— Es ist ein in architektonischer Hinsicht zu entwickelndes wirtschaftliches und funktionales Konzept für die Entwicklung eines Teilbereiches im Entwicklungsgebiet "Nierspark" auf einer ehemaligen Bahnfläche zur Vorbereitung einer Ansiedlung eines Neubaus des Berufskollegs des Kreises Kleve sowie Magazinräume des Kreisarchivs in Geldern (ca. 16 000 qm BGF) zu erarbeiten. Die Darlegung hat unter Berücksichtigung von Rahmenvorgaben betreffend die Entwicklung eines tragfähigen Konzepts für den zukünftigen Bau und Betrieb des Berufskollegs und der Magazinräume des Kreisarchivs sowie unter Berücksichtigung einer weiteren Grundstücksentwicklung nach Maßgabe von Angaben in einer gesondert auszureichenden Vergabeunterlage zu erfolgen. — Das Verfahren wird nach den gesetzlichen Vorgaben sowie unter Zugrundelegung der Vergabeordnung für freiberufliche Dienstleistungen (VOF) durchgeführt. U. a. das Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfahlen – TVgG –NRW) vom 10.1.2012 (GV. NRW S. 15 bis 26) ist anzuwenden. — Es wird zunächst ein Teilnahmewettbewerb vorgeschaltet. Zur Teilnahme sind Architekten sowie Arbeitsgemeinschaften von Architekten sowie Arbeitsgemeinschaften von Architekten mit anderen Dienstleistern zugelassen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-22.
Auftragsbekanntmachung (2013-03-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreis Kleve
Postanschrift: Nassauerallee 15-23
Postleitzahl: 47533
Postort: Kleve
Kontakt
Internetadresse: http://www.kreis-kleve.de🌏
E-Mail: zandra.boxnick@kreis-kleve.de📧
Telefon: +49 282185543📞
Fax: +49 282185380 📠
— Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt.
— Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren strikt beachtet.
— Ein Bewerberbogen zur Teilnahme an dem Verfahren "Berufskolleg des Kreises Kleve sowie Magazinräume des Kreisarchivs in Geldern" steht auf der Startseite der URL www.kreis-kleve.de zur Verwendung zur Verfügung.
— Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt; es erfolgt im Teilnahmewettbewerb keine Kostenerstattung. Mehrfachbewerbungen jeglicher Art sind unzulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch die Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Abweichungen von den formellen Anforderungen und Mehrfachbewerbungen führen zum Verfahrensausschluss.
— Es ist sicherzustellen, dass die Teilnahmeanträge bei der Vergabestelle bis zum Abgabetermin am 29.4.2013, 12:00 Uhr MESZ eingegangen sind. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt bei den Teilnahmeinteressenten. Es gilt der Eingangsvermerk der Vergabestelle, nicht der Poststempel. Teilnahmeanträge sind ausschließlich schriftlich einzureichen. Anträge, die per Fax oder per E-Mail eingehen, werden nicht berücksichtigt.
— Die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zum Verfahren zugelassenen Bieter/Bietergemeinschaften erhalten je eine ausführliche Vergabeunterlage mit der verbindlichen Definition der zu bearbeitenden Aufgabenstellung. Zum Verfahren werden mindestens drei bis höchstens acht Teilnehmer ausgewählt. Das Verfahren ist anonym.
— Das Vergabeverfahren dient dazu, Lösungsansätze für die bei einer evt. Realisierung des Vorhabens zu bewältigenden Aspekte zu finden. Es ist ein in architektonischer Hinsicht zu entwickelndes wirtschaftliches und funktionales Konzept für die Entwicklung eines Teilbereiches im Entwicklungsgebiet "Nierspark" zur Vorbereitung einer Ansiedlung eines Neubaus des Berufskollegs des Kreises Kleve sowie Magazinräume des Kreisarchivs in Geldern zu erarbeiten. Die Darlegung hat unter Berücksichtigung von Rahmenvorgaben betreffend die Entwicklung eines tragfähigen Konzeptes für den zukünftigen Bau und Betrieb des Berufskollegs und der Magazinräume des Kreisarchivs sowie unter Berücksichtigung einer weiteren Grundstücksentwicklung nach Maßgabe von Angaben in der gesondert auszureichenden Vergabeunterlage zu erfolgen. Auf der Grundlage der von den Bietern/Bietergemeinschaften entwickelten Ausarbeitung soll entschieden werden, in welcher Art und Weise die Realisierung des Vorhabens in Betracht kommt.
— Die Vergabestelle zieht in Erwägung, unter Würdigung der Empfehlung der Empfehlungskommission mit einem oder mehreren Teilnehmern/Teilnehmergemeinschaften, welche die drei bestbewertesten Konzepte vorgelegt haben in Verhandlungen zu treten. Dies erfolgt soweit, und sobald die am Verfahren zugrunde liegende Aufgabe umgesetzt werden soll, soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht. Die Vergabestelle zieht im vorstehenden Fall eine Beauftragung der Vorplanung, der Entwurfsplanung sowie der Genehmigungsplanung in Erwägung. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden die durch dieses Verfahren bereits erbrachten Leistungen bis zur Höhe der zuerkannten Prämie nicht erneut honoriert, wenn und soweit die vorgelegte Konzeption in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Die Prämie wird bei der Bearbeitung in Abzug gebracht. Werden nur Teile ausgeführt, so erfolgt die Anrechnung in angemessenem Verhältnis.
— Die Vergabestelle behält sich vor, das Verfahren aufzuheben, wenn kein wirtschaftliches Konzept vorgelegt wird.
— Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt.
— Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren strikt beachtet.
— Ein Bewerberbogen zur Teilnahme an dem Verfahren "Berufskolleg des Kreises Kleve sowie Magazinräume des Kreisarchivs in Geldern" steht auf der Startseite der URL www.kreis-kleve.de zur Verwendung zur Verfügung.
— Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt; es erfolgt im Teilnahmewettbewerb keine Kostenerstattung. Mehrfachbewerbungen jeglicher Art sind unzulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch die Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Abweichungen von den formellen Anforderungen und Mehrfachbewerbungen führen zum Verfahrensausschluss.
— Es ist sicherzustellen, dass die Teilnahmeanträge bei der Vergabestelle bis zum Abgabetermin am 29.4.2013, 12:00 Uhr MESZ eingegangen sind. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt bei den Teilnahmeinteressenten. Es gilt der Eingangsvermerk der Vergabestelle, nicht der Poststempel. Teilnahmeanträge sind ausschließlich schriftlich einzureichen. Anträge, die per Fax oder per E-Mail eingehen, werden nicht berücksichtigt.
— Die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zum Verfahren zugelassenen Bieter/Bietergemeinschaften erhalten je eine ausführliche Vergabeunterlage mit der verbindlichen Definition der zu bearbeitenden Aufgabenstellung. Zum Verfahren werden mindestens drei bis höchstens acht Teilnehmer ausgewählt. Das Verfahren ist anonym.
— Das Vergabeverfahren dient dazu, Lösungsansätze für die bei einer evt. Realisierung des Vorhabens zu bewältigenden Aspekte zu finden. Es ist ein in architektonischer Hinsicht zu entwickelndes wirtschaftliches und funktionales Konzept für die Entwicklung eines Teilbereiches im Entwicklungsgebiet "Nierspark" zur Vorbereitung einer Ansiedlung eines Neubaus des Berufskollegs des Kreises Kleve sowie Magazinräume des Kreisarchivs in Geldern zu erarbeiten. Die Darlegung hat unter Berücksichtigung von Rahmenvorgaben betreffend die Entwicklung eines tragfähigen Konzeptes für den zukünftigen Bau und Betrieb des Berufskollegs und der Magazinräume des Kreisarchivs sowie unter Berücksichtigung einer weiteren Grundstücksentwicklung nach Maßgabe von Angaben in der gesondert auszureichenden Vergabeunterlage zu erfolgen. Auf der Grundlage der von den Bietern/Bietergemeinschaften entwickelten Ausarbeitung soll entschieden werden, in welcher Art und Weise die Realisierung des Vorhabens in Betracht kommt.
