Derzeit wird in Berlin ein neues Dienstgebäude für das Bundesministerium des Innern (abgekürzt: BMI) auf dem Grundstück des Moabiter Werders gebaut, das im Frühjahr 2015 bezugsfertig ist. Der Umzug der betroffenen ca. 1.400 Arbeitsplätze von den bislang genutzten Berliner Liegenschaften in das neue Dienstgebäude darf den Dienstbetrieb nur im unvermeidbaren Umfang beeinträchtigen bzw. unterbrechen. Der Umzugszeitraum muss möglichst kurz sein. Auftragsgegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Aufbau und Betrieb eines zentralen Planungs- und Steuerungsmanagements inkl. Koordinierung weiterer Dienstleistungen durch einen, im Bereich der Umzugslogistik spezialisierten Dienstleister (im Folgenden Umzugsmanager). Von dem Auftragsgegenstand sind darüber hinaus noch alle Aufgaben erfasst, die sich als unmittelbare Folge des Umzugs ergeben (z.B. Schadensdokumentation und -behebungsnachverfolgung). Die Transportdienstleistungen sind explizit nicht Teil der hier vergebenen Leistung. Sie werden in einem gesonderten Verfahren zu einem späteren Zeitpunkt vergeben. Der Umzugsmanager soll mit seiner Marktkenntnis den Auftraggeber bei den Vorbereitungen der Vergabe für Transport- und Logistikleistungen unterstützen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-12-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-11-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-11-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratungsdienste von Architekten
Menge oder Umfang:
Aufgrund der Zuständigkeit des Bundesministeriums des Innern für alle Fragen der inneren Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland sind - verglichen mit anderen (Betriebs-)Organisationen vergleichbarer Größe - besonders hohe Anforderungen an die Betriebsfähigkeit aller Organisationseinheiten zu stellen; in ausgewählten Bereichen (z.B. Lagezentrum, Leitungsstab) sind zusätzliche und spezifische Anforderungen zu beachten.a) Umzug/Logistik-Terminplanung und Projektmanagement.- Zeit- und Terminplanung der Umzugslogistik auf Detailebene (z.B. Räumungsplanung, Nutzungsplanung der technischen Anlagen (z.B. Aufzüge), minutiöse Be- und Entladungszeiten) unter Berücksichtigung verschiedener paralleler Prozesse zur Vermeidung von Beeinträchtigungen anderer Organisationen (z.B. Verfassungsorgane). Berücksichtigung von Sicherheits- und Geheimschutzaspekten.- Zentraler Ansprechpartner zum Umzug für alle Beteiligten. Unterstützung und Umsetzung für Kommunikationskonzeption (intern/extern).b) Identifizierung des Umzugsgutes /Mengengerüst.- Erstellung eines Mengengerüsts, das zur Grundlage der zu vergebenden Transportleistung gemacht werden kann. Aufwandsschätzung der Transport- und Logistikleistungen.c) Konzeptionelle Vorbereitung einschließlich folgender Aufgaben:- In etwaigen Krisen- bzw. Katastrophenfällen oder bei unvorhergesehenen und unabweisbaren (politischen) Aufgaben in der Zuständigkeit des BMI müssen die entsprechenden Organisationseinheiten vor und während des Umzugs in bedingtem Umfang arbeitsfähig sein. In einem Risikomanagement sind entsprechende Möglichkeiten zu identifizieren und gemeinsam mit der Bedarfsträgerin zu bewerten.- Bewertung der baulichen und infrastrukturellen Gegebenheiten der Quell- und Zielliegenschaften (Tragfähigkeit und Kapazitäten der Transportwege), Analyse der Schwachstellen bzw. Risikoanalyse, Verifizierung des Flächen- und Belegungsmanagements.- Entwicklung Leitsysteme für Quell- und Zielliegenschaften für die Umzugslogistik.- Entwicklung eindeutiger Zuordnungsmerkmale für das Transportgut (sog. "Umzugslabel").- Bestimmung und Einholung erforderlicher Genehmigungen.- Sicherheitskonzept für den Umzug, spezifische Planung für Sonder-Transportgut (z.B. VS-Material, Personalakten, Kryptotechnik, Tresore etc.), Berücksichtigung von Sicherheits- und Geheimschutzaspekten.d) Unterstützung bei der Vergabe der Transport- und Logistikleistungen.e) operative Steuerung des Umzugs.f) Umzugsnachbetrachtung/Schadensmanagement Umzug.g) Unterstützung beim Weiternutzungs- und Verwertungskonzept für den Altmöbelbestand.
Aufgrund der Zuständigkeit des Bundesministeriums des Innern für alle Fragen der inneren Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland sind - verglichen mit anderen (Betriebs-)Organisationen vergleichbarer Größe - besonders hohe Anforderungen an die Betriebsfähigkeit aller Organisationseinheiten zu stellen; in ausgewählten Bereichen (z.B. Lagezentrum, Leitungsstab) sind zusätzliche und spezifische Anforderungen zu beachten.a) Umzug/Logistik-Terminplanung und Projektmanagement.- Zeit- und Terminplanung der Umzugslogistik auf Detailebene (z.B. Räumungsplanung, Nutzungsplanung der technischen Anlagen (z.B. Aufzüge), minutiöse Be- und Entladungszeiten) unter Berücksichtigung verschiedener paralleler Prozesse zur Vermeidung von Beeinträchtigungen anderer Organisationen (z.B. Verfassungsorgane). Berücksichtigung von Sicherheits- und Geheimschutzaspekten.- Zentraler Ansprechpartner zum Umzug für alle Beteiligten. Unterstützung und Umsetzung für Kommunikationskonzeption (intern/extern).b) Identifizierung des Umzugsgutes /Mengengerüst.- Erstellung eines Mengengerüsts, das zur Grundlage der zu vergebenden Transportleistung gemacht werden kann. Aufwandsschätzung der Transport- und Logistikleistungen.c) Konzeptionelle Vorbereitung einschließlich folgender Aufgaben:- In etwaigen Krisen- bzw. Katastrophenfällen oder bei unvorhergesehenen und unabweisbaren (politischen) Aufgaben in der Zuständigkeit des BMI müssen die entsprechenden Organisationseinheiten vor und während des Umzugs in bedingtem Umfang arbeitsfähig sein. In einem Risikomanagement sind entsprechende Möglichkeiten zu identifizieren und gemeinsam mit der Bedarfsträgerin zu bewerten.- Bewertung der baulichen und infrastrukturellen Gegebenheiten der Quell- und Zielliegenschaften (Tragfähigkeit und Kapazitäten der Transportwege), Analyse der Schwachstellen bzw. Risikoanalyse, Verifizierung des Flächen- und Belegungsmanagements.- Entwicklung Leitsysteme für Quell- und Zielliegenschaften für die Umzugslogistik.- Entwicklung eindeutiger Zuordnungsmerkmale für das Transportgut (sog. "Umzugslabel").- Bestimmung und Einholung erforderlicher Genehmigungen.- Sicherheitskonzept für den Umzug, spezifische Planung für Sonder-Transportgut (z.B. VS-Material, Personalakten, Kryptotechnik, Tresore etc.), Berücksichtigung von Sicherheits- und Geheimschutzaspekten.d) Unterstützung bei der Vergabe der Transport- und Logistikleistungen.e) operative Steuerung des Umzugs.f) Umzugsnachbetrachtung/Schadensmanagement Umzug.g) Unterstützung beim Weiternutzungs- und Verwertungskonzept für den Altmöbelbestand.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratungsdienste von Architekten📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Beschaffungsamt des BMI
Postanschrift: Brühler Straße 3
Postleitzahl: 53119
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.beschaffungsamt.de🌏
E-Mail: johannes.humpert@bescha.bund.de📧
Telefon: +49 22899610📞
Fax: +49 2289910610 📠
Die Teilnehmer können Eignungsnachweise gemäß III.2.2) und III.2.3) über eine für die Vergabestelle frei zugängliche Präqualifikationsdatenbank gemäß § 97 Abs. 4a GWB erbringen. Bitte fügen Sie in diesem Fall dem Teilnahmeantrag das Zertifikat der Präqualifikationsstelle einschließlich Ihres Zertifikatscodes bei. Soweit die Nachweise in der Präqualifikationsdatenbank den gestellten Anforderungen nicht vollständig entsprechen, sind dem Teilnahmeantrag ergänzende Nachweise und Angaben beizufügen.
