Vergabe Z20/SeV/288.3/1332/PGDW: Mobilitäts- und Angebotsstrategien in ländlichen Räumen: Handlungsmöglichkeiten von ÖPNV- Aufgabenträgern und Verkehrsunternehmen unter besonderer Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte flexibler Bedienungsformen
Dem einzelnen Akteur vor allem in ländlichen Regionen fehlen oft allgemein zugängliche, leicht verwertbare und weiter verarbeitbare Informationen über strategische Herangehensweisen, kontextbezogene Planungsansätze, wirtschaftliche Grundlagen und Kalkulationsansätze zur Integration von flexiblen Bedienungsformen in die Gesamtentwicklung einer Mobilitäts- und Angebotsstrategie. Das Forschungsvorhaben soll diese Lücke auf regionaler Ebene schließen und vorhandenes Wissen für die Analyse und Prognose der Verkehrsmärkte sowie innovative Lösungsansätze zur Sicherstellung der Mobilität in strukturschwachen Gebieten aufbereiten. Dabei sollen Bedingungen untersucht werden, innerhalb derer flexible Bedienungsformen (annähernd) wirtschaftlich betrieben werden können. In Verbindung mit konkreten Projektbeispielen aus der Praxis sind zudem Kalkulationsgrundlagen für die Kostenabschätzung flexibler Bedienungsformen zu entwickeln. Kernbestandteile des Forschungsvorhabens sind die Entwicklung von beispielhaften Raum- und Angebotstypologien, die Abschätzung von Nachfragestrukturen sowie die Ableitung vernetzter, bedarfsgerechter und wirtschaftlich effizienter Mobilitätsangebote im ländlichen Raum unter Berücksichtigung des demografischen Wandels. Die Entscheidungsfindung für die Auswahl eines passgenauen Mobilitätsangebotes soll mit einer Wirkungsanalyse unterstützt werden. Der Bemessungsprozess soll weitgehend standardisiert und auf Basis eines üblichen Tabellenkalkulationsprogramms geführt werden, so dass auch nicht routinierte Aufgabenträger und Verkehrsunternehmen verschiedene Mobilitätsangebote für ihren Planungsraum nachfrageorientiert entwickeln und relativ zueinander bewerten können. Besonderer Wert soll dabei auf eine einfache Ermittlung sowohl der Nachfragestruktur als auch der betriebswirtschaftlichen Auswirkungen gelegt werden. ÖPNV-Aufgabenträgern und Verkehrsunternehmen sollen Erfahrungen aus der Praxis zum Einsatz von flexiblen Bedienungsformen zugänglich gemacht, Handlungsoptionen in Abhängigkeit von Menge und Struktur der Verkehrsnachfrage aufgezeigt, eine vergleichende Gegenüberstellung der wirtschaftlichen Grundlagen unterschiedlicher flexibler Bedienungs-formen zur Verfügung gestellt und eine Methodik an die Hand gegeben werden, mit der die Effekte des demografischen Wandels und weiterer, die Verkehrsnachfrage beeinflussender Größen gemessen und berechnet werden können. Ferner sollen Werkzeuge/Methodenbausteine für die Erarbeitung von Prognosen beschrieben, standardisierte Berechnungsschemata für die wirtschaftliche Beurteilung flexibler Bedienungsformen erstellt und Handlungsempfehlungen für die Ausgestaltung moderner Mobilitätskonzepte in ländlichen Regionen in Abhängigkeit von Menge und Struktur der Verkehrsnachfrage und der jeweiligen Raumtypologie erarbeitet werden. Eine vorläufige Leistungsbeschreibung ist Gegenstand der Teilnahmeunterlagen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-06-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-05-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-05-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung
Menge oder Umfang: Siehe Leistungsbeschreibung (Gegenstand der Teilnahmeunterlagen).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Postanschrift: Invalidenstraße 44
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmvbs.de🌏
E-Mail: servicestelle-vergabe@bmvbs.bund.de📧
Telefon: +49 30183003772📞
Fax: +49 30183008073779 📠
Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß VOF. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Teilnahmeunterlagen sind bei der unter Ziffer I.1 angegebenen E-Mail-Adresse unter Angabe des Aktenzeichens Z20/SeV/288.3/1332/PGDW im Betreff anzufordern. Die Unterlagen werden grundsätzlich per E-Mail zur Verfügung gestellt. Der E-Mail-Eingang ist umgehend zu bestätigen. Die aufgrund der Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß Ziffer IV.1.2 ausgewählten Bewerber werden anschließend zur mündlichen Verhandlung in Einzelgesprächen eingeladen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 33. KW statt (Angabe ohne Gewähr).
Fragen zur Vergabe werden ausschließlich schriftlich per E-Mail (Adresse siehe Ziffer I.1) entgegengenommen und beantwortet. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder der Teilnahmeunterlagenerkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß VOF. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Teilnahmeunterlagen sind bei der unter Ziffer I.1 angegebenen E-Mail-Adresse unter Angabe des Aktenzeichens Z20/SeV/288.3/1332/PGDW im Betreff anzufordern. Die Unterlagen werden grundsätzlich per E-Mail zur Verfügung gestellt. Der E-Mail-Eingang ist umgehend zu bestätigen. Die aufgrund der Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß Ziffer IV.1.2 ausgewählten Bewerber werden anschließend zur mündlichen Verhandlung in Einzelgesprächen eingeladen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 33. KW statt (Angabe ohne Gewähr).
Fragen zur Vergabe werden ausschließlich schriftlich per E-Mail (Adresse siehe Ziffer I.1) entgegengenommen und beantwortet. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder der Teilnahmeunterlagenerkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dem einzelnen Akteur vor allem in ländlichen Regionen fehlen oft allgemein zugängliche, leicht verwertbare und weiter verarbeitbare Informationen über strategische Herangehensweisen, kontextbezogene Planungsansätze, wirtschaftliche Grundlagen und Kalkulationsansätze zur Integration von flexiblen Bedienungsformen in die Gesamtentwicklung einer Mobilitäts- und Angebotsstrategie. Das Forschungsvorhaben soll diese Lücke auf regionaler Ebene schließen und vorhandenes Wissen für die Analyse und Prognose der Verkehrsmärkte sowie innovative Lösungsansätze zur Sicherstellung der Mobilität in strukturschwachen Gebieten aufbereiten. Dabei sollen Bedingungen untersucht werden, innerhalb derer flexible Bedienungsformen (annähernd) wirtschaftlich betrieben werden können. In Verbindung mit konkreten Projektbeispielen aus der Praxis sind zudem Kalkulationsgrundlagen für die Kostenabschätzung flexibler Bedienungsformen zu entwickeln.
Dem einzelnen Akteur vor allem in ländlichen Regionen fehlen oft allgemein zugängliche, leicht verwertbare und weiter verarbeitbare Informationen über strategische Herangehensweisen, kontextbezogene Planungsansätze, wirtschaftliche Grundlagen und Kalkulationsansätze zur Integration von flexiblen Bedienungsformen in die Gesamtentwicklung einer Mobilitäts- und Angebotsstrategie. Das Forschungsvorhaben soll diese Lücke auf regionaler Ebene schließen und vorhandenes Wissen für die Analyse und Prognose der Verkehrsmärkte sowie innovative Lösungsansätze zur Sicherstellung der Mobilität in strukturschwachen Gebieten aufbereiten. Dabei sollen Bedingungen untersucht werden, innerhalb derer flexible Bedienungsformen (annähernd) wirtschaftlich betrieben werden können. In Verbindung mit konkreten Projektbeispielen aus der Praxis sind zudem Kalkulationsgrundlagen für die Kostenabschätzung flexibler Bedienungsformen zu entwickeln.
Kernbestandteile des Forschungsvorhabens sind die Entwicklung von beispielhaften Raum- und Angebotstypologien, die Abschätzung von Nachfragestrukturen sowie die Ableitung vernetzter, bedarfsgerechter und wirtschaftlich effizienter Mobilitätsangebote im ländlichen Raum unter Berücksichtigung des demografischen Wandels. Die Entscheidungsfindung für die Auswahl eines passgenauen Mobilitätsangebotes soll mit einer Wirkungsanalyse unterstützt werden. Der Bemessungsprozess soll weitgehend standardisiert und auf Basis eines üblichen Tabellenkalkulationsprogramms geführt werden, so dass auch nicht routinierte Aufgabenträger und Verkehrsunternehmen verschiedene Mobilitätsangebote für ihren Planungsraum nachfrageorientiert entwickeln und relativ zueinander bewerten können. Besonderer Wert soll dabei auf eine einfache Ermittlung sowohl der Nachfragestruktur als auch der betriebswirtschaftlichen Auswirkungen gelegt werden.
Kernbestandteile des Forschungsvorhabens sind die Entwicklung von beispielhaften Raum- und Angebotstypologien, die Abschätzung von Nachfragestrukturen sowie die Ableitung vernetzter, bedarfsgerechter und wirtschaftlich effizienter Mobilitätsangebote im ländlichen Raum unter Berücksichtigung des demografischen Wandels. Die Entscheidungsfindung für die Auswahl eines passgenauen Mobilitätsangebotes soll mit einer Wirkungsanalyse unterstützt werden. Der Bemessungsprozess soll weitgehend standardisiert und auf Basis eines üblichen Tabellenkalkulationsprogramms geführt werden, so dass auch nicht routinierte Aufgabenträger und Verkehrsunternehmen verschiedene Mobilitätsangebote für ihren Planungsraum nachfrageorientiert entwickeln und relativ zueinander bewerten können. Besonderer Wert soll dabei auf eine einfache Ermittlung sowohl der Nachfragestruktur als auch der betriebswirtschaftlichen Auswirkungen gelegt werden.
ÖPNV-Aufgabenträgern und Verkehrsunternehmen sollen Erfahrungen aus der Praxis zum Einsatz von flexiblen Bedienungsformen zugänglich gemacht, Handlungsoptionen in Abhängigkeit von Menge und Struktur der Verkehrsnachfrage aufgezeigt, eine vergleichende Gegenüberstellung der wirtschaftlichen Grundlagen unterschiedlicher flexibler Bedienungs-formen zur Verfügung gestellt und eine Methodik an die Hand gegeben werden, mit der die Effekte des demografischen Wandels und weiterer, die Verkehrsnachfrage beeinflussender Größen gemessen und berechnet werden können. Ferner sollen Werkzeuge/Methodenbausteine für die Erarbeitung von Prognosen beschrieben, standardisierte Berechnungsschemata für die wirtschaftliche Beurteilung flexibler Bedienungsformen erstellt und Handlungsempfehlungen für die Ausgestaltung moderner Mobilitätskonzepte in ländlichen Regionen in Abhängigkeit von Menge und Struktur der Verkehrsnachfrage und der jeweiligen Raumtypologie erarbeitet werden.
ÖPNV-Aufgabenträgern und Verkehrsunternehmen sollen Erfahrungen aus der Praxis zum Einsatz von flexiblen Bedienungsformen zugänglich gemacht, Handlungsoptionen in Abhängigkeit von Menge und Struktur der Verkehrsnachfrage aufgezeigt, eine vergleichende Gegenüberstellung der wirtschaftlichen Grundlagen unterschiedlicher flexibler Bedienungs-formen zur Verfügung gestellt und eine Methodik an die Hand gegeben werden, mit der die Effekte des demografischen Wandels und weiterer, die Verkehrsnachfrage beeinflussender Größen gemessen und berechnet werden können. Ferner sollen Werkzeuge/Methodenbausteine für die Erarbeitung von Prognosen beschrieben, standardisierte Berechnungsschemata für die wirtschaftliche Beurteilung flexibler Bedienungsformen erstellt und Handlungsempfehlungen für die Ausgestaltung moderner Mobilitätskonzepte in ländlichen Regionen in Abhängigkeit von Menge und Struktur der Verkehrsnachfrage und der jeweiligen Raumtypologie erarbeitet werden.
Eine vorläufige Leistungsbeschreibung ist Gegenstand der Teilnahmeunterlagen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Zuverlässigkeit des Bewerbers (Unternehmen),
1.1 Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 6 VOF,
1.2 Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 9 VOF,
1.3 Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 2 VOF,
Die Eigenerklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2. Leistungsfähigkeit des Bewerbers (Unternehmen)
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Vermögensschäden je Schadensfall in Höhe von 500 000 EUR.
Mindeststandards:
Zu 2. Kopie des Versicherungsscheins oder Eigenerklärung, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Der Nachweis ist bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern vorzulegen.
Soweit der Bewerber dem haushaltsrechtlichen Grundsatz der Selbstversicherung unterliegt und der Abschluss einer entsprechenden Versicherung nicht vorgesehen ist, ist anstelle des Versicherungsnachweises eine hierauf lautende Erklärung abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
3. Fachkunde des Bewerbers (Unternehmen),
3.1 Referenzprojekte der letzten 3 Jahre (2010, 2011, 2012, 2013) zu Mobilitätsstrategien unter besonderer Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeitsanlysen und Kostenkalkulationen,
4. Fachkunde der zur Leistungserbringung eingesetzten Personen,
4.1. Erfahrungen/Kenntnisse zur Verkehrsplanung mit Schwerpunkt Entwicklung von Mobilitätskonzepten/-systemen und Raum- und Angebotstypologien,
4.2. Erfahrungen/Kenntnisse im Bereich Wirtschaftlichkeitsanalysen mit Schwerpunkt Kostenkalkulation unterschiedlicher Mobilitätsangebote,
4.3. Erfahrungen/Kenntnisse in der betrieblichen Organisation und Durchführung von Verkehrsleistungen,
Sofern zur Erfüllung der Eignungsanforderungen auf die Fachkunde eines Unterauftragnehmers zurückgegriffen wird, sind die geforderten Eignungsnachweise/-referenzen für den übernommenen Leistungsteil vom Unterauftragnehmer (unternehmens- oder personenbezogen) zu erbringen.
