Vergabe von Entsorgungsleistungen für Altmetall, Inertabfall, Altöl, Altreifen, gemischtem Kunststoffabfall, Altholz und Schadstoffe aus Haushaltungen

Stadt Mönchengladbach; Fachbereich Umwelt und Entsorgung

Die Stadt Mönchengladbach möchte die Entsorgungsdienstleistungen hinsichtlich der in ihrem Gebiet anfallenden Abfälle zum 1.1.2015 langfristig neu vergeben.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die folgenden Transport- und Entsorgungsleistungen:
1. Der Transport und die Entsorgung von Altmetall werden in einem Los vergeben. Dieses umfasst die Entsorgung von ca. 120 Mg pro Jahr sowie den Transport und die Entsorgung von ca. 300 Mg pro Jahr. Die Vertragslaufzeit beträgt 6 Jahre mit einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr.
2. Der Transport und die Entsorgung von Inertabfällen werden in 2 Losen vergeben. Ein Los bezieht sich auf den Transport und die Entsorgung einer Menge von ca. 3 500 Mg ab der Abfallsammelstelle Heidgesberg. Das andere Los bezieht sich auf den Transport und die Entsorgung einer Menge von ca. 4 000 Mg ab der Abfallsammelstelle Luisental. Die Vertragslaufzeit beträgt 6 Jahre mit einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr.
3. Der Transport und die Entsorgung von Altöl werden in einem Los für ca. 12 Mg pro Jahr vergeben. Die Vertragslaufzeit beträgt 6 Jahre mit einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr.
4. Der Transport und die Entsorgung von Altreifen werden in einem Los für ca. 35 Mg vergeben. Die Vertragslaufzeit beträgt 6 Jahre mit einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr.
5. Der Transport und die Entsorgung von gemischtem Kunststoffabfall werden in einem Los für ca. 500 Mg vergeben. Die Vertragslaufzeit beträgt 2 Jahre mit einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr.
6. Der Transport und die Entsorgung von Altholz werden in einem Los für ca. 775 Mg vergeben. Die Vertragslaufzeit beträgt 2 Jahre mit einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr.
7. Die Entsorgung von Schadstoffen aus Haushaltungen wird in einem Los für ca. 66 Mg vergeben. Die Vertragslaufzeit beträgt 6 Jahre mit einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-11-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-10-15 Auftragsbekanntmachung
2014-04-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-10-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beseitigung von kommunalem Müll
Menge oder Umfang: Siehe: Angaben zu den Losen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beseitigung von kommunalem Müll 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Mönchengladbach; Fachbereich Umwelt und Entsorgung
Postanschrift: Limitenstraße 48
Postleitzahl: 41236
Postort: Mönchengladbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.moenchengladbach.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-10-15 📅
Einreichungsfrist: 2013-11-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 202-349894
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 108-184773
ABl. S-Ausgabe: 202
Zusätzliche Informationen
1. Der Auftraggeber vergibt den Auftrag im Wege des Offenen Verfahrens nach VOL/A-EG. 2. Erst auf Grundlage der übersandten Vergabeunterlagen haben die Bieter ihre Angebote zu erstellenund gemeinsam mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen fristgerecht einzureichen. 3. Der Auftraggeber weist bereits jetzt darauf hin, dass Verhandlungen über den Preis und/oder die Angebotsbedingungen verfahrensbedingt nicht geführt werden dürfen. Nachträgliche Änderungen der Angebote sind ebenfalls nicht zulässig. Die Hinzufügung eigener Geschäftsbedingungen des Bieters führt zum Ausschluss. Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, bei Bedarf technische Aufklärungsgespräche zuführen. 4. Nähere Hinweise zum Verfahrensgang werden in den Vergabeunterlagen bekanntgegeben.Fragen der Bieter sind bis zum 7.11.2013 ausschließlich schriftlich an folgende Email zu richten: waltraud.reichartz@moenchengladbach.de 5. Die Verfahrenssprache ist deutsch. 6. Am 31.10.2013 und am 4.11.2013 finden Ortsbesichtigungen statt. Diese werden jeweils um 9.00 Uhr ander Umschlagsanlage Luisental und um 11:00 Uhr an der Umschlagsanlage Heidgesberg durchgeführt. Die Anmeldung zur Teilnahme an der Ortsbesichtigung ist bis zum 29.10.2013 – 10:00 Uhr – per E-Mail bei Frau Reichartz (waltraud.reichartz@moenchengladbach.de) vorzunehmen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Mönchengladbach möchte die Entsorgungsdienstleistungen hinsichtlich der in ihrem Gebiet anfallenden Abfälle zum 1.1.2015 langfristig neu vergeben.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die folgenden Transport- und Entsorgungsleistungen:
1. Der Transport und die Entsorgung von Altmetall werden in einem Los vergeben. Dieses umfasst die Entsorgung von ca. 120 Mg pro Jahr sowie den Transport und die Entsorgung von ca. 300 Mg pro Jahr. Die Vertragslaufzeit beträgt 6 Jahre mit einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr.
