Vergabe der betriebswirtschaftlichen Beratung und des externen Projektcontrollings für das Vorhaben Bau- und Bereederung des Forschungseisbrechers Polarstern II
Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrages sind die nachfolgend dargestellten Leistungen: 1) Die zu erbringenden betriebswirtschaftlichen Beratungsleistungen umfassen insbesondere die beratende Mitwirkung bei: — dem Vergabeverfahren der Bereederung der FS Polarstern II und der Neumayer Station III, — dem Vergabeverfahren für den Bau des FS Polarstern II. Der Berater hat zum einen bereits bei der Konzeption der Ausschreibung des Baus der PS II seine betriebswirtschaftliche Expertise einzubringen. Zum anderen ist wesentlicher Teil der Beratungsleistung die qualitativen Vorgaben und Optimierungen im Rahmen der Werftausschreibung aus betriebswirtschaftlicher Sicht zu prüfen und gegebenenfalls als Korrektiv zu wirken. Im Rahmen der Bereederungsausschreibung hat der betriebswirtschaftliche Berater vor allem bei der Angebotsauswertung, den Verhandlungen und der Auswahlentscheidung den Auftraggeber und die Vergabestelle/PTJ mit seiner betriebswirtschaftlichen Fachexpertise nach Aufforderung durch den Auftraggeber zu unterstützen und zu beraten. Zu seinen Aufgaben wird auch die Mitwirkung bei der Überwachung der Bauleistung gehören, insbesondere in Fällen möglicher Leistungsstörungen oder bei erforderlichen Anpassungen im Rahmen des Probebetriebs hat er diese aus betriebswirtschaftlicher Sicht zu prüfen. Des Weiteren hat er mögliche künftige Auswirkungen von Erkenntnissen im Rahmen des Baus auf die Wirtschaftlichkeit des Schiffsbetriebs im laufenden Verfahren zu prüfen und dem Auftraggeber Abweichungen anzuzeigen. Die betriebswirtschaftliche Beratungsleistung endet mit Übergabe des Schiffes an die Wissenschaft (voraussichtlich Ende 2019). 2) Im Rahmen des externen Controllings ist der Fortschritt des Vorhabens kritisch zu verfolgen und zu analysieren, des Weiteren sind interne und externe Projektrisiken frühzeitig aufzuzeigen. Soweit möglich beinhalten die Leistungen zudem Empfehlungen zur Risikominimierung. Zur Wahrnehmung der Aufgabe des externen Projektcontrollings müssen geeignete Informationsprozesse zwischen den Projektbeteiligten geschaffen werden. Der zukünftige Auftragnehmer ist verpflichtet, 4-teljährlich dem Auftraggeber und dem für das Projekt Polarstern II eingesetzten Lenkungsgremiums einen schriftlichen Quartalsbericht entsprechend den formalen Vorgaben des Auftraggebers zu übermitteln. Der Bericht muss dabei zwingend die folgenden Punkte enthalten: — Projektfortschritt: Ausführliche, fortgeschriebene Darstellung des Sachstands während des gesamten Vorhabens (insbesondere zu Vergabeverfahren, Entwurfskonzeption, Baufortschritt), — Terminlage, — Kostenlage, — Aufzeigen von Risiken und Empfehlungen zu möglichen Gegenmaßnahmen. Nach Übergabe des Schiffes an die Wissenschaft hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber innerhalb von 6 Monaten einen schriftlichen Abschlussbericht zu übermitteln. Dieser soll unabhängig von anderen Berichtspflichten eine einheitliche Vorstellung der Beteiligten über den Auftrag und den Projektverlauf erzeugen und aufgrund der konkreten Erfahrungen des Vorhabens Empfehlungen für zukünftige Vorhaben aufführen. Er dient der Erfahrungssicherung und als Ausgangspunkt für Lernprozesse. Die Leistung des externen Projektcontrollings endet nach Übergabe und Abnahme des Abschlussberichts. Für die zu erbringende Leistung ist folgender Zeitrahmen vorgesehen: — Mitwirkung bei der Bereederungsausschreibung. Zeitpunkt der Leistung: ab Beginn der Ausführung bis Anfang 2014: — Mitwirkung bei der Ausschreibung der Bauwerft. Zeitpunkt der Leistung: voraussichtlich Beginn 2015 bis Frühjahr 2016: — Mitwirkung bei der Überwachung der Bauleistung. Zeitpunkt der Leistung: voraussichtlich Frühjahr 2016 bis Ende 2019 (Übergabe an die Wissenschaft), zuzüglich des Zeitraums für die Erstellung des Abschlussberichts. Die Leistung des externen Projektcontrollings endet erst nach Übergabe und Abnahme des Abschlussberichts. Der Abschlussbericht ist dem Auftraggeber innerhalb von 6 Monaten nach Übergabe an die Wissenschaft zu übermitteln.