Sind die eingereichten Erklärungen bzw. Nachweise nicht vollständig, behält sich die Vergabestelle gem. § 19 EG Abs. 2 VOL/A vor, diese innerhalb einer kurzen Frist nachzufordern. Werden nachgeforderte Erklärungen bzw. Nachweise nicht innerhalb der Frist vollständig eingereicht, führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Es sind ausschließlich Teilnahmeanträge zugelassen, die über die Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) bis spätestens 10.12.2013, 11:30 Uhr eingereicht werden. Teilnahmeanträge, die per Post, per Fax, per E-Mail oder bei einer anderen Stelle als der o.a. Vergabeplattform eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt.
Die Einreichung über die o.a. Vergabeplattform ist bis zum Ablauf der Abgabefrist jederzeit möglich.
Voraussetzungen für den Zugriff auf die Teilnahmeunterlage bzw. Vergabeunterlage und Abgabe eines zugelassenen Teilnahmeantrages bzw. eines zugelassenenen Angebotes sind die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der Vergabeplattform des Bundes. Eine Übersicht und Hinweise zu den von der genannten Vergabeplattform unterstützten elektronischen Signaturen finden Sie unter www.evergabe-online.info/signaturen . Informationen zum elektronischen Vergabeverfahren (Registrierung, Nutzung, Datenaustausch und -sicherheit usw.) erhalten Sie auf der Internetseite www.evergabe-online.info sowie vom Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern unter der Telefonnummer +49 22899610-1234 oder E-Mail: support@bescha.bund.de .
Bewerbergemeinschaften und Subunternehmerschaft sind zugelassen.
Informationen zum weiteren Vergabeverfahren bzw. für die Auftragsvergabe:
Die Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe (Vergabeunterlagen) erfolgt bis zum 3.1.2014.
Die Frist für die Abgabe der ersten (indikativen) Angebote endet am 31.1.2014, 11:30 Uhr. Den Bietern wird während der Angebotsfrist die Möglichkeit eingeräumt, einen Besichtigungstermin in den Quell- und Zielliegenschaften wahrzunehmen.
Die Einladungen für die erste Verhandlungsrunde sollen am 14.2.2014 versendet werden.
Die erste Verhandlungsrunde soll vom 24.–26.2.2014 im Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern in Bonn stattfinden.
Bitte halten Sie sich die 9. Kalenderwoche 2014, in der Verhandlungen geplant sind, frei von anderen Terminen; es kann nicht garantiert werden, dass abweichende Terminwünsche berücksichtigt werden können.
Danach können nach Aufforderung in der Zeit zwischen 27. Februar und 4.3.2014 letzte Anpassungen der Angebote durchgeführt werden. Nach Eingang der endgültigen Angebote werden diese geprüft, bewertet und das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Die Mitteilungen an nicht berücksichtigte Teilnehmer und Bieter sollen in der 13. Kalenderwoche 2014 verschickt werden.
Änderungen der vorgenannten Termine für das weitere Vergabeverfahren sind vorbehalten.
Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages bzw. eines Angebotes unterliegt der Teilnehmer bzw. Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Bewerbungen bzw. Angebote (§ 22 EG VOL/A). Es gilt deutsches Recht.
Die Teilnehmer können Eignungsnachweise gemäß III.2.2) und III.2.3) über eine für die Vergabestelle frei zugängliche Präqualifikationsdatenbank gemäß § 97 Abs. 4a GWB erbringen. Bitte fügen Sie in diesem Fall dem Teilnahmeantrag das Zertifikat der Präqualifikationsstelle einschließlich Ihres Zertifikatscodes bei. Soweit die Nachweise in der Präqualifikationsdatenbank den gestellten Anforderungen nicht vollständig entsprechen, sind dem Teilnahmeantrag ergänzende Nachweise und Angaben beizufügen.
Sind die eingereichten Erklärungen bzw. Nachweise nicht vollständig, behält sich die Vergabestelle gem. § 19 EG Abs. 2 VOL/A vor, diese innerhalb einer kurzen Frist nachzufordern. Werden nachgeforderte Erklärungen bzw. Nachweise nicht innerhalb der Frist vollständig eingereicht, führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Es sind ausschließlich Teilnahmeanträge zugelassen, die über die Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) bis spätestens 10.12.2013, 11:30 Uhr eingereicht werden. Teilnahmeanträge, die per Post, per Fax, per E-Mail oder bei einer anderen Stelle als der o.a. Vergabeplattform eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt.
Die Einreichung über die o.a. Vergabeplattform ist bis zum Ablauf der Abgabefrist jederzeit möglich.
Voraussetzungen für den Zugriff auf die Teilnahmeunterlage bzw. Vergabeunterlage und Abgabe eines zugelassenen Teilnahmeantrages bzw. eines zugelassenenen Angebotes sind die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der Vergabeplattform des Bundes. Eine Übersicht und Hinweise zu den von der genannten Vergabeplattform unterstützten elektronischen Signaturen finden Sie unter www.evergabe-online.info/signaturen . Informationen zum elektronischen Vergabeverfahren (Registrierung, Nutzung, Datenaustausch und -sicherheit usw.) erhalten Sie auf der Internetseite www.evergabe-online.info sowie vom Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern unter der Telefonnummer +49 22899610-1234 oder E-Mail: support@bescha.bund.de .
Bewerbergemeinschaften und Subunternehmerschaft sind zugelassen.
Informationen zum weiteren Vergabeverfahren bzw. für die Auftragsvergabe:
Die Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe (Vergabeunterlagen) erfolgt bis zum 3.1.2014.
Die Frist für die Abgabe der ersten (indikativen) Angebote endet am 31.1.2014, 11:30 Uhr. Den Bietern wird während der Angebotsfrist die Möglichkeit eingeräumt, einen Besichtigungstermin in den Quell- und Zielliegenschaften wahrzunehmen.
Die Einladungen für die erste Verhandlungsrunde sollen am 14.2.2014 versendet werden.
Die erste Verhandlungsrunde soll vom 24.–26.2.2014 im Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern in Bonn stattfinden.
Bitte halten Sie sich die 9. Kalenderwoche 2014, in der Verhandlungen geplant sind, frei von anderen Terminen; es kann nicht garantiert werden, dass abweichende Terminwünsche berücksichtigt werden können.
Danach können nach Aufforderung in der Zeit zwischen 27. Februar und 4.3.2014 letzte Anpassungen der Angebote durchgeführt werden. Nach Eingang der endgültigen Angebote werden diese geprüft, bewertet und das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Die Mitteilungen an nicht berücksichtigte Teilnehmer und Bieter sollen in der 13. Kalenderwoche 2014 verschickt werden.
Änderungen der vorgenannten Termine für das weitere Vergabeverfahren sind vorbehalten.
Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages bzw. eines Angebotes unterliegt der Teilnehmer bzw. Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Bewerbungen bzw. Angebote (§ 22 EG VOL/A). Es gilt deutsches Recht.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Derzeit wird in Berlin ein neues Dienstgebäude für das Bundesministerium des Innern (abgekürzt: BMI) auf dem Grundstück des Moabiter Werders gebaut, das im Frühjahr 2015 bezugsfertig ist. Der Umzug der betroffenen ca. 1.400 Arbeitsplätze von den bislang genutzten Berliner Liegenschaften in das neue Dienstgebäude darf den Dienstbetrieb nur im unvermeidbaren Umfang beeinträchtigen bzw. unterbrechen. Der Umzugszeitraum muss möglichst kurz sein. Auftragsgegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Aufbau und Betrieb eines zentralen Planungs- und Steuerungsmanagements inkl. Koordinierung weiterer Dienstleistungen durch einen, im Bereich der Umzugslogistik spezialisierten Dienstleister (im Folgenden Umzugsmanager). Von dem Auftragsgegenstand sind darüber hinaus noch alle Aufgaben erfasst, die sich als unmittelbare Folge des Umzugs ergeben (z.B. Schadensdokumentation und -behebungsnachverfolgung). Die Transportdienstleistungen sind explizit nicht Teil der hier vergebenen Leistung. Sie werden in einem gesonderten Verfahren zu einem späteren Zeitpunkt vergeben. Der Umzugsmanager soll mit seiner Marktkenntnis den Auftraggeber bei den Vorbereitungen der Vergabe für Transport- und Logistikleistungen unterstützen.
