Vergabeverfahren Inkontinenzartikel
Vergabeverfahren Inkontinenzartikel
Vertrag über die Belieferung von Einrichtungen des Auftraggebers mit verschiedenen Inkontinenzartikeln sowie Serviceleistungen, vorbehaltlich abweichende Vereinbarung oder Vorgaben der Krankenkassen.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2013-06-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-04-18.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von nichtärztlichem Personal › Hauszustellung von Inkontinenzartikeln
- • Sammelgefäße, Sammelbeutel und Dränageausrüstung › Sanitätspacks › Inkontinenzsätze
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2013-04-18 | Auftragsbekanntmachung |
| 2013-10-18 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2013-04-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Hauszustellung von Inkontinenzartikeln
Menge oder Umfang:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Hauszustellung von Inkontinenzartikeln 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vergabeverfahren Inkontinenzartikel
Postanschrift: Severinstraße 2
Postleitzahl: 81541
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchenstift.de 🌏
E-Mail: gabi.fuchs@muenchenstift.de 📧
Fax: +49 8962020456 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-04-18 📅
Einreichungsfrist: 2013-06-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-04-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 078-131295
ABl. S-Ausgabe: 78
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 18 Monate
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: Vergabeverfahren Inkontinenzartikel
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-09-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: MÜNCHENSTIFT GmbH, Gemeinnützige Gesellschaft der Landeshauptstadt, wohnen und pflegen in der Stadt
Frau Gabi Fuchs
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabeverfahren Inkontinenzartikel
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 078-131295 (2013-04-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Hauszustellung von Inkontinenzartikeln
Menge oder Umfang:
Mögliche Versorgung aller betroffenen Bewohner der Einrichtungen des Auftraggebers (derzeit ca. 1 750 Bewohner im Jahresdurchschnitt, Anzahl kann sich ändern).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Hauszustellung von Inkontinenzartikeln 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vergabeverfahren Inkontinenzartikel
Postanschrift: Severinstraße 2
Postleitzahl: 81541
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchenstift.de 🌏
E-Mail: gabi.fuchs@muenchenstift.de 📧
Fax: +49 8962020456 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-04-18 📅
Einreichungsfrist: 2013-06-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-04-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 078-131295
ABl. S-Ausgabe: 78
Zusätzliche Informationen
Die Bieter müssen in der Angebots- und Verhandlungsphase auf Aufforderung bis zu drei Exemplare der angebotenen Produkte je Produkttyp und -größe zur Prüfung/zum Test (Bemusterung) zur Verfügung stellen, die zur Verifikation von Angaben der Bieter verwendet werden können, die dann gegebenenfalls korrigierten Angaben gehen in die Wertung ein. Eine Vergütung ist hierfür nicht vorgesehen. Führt der Auftraggeber Prüfungen und Tests mit den Produkten eines Bieters durch, so ist er nicht verpflichtet, mit den Produkten anderer Bieter gleichartige Prüfungen/Tests oder überhaupt weitere Prüfungen/Tests durchzuführen. Werden dem Auftraggeber von unterschiedlichen Bietern die gleichen Produkttypen und -größen angeboten, so kann der Auftraggeber, falls nicht besondere Umstände vorliegen, die Ergebnisse der Prüfungen/Tests für diese Produkttypen und -größen für alle gleichen, von anderen Bietern angebotenen Produkttypen und -größen heranziehen.
Auskünfte zum Vergabeverfahren werden auf entsprechende Anfrage grundsätzlich per Post, Telefax oder EMail erteilt. Telefonische Anfragen werden aus Gründen der Gleichbehandlung grundsätzlich nicht beantwortet.
Verzögerungen dadurch, dass ein Interessent/Bieter Nachrichten nicht umgehend nach Zugang abruft, die unter einer bei Anforderung der Vergabeunterlagen oder im Angebot von ihm verwendeten Postadresse, E-Mail-Adresse oder Faxadresse eingehen, können nicht zur Begründung eines Wunsches nach Fristverlängerung oder zur Begründung einer Rechtsverletzung herangezogen werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vertrag über die Belieferung von Einrichtungen des Auftraggebers mit verschiedenen Inkontinