Nachfolgend wird der Auftragsgegenstand stichwortartig zusammengefasst dargestellt. 1. Sonstige IT Anwendungen: IT: Erbringung von zukünftigem Support und Entwicklung für kaufmännische und technische Applikationen der Auftraggeberin sowie Überführung dieser Systeme in die Ziellandschaft IT. Parameter der SAP Systeme (Stand 30.10.13) Systemlandschaft D/Q/P Anzahl Mandanten 3 Anzahl Mandanten produktiv 1 Anzahl Buchungskreise 38 Anzahl Buchungskreise aktiv 13 (4 neue in Planung) Funktionen/ Module FI, FI-AA, CO mit PCA, MM, PM, EBC (E.ON Business Connector), ECP, SD, TR, WF, PS, geplant: SAP-MRS Anzahl User ca. 1800 (inkl. Dienstleister und Supportmitarbeiter) Datenbank-Größe 3 TByte 2. IT Service- und Integrationsdienstleistungen Service-Support/Service Integrator und Support Services 3. IT Infrastrukturbetrieb: IT-Services und Lok.Dienste, Data Center und Letter Shop.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-11-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-11-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang:
Ca. 80 000 000 bis ca. 92 000 000 EUR-(darin enthalten sind Transitions-und Überführungskosten, Kosten über die gesamte Vertragslaufzeit einschl. Verlängerung sowie Exitkosten).80 000 00092 000 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Unbestimmt
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: E.ON Mitte AG
Postanschrift: Monteverdistr. 2
Postleitzahl: 34131
Postort: Kassel
Kontakt
Internetadresse: http://www.eon-mitte.com🌏
E-Mail: ausschreibungen@eon-mitte.com📧
Fax: +49 5619332512 📠
1. Fragen zur Bekanntmachung sind ausschließlich per E-Mail und bis zum 20.12.2013 an die in Ziff. I.1) angegebene Email Adresse zu richten. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt.
2. Eine Auswechslung von Nachunternehmern, die in der Bewerbung/dem Teilnahmeantrag benannt worden sind, nach Ablauf der in Ziff. IV.3.4) dieser Bekanntmachung festgelegten Frist, aber vor Ablauf der in den Vergabeunterlagen festgelegten Frist zur ersten Angebotsabgabe, darf nur mit Zustimmung des Auftraggebers erfolgen. Die Zustimmung erfolgt nur, wenn der neue Nachunternehmer seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit ordnungsgemäß nachweist. Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft hat dem Auftraggeber die beabsichtigte Auswechslung unverzüglich mitzuteilen und alle erforderlichen Bewerbungsunterlagen(vgl. Ziff. III.2.1) bis III.2.3) dieser Bekanntmachung) für den neuen Nachunternehmer spätestens bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen festgelegten Frist zur ersten Angebotsabgabe bei dem Auftraggeber einzureichen. Sofern die erforderlichen Bewerbungsunterlagen für den neuen Nachunternehmer nicht bis zu diesem Zeitpunkt vorliegen, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen. Eine Auswechslung des Nachunternehmers nach Ablauf der in den Vergabeunterlagen festgelegten Frist zur ersten Angebotsabgabe ist unzulässig und führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Das Vorstehende gilt sinngemäß für den Fall, dass der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft erstmals einen Nachunternehmer für bestimmte ausschreibungsgegenständliche Leistungen einzusetzen beabsichtigt.
3. Eine Auswechslung des Bewerbers oder eine Auswechslung/ein Wegfall eines oder mehrerer Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft ist nach Ablauf der in Ziff. IV.3.4) dieser Bekanntmachung festgelegten Frist unzulässig und führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
4. Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbes mindestens drei und maximal fünf geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als fünf Bewerber als grundsätzlich geeignet festgestellt werden, werden nur die fünf Bewerber mit den meisten Eignungspunkten gemäß der in den Teilnahmebedingungen angegebenen Bewertungsstruktur (und nach durchgeführter Gewichtung anhand der Bewertungsmatrix - Anlage zu den Teilnahmebedingungen) zur Angebotsabgabe aufgefordert.
5. Eine Erstattung von Kosten für die Erstellung des Teilnahmeantrags und des Angebots erfolgt nicht, soweit dieser Ausschluss gesetzlich zulässig ist. Entschädigungszahlungen werden ebenfalls nicht geleistet, sofern gesetzlich zulässig.