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2. Der Transport und die Entsorgung von Inertabfällen werden in 2 Losen vergeben. Ein Los bezieht sich auf den Transport und die Entsorgung einer Menge von ca. 3 500 Mg ab der Abfallsammelstelle Heidgesberg. Das andere Los bezieht sich auf den Transport und die Entsorgung einer Menge von ca. 4 000 Mg ab der Abfallsammelstelle Luisental. Die Vertragslaufzeit beträgt 6 Jahre mit einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr.
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3. Der Transport und die Entsorgung von Altöl werden in einem Los für ca. 12 Mg pro Jahr vergeben. Die Vertragslaufzeit beträgt 6 Jahre mit einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr.
4. Der Transport und die Entsorgung von Altreifen werden in einem Los für ca. 35 Mg vergeben. Die Vertragslaufzeit beträgt 6 Jahre mit einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr.
5. Der Transport und die Entsorgung von gemischtem Kunststoffabfall werden in einem Los für ca. 500 Mg vergeben. Die Vertragslaufzeit beträgt 2 Jahre mit einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr.
6. Der Transport und die Entsorgung von Altholz werden in einem Los für ca. 775 Mg vergeben. Die Vertragslaufzeit beträgt 2 Jahre mit einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr.
7. Die Entsorgung von Schadstoffen aus Haushaltungen wird in einem Los für ca. 66 Mg vergeben. Die Vertragslaufzeit beträgt 6 Jahre mit einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Transport und Entsorgung von Altmetall
Kurze Beschreibung:
Los 1 betrifft den Transport und die Entsorgung von Altmetall. Das Altmetallaufkommen in der Stadt Mönchengladbach umfasst ca. 420 Mg pro Jahr. Im Einzelnen handelt es sich um Altmetall aus der Straßensammlung (ca. 120 Mg pro Jahr) und um Altmetall von privaten und gewerblichen Anlieferern von den Abfallsammelstellen Heidgesberg und Luisental (ca. 300 Mg pro Jahr). Es erfolgt keine getrennte Sammlung der verschiedenen
Metallsorten.Gegenstand dieses Loses sind die Entsorgung von ca. 120 Mg Altmetall pro Jahr sowie der Transport und die Entsorgung von ca. 300 Mg Altmetall pro Jahr.
Metallsorten.
Gegenstand dieses Loses sind die Entsorgung von ca. 120 Mg Altmetall pro Jahr sowie der Transport und die Entsorgung von ca. 300 Mg Altmetall pro Jahr.
