Der mehrgeschossige Forschungsbau soll als Gebäude 38 in direkter Anbindung an das Hauptgebäude der Biologie auf dem Campus Westerberg errichtet werden. Dieser Standort sichert eine optimale erreichbarkeit für beteiligte Arbeitsgruppen, die ale am Campus Westerberg in unmittelbarer Nähe (<300 m) zum Forschungsbau lokalisiert sind. Die Übergänge zu Gebäude 37 (Hauptgebäude Biologie) ermöglichen den direkten Zugang zu Forschungslabors von den beteiligten biologischen Gruppen und zur zentralen Infrastruktur. Für jedes Stockwerk des Forschungsbaus sind ca. 500 m² Nutzfläche (NF) vorgesehen. Das Erdgeschoss ist für die Mikroskopie sowie Massenspektrometrie vorgesehen, inklusive unmittelbarer Infrastruktur für Probenpräparation und Datenauswertung für optimale Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung der biologischen Sicherheit (bis S2) und der Lasersicherheit (bis Klasse 4). Im 1. Obergeschoss werden für die beteiligten ruppen Forschungslabore mit einer Infrastruktur für organische und anorganische Synthesen sowie Biochemie , Molekular- und Zellbiologie eingerichtet. Im 2. Obergeschoss sind Räume für die Datenauswertung, Büro- und Schulungsräume sowie ein Konferenzraum vorgesehen. Insgesamt sind im Forschungsbau 1 544 m² Nutzfläche (NF 1-6) 1 043 m² (NF 1-6) Labor, Sonderarbeits- und Technikumsfläche, 267 m² (NF 1-6) Bürofläche und 234 m² (NF 1-6) sonstige Flächen vorgesehen. Basis bildet der Raumbedarfsplan. Die Baukosten KG 200-700 dürfen den Kostendeckel von ca. 15 Mio. EUR nicht überschreiten. Die geforderte Leistung entspricht der HOAI, Teil 3, Objektplanung, Gebäude und raumbildende Ausbauten, sowie HOAI Teil 4 Fachplanung, Technische Ausrüstung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-06-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-05-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-05-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Es ist beabsichtigt grundsätzlich die Leistungsphasen 2-8 der Objektplanung, TGA Planung und Laborplanung zu vergeben.Es ist eine Stufenweise Vergabe vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatliches Baumanagement 0snabrück-Emsland
Postanschrift: Schloss
Postleitzahl: 49186
Postort: Bad Iburg
Kontakt
Internetadresse: http://vergabe.niedersachsen.de🌏
E-Mail: vergabe@sb-oe.niedersachsen.de📧
Telefon: +49 54037302598📞
Fax: +49 54037302999 📠
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der Unterlagen.
Die Höchstzahl der einzureichenden Referenzen beträgt auch bei Bietergemeinschaften acht (Laborplanung 3, Objektplanung 3, TGA-Planung 2,).
Verfahrensschritte:
Die unter III geforderten Unterlagen sind entsprechend dem Bewerbungsbogen und der Bekanntmachung bei der unter I.1) genannten Adresse einzureichen. Zusätzliche Unterlagen sind unerwünscht. Der Auftraggeber wird alle Bewerber, die die genannten Anforderungen erfüllen und damit die grundsätzliche Eignung nachweisen zur weiteren Bewertung zulassen. In dieser Bewertung werden die Referenzobjekte entsprechend der Bewertungskriterien (siehe Bewerbungsbogen) beurteilt und abschließend bepunktet. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen (Rang 1-5) werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sofern Pubktegleichstand Rang 5 vorliegt, wird ein Losverfahren unter den Bewerbern mit Punktegleichstand durchgeführt.. Die Bewertung erfolgt durch den Auftraggeber.
Die zum Verhandlungsverfahren eingeladenen 3-5 Bewerber werden aufgefordert, skizzenhafte Lösungsansätzen inkl. eines groben ersten Konzeptes für die TGA-Planung nach Aufgabenstellung durch den Auftraggeber für die Verhandlung zu entwickeln. Der Leistungsumfang dieser Arbeiten beschränkt sich auf ca 1 % der Objektplanungsleistung für Gebäude und wird pauschal mit 7 000 EUR inkl. MWST und Nebenkosten vergütet.
Jeder Teilnehmer, der eine auswertbare Lösungsskizze einreicht (entsprechend der Aufgabenstellung) erhält eine Aufwandsentschädigung in vorgenannter Höhe. Weitere Ansprüche über diese Summe hinaus haben die Teilnehmer nicht. Im Falle der Auftragserteilung wird die Aufwandsentschädigung auf das Honorar der Objektplanung für Gebäude angerechnet.