6. In einem ersten Schritt soll der derzeitige Bereich Local Demand Management (LDM) der E.ON Business Services GmbH auf die heutige EMI übertragen werden. In einem zweiten Schritt soll der so entstandene Bereich IT als Querschnittsfunktion aus der heutigen EMI auf eine 100 % Muttergesellschaft in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG übertragen werden. Mit dieser Übertragung auf die Muttergesellschaft (Holdingsgesellschaft) wird diese in die Stellung der EMI als Auftraggeber der ausschreibungsgegenständlichen Leistungen einrücken und Vertragspartner des im Wege der Ausschreibung zu ermittelnden Dienstleisters werden. Die EMI wird das Vergabeverfahren im Auftrag der Holdinggesellschaft bis zur Übertragung fortführen.
7. Die vorliegende Vergabebekanntmachung erfolgt freiwillig. Der Auftraggeber geht davon aus, dass er mit Rücksicht auf die aktuelle, d. h. zum Zeitpunkt der Versendung dieser Vergabebekanntmachung, bestehende Beteiligungsstruktur (Minderheitsbeteiligung der kommunalen Gesellschafter) sowie mit Rücksicht auf das Nichtvorliegen besonderer oder ausschließlicher Rechte i. S. des § 98 Nr. 4 GWB nicht als öffentlicher (Sektoren-) Auftraggeber zu qualifizieren und daher nicht an das Kartellvergaberecht gebunden ist. Eine etwaige zukünftige Mehrheitsbeteiligung kommunaler Gesellschafter am Unternehmen des Auftraggebers spielt nach dessen Ansicht für den Fortgang des Vergabeverfahrens keine Rolle. Das vorliegende Vergabeverfahren wird gleichwohl in Anlehnung an §§ 97 ff. GWB und den Vorschriften der Sektorenverordnung durchgeführt.
1. Fragen zur Bekanntmachung sind ausschließlich per E-Mail und bis zum 20.12.2013 an die in Ziff. I.1) angegebene Email Adresse zu richten. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt.
2. Eine Auswechslung von Nachunternehmern, die in der Bewerbung/dem Teilnahmeantrag benannt worden sind, nach Ablauf der in Ziff. IV.3.4) dieser Bekanntmachung festgelegten Frist, aber vor Ablauf der in den Vergabeunterlagen festgelegten Frist zur ersten Angebotsabgabe, darf nur mit Zustimmung des Auftraggebers erfolgen. Die Zustimmung erfolgt nur, wenn der neue Nachunternehmer seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit ordnungsgemäß nachweist. Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft hat dem Auftraggeber die beabsichtigte Auswechslung unverzüglich mitzuteilen und alle erforderlichen Bewerbungsunterlagen(vgl. Ziff. III.2.1) bis III.2.3) dieser Bekanntmachung) für den neuen Nachunternehmer spätestens bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen festgelegten Frist zur ersten Angebotsabgabe bei dem Auftraggeber einzureichen. Sofern die erforderlichen Bewerbungsunterlagen für den neuen Nachunternehmer nicht bis zu diesem Zeitpunkt vorliegen, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen. Eine Auswechslung des Nachunternehmers nach Ablauf der in den Vergabeunterlagen festgelegten Frist zur ersten Angebotsabgabe ist unzulässig und führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Das Vorstehende gilt sinngemäß für den Fall, dass der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft erstmals einen Nachunternehmer für bestimmte ausschreibungsgegenständliche Leistungen einzusetzen beabsichtigt.
3. Eine Auswechslung des Bewerbers oder eine Auswechslung/ein Wegfall eines oder mehrerer Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft ist nach Ablauf der in Ziff. IV.3.4) dieser Bekanntmachung festgelegten Frist unzulässig und führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
4. Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbes mindestens drei und maximal fünf geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als fünf Bewerber als grundsätzlich geeignet festgestellt werden, werden nur die fünf Bewerber mit den meisten Eignungspunkten gemäß der in den Teilnahmebedingungen angegebenen Bewertungsstruktur (und nach durchgeführter Gewichtung anhand der Bewertungsmatrix - Anlage zu den Teilnahmebedingungen) zur Angebotsabgabe aufgefordert.
5. Eine Erstattung von Kosten für die Erstellung des Teilnahmeantrags und des Angebots erfolgt nicht, soweit dieser Ausschluss gesetzlich zulässig ist. Entschädigungszahlungen werden ebenfalls nicht geleistet, sofern gesetzlich zulässig.
