Verkehrswegebau, Platzgestaltung, Trassentiefbau, Zentraler Omnibusbahnhof (ZOB) mit 17 Halteplätzen (Sonderborde Granit, Fahrbahn aus Ortbeton, Platz- und Fußgängerflächen auch Betonsteinplatten 30X60cm (3 bemusterte Farben der Oberfläche), zusätzlich Pflasterflächen, Ränder aus Granitborden, teilweise Sonderverkehrswegebau (Drainbetonunterbau, doppelte Granitbordführung), Kanalbau für Straßenentwässerung, Leerrohrpakete, Schächte für Versorger (Strom, Licht, Medien), Einbau/ Fundamenterstellung von Sonderelementen Dritter (Masten für Dachelemente, Bäume), Landschaftsbau: Brunnenanlage, Grünbeete mit Sonderumfassung Stahl, Ausstattungselemente bodengleich (Betonsonderanfertigung), Mitverwendung von archäologischem Material, Bewässerungssystem Baumstandorte Gesamtfläche der Baumaßnahme ca. 23 000 m².
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-06-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-04-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-04-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Menge oder Umfang:
Verkehrssicherungsmaßnahmen: in 6 Hauptbauphasen und Unterbauphasen, zwischenzeitlich Einrichtung von provisorischen Bushalteanlagen (Aufrechterhaltung Busbetrieb), Abstimmung mit Hochbaumaßnahme HBB FreiheitsplatzRäumungsarbeiten: Poller, Verkehrszeichen, Beleuchtungsmasten, kleinere Betonelemente, Oberflächenaufbruch: ca. 18 000 m² bituminöse Befestigung, teils teerhaltig, ca. 5 000 m² Pflasterbereiche, 700 m² Altstadt-Kopfsteinpflasterdecke, 2 000 m Bordsteine, 10 000 m³ ungebundene Tragschicht, Wurzel roden, LichtschächteKanalbauarbeiten: 75 Straßenabläufe mit ca. 450 m Anschlussleitung bis DN 500,ca. 80 Anschlüsse an Bestandskanal, ca. 150 m Schlitzrinnen, 13 Kontrollschächte, 27 Kontrollschächte Bereich Dächer ZOB,. ca. 20 Steinzeug-Hausanschlüsse erneuernWasserhaltung: Offene Wasserhaltung,Trassenbauarbeiten: ca. 700 m³ Tiefbau mit ca. 1 800 m Graben / Schacht-/Leerrohrsystem für Beleuchtung/Strom und Versorgungsmedien (ca. 15 Schächte, 7 000 m Leerrohre)Erdarbeiten: 50 m³ Oberboden abtragen, 4 000 m³ Bodenaushub, ca. 2 500 m³ Boden liefern, ca. 23 000 m² Erdplanum herstellen, ca. 1 000 m² Bodenaustausch unter Fahrbahn.Betonarbeiten: Ortbetonfahrbahn Bereich ZOB und Knotenpunkte ca. 4 700 m², Fundamentarbeiten für 26 Dachmasten auf den Bussteigen, Betonfundamente für Straßenbeleuchtung, im ZOB-Bereich erhöhter Anteil Handaushub (Berücksichtigung archäologische Funde)Oberbauarbeiten: ca. 22 500 m² Schottertragschicht, ca. 2 000 m² Schottertragschicht regulieren, ca. 4 700 m² HGT, ca. 750 m² Drainbetontragschicht, ca. 3 500 m², Asphalttragschicht, ca. 3 500 m² Asphaltbinderschicht, ca. 3 500 m² Asphaltdeckschicht (Splittmastix) hell abgestreut, ca. 500 m Gussasphaltrinne, davon ca. 100 m als Pendelrinne, ca. 13 000 m² Pflaster/Platten aus Betonstein, Pflaster/Platten Regelmaß 30x60cm mit drei verschiedenen Farben gemäß Bemusterung (Vor-Ort-Einsichtnahme erforderlich) und hochwertigem Oberflächenschutz gegen Verunreinigung, einzelne Sonderformate, teilweise Stahl-Verschiebesicherungen (bauseits gestellt) einbauen, ca. 500 m Platten als Entwässerungslinie in Beton/ Mörtel, ca. 150 m² Pflaster aus Naturstein, ca. 100 m² kunststoffgebundene Oberfläche (Bereich Bestandsbäume) mit Stahlbandeinfassung.Ca. 2 000m Natursteinborde Granit (Rundbord, Tiefbord, Hochbord, 