Derzeit wird in Berlin ein neues Dienstgebäude für das Bundesministerium des Innern (abgekürzt: BMI) auf dem Grundstück des Moabiter Werders gebaut, das im Frühjahr 2015 bezugsfertig ist. Der Umzug der betroffenen ca. 1.400 Arbeitsplätze von den bislang genutzten Berliner Liegenschaften in das neue Dienstgebäude darf den Dienstbetrieb nur im unvermeidbaren Umfang beeinträchtigen bzw. unterbrechen. Der Umzugszeitraum muss möglichst kurz sein. Auftragsgegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Aufbau und Betrieb eines zentralen Planungs- und Steuerungsmanagements inkl. Koordinierung weiterer Dienstleistungen durch einen, im Bereich der Umzugslogistik spezialisierten Dienstleister (im Folgenden Umzugsmanager). Von dem Auftragsgegenstand sind darüber hinaus noch alle Aufgaben erfasst, die sich als unmittelbare Folge des Umzugs ergeben (z.B. Schadensdokumentation und -behebungsnachverfolgung). Die Transportdienstleistungen sind explizit nicht Teil der hier vergebenen Leistung. Sie werden in einem gesonderten Verfahren zu einem späteren Zeitpunkt vergeben. Der Umzugsmanager soll mit seiner Marktkenntnis den Auftraggeber bei den Vorbereitungen der Vergabe für Transport- und Logistikleistungen unterstützen.
Menge oder Umfang:
Aufgrund der Zuständigkeit des Bundesministeriums des Innern für alle Fragen der inneren Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland sind - verglichen mit anderen (Betriebs-)Organisationen vergleichbarer Größe - besonders hohe Anforderungen an die Betriebsfähigkeit aller Organisationseinheiten zu stellen; in ausgewählten Bereichen (z.B. Lagezentrum, Leitungsstab) sind zusätzliche und spezifische Anforderungen zu beachten.
Aufgrund der Zuständigkeit des Bundesministeriums des Innern für alle Fragen der inneren Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland sind - verglichen mit anderen (Betriebs-)Organisationen vergleichbarer Größe - besonders hohe Anforderungen an die Betriebsfähigkeit aller Organisationseinheiten zu stellen; in ausgewählten Bereichen (z.B. Lagezentrum, Leitungsstab) sind zusätzliche und spezifische Anforderungen zu beachten.
a) Umzug/Logistik-Terminplanung und Projektmanagement.
- Zeit- und Terminplanung der Umzugslogistik auf Detailebene (z.B. Räumungsplanung, Nutzungsplanung der technischen Anlagen (z.B. Aufzüge), minutiöse Be- und Entladungszeiten) unter Berücksichtigung verschiedener paralleler Prozesse zur Vermeidung von Beeinträchtigungen anderer Organisationen (z.B. Verfassungsorgane). Berücksichtigung von Sicherheits- und Geheimschutzaspekten.
- Zeit- und Terminplanung der Umzugslogistik auf Detailebene (z.B. Räumungsplanung, Nutzungsplanung der technischen Anlagen (z.B. Aufzüge), minutiöse Be- und Entladungszeiten) unter Berücksichtigung verschiedener paralleler Prozesse zur Vermeidung von Beeinträchtigungen anderer Organisationen (z.B. Verfassungsorgane). Berücksichtigung von Sicherheits- und Geheimschutzaspekten.
- Zentraler Ansprechpartner zum Umzug für alle Beteiligten. Unterstützung und Umsetzung für Kommunikationskonzeption (intern/extern).
b) Identifizierung des Umzugsgutes /Mengengerüst.
- Erstellung eines Mengengerüsts, das zur Grundlage der zu vergebenden Transportleistung gemacht werden kann. Aufwandsschätzung der Transport- und Logistikleistungen.
c) Konzeptionelle Vorbereitung einschließlich folgender Aufgaben:
- In etwaigen Krisen- bzw. Katastrophenfällen oder bei unvorhergesehenen und unabweisbaren (politischen) Aufgaben in der Zuständigkeit des BMI müssen die entsprechenden Organisationseinheiten vor und während des Umzugs in bedingtem Umfang arbeitsfähig sein. In einem Risikomanagement sind entsprechende Möglichkeiten zu identifizieren und gemeinsam mit der Bedarfsträgerin zu bewerten.
- In etwaigen Krisen- bzw. Katastrophenfällen oder bei unvorhergesehenen und unabweisbaren (politischen) Aufgaben in der Zuständigkeit des BMI müssen die entsprechenden Organisationseinheiten vor und während des Umzugs in bedingtem Umfang arbeitsfähig sein. In einem Risikomanagement sind entsprechende Möglichkeiten zu identifizieren und gemeinsam mit der Bedarfsträgerin zu bewerten.
- Bewertung der baulichen und infrastrukturellen Gegebenheiten der Quell- und Zielliegenschaften (Tragfähigkeit und Kapazitäten der Transportwege), Analyse der Schwachstellen bzw. Risikoanalyse, Verifizierung des Flächen- und Belegungsmanagements.
- Entwicklung Leitsysteme für Quell- und Zielliegenschaften für die Umzugslogistik.
- Entwicklung eindeutiger Zuordnungsmerkmale für das Transportgut (sog. "Umzugslabel").
- Bestimmung und Einholung erforderlicher Genehmigungen.
- Sicherheitskonzept für den Umzug, spezifische Planung für Sonder-Transportgut (z.B. VS-Material, Personalakten, Kryptotechnik, Tresore etc.), Berücksichtigung von Sicherheits- und Geheimschutzaspekten.
d) Unterstützung bei der Vergabe der Transport- und Logistikleistungen.
g) Unterstützung beim Weiternutzungs- und Verwertungskonzept für den Altmöbelbestand.
Referenznummer: B 12.17 - 0192/13/VV : 2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Erfüllungsort ist Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
- Name, Anschrift, Gründungsjahr und Rechtsform des Unternehmens
-Ausschlusskriterium
- Angabe einer für das Projekt zuständigen Kontaktperson inkl. Kontaktdaten
- Auszug aus dem Handelsregister (oder gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Staates des Firmensitzes, ggf. in Kopie), am Ende der Abgabefrist für Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate
- Erklärung der Bereitschaft, dass sich Ihr Unternehmen einer Geheimschutzbetreuung und Ihre Mitarbeiter (mind. die direkt an der Umsetzung des Auftrags beteiligten Mitarbeiter) einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung (gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 2 Sicherheitsüberprüfungsgesetz) unterziehen, sofern nach Zuschlagserteilung erforderlich
- Erklärung der Bereitschaft, dass sich Ihr Unternehmen einer Geheimschutzbetreuung und Ihre Mitarbeiter (mind. die direkt an der Umsetzung des Auftrags beteiligten Mitarbeiter) einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung (gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 2 Sicherheitsüberprüfungsgesetz) unterziehen, sofern nach Zuschlagserteilung erforderlich
- Erklärung, dass das für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen…
… vorgesehene Personal die deutsche Sprache verhandlungssicher in Wort und Schrift beherrscht.
… angebotene Personal für alle abgeforderten Rollen für die gesamte Projektdauer zur Verfügung steht, abgesehen von Fällen, die der Auftragnehmer nicht zu vertreten hat.
- Erklärung der Bereitschaft zu Nacht-, Feiertags- und Wochenend-Arbeit für das angebotene Personal zur Vermeidung der Unterbrechung des Dienstbetriebes des BMI.
Begründung: Der Dienstbetrieb des BMI darf für die Ausführung des Umzugs nur im unvermeidbaren Umfang beeinträchtigt bzw. unterbrochen sein. Für die Durchführung der Planungsleistungen sind aus Sicht des Auftraggebers keinerlei Unterbrechungen tolerierbar. Dies kann die Ausführung von Planungs- und Steuerungsleistungen über Nacht- , Feiertags- und Wochenend-Arbeit erforderlich machen.
Begründung: Der Dienstbetrieb des BMI darf für die Ausführung des Umzugs nur im unvermeidbaren Umfang beeinträchtigt bzw. unterbrochen sein. Für die Durchführung der Planungsleistungen sind aus Sicht des Auftraggebers keinerlei Unterbrechungen tolerierbar. Dies kann die Ausführung von Planungs- und Steuerungsleistungen über Nacht- , Feiertags- und Wochenend-Arbeit erforderlich machen.