Menge oder Umfang: Ca. 420 Mg pro Jahr.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die Vertragslaufzeit beträgt 6 Jahre vom 1.1.2015 bis zum 31.12.2020. Der Auftraggeber kann den Vertrag zweimalig um jeweils ein Jahr verlängern.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Transport und Entsorgung von Inertabfällen
Kurze Beschreibung:
Los 2 betrifft den Transport und die Entsorgung von Inertabfällen. Das Aufkommen an Inertabfällen in der Stadt Mönchengladbach umfasst ca. 7 500 Mg pro Jahr. Im Einzelnen handelt es sich um Inertabfälle (Boden, Bauschutt, Mineralfasern), die von privaten und gewerblichen Anlieferern an die Abfallsammelstellen abgegeben werden. Boden und Bauschutt werden gemeinsam erfasst. Die Mineralfaserabfälle werden derzeit in Plastiksäcken getrennt
gehalten.Gegenstand dieses Loses sind der Transport und die Entsorgung von ca. 3 500 Mg ab der Abfallsammelstelle Heidgesberg.
gehalten.
Gegenstand dieses Loses sind der Transport und die Entsorgung von ca. 3 500 Mg ab der Abfallsammelstelle Heidgesberg.
Menge oder Umfang: Ca. 3 500 Mg pro Jahr.
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Los 3 betrifft den Transport und die Entsorgung von Inertabfällen. Das Aufkommen an Inertabfällen in der Stadt Mönchengladbach umfasst ca. 7 500 Mg pro Jahr. Im Einzelnen handelt es sich um Inertabfälle (Boden, Bauschutt, Mineralfasern, Baustoffe auf Gipsbasis), die von privaten und gewerblichen Anlieferern an die Abfallsammelstellen abgegeben werden. Boden und Bauschutt werden gemeinsam erfasst. Die Mineralfaserabfälle werden derzeit in Plastiksäcken getrennt gehalten. Baustoffe auf Gipsbasis werden gesondert
erfasst.Gegenstand dieses Loses sind der Transport und die Entsorgung von ca. 4 000 Mg ab der Abfallsammelstelle Luisental.
erfasst.
Gegenstand dieses Loses sind der Transport und die Entsorgung von ca. 4 000 Mg ab der Abfallsammelstelle Luisental.
Menge oder Umfang: Ca. 4 000 Mg pro Jahr.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Transport und Entsorgung von Altöl
Kurze Beschreibung:
Los 4 betrifft den Transport und die Entsorgung von Altöl. Das Altölaufkommen in der Stadt Mönchengladbach umfasst ca. 12 Mg pro Jahr. Im Einzelnen handelt es sich um Altöl, das von privaten und gewerblichen Anlieferern an den Abfallsammelstellen Heidgesberg und Luisental abgegeben
wird.Gegenstand dieses Loses sind der Transport und die Entsorgung von ca. 12 Mg Altöl pro Jahr ab den Abfallsammelstellen Heidgesberg und Luisental.
wird.
Gegenstand dieses Loses sind der Transport und die Entsorgung von ca. 12 Mg Altöl pro Jahr ab den Abfallsammelstellen Heidgesberg und Luisental.
Menge oder Umfang: Ca. 12 Mg pro Jahr.
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Transport und Entsorgung von Altreifen
Kurze Beschreibung:
Los 5 betrifft den Transport und die Entsorgung von Altreifen. Das Altreifenaufkommen in der Stadt Mönchengladbach umfasst ca. 35 Mg pro Jahr. Im Einzelnen handelt es sich um Altreifen, das von privaten und gewerblichen Anlieferern an der Abfallsammelstelle Heidgesberg abgegeben
werden.Gegenstand dieses Loses sind der Transport und die Entsorgung von ca. 35 Mg Altreifen pro Jahr ab der Abfallsammelstelle Heidgesberg.
werden.
Gegenstand dieses Loses sind der Transport und die Entsorgung von ca. 35 Mg Altreifen pro Jahr ab der Abfallsammelstelle Heidgesberg.
Menge oder Umfang: Ca. 35 Mg pro Jahr.