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-10-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-09-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-09-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Allgemeine Managementberatung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Allgemeine Managementberatung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland, Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Postanschrift: Heinemannstrasse 2
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmbf.de/🌏
E-Mail: andrea.heyn@bmbf.bund.de📧
Fax: +49 288995783601 📠
Zur Abgabe der Teilnahmeanträge sind zwingend die vom Auftraggeber hierfür zur Verfügung gestellten Formulare zu verwenden. Mit den Teilnahmeformularen erhalten die Bewerber ein Bewerbermemorandum, welches weitere Informationen über dieses Verfahren u. a. auch über die Vertragslaufzeiten enthält. Die kompletten Vergabeunterlagen werden unter der Plattform des Subreports unter http://www.subreport.de unter Angabe der ELVIS-ID-Nr. E71676631 kostenlos zur Verfügung gestellt. Eine vorherige Registrierung bei Subrepot ist einmalig erforderlich. Diese ist kostenlos.
Die Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt im Forschungszentrum Jülich auf dem konventionellen Weg per Post oder über die persönliche Abgabe.
Straßenadresse (für die persönliche Abgabe):
Forschungszentrum Jülich GmbH,
Wilhelm-Johnen-Straße,
Geschäftsbereich Einkauf und Materialwirtschaft,
Einkauf,
Geb. 15.3, Raum 2047,
52428 Jülich.
Briefanschrift (für den Versand per Post):
Forschungszentrum Jülich GmbH,
Geschäftsbereich Einkauf und Materialwirtschaft,
Einkauf,
52425 Jülich.
Lieferanschrift (für den Versand mit Kurierdienst):
Forschungszentrum Jülich GmbH,
Warenannahme,
Leo-Brandt-Straße,
52428 Jülich.
Zur Abgabe der Teilnahmeanträge sind zwingend die vom Auftraggeber hierfür zur Verfügung gestellten Formulare zu verwenden. Mit den Teilnahmeformularen erhalten die Bewerber ein Bewerbermemorandum, welches weitere Informationen über dieses Verfahren u. a. auch über die Vertragslaufzeiten enthält. Die kompletten Vergabeunterlagen werden unter der Plattform des Subreports unter http://www.subreport.de unter Angabe der ELVIS-ID-Nr. E71676631 kostenlos zur Verfügung gestellt. Eine vorherige Registrierung bei Subrepot ist einmalig erforderlich. Diese ist kostenlos.
Die Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt im Forschungszentrum Jülich auf dem konventionellen Weg per Post oder über die persönliche Abgabe.
Straßenadresse (für die persönliche Abgabe):
Forschungszentrum Jülich GmbH,
Wilhelm-Johnen-Straße,
Geschäftsbereich Einkauf und Materialwirtschaft,
Einkauf,
Geb. 15.3, Raum 2047,
52428 Jülich.
Briefanschrift (für den Versand per Post):
Forschungszentrum Jülich GmbH,
Geschäftsbereich Einkauf und Materialwirtschaft,
Einkauf,
52425 Jülich.
Lieferanschrift (für den Versand mit Kurierdienst):
Forschungszentrum Jülich GmbH,
Warenannahme,
Leo-Brandt-Straße,
52428 Jülich.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrages sind die nachfolgend dargestellten Leistungen:
1) Die zu erbringenden betriebswirtschaftlichen Beratungsleistungen umfassen insbesondere die beratende Mitwirkung bei:
— dem Vergabeverfahren der Bereederung der FS Polarstern II und der Neumayer Station III,
— dem Vergabeverfahren für den Bau des FS Polarstern II.
