Unter Berücksichtigung der Zustimmung der erforderlichen gemeindlichen Gremien und der Verfügbarkeit der erforderlichen finanziellen Mittel sollen Planungsleistungen zur umfassenden Sanierung von zwei Gebäuden, sowie zur Neugestaltung des Schulhofes und der umgebenen Flächen, für den Schulkomplex Grundschule "Am Schwanenteich" vergeben werden. Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3, Abschnitt 1, Objektplanung für: 1. Gebäude 2. Optional Ergänzung bereits vorliegender Bestandsaufnahmen 3. Erstellung des Brandschutzkonzeptes Teil 3, Abschnitt 2, Freianlagen für: 1. Schulhofgestaltung Teil 4, Abschnitt 1, Tragwerksplanung für: 1. Gebäude Teil 4, Abschnitt 2, Technische Ausrüstung für: 1. Heizung, Lüftung, Sanitär 2. Elektrotechnik, Sicherungstechnik, Kommunikationstechnik 3. Erstellung eines Energiekonzeptes für die Gebäude Beratungsleistungen, Abschnitt 1.2 Thermische Bauphysik und Abschnitt 1.3 Schallschutz und Raumakustik für: 1. Raumakustik 2. Winterlicher und sommerlicher Wärmeschutz 3. Raumklima Es ist beabsichtigt die Leistungsphasen 1 bis 8 nach §§ 33, 38, 53 HOAI, die Leistungsphasen 1 bis 6 nach § 49 HOAI, die Leistungen 1 bis 5 nach Anlage 1 zu § 3 Abs. 1, Pkt. 1.2.2 Abs. 1, Pkt. 1.3.2 Abs. 1 und Pkt. 1.3.5 Abs. 1 HOAI, sowie die aufgeführten besonderen Leistungen zu beauftragen. Das Bauvorhaben soll in 3 Bauabschnitten abgearbeitet werden. 1. BA: Sanierung Haus C (ehem. Essenhaus), Massivbauweise, BGF Ca. 1.325 m², Baujahr ca. 1900 oder früher, vorgesehene Inbetriebnahme 3. Quartal 2015 2. BA: Sanierung Haus A (ehem. Oberschule), Plattenbauweise Typ ?Erfurt?, BGF ca. 2.232 m², Baujahr 1976, vorgesehene Inbetriebnahme 3. Quartal 2016 3. BA: Schulhof, Zuwegungen und Pausenflächen, Grundstücksfläche ca. 7.175 m², vorgesehene Inbetriebnahme 3. Quartal 2016 Die Gebäude werden für die Bauausführung freigezogen. Im Rahmen der Baumaßnahme sollen die folgenden Bauleistungen durchgeführt werden: - Sanierung der vorhandenen Baukonstruktionen und Sicherstellung der Tragfähigkeit aller Bauteile; - Schaffung normgerechter Klassenräume, Bewegungs-, Nutz- und Nebenflächen durch evtl. Neugestaltung der Raumaufteilung, gem. zu erstellendem Raumkonzept; - Schaffung des notwendigen 2. Fluchtweges in jedem Gebäude; - Instandsetzung bestehender Fach- und Klassenräume, sowie weiterer für den Schulbetrieb notwendiger Räume; - Sanierung und Neuerstellung von Sanitärräumen incl. aller Zu- und Ableitungen; - Einbau von einem Behinderten-WC im EG in jedem Gebäude; - Einbau von einem Aufzug vom Keller, bzw. EG bis DG (für Barrierefreiheit und Materialtransport) in jedem Gebäude; - Errichtung einer Hausalarm-, Sprachalarm-, Amok- und Pausensignalanlage; - Errichtung einer Einbruchmeldeanlage und einer Brandmeldeanlage; - Errichtung einer TK-Anlage; - Erneuerung der elektrotechnischen und kommunikationstechnischen Anlagen; - Ausführung aller notwendigen Brandschutzmaßnahmen gem. Brandschutzkonzept; - Leistungen zum Schallschutz in den Fluren und notwendige raumakustische Maßnahmen in den Klassen- und sonstigen Räumen; - Leistungen zum winterlichen und sommerlichen Wärmeschutz nach gültiger EnEV; - Sanierung der heizungstechnischen Anlagen unter Berücksichtigung des Energiekonzeptes; - Austausch der alten Türen und Fenster; - malermäßige Renovierung der gesamten Flure, Treppenhäuser, Klassenräume und sonstigen Räumlichkeiten der Gebäude; - Neugestaltung der Außenflächen, incl. Schulhof, Zuwegungen, Pausenflächen, Fahrradabstellanlage und Lehrerparkplätzen, sowie temporären Parkplätze für Eltern und Besucher; - Bestandsaufnahme