Die eingereichten Unterlagen werden durch das Staatliche Baumanagement Osnabrück-Emsland geprüft.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der Unterlagen.
Die Höchstzahl der einzureichenden Referenzen beträgt auch bei Bietergemeinschaften acht (Laborplanung 3, Objektplanung 3, TGA-Planung 2,).
Verfahrensschritte:
Die unter III geforderten Unterlagen sind entsprechend dem Bewerbungsbogen und der Bekanntmachung bei der unter I.1) genannten Adresse einzureichen. Zusätzliche Unterlagen sind unerwünscht. Der Auftraggeber wird alle Bewerber, die die genannten Anforderungen erfüllen und damit die grundsätzliche Eignung nachweisen zur weiteren Bewertung zulassen. In dieser Bewertung werden die Referenzobjekte entsprechend der Bewertungskriterien (siehe Bewerbungsbogen) beurteilt und abschließend bepunktet. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen (Rang 1-5) werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sofern Pubktegleichstand Rang 5 vorliegt, wird ein Losverfahren unter den Bewerbern mit Punktegleichstand durchgeführt.. Die Bewertung erfolgt durch den Auftraggeber.
Die zum Verhandlungsverfahren eingeladenen 3-5 Bewerber werden aufgefordert, skizzenhafte Lösungsansätzen inkl. eines groben ersten Konzeptes für die TGA-Planung nach Aufgabenstellung durch den Auftraggeber für die Verhandlung zu entwickeln. Der Leistungsumfang dieser Arbeiten beschränkt sich auf ca 1 % der Objektplanungsleistung für Gebäude und wird pauschal mit 7 000 EUR inkl. MWST und Nebenkosten vergütet.
Jeder Teilnehmer, der eine auswertbare Lösungsskizze einreicht (entsprechend der Aufgabenstellung) erhält eine Aufwandsentschädigung in vorgenannter Höhe. Weitere Ansprüche über diese Summe hinaus haben die Teilnehmer nicht. Im Falle der Auftragserteilung wird die Aufwandsentschädigung auf das Honorar der Objektplanung für Gebäude angerechnet.
Die eingereichten Unterlagen werden durch das Staatliche Baumanagement Osnabrück-Emsland geprüft.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der mehrgeschossige Forschungsbau soll als Gebäude 38 in direkter Anbindung an das Hauptgebäude der Biologie auf dem Campus Westerberg errichtet werden. Dieser Standort sichert eine optimale erreichbarkeit für beteiligte Arbeitsgruppen, die ale am Campus Westerberg in unmittelbarer Nähe (<300 m) zum Forschungsbau lokalisiert sind. Die Übergänge zu Gebäude 37 (Hauptgebäude Biologie) ermöglichen den direkten Zugang zu Forschungslabors von den beteiligten biologischen Gruppen und zur zentralen Infrastruktur. Für jedes Stockwerk des Forschungsbaus sind ca. 500 m² Nutzfläche (NF) vorgesehen. Das Erdgeschoss ist für die Mikroskopie sowie Massenspektrometrie vorgesehen, inklusive unmittelbarer Infrastruktur für Probenpräparation und Datenauswertung für optimale Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung der biologischen Sicherheit (bis S2) und der Lasersicherheit (bis Klasse 4). Im 1. Obergeschoss werden für die beteiligten ruppen Forschungslabore mit einer Infrastruktur für organische und anorganische Synthesen sowie Biochemie , Molekular- und Zellbiologie eingerichtet. Im 2. Obergeschoss sind Räume für die Datenauswertung, Büro- und Schulungsräume sowie ein Konferenzraum vorgesehen.
Der mehrgeschossige Forschungsbau soll als Gebäude 38 in direkter Anbindung an das Hauptgebäude der Biologie auf dem Campus Westerberg errichtet werden. Dieser Standort sichert eine optimale erreichbarkeit für beteiligte Arbeitsgruppen, die ale am Campus Westerberg in unmittelbarer Nähe (<300 m) zum Forschungsbau lokalisiert sind. Die Übergänge zu Gebäude 37 (Hauptgebäude Biologie) ermöglichen den direkten Zugang zu Forschungslabors von den beteiligten biologischen Gruppen und zur zentralen Infrastruktur. Für jedes Stockwerk des Forschungsbaus sind ca. 500 m² Nutzfläche (NF) vorgesehen. Das Erdgeschoss ist für die Mikroskopie sowie Massenspektrometrie vorgesehen, inklusive unmittelbarer Infrastruktur für Probenpräparation und Datenauswertung für optimale Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung der biologischen Sicherheit (bis S2) und der Lasersicherheit (bis Klasse 4). Im 1. Obergeschoss werden für die beteiligten ruppen Forschungslabore mit einer Infrastruktur für organische und anorganische Synthesen sowie Biochemie , Molekular- und Zellbiologie eingerichtet. Im 2. Obergeschoss sind Räume für die Datenauswertung, Büro- und Schulungsräume sowie ein Konferenzraum vorgesehen.
