Die Verkehrseinheit 40 [VKE 40] zwischen den Anschlussstellen Waldkappel und Sontra-Nord wird geprägt durch 3 Tunnel und drei Großbrücken, die teilweise unmittelbar aneinandergrenzen. Hieraus ergeben sich für den Auftraggeber besondere Anforderungen an die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination sowohl in der Planungs- und Ausschreibungs- als auch optional in der Bauvorbereitungs- und in der Bauphase. Planung und Bau der Ingenieurbauwerke und der BAB-Strecke werden Gegenstand verschiedener Ingenieur- und Bauverträge. Es ist mit der Vielzahl von Schnittstellen und wechselseitigen Abhängigkeiten der Bautätigkeiten untereinander zu rechnen. Charakterisierung der zu koordinierenden Baumaßnahmen in der VKE 40: — freie Strecke zwischen AS Waldkappel (B 7) und Tunnel Trimberg, Länge ca. 4 000 m mit 11 Brückenbauwerken, Länge < 50 m, — Tunnel Trimberg, Länge ca. 600 m, — Großbrücke über die B 27, die DB AG, das Wehretal und die B 452, Länge 695 m, — freie Strecke auf ca. 400 m zwischen Wehretalbrücke und Tunnel Spitzenberg, — Tunnel Spitzenberg, Länge 626 m, — freie Strecke Länge ca. 2 000 m mit 2 Brückenbauwerken < 50 m, — Großbrücke über das Tal der Netra und die B 7, Länge 255 m, — AS Sontra-Wichmannshausen, — Tunnel Boyneburg, Länge 1712 m, — Großbrücke über das Tal der Ulfe und der B 400, Länge 205 m und — freie Strecke bis AS Sontra Nord, Länge ca. 1 900 m, mit 5 Brückenbauwerken und Anschluss an die B 27 (AS Sontra-Nord). Der Auftrag umfasst die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination während der Planung, der Vorbereitung der Vergabe, der Bauvorbereitung und der Baudurchführung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-11-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-10-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsschutz und Sicherheit
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsschutz und Sicherheit📦
Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deges, Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs und -bau GmbH
Postanschrift: Zimmerstraße 54
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.deges.de🌏
E-Mail: vv-ing@deges.de📧
Telefon: +49 3020243355📞
Fax: +49 3020243791 📠
Für die geforderten Angaben, Nachweise und Erklärungen ist der vom Auftraggeber vorgefertigte Teilnahmeantrag zu verwenden. Dieser wird auf der E-Vergabe-Plattform unter www.evergabe-online.de (Rubrik „Dienstleistungen“) kostenlos zum Download bereitgestellt.
Der ausgefüllte Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag zum Schlusstermin (siehe Ziffer IV.3.4)) an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist außen mit einem gelben Aufkleber und dem Namen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft und der Anschrift zu bezeichnen. Die Aufkleberbeschriftung wird den Bewerbern ebenfalls unter der o. g. Adresse zur Verfügung gestellt.
Der Teilnahmeantrag ist zwingend in seiner Form einzuhalten. Die geforderten Nachweise und gewünschten Erklärungen sind entsprechend der vorgegebenen Nummerierung der Anlagen zu den jeweiligen Kapiteln des Teilnahmeantrags zu gliedern und zu sortieren. Die Nichtverwendung sowie die unvollständige Verwendung/Ausfüllung des vorbereiteten Teilnahmeantrags können zu einem Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen.
Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt, darüber hinaus gehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht.
Ein Verweis auf frühere Bewerbungen reicht nicht aus.
Für die geforderten Angaben, Nachweise und Erklärungen ist der vom Auftraggeber vorgefertigte Teilnahmeantrag zu verwenden. Dieser wird auf der E-Vergabe-Plattform unter www.evergabe-online.de (Rubrik „Dienstleistungen“) kostenlos zum Download bereitgestellt.