- Erklärung der Zustimmung zum Mitarbeiteraustausch im begründeten Fall: Der Auftraggeber behält sich vor, den unverzüglichen Austausch von Mitarbeitern zu verlangen, die den Projektanforderungen erkennbar nicht gewachsen sind. Der Auftragnehmer erklärt sich in diesem Fall bereit, unverzüglich einen Mitarbeiter einzusetzen, der dem geforderten jeweiligen Rollenprofil entspricht.
- Erklärung der Zustimmung zum Mitarbeiteraustausch im begründeten Fall: Der Auftraggeber behält sich vor, den unverzüglichen Austausch von Mitarbeitern zu verlangen, die den Projektanforderungen erkennbar nicht gewachsen sind. Der Auftragnehmer erklärt sich in diesem Fall bereit, unverzüglich einen Mitarbeiter einzusetzen, der dem geforderten jeweiligen Rollenprofil entspricht.
- Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Vorlage)
- Bewerbergemeinschaftserklärung (Vorlage), muss nur von Bewerbergemeinschaften abgegeben werden.
- Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Vorlage), muss nur bei Subunternehmerschaft abgegeben werden.
Im Teilnahmeantrag bzw. nach Nachforderung fehlende Ausschlusskriterien führen zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Anbieterdarstellung mit Angaben zu Unternehmensstandorten, Niederlassungen und Leistungsportfolio
-Informationskriterium
- Gesamtmitarbeiterzahl im Jahresmittel in den letzten 3 Geschäftsjahren jeweils (2012, 2011, 2010)
-Bewertungskriterium mit 5 % Gewichtung
(es werden zwischen 0 -10 Punkte vergeben)
Antworterwartung
O (Punkte)= wenn keine Gesamtmitarbeiterzahl genannt oder bis zu 2 Mitarbeiter (MA) im Mittel der letzten 3 Jahre
1= 3-5 MA im Mittel der letzten 3 Jahre
2= 6-10 MA im Mittel der letzten 3 Jahre
3= 11-15 MA im Mittel der letzten 3 Jahre
4= 16-17 MA im Mittel der letzten 3 Jahre
5= 18-19 MA im Mittel der letzten 3 Jahre
6= 20-21 MA im Mittel der letzten 3 Jahre
7= 22-23 MA im Mittel der letzten 3 Jahre
8= 24-25 MA im Mittel der letzten 3 Jahre
9= 26-29 MA im Mittel der letzten 3 Jahre
10= über 30 MA im Mittel der letzten 3 Jahre.
- Anzahl der Mitarbeiter im Management von Umzügen (Projektmanagement, Planung und Steuerung), Umzugslogistik im Jahresmittel für 2012
(es werden zwischen 0 und 10 Punkte vergeben)
0 (Punkte) = bis zu 1 MA im Jahresmittel 2012
1= 2 MA im Jahresmittel 2012
2= 3 MA im Jahresmittel 2012
3= 4 MA im Jahresmittel 2012
4= 5 MA im Jahresmittel 2012
5= 6 MA im Jahresmittel 2012
6= 7 MA im Jahresmittel 2012
7= 8 MA im Jahresmittel 2012
8= 9 MA im Jahresmittel 2012
9= 10 MA im Jahresmittel 2012
10= über 10 MA im Jahresmittel 2012
- Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahre jeweils (2012, 2011, 2010)
-Bewertungskriterium mit 10 % Gewichtung
0 (Punkte)= wenn kein Gesamtumsatz genannt
1= Gesamtumsatz unter 500.000 EUR im Mittel der letzten drei Jahre
2= Gesamtumsatz 500.001 EUR bis 700.000 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre
3= Gesamtumsatz 700.001 EUR bis 900.000 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre
4= Gesamtumsatz 900.001 EUR bis 1 Mio. EUR im Mittel der letzten 3 Jahre
5= Gesamtumsatz über 1 Mio. EUR bis 1,1 Mio. EUR im Mittel der letzten 3 Jahre
6= Gesamtumsatz über 1,1 Mio. EUR bis 1,2 Mio. EUR im Mittel der letzten 3 Jahre
7= Gesamtumsatz über 1,2 Mio. EUR bis 1,3 Mio. EUR im Mittel der letzten 3 Jahre
8= Gesamtumsatz über 1,3 Mio. EUR bis 1,4 Mio. EUR im Mittel der letzten 3 Jahre
9= Gesamtumsatz über 1,4 Mio. EUR bis 1,5 Mio. EUR im Mittel der letzten 3 Jahre
10= Gesamtumsatz über 1,5 Mio. EUR im Mittel der letzten 3 Jahre
- Umsatz des Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahre mit dem Management von Umzügen (Projektmanagement, Planung und Steuerung)
0 (Punkte)= wenn kein Spartenumsatz genannt
1= Spartenumsatz unter 300.000 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre
2= Spartenumsatz 300.001 EUR bis 400.000 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre
3= Spartenumsatz 400.001 EUR bis 500.000 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre
4= Spartenumsatz 500.001 EUR bis 600.000 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre
5= Spartenumsatz 600.001 EUR bis 750.000 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre
6= Spartenumsatz 750.001 EUR bis 800.000 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre
7= Spartenumsatz 800.001 EUR bis 850.000 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre
8= Spartenumsatz 850.001 EUR bis 900.000 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre
9= Spartenumsatz 900.001 EUR bis 1 Mio. EUR im Mittel der letzten 3 Jahre
10= Spartenumsatz über 1 Mio. EUR im Mittel der letzten 3 Jahre
Im Teilnahmeantrag fehlende Erklärungen bzw. Nachweise können einmalig nachgefordert werden; werden sie nicht fristgemäß nachgereicht, führt dies zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Referenzliste der wesentlichen innerhalb der letzten drei Jahre durchgeführten Projekte (= Unternehmensreferenzen), die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Die Erfahrungen und Leistungen des Unternehmens sind durch mindestens drei Referenzen zu belegen. (Vorlage)
- Referenzliste der wesentlichen innerhalb der letzten drei Jahre durchgeführten Projekte (= Unternehmensreferenzen), die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Die Erfahrungen und Leistungen des Unternehmens sind durch mindestens drei Referenzen zu belegen. (Vorlage)
-Bewertungskriterium mit 35 % Gewichtung
(es werden zwischen 0 und 10 Punkte vergeben)
Antworterwartung
0 (Punkte)= Bis 750 betroffene Arbeitsplätze, Projektvolumen unter 100.000 EUR
2-3= Übererfüllung der Mindestanforderungen für 1 Punkt, z.B. durch vergleichbare Sicherheitsrelevanz*, Anzahl der Liegenschaften, Anzahl der betroffenen Arbeitsplätze, kurze Dauer der Umzugsdurchführung in Relation zu betroffenen Arbeitsplätzen (Referenzwert für Vergleichbarkeit: 3 Kalendertage/1.400 Arbeitsplätze)
2-3= Übererfüllung der Mindestanforderungen für 1 Punkt, z.B. durch vergleichbare Sicherheitsrelevanz*, Anzahl der Liegenschaften, Anzahl der betroffenen Arbeitsplätze, kurze Dauer der Umzugsdurchführung in Relation zu betroffenen Arbeitsplätzen (Referenzwert für Vergleichbarkeit: 3 Kalendertage/1.400 Arbeitsplätze)
4= Projektverantwortung als Generalunternehmer, bis 1.400 betroffene Arbeitsplätze, mind. 3 betroffene Liegenschaften, Projektinhalt/-aufgaben großteils vergleichbar, Anzahl eingesetzter Mitarbeiter bis 4, Projektvolumen mind. 200.000 EUR
5-6= Übererfüllung der Mindestanforderungen für 4 Punkte, z.B. für vergleichbare Sicherheitsrelevanz*, Anzahl der Liegenschaften, Anzahl der betroffenen Arbeitsplätze, kurze Dauer der Umzugsdurchführung in Relation zu betroffenen Arbeitsplätzen (Referenzwert für Vergleichbarkeit 3 Kalendertage/1.400 Arbeitsplätze)
5-6= Übererfüllung der Mindestanforderungen für 4 Punkte, z.B. für vergleichbare Sicherheitsrelevanz*, Anzahl der Liegenschaften, Anzahl der betroffenen Arbeitsplätze, kurze Dauer der Umzugsdurchführung in Relation zu betroffenen Arbeitsplätzen (Referenzwert für Vergleichbarkeit 3 Kalendertage/1.400 Arbeitsplätze)
8-10= Übererfüllung der Mindestanforderungen für 7 Punkte, z.B. für vergleichbare Sicherheitsrelevanz*, Anzahl Liegenschaften, Anzahl betroffene Arbeitsplätze, kurze Dauer der konkreten Umzugsdurchführung in Relation zu betroffenen Arbeitsplätzen (Referenzwert für Vergleichbarkeit 3 Kalendertage/1.400 Arbeitsplätze)
8-10= Übererfüllung der Mindestanforderungen für 7 Punkte, z.B. für vergleichbare Sicherheitsrelevanz*, Anzahl Liegenschaften, Anzahl betroffene Arbeitsplätze, kurze Dauer der konkreten Umzugsdurchführung in Relation zu betroffenen Arbeitsplätzen (Referenzwert für Vergleichbarkeit 3 Kalendertage/1.400 Arbeitsplätze)
- Darstellung der Qualifikation und Erfahrung von je 1 Mitarbeiter, welche für die Projektrollen "Projektleiter" und "Stv. Projektleiter" vorgesehen sind. Belegen Sie diese Erfahrungen anhand von mindestens drei persönlichen, mit dem Leistungsgegenstand vergleichbaren Referenzen aus den letzten 5 Jahren, davon mindestens zwei von öffentlichen Auftraggebern. Die Qualifikationen können z.B. durch Arbeitgeberbescheinigungen, Studien- bzw. Ausbildungsnachweise oder vergleichbare Unterlagen nachgewiesen werden.