Insgesamt sind im Forschungsbau 1 544 m² Nutzfläche (NF 1-6) 1 043 m² (NF 1-6) Labor, Sonderarbeits- und Technikumsfläche, 267 m² (NF 1-6) Bürofläche und 234 m² (NF 1-6) sonstige Flächen vorgesehen. Basis bildet der Raumbedarfsplan.
Die Baukosten KG 200-700 dürfen den Kostendeckel von ca. 15 Mio. EUR nicht überschreiten.
Die geforderte Leistung entspricht der HOAI, Teil 3, Objektplanung, Gebäude und raumbildende Ausbauten, sowie HOAI Teil 4 Fachplanung, Technische Ausrüstung.
Menge oder Umfang:
Es ist beabsichtigt grundsätzlich die Leistungsphasen 2-8 der Objektplanung, TGA Planung und Laborplanung zu vergeben.
Es ist eine Stufenweise Vergabe vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Beschreibung der Optionen: siehe II.2.1
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 13 D 60133
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Planungsphase: Schloss, 49186 Bad Iburg
Ausführungsphase: Westerberg, 49074 Osnabrück
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Formalitäten:
Zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren muss von jedem Bewerber bzw. von jedem Arge- Mitglied ein Bewerbungsbogen eingereicht werden. Dieser Bewerbungsbogen ist von der Vergabeplattform des Landes Niedersachsen unter http://vergabe.niedersachsen.de herunterzuladen.
Zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren muss von jedem Bewerber bzw. von jedem Arge- Mitglied ein Bewerbungsbogen eingereicht werden. Dieser Bewerbungsbogen ist von der Vergabeplattform des Landes Niedersachsen unter http://vergabe.niedersachsen.de herunterzuladen.
Der vollständig ausgefüllte und rechtsverbindlich unterschriebene Bewerbungsbogen ist mit allen geforderten Nachweisen fristgerecht in Papierform bei der unter I.1) genannten Adresse in einem verschlossenen Umschlag mit Kennzeichnung gemäß § 8 (3) VOF einzureichen.
Der vollständig ausgefüllte und rechtsverbindlich unterschriebene Bewerbungsbogen ist mit allen geforderten Nachweisen fristgerecht in Papierform bei der unter I.1) genannten Adresse in einem verschlossenen Umschlag mit Kennzeichnung gemäß § 8 (3) VOF einzureichen.
Bewerbungen ohne vollständig ausgefüllten, oder nicht unterschriebenen Bewerbungsbogen können ebenso zum Ausschluss von der Wertung führen, wie fehlende, fehlerhafte oder unvollständige Nachweise!
Angaben:
Geforderte Angaben gemäß Bewerbungsbogen. Der Bewerbungsbogen ist von der Vergabeplattform des Landes Niedersachsen unter http://vergabe.niedersachsen.de herunterzuladen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung:
Die erforderlichen Deckungssummen der Haftpflichtversicherung werden nach Anhang 4 der Richtlinien für Bauaufgaben des Bundes / Landes im Zuständigkeitsbereich der Finanzbauverwaltungen der Länder (RBBau / RLBau) bemessen.
Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichversicherung mit Deckungssummen von
511.292,00EUR für Personenschäden und
306.780,00EUR für sonstige Schäden
nachzuweisen.
In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
BGB, HOAI, RBBau/RLBau, Allgemeine Vertragsbedingungen des Auftraggebers gem. RBBau/RLBau.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sofern der Auftrag an mehrere Bieter gemeinsam vergeben wird, ist im Falle der Beauftragung folgende Rechtsform der Bietergemeinschaft verlangt:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Der Nachweis ist vor Auftragserteilung zu erbringen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher davon betroffener Bietergemeinschaften.