15 cm breit), ca. 500 m Bereich Bus Granit, 30 cm breit, ca. 60 Sonderformate (Granit), Verlegung bis an Randelemente (keine Mosaiksteinverfüllungen), teilweise runde Schnittkanten, Kernbohrungen bei kleinen EinbautenBetonintarsie mit Schriftzug (bodengleich) anfertigen und einbauen, Sitzelemente Beton unter Verwendung archäologischen MaterialsAusstattung: Windschutzanlagen Bussteige (ca. 200 m² Sicherheitsglas, ca. 100 Stützen (DB 702), ca. 63 Baumschutzgitter in 2 Varianten liefern und einbauen, ca. 15 Poller,ca. 40 Verkehrszeichen, Mülleimer Unterflur (bauseits gestellt) einbauen, Bänke (bauseits) montieren, Fontänenfeld (Brunnenanlage) mit Unterflurbecken (Pumpenkammer), Maß ca. 6 m x 2,5 m liefern und einbauen, Öffentliche Lichtschächte liefern, einbauen, Tiefbau für Beleuchtung (Bodenstrahler)Pflanzarbeiten: ca. 800 m³ Baumsubstrat, ca. 42 bauseits gestellte Hochstämme (bis Umfang 60 cm), ca. 21 bauseits gestellte Hochstämme (bis Umfang 40 cm)200 m² niedrige Bepflanzung (Eibe, Chinaschilf), Fertigstellungs- undEntwicklungspflege (1+2 Jahre), 63 Gitterrostsysteme als Plattenauflager mit Unterstützung durch Wurzelbrücken.Abrechnungstätigkeiten: Erhöhte Anforderungen an die Teilabrechnung (Flächenbezogene und inhaltliche Kostenzuordnungen).
Verkehrssicherungsmaßnahmen: in 6 Hauptbauphasen und Unterbauphasen, zwischenzeitlich Einrichtung von provisorischen Bushalteanlagen (Aufrechterhaltung Busbetrieb), Abstimmung mit Hochbaumaßnahme HBB FreiheitsplatzRäumungsarbeiten: Poller, Verkehrszeichen, Beleuchtungsmasten, kleinere Betonelemente, Oberflächenaufbruch: ca. 18 000 m² bituminöse Befestigung, teils teerhaltig, ca. 5 000 m² Pflasterbereiche, 700 m² Altstadt-Kopfsteinpflasterdecke, 2 000 m Bordsteine, 10 000 m³ ungebundene Tragschicht, Wurzel roden, LichtschächteKanalbauarbeiten: 75 Straßenabläufe mit ca. 450 m Anschlussleitung bis DN 500,ca. 80 Anschlüsse an Bestandskanal, ca. 150 m Schlitzrinnen, 13 Kontrollschächte, 27 Kontrollschächte Bereich Dächer ZOB,. ca. 20 Steinzeug-Hausanschlüsse erneuernWasserhaltung: Offene Wasserhaltung,Trassenbauarbeiten: ca. 700 m³ Tiefbau mit ca. 1 800 m Graben / Schacht-/Leerrohrsystem für Beleuchtung/Strom und Versorgungsmedien (ca. 15 Schächte, 7 000 m Leerrohre)Erdarbeiten: 50 m³ Oberboden abtragen, 4 000 m³ Bodenaushub, ca. 2 500 m³ Boden liefern, ca. 23 000 m² Erdplanum herstellen, ca. 1 000 m² Bodenaustausch unter Fahrbahn.Betonarbeiten: Ortbetonfahrbahn Bereich ZOB und Knotenpunkte ca. 4 700 m², Fundamentarbeiten für 26 Dachmasten auf den Bussteigen, Betonfundamente für Straßenbeleuchtung, im ZOB-Bereich erhöhter Anteil Handaushub (Berücksichtigung archäologische Funde)Oberbauarbeiten: ca. 22 500 m² Schottertragschicht, ca. 2 000 m² Schottertragschicht regulieren, ca. 4 700 m² HGT, ca. 750 m² Drainbetontragschicht, ca. 3 500 m², Asphalttragschicht, ca. 3 500 m² Asphaltbinderschicht, ca. 3 500 m² Asphaltdeckschicht (Splittmastix) hell abgestreut, ca. 500 m Gussasphaltrinne, davon ca. 100 m als Pendelrinne, ca. 13 000 m² Pflaster/Platten aus Betonstein, Pflaster/Platten Regelmaß 30x60cm mit drei verschiedenen Farben gemäß Bemusterung (Vor-Ort-Einsichtnahme erforderlich) und hochwertigem Oberflächenschutz gegen Verunreinigung, einzelne Sonderformate, teilweise Stahl-Verschiebesicherungen (bauseits gestellt) einbauen, ca. 500 m Platten als