— Die Vergabestelle zieht in Erwägung, unter Würdigung der Empfehlung der Empfehlungskommission mit einem oder mehreren Teilnehmern/Teilnehmergemeinschaften, welche die drei bestbewertesten Konzepte vorgelegt haben in Verhandlungen zu treten. Dies erfolgt soweit, und sobald die am Verfahren zugrunde liegende Aufgabe umgesetzt werden soll, soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht. Die Vergabestelle zieht im vorstehenden Fall eine Beauftragung der Vorplanung, der Entwurfsplanung sowie der Genehmigungsplanung in Erwägung. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden die durch dieses Verfahren bereits erbrachten Leistungen bis zur Höhe der zuerkannten Prämie nicht erneut honoriert, wenn und soweit die vorgelegte Konzeption in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Die Prämie wird bei der Bearbeitung in Abzug gebracht. Werden nur Teile ausgeführt, so erfolgt die Anrechnung in angemessenem Verhältnis.
— Die Vergabestelle behält sich vor, das Verfahren aufzuheben, wenn kein wirtschaftliches Konzept vorgelegt wird.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Es ist ein in architektonischer Hinsicht zu entwickelndes wirtschaftliches und funktionales Konzept für die Entwicklung eines Teilbereiches im Entwicklungsgebiet "Nierspark" auf einer ehemaligen Bahnfläche zur Vorbereitung einer Ansiedlung eines Neubaus des Berufskollegs des Kreises Kleve sowie Magazinräume des Kreisarchivs in Geldern (ca. 16 000 qm BGF) zu erarbeiten. Die Darlegung hat unter Berücksichtigung von Rahmenvorgaben betreffend die Entwicklung eines tragfähigen Konzepts für den zukünftigen Bau und Betrieb des Berufskollegs und der Magazinräume des Kreisarchivs sowie unter Berücksichtigung einer weiteren Grundstücksentwicklung nach Maßgabe von Angaben in einer gesondert auszureichenden Vergabeunterlage zu erfolgen.
— Es ist ein in architektonischer Hinsicht zu entwickelndes wirtschaftliches und funktionales Konzept für die Entwicklung eines Teilbereiches im Entwicklungsgebiet "Nierspark" auf einer ehemaligen Bahnfläche zur Vorbereitung einer Ansiedlung eines Neubaus des Berufskollegs des Kreises Kleve sowie Magazinräume des Kreisarchivs in Geldern (ca. 16 000 qm BGF) zu erarbeiten. Die Darlegung hat unter Berücksichtigung von Rahmenvorgaben betreffend die Entwicklung eines tragfähigen Konzepts für den zukünftigen Bau und Betrieb des Berufskollegs und der Magazinräume des Kreisarchivs sowie unter Berücksichtigung einer weiteren Grundstücksentwicklung nach Maßgabe von Angaben in einer gesondert auszureichenden Vergabeunterlage zu erfolgen.
— Das Verfahren wird nach den gesetzlichen Vorgaben sowie unter Zugrundelegung der Vergabeordnung für freiberufliche Dienstleistungen (VOF) durchgeführt. U. a. das Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfahlen – TVgG –NRW) vom 10.1.2012 (GV. NRW S. 15 bis 26) ist anzuwenden.
— Das Verfahren wird nach den gesetzlichen Vorgaben sowie unter Zugrundelegung der Vergabeordnung für freiberufliche Dienstleistungen (VOF) durchgeführt. U. a. das Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfahlen – TVgG –NRW) vom 10.1.2012 (GV. NRW S. 15 bis 26) ist anzuwenden.