Der Berater hat zum einen bereits bei der Konzeption der Ausschreibung des Baus der PS II seine betriebswirtschaftliche Expertise einzubringen. Zum anderen ist wesentlicher Teil der Beratungsleistung die qualitativen Vorgaben und Optimierungen im Rahmen der Werftausschreibung aus betriebswirtschaftlicher Sicht zu prüfen und gegebenenfalls als Korrektiv zu wirken. Im Rahmen der Bereederungsausschreibung hat der betriebswirtschaftliche Berater vor allem bei der Angebotsauswertung, den Verhandlungen und der Auswahlentscheidung den Auftraggeber und die Vergabestelle/PTJ mit seiner betriebswirtschaftlichen Fachexpertise nach Aufforderung durch den Auftraggeber zu unterstützen und zu beraten.
Der Berater hat zum einen bereits bei der Konzeption der Ausschreibung des Baus der PS II seine betriebswirtschaftliche Expertise einzubringen. Zum anderen ist wesentlicher Teil der Beratungsleistung die qualitativen Vorgaben und Optimierungen im Rahmen der Werftausschreibung aus betriebswirtschaftlicher Sicht zu prüfen und gegebenenfalls als Korrektiv zu wirken. Im Rahmen der Bereederungsausschreibung hat der betriebswirtschaftliche Berater vor allem bei der Angebotsauswertung, den Verhandlungen und der Auswahlentscheidung den Auftraggeber und die Vergabestelle/PTJ mit seiner betriebswirtschaftlichen Fachexpertise nach Aufforderung durch den Auftraggeber zu unterstützen und zu beraten.
Zu seinen Aufgaben wird auch die Mitwirkung bei der Überwachung der Bauleistung gehören, insbesondere in Fällen möglicher Leistungsstörungen oder bei erforderlichen Anpassungen im Rahmen des Probebetriebs hat er diese aus betriebswirtschaftlicher Sicht zu prüfen. Des Weiteren hat er mögliche künftige Auswirkungen von Erkenntnissen im Rahmen des Baus auf die Wirtschaftlichkeit des Schiffsbetriebs im laufenden Verfahren zu prüfen und dem Auftraggeber Abweichungen anzuzeigen.
Zu seinen Aufgaben wird auch die Mitwirkung bei der Überwachung der Bauleistung gehören, insbesondere in Fällen möglicher Leistungsstörungen oder bei erforderlichen Anpassungen im Rahmen des Probebetriebs hat er diese aus betriebswirtschaftlicher Sicht zu prüfen. Des Weiteren hat er mögliche künftige Auswirkungen von Erkenntnissen im Rahmen des Baus auf die Wirtschaftlichkeit des Schiffsbetriebs im laufenden Verfahren zu prüfen und dem Auftraggeber Abweichungen anzuzeigen.
Die betriebswirtschaftliche Beratungsleistung endet mit Übergabe des Schiffes an die Wissenschaft (voraussichtlich Ende 2019).
2) Im Rahmen des externen Controllings ist der Fortschritt des Vorhabens kritisch zu verfolgen und zu analysieren, des Weiteren sind interne und externe Projektrisiken frühzeitig aufzuzeigen. Soweit möglich beinhalten die Leistungen zudem Empfehlungen zur Risikominimierung.
2) Im Rahmen des externen Controllings ist der Fortschritt des Vorhabens kritisch zu verfolgen und zu analysieren, des Weiteren sind interne und externe Projektrisiken frühzeitig aufzuzeigen. Soweit möglich beinhalten die Leistungen zudem Empfehlungen zur Risikominimierung.