Entwässerungslinie in Beton/ Mörtel, ca. 150 m² Pflaster aus Naturstein, ca. 100 m² kunststoffgebundene Oberfläche (Bereich Bestandsbäume) mit Stahlbandeinfassung.Ca. 2 000m Natursteinborde Granit (Rundbord, Tiefbord, Hochbord, 15 cm breit), ca. 500 m Bereich Bus Granit, 30 cm breit, ca. 60 Sonderformate (Granit), Verlegung bis an Randelemente (keine Mosaiksteinverfüllungen), teilweise runde Schnittkanten, Kernbohrungen bei kleinen EinbautenBetonintarsie mit Schriftzug (bodengleich) anfertigen und einbauen, Sitzelemente Beton unter Verwendung archäologischen MaterialsAusstattung: Windschutzanlagen Bussteige (ca. 200 m² Sicherheitsglas, ca. 100 Stützen (DB 702), ca. 63 Baumschutzgitter in 2 Varianten liefern und einbauen, ca. 15 Poller,ca. 40 Verkehrszeichen, Mülleimer Unterflur (bauseits gestellt) einbauen, Bänke (bauseits) montieren, Fontänenfeld (Brunnenanlage) mit Unterflurbecken (Pumpenkammer), Maß ca. 6 m x 2,5 m liefern und einbauen, Öffentliche Lichtschächte liefern, einbauen, Tiefbau für Beleuchtung (Bodenstrahler)Pflanzarbeiten: ca. 800 m³ Baumsubstrat, ca. 42 bauseits gestellte Hochstämme (bis Umfang 60 cm), ca. 21 bauseits gestellte Hochstämme (bis Umfang 40 cm)200 m² niedrige Bepflanzung (Eibe, Chinaschilf), Fertigstellungs- undEntwicklungspflege (1+2 Jahre), 63 Gitterrostsysteme als Plattenauflager mit Unterstützung durch Wurzelbrücken.Abrechnungstätigkeiten: Erhöhte Anforderungen an die Teilabrechnung (Flächenbezogene und inhaltliche Kostenzuordnungen).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Magistrat der Stadt Hanau
Postanschrift: Am Markt 14-18
Postleitzahl: 63450
Postort: Hanau
Kontakt
E-Mail: joerg.herchenroeder@hanau.de📧
Telefon: +49 61812958088📞
Fax: +49 61812951742 📠
Verkehrswegebau, Platzgestaltung, Trassentiefbau, Zentraler Omnibusbahnhof (ZOB) mit 17 Halteplätzen (Sonderborde Granit, Fahrbahn aus Ortbeton, Platz- und Fußgängerflächen auch Betonsteinplatten 30X60cm (3 bemusterte Farben der Oberfläche), zusätzlich Pflasterflächen, Ränder aus Granitborden, teilweise Sonderverkehrswegebau (Drainbetonunterbau, doppelte Granitbordführung), Kanalbau für Straßenentwässerung, Leerrohrpakete, Schächte für Versorger (Strom, Licht, Medien), Einbau/ Fundamenterstellung von Sonderelementen Dritter (Masten für Dachelemente, Bäume), Landschaftsbau: Brunnenanlage, Grünbeete mit Sonderumfassung Stahl, Ausstattungselemente bodengleich (Betonsonderanfertigung), Mitverwendung von archäologischem Material, Bewässerungssystem Baumstandorte Gesamtfläche der Baumaßnahme ca. 23 000 m².
Verkehrswegebau, Platzgestaltung, Trassentiefbau, Zentraler Omnibusbahnhof (ZOB) mit 17 Halteplätzen (Sonderborde Granit, Fahrbahn aus Ortbeton, Platz- und Fußgängerflächen auch Betonsteinplatten 30X60cm (3 bemusterte Farben der Oberfläche), zusätzlich Pflasterflächen, Ränder aus Granitborden, teilweise Sonderverkehrswegebau (Drainbetonunterbau, doppelte Granitbordführung), Kanalbau für Straßenentwässerung, Leerrohrpakete, Schächte für Versorger (Strom, Licht, Medien), Einbau/ Fundamenterstellung von Sonderelementen Dritter (Masten für Dachelemente, Bäume), Landschaftsbau: Brunnenanlage, Grünbeete mit Sonderumfassung Stahl, Ausstattungselemente bodengleich (Betonsonderanfertigung), Mitverwendung von archäologischem Material, Bewässerungssystem Baumstandorte Gesamtfläche der Baumaßnahme ca. 23 000 m².