- Darstellung der Qualifikation und Erfahrung von je 1 Mitarbeiter, welche für die Projektrollen "Projektleiter" und "Stv. Projektleiter" vorgesehen sind. Belegen Sie diese Erfahrungen anhand von mindestens drei persönlichen, mit dem Leistungsgegenstand vergleichbaren Referenzen aus den letzten 5 Jahren, davon mindestens zwei von öffentlichen Auftraggebern. Die Qualifikationen können z.B. durch Arbeitgeberbescheinigungen, Studien- bzw. Ausbildungsnachweise oder vergleichbare Unterlagen nachgewiesen werden.
Die vom Auftraggeber an die Rolle "Projektleiter" gestellten Mindestanforderungen sind folgende:
1. "Vertiefte Kenntnisse" für die Aufgabe "Planung und Umsetzung des Trackings von Umzugsgütern",
2. "Expertenkenntnisse" für die Aufgaben "Projektmanagement der Umzugslogistik", "Anforderungs- und Stakeholdermanagement für unterschiedliche Bereiche (Innerer Dienst, IT, Leitung, Krisenstäbe, Hochverfügbarkeitseinheiten,..)", "Steuerung und Koordination von Dienstleistern", "Erarbeitung und Einführung von Kommunikationskonzepten", "Risikomanagement" und "Projektcontrolling".
2. "Expertenkenntnisse" für die Aufgaben "Projektmanagement der Umzugslogistik", "Anforderungs- und Stakeholdermanagement für unterschiedliche Bereiche (Innerer Dienst, IT, Leitung, Krisenstäbe, Hochverfügbarkeitseinheiten,..)", "Steuerung und Koordination von Dienstleistern", "Erarbeitung und Einführung von Kommunikationskonzepten", "Risikomanagement" und "Projektcontrolling".
"Vertiefte Kenntnisse" bedeutet, dass der Mitarbeiter die meisten das Thema betreffenden Probleme gut lösen kann. Dies erfordert mind. 3 Jahre Berufserfahrung in diesem Thema, die durch mind. 2 praktische Projekte nachgewiesen werden kann. Hiervon ist mind. 1 Projekt bei einem öffentlichen Auftraggeber.
"Vertiefte Kenntnisse" bedeutet, dass der Mitarbeiter die meisten das Thema betreffenden Probleme gut lösen kann. Dies erfordert mind. 3 Jahre Berufserfahrung in diesem Thema, die durch mind. 2 praktische Projekte nachgewiesen werden kann. Hiervon ist mind. 1 Projekt bei einem öffentlichen Auftraggeber.
"Expertenkenntnisse" bedeutet, dass der Mitarbeiter, der für das Thema betreffend eingesetzt werden soll, auch komplexe Fragestellungen zügig und vollumfänglich lösen kann. Dies erfordert mind. 5 Jahre Berufserfahrung in diesem Thema, die durch 3 praktische Projekte nachgewiesen werden kann. Hiervon sind mind. 2 Projekte bei einem öffentlichen Auftraggeber.
"Expertenkenntnisse" bedeutet, dass der Mitarbeiter, der für das Thema betreffend eingesetzt werden soll, auch komplexe Fragestellungen zügig und vollumfänglich lösen kann. Dies erfordert mind. 5 Jahre Berufserfahrung in diesem Thema, die durch 3 praktische Projekte nachgewiesen werden kann. Hiervon sind mind. 2 Projekte bei einem öffentlichen Auftraggeber.
Die vom Auftraggeber an die Rolle "Stv. Projektleiter" gestellten Mindestanforderungen sind folgende:
1. "Vertiefte Kenntnisse" für die Aufgaben "Anforderungs- und Stakeholdermanagement für unterschiedliche Bereiche (Innerer Dienst, IT, Leitung, Krisenstäbe, Hochverfügbarkeitseinheiten,...)", "Erarbeitung und Einführung von Kommunikationskonzepten", "Risikomanagement" und "Planung und Umsetzung des Trackings von Umzugsgütern".
1. "Vertiefte Kenntnisse" für die Aufgaben "Anforderungs- und Stakeholdermanagement für unterschiedliche Bereiche (Innerer Dienst, IT, Leitung, Krisenstäbe, Hochverfügbarkeitseinheiten,...)", "Erarbeitung und Einführung von Kommunikationskonzepten", "Risikomanagement" und "Planung und Umsetzung des Trackings von Umzugsgütern".
2. "Expertenkenntnisse" für die Aufgaben: "Projektmanagement der Umzugslogistik", "Steuerung und Koordination von Dienstleistern" und "Projektcontrolling".
-Bewertungskriterium) mit 15 % Gewichtung
0 (Punkte)= nicht die geforderte Zahl an Mitarbeitern je Rolle
1-5= mindestens ein Mitarbeiterprofil je Rolle, das nicht alle erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen mit dem verlangten Vertiefungsgrad abdeckt
6= mindestens ein Mitarbeiterprofil je Rolle, das alle erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen mit dem verlangten Vertiefungsgrad abdeckt
10= mindestens ein Mitarbeiterprofil je Rolle, das alle erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen mit dem verlangten Vertiefungsgrad abdeckt und das die vorgenannten Mindest-Anforderungen teilweise bis alle übererfüllt.
Hinweis zu den persönlichen Referenzen der Mitarbeiter: Der Grad der Vergleichbarkeit der persönlichen Referenzen hängt ab von der Größe und dem Umfang des Projekts gemäß dem Bewertungsschema für das Kriterium Unternehmensreferenzen. Die Projektrolle, die persönliche Projektdauer, die persönlich erbrachten Leistungen/Ergebnistypen sowie die Beschreibung des technischen und organisatorischen Umfelds sind maßgebliche Angaben zur Beurteilung der Erfahrung des Mitarbeiters.
Hinweis zu den persönlichen Referenzen der Mitarbeiter: Der Grad der Vergleichbarkeit der persönlichen Referenzen hängt ab von der Größe und dem Umfang des Projekts gemäß dem Bewertungsschema für das Kriterium Unternehmensreferenzen. Die Projektrolle, die persönliche Projektdauer, die persönlich erbrachten Leistungen/Ergebnistypen sowie die Beschreibung des technischen und organisatorischen Umfelds sind maßgebliche Angaben zur Beurteilung der Erfahrung des Mitarbeiters.
- Darstellung der Qualifikation und Erfahrung von zwei Mitarbeitern, welche für die Projektrolle "Logistikexperte" vorgesehen sind. Belegen Sie diese Erfahrungen anhand von mindestens vier persönlichen, mit dem Leistungsgegenstand vergleichbaren Referenzen aus den letzten drei Jahren, davon mindestens zwei von öffentlichen Auftraggebern. Die Qualifikationen können z.B. durch Arbeitgeberbescheinigungen, Studien- bzw. Ausbildungsnachweise oder vergleichbare Unterlagen nachgewiesen werden.
- Darstellung der Qualifikation und Erfahrung von zwei Mitarbeitern, welche für die Projektrolle "Logistikexperte" vorgesehen sind. Belegen Sie diese Erfahrungen anhand von mindestens vier persönlichen, mit dem Leistungsgegenstand vergleichbaren Referenzen aus den letzten drei Jahren, davon mindestens zwei von öffentlichen Auftraggebern. Die Qualifikationen können z.B. durch Arbeitgeberbescheinigungen, Studien- bzw. Ausbildungsnachweise oder vergleichbare Unterlagen nachgewiesen werden.