Erfolgreich durchgeführter Schnittstellentest für die Leistungsbeschreibung (Pilottest) nach dem Pflichtenheft zum Datenaustausch mit dem Programm Arriba®planen – Arriba Pflichtenheft –
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllung der Bedingungen nach Abschnitt III. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden, gleichermaßen geeigneten Bewerbern durch Los getroffen werden.
Erfüllung der Bedingungen nach Abschnitt III. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden, gleichermaßen geeigneten Bewerbern durch Los getroffen werden.
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 13 D 60133
Zusätzliche Informationen
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der Unterlagen.
Die Höchstzahl der einzureichenden Referenzen beträgt auch bei Bietergemeinschaften acht (Laborplanung 3, Objektplanung 3, TGA-Planung 2,).
Verfahrensschritte:
Die unter III geforderten Unterlagen sind entsprechend dem Bewerbungsbogen und der Bekanntmachung bei der unter I.1) genannten Adresse einzureichen. Zusätzliche Unterlagen sind unerwünscht. Der Auftraggeber wird alle Bewerber, die die genannten Anforderungen erfüllen und damit die grundsätzliche Eignung nachweisen zur weiteren Bewertung zulassen. In dieser Bewertung werden die Referenzobjekte entsprechend der Bewertungskriterien (siehe Bewerbungsbogen) beurteilt und abschließend bepunktet. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen (Rang 1-5) werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sofern Pubktegleichstand Rang 5 vorliegt, wird ein Losverfahren unter den Bewerbern mit Punktegleichstand durchgeführt.. Die Bewertung erfolgt durch den Auftraggeber.
Die unter III geforderten Unterlagen sind entsprechend dem Bewerbungsbogen und der Bekanntmachung bei der unter I.1) genannten Adresse einzureichen. Zusätzliche Unterlagen sind unerwünscht. Der Auftraggeber wird alle Bewerber, die die genannten Anforderungen erfüllen und damit die grundsätzliche Eignung nachweisen zur weiteren Bewertung zulassen. In dieser Bewertung werden die Referenzobjekte entsprechend der Bewertungskriterien (siehe Bewerbungsbogen) beurteilt und abschließend bepunktet. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen (Rang 1-5) werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sofern Pubktegleichstand Rang 5 vorliegt, wird ein Losverfahren unter den Bewerbern mit Punktegleichstand durchgeführt.. Die Bewertung erfolgt durch den Auftraggeber.
Die zum Verhandlungsverfahren eingeladenen 3-5 Bewerber werden aufgefordert, skizzenhafte Lösungsansätzen inkl. eines groben ersten Konzeptes für die TGA-Planung nach Aufgabenstellung durch den Auftraggeber für die Verhandlung zu entwickeln. Der Leistungsumfang dieser Arbeiten beschränkt sich auf ca 1 % der Objektplanungsleistung für Gebäude und wird pauschal mit 7 000 EUR inkl. MWST und Nebenkosten vergütet.
Die zum Verhandlungsverfahren eingeladenen 3-5 Bewerber werden aufgefordert, skizzenhafte Lösungsansätzen inkl. eines groben ersten Konzeptes für die TGA-Planung nach Aufgabenstellung durch den Auftraggeber für die Verhandlung zu entwickeln. Der Leistungsumfang dieser Arbeiten beschränkt sich auf ca 1 % der Objektplanungsleistung für Gebäude und wird pauschal mit 7 000 EUR inkl. MWST und Nebenkosten vergütet.
Jeder Teilnehmer, der eine auswertbare Lösungsskizze einreicht (entsprechend der Aufgabenstellung) erhält eine Aufwandsentschädigung in vorgenannter Höhe. Weitere Ansprüche über diese Summe hinaus haben die Teilnehmer nicht. Im Falle der Auftragserteilung wird die Aufwandsentschädigung auf das Honorar der Objektplanung für Gebäude angerechnet.
Jeder Teilnehmer, der eine auswertbare Lösungsskizze einreicht (entsprechend der Aufgabenstellung) erhält eine Aufwandsentschädigung in vorgenannter Höhe. Weitere Ansprüche über diese Summe hinaus haben die Teilnehmer nicht. Im Falle der Auftragserteilung wird die Aufwandsentschädigung auf das Honorar der Objektplanung für Gebäude angerechnet.
Die eingereichten Unterlagen werden durch das Staatliche Baumanagement Osnabrück-Emsland geprüft.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 2289499163 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Baumanagement Osnabrück-Emsland
Postanschrift: Schloss
Postort: Bad Iburg
Postleitzahl: 49186
Telefon: +49 54037302500📞
Fax: +49 54037302999 📠
Quelle: OJS 2013/S 091-155314 (2013-05-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-02-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der Unterlagen.