Der ausgefüllte Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag zum Schlusstermin (siehe Ziffer IV.3.4)) an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist außen mit einem gelben Aufkleber und dem Namen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft und der Anschrift zu bezeichnen. Die Aufkleberbeschriftung wird den Bewerbern ebenfalls unter der o. g. Adresse zur Verfügung gestellt.
Der Teilnahmeantrag ist zwingend in seiner Form einzuhalten. Die geforderten Nachweise und gewünschten Erklärungen sind entsprechend der vorgegebenen Nummerierung der Anlagen zu den jeweiligen Kapiteln des Teilnahmeantrags zu gliedern und zu sortieren. Die Nichtverwendung sowie die unvollständige Verwendung/Ausfüllung des vorbereiteten Teilnahmeantrags können zu einem Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen.
Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt, darüber hinaus gehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht.
Ein Verweis auf frühere Bewerbungen reicht nicht aus.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Verkehrseinheit 40 [VKE 40] zwischen den Anschlussstellen Waldkappel und Sontra-Nord wird geprägt durch 3 Tunnel und drei Großbrücken, die teilweise unmittelbar aneinandergrenzen. Hieraus ergeben sich für den Auftraggeber besondere Anforderungen an die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination sowohl in der Planungs- und Ausschreibungs- als auch optional in der Bauvorbereitungs- und in der Bauphase.
Die Verkehrseinheit 40 [VKE 40] zwischen den Anschlussstellen Waldkappel und Sontra-Nord wird geprägt durch 3 Tunnel und drei Großbrücken, die teilweise unmittelbar aneinandergrenzen. Hieraus ergeben sich für den Auftraggeber besondere Anforderungen an die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination sowohl in der Planungs- und Ausschreibungs- als auch optional in der Bauvorbereitungs- und in der Bauphase.
Planung und Bau der Ingenieurbauwerke und der BAB-Strecke werden Gegenstand verschiedener Ingenieur- und Bauverträge. Es ist mit der Vielzahl von Schnittstellen und wechselseitigen Abhängigkeiten der Bautätigkeiten untereinander zu rechnen.
Charakterisierung der zu koordinierenden Baumaßnahmen in der VKE 40:
— freie Strecke zwischen AS Waldkappel (B 7) und Tunnel Trimberg, Länge ca. 4 000 m mit 11 Brückenbauwerken, Länge < 50 m,
— Tunnel Trimberg, Länge ca. 600 m,
— Großbrücke über die B 27, die DB AG, das Wehretal und die B 452, Länge 695 m,
— freie Strecke auf ca. 400 m zwischen Wehretalbrücke und Tunnel Spitzenberg,
— Tunnel Spitzenberg, Länge 626 m,
— freie Strecke Länge ca. 2 000 m mit 2 Brückenbauwerken < 50 m,
— Großbrücke über das Tal der Netra und die B 7, Länge 255 m,
— AS Sontra-Wichmannshausen,
— Tunnel Boyneburg, Länge 1712 m,
— Großbrücke über das Tal der Ulfe und der B 400, Länge 205 m und
— freie Strecke bis AS Sontra Nord, Länge ca. 1 900 m, mit 5 Brückenbauwerken und Anschluss an die B 27 (AS Sontra-Nord).
Der Auftrag umfasst die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination während der Planung, der Vorbereitung der Vergabe, der Bauvorbereitung und der Baudurchführung.
Beschreibung der Optionen:
Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination in der Bauvorbereitungs- und Bauphase.
Dauer: 80 Monate
Referenznummer: AC01230144
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesland Hessen, Werra-Meißner-Kreis.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es sind Auskünfte gem. § 4 (1), (2) und (3) VOF zu erteilen (s. Teilnahmeantrag).
Es sind Erklärungen zu den in § 4 (6) a) bis g) und (9) a) bis e) VOF angesprochenen Sachverhalten abzugeben (Ausschlusskriterien), (siehe Teilnahmeantrag).
Von den Bewerbern sind Auskünfte zu erteilen, ob und auf welche Art sie wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten (§ 4 (2) VOF). Die Angaben sind in dem vorbereiteten Teilnahmeantrag vorzunehmen.