der vorhandenen Bausubstanz und Entwicklung des Sanierungskonzeptes, incl. Nutzungskonzept (Raumkonzept) unter Beteiligung der Nutzer; - Erstellung der Ausstattungsplanung unter Beteiligung der Nutzer; - Erstellung eines Energiekonzeptes für die Gebäude; - Erstellung des Brandschutzkonzeptes und Brandschutzunterlagen; - Erstellung von Bestandsplänen nach Fertigstellung der Baumaßnahmen. Alle Maßnahmen sollen unter der Maßgabe der Nachhaltigkeit der verwendeten Baustoffe und Bautechniken, der Ökologie, der Wirtschaftlichkeit bei Erstellung und Nutzung, unter Betrachtung des gesamten Lebenszyklus von mind. 30 Jahren, geplant und ausgeführt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-03-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-02-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-02-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
siehe Punkt II.1.5). Es liegt eine Grobkostenschätzung über eine vorraussichtliche Bausumme in Höhe von 3.500.000 Euro (Brutto) vor (KG 100 bis 700).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeindeverwaltung Neuenhagen bei Berlin
Postanschrift: Am Rathaus 1
Postleitzahl: 15366
Postort: Neuenhagen
Kontakt
Internetadresse: http://www.neuenhagen-bei-berlin.de🌏
E-Mail: s.scheiter@neuenhagen-bei-berlin.de📧
Telefon: +49 3342245653📞
Fax: +49 3342245444 📠
Die Vergabeunterlagen einschließlich Bewerberbogen mit Anlagen werden ab Montag 11.2.2013 nur in digitaler Form auf dem Vergabemarktplatz des Landes Brandenburg bereitgestellt. Unter http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Vergabeunterlagen können kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können nur über dieses Portal eingesehen werden. Die digitale Angebotsabgabe ist zugelassen.
Die Vergabeunterlagen einschließlich Bewerberbogen mit Anlagen werden ab Montag 11.2.2013 nur in digitaler Form auf dem Vergabemarktplatz des Landes Brandenburg bereitgestellt. Unter http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Vergabeunterlagen können kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können nur über dieses Portal eingesehen werden. Die digitale Angebotsabgabe ist zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Unter Berücksichtigung der Zustimmung der erforderlichen gemeindlichen Gremien und der Verfügbarkeit der erforderlichen finanziellen Mittel sollen Planungsleistungen zur umfassenden Sanierung von zwei Gebäuden, sowie zur Neugestaltung des Schulhofes und der umgebenen Flächen, für den Schulkomplex Grundschule "Am Schwanenteich" vergeben werden.
Unter Berücksichtigung der Zustimmung der erforderlichen gemeindlichen Gremien und der Verfügbarkeit der erforderlichen finanziellen Mittel sollen Planungsleistungen zur umfassenden Sanierung von zwei Gebäuden, sowie zur Neugestaltung des Schulhofes und der umgebenen Flächen, für den Schulkomplex Grundschule "Am Schwanenteich" vergeben werden.
Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3, Abschnitt 1, Objektplanung für:
1. Gebäude
2. Optional Ergänzung bereits vorliegender Bestandsaufnahmen
3. Erstellung eines Energiekonzeptes für die Gebäude
Beratungsleistungen, Abschnitt 1.2 Thermische Bauphysik und Abschnitt 1.3 Schallschutz und Raumakustik für:
1. Raumakustik
2. Winterlicher und sommerlicher Wärmeschutz
3. Raumklima
Es ist beabsichtigt die Leistungsphasen 1 bis 8 nach §§ 33, 38, 53 HOAI, die Leistungsphasen 1 bis 6 nach § 49 HOAI, die Leistungen 1 bis 5 nach Anlage 1 zu § 3 Abs. 1, Pkt. 1.2.2 Abs. 1, Pkt. 1.3.2 Abs. 1 und Pkt. 1.3.5 Abs. 1 HOAI, sowie die aufgeführten besonderen Leistungen zu beauftragen.
