Veranstaltungsmanagement in den Parkanlagen der Grün Berlin GmbH

Grün Berlin GmbH

Parks und Gärten sind ein wichtiges Element im städtischen Raum. Sie tragen auch in Berlin ganz erheblich dazu bei, dass sich die Bewohner und Besucher in der Stadt wohlfühlen. Die Parkanlagen der Grün Berlin GmbH sind zu gärtnerisch anspruchsvollen Anlagen entwickelt worden, die den Besuchern zahlreiche Aktivitäten ermöglichen und im Laufe des Jahres viele Feste, Vorträge, Lesungen und Ferienprogramme anbieten. Außerordentlich beliebt ist der Britzer Garten, den pro Jahr mehr als eine Million Park- und Gartenliebhaber besuchen. Die Parkanlage Gärten der Welt in Berlin-Marzahn mit neun internationalen Gartenwelten ist ebenfalls weltweit einmalig. Der Natur-Park Schöneberger Südgelände vereint Natur, Kunst und alte Bahntechnik und profiliert sich momentan als Standort für Freiluft-Theater und Konzerte. Der Botanische Volkspark Blankenfelde-Pankow bietet dagegen mit seinen Getreidefeldern, weiten Wiesen und Obstbaumalleen ein ländliches Ambiente. Mit der IGA Berlin 2017 entsteht für ca. 170 Tage von ca. Mitte April 2017 bis ca. Mitte Oktober 2017 eine Parkerlebnislandschaft, die als einzigartiger Erlebnisraum Gartenkunst, Natur und Landschaftsgestaltung als thematische und landschaftsräumliche Einheit umfasst und durch Angebote für Spiel, Sport und Erholung sowie Kunst und Kultur erweitert und bereichert.
Ausgewählte Veranstaltungen finden auch in den beiden Standorten des Landesbetriebs Krematorium Berlin statt (der Auftraggeber ist Geschäftsbesorger). Das Krematorium Baumschulenweg wurde von Axel Schultes Architekten, die auch das Bundeskanzleramt in Berlin schufen, geplant und 1999 eröffnet. Danke der außergewöhnlichen Architektur und inneren Raumkomposition gehört es zu den herausragenden, zeitgenössischen Gebäuden Berlins. Das Krematorium Ruhleben entstand nach einem Entwurf des Architekten Jan Rave, dessen Architektursprache die Trennungslinie zwischen Pathos und Technik auflösen sollte.
Die abgefragte Dienstleistung umfasst die Entwicklung eines Konzepts für die Planung, Durchführung und Evaluierung verschiedener Veranstaltungen und Events in den Parkanlagen der Grün Berlin GmbH in Abstimmung und unter Berücksichtigung der Belange der Grün Berlin GmbH.
Die Konzeption ist auf der Grundlage des heute vorhandenen Veranstaltungsmanagements weiter zu entwickeln. Es sind auch Vorschläge unter Berücksichtigung der besonderen Situation von Freiveranstaltungen (unsicheres Wetter) zu unterbreiten. Bezüglich der IGA Berlin 2017 ist die Basis für die Erarbeitung eines Veranstaltungskonzepts das derzeitige Rahmenkonzept. Im Durchführungsjahr sind ca. 20-30 große Veranstaltungen (Konzerte, Performances) in Kooperation mit Konzertagenturen und / oder Medienunternehmen vorgesehen. Davon voraussichtlich eine an jedem Wochenende und zusätzlich an Brücken- und Feiertagen. Die derzeit bereits erfolgreichen Veranstaltungen der Gärten der Welt (Mondfest, Drachenfest, Viva la Musica usw.) sollen sinnvoll in das Konzept integriert werden. Eröffnungs- und Abschlussveranstaltung, ggf. Bergfest werden mit hoher künstlerischer Ausstrahlung erwartet angesichts eines erhöhten protokollarischen und medialen Anteils in der Zuhörerschaft.