Die vom Auftraggeber an die Rolle "Logistikexperte" gestellten Mindestanforderungen sind folgende:
1. "Vertiefte Kenntnisse" für folgende Aufgaben: "Steuerung und Koordination von Dienstleistern", "Erarbeitung und Einführung von Kommunikationskonzepten", "Reporting, Statusberichte", "Definition und Leistungsbeschreibung von Transport- und Logistikleistungen (Speditionsleistung, Gebäudesicherung, Bestandsmobiliarvermarktung, Neumöbel)", "Konzeption und Durchführung Belegungsmanagement (Erfassung, Analyse, Möblierungsplanung, Archivplanung, Feinbelegungsplanung)", "Kombination und Koordination Neuausstattung (Bescha., Lieferung, Einrichtung) mit zu bewegendem Bestandsgut", "Umzug und Planung der Behandlung vertraulicher Dokumente mit hohem Schutzbedarf insbes. von VS-Sachen (Identifizierung, Kategorisierung und operative Steuerung)", "Verfügbarkeitsplanung, -abstimmung und Umzug von Hochverfügbarkeitseinheiten (Koordination Umzug mit kontinuierlichem Live-Betrieb)" und "Planung und Umsetzung des Trackings von Umzugsgütern".
1. "Vertiefte Kenntnisse" für folgende Aufgaben: "Steuerung und Koordination von Dienstleistern", "Erarbeitung und Einführung von Kommunikationskonzepten", "Reporting, Statusberichte", "Definition und Leistungsbeschreibung von Transport- und Logistikleistungen (Speditionsleistung, Gebäudesicherung, Bestandsmobiliarvermarktung, Neumöbel)", "Konzeption und Durchführung Belegungsmanagement (Erfassung, Analyse, Möblierungsplanung, Archivplanung, Feinbelegungsplanung)", "Kombination und Koordination Neuausstattung (Bescha., Lieferung, Einrichtung) mit zu bewegendem Bestandsgut", "Umzug und Planung der Behandlung vertraulicher Dokumente mit hohem Schutzbedarf insbes. von VS-Sachen (Identifizierung, Kategorisierung und operative Steuerung)", "Verfügbarkeitsplanung, -abstimmung und Umzug von Hochverfügbarkeitseinheiten (Koordination Umzug mit kontinuierlichem Live-Betrieb)" und "Planung und Umsetzung des Trackings von Umzugsgütern".
2. "Expertenkenntnisse" für die Aufgabe "Entwicklung und Umsetzung von Transport-Leitsystemen (Abhängigkeitsanalysen, Zonierungsplanung, kategorisierte Labelsysteme und Umzugslogistik, Wege- und Auslastungsplanung)"
"Vertiefte Kenntnisse" bedeutet, dass der Mitarbeiter die meisten das Thema betreffenden Probleme gut lösen kann. Dies erfordert mind. 2 Jahre Berufserfahrung in diesem Thema, die durch mind. 3 praktische Projekte nachgewiesen werden kann. Hiervon ist mind. 1 Projekt bei einem öffentlichen Auftraggeber.
"Vertiefte Kenntnisse" bedeutet, dass der Mitarbeiter die meisten das Thema betreffenden Probleme gut lösen kann. Dies erfordert mind. 2 Jahre Berufserfahrung in diesem Thema, die durch mind. 3 praktische Projekte nachgewiesen werden kann. Hiervon ist mind. 1 Projekt bei einem öffentlichen Auftraggeber.
"Expertenkenntnisse" bedeutet, dass der Mitarbeiter, der für das Thema betreffend eingesetzt werden soll, auch komplexe Fragestellungen zügig und vollumfänglich lösen kann. Dies erfordert mind. 3 Jahre Berufserfahrung in diesem Thema, die durch 4 praktische Projekte nachgewiesen werden kann. Hiervon sind mind. 2 Projekte bei einem öffentlichen Auftraggeber.
"Expertenkenntnisse" bedeutet, dass der Mitarbeiter, der für das Thema betreffend eingesetzt werden soll, auch komplexe Fragestellungen zügig und vollumfänglich lösen kann. Dies erfordert mind. 3 Jahre Berufserfahrung in diesem Thema, die durch 4 praktische Projekte nachgewiesen werden kann. Hiervon sind mind. 2 Projekte bei einem öffentlichen Auftraggeber.
-Bewertungskriterium mit 15 % Gewichtung
(es werden zwischen 0 und 10 Punkten vergeben)
0 (Punkte)= nicht die geforderte Anzahl an Mitarbeibern
1-5= mindestens ein Mitarbeiterprofil, das nicht alle erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen mit dem verlangten Vertiefungsgrad abdeckt.
6= mindestens zwei Mitarbeiterprofile, die alle erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen mit dem verlangten Vertiefungsgrad abdecken.
7-10= mindestens zwei Mitarbeiterprofile, die alle erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen mit dem verlangten Vertiefungsgrad abdecken und die vorgenannten Mindestanforderungen teilweise bis alle übererfüllen.
Hinweis zu den persönlichen Referenzen der Mitarbeiter: Der Grad der Vergleichbarkeit hängt ab von der Größe und dem Umfang des Projekts gemäß dem Bewertungsschema für das Kriterium Unternehmensreferenzen. Die Projektrolle, die persönliche Projektdauer, die persönlich erbrachten Leistungen/Ergebnistypen sowie die Beschreibung des technischen und organisatorischen Umfelds sind maßgebliche Angaben zur Beurteilung der Erfahrung des Mitarbeiters.
Hinweis zu den persönlichen Referenzen der Mitarbeiter: Der Grad der Vergleichbarkeit hängt ab von der Größe und dem Umfang des Projekts gemäß dem Bewertungsschema für das Kriterium Unternehmensreferenzen. Die Projektrolle, die persönliche Projektdauer, die persönlich erbrachten Leistungen/Ergebnistypen sowie die Beschreibung des technischen und organisatorischen Umfelds sind maßgebliche Angaben zur Beurteilung der Erfahrung des Mitarbeiters.
* vergleichbare Sicherheitsrelevanz des Projekts ist insbesondere erfüllt, wenn ein Umzug folgender Einrichtungen ganz oder in Teilen vorgenommen wird: Sicherheits- und Polizeibehörden des Bundes und der Länder, Bestandteile des Justizvollzugs, Bundesgerichte, Verfassungsgerichte der Länder, Flughafenleitstellen, Labors, Waffenlager, Rüstungsunternehmen)
* vergleichbare Sicherheitsrelevanz des Projekts ist insbesondere erfüllt, wenn ein Umzug folgender Einrichtungen ganz oder in Teilen vorgenommen wird: Sicherheits- und Polizeibehörden des Bundes und der Länder, Bestandteile des Justizvollzugs, Bundesgerichte, Verfassungsgerichte der Länder, Flughafenleitstellen, Labors, Waffenlager, Rüstungsunternehmen)
- Beschreibung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität, z.B. Einhaltung von Qualitätssicherungsnormen wie ISO 9001 oder vergleichbarer.
-Bewertungskriterium mit 5 % Gewichtung
0 (Punkte)= keine nachvollziehbare Qualitätssicherung
5= großteils nachvollziehbare Qualitätssicherung
10= nachvollziehbare Qualitätssicherung oder Nachweis eines gültigen anerkannten Qualitätssicherungszertifikats,
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: AGB des Beschaffungsamtes des Bundesministeriums des Innern.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine besondere Rechtsform; BGB-Gesellschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Es sei denn, der Bewerber erklärt glaubwürdig, dass gegen die Grundzüge des Geheimwettbewerbs nicht verstoßen wurde.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Keine besondere Rechtsform; BGB-Gesellschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Es sei denn, der Bewerber erklärt glaubwürdig, dass gegen die Grundzüge des Geheimwettbewerbs nicht verstoßen wurde.