Es ist beabsichtigt die Leistungsphasen 1 bis 8 nach §§ 33, 38, 53 HOAI, die Leistungsphasen 1 bis 6 nach § 49 HOAI, die Leistungen 1 bis 5 nach Anlage 1 zu § 3 Abs. 1, Pkt. 1.2.2 Abs. 1, Pkt. 1.3.2 Abs. 1 und Pkt. 1.3.5 Abs. 1 HOAI, sowie die aufgeführten besonderen Leistungen zu beauftragen.
Das Bauvorhaben soll in 3 Bauabschnitten abgearbeitet werden.
1. BA: Sanierung Haus C (ehem. Essenhaus), Massivbauweise, BGF Ca. 1.325 m², Baujahr ca. 1900 oder früher, vorgesehene Inbetriebnahme 3. Quartal 2015
2. BA: Sanierung Haus A (ehem. Oberschule), Plattenbauweise Typ ?Erfurt?, BGF ca. 2.232 m², Baujahr 1976, vorgesehene Inbetriebnahme 3. Quartal 2016
3. BA: Schulhof, Zuwegungen und Pausenflächen, Grundstücksfläche ca. 7.175 m², vorgesehene Inbetriebnahme 3. Quartal 2016
Die Gebäude werden für die Bauausführung freigezogen.
Im Rahmen der Baumaßnahme sollen die folgenden Bauleistungen durchgeführt werden:
- Sanierung der vorhandenen Baukonstruktionen und Sicherstellung der Tragfähigkeit aller Bauteile;
- Schaffung normgerechter Klassenräume, Bewegungs-, Nutz- und Nebenflächen durch evtl. Neugestaltung der Raumaufteilung, gem. zu erstellendem Raumkonzept;
- Schaffung des notwendigen 2. Fluchtweges in jedem Gebäude;
- Instandsetzung bestehender Fach- und Klassenräume, sowie weiterer für den Schulbetrieb notwendiger Räume;
- Sanierung und Neuerstellung von Sanitärräumen incl. aller Zu- und Ableitungen;
- Einbau von einem Behinderten-WC im EG in jedem Gebäude;
- Einbau von einem Aufzug vom Keller, bzw. EG bis DG (für Barrierefreiheit und Materialtransport) in jedem Gebäude;
- Errichtung einer Hausalarm-, Sprachalarm-, Amok- und Pausensignalanlage;
- Errichtung einer Einbruchmeldeanlage und einer Brandmeldeanlage;
- Errichtung einer TK-Anlage;
- Erneuerung der elektrotechnischen und kommunikationstechnischen Anlagen;
- Ausführung aller notwendigen Brandschutzmaßnahmen gem. Brandschutzkonzept;
- Leistungen zum Schallschutz in den Fluren und notwendige raumakustische Maßnahmen in den Klassen- und sonstigen Räumen;
- Leistungen zum winterlichen und sommerlichen Wärmeschutz nach gültiger EnEV;
- Sanierung der heizungstechnischen Anlagen unter Berücksichtigung des Energiekonzeptes;
- Austausch der alten Türen und Fenster;
- malermäßige Renovierung der gesamten Flure, Treppenhäuser, Klassenräume und sonstigen Räumlichkeiten der Gebäude;
- Neugestaltung der Außenflächen, incl. Schulhof, Zuwegungen, Pausenflächen, Fahrradabstellanlage und Lehrerparkplätzen, sowie temporären Parkplätze für Eltern und Besucher;
- Bestandsaufnahme der vorhandenen Bausubstanz und Entwicklung des Sanierungskonzeptes, incl. Nutzungskonzept (Raumkonzept) unter Beteiligung der Nutzer;
- Erstellung der Ausstattungsplanung unter Beteiligung der Nutzer;
- Erstellung eines Energiekonzeptes für die Gebäude;
- Erstellung des Brandschutzkonzeptes und Brandschutzunterlagen;
- Erstellung von Bestandsplänen nach Fertigstellung der Baumaßnahmen.
Alle Maßnahmen sollen unter der Maßgabe der Nachhaltigkeit der verwendeten Baustoffe und Bautechniken, der Ökologie, der Wirtschaftlichkeit bei Erstellung und Nutzung, unter Betrachtung des gesamten Lebenszyklus von mind. 30 Jahren, geplant und ausgeführt werden.
Alle Maßnahmen sollen unter der Maßgabe der Nachhaltigkeit der verwendeten Baustoffe und Bautechniken, der Ökologie, der Wirtschaftlichkeit bei Erstellung und Nutzung, unter Betrachtung des gesamten Lebenszyklus von mind. 30 Jahren, geplant und ausgeführt werden.