Zunächst sollen die unter Ziffer II.2.1 Los 1 aufgezeigten Gärten / Parks beauftragt werden. Die Beauftragung für den Landesbetrieb Krematorium (Los 2) sowie für die IGA Berlin 2017 (Los 3) erfolgt optional. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-12.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-12-12 Auftragsbekanntmachung
2013-12-13 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2013-12-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von botanischen Gärten
Menge oder Umfang:
Die ausgeschriebenen Planungsleistungen sind in folgende Lose aufgeteilt:Los 1: - Britzer GartenGroßveranstaltungen: 5Kleinveranstaltungen: 35— Natur-Park Schöneberger SüdgeländeKleinveranstaltungen: 7— Botanische Volkspark Blankenfelde-PankowKleinveranstaltungen: 3— Gärten der WeltGroßveranstaltungen: 7Kleinveranstaltungen: 0Kleinstveranstaltungen: 9Los 2: - Landesbetrieb Krematorium (optional)Kleinveranstaltungen: 3Los 3: - IGA Berlin 2017 (optional)Großveranstaltungen: 20-30diverse Kleinveranstaltungen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von botanischen Gärten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Grün Berlin GmbH
Postanschrift: Columbiadamm 10, Turm 7
Postleitzahl: 12101
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.gruen-berlin.de 🌏
E-Mail: b.riese@gruen-berlin.de 📧
Telefon: +49 3070090620 📞
Fax: +49 30700906920 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-12-12 📅
Einreichungsfrist: 2014-01-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-12-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 242-421518
ABl. S-Ausgabe: 242
Zusätzliche Informationen
Die Ausschreibung durch die Vergabestelle erfolgt als zweiphasiger Wettbewerb mit vorgeschalteter Präqualifikation nach VOF 2009. Es wird ein zweistufiges Vergabeverfahren durchgeführt. In Stufe 1 werden mittels Teilnahmewettbewerb geeignete Bewerber ausgewählt und in Stufe 2 im Wege der Verhandlung das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/ Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind, bestimmt. Es sollen vier Bewerber / Bewerbergemeinschaften für die 2. Stufe ausgewählt werden. Nach erfolgreicher Prüfung der Eignungsvoraussetzungen im Rahmen der 1. Stufe erfolgt eine Einladung zur 2. Stufe des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft. Zur 1. Phase der Stufe 2 erhalten die Bewerber eine Projekt- und Leistungsbeschreibung sowie weitere auszufüllende Unterlagen, insbesondere hinsichtlich des einzusetzenden Personals. Zudem liegt der Schwerpunkt auf die Erarbeitung eines Konzeptes. Hierbei sollen Abweichung bzw. neue Ideen im Vergleich zum IST-Stand dargestellt werden. Im Rahmen eines Zwischenkolloquiums werden die Konzepte vor einer Wertungsjury präsentiert. Die Konzepte werden hier keiner Wertung zugeführt. Im Anschluss erfolgt im Rahmen der Phase 2 die weitere vertiefende Bearbeitung der Konzepte. Hierin ist auch der Preis enthalten. Im Rahmen eines Endkolloquiums werden die Konzepte vor der Wertungsjury präsentiert und bewertet. Für die Bearbeitung der Phase 2 wird jedem Bieter ein Honorar in Höhe von 2.000 EUR ausgelobt. Dem Sieger wird die Anrechnung des Honorars auf den Auftragswert in Aussicht gestellt. Die genannte Wertungsjury setzt sich zusammen aus Fr. Langsch (IGA Berlin 2017 GmbH), Fr. Riese (Grün Berlin GmbH), Hr. Schmidt (IGA Berlin 2017 GmbH/Grün Berlin GmbH), Hr. Siering (Grün Berlin GmbH / Grün Berlin Service GmbH), Fr. Sussner (relations*, Klingan und Darian GbR) und Hr. Schneidewind (visitBerlin). Das Vertretungspool besteht aus Hr. Haberecht (Grün Berlin GmbH/Grün Berlin Service GmbH/IGA Berlin 2017 GmbH) und Fr. Aßmann (Freie Kuratorin) Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, d. h. per E-Mail, Fax oder Brief von der unter Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle erteilt. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls schriftlich. Für das Verfahren relevante Informationen an die Bewerber werden zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber laufend unter www.vergabeplattform.berlin.de, Menüpunkt Bekanntmachungen - VOF/A veröffentlicht. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist abrufbar unter: www.vergabeplattform.berlin.de, Menüpunkt Bekanntmachungen - VOF/A Der Dateiname lautet: 2013-02 GB VA Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag rechtsverbindlich unterzeichnet ist. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein: Die Bewerberunterlagen sind in Papierform (keine losen Blätter) sowie digitaler Version (pdf-Datei auf CD-Rom oder USB-Stick) in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren Veranstaltungsmanagement in den Parkanlagen der Grün Berlin GmbH" gekennzeichnet und bei Grün Berlin GmbH, Columbiadamm 10, Turm 7, 12101 Berlin, Deutschland einzureichen. Sie haben auch zu beachten, dass in der Bekanntmachung (Ziffer III) angegebene Erklärungen und Nachweise vollständig beigefügt werden. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nicht zurückgesandt. Die geforderten Erklärungen und Nachweise (Ziffer III.2.1, III.2.2 und III.2.3) sind in der vorgegebenen Reihenfolge bei der Vergabestelle einzureichen. Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmewettbewerb ergeben, muss die Vergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Parks und Gärten sind ein wichtiges Element im städtischen Raum. Sie tragen auch in Berlin ganz erheblich dazu bei, dass sich die Bewohner und Besucher in der Stadt wohlfühlen. Die Parkanlagen der Grün Berlin GmbH sind zu gärtnerisch anspruchsvollen Anlagen entwickelt worden, die den Besuchern zahlreiche Aktivitäten ermöglichen und im Laufe des Jahres viele Feste, Vorträge, Lesungen und Ferienprogramme anbieten. Außerordentlich beliebt ist der Britzer Garten, den pro Jahr mehr als eine Million Park- und Gartenliebhaber besuchen. Die Parkanlage Gärten der Welt in Berlin-Marzahn mit neun internationalen Gartenwelten ist ebenfalls weltweit einmalig. Der Natur-Park Schöneberger Südgelände vereint Natur, Kunst und alte Bahntechnik und profiliert sich momentan als Standort für Freiluft-Theater und Konzerte. Der Botanische Volkspark Blankenfelde-Pankow bietet dagegen mit seinen Getreidefeldern, weiten Wiesen und Obstbaumalleen ein ländliches Ambiente. Mit der IGA Berlin 2017 entsteht für ca. 170 Tage von ca. Mitte April 2017 bis ca. Mitte Oktober 2017 eine Parkerlebnislandschaft, die als einzigartiger Erlebnisraum Gartenkunst, Natur und Landschaftsgestaltung als thematische und landschaftsräumliche Einheit umfasst und durch Angebote für Spiel, Sport und Erholung sowie Kunst und Kultur erweitert und bereichert.
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Ausgewählte Veranstaltungen finden auch in den beiden Standorten des Landesbetriebs Krematorium Berlin statt (der Auftraggeber ist Geschäftsbesorger). Das Krematorium Baumschulenweg wurde von Axel Schultes Architekten, die auch das Bundeskanzleramt in Berlin schufen, geplant und 1999 eröffnet. Danke der außergewöhnlichen Architektur und inneren Raumkomposition gehört es zu den herausragenden, zeitgenössischen Gebäuden Berlins. Das Krematorium Ruhleben entstand nach einem Entwurf des Architekten Jan Rave, dessen Architektursprache die Trennungslinie zwischen Pathos und Technik auflösen sollte.
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Die abgefragte Dienstleistung umfasst die Entwicklung eines Konzepts für die Planung, Durchführung und Evaluierung verschiedener Veranstaltungen und Events in den Parkanlagen der Grün Berlin GmbH in Abstimmung und unter Berücksichtigung der Belange der Grün Berlin GmbH.