Menge oder Umfang:
Verkehrssicherungsmaßnahmen: in 6 Hauptbauphasen und Unterbauphasen, zwischenzeitlich Einrichtung von provisorischen Bushalteanlagen (Aufrechterhaltung Busbetrieb), Abstimmung mit Hochbaumaßnahme HBB Freiheitsplatz
Räumungsarbeiten: Poller, Verkehrszeichen, Beleuchtungsmasten, kleinere Betonelemente, Oberflächenaufbruch: ca. 18 000 m² bituminöse Befestigung, teils teerhaltig, ca. 5 000 m² Pflasterbereiche, 700 m² Altstadt-Kopfsteinpflasterdecke, 2 000 m Bordsteine, 10 000 m³ ungebundene Tragschicht, Wurzel roden, Lichtschächte
Räumungsarbeiten: Poller, Verkehrszeichen, Beleuchtungsmasten, kleinere Betonelemente, Oberflächenaufbruch: ca. 18 000 m² bituminöse Befestigung, teils teerhaltig, ca. 5 000 m² Pflasterbereiche, 700 m² Altstadt-Kopfsteinpflasterdecke, 2 000 m Bordsteine, 10 000 m³ ungebundene Tragschicht, Wurzel roden, Lichtschächte
Kanalbauarbeiten: 75 Straßenabläufe mit ca. 450 m Anschlussleitung bis DN 500,
ca. 80 Anschlüsse an Bestandskanal, ca. 150 m Schlitzrinnen, 13 Kontrollschächte, 27 Kontrollschächte Bereich Dächer ZOB,. ca. 20 Steinzeug-Hausanschlüsse erneuern
Wasserhaltung: Offene Wasserhaltung,
Trassenbauarbeiten: ca. 700 m³ Tiefbau mit ca. 1 800 m Graben / Schacht-/Leerrohrsystem für Beleuchtung/Strom und Versorgungsmedien (ca. 15 Schächte, 7 000 m Leerrohre)
Erdarbeiten: 50 m³ Oberboden abtragen, 4 000 m³ Bodenaushub, ca. 2 500 m³ Boden liefern, ca. 23 000 m² Erdplanum herstellen, ca. 1 000 m² Bodenaustausch unter Fahrbahn.
Betonarbeiten: Ortbetonfahrbahn Bereich ZOB und Knotenpunkte ca. 4 700 m², Fundamentarbeiten für 26 Dachmasten auf den Bussteigen, Betonfundamente für Straßenbeleuchtung, im ZOB-Bereich erhöhter Anteil Handaushub (Berücksichtigung archäologische Funde)
Betonarbeiten: Ortbetonfahrbahn Bereich ZOB und Knotenpunkte ca. 4 700 m², Fundamentarbeiten für 26 Dachmasten auf den Bussteigen, Betonfundamente für Straßenbeleuchtung, im ZOB-Bereich erhöhter Anteil Handaushub (Berücksichtigung archäologische Funde)
Oberbauarbeiten: ca. 22 500 m² Schottertragschicht, ca. 2 000 m² Schottertragschicht regulieren, ca. 4 700 m² HGT, ca. 750 m² Drainbetontragschicht, ca. 3 500 m², Asphalttragschicht, ca. 3 500 m² Asphaltbinderschicht, ca. 3 500 m² Asphaltdeckschicht (Splittmastix) hell abgestreut, ca. 500 m Gussasphaltrinne, davon ca. 100 m als Pendelrinne, ca. 13 000 m² Pflaster/Platten aus Betonstein, Pflaster/Platten Regelmaß 30x60cm mit drei verschiedenen Farben gemäß Bemusterung (Vor-Ort-Einsichtnahme erforderlich) und hochwertigem Oberflächenschutz gegen Verunreinigung, einzelne Sonderformate, teilweise Stahl-Verschiebesicherungen (bauseits gestellt) einbauen, ca. 500 m Platten als Entwässerungslinie in Beton/ Mörtel, ca. 150 m² Pflaster aus Naturstein, ca. 100 m² kunststoffgebundene Oberfläche (Bereich Bestandsbäume) mit Stahlbandeinfassung.