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: Transport und Entsorgung von gemischtem Kunststoffabfall
Kurze Beschreibung:
Los 6 betrifft den Transport und die Entsorgung von gemischtem Kunststoffabfall. Das Aufkommen an gemischtem Kunststoffabfall in der Stadt Mönchengladbach wird derzeit nicht gesondert erfasst und umfasst geschätzt ca. 500 Mg pro Jahr. Im Einzelnen handelt es sich um gemischte Kunststoffabfälle, die von privaten und gewerblichen Anlieferern an der Abfallsammelstelle Luisental abgegeben werden. Zum gemischten Kunststoffabfall im Sinne der Ausschreibung gehören auch CDs/DVDs, die getrennt an den Abfallsammelstellen Heidgesberg und Luisental erfasst werden. Ca 1 bis 1,5 Mg pro Jahr der Gesamtmenge entfallen auf
CDs/DVDs.Gegenstand dieses Loses sind der Transport und die Entsorgung von ca. 500 Mg gemischtem Kunststoffabfall pro Jahr ab der Abfallsammelstelle Luisental sowie von ca. 1 bis 1,5 Mg CDs/DVDs pro Jahr ab den Abfallsammelstellen Luisental und Heidgesberg.
CDs/DVDs.
Gegenstand dieses Loses sind der Transport und die Entsorgung von ca. 500 Mg gemischtem Kunststoffabfall pro Jahr ab der Abfallsammelstelle Luisental sowie von ca. 1 bis 1,5 Mg CDs/DVDs pro Jahr ab den Abfallsammelstellen Luisental und Heidgesberg.
Menge oder Umfang: Ca. 500 Mg pro Jahr.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die Vertragslaufzeit beträgt 2 Jahre vom 1.1.2015 bis zum 31.12.2016. Der Auftraggeber kann den Vertrag zweimalig um jeweils ein Jahr verlängern.
Losnummer: 7
Bezeichnung des Loses: Transport und Entsorgung von Altholz
Kurze Beschreibung:
Los 7 betrifft den Transport und die Entsorgung von Altholz. Das Altholzaufkommen in der Stadt Mönchengladbach wird derzeit nicht gesondert erfasst und umfasst geschätzt ca. 775 Mg pro Jahr. Im Einzelnen handelt es sich um Altholz, das von privaten und gewerblichen Anlieferern an der Abfallsammelstelle Luisental abgegeben
werden.Gegenstand dieses Loses sind der Transport und die Entsorgung von ca. 775 Mg Altholz pro Jahr ab der Abfallsammelstelle Luisental.
werden.
Gegenstand dieses Loses sind der Transport und die Entsorgung von ca. 775 Mg Altholz pro Jahr ab der Abfallsammelstelle Luisental.
Menge oder Umfang: Ca. 775 Mg pro Jahr.
Losnummer: 8
Bezeichnung des Loses: Entsorgung von Schadstoffen aus Haushaltungen
Kurze Beschreibung:
Los 8 betrifft die Entsorgung von Schadstoffen aus Haushaltungen. Das Aufkommen an Schadstoffen aus Haushaltungen in der Stadt Mönchengladbach umfasst ca. 66 Mg pro Jahr. Im Einzelnen handelt es sich um Kleinmengen verschiedener gefährlicher Abfälle aus der Sammlung mittels
Schadstoffmobil.Gegenstand dieses Loses ist die Entsorgung von ca. 66 Mg Schadstoffen aus Haushaltungen pro Jahr ab der Abfallsammelstelle Luisental.
Schadstoffmobil.
Gegenstand dieses Loses ist die Entsorgung von ca. 66 Mg Schadstoffen aus Haushaltungen pro Jahr ab der Abfallsammelstelle Luisental.
Menge oder Umfang: Ca. 66 Mg pro Jahr.
Beschreibung der Optionen:
Die Verträge können verlängert werden. Zu den einzelnen Vertragslaufzeiten und Verlängerungsoptionen:
1. Die Vertragslaufzeit für den Umschlag, den Transport und die Entsorgung von Altmetall beträgt 6 Jahre vom 1.1.2015 bis zum 31.12.2020. Der Auftraggeber kann den Vertrag einseitig und 2 Mal um jeweils ein Jahr verlängern.