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Die Konzeption ist auf der Grundlage des heute vorhandenen Veranstaltungsmanagements weiter zu entwickeln. Es sind auch Vorschläge unter Berücksichtigung der besonderen Situation von Freiveranstaltungen (unsicheres Wetter) zu unterbreiten. Bezüglich der IGA Berlin 2017 ist die Basis für die Erarbeitung eines Veranstaltungskonzepts das derzeitige Rahmenkonzept. Im Durchführungsjahr sind ca. 20-30 große Veranstaltungen (Konzerte, Performances) in Kooperation mit Konzertagenturen und / oder Medienunternehmen vorgesehen. Davon voraussichtlich eine an jedem Wochenende und zusätzlich an Brücken- und Feiertagen. Die derzeit bereits erfolgreichen Veranstaltungen der Gärten der Welt (Mondfest, Drachenfest, Viva la Musica usw.) sollen sinnvoll in das Konzept integriert werden. Eröffnungs- und Abschlussveranstaltung, ggf. Bergfest werden mit hoher künstlerischer Ausstrahlung erwartet angesichts eines erhöhten protokollarischen und medialen Anteils in der Zuhörerschaft.
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Zunächst sollen die unter Ziffer II.2.1 Los 1 aufgezeigten Gärten / Parks beauftragt werden. Die Beauftragung für den Landesbetrieb Krematorium (Los 2) sowie für die IGA Berlin 2017 (Los 3) erfolgt optional. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.
Es werden Varianten akzeptiert
Menge oder Umfang:
Die ausgeschriebenen Planungsleistungen sind in folgende Lose aufgeteilt:
Los 1: - Britzer Garten
Großveranstaltungen: 5
Kleinveranstaltungen: 35
— Natur-Park Schöneberger Südgelände
Kleinveranstaltungen: 7
— Botanische Volkspark Blankenfelde-Pankow
Kleinveranstaltungen: 3
— Gärten der Welt
Großveranstaltungen: 7
Kleinveranstaltungen: 0
Kleinstveranstaltungen: 9
Los 2: - Landesbetrieb Krematorium (optional)
Los 3: - IGA Berlin 2017 (optional)
Großveranstaltungen: 20-30
diverse Kleinveranstaltungen.
Beschreibung der Optionen:
Abrufoption für den Landesbetrieb Krematorium (Los 2) und die IGA Berlin 2017 (Los 3).
Sollten sich die haushaltsrechtlichen bzw. planungstechnischen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild dementsprechend angepasst werden.
Referenznummer: 2013-02 GB VA
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Britzer Garten, Natur-Park Schöneberger Südgelände, Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow, Landesbetrieb Krematorium, Gärten der Welt, IGA Berlin 2017.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgend aufgeführten Angaben, Erklärungen und Nachweise werden, soweit sie nicht vorliegen, innerhalb einer angemessenen Frist beim Bewerber nachgefordert. Werden die aufgeführten Angaben, Erklärungen und Nachweise, soweit sie als Ausschlusskriterium gekennzeichnet sind, auch innerhalb der Nachforderungsfrist nicht vorgelegt, so führt dies zu einem Ausschluss.
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1. Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerberbogen. (Ausschlusskriterium)
2. Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister oder eine Kopie desselben oder vergleichbare Dokumente nach VOF § 5 (5a). Der Handelsregisterauszug darf zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag nicht älter als 6 Monate sein. (Ausschlusskriterium)
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3. Eigenerklärung zur Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferbedingungen nach VOF § 2 (3)
(Ausschlusskriterium)
4. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach VOF § 4 (6) u. (9)
5. Auszug aus dem Bundeszentralregister nach VOF § 4. (7)
6. Erklärung über das Vorliegen einer Frauenförderung gemäß § 1 Abs. 2 Frauenförderverordnung – (FFV)
7. Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen
8. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter
9. Im Fall von Nachunternehmern: Erklärung des Nachunternehmers, inwieweit er im Auftragsfalle für den Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft tätig werden wird Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes auf Ressourcen von Dritten / Nachunternehmern / konzernverbundenen Unternehmen zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise ebenfalls in Bezug auf die Dritten / Nachunternehmer / konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen.