Oberbauarbeiten: ca. 22 500 m² Schottertragschicht, ca. 2 000 m² Schottertragschicht regulieren, ca. 4 700 m² HGT, ca. 750 m² Drainbetontragschicht, ca. 3 500 m², Asphalttragschicht, ca. 3 500 m² Asphaltbinderschicht, ca. 3 500 m² Asphaltdeckschicht (Splittmastix) hell abgestreut, ca. 500 m Gussasphaltrinne, davon ca. 100 m als Pendelrinne, ca. 13 000 m² Pflaster/Platten aus Betonstein, Pflaster/Platten Regelmaß 30x60cm mit drei verschiedenen Farben gemäß Bemusterung (Vor-Ort-Einsichtnahme erforderlich) und hochwertigem Oberflächenschutz gegen Verunreinigung, einzelne Sonderformate, teilweise Stahl-Verschiebesicherungen (bauseits gestellt) einbauen, ca. 500 m Platten als Entwässerungslinie in Beton/ Mörtel, ca. 150 m² Pflaster aus Naturstein, ca. 100 m² kunststoffgebundene Oberfläche (Bereich Bestandsbäume) mit Stahlbandeinfassung.
Ca. 2 000m Natursteinborde Granit (Rundbord, Tiefbord, Hochbord, 15 cm breit), ca. 500 m Bereich Bus Granit, 30 cm breit, ca. 60 Sonderformate (Granit), Verlegung bis an Randelemente (keine Mosaiksteinverfüllungen), teilweise runde Schnittkanten, Kernbohrungen bei kleinen Einbauten
Ca. 2 000m Natursteinborde Granit (Rundbord, Tiefbord, Hochbord, 15 cm breit), ca. 500 m Bereich Bus Granit, 30 cm breit, ca. 60 Sonderformate (Granit), Verlegung bis an Randelemente (keine Mosaiksteinverfüllungen), teilweise runde Schnittkanten, Kernbohrungen bei kleinen Einbauten
Betonintarsie mit Schriftzug (bodengleich) anfertigen und einbauen, Sitzelemente Beton unter Verwendung archäologischen Materials
Ausstattung: Windschutzanlagen Bussteige (ca. 200 m² Sicherheitsglas, ca. 100 Stützen (DB 702), ca. 63 Baumschutzgitter in 2 Varianten liefern und einbauen, ca. 15 Poller,
ca. 40 Verkehrszeichen, Mülleimer Unterflur (bauseits gestellt) einbauen, Bänke (bauseits) montieren, Fontänenfeld (Brunnenanlage) mit Unterflurbecken (Pumpenkammer), Maß ca. 6 m x 2,5 m liefern und einbauen, Öffentliche Lichtschächte liefern, einbauen, Tiefbau für Beleuchtung (Bodenstrahler)
ca. 40 Verkehrszeichen, Mülleimer Unterflur (bauseits gestellt) einbauen, Bänke (bauseits) montieren, Fontänenfeld (Brunnenanlage) mit Unterflurbecken (Pumpenkammer), Maß ca. 6 m x 2,5 m liefern und einbauen, Öffentliche Lichtschächte liefern, einbauen, Tiefbau für Beleuchtung (Bodenstrahler)
Pflanzarbeiten: ca. 800 m³ Baumsubstrat, ca. 42 bauseits gestellte Hochstämme (bis Umfang 60 cm), ca. 21 bauseits gestellte Hochstämme (bis Umfang 40 cm)
200 m² niedrige Bepflanzung (Eibe, Chinaschilf), Fertigstellungs- und
Entwicklungspflege (1+2 Jahre), 63 Gitterrostsysteme als Plattenauflager mit Unterstützung durch Wurzelbrücken.
Abrechnungstätigkeiten: Erhöhte Anforderungen an die Teilabrechnung (Flächenbezogene und inhaltliche Kostenzuordnungen).
Referenznummer: 9/2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiheitsplatz Hanau, 63450 Hanau
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
- Erklärungen gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 lit. d, g, h und i VOB/A
- Aktuell gültiger Nachweis zur Haftpflichtversicherung
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheit für die Vertragserfüllung: 5 % der Auftragssumme
Sicherheit für Mängelansprüche: 3 % der Auftragssumme einschl.
erteilter Nachträge.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: gemäß VOB
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften
gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistungen.
Sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot zu
benennen und ein Vertreter ist zu bevollmächtigen, der die
Bietergemeinschaft sowohl während des Vergabeverfahrens als
auch während der Durchführung des Vertrages vertritt.
