grundlage von Pauschalpreisen, Leistungspreisen und Abfallmengen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Rechtsform der Bietergemeinschaft wird nicht vorgegeben. Wesentlich ist die gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Unternehmen sowie die Angabe eines bevollmächtigten Vertreters.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, ausreichende Versicherungen abzuschließen und sie auf Verlangen dem Auftraggeber nachzuweisen. Der Abschluss einer Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen pro Schadensfall in mindestens folgender Höhe:
Vermögensschäden: 1 000 000 EUR,
Personen- und Sachschäden: 2 500 000 EUR
ist erforderlich.
Die Haftpflichtversicherung ist dem Auftraggeber nachzuweisen.
Der Auftragnehmer verpflichtet sich mit dem Angebot, die Forderungen zur Tariftreue und Entgeltgleichheit (sofern erforderlich auch für Nachunternehmer) sowie
zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen (sofern erforderlich auch für Nachunternehmer) gemäß dem ThürVgG einzuhalten.
Auf Verlangen der Vergabestelle ist innerhalb einer gesetzten Frist eine unterzeichnete Ausfertigung der Eigenerklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit (sofern erforderlich auch eine unterzeichnete Ausfertigung der Nachunternehmererklärung) sowie eine unterzeichnete Ausfertigung der Eigenerklärung zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen (sofern erforderlich auch eine unterzeichnete Ausfertigung der Nachunternehmererklärung) nachzureichen.
Mehr anzeigen

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Voraussetzung für den Erhalt der Unterlagen ist ein Einzahlungsbeleg in Höhe von 25,00 EUR, welcher der Anforderung beizulegen ist (Bankverbindung: Sparkasse Arnstadt-Ilmenau, Kto.-Nr. 1113019200, BLZ 84051010, IBAN: DE34 8405 1010 1113019200 , BIC: HELADEF1ILK).
Mehr anzeigen
Als Verwendungszweck ist auf dem Beleg „Ausschreibung Transport und Behandlung von Restabfällen“ zu vermerken.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-07-01 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Geschäftsstelle/VD Rehestädt
Herrn Bauer
Name: Landratsamt Ilm-Kreis
Postanschrift: Ritterstraße 14
Postort: Arnstadt
Postleitzahl: 99310
Kontaktperson: Poststelle
Telefon: +49 36287380 📞

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-06-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Postanschrift: Weimarplatz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 36137737276 📞
Fax: +49 36137739354 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahen nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gem. § 107 Abs. 3 unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 207-358940 (2013-10-23)