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Ausländische Bewerber haben vergleichbare, für den Sitz des Unternehmens geltende Nachweise vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Vorlage einer Berufshaftpflichtversicherung (Bestätigung des Versicherers). Mit dem Bewerberbogen ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens je 3.000.000 EUR für Personen- und 1.500.000 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen. Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsnehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung muss erbracht werden. (Ausschlusskriterium)
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2. Angaben zum mittleren Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010, 2011, 2012).
Die vorstehenden Nachweise sind von den Bewerbern und den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft zu führen.
Die Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind zu addieren.
Sofern der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Anforderung "Umsatz" auf Angaben / Daten von Dritten / Nachunternehmern / konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, sind die Nachweise / Erklärungen nach Ziffer III.2.1 auch für die Dritten / Nachunternehmer / konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen. Außerdem ist eine Erklärung der Dritten / Nachunternehmer / konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen, wonach diese bereit sind, Leistungen, finanzielle Mittel und/oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Referenzliste (maximal drei Projekte) für die hauptverantwortliche Ausführung vergleichbarer Leistungen wie folgt mit vollständigen Angaben zu: Projektname, Projektbeschreibung, Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers, Zeitraum der Leistungserbringung, Abdeckung der Themenfelder A. bis C., Zusammenarbeit mit internationalen Künstlern, Veranstaltungsanzahl im Rahmen des Projekts, eingesetztes Fachpersonal für Ton- und Lichttechnik, Referenzschreiben
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Mindestanforderungen an einzureichende Projektreferenzen:
Das Referenzprojekt ist abgeschlossen; Zeitraum der Leistungserbringung liegt max. drei Jahre zurück; Abdeckung mind. zwei der drei Themenfelder A. bis C; mind. insgesamt 20 Veranstaltungen; Definition Großveranstaltung: ab 10.000 Besucher + künstlerisch themenorientiert
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2. Erarbeitung eines Grobkonzeptes in Textform (zwei A4-Seiten) unter Berücksichtigung folgender Themenschwerpunkte: Herangehensweise, Funktionalität / Umsetzbarkeit, Kreativität und Originalität.
3. Angaben zu den für das Projekt vorgesehene Mitarbeiter, aufgeteilt nach Projektleiter, stellv. Projektleiter und Projektmitarbeiter hinsichtlich Berufserfahrung, höchst erworbene Ausbildung sowie Durchführung vergleichbarer Referenzprojekte. Je Person sind Lebenslauf, Qualifikationsnachweise sowie Nachweise der Referenzprojekte beizufügen.
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Mindestanforderungen:
Berufserfahrung von min. 2 Jahren; persönliche Referenzprojekte nicht älter als 5 Jahre;
4. Angaben zur Vorort-Präsenz des vorgesehenen PL / stellv. PL während der Durchführung einer Veranstaltung;
5. Angaben zum Bereitschaftsdienst bei einem Ausfall des Fachpersonals oder im anderen Notfall;
6. Angaben zur Erbringung der Leistungsgewerke durch Fachpersonal;
7. Angaben über die Anzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten drei Jahren (ohne sonstige kaufmännische Mitarbeiter, ohne Azubis, ohne sonstige Mitarbeiter);
8. Angaben zur grundsätzlichen Erreichbarkeit (Bürozeiten);
9. Angaben zur Vertretungsregelung;
10. Angaben über die interne Qualitätssicherung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft (z.B. ISO 9001 oder gleichgestellte Verfahren).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens je 3.000.000 EUR für Personen- und 1.500.000 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen.
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Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsnehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Neben Einzelunternehmen sind auch Bietergemeinschaften zugelassen. Es ist detailliert anzugeben, welcher Bietergemeinschaftspartner welchen Teil der Gesamtleistung erbringen soll. Jedes Bietergemeinschaftsmitglied hat die unter III.2 geforderten Bescheinigungen und Nachweise vorzulegen. Die Bietergemeinschaft muss im Auftragsfall eine gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft, mit einem Hauptverantwortlichen als bevollmächtigter Vertreter, bilden. Die entsprechende Erklärung ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Nachunternehmer für Spezialbereiche sind zugelassen und anzugeben.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, S. 498) müssen Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige
Erklärungen gemäß § 1 Absatz 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010); weiteres siehe Unterlagen bei Angebotsaufforderung.
Der Bieter (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben.

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Vergabestelle prüft den Teilnahmeantrag in einem dreistufigen Verfahren: 1. Stufe: Prüfung auf Vorliegen der abgeforderten Nachweise und Erklärungen (Ziffer III.2.1, III.2.2, III.2.3);2. Stufe: Prüfung auf Vorliegen von Ausschlussgründen;3. Stufe: Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der technischen Leistungsfähigkeit und personellen Ausstattung gemessen an der ausgeschriebenen Leistung.Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als vier Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Stufe 2 (Konzepterarbeitung in zwei Phasen) aufzufordernden Bewerber auswählen, die die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die Eignungsvoraussetzungen gewichten und bewerten. Hierzu wird der der Auftraggeber eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 500 Punkte (100 %) erreichen kann. Von diesen Punkten entfallen: - mit einer Gewichtung von 10 % max. 50 Punkte auf die Bewertung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (vgl. III.2.2) mittels Vergleich und prozentualer Abstufung.- Mit einer Gewichtung von 90 % max. 450 Punkte auf die Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit (vgl. III.2.3), davon:o mit einer Gewichtung von 51 % max. 255 Punkte auf die Bewertung der Referenzen im Hinblick auf die Vergleichbarkeit mit der durchzuführenden Maßnahme sowie auf die Bewertung der Grobkonzeption:- Referenz 1: max. 60 Punkte (Gewichtung 12 %)- Referenz 2: max. 60 Punkte (Gewichtung 12 %)- Referenz 3: max. 60 Punkte (Gewichtung 12 %)- Grobkonzept: max. 75 Punkte (Gewichtung 15 %)o mit einer Gewichtung von 39 % max. 195 Punkte auf die Bewertung der Büroorganisation und Mitarbeiter:- für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter: max. 50 Punkte (Gewichtung 10 %)- Vorort-Präsenz: max. 40 Punkte (Gewichtung 8 %)- Bereitschaftsdienst: max. 40 Punkte (Gewichtung 8 %)- Erbringung der Leistungsgewerke durch Fachpersonal: max. 30 Punkte (Gewichtung 6 %)- Anzahl Fachpersonal der letzten 3 Jahre: max. 20 Punkte (Gewichtung 4 %)- Erreichbarkeit (Bürozeiten): max. 7,5 Punkte (Gewichtung 1,5 %)- Vertretungsregelung: max. 5 Punkte (Gewichtung 1 %)- Qualitätssicherung: max. 2,5 Punkte (Gewichtung 0,5 %).
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Bettina Riese
Name: Drees & Sommer Infra Consult und Entwicklungsmanagement GmbH
Postanschrift: Bundesallee 39-40a
Postleitzahl: 10717
Kontaktperson: Bianca Thiele
Telefon: +49 30254394-9832 📞
E-Mail: bianca.thiele@dreso.com 📧
Fax: +49 30254394-9900 📠
URL für weitere Informationen: http://www.dreso.com 🌏
URL der Dokumente: http://www.dreso.com 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-08-01 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2013-02 GB VA
Zusätzliche Informationen
Die Ausschreibung durch die Vergabestelle erfolgt als zweiphasiger Wettbewerb mit vorgeschalteter Präqualifikation nach VOF 2009. Es wird ein zweistufiges Vergabeverfahren durchgeführt. In Stufe 1 werden mittels Teilnahmewettbewerb geeignete Bewerber ausgewählt und in Stufe 2 im Wege der Verhandlung das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/ Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind, bestimmt.