Sofern zur Erfüllung der Eignungsanforderungen auf die Fachkunde eines Unterauftragnehmers zurückgegriffen wird, sind die geforderten Eignungsnachweise/-referenzen für den übernommenen Leistungsteil vom Unterauftragnehmer (unternehmens- oder personenbezogen) zu erbringen.
Mindeststandards:
Zu 3.1 Es sind mindestens 3 Referenzen nachzuweisen und es ist mindestens ein Bewertungspunkt zu erzielen. Ein Bewertungspunkt entspricht einem für die Ausführung der Leistung insgesamt ausreichendem Erfahrungsspektrum, das sich an Anzahl, Einschlägigkeit und Umfang der Referenzprojekte bemisst.
Zu 3.1 Es sind mindestens 3 Referenzen nachzuweisen und es ist mindestens ein Bewertungspunkt zu erzielen. Ein Bewertungspunkt entspricht einem für die Ausführung der Leistung insgesamt ausreichendem Erfahrungsspektrum, das sich an Anzahl, Einschlägigkeit und Umfang der Referenzprojekte bemisst.
Zu 4. Die Leistungserbringung muss insgesamt von mindestens 2 Personen abgedeckt werden.
Zu 4.1., 4.2, 4.3 Es sind je Kriterium mindestens 3 Referenzen nachzuweisen und je Kriterium mindestens ein Bewertungspunkt zu erzielen. Ein Bewertungspunkt entspricht einer insgesamt ausreichenden Qualifizierung des Projekteams hinsichtlich des Erfahrungsspektrums und der Erfahrungstiefe.
Zu 4.1., 4.2, 4.3 Es sind je Kriterium mindestens 3 Referenzen nachzuweisen und je Kriterium mindestens ein Bewertungspunkt zu erzielen. Ein Bewertungspunkt entspricht einer insgesamt ausreichenden Qualifizierung des Projekteams hinsichtlich des Erfahrungsspektrums und der Erfahrungstiefe.
In der Bewertung der Kriterien 3.1, 4.1., 4.2., 4.3. sind in der Gesamtpunktzahl mindestens 230 von 400 erreichbaren Punkten zu erzielen. Ergänzende Hinweise zur Wertung finden Sie unter Ziffer IV.1.2 bzw. in der Bewertungsmatrix, die Gegenstand der Teilnahmeunterlagen ist.
In der Bewertung der Kriterien 3.1, 4.1., 4.2., 4.3. sind in der Gesamtpunktzahl mindestens 230 von 400 erreichbaren Punkten zu erzielen. Ergänzende Hinweise zur Wertung finden Sie unter Ziffer IV.1.2 bzw. in der Bewertungsmatrix, die Gegenstand der Teilnahmeunterlagen ist.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Ziffer III.2.2.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vertragsunterlagen (Gegenstand der Verhandlung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt zweistufig.
I.) Prüfung der Eigenerklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.2.1 und III.2.2.II.) Bewertung der Angaben zu den Eignungskriterien gemäß Ziffer III.2.3. Die Eignungskriterien sind wie folgt gewichtet: 3.1.) 30 4.1.) 20 4.2.) 30 4.3.) 20= 100 GewichtungspunkteJe Kriterium können 0 - 4 Bewertungspunkte erzielt werden, die nach folgendem Maßstab vergeben werden: Die Referenzprojekte des Bewerbers (Unternehmen) zu Kriterium 3.1 werden hinsichtlich Anzahl, Einschlägigkeit und Umfang bezogen auf die zu erbringende Leistung bewertet. Die Bewertung der Qualifikation des eingesetzten Personals zu den Kriterien 4.1-4.3 erfolgt hinsichtlich dem Erfahrungsspektrum und der Erfahrungstiefe bezogen auf die zu erbringende Leistung in der Gesamtschau (keine Einzelwertung pro Person). Anschließend wird das Produkt aus den Gewichtungspunkten und den jeweiligen Bewertungspunkten pro Kriterium gebildet. Die so ermittelten Summen je Kriterium werden summiert. Als Gesamtpunktzahl können maximal 400 Punkte erreicht werden. Zur Feststellung der Mindesteignung sind in der Gesamtpunktzahl mindestens 230 Punkte zu erzielen. Die 3 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden im weiteren Verhandlungsverfahren berücksichtigt.
I.) Prüfung der Eigenerklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.2.1 und III.2.2.II.) Bewertung der Angaben zu den Eignungskriterien gemäß Ziffer III.2.3. Die Eignungskriterien sind wie folgt gewichtet: 3.1.) 30 4.1.) 20 4.2.) 30 4.3.) 20= 100 GewichtungspunkteJe Kriterium können 0 - 4 Bewertungspunkte erzielt werden, die nach folgendem Maßstab vergeben werden: Die Referenzprojekte des Bewerbers (Unternehmen) zu Kriterium 3.1 werden hinsichtlich Anzahl, Einschlägigkeit und Umfang bezogen auf die zu erbringende Leistung bewertet. Die Bewertung der Qualifikation des eingesetzten Personals zu den Kriterien 4.1-4.3 erfolgt hinsichtlich dem Erfahrungsspektrum und der Erfahrungstiefe bezogen auf die zu erbringende Leistung in der Gesamtschau (keine Einzelwertung pro Person). Anschließend wird das Produkt aus den Gewichtungspunkten und den jeweiligen Bewertungspunkten pro Kriterium gebildet. Die so ermittelten Summen je Kriterium werden summiert. Als Gesamtpunktzahl können maximal 400 Punkte erreicht werden. Zur Feststellung der Mindesteignung sind in der Gesamtpunktzahl mindestens 230 Punkte zu erzielen. Die 3 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden im weiteren Verhandlungsverfahren berücksichtigt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Z 20/Servicestelle Vergabe
Internetadresse: www.bmvbs.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Z20/SeV/288.3/1332/PGDW
Zusätzliche Informationen
Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß VOF. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Teilnahmeunterlagen sind bei der unter Ziffer I.1 angegebenen E-Mail-Adresse unter Angabe des Aktenzeichens Z20/SeV/288.3/1332/PGDW im Betreff anzufordern. Die Unterlagen werden grundsätzlich per E-Mail zur Verfügung gestellt. Der E-Mail-Eingang ist umgehend zu bestätigen. Die aufgrund der Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß Ziffer IV.1.2 ausgewählten Bewerber werden anschließend zur mündlichen Verhandlung in Einzelgesprächen eingeladen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 33. KW statt (Angabe ohne Gewähr).
Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß VOF. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Teilnahmeunterlagen sind bei der unter Ziffer I.1 angegebenen E-Mail-Adresse unter Angabe des Aktenzeichens Z20/SeV/288.3/1332/PGDW im Betreff anzufordern. Die Unterlagen werden grundsätzlich per E-Mail zur Verfügung gestellt. Der E-Mail-Eingang ist umgehend zu bestätigen. Die aufgrund der Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß Ziffer IV.1.2 ausgewählten Bewerber werden anschließend zur mündlichen Verhandlung in Einzelgesprächen eingeladen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 33. KW statt (Angabe ohne Gewähr).
Fragen zur Vergabe werden ausschließlich schriftlich per E-Mail (Adresse siehe Ziffer I.1) entgegengenommen und beantwortet. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen.
Fragen zur Vergabe werden ausschließlich schriftlich per E-Mail (Adresse siehe Ziffer I.1) entgegengenommen und beantwortet. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder der Teilnahmeunterlagenerkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: Z20/SeV/288.3/1332/PG DW
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Methodik/Vorgehensweise sowie Daten- und Informationsgrundlagen für das Arbeitspakt 1 (Analyse der mittel- und langfristigen Entwicklung der Mobilitätsbedürfnisse im Zusammenhang mit Raumstruktur, Verkehrsangebot und Verkehrsnachfrage) (10)
2. Methodik/Vorgehensweise sowie Daten- und Informationsgrundlagen für das Arbeitspakt 2 (Auswertung von Mobilitätskonzepten in Abhängigkeit von der jeweiligen Raumstruktur) (10)
3. Methodik/Vorgehensweise sowie Daten- und Informationsgrundlagen für das Arbeitspakt 3 (Entwicklung einer Raumund Angebotstypologie über bedarfsgerechte Angebotsformen des ÖPNV im ländlichen Raum sowie Entwicklung eines Planungs- und Bewertungsverfahrens einschließlich Vorschlag eines Tabellenkalkulationsverfahrens) (30)
4. Struktur und Inhalt für das Arbeitspaket 4 (Erstellung eines Leitfadens und Entwicklung einer Vermarktungsstrategie) (20)
5. Angebotspreis (30)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-10-22 📅
Name: Intraplan Consult GmbH
Postanschrift: Orleansplatz 5a
Postort: München
Postleitzahl: 81667
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3