— Es wird zunächst ein Teilnahmewettbewerb vorgeschaltet. Zur Teilnahme sind Architekten sowie Arbeitsgemeinschaften von Architekten sowie Arbeitsgemeinschaften von Architekten mit anderen Dienstleistern zugelassen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Geldern.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens ist der jeweilige Ansprechpartner bei dem Bieter/der Bietergemeinschaft verbindlich zu benennen.
— Es sind jeweils unterschrieben und gestempelt (Verpflichtungs-)Erklärungen/Nachweise vorzulegen:
a) gemäß § 4 Abs. 2, 3, 4, 5, 6 und 9 Buchst. a), b) c) und d) VOF; § 4 Abs. 7 VOF ist zu beachten;
b) zur Tariftreue und zum Mindestlohn gemäß § 4 TVgG – NRW;
c) zur Beachtung der Kriterien gemäß §§ 17–19 TVgG – NRW.
— Für jeweils mindestens eine Teilnehmerin/einen Teilnehmer (natürliche Person) je Bieter/Bietergemeinschaft ist der Nachweis der Berechtigung zu erbringen, die Berufsbezeichnung „Architekt“ zu führen. Alternativ kann der Nachweis geführt werden der Erfüllung der entsprechenden Eintragungsvoraussetzungen gemäß § 4 Abs. 3 Satz 1 BauKAG NRW (bei Geschäftssitz/Wohnsitz in dem vom EWR-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist), oder der Berechtigung zur Führung der entsprechenden Berufsbezeichnung nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates (bei Geschäftssitz/Wohnsitz in einem der vorgenannten ausländischen Gebietsbereiche). Ist die Berufsbezeichnung in dem Herkunftsstaat des Mitglieds der Bietergemeinschaft gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EU-Richtlinie.
— Für jeweils mindestens eine Teilnehmerin/einen Teilnehmer (natürliche Person) je Bieter/Bietergemeinschaft ist der Nachweis der Berechtigung zu erbringen, die Berufsbezeichnung „Architekt“ zu führen. Alternativ kann der Nachweis geführt werden der Erfüllung der entsprechenden Eintragungsvoraussetzungen gemäß § 4 Abs. 3 Satz 1 BauKAG NRW (bei Geschäftssitz/Wohnsitz in dem vom EWR-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist), oder der Berechtigung zur Führung der entsprechenden Berufsbezeichnung nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates (bei Geschäftssitz/Wohnsitz in einem der vorgenannten ausländischen Gebietsbereiche). Ist die Berufsbezeichnung in dem Herkunftsstaat des Mitglieds der Bietergemeinschaft gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EU-Richtlinie.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens sind die Organisationsform des Betriebs des Bieters zu erklären sowie die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010–2012) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen, anzugeben – jeweils unterschrieben und gestempelt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens sind die Organisationsform des Betriebs des Bieters zu erklären sowie die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010–2012) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen, anzugeben – jeweils unterschrieben und gestempelt.
b) Des Weiteren sind vorzulegen Angaben des Umsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010–2012), soweit Leistungen betroffen sind, die mit der geforderten Planungs- bzw. Beratungsleistung vergleichbar sind (bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen unter Nennung des eigenen Anteils) – jeweils unterschrieben und gestempelt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Des Weiteren sind vorzulegen Angaben des Umsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010–2012), soweit Leistungen betroffen sind, die mit der geforderten Planungs- bzw. Beratungsleistung vergleichbar sind (bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen unter Nennung des eigenen Anteils) – jeweils unterschrieben und gestempelt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die technische Leistungsfähigkeit ist für den Bieter/die Bietergemeinschaft anhand von Referenzprojekten zu belegen. Es müssen je Teilnehmer/Bietergemeinschaft mindestens 2 geeignete Referenzprojekte eingereicht werden.