Zur Wahrnehmung der Aufgabe des externen Projektcontrollings müssen geeignete Informationsprozesse zwischen den Projektbeteiligten geschaffen werden.
Der zukünftige Auftragnehmer ist verpflichtet, 4-teljährlich dem Auftraggeber und dem für das Projekt Polarstern II eingesetzten Lenkungsgremiums einen schriftlichen Quartalsbericht entsprechend den formalen Vorgaben des Auftraggebers zu übermitteln.
Der zukünftige Auftragnehmer ist verpflichtet, 4-teljährlich dem Auftraggeber und dem für das Projekt Polarstern II eingesetzten Lenkungsgremiums einen schriftlichen Quartalsbericht entsprechend den formalen Vorgaben des Auftraggebers zu übermitteln.
Der Bericht muss dabei zwingend die folgenden Punkte enthalten:
— Projektfortschritt: Ausführliche, fortgeschriebene Darstellung des Sachstands während des gesamten Vorhabens (insbesondere zu Vergabeverfahren, Entwurfskonzeption, Baufortschritt),
— Terminlage,
— Kostenlage,
— Aufzeigen von Risiken und Empfehlungen zu möglichen Gegenmaßnahmen.
Nach Übergabe des Schiffes an die Wissenschaft hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber innerhalb von 6 Monaten einen schriftlichen Abschlussbericht zu übermitteln. Dieser soll unabhängig von anderen Berichtspflichten eine einheitliche Vorstellung der Beteiligten über den Auftrag und den Projektverlauf erzeugen und aufgrund der konkreten Erfahrungen des Vorhabens Empfehlungen für zukünftige Vorhaben aufführen. Er dient der Erfahrungssicherung und als Ausgangspunkt für Lernprozesse.
Nach Übergabe des Schiffes an die Wissenschaft hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber innerhalb von 6 Monaten einen schriftlichen Abschlussbericht zu übermitteln. Dieser soll unabhängig von anderen Berichtspflichten eine einheitliche Vorstellung der Beteiligten über den Auftrag und den Projektverlauf erzeugen und aufgrund der konkreten Erfahrungen des Vorhabens Empfehlungen für zukünftige Vorhaben aufführen. Er dient der Erfahrungssicherung und als Ausgangspunkt für Lernprozesse.
Die Leistung des externen Projektcontrollings endet nach Übergabe und Abnahme des Abschlussberichts.
Für die zu erbringende Leistung ist folgender Zeitrahmen vorgesehen:
— Mitwirkung bei der Bereederungsausschreibung.
Zeitpunkt der Leistung: ab Beginn der Ausführung bis Anfang 2014:
— Mitwirkung bei der Ausschreibung der Bauwerft.
Zeitpunkt der Leistung: voraussichtlich Beginn 2015 bis Frühjahr 2016:
— Mitwirkung bei der Überwachung der Bauleistung.
Zeitpunkt der Leistung: voraussichtlich Frühjahr 2016 bis Ende 2019 (Übergabe an die Wissenschaft), zuzüglich des Zeitraums für die Erstellung des Abschlussberichts.
Die Leistung des externen Projektcontrollings endet erst nach Übergabe und Abnahme des Abschlussberichts. Der Abschlussbericht ist dem Auftraggeber innerhalb von 6 Monaten nach Übergabe an die Wissenschaft zu übermitteln.
Dauer: 72 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ort der Bearbeitung noch nicht bekannt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Nachweis der Eignung haben Bewerber sowie alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft jeweils einzeln die nachfolgenden Unterlagen und Erklärungen mit ihrem Teilnahmeantrag vorzulegen. Es sind insoweit die Teilnahmeformulare zu verwenden.
Soweit sich ein Unternehmen zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines Nachunternehmers beruft, sind die Eignungsnachweise für dieses Unternehmen vorzulegen. Das gilt insbesondere für den Fall, dass im Teilnahmeantrag auf dessen Referenzen verwiesen wird.