Sonstige besondere Bedingungen:
Das BMI behält sich eine Sicherheitsüberprüfung der an der Auftragsausführung beteiligten Personen vor.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Der Aufforderung zur Angebotsabgabe im Verhandlungsverfahren geht ein öffentlicher Teilnahmewettbewerb voraus.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Teilnehmern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, sind:
- Vollständigkeit der geforderten Erklärungen und Angaben;
- Unvollständige Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt;
- Die Teilnahmeanträge, die bei den Bewertungskriterien nicht mindestens 60 % der insgesamt möglichen Punkte erreichen, werden als nicht geeignet vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Es werden diejenigen Teilnehmer zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert, deren Teilnahmeanträge vollständig sind, welche die Mindestpunktzahl bei den Bewertungskriterien erreicht haben und in der Rangfolge bei den Bewertungskriterien die oberen 5 Ränge einnehmen.
Es werden diejenigen Teilnehmer zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert, deren Teilnahmeanträge vollständig sind, welche die Mindestpunktzahl bei den Bewertungskriterien erreicht haben und in der Rangfolge bei den Bewertungskriterien die oberen 5 Ränge einnehmen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-01-03 📅
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-05-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Referat B 12
Johannes Humpert
Internetadresse: www.beschaffungsamt.de🌏
Name: e-Vergabe-Plattform des Bundes, www.evergabe-online.de (Dieses Verfahren wird ausschließlich elektronisch durchgeführt!)
e-Vergabe-Plattform des Bundes, www.evergabe-online.de Dieses Verfahren wird ausschließlich elektronisch durchgeführt!)
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-04-10 📅
Datum des Endes: 2016-01-01 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: B 12.17 - 0192/13/VV : 2
Zusätzliche Informationen
Die Teilnehmer können Eignungsnachweise gemäß III.2.2) und III.2.3) über eine für die Vergabestelle frei zugängliche Präqualifikationsdatenbank gemäß § 97 Abs. 4a GWB erbringen. Bitte fügen Sie in diesem Fall dem Teilnahmeantrag das Zertifikat der Präqualifikationsstelle einschließlich Ihres Zertifikatscodes bei. Soweit die Nachweise in der Präqualifikationsdatenbank den gestellten Anforderungen nicht vollständig entsprechen, sind dem Teilnahmeantrag ergänzende Nachweise und Angaben beizufügen.
Die Teilnehmer können Eignungsnachweise gemäß III.2.2) und III.2.3) über eine für die Vergabestelle frei zugängliche Präqualifikationsdatenbank gemäß § 97 Abs. 4a GWB erbringen. Bitte fügen Sie in diesem Fall dem Teilnahmeantrag das Zertifikat der Präqualifikationsstelle einschließlich Ihres Zertifikatscodes bei. Soweit die Nachweise in der Präqualifikationsdatenbank den gestellten Anforderungen nicht vollständig entsprechen, sind dem Teilnahmeantrag ergänzende Nachweise und Angaben beizufügen.
Sind die eingereichten Erklärungen bzw. Nachweise nicht vollständig, behält sich die Vergabestelle gem. § 19 EG Abs. 2 VOL/A vor, diese innerhalb einer kurzen Frist nachzufordern. Werden nachgeforderte Erklärungen bzw. Nachweise nicht innerhalb der Frist vollständig eingereicht, führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Sind die eingereichten Erklärungen bzw. Nachweise nicht vollständig, behält sich die Vergabestelle gem. § 19 EG Abs. 2 VOL/A vor, diese innerhalb einer kurzen Frist nachzufordern. Werden nachgeforderte Erklärungen bzw. Nachweise nicht innerhalb der Frist vollständig eingereicht, führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Es sind ausschließlich Teilnahmeanträge zugelassen, die über die Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) bis spätestens 10.12.2013, 11:30 Uhr eingereicht werden. Teilnahmeanträge, die per Post, per Fax, per E-Mail oder bei einer anderen Stelle als der o.a. Vergabeplattform eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt.
Es sind ausschließlich Teilnahmeanträge zugelassen, die über die Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) bis spätestens 10.12.2013, 11:30 Uhr eingereicht werden. Teilnahmeanträge, die per Post, per Fax, per E-Mail oder bei einer anderen Stelle als der o.a. Vergabeplattform eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt.
Die Einreichung über die o.a. Vergabeplattform ist bis zum Ablauf der Abgabefrist jederzeit möglich.
Voraussetzungen für den Zugriff auf die Teilnahmeunterlage bzw. Vergabeunterlage und Abgabe eines zugelassenen Teilnahmeantrages bzw. eines zugelassenenen Angebotes sind die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der Vergabeplattform des Bundes. Eine Übersicht und Hinweise zu den von der genannten Vergabeplattform unterstützten elektronischen Signaturen finden Sie unter www.evergabe-online.info/signaturen . Informationen zum elektronischen Vergabeverfahren (Registrierung, Nutzung, Datenaustausch und -sicherheit usw.) erhalten Sie auf der Internetseite www.evergabe-online.info sowie vom Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern unter der Telefonnummer +49 22899610-1234 oder E-Mail: support@bescha.bund.de .
Voraussetzungen für den Zugriff auf die Teilnahmeunterlage bzw. Vergabeunterlage und Abgabe eines zugelassenen Teilnahmeantrages bzw. eines zugelassenenen Angebotes sind die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der Vergabeplattform des Bundes. Eine Übersicht und Hinweise zu den von der genannten Vergabeplattform unterstützten elektronischen Signaturen finden Sie unter www.evergabe-online.info/signaturen . Informationen zum elektronischen Vergabeverfahren (Registrierung, Nutzung, Datenaustausch und -sicherheit usw.) erhalten Sie auf der Internetseite www.evergabe-online.info sowie vom Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern unter der Telefonnummer +49 22899610-1234 oder E-Mail: support@bescha.bund.de .
Bewerbergemeinschaften und Subunternehmerschaft sind zugelassen.
Informationen zum weiteren Vergabeverfahren bzw. für die Auftragsvergabe:
Die Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe (Vergabeunterlagen) erfolgt bis zum 3.1.2014.
Die Frist für die Abgabe der ersten (indikativen) Angebote endet am 31.1.2014, 11:30 Uhr. Den Bietern wird während der Angebotsfrist die Möglichkeit eingeräumt, einen Besichtigungstermin in den Quell- und Zielliegenschaften wahrzunehmen.
Die Einladungen für die erste Verhandlungsrunde sollen am 14.2.2014 versendet werden.
Die erste Verhandlungsrunde soll vom 24.–26.2.2014 im Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern in Bonn stattfinden.
Bitte halten Sie sich die 9. Kalenderwoche 2014, in der Verhandlungen geplant sind, frei von anderen Terminen; es kann nicht garantiert werden, dass abweichende Terminwünsche berücksichtigt werden können.
Danach können nach Aufforderung in der Zeit zwischen 27. Februar und 4.3.2014 letzte Anpassungen der Angebote durchgeführt werden. Nach Eingang der endgültigen Angebote werden diese geprüft, bewertet und das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Die Mitteilungen an nicht berücksichtigte Teilnehmer und Bieter sollen in der 13. Kalenderwoche 2014 verschickt werden.
Änderungen der vorgenannten Termine für das weitere Vergabeverfahren sind vorbehalten.
Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages bzw. eines Angebotes unterliegt der Teilnehmer bzw. Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Bewerbungen bzw. Angebote (§ 22 EG VOL/A). Es gilt deutsches Recht.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach Kenntniserlangung zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB). In diesem Vergabeverfahren wird eine Rüge nur dann als unverzüglich eingestuft, wenn sie spätestens eine Woche nach tatsächlicher Kenntniserlangung von dem Verstoß bei der Vergabestelle geltend gemacht wurde (der Eingang bei der Vergabestelle ist für die Fristwahrung maßgeblich). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung, der Teilnahmeunterlagen oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. bis zum Ablauf der Frist für die Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ist nur innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung ein schriftlicher Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren bei den Vergabekammern zulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB); für die Fristwahrung ist der Tag des Eingangs des Antrages auf ein Nachprüfungsverfahren bei den Vergabekammern maßgeblich.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach Kenntniserlangung zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB). In diesem Vergabeverfahren wird eine Rüge nur dann als unverzüglich eingestuft, wenn sie spätestens eine Woche nach tatsächlicher Kenntniserlangung von dem Verstoß bei der Vergabestelle geltend gemacht wurde (der Eingang bei der Vergabestelle ist für die Fristwahrung maßgeblich). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung, der Teilnahmeunterlagen oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. bis zum Ablauf der Frist für die Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ist nur innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung ein schriftlicher Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren bei den Vergabekammern zulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB); für die Fristwahrung ist der Tag des Eingangs des Antrages auf ein Nachprüfungsverfahren bei den Vergabekammern maßgeblich.