Bietergemeinschaften haben eine entsprechende Erklärung dem
Angebot beizufügen. Die unter Punkt III.2.1 und III.2.2 der
Bekanntmachung geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft zu erbringen.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Vergabeunterlagen können ab dem 20.4.2013 mit Verrechnungsscheck unter Angabe der Vergabenummer bei der Hanau Verkehr und Entsorgung,
Eigenbetrieb der Stadt Hanau
Hessen-Homburg-Platz 5
63450 Hanau,
zum Preis von EUR 150,-- angefordert werden.
(Tel. +49 6181295-8088, Fax +49 6181295-1742).
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-07-10 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-06-05 📅
Öffnungsort: Magistrat der Stadt HanauAm Markt 14-1863450 HanauZimmer 195
Ort des Eröffnungstermins: Magistrat der Stadt Hanau
Am Markt 14-18
63450 Hanau
Zimmer 195
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und/oder Bevollmächtigte.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Hanau Verkehr und Entsorgung
Herrn Herchenröder
Name: Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Lindleystraße 11
Postort: Frankfurt/Main
Postleitzahl: 60314
Kontaktperson: Herrn Dipl-Ing. Benjamin Seitz
E-Mail: bseitz@schuessler-plan.de📧
Fax: +49 69968857-99 📠
URL für weitere Informationen: http://www.schuessler-plan.de🌏
Name: Hanau Verkehr und Entsorgung
Postanschrift: Hessen-Homburg-Platz 5
Kontaktperson: Herr Herchenröder
Telefon: +49 6181295-8088📞
Fax: +49 6181295-1742 📠
URL der Dokumente: http://www.hanau.de🌏
Name: Magistrat der Stadt Hanau
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-07-15 📅
Datum des Endes: 2015-03-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 9/2013
Zusätzliche Informationen
nachr. HAD-Ref. : 2342/24
nachr. V-Nr/AKZ : 9/2013
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer ist nur unter Einhaltung der Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB zulässig. Danach ist der Antrag unzulässig, soweit der Antragsteller den zur Nachprüfung gestellten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Unverzüglich ist eine Rüge, die innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntniserlangung von dem Verstoß durch den Antragsteller beim Auftraggeber eingegangen ist. Der Antrag ist auch unzulässig, soweit der zur Nachprüfung gestellte Verstoß gegen Vergabevorschriften aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar war und vom Antragsteller nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurde. Der Antrag ist weiterhin unzulässig, wenn mehr als15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer ist nur unter Einhaltung der Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB zulässig. Danach ist der Antrag unzulässig, soweit der Antragsteller den zur Nachprüfung gestellten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Unverzüglich ist eine Rüge, die innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntniserlangung von dem Verstoß durch den Antragsteller beim Auftraggeber eingegangen ist. Der Antrag ist auch unzulässig, soweit der zur Nachprüfung gestellte Verstoß gegen Vergabevorschriften aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar war und vom Antragsteller nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurde. Der Antrag ist weiterhin unzulässig, wenn mehr als15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2013/S 079-132748 (2013-04-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-10-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiheitsplatz Hanau, 63450 Hanau.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-07-01 📅
Name: August Fichter GmbH & Co. KG
Postanschrift: Robert-Bosch-Straße 2
Postort: Dreieich
Postleitzahl: 63303
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Fax: +49 6151125816/6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer ist nur unter Einhaltung der Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB zulässig. Danach ist der Antrag unzulässig, soweit der Antragsteller den zur Nachprüfung gestellten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Unverzüglich ist eine Rüge, die innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntniserlangung von dem Verstoß durch den Antragsteller beim Auftraggeber eingegangen ist. Der Antrag ist auch unzulässig, soweit der zur Nachprüfung gestellte Verstoß gegen Vergabevorschriften aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar war und vom Antragsteller nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurde. Der Antrag ist weiterhin unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer ist nur unter Einhaltung der Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB zulässig. Danach ist der Antrag unzulässig, soweit der Antragsteller den zur Nachprüfung gestellten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Unverzüglich ist eine Rüge, die innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntniserlangung von dem Verstoß durch den Antragsteller beim Auftraggeber eingegangen ist. Der Antrag ist auch unzulässig, soweit der zur Nachprüfung gestellte Verstoß gegen Vergabevorschriften aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar war und vom Antragsteller nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurde. Der Antrag ist weiterhin unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.