Soweit sich ein Unternehmen zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines Nachunternehmers beruft, sind die Eignungsnachweise für dieses Unternehmen vorzulegen. Das gilt insbesondere für den Fall, dass im Teilnahmeantrag auf dessen Referenzen verwiesen wird.
Kann eine der geforderten Unterlagen aus einem berechtigten Grund nicht erbracht werden, so kann der Nachweis durch die Vorlage anderer geeigneter Unterlagen erbracht werden.
Bewerber haben folgende Erklärungen und Nachweise abzugeben:
— Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister,
— Eigenerklärung nach § 2 Abs. 3 VOF,
— Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 2 VOF, darüber, ob und ggf. auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen, insbesondere im Schiffbau tätigen Unternehmen (Werften) verknüpft ist und/oder ob und ggf. auf welche Art der Bewerber bezogen auf die ausgeschriebene Leistung in relevanter Weise mit anderen Unternehmen, insbesondere Werften, zusammenarbeitet,
— Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 2 VOF, darüber, ob und ggf. auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen, insbesondere im Schiffbau tätigen Unternehmen (Werften) verknüpft ist und/oder ob und ggf. auf welche Art der Bewerber bezogen auf die ausgeschriebene Leistung in relevanter Weise mit anderen Unternehmen, insbesondere Werften, zusammenarbeitet,
— Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 6 VOF,
— Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 9 VOF.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.2.1: Nachweis einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Vermögensschäden von 2 500 000 EUR je Versicherungsjahr bzw. Erklärung, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
2.2.2: Vorlage einer aktuellen allgemeinen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und/oder das Zahlungsverhalten.
2.2.3: Vorlage einer Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Leistungen der betriebswirtschaftlichen Beratung sowie jeweils eine Erklärung des Umsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit a) Leistungen der betriebswirtschaftlichen Beratung in Bezug auf den maritimen Bereich und b) Leistungen des Projektcontrollings bzw. der Projektsteuerung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.2.3: Vorlage einer Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Leistungen der betriebswirtschaftlichen Beratung sowie jeweils eine Erklärung des Umsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit a) Leistungen der betriebswirtschaftlichen Beratung in Bezug auf den maritimen Bereich und b) Leistungen des Projektcontrollings bzw. der Projektsteuerung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2.3.1:
— Angabe des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals einschließlich dessen beruflicher Qualifikation.
— Nachweis von Fachkenntnissen/Erfahrungen der für den Einsatz vorgesehenen Projektmitarbeiter. Erforderlich sind dabei folgende Mindestreferenzen:
2.3.2:
a) Mindestens 1 Referenz über betriebswirtschaftliche Beratungsleistungen in Bezug auf den maritimen Bereich, insbesondere in Zusammenhang mit der Bereederung und dem Neubau von Schiffen aus den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
b) Mindestens 1 Referenz über Leistungen des externen Projektcontrollings bzw. der Projektsteuerung von Großprojekten mit einem Volumen von mindestens 20 Mio. EUR brutto aus den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die Referenzen sollten bestmöglich die Eignung für die Begleitung des Vorhabens erkennen lassen.
b) Mindestens 1 Referenz über Leistungen des externen Projektcontrollings bzw. der Projektsteuerung von Großprojekten mit einem Volumen von mindestens 20 Mio. EUR brutto aus den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die Referenzen sollten bestmöglich die Eignung für die Begleitung des Vorhabens erkennen lassen.
Referenzen müssen jeweils einen Ansprechpartner bei dem jeweiligen Auftraggeber enthalten.