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Es sollen vier Bewerber / Bewerbergemeinschaften für die 2. Stufe ausgewählt werden. Nach erfolgreicher Prüfung der Eignungsvoraussetzungen im Rahmen der 1. Stufe erfolgt eine Einladung zur 2. Stufe des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft. Zur 1. Phase der Stufe 2 erhalten die Bewerber eine Projekt- und Leistungsbeschreibung sowie weitere auszufüllende Unterlagen, insbesondere hinsichtlich des einzusetzenden Personals. Zudem liegt der Schwerpunkt auf die Erarbeitung eines Konzeptes. Hierbei sollen Abweichung bzw. neue Ideen im Vergleich zum IST-Stand dargestellt werden. Im Rahmen eines Zwischenkolloquiums werden die Konzepte vor einer Wertungsjury präsentiert. Die Konzepte werden hier keiner Wertung zugeführt. Im Anschluss erfolgt im Rahmen der Phase 2 die weitere vertiefende Bearbeitung der Konzepte. Hierin ist auch der Preis enthalten. Im Rahmen eines Endkolloquiums werden die Konzepte vor der Wertungsjury präsentiert und bewertet. Für die Bearbeitung der Phase 2 wird jedem Bieter ein Honorar in Höhe von 2.000 EUR ausgelobt. Dem Sieger wird die Anrechnung des Honorars auf den Auftragswert in Aussicht gestellt.
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Die genannte Wertungsjury setzt sich zusammen aus Fr. Langsch (IGA Berlin 2017 GmbH), Fr. Riese (Grün Berlin GmbH), Hr. Schmidt (IGA Berlin 2017 GmbH/Grün Berlin GmbH), Hr. Siering (Grün Berlin GmbH / Grün Berlin Service GmbH), Fr. Sussner (relations*, Klingan und Darian GbR) und Hr. Schneidewind (visitBerlin). Das Vertretungspool besteht aus Hr. Haberecht (Grün Berlin GmbH/Grün Berlin Service GmbH/IGA Berlin 2017 GmbH) und Fr. Aßmann (Freie Kuratorin)
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Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, d. h. per E-Mail, Fax oder Brief von der unter Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle erteilt. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls schriftlich. Für das Verfahren relevante Informationen an die Bewerber werden zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber laufend unter www.vergabeplattform.berlin.de, Menüpunkt Bekanntmachungen - VOF/A veröffentlicht.
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Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist abrufbar unter: www.vergabeplattform.berlin.de, Menüpunkt Bekanntmachungen - VOF/A
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Der Dateiname lautet: 2013-02 GB VA
Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag rechtsverbindlich unterzeichnet ist. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein:
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Die Bewerberunterlagen sind in Papierform (keine losen Blätter) sowie digitaler Version (pdf-Datei auf CD-Rom oder USB-Stick) in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren Veranstaltungsmanagement in den Parkanlagen der Grün Berlin GmbH" gekennzeichnet und bei Grün Berlin GmbH, Columbiadamm 10, Turm 7, 12101 Berlin, Deutschland einzureichen. Sie haben auch zu beachten, dass in der Bekanntmachung (Ziffer III) angegebene Erklärungen und Nachweise vollständig beigefügt werden.
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Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nicht zurückgesandt.
Die geforderten Erklärungen und Nachweise (Ziffer III.2.1, III.2.2 und III.2.3) sind in der vorgegebenen Reihenfolge bei der Vergabestelle einzureichen.
Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmewettbewerb ergeben, muss die Vergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin mit Sitz bei der für Wirtschaft zuständigen Senatsverwaltung
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 30901308316 📞
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer 🌏
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 107 Abs. 3 GWB wird verwiesen.
In diesem Zusammenhang sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb von zehn Kalendertagen nach Kenntnis des Vergabeverstoßes gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Verstöße, die aufgrund der Bekanntgabe oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2013/S 242-421518 (2013-12-12)
Ergänzende Angaben (2013-12-13)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-12-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-12-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 244-424729
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 242-421518
ABl. S-Ausgabe: 244
Quelle: OJS 2013/S 244-424729 (2013-12-13)