Teilnehmer, deren Teilnahmeanträge nicht berücksichtigt worden sind, und Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor der Zuschlagserteilung gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf bei Übermittlung der Information per Fax oder auf elektronischem Wege erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern geschlossen werden; die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilnehmer, deren Teilnahmeanträge nicht berücksichtigt worden sind, und Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor der Zuschlagserteilung gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf bei Übermittlung der Information per Fax oder auf elektronischem Wege erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern geschlossen werden; die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information.
Quelle: OJS 2013/S 220-383349 (2013-11-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-04-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 300 308,40 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Teilnehmer können Eignungsnachweise gemäß III.2.2) und III.2.3) über eine für die Vergabestelle frei zugängliche Präqualifikationsdatenbank gemäß § 97 Abs. 4a GWB erbringen. Bitte fügen Sie in diesem Fall dem Teilnahmeantrag das Zertifikat der Präqualifikationsstelle einschließlich Ihres Zertifikatscodes bei. Soweit die Nachweise in der Präqualifikationsdatenbank den gestellten Anforderungen nicht vollständig entsprechen, sind dem Teilnahmeantrag ergänzende Nachweise und Angaben beizufügen.
Sind die eingereichten Erklärungen bzw. Nachweise nicht vollständig, behält sich die Vergabestelle gem. § 19 EG Abs. 2 VOL/A vor, diese innerhalb einer kurzen Frist nachzufordern. Werden nachgeforderte Erklärungen bzw. Nachweise nicht innerhalb der Frist vollständig eingereicht, führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Es sind ausschließlich Teilnahmeanträge zugelassen, die über die Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) bis spätestens 10.12.2013, 11:30 Uhr eingereicht werden. Teilnahmeanträge, die per Post, per Fax, per E-Mail oder bei einer anderen Stelle als der o. a. Vergabeplattform eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt.
Die Einreichung über die o. a. Vergabeplattform ist bis zum Ablauf der Abgabefrist jederzeit möglich.
Voraussetzungen für den Zugriff auf die Teilnahmeunterlage bzw. Vergabeunterlage und Abgabe eines zugelassenen Teilnahmeantrages bzw. eines zugelassenenen Angebotes sind die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der Vergabeplattform des Bundes. Eine Übersicht und Hinweise zu den von der genannten Vergabeplattform unterstützten elektronischen Signaturen finden Sie unter www.evergabe-online.info/signaturen . Informationen zum elektronischen Vergabeverfahren (Registrierung, Nutzung, Datenaustausch und -sicherheit usw.) erhalten Sie auf der Internetseite www.evergabe-online.info sowie vom Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern unter der Telefonnummer +49 228996101234 oder E-Mail: support@bescha.bund.de
Bewerbergemeinschaften und Subunternehmerschaft sind zugelassen.
Informationen zum weiteren Vergabeverfahren bzw. für die Auftragsvergabe:
Die Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe (Vergabeunterlagen) erfolgt bis zum 3.1.2014.
Die Frist für die Abgabe der ersten (indikativen) Angebote endet am 31.1.2014, 11:30 Uhr. Den Bietern wird während der Angebotsfrist die Möglichkeit eingeräumt, einen Besichtigungstermin in den Quell- und Zielliegenschaften wahrzunehmen.
Die Einladungen für die erste Verhandlungsrunde sollen am 14.2.2014 versendet werden.
Die erste Verhandlungsrunde soll vom 24.-26.2.2014 im Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern in Bonn stattfinden.
Bitte halten Sie sich die 9. Kalenderwoche 2014, in der Verhandlungen geplant sind, frei von anderen Terminen; es kann nicht garantiert werden, dass abweichende Terminwünsche berücksichtigt werden können.
Danach können nach Aufforderung in der Zeit zwischen 27. Februar und 4.3.2014 letzte Anpassungen der Angebote durchgeführt werden. Nach Eingang der endgültigen Angebote werden diese geprüft, bewertet und das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Die Mitteilungen an nicht berücksichtigte Teilnehmer und Bieter sollen in der 13. Kalenderwoche 2014 verschickt werden.
Änderungen der vorgenannten Termine für das weitere Vergabeverfahren sind vorbehalten.
Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages bzw. eines Angebotes unterliegt der Teilnehmer bzw. Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Bewerbungen bzw. Angebote (§ 22 EG VOL/A). Es gilt deutsches Recht.
Die Teilnehmer können Eignungsnachweise gemäß III.2.2) und III.2.3) über eine für die Vergabestelle frei zugängliche Präqualifikationsdatenbank gemäß § 97 Abs. 4a GWB erbringen. Bitte fügen Sie in diesem Fall dem Teilnahmeantrag das Zertifikat der Präqualifikationsstelle einschließlich Ihres Zertifikatscodes bei. Soweit die Nachweise in der Präqualifikationsdatenbank den gestellten Anforderungen nicht vollständig entsprechen, sind dem Teilnahmeantrag ergänzende Nachweise und Angaben beizufügen.
Sind die eingereichten Erklärungen bzw. Nachweise nicht vollständig, behält sich die Vergabestelle gem. § 19 EG Abs. 2 VOL/A vor, diese innerhalb einer kurzen Frist nachzufordern. Werden nachgeforderte Erklärungen bzw. Nachweise nicht innerhalb der Frist vollständig eingereicht, führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Es sind ausschließlich Teilnahmeanträge zugelassen, die über die Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) bis spätestens 10.12.2013, 11:30 Uhr eingereicht werden. Teilnahmeanträge, die per Post, per Fax, per E-Mail oder bei einer anderen Stelle als der o. a. Vergabeplattform eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt.
Die Einreichung über die o. a. Vergabeplattform ist bis zum Ablauf der Abgabefrist jederzeit möglich.
Voraussetzungen für den Zugriff auf die Teilnahmeunterlage bzw. Vergabeunterlage und Abgabe eines zugelassenen Teilnahmeantrages bzw. eines zugelassenenen Angebotes sind die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der Vergabeplattform des Bundes. Eine Übersicht und Hinweise zu den von der genannten Vergabeplattform unterstützten elektronischen Signaturen finden Sie unter www.evergabe-online.info/signaturen . Informationen zum elektronischen Vergabeverfahren (Registrierung, Nutzung, Datenaustausch und -sicherheit usw.) erhalten Sie auf der Internetseite www.evergabe-online.info sowie vom Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern unter der Telefonnummer +49 228996101234 oder E-Mail: support@bescha.bund.de
Bewerbergemeinschaften und Subunternehmerschaft sind zugelassen.
Informationen zum weiteren Vergabeverfahren bzw. für die Auftragsvergabe:
Die Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe (Vergabeunterlagen) erfolgt bis zum 3.1.2014.
Die Frist für die Abgabe der ersten (indikativen) Angebote endet am 31.1.2014, 11:30 Uhr. Den Bietern wird während der Angebotsfrist die Möglichkeit eingeräumt, einen Besichtigungstermin in den Quell- und Zielliegenschaften wahrzunehmen.
Die Einladungen für die erste Verhandlungsrunde sollen am 14.2.2014 versendet werden.
Die erste Verhandlungsrunde soll vom 24.-26.2.2014 im Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern in Bonn stattfinden.
Bitte halten Sie sich die 9. Kalenderwoche 2014, in der Verhandlungen geplant sind, frei von anderen Terminen; es kann nicht garantiert werden, dass abweichende Terminwünsche berücksichtigt werden können.
Danach können nach Aufforderung in der Zeit zwischen 27. Februar und 4.3.2014 letzte Anpassungen der Angebote durchgeführt werden. Nach Eingang der endgültigen Angebote werden diese geprüft, bewertet und das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Die Mitteilungen an nicht berücksichtigte Teilnehmer und Bieter sollen in der 13. Kalenderwoche 2014 verschickt werden.
Änderungen der vorgenannten Termine für das weitere Vergabeverfahren sind vorbehalten.
Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages bzw. eines Angebotes unterliegt der Teilnehmer bzw. Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Bewerbungen bzw. Angebote (§ 22 EG VOL/A). Es gilt deutsches Recht.
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: B 12.17 – 0192/13/VV: 2
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-04-01 📅
Name: CML Gesellschaft für Planung und Projektmanagement mbH
Postanschrift: Joseph-Meyer-Straße 13-15
Postort: Mannheim
Postleitzahl: 68167
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2014/S 071-122910 (2014-04-04)