Mindeststandards:
Nachweis von Fachkenntnissen/Erfahrungen der für den Einsatz vorgesehenen Projektmitarbeiter: Erforderlich sind dabei folgende Mindestreferenzen:
a) Mindestens 1 Referenz über betriebswirtschaftliche Beratungsleistungen in Bezug auf den maritimen Bereich, insbesondere in Zusammenhang mit der Bereederung und dem Neubau von Schiffen aus den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
und
b) Mindestens 1 Referenz über Leistungen des externen Projektcontrollings bzw. der Projektsteuerung von Großprojekten mit einem Volumen von mindestens 20 Mio. EUR brutto aus den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Siehe Vergabeunterlagen;
Soweit im Vertrag nicht Spezielles geregelt ist, gelten die Allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine Vorgabe bzgl. der Rechtsform. Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder benennen und die jeweils übernommene Aufgabe innerhalb der Bewerber-/Bietergemeinschaften angeben. Sie müssen ein zur rechtsverbindlichen Vertretung bevollmächtigtes Mitglied benennen. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Keine Vorgabe bzgl. der Rechtsform. Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder benennen und die jeweils übernommene Aufgabe innerhalb der Bewerber-/Bietergemeinschaften angeben. Sie müssen ein zur rechtsverbindlichen Vertretung bevollmächtigtes Mitglied benennen. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Das Verfahren wird in zwei Stufen durchgeführt:
Stufe 1 – Teilnhamewettbewerb: Interessierte Unternehmen/Bewerbergemeinschaften sind in der derzeit stattfindenden Stufe 1 zur Teilnahme am Teilnahmewettbewerb aufgefordert. Auf der Grundlage der Vergabebekanntmachung und in diesem Dokument dargelegten Kriterien werden maximal fünf geeignete Bewerber/ Bewerbergemeinschaften im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählt. Ausschließlich den in der Stufe 1 ausgewählten Bewerbern/Bewerbergemeinschaften werden dann die Vergabeunterlagen übersandt.
Stufe 1 – Teilnhamewettbewerb: Interessierte Unternehmen/Bewerbergemeinschaften sind in der derzeit stattfindenden Stufe 1 zur Teilnahme am Teilnahmewettbewerb aufgefordert. Auf der Grundlage der Vergabebekanntmachung und in diesem Dokument dargelegten Kriterien werden maximal fünf geeignete Bewerber/ Bewerbergemeinschaften im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählt. Ausschließlich den in der Stufe 1 ausgewählten Bewerbern/Bewerbergemeinschaften werden dann die Vergabeunterlagen übersandt.
Stufe 2 – Angebotsverfahren: Die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber/Bewerbergemeinschaften reichen nach Erhalt der übersandten Vergabeunterlagen ein indikatives Angebot ein. Danach folgt mindestens eine Aufklärungs-/Verhandlungsphase. Auf der Grundlage der in den Vergabeunterlagen bekannt gegebenen Wertungskriterien erfolgt die Bewertung des verbindlichen Angebotes. Dem auf Grundlage der Zuschlagskriterien wirtschaftlichsten Angebot soll sodann der Zuschlag erteilt werden. Die Bewerberauswahl erfolgt in einem 3-stufigen Verfahren: Geprüft wird in einer ersten Stufe, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen.
Stufe 2 – Angebotsverfahren: Die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber/Bewerbergemeinschaften reichen nach Erhalt der übersandten Vergabeunterlagen ein indikatives Angebot ein. Danach folgt mindestens eine Aufklärungs-/Verhandlungsphase. Auf der Grundlage der in den Vergabeunterlagen bekannt gegebenen Wertungskriterien erfolgt die Bewertung des verbindlichen Angebotes. Dem auf Grundlage der Zuschlagskriterien wirtschaftlichsten Angebot soll sodann der Zuschlag erteilt werden. Die Bewerberauswahl erfolgt in einem 3-stufigen Verfahren: Geprüft wird in einer ersten Stufe, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen.
1. Unvollständige Bewerbungen, die trotz ggf. erfolgter Nachforderungen von Unterlagen/Nachweisen weiterhin unvollständig bleiben, werden nicht berücksichtigt. In der zweiten Stufe wird bewertet, ob die Bewerber/Bewerbergemeinschaften nach den vorliegenden Angaben und Nachweisen und Referenzen grundsätzlich geeignet erscheinen, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen.