2. Die Vertragslaufzeit für den Transport und die Entsorgung von Inertabfällen beträgt 6 Jahre vom 1.1.2015 bis zum 31.12.2020. Der Auftraggeber kann den Vertrag einseitig und zwei Mal um jeweils ein Jahr verlängern.
3. Die Vertragslaufzeit für den Transport und die Entsorgung von Altöl beträgt 6 Jahre vom 1.1.2015 bis zum 31.12.2020. Der Auftraggeber kann den Vertrag einseitig und zwei Mal um jeweils ein Jahr verlängern.
4. Die Vertragslaufzeit für den Transport und die Entsorgung von Altreifen beträgt 6 Jahre vom 1.1.2015 bis zum 31.12.2020. Der Auftraggeber kann den Vertrag einseitig und zwei Mal um jeweils ein Jahr verlängern.
5. Die Vertragslaufzeit für den Transport und die Entsorgung von gemischtem Kunststoffabfall beträgt 2 Jahre vom 1.1.2015 bis zum 31.12.2016. Der Auftraggeber kann den Vertrag einseitig und zwei Mal um jeweils ein Jahr verlängern.
6. Die Vertragslaufzeit für den Transport und die Entsorgung von Altholz beträgt 2 Jahre vom 1.1.2015 bis zum 31.12.2016. Der Auftraggeber kann den Vertrag einseitig und zwei Mal um jeweils ein Jahr verlängern.
7. Die Vertragslaufzeit für die Entsorgung von Schadstoffen aus Haushaltungen beträgt 6 Jahre vom 1.1.2015 bis zum 31.12.2020. Der Auftraggeber kann den Vertrag einseitig und zwei Mal um jeweils ein Jahr verlängern.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Referenznummer: 6420 - Herr Dr. Tulke
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mönchengladbach.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter Ziffer III.2.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und bei Bietergemeinschaftenvon allen Mitgliedern einzeln vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zuübersetzen. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich das Rechtvor, von dem Bieter, der nach Abschluss der Wertung den Zuschlag erhalten soll, Nachweise zu verlangen, die belegen, dass die eingereichten Eigenerklärungen und Kopien von Nachweisen wahrheitsgemäß erfolgt sind.
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Geforderte Erklärungen/Nachweise sind (soweit Angebote auf mehrere Lose unterbreitet werden, genügt die einmalige Vorlage):
1. Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes.
2. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zu dem Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß§ 6 Abs. 4 VOL/A EG sowie § 6 Abs. 6 VOL/A EG und zu dem Nichtvorliegen von Ordnungswidrigkeiten, insbesondere wegen Verstößen gegen § 61 Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz bzw. § 69 Kreislaufwirtschaftsgesetz in den letzten fünf Jahren sowie zum Nichtvorliegen eines Ausschlussgrundesnach § 13 Abs. 1 TVgG - NRW enthält. Hierfür ist das Formular EVM (L) Erklär Zuverl zu verwenden, das denVergabeunterlagen beigefügt ist.
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3. Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung unter Berücksichtigung der Vorgaben desTariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW). Hierfür ist das Formular EVM (L) ErklärTVgG zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die unter Ziffer III.2.2) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern einzelnvorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, von dem Bieter, der nach Abschluss der Verhandlungen den Zuschlag erhalten soll, Nachweise zu verlangen, die belegen, dass die eingereichten Eigenerklärungen und Kopien von Nachweisen wahrheitsgemäß erfolgt sind.
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Geforderte Erklärungen/Nachweise sind für jedes Los:
1. Vorlage von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen des Unternehmens aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem die Bieter bzw. die Mitglieder einer Bietergemeinschaft ansässig ist/sind, vorgeschrieben ist, oder anderer geeigneter Nachweise zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.