Die Höchstzahl der einzureichenden Referenzen beträgt auch bei Bietergemeinschaften acht (Laborplanung 3, Objektplanung 3, TGA-Planung 2).
Verfahrensschritte:
Die unter III geforderten Unterlagen sind entsprechend dem Bewerbungsbogen und der Bekanntmachung bei der unter I.1) genannten Adresse einzureichen. Zusätzliche Unterlagen sind unerwünscht. Der Auftraggeber wird alle Bewerber, die die genannten Anforderungen erfüllen und damit die grundsätzliche Eignung nachweisen zur weiteren Bewertung zulassen. In dieser Bewertung werden die Referenzobjekte entsprechend der Bewertungskriterien (siehe Bewerbungsbogen) beurteilt und abschließend bepunktet. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen (Rang 1-5) werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sofern Punktegleichstand Rang 5 vorliegt, wird ein Losverfahren unter den Bewerbern mit Punktegleichstand durchgeführt. Die Bewertung erfolgt durch den Auftraggeber.
Die zum Verhandlungsverfahren eingeladenen 3-5 Bewerber werden aufgefordert, skizzenhafte Lösungsansätzen inkl. eines groben ersten Konzeptes für die TGA-Planung nach Aufgabenstellung durch den Auftraggeber für die Verhandlung zu entwickeln. Der Leistungsumfang dieser Arbeiten beschränkt sich auf ca. 1 % der Objektplanungsleistung für Gebäude und wird pauschal mit 7 000 EUR inkl. MwSt. und Nebenkosten vergütet.
Jeder Teilnehmer, der eine auswertbare Lösungsskizze einreicht (entsprechend der Aufgabenstellung) erhält eine Aufwandsentschädigung in vorgenannter Höhe. Weitere Ansprüche über diese Summe hinaus haben die Teilnehmer nicht. Im Falle der Auftragserteilung wird die Aufwandsentschädigung auf das Honorar der Objektplanung für Gebäude angerechnet.
Die eingereichten Unterlagen werden durch das Staatliche Baumanagement Osnabrück-Emsland geprüft.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der Unterlagen.
Die Höchstzahl der einzureichenden Referenzen beträgt auch bei Bietergemeinschaften acht (Laborplanung 3, Objektplanung 3, TGA-Planung 2).
Verfahrensschritte:
Die unter III geforderten Unterlagen sind entsprechend dem Bewerbungsbogen und der Bekanntmachung bei der unter I.1) genannten Adresse einzureichen. Zusätzliche Unterlagen sind unerwünscht. Der Auftraggeber wird alle Bewerber, die die genannten Anforderungen erfüllen und damit die grundsätzliche Eignung nachweisen zur weiteren Bewertung zulassen. In dieser Bewertung werden die Referenzobjekte entsprechend der Bewertungskriterien (siehe Bewerbungsbogen) beurteilt und abschließend bepunktet. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen (Rang 1-5) werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sofern Punktegleichstand Rang 5 vorliegt, wird ein Losverfahren unter den Bewerbern mit Punktegleichstand durchgeführt. Die Bewertung erfolgt durch den Auftraggeber.
Die zum Verhandlungsverfahren eingeladenen 3-5 Bewerber werden aufgefordert, skizzenhafte Lösungsansätzen inkl. eines groben ersten Konzeptes für die TGA-Planung nach Aufgabenstellung durch den Auftraggeber für die Verhandlung zu entwickeln. Der Leistungsumfang dieser Arbeiten beschränkt sich auf ca. 1 % der Objektplanungsleistung für Gebäude und wird pauschal mit 7 000 EUR inkl. MwSt. und Nebenkosten vergütet.
Jeder Teilnehmer, der eine auswertbare Lösungsskizze einreicht (entsprechend der Aufgabenstellung) erhält eine Aufwandsentschädigung in vorgenannter Höhe. Weitere Ansprüche über diese Summe hinaus haben die Teilnehmer nicht. Im Falle der Auftragserteilung wird die Aufwandsentschädigung auf das Honorar der Objektplanung für Gebäude angerechnet.
Die eingereichten Unterlagen werden durch das Staatliche Baumanagement Osnabrück-Emsland geprüft.
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Planungsphase: Schloss, 49186 Bad Iburg.
Ausführungsphase: Westerberg, 49074 Osnabrück.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-02-06 📅
Name: BKSP Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Freundallee 13
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30173
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 16
Quelle: OJS 2014/S 036-059906 (2014-02-17)