Von den Bewerbern sind Auskünfte zu erteilen, ob und auf welche Art sie wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten (§ 4 (2) VOF). Die Angaben sind in dem vorbereiteten Teilnahmeantrag vorzunehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärungen gem. § 5 (4) a) VOF und gem. § 5 (4) c) VOF sind vorzulegen. Die Angaben sind in dem Teilnahmeantrag vorzunehmen.
Mindeststandards:
Der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 2,5 Mio. EUR für Personen und für sonstige Schäden wird als Mindeststandard gefordert. Eine Erklärung, dass ggf. niedrigere Haftungssummen im Auftragsfall erhöht werden, reicht aus (siehe Teilnahmeantrag).
Der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 2,5 Mio. EUR für Personen und für sonstige Schäden wird als Mindeststandard gefordert. Eine Erklärung, dass ggf. niedrigere Haftungssummen im Auftragsfall erhöht werden, reicht aus (siehe Teilnahmeantrag).
Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn er in den letzten 3 Geschäftsjahren einen durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz in einer Mindesthöhe nachweist (siehe Teilnahmeantrag).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Beurteilung der fachlichen Eignung sind gem.
§ 5 (5) a) bis h) VOF Angaben zu machen bzw. Unterlagen vorzulegen. Der Teilnahmeantrag ist zu verwenden.
§ 5 (5) a) VOF: Berufliche Befähigung der für die Leistung verantwortlichen Personen. Zum Nachweis der Fachkunde werden die Angaben gemäß Teilnahmeantrag gefordert.
§ 5 (5) b) VOF: Angaben des Bewerbers über vergleichbare Referenzprojekte. Zum Nachweis der vergleichbaren Referenzprojekte in den letzten 3 Jahren werden Angaben gemäß Teilnahmeantrag gefordert.
§ 5 (5) c) VOF: Angaben über die Technische Leitung. Zum Nachweis werden Angaben gemäß Teilnahmeantrag gefordert.
§ 5 (5) d) VOF: Personalbestand in den letzten 3 Jahren. Zum Nachweis werden Angaben gemäß Teilnahmeantrag gefordert.
§ 5 (5) e) VOF: - entfällt -
§ 5 (5) f) VOF: Maßnahmen zur Gewährleistung der Arbeitsqualität. Zum Nachweis zur Gewährleistung der Arbeitsqualität werden Angaben gemäß Teilnahmeantrag gefordert.
§ 5 (5) g) VOF: - entfällt -
§ 5 (5) h) VOF: Andere Unternehmen (Unterauftrag). Zum Nachweis werden Angaben gemäß Teilnahmeantrag sowie auf gesondertes Verlangen Eigenerklärungen gefordert.
Mindeststandards:
zu § 5 (5) a) VOF: Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die berufliche Befähigung der für die Leistung verantwortlichen Personen bestimmten Mindestanforderungen genügt (siehe Teilnahmeantrag).
zu § 5 (5) b) VOF: Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die Referenzprojekte bestimmten Mindestanforderungen genügen (siehe Teilnahmeantrag).
zu § 5 (5) c) VOF: Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn der Projektleiter bestimmten Mindestanforderungen genügt (siehe Teilnahmeantrag).
zu § 5 (5) d) VOF: Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn er in den letzten 3 Jahren einen durchschnittlichen jährlichen Personalbestand in einer Mindestanzahl nachweist (siehe Teilnahmeantrag).
§ 5 (5) f) VOF: Als Mindeststandard wird ein QM-System nach DIN EN ISO 9001 oder ein damit vergleichbares QM-System gefordert (siehe Teilnahmeantrag).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung für Personenschäden 2,5 Mio. EUR und für sonstige Schäden 2,5 Mio. EUR. Eine Erklärung, dass ggf. niedrigere Haftungssummen im Auftragsfall erhöht werden, reicht aus (siehe Teilnahmeantrag). Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Berufshaftpflichtversicherung jedes Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft maßgebend (siehe Teilnahmeantrag).