1. Unvollständige Bewerbungen, die trotz ggf. erfolgter Nachforderungen von Unterlagen/Nachweisen weiterhin unvollständig bleiben, werden nicht berücksichtigt. In der zweiten Stufe wird bewertet, ob die Bewerber/Bewerbergemeinschaften nach den vorliegenden Angaben und Nachweisen und Referenzen grundsätzlich geeignet erscheinen, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen.
2. Sollten in der 2. Wertungsstufe mehr als 5 geeignete Bewerber/Bewerbergemeinschaften festgestellt werden, wird eine vergleichende bewerberübergreifende Wertung durchgeführt.
3. Anhand der vorgelegten Referenzen wird in der dritten Stufe beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.
3. Anhand der vorgelegten Referenzen wird in der dritten Stufe beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.
Zur Abgabe der Teilnahmeanträge sind zwingend die vom Auftraggeber hierfür zur Verfügung gestellten Formulare zu verwenden. Mit den Teilnahmeformularen erhalten die Bewerber ein Bewerbermemorandum, welches weitere Informationen über dieses Verfahren u. a. auch über die Vertragslaufzeiten enthält. Die kompletten Vergabeunterlagen werden unter der Plattform des Subreports unter http://www.subreport.de unter Angabe der ELVIS-ID-Nr. E71676631 kostenlos zur Verfügung gestellt. Eine vorherige Registrierung bei Subrepot ist einmalig erforderlich. Diese ist kostenlos.
Zur Abgabe der Teilnahmeanträge sind zwingend die vom Auftraggeber hierfür zur Verfügung gestellten Formulare zu verwenden. Mit den Teilnahmeformularen erhalten die Bewerber ein Bewerbermemorandum, welches weitere Informationen über dieses Verfahren u. a. auch über die Vertragslaufzeiten enthält. Die kompletten Vergabeunterlagen werden unter der Plattform des Subreports unter http://www.subreport.de unter Angabe der ELVIS-ID-Nr. E71676631 kostenlos zur Verfügung gestellt. Eine vorherige Registrierung bei Subrepot ist einmalig erforderlich. Diese ist kostenlos.
Die Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt im Forschungszentrum Jülich auf dem konventionellen Weg per Post oder über die persönliche Abgabe.
Straßenadresse (für die persönliche Abgabe):
Forschungszentrum Jülich GmbH,
Wilhelm-Johnen-Straße,
Geschäftsbereich Einkauf und Materialwirtschaft,
Einkauf,
Geb. 15.3, Raum 2047,
52428 Jülich.
Briefanschrift (für den Versand per Post):
52425 Jülich.
Lieferanschrift (für den Versand mit Kurierdienst):
Warenannahme,
Leo-Brandt-Straße,
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Name: Bundesministerium für Bildung und Forschung - Referat Z23
Internetadresse: http://www.bmbf.de🌏
Fax: +49 228995783558 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die am 24.4.2009 in Kraft getretene Neufassung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB).
Auf folgende gesetzlichen Bestimmungen wird im Zusammenhang mit der Einleitung von Nachprüfungsverfahren hingewiesen:
§ 101a Informations- und Wartepflicht:
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Tage.
§ 107 Einleitung, Antrag:
„(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgebe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind“.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
Telefon: +49 22899573558📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundeministerium für Bildung und Forschung - Referat Z23
Quelle: OJS 2013/S 187-322928 (2013-09-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-02-26) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorarangebot (30)
2. Konzepte (Konzept zu Begleitung in Vergabephase 20 %, Konzept zu Begleitung der Bauphase 20 %, Personalkonzept 20 %) (60)
3. Präsentation (10)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-10-20 📅
Name: Bietergemeinschaft aus Fichtner Management Consulting AG, Mareval AG und Fleet Hamburg LLP Rechtsanwälte
Postanschrift: Sarweystraße 3
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70191
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de🌏
Name: Bundesministerium für Bildung und Forschung – Referat Z 23
Fax: +49 228995783601 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Telefon: +49 22899572144📞
Quelle: OJS 2015/S 043-074687 (2015-02-26)