Referenznummer: 010/2013/GM1301
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 15366 Neuenhagen; Adresse Schulkomplex: Dorfstraße 3-5.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerbung sind folgende Unterlagen beizufügen:
1. vollständig ausgefüllter und verbindlich unterschriebener Bewerberbogen;
2. Unterzeichnete Erklärung gem. § 4 (2) VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit (Anlage 1 zum Bewerberbogen);
3. Unterzeichnete Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 4 (6) und (9) VOF (Anlage 2 zum Bewerberbogen);
4. Erklärung über die Vertretungsbefugnis im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters, der durch alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist (Anlage 3 zum Bewerberbogen);
5. Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung im Falle einer Bewerbergemeinschaft (Anlage 4 zum Bewerberbogen);
6. Erklärung zur Berücksichtigung der Frauenförderverordnung - FrauFöV des Landes Brandenburg (Anlage 5 zum Bewerberbogen). Das Nichtvorliegen von einem der geforderten Nachweise der Punkte 1 bis 6 führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerberbogen unmittelbar zum Ausschluss der Bewerbung am weiteren Verfahren.
6. Erklärung zur Berücksichtigung der Frauenförderverordnung - FrauFöV des Landes Brandenburg (Anlage 5 zum Bewerberbogen). Das Nichtvorliegen von einem der geforderten Nachweise der Punkte 1 bis 6 führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerberbogen unmittelbar zum Ausschluss der Bewerbung am weiteren Verfahren.
7. Unterzeichnete Verpflichtungserklärung des bzw. der Nachunternehmen (Anlage 6 zum Bewerberbogen).
Hinweis: Von § 5 (3) VOF wird kein Gebrauch gemacht. Fehlende und/oder unvollständige Erklärungen und Nachweise, die nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, werden nicht nachgefordert.
Weitere Vorzulegende Nachweise:
8. Auszug Handelsregister: gültiger Auszug aus dem Handelsregister (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
9. Nachweis Haftpflichtversicherung: Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung (Mit dem Angebot ist die Kopie der Versicherungspolice vorzulegen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nach § 5 (4c) sind im Bewerberbogen folgende Angaben zu machen:
1. Gesamtumsatz (netto) für die Jahre 2010, 2011 und 2012
2. den Umsatz (netto) für die entsprechenden zu vergebenden Leistungen für die Jahre 2010, 2011 und 2012. Bei der Ermittlung des Umsatzes für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze (siehe Beschreibung des Auftrags) zu berücksichtigen. Weitere Vorzulegende Nachweise:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. den Umsatz (netto) für die entsprechenden zu vergebenden Leistungen für die Jahre 2010, 2011 und 2012. Bei der Ermittlung des Umsatzes für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze (siehe Beschreibung des Auftrags) zu berücksichtigen. Weitere Vorzulegende Nachweise:
3. Nachweis Krankenkassen: Gültige Bescheinigung über die Zahlung von Beiträgen an die gesetzlichen Krankenkasse (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
4. Unbedenklichkeitsbescheinigung
Berufsgenossenschaft: gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung Berufsgenossenschaft (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
5. Bescheinigung in Steuersachen (Finanzamt): Nachweis der Zuverlässigkeit in Steuersachen (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Mindeststandards:
Mindestgesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft…
… (Mittel der letzten drei Geschäftsjahre): 500.000 Euro
… für entsprechende Leistungen (Mittel der letzten drei Geschäftsjahre): 200.000 Euro
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise der fachlichen Eignung (Ausbildung, Abschluss, Berufsjahre mit Kopien der Abschlüsse) zu
- Büroinhaber,
- Projektleiter,
- stellvertretenden Projektleiter,
- Gesamtzahl der angestellten Mitarbieter in den letzten 3 Jahren,
- Angabe der für die Projektbearbeitung vorgesehenen Mitarbeiter/Fachplaner mit Berufserfahrung mind. 5 Jahre,
- Angabe der Bürostruktur mit Gesamtsatz der angestellten Mitarbeiter mit mind. 2 Jahre Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit,
- Vorstellung von jeweils 1 Referenzobjekt pro gefordertem Leistungsbereich (siehe Auftragsgegenstand).
Weitere Vorzulegende Nachweise:
- Nachweis technische Ausstattung: Nachweis der technischen Ausstattung zur Erbringung der geforderten Leistung (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Mindeststandards:
Mitarbeiter Projektteam:
Berufserfahrung mind. 5 Jahre und 2 Jahre Bürozugehörigkeit.