Im Einzelnen wird der Nachweis folgender Referenzen verlangt, wobei mindestens eine Referenz für eine erbrachte Leistung gemäß lit. a) oder lit. b) für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein muss:
a) Nachweis (Angabe mind. eines Referenzprojekts) über die erfolgreiche Realisierung eines Bauvorhabens im Bereich des Bildungswesens mit einer BGF von mindestens 5 000 qm mit Fertigstellung in den Jahren 2002 bis 2012 unter Nennung folgender Kenndaten:
a) Nachweis (Angabe mind. eines Referenzprojekts) über die erfolgreiche Realisierung eines Bauvorhabens im Bereich des Bildungswesens mit einer BGF von mindestens 5 000 qm mit Fertigstellung in den Jahren 2002 bis 2012 unter Nennung folgender Kenndaten:
— Auftraggeber (Ansprechpartner),
— Jahr der Fertigstellung,
— BGF,
— ausgeführte Leistungsphasen (mind. 1–8, jeweils auch in Kooperation mit anderen Architekten),
— Bausumme (Kostengruppen 200 bis 700) sowie ggf. beteiligte kooperierende Architekten;
b) Nachweis (Angabe mind. eines Referenzprojekts) über die erfolgreiche Realisierung eines Bauvorhabens – ausgeschlossen sind jedoch Realisierungen im Bereich von Gewerbegebäuden und Hallenbauten – mit einer BGF von mindestens 5 000 qm mit Fertigstellung in den Jahren 2002 bis 2012 unter Nennung folgender Kenndaten:
b) Nachweis (Angabe mind. eines Referenzprojekts) über die erfolgreiche Realisierung eines Bauvorhabens – ausgeschlossen sind jedoch Realisierungen im Bereich von Gewerbegebäuden und Hallenbauten – mit einer BGF von mindestens 5 000 qm mit Fertigstellung in den Jahren 2002 bis 2012 unter Nennung folgender Kenndaten:
— Bausumme (Kostengruppen 200 bis 700) sowie ggf. beteiligte kooperierende Architekten,
— Art der Nutzung/Vorhaben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (einzureichen mit der Bewerbung zur Teilnahme).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb werden insgesamt mindestens 3 und höchstens 8 Teilnehmer/Teilnehmergemeinschaften zur Teilnahme an dem weiteren Verfahren aufgefordert. Den ausgewählten Teilnehmern wird eine Vergabeunterlage zur Verfügung gestellt. Es wird vom Kreis Kleve an jeden ausgewählten Teilnehmer, der eine den gesetzlichen Vorgaben entsprechende planerische Konzeption fristgerecht und allen gestellten Anforderungen genügend abgibt, eine pauschale Entschädigung von 2 000 EUR inkl. aller Nebenkosten und inkl. der gesetzlichen Umsatzsteuer (sofern anfallend) gezahlt. Die Beiträge werden hinsichtlich ihrer architektonischen Eignung bewertet. Die 3 bestbewerteten Konzepte werden zusätzlich zu der Entschädigung mit einer Prämie von 14 000 EUR (1. Rang), 8 000 EUR (2. Rang) und 5 000 EUR (3. Rang), jeweils inkl. aller Nebenkosten und inkl. der gesetzlichen Umsatzsteuer (sofern anfallend), honoriert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb werden insgesamt mindestens 3 und höchstens 8 Teilnehmer/Teilnehmergemeinschaften zur Teilnahme an dem weiteren Verfahren aufgefordert. Den ausgewählten Teilnehmern wird eine Vergabeunterlage zur Verfügung gestellt. Es wird vom Kreis Kleve an jeden ausgewählten Teilnehmer, der eine den gesetzlichen Vorgaben entsprechende planerische Konzeption fristgerecht und allen gestellten Anforderungen genügend abgibt, eine pauschale Entschädigung von 2 000 EUR inkl. aller Nebenkosten und inkl. der gesetzlichen Umsatzsteuer (sofern anfallend) gezahlt. Die Beiträge werden hinsichtlich ihrer architektonischen Eignung bewertet. Die 3 bestbewerteten Konzepte werden zusätzlich zu der Entschädigung mit einer Prämie von 14 000 EUR (1. Rang), 8 000 EUR (2. Rang) und 5 000 EUR (3. Rang), jeweils inkl. aller Nebenkosten und inkl. der gesetzlichen Umsatzsteuer (sofern anfallend), honoriert.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien: Qualität der nachgewiesenen Referenzprojekte
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-05-08 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Kreis Kleve, FB 1 – Zentrale Verwaltung
Zandra Boxnick
Name: Heuking Kühn Lüer Wojtek, Partnerschaft von Rechtsanwälten und Steuerberatern
Postanschrift: Georg-Glock-Straße 4
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Kontaktperson: Heuking Kühn Lüer Wojtek, Partnerschaft von Rechtsanwälten und Steuerberatern
Dr. Peter Kamphausen
Telefon: +49 21160055315📞
E-Mail: p.kamphausen@heuking.de📧
Fax: +49 21160055310 📠
URL für weitere Informationen: http://www.heuking.de🌏
URL der Dokumente: http://www.heuking.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
— Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt.
— Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren strikt beachtet.
— Ein Bewerberbogen zur Teilnahme an dem Verfahren "Berufskolleg des Kreises Kleve sowie Magazinräume des Kreisarchivs in Geldern" steht auf der Startseite der URL www.kreis-kleve.de zur Verwendung zur Verfügung.
— Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt; es erfolgt im Teilnahmewettbewerb keine Kostenerstattung. Mehrfachbewerbungen jeglicher Art sind unzulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch die Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Abweichungen von den formellen Anforderungen und Mehrfachbewerbungen führen zum Verfahrensausschluss.
— Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt; es erfolgt im Teilnahmewettbewerb keine Kostenerstattung. Mehrfachbewerbungen jeglicher Art sind unzulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch die Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Abweichungen von den formellen Anforderungen und Mehrfachbewerbungen führen zum Verfahrensausschluss.
— Es ist sicherzustellen, dass die Teilnahmeanträge bei der Vergabestelle bis zum Abgabetermin am 29.4.2013, 12:00 Uhr MESZ eingegangen sind. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt bei den Teilnahmeinteressenten. Es gilt der Eingangsvermerk der Vergabestelle, nicht der Poststempel. Teilnahmeanträge sind ausschließlich schriftlich einzureichen. Anträge, die per Fax oder per E-Mail eingehen, werden nicht berücksichtigt.
— Es ist sicherzustellen, dass die Teilnahmeanträge bei der Vergabestelle bis zum Abgabetermin am 29.4.2013, 12:00 Uhr MESZ eingegangen sind. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt bei den Teilnahmeinteressenten. Es gilt der Eingangsvermerk der Vergabestelle, nicht der Poststempel. Teilnahmeanträge sind ausschließlich schriftlich einzureichen. Anträge, die per Fax oder per E-Mail eingehen, werden nicht berücksichtigt.
— Die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zum Verfahren zugelassenen Bieter/Bietergemeinschaften erhalten je eine ausführliche Vergabeunterlage mit der verbindlichen Definition der zu bearbeitenden Aufgabenstellung. Zum Verfahren werden mindestens drei bis höchstens acht Teilnehmer ausgewählt. Das Verfahren ist anonym.
— Die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zum Verfahren zugelassenen Bieter/Bietergemeinschaften erhalten je eine ausführliche Vergabeunterlage mit der verbindlichen Definition der zu bearbeitenden Aufgabenstellung. Zum Verfahren werden mindestens drei bis höchstens acht Teilnehmer ausgewählt. Das Verfahren ist anonym.
— Das Vergabeverfahren dient dazu, Lösungsansätze für die bei einer evt. Realisierung des Vorhabens zu bewältigenden Aspekte zu finden. Es ist ein in architektonischer Hinsicht zu entwickelndes wirtschaftliches und funktionales Konzept für die Entwicklung eines Teilbereiches im Entwicklungsgebiet "Nierspark" zur Vorbereitung einer Ansiedlung eines Neubaus des Berufskollegs des Kreises Kleve sowie Magazinräume des Kreisarchivs in Geldern zu erarbeiten. Die Darlegung hat unter Berücksichtigung von Rahmenvorgaben betreffend die Entwicklung eines tragfähigen Konzeptes für den zukünftigen Bau und Betrieb des Berufskollegs und der Magazinräume des Kreisarchivs sowie unter Berücksichtigung einer weiteren Grundstücksentwicklung nach Maßgabe von Angaben in der gesondert auszureichenden Vergabeunterlage zu erfolgen. Auf der Grundlage der von den Bietern/Bietergemeinschaften entwickelten Ausarbeitung soll entschieden werden, in welcher Art und Weise die Realisierung des Vorhabens in Betracht kommt.
— Das Vergabeverfahren dient dazu, Lösungsansätze für die bei einer evt. Realisierung des Vorhabens zu bewältigenden Aspekte zu finden. Es ist ein in architektonischer Hinsicht zu entwickelndes wirtschaftliches und funktionales Konzept für die Entwicklung eines Teilbereiches im Entwicklungsgebiet "Nierspark" zur Vorbereitung einer Ansiedlung eines Neubaus des Berufskollegs des Kreises Kleve sowie Magazinräume des Kreisarchivs in Geldern zu erarbeiten. Die Darlegung hat unter Berücksichtigung von Rahmenvorgaben betreffend die Entwicklung eines tragfähigen Konzeptes für den zukünftigen Bau und Betrieb des Berufskollegs und der Magazinräume des Kreisarchivs sowie unter Berücksichtigung einer weiteren Grundstücksentwicklung nach Maßgabe von Angaben in der gesondert auszureichenden Vergabeunterlage zu erfolgen. Auf der Grundlage der von den Bietern/Bietergemeinschaften entwickelten Ausarbeitung soll entschieden werden, in welcher Art und Weise die Realisierung des Vorhabens in Betracht kommt.
— Die Vergabestelle zieht in Erwägung, unter Würdigung der Empfehlung der Empfehlungskommission mit einem oder mehreren Teilnehmern/Teilnehmergemeinschaften, welche die drei bestbewertesten Konzepte vorgelegt haben in Verhandlungen zu treten. Dies erfolgt soweit, und sobald die am Verfahren zugrunde liegende Aufgabe umgesetzt werden soll, soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht. Die Vergabestelle zieht im vorstehenden Fall eine Beauftragung der Vorplanung, der Entwurfsplanung sowie der Genehmigungsplanung in Erwägung. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden die durch dieses Verfahren bereits erbrachten Leistungen bis zur Höhe der zuerkannten Prämie nicht erneut honoriert, wenn und soweit die vorgelegte Konzeption in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Die Prämie wird bei der Bearbeitung in Abzug gebracht. Werden nur Teile ausgeführt, so erfolgt die Anrechnung in angemessenem Verhältnis.
— Die Vergabestelle zieht in Erwägung, unter Würdigung der Empfehlung der Empfehlungskommission mit einem oder mehreren Teilnehmern/Teilnehmergemeinschaften, welche die drei bestbewertesten Konzepte vorgelegt haben in Verhandlungen zu treten. Dies erfolgt soweit, und sobald die am Verfahren zugrunde liegende Aufgabe umgesetzt werden soll, soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht. Die Vergabestelle zieht im vorstehenden Fall eine Beauftragung der Vorplanung, der Entwurfsplanung sowie der Genehmigungsplanung in Erwägung. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden die durch dieses Verfahren bereits erbrachten Leistungen bis zur Höhe der zuerkannten Prämie nicht erneut honoriert, wenn und soweit die vorgelegte Konzeption in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Die Prämie wird bei der Bearbeitung in Abzug gebracht. Werden nur Teile ausgeführt, so erfolgt die Anrechnung in angemessenem Verhältnis.
— Die Vergabestelle behält sich vor, das Verfahren aufzuheben, wenn kein wirtschaftliches Konzept vorgelegt wird.