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2. Darstellung und Erläuterung der Unternehmensstruktur. Hierfür ist das FormularEVM (L) Erklär Untern zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
3. Eigenerklärung über das Bestehen übereine Betriebshaftpflichtversicherung sowie eine Umwelthaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von EUR 5 000 000 für Personenschäden und EUR 10 000 000 für Sach- und Vermögensschäden oder eine entsprechende Absichtserklärung.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die unter III.2.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solche oder getrennt von jedem Mitglied beizubringen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, von dem Bieter, der nach Abschluss der Verhandlungen den Zuschlag erhalten soll, Nachweise zu verlangen, die belegen, dass die eingereichten Eigenerklärungen und Kopien von Nachweisen wahrheitsgemäß erfolgt sind.
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Geforderte Erklärungen/ Nachweise sind separat für jedes Los:
1. Nennung von mindestens einer Referenz mit vergleichbarer Größenordnung und Aufgabenstellung (Transport und Entsorgung von Altmetall (Los 1), Transport und Entsorgung von Inertabfall (Lose 2 und 3), Transport und Entsorgung von Altöl (Los 4), Transport und Entsorgung von Altreifen (Los 5), Transport und Entsorgung von gemischtem Kunststoffabfall (Los 6), Transport und Entsorgung von Altholz (Los 7) bzw. Entsorgung von Schadstoffen aus Haushaltungen (Los 8)) inklusive jeweils einer aussagefähigen Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts. Der Referenzauftrag bzw. die Abwicklung darf nicht mehr als drei Kalenderjahre zurückliegen. Maßgeblich für die Rückrechnung ist der Tag der Angebotsfrist. Hierfür ist das Formular EVM (L) Erklär Ref zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
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2. Nachweis über eine aktuelle Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG oder über einen gleichwertigen Nachweis. Gefordert ist entweder eine Zertifizierung des Gesamtbetriebes des Bieters (§ 2 Abs. 1 der Verordnung über Entsorgungsfachbetriebe - Entsorgungsfachbetriebeverordnung - EfbV) oder eine Zertifizierung der mit der Durchführung des Auftrages beauftragten Niederlassung des Bieters (§ 2 Abs. 2 Nr. 3 EfbV). Bei Bietergemeinschaften muss der Nachweis für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln hinsichtlich seines Gesamtbetriebs oder hinsichtlich seiner mit der Durchführung des Auftrags beauftragten Niederlassungen erbracht werden.
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3. Soweit sich ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft für den Nachweis seiner/ihrer technischen Leistungsfähigkeit auf Nachweise von Subunternehmen beruft, sind die entsprechenden Teilleistungen und die Subunternehmen zu benennen. Hierfür ist das
Formular EVM (L) Erklär Sub zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Zusätzlich ist für den jeweiligen Subunternehmer in diesem Fall gesondert das Formular EVM (L) Erklär Ref bezogen auf seine Teilleistung auszufüllen. Subunternehmer, die eine Verwertungs- oder eine Beseitigungsleistung ausführen sollen, müssen zusätzlich als Entsorgungsfachbetrieb nach § 56 KrWG bzw. § 2 EfbV zertifiziert sein. Subunternehmer, die ausschließlich eine Transportleistung erbringen, müssen nicht als Entsorgungsfachbetrieb zertifiziert sein. Sie müssen aber zu jeder Zeit gemäß § 53 und § 54 KrWG zum Transport von Abfällen und ggfs. gefährlichen Abfällen berechtigt sein. In diesen Fällen behält sich der Auftraggeber das Recht vor, die Nachweise gemäß § 56 bzw. § 53 und § 54 KrWG vom betreffenden Subunternehmer nachzufordern. Der Auftraggeber behält sich im Übrigen das Recht vor, auch die unter den Ziffern III.2.1geforderten Erklärungen bzw. Nachweise vom jeweiligen Subunternehmer nachzufordern.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen wird eine Sicherheit i. H. v. 5 % der Netto-Auftragssumme,bezogen auf die Vertragslaufzeit gefordert, die spätestens 2 Wochen nach Vertragsschluss vorzulegen ist. Bürgschaftsbeibringung ist möglich.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Ausschreibungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend unter Benennung eines vertretungsberechtigten Mitglieds. Hierfür ist das Formular EVM (L) Erklär BiGe zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
Sonstige besondere Bedingungen:
1. Verpflichtungserklärung zur Frauenförderung und zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgV-NRW).Hierfür ist das Formular EVM (L) Erklär TVgG zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
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2. Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen unter Berücksichtigung der Vorgaben desTariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW). Hierfür ist das Formular EVM (L) ErklärTVgG zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
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3. Angaben zum Entsorgungskonzept für jedes Los separat. Hierfür ist das Formular EVM (L) Entsorg zuverwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
4. Entsorgungskonzept: Ausführliche Beschreibung der technischen und organisatorischen Konzeption zur Abwicklung beginnend bei der Annahme des Abfalls bis zur letztendlichen Entsorgung, unter Nennung der Behandlungsstufen und der Stoffströme. Es sind die Anlagen (Name, Anschrift) anzugeben, die im Auftragsfallgenutzt werden.
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5. Ausfallkonzept: Ausführliche Beschreibung der technischen und organisatorischen Konzeption, wie bei Anlagenstillständen (z. B. bei Revision) die weitere kontinuierliche Abnahme der Abfälle gewährleistet bleibt. Dabei ist auch anzugeben, ob eine Mitgliedschaft in einem Ausfallverbund für thermische Behandlungsanlagensowie für andere für die jeweilige Abfallart zugelassenen Entsorgungsanlagen besteht und welche Mitglieder dem Verbund angehören.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Höhe der Entschädigung für die Verdingungsunterlagen ist an die Stadtsparkasse Mönchengladbach Kto.-Nr. 66 001, Bankleitzahl 310 500 00 (IBAN: DE 20 310 500 00 00000 66001, SWIFT.BIC: MGLSDE33), zugunsten der Stadtkasse Kassenzeichen 6009.1134.9741 zu überweisen.
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Die Aushändigung bzw. der Versand der Unterlagen erfolgt erst nach Vorlage des Nachweises der Überweisung (ggf. per Fax oder E-Mail). Bareinzahlung ist nicht möglich. Eine Erstattung der Entschädigung erfolgt nicht.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-04-04 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-11-21 📅
Öffnungsort:
Stadt Mönchengladbach, Zentrale Vergabestelle, Rathaus Rheydt, Markt 11, 41236 Mönchengladbach, Eingang E, 4. OG, Zimmer 440.
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Mönchengladbach, Zentrale Vergabestelle, Rathaus Rheydt, Markt 11, 41236 Mönchengladbach, Eingang E, 4. OG, Zimmer 440.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung Abfall
Herrn Dr. Tulke
Internetadresse: www.moenchengladbach.de 🌏
Name: Stadt Mönchengladbach, Fachbereich Ingenieurbüro und Baubetrieb
Postanschrift: Markt 11
Kontaktperson: Abteilung Zentrale Vergabestelle
Frau Reichartz
Telefon: +49 2161258504 📞
E-Mail: zentrale-vergabestelle-dezernatvi@moenchengladbach.de 📧
Fax: +49 2161258559 📠
URL für weitere Informationen: www.moenchengladbach.de 🌏
Postanschrift: Markt 11 (Rathaus Rheydt, Eingang E, 4. OG, Zimmer 440)
Kontaktperson: Frau Munsch
Telefon: +49 2161258501 📞
URL der Dokumente: www.moenchengladbach.de 🌏
URL der Teilnahme: www.moenchengladbach.de 🌏
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de 📧

Referenz
Daten
Veröffentlichungsdatum: 2013-06-06 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 6420 - Herr Dr. Tulke
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 108-184773
Zusätzliche Informationen
1. Der Auftraggeber vergibt den Auftrag im Wege des Offenen Verfahrens nach VOL/A-EG.
2. Erst auf Grundlage der übersandten Vergabeunterlagen haben die Bieter ihre Angebote zu erstellenund gemeinsam mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen fristgerecht einzureichen.
3. Der Auftraggeber weist bereits jetzt darauf hin, dass Verhandlungen über den Preis und/oder die Angebotsbedingungen verfahrensbedingt nicht geführt werden dürfen. Nachträgliche Änderungen der Angebote sind ebenfalls nicht zulässig. Die Hinzufügung eigener Geschäftsbedingungen des Bieters führt zum Ausschluss. Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, bei Bedarf technische Aufklärungsgespräche zuführen.
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4. Nähere Hinweise zum Verfahrensgang werden in den Vergabeunterlagen bekanntgegeben.Fragen der Bieter sind bis zum 7.11.2013 ausschließlich schriftlich an folgende Email zu richten: waltraud.reichartz@moenchengladbach.de
5. Die Verfahrenssprache ist deutsch.
6. Am 31.10.2013 und am 4.11.2013 finden Ortsbesichtigungen statt. Diese werden jeweils um 9.00 Uhr ander Umschlagsanlage Luisental und um 11:00 Uhr an der Umschlagsanlage Heidgesberg durchgeführt. Die Anmeldung zur Teilnahme an der Ortsbesichtigung ist bis zum 29.10.2013 – 10:00 Uhr – per E-Mail bei Frau Reichartz (waltraud.reichartz@moenchengladbach.de) vorzunehmen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: angelika.nauels@brd.nrw.de 📧
Telefon: +49 2114753131 📞
Internetadresse: www.brd.nrw.de 🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden muss.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 202-349894 (2013-10-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 962 074,54 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-04-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-04-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 076-132194
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 202-349894
ABl. S-Ausgabe: 76
Zusätzliche Informationen
1. Der Auftraggeber vergibt den Auftrag im Wege des Offenen Verfahrens nach VOL/A-EG. 2. Erst auf Grundlage der übersandten Vergabeunterlagen haben die Bieter ihre Angebote zu erstellen und gemeinsam mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen fristgerecht einzureichen. 3. Der Auftraggeber weist bereits jetzt darauf hin, dass Verhandlungen über den Preis und/oder die Angebotsbedingungen verfahrensbedingt nicht geführt werden dürfen. Nachträgliche Änderungen der Angebote sind ebenfalls nicht zulässig. Die Hinzufügung eigener Geschäftsbedingungen des Bieters führt zum Ausschluss. Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, bei Bedarf technische Aufklärungsgespräche zuführen. 4. Nähere Hinweise zum Verfahrensgang werden in den Vergabeunterlagen bekanntgegeben. Fragen der Bieter sind bis zum 7.11.2013 ausschließlich schriftlich an folgende Email zu richten:waltraud.reichartz@moenchengladbach.de 5. Die Verfahrenssprache ist deutsch. 6. Am 31.10.2013 und am 4.11.2013 finden Ortsbesichtigungen statt. Diese werden jeweils um 9:00 Uhr ander Umschlagsanlage Luisental und um 11:00 Uhr an der Umschlagsanlage Heidgesberg durchgeführt. Die Anmeldung zur Teilnahme an der Ortsbesichtigung ist bis zum 29.10.2013 – 10:00 Uhr – per E-Mail bei Frau Reichartz (waltraud.reichartz@moenchengladbach.de) vorzunehmen.
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Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Kriterien sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen (100)

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-03-18 📅
Name: H. Herzog KG
Postanschrift: Landgrafenstraße 60
Postort: Mönchengladbach
Postleitzahl: 41069
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Name: Ernst Zimmermanns GmbH
Postanschrift: Oppelner Straße 28
Postleitzahl: 41199

3️⃣

4️⃣
Name: Schönmackers Umweltdienste GmbH & Co. KG
Postanschrift: Hooghe Weg 1
Postort: Kempen
Postleitzahl: 47906

5️⃣
Name: EGN Entsorgungsgesellschaft Niederrhein mbH
Postanschrift: Greefsallee 1-5
Postort: Viersen
Postleitzahl: 41747

6️⃣

7️⃣
Name: A. & P. Drekopf GmbH & Co. KG
Postanschrift: Boettgerstraße 19-33
Postleitzahl: 41066

8️⃣
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
2
1
3
5
Quelle: OJS 2014/S 076-132194 (2014-04-15)