VE 4101-3 Feuerlöschtechnik

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Sanierung der Löschanlage (Sprühflutanlage) der Obermaschinerie und Anpassung der automatischen Löschanlage an die sanierte und erneuerte Obermaschinerie der Hauptbühne, der Seitenbühnen und der Hinterbühne. Erstellung von Sprinklerbereichen für die Maschinenräume der Obermaschinerie. Sanierung der Hydrantenanlage im Bühnenbereich und Einbau eines Zwischenbehälters in die Versorgung der Anlage mit Löschwasser.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-02-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-01-14.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-01-14 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2013-01-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Kunst- und Kulturgebäude
Menge oder Umfang:
Sanierung der Löschanlage für die Obermaschinerie. Installation von 7 Fernschaltventilstationen für die Sprühwasserlöschanlage. Instalaltion von ca. 268 Sprühwasserlöschdüsen inkl. Rohrnetz DN 25 bis DN 150 mit einer Gesamtlänge von ca. 1850 m, inkl. vorheriger Demontage der Altleitung. Installation von 4 Sprinklergruppe mit insgesamt ca. 30 Sprinkler. Interne elektrische Verkabelung der Gesamtanlage. Installation eines kellergeschweißten Zwischenbehälters von ca. 50 m³. Lieferung und Montage von ca. 35 Handfeuerlöschern und 16 Wandhydranten Typ F, inkl. Rohrleitungsnetz DN 50 bis DN 100 mit einer Gesamtlänge von ca. 110 m. Demontage der alten Hydrantenleitung inkl. der Wandhydranten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Unbestimmt
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Kunst- und Kulturgebäude 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Postanschrift: Württembergische Straße 6
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.vergabeplattform.berlin.de 🌏
E-Mail: vergabe-hochbau@senstadtum.berlin.de 📧
Telefon: +49 30901393936 📞
Fax: +49 30901393931 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-01-14 📅
Einreichungsfrist: 2013-02-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-01-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 012-015253
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 33-053052
ABl. S-Ausgabe: 12
Zusätzliche Informationen
zu IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen: Die Bewerbung ist nur über die Vergabeplattform: www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Für die Bewerbung und den Erhalt der Vergabeunterlagen ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Für diese Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36 EUR zzgl. USt. erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen. Die Bewerber werden danach per E-Mail zum Herunterladen der Vergabeunterlagen aufgefordert. Die Einreichung/Abgabe der Angebote kann wahlweise digital (mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur) oder weiterhin konventionell in Papierformat erfolgen. Weitere Hinweise können unter http://www.vergabeplattform.berlin.de entnommen werden. Die Frist für rechtzeitig beantragte Auskünfte über die Vergabeunterlagen gemäß § 12 EG Abs. 7 VOB/A endet am 13.2.1013 um 9:00 Uhr. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter und Bieterinnen sowie Bewerberinnen und Bewerber eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen, bei den den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten, die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Bei der Einreichung eines Angebotes in Papierformat wird um die zusätzliche Abgabe der GAEB.d84 auf einer CD-ROM gebeten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Sanierung der Löschanlage (Sprühflutanlage) der Obermaschinerie und Anpassung der automatischen Löschanlage an die sanierte und erneuerte Obermaschinerie der Hauptbühne, der Seitenbühnen und der Hinterbühne. Erstellung von Sprinklerbereichen für die Maschinenräume der Obermaschinerie. Sanierung der Hydrantenanlage im Bühnenbereich und Einbau eines Zwischenbehälters in die Versorgung der Anlage mit Löschwasser.
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Referenznummer: H 21-13 Go
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bismarkstraße 35, 10627 Berlin, Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignungsprüfung erfolgt nach § 6 EG Absatz 3 Nr. 1 und 2 VOB/A.
Zum Nachweis der Eignung ist die Fachkunde, Leistungsfähigkeit sowie Gesetzestreue und Zuverlässigkeit der Bieter zu prüfen.
Dieser Nachweis kann mit der Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen und umfasst die folgen-den Angaben:
a) den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlos-senen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen,
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b) die Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäfts-jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
c) die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurch-schnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal,
d) die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes, sowie Angaben,
e) ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
f) ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet,
g) dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuver-lässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
h) dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde,
i) dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.
Nicht präqualifizierte Unternehmen (Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikaton von Bauunternehmen) sowie Firmen, die im ULV gelistet sind, haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt III 7 „Eigenerklärungen zur Eignung“ vorzulegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die im Formblatt III 7 „Eigener-klärung zur Eignung“ angegebenen Bescheinigungen zuständiger Stellen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unterneh-men, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt III 7 „Eigenerklärung zur Eignung“ auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Das Formblatt III 7 "Eigenerklärungen zur Eignung" wird den Vergabeunterlagen beige-fügt. Es ist unter https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/abau/berlin/anlagen/aiii/aiii07/index abrufbar.
Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis zugelassen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe III.2.1)
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe III.2.1
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-04-18 📅
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren:
Bei der Öffnung der Angebote dürfen nur Bieter und ihre Bevollmächtigten anwesend sein. Eine Vollmacht ist vorzulegen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: V S 4
Adresse des Käuferprofils: http://www.vergabeplattform.berlin.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.vergabeplattform.berlin.de 🌏
Name: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Kontaktperson: V S 4-13
Frau Gotthold
Telefon: +49 901393935 📞
URL der Dokumente: http://www.vergabeplattform.berlin.de 🌏

Referenz
Daten
Veröffentlichungsdatum: 2012-02-17 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: H 21-13 Go
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2012/S 33-053052
Zusätzliche Informationen
zu IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen:
Die Bewerbung ist nur über die Vergabeplattform: www.vergabeplattform.berlin.de möglich.
Für die Bewerbung und den Erhalt der Vergabeunterlagen ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig.
Für diese Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36 EUR zzgl. USt. erhoben.
Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen. Die Bewerber werden danach per E-Mail zum Herunterladen der Vergabeunterlagen aufgefordert. Die Einreichung/Abgabe der Angebote kann wahlweise digital (mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur) oder weiterhin konventionell in Papierformat erfolgen.
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Weitere Hinweise können unter http://www.vergabeplattform.berlin.de entnommen werden.
Die Frist für rechtzeitig beantragte Auskünfte über die Vergabeunterlagen gemäß § 12 EG Abs. 7 VOB/A endet am 13.2.1013 um 9:00 Uhr.
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter und Bieterinnen sowie Bewerberinnen und Bewerber eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
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Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen, bei den den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten, die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen.
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Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
Bei der Einreichung eines Angebotes in Papierformat wird um die zusätzliche Abgabe der GAEB.d84 auf einer CD-ROM gebeten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist. Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der unter Pkt. VI.4.1) genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Postanschrift: Württembergische Str. 6
Postleitzahl: 10707
Quelle: OJS 2013/S 012-015253 (2013-01-14)