Haftpflichtversicherung für Personenschäden 2,5 Mio. EUR und für sonstige Schäden 2,5 Mio. EUR. Eine Erklärung, dass ggf. niedrigere Haftungssummen im Auftragsfall erhöht werden, reicht aus (siehe Teilnahmeantrag). Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Berufshaftpflichtversicherung jedes Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft maßgebend (siehe Teilnahmeantrag).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter. Die hierzu erforderlichen Angaben sind in dem Teilnahmeantrag anzugeben.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Berufsqualifikation gem. § 19 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Begründung des beschleunigten Verfahrens: Besondere Dringlichkeit gemäß § 7 (2) VOF.
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
§ 5 (5) f) VOF: Gewährleistung der Qualität: (nur Mindestanforderung)
§ 5 (5) g) VOF: externe Kontrolle: - entfällt -
§ 5 (5) h) VOF: Andere Unternehmen (Unterauftrag): - entfällt -
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Abteilung Vertrags- und Vergabewesen
Herrn Riesel
Adresse des Käuferprofils: www.bund.de🌏
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2013-09-07 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: AC01230144
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 174-300839
Zusätzliche Informationen
Für die geforderten Angaben, Nachweise und Erklärungen ist der vom Auftraggeber vorgefertigte Teilnahmeantrag zu verwenden. Dieser wird auf der E-Vergabe-Plattform unter www.evergabe-online.de (Rubrik „Dienstleistungen“) kostenlos zum Download bereitgestellt.
Für die geforderten Angaben, Nachweise und Erklärungen ist der vom Auftraggeber vorgefertigte Teilnahmeantrag zu verwenden. Dieser wird auf der E-Vergabe-Plattform unter www.evergabe-online.de (Rubrik „Dienstleistungen“) kostenlos zum Download bereitgestellt.
Der ausgefüllte Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag zum Schlusstermin (siehe Ziffer IV.3.4)) an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist außen mit einem gelben Aufkleber und dem Namen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft und der Anschrift zu bezeichnen. Die Aufkleberbeschriftung wird den Bewerbern ebenfalls unter der o. g. Adresse zur Verfügung gestellt.
Der ausgefüllte Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag zum Schlusstermin (siehe Ziffer IV.3.4)) an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist außen mit einem gelben Aufkleber und dem Namen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft und der Anschrift zu bezeichnen. Die Aufkleberbeschriftung wird den Bewerbern ebenfalls unter der o. g. Adresse zur Verfügung gestellt.
Der Teilnahmeantrag ist zwingend in seiner Form einzuhalten. Die geforderten Nachweise und gewünschten Erklärungen sind entsprechend der vorgegebenen Nummerierung der Anlagen zu den jeweiligen Kapiteln des Teilnahmeantrags zu gliedern und zu sortieren. Die Nichtverwendung sowie die unvollständige Verwendung/Ausfüllung des vorbereiteten Teilnahmeantrags können zu einem Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen.
Der Teilnahmeantrag ist zwingend in seiner Form einzuhalten. Die geforderten Nachweise und gewünschten Erklärungen sind entsprechend der vorgegebenen Nummerierung der Anlagen zu den jeweiligen Kapiteln des Teilnahmeantrags zu gliedern und zu sortieren. Die Nichtverwendung sowie die unvollständige Verwendung/Ausfüllung des vorbereiteten Teilnahmeantrags können zu einem Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen.
Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt, darüber hinaus gehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht.
Ein Verweis auf frühere Bewerbungen reicht nicht aus.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dez. III 31.4
Postanschrift: Wilhelminenstr. 1-3 (Wilhelminenhaus)
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: karin.heiderstaedt@rpa.hessen.de📧
Telefon: +49 6151126601📞
Internetadresse: http://www.rp-darmstadt.hessen.de🌏
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 107, Abs. 3, Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheides auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Quelle: OJS 2013/S 213-370628 (2013-10-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-04-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 499 920 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-04-28 📅
Name: Krebs und Kiefer Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH
Postanschrift: Rudi-Dutschke-Str. 9
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10969
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2014/S 085-148271 (2014-04-29)