6. In einem ersten Schritt soll der derzeitige Bereich Local Demand Management (LDM) der E.ON Business Services GmbH auf die heutige EMI übertragen werden. In einem zweiten Schritt soll der so entstandene Bereich IT als Querschnittsfunktion aus der heutigen EMI auf eine 100 % Muttergesellschaft in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG übertragen werden. Mit dieser Übertragung auf die Muttergesellschaft (Holdingsgesellschaft) wird diese in die Stellung der EMI als Auftraggeber der ausschreibungsgegenständlichen Leistungen einrücken und Vertragspartner des im Wege der Ausschreibung zu ermittelnden Dienstleisters werden. Die EMI wird das Vergabeverfahren im Auftrag der Holdinggesellschaft bis zur Übertragung fortführen.
7. Die vorliegende Vergabebekanntmachung erfolgt freiwillig. Der Auftraggeber geht davon aus, dass er mit Rücksicht auf die aktuelle, d. h. zum Zeitpunkt der Versendung dieser Vergabebekanntmachung, bestehende Beteiligungsstruktur (Minderheitsbeteiligung der kommunalen Gesellschafter) sowie mit Rücksicht auf das Nichtvorliegen besonderer oder ausschließlicher Rechte i. S. des § 98 Nr. 4 GWB nicht als öffentlicher (Sektoren-) Auftraggeber zu qualifizieren und daher nicht an das Kartellvergaberecht gebunden ist. Eine etwaige zukünftige Mehrheitsbeteiligung kommunaler Gesellschafter am Unternehmen des Auftraggebers spielt nach dessen Ansicht für den Fortgang des Vergabeverfahrens keine Rolle. Das vorliegende Vergabeverfahren wird gleichwohl in Anlehnung an §§ 97 ff. GWB und den Vorschriften der Sektorenverordnung durchgeführt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 7
Kurze Beschreibung:
Nachfolgend wird der Auftragsgegenstand stichwortartig zusammengefasst dargestellt.
1. Sonstige IT Anwendungen:
IT: Erbringung von zukünftigem Support und Entwicklung für kaufmännische und technische Applikationen der Auftraggeberin sowie Überführung dieser Systeme in die Ziellandschaft IT.
Parameter der SAP Systeme (Stand 30.10.13)
Systemlandschaft D/Q/P
Anzahl Mandanten 3
Anzahl Mandanten produktiv 1
Anzahl Buchungskreise 38
Anzahl Buchungskreise aktiv 13 (4 neue in Planung)
Funktionen/ Module FI, FI-AA, CO mit PCA, MM, PM, EBC (E.ON Business Connector), ECP, SD, TR, WF, PS, geplant: SAP-MRS
Anzahl User ca. 1800 (inkl. Dienstleister und Supportmitarbeiter)
Datenbank-Größe 3 TByte
2. IT Service- und Integrationsdienstleistungen
Service-Support/Service Integrator und Support Services
3. IT Infrastrukturbetrieb:
IT-Services und Lok.Dienste, Data Center und Letter Shop.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: IT-Infrastruktur und Service-Integrator
Kurze Beschreibung:
— Entwicklung und Implementierung der Auftraggeber IT-Strategie,
— Verantwortung für alle IT-Lieferungen gegenüber dem Auftraggeber,
— Abstimmung der IT-Bedarfe und Management aller IT-Anforderungen der Auftraggeber -Fachbereiche, Ermittlung angemessener IT-Produkte, Sourcing und Steuerung der Lieferungen,
— Vertrags-, Business-Service- und Projekt-Management,
— Planung, Steuerung, Überwachung und Kontrolle von IT-Budget, IT-Kosten, IT-Leistungen, IT-Risiken und IT-Chancen,
— Rolle des „Leiter der Datenverarbeitung“ entsprechend des „Bundesdatenschutzgesetzes“,
— Management der IT-Risiken, Durchführung und Auswertung von IKS-Kontrollen,
— Reporting und Kennzahlen.
Menge oder Umfang:
Ca. 70 000 000 EUR bis ca. 80 000 000 EUR- (darin enthalten sind Transitions-und Überführungskosten, Kosten über die gesamte Vertragslaufzeit einschl. Verlängerung sowie Exitkosten).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 70 000 000 💰
80 000 000 💰
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Support sonst. Anwendungen
Kurze Beschreibung:
Die betriebswirtschaftlichen und technischen Prozesse werden in einer SAP dominierten Systemlandschaft (SAP Classic unter Nutzung der Module CO/IM/EC, FI, SD, MM, ECP, PM/CS, Mobile Business, PS, TR, WF) in dem SAP Classic System P73 abgebildet. In einem geplanten Implementierungsprojekt ist in 2014 auch die Einführung das Add-On SAP-MRS im System P73 vorgesehen. Netzbetreiber, Vertrieb und geschäftsbesorgte Unternehmen sind durch Buchungskreise innerhalb eines Mandanten voneinander getrennt.