Software:
Terminplanungssoftware sowie Kostenüberwachungssoftware jeweils mit Schnittstelle.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 Euro für Personen- und mindestens 500.000 Euro für sonstige Schäden durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice. Bei Nichterreichen der Deckungssumme ist eine unwiderrufliche Erklärung der Versicherung vorzulegen, dass im Auftragsfall die geforderte Deckungssumme abgeschlossen werden kann. Der gültige Versicherungsschein ist nach Vertragsabschluss nachzureichen.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 Euro für Personen- und mindestens 500.000 Euro für sonstige Schäden durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice. Bei Nichterreichen der Deckungssumme ist eine unwiderrufliche Erklärung der Versicherung vorzulegen, dass im Auftragsfall die geforderte Deckungssumme abgeschlossen werden kann. Der gültige Versicherungsschein ist nach Vertragsabschluss nachzureichen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach der Landeshaushaltsordnung des Landes Brandenburg, erbrachte Leistungen werden erst nach Nachweis vergütet. Weiterhin gelten das BGB sowie Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Brandenburg.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbegemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbegemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, für diese das Vergabeverfahren durchzuführen. Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft der Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen betroffenen Bewerbergemeinschaft. Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann dennoch zum Gegenstand des Bietergespräches werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbegemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbegemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, für diese das Vergabeverfahren durchzuführen. Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft der Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen betroffenen Bewerbergemeinschaft. Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann dennoch zum Gegenstand des Bietergespräches werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Verordnung über die bevorzugte Berücksichtigung von Untenrehmen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge zur Förderung von Frauen im Erwerbsleben (Frauenförderverordnung - FrauFöV) vom 25. April 1996, zuletzt geändert am 18. Februar 2002 findet Anwendung. Dazu ist eine dementsprechende Erklärung dem Bewerbebogen als Anlage beizufügen. Bewerbungen, die keine oder unvollständige Erklärungen enthalten, werden vom Verfahren ausgeschlossen.
Die Verordnung über die bevorzugte Berücksichtigung von Untenrehmen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge zur Förderung von Frauen im Erwerbsleben (Frauenförderverordnung - FrauFöV) vom 25. April 1996, zuletzt geändert am 18. Februar 2002 findet Anwendung. Dazu ist eine dementsprechende Erklärung dem Bewerbebogen als Anlage beizufügen. Bewerbungen, die keine oder unvollständige Erklärungen enthalten, werden vom Verfahren ausgeschlossen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
gemäß § 19 (2) VOF: Qualifikation des Auftragnehmers Ingenieur (Nachweis der Eintragung in eine zuständige Kammer ist mit dem Angebot vorzulegen).
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-04-12 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-05-14 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-09-02 📅
Datum des Endes: 2016-08-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 010/2013/GM1301
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg bie Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@mwe.brandenburg.de📧
Telefon: +49 3318661617📞
Internetadresse: www.mwe.brandenburg.de🌏
Fax: +49 3318661652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen bestimmen sich nach dem GWB, der VOF und VgV. Ein Verstoß gegen Vergabevorschriften ist unverzüglich beim Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestensbis zu den in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber geltend gemacht werden. Insbesondere wird auf die Frist des § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB verwiesen. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage (10 Tage mit E-Mail oder Fax) nach Absendung der Information an die Bieter, deren Angebot nicht berücksichtigt werden soll, geschlossen werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen bestimmen sich nach dem GWB, der VOF und VgV. Ein Verstoß gegen Vergabevorschriften ist unverzüglich beim Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestensbis zu den in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber geltend gemacht werden. Insbesondere wird auf die Frist des § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB verwiesen. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage (10 Tage mit E-Mail oder Fax) nach Absendung der Information an die Bieter, deren Angebot nicht berücksichtigt werden soll, geschlossen werden.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 027-042055 (2013-02-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-08-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Gesamtwert des Auftrags: 665 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Neuenhagen bei Berlin
Kontakt
Telefon: +49 3342245620📞
Fax: +49 3342245620 📠
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-08-29 📅
Name: Dr.-Ing. Formazin & Partner GbR
Postanschrift: Dorfstraße 1A
Postort: Ahrensfelde
Postleitzahl: 15356
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: dr.formazin_partner@t-online.de📧 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
siehe IV.3.1)
Quelle: OJS 2013/S 169-293640 (2013-08-30)