Die betriebswirtschaftlichen und technischen Prozesse werden in einer SAP dominierten Systemlandschaft (SAP Classic unter Nutzung der Module CO/IM/EC, FI, SD, MM, ECP, PM/CS, Mobile Business, PS, TR, WF) in dem SAP Classic System P73 abgebildet. In einem geplanten Implementierungsprojekt ist in 2014 auch die Einführung das Add-On SAP-MRS im System P73 vorgesehen. Netzbetreiber, Vertrieb und geschäftsbesorgte Unternehmen sind durch Buchungskreise innerhalb eines Mandanten voneinander getrennt.
Außerdem werden die betriebswirtschaftlichen Kernprozesse durch folgende Anwendungen unterstützt.
Rechnungswesen: Banking, E-Bilanz
Einkauf: Ausschreibungstool, Katalog-System (EBP/ SRM), SAP Recordsmanagement, Extranet-Dienstleister
Recht: SAP Recordsmanagement
Folgende Anwendungen unterstützen die technischen Kernprozesse.
Bau und Betrieb: SAP Content Server, E.ON Installateurverzeichnis (Eigenentwicklung), G!NUIS (GIS), HA-Portal, LIS-Novus, Mobile Business, Planauskunftsportal, AutoDesk MultiFlex Applications
Netztechnik (sonstige Prozesse): Bema (Bestandsmanagementsystem), Bentley speedikon (CAD), Gisy/Web, KA-ML, MS CRM, speedikom FM
Daneben existieren noch folgende übergreifende Anwendungen, die sowohl technische als auch betriebswirtschaftliche Prozesse unterstützen.
Ca. 10 000 000 EUR bis ca. 12 000 000 EUR- (darin enthalten sind Transitions-und Überführungskosten, Kosten über die gesamte Vertragslaufzeit einschl. Verlängerung sowie Exitkosten).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 10 000 000 💰
12 000 000 💰
Menge oder Umfang:
Ca. 80 000 000 bis ca. 92 000 000 EUR-(darin enthalten sind Transitions-und Überführungskosten, Kosten über die gesamte Vertragslaufzeit einschl. Verlängerung sowie Exitkosten).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 92 000 000 💰
Beschreibung der Optionen: Siehe Ziff. II.2.3).
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 36 Monate
Dauer: 60 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kassel.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Hierzu wird auf die „Teilnahmebedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren“ verwiesen. Die Unterlagen können bei der Kontaktstelle (siehe oben unter I.1) per E-Mail angefordert werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Hierzu wird auf die „Teilnahmebedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren“ verwiesen. Die Unterlagen können bei der Kontaktstelle (siehe oben unter I.1) per E-Mail angefordert werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Hierzu wird auf die „Teilnahmebedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren“ verwiesen. Die Unterlagen können bei der Kontaktstelle (siehe oben unter I.1) per E-Mail angefordert werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Mitglieder von Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und müssen eine gesamtschuldnerische Haftungserklärung vorlegen. Weiter müssen sie einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie für den Abschluss und die Durchführung des Auftrags benennen. Bewerber-/ Bietergemeinschaften, die sich erst nach Ablauf der Bewerberfrist gebildet haben, werden nicht zum Verfahren zugelassen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Mitglieder von Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und müssen eine gesamtschuldnerische Haftungserklärung vorlegen. Weiter müssen sie einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie für den Abschluss und die Durchführung des Auftrags benennen. Bewerber-/ Bietergemeinschaften, die sich erst nach Ablauf der Bewerberfrist gebildet haben, werden nicht zum Verfahren zugelassen.
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Abt. Einkauf
Uwe Brandenstein
Internetadresse: www.eon-mitte.com🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postort: Darmstadt,
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126601📞
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten u. a. die folgenden Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):
§ 107 Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1.der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Es wird folgender weiterer Hinweis gegeben: Die Rügefrist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB beträgt nach der Vergaberechtsprechung nur wenige Tage. Jedenfalls eine mehr als 14 Tage nach Kenntnis des (vermeintlichen) Vergaberechtsverstoßes erhobene Rüge ist nach der Vergaberechtsprechung und nach der Rechtsprechung zu § 121 Abs. 1 Satz 1 BGB nicht mehr „unverzüglich“ i. S. des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird folgender weiterer Hinweis gegeben: Die Rügefrist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB beträgt nach der Vergaberechtsprechung nur wenige Tage. Jedenfalls eine mehr als 14 Tage nach Kenntnis des (vermeintlichen) Vergaberechtsverstoßes erhobene Rüge ist nach der Vergaberechtsprechung und nach der Rechtsprechung zu § 121 Abs. 1 Satz 1 BGB nicht mehr „unverzüglich“ i. S. des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe unter Ziff. VI.4.1)
Quelle: OJS 2013/S 234-406804 (2013-11-29)
Ergänzende Angaben (2013-12-23) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-08-19) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: EAM Beteiligungen GmbH (ehem. E.ON Mitte AG)
Kontakt
E-Mail: uwe.brandenstein@eam.de📧
Telefon: +49 5619331186📞
Der Auftraggeber unterlässt eine Veröffentlichung der Angaben zum Gesamtauftragswert, weil dadurch eine Schädigung berechtigter geschäftlicher Interessen des erfolgreichen Bieters zu erwarten wäre. Konkret wäre durch die Angabe des Gesamtauftragswert eine Schädigung der berechtigten Interessen des erfolgreichen Bieters in Form von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen zu erwarten, weil der Gesamtauftragswert unter Umständen Rückschlüsse auf die Kalkulation des Bieters zuließe. Die Angaben zu den einzelnen Zuschlagskriterien beinhalten Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Auftraggebers und werden aus diesem Grunde nicht veröffentlicht. Anderenfalls wäre eine Beeinträchtigung künftiger Wettbewerbe zu erwarten, die es jedoch zu vermeiden gilt.
Die vorliegende Vergabebekanntmachung erfolgt freiwillig. Der Auftraggeber geht davon aus, dass er mit Rücksicht auf die aktuelle, d. h. zum Zeitpunkt der Versendung dieser Vergabebekanntmachung, bestehende Beteiligungsstruktur (Minderheitsbeteiligung der kommunalen Gesellschafter) sowie mit Rücksicht auf das Nichtvorliegen besonderer oder ausschließlicher Rechte i. S. des § 98 Nr. 4 GWB nicht als öffentlicher (Sektoren-) Auftraggeber zu qualifizieren und daher nicht an das Kartellvergaberecht gebunden ist. Eine etwaige zukünftige Mehrheitsbeteiligung kommunaler Gesellschafter am Unternehmen des Auftraggebers spielt nach dessen Ansicht für den Fortgang des Vergabeverfahrens keine Rolle. Das vorliegende Vergabeverfahren wird gleichwohl in Anlehnung an §§ 97 ff. GWB und den Vorschriften der Sektorenverordnung durchgeführt.
Der Auftraggeber unterlässt eine Veröffentlichung der Angaben zum Gesamtauftragswert, weil dadurch eine Schädigung berechtigter geschäftlicher Interessen des erfolgreichen Bieters zu erwarten wäre. Konkret wäre durch die Angabe des Gesamtauftragswert eine Schädigung der berechtigten Interessen des erfolgreichen Bieters in Form von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen zu erwarten, weil der Gesamtauftragswert unter Umständen Rückschlüsse auf die Kalkulation des Bieters zuließe. Die Angaben zu den einzelnen Zuschlagskriterien beinhalten Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Auftraggebers und werden aus diesem Grunde nicht veröffentlicht. Anderenfalls wäre eine Beeinträchtigung künftiger Wettbewerbe zu erwarten, die es jedoch zu vermeiden gilt.
Die vorliegende Vergabebekanntmachung erfolgt freiwillig. Der Auftraggeber geht davon aus, dass er mit Rücksicht auf die aktuelle, d. h. zum Zeitpunkt der Versendung dieser Vergabebekanntmachung, bestehende Beteiligungsstruktur (Minderheitsbeteiligung der kommunalen Gesellschafter) sowie mit Rücksicht auf das Nichtvorliegen besonderer oder ausschließlicher Rechte i. S. des § 98 Nr. 4 GWB nicht als öffentlicher (Sektoren-) Auftraggeber zu qualifizieren und daher nicht an das Kartellvergaberecht gebunden ist. Eine etwaige zukünftige Mehrheitsbeteiligung kommunaler Gesellschafter am Unternehmen des Auftraggebers spielt nach dessen Ansicht für den Fortgang des Vergabeverfahrens keine Rolle. Das vorliegende Vergabeverfahren wird gleichwohl in Anlehnung an §§ 97 ff. GWB und den Vorschriften der Sektorenverordnung durchgeführt.
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Uwe Brandenstein, Abt. Einkauf
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2014/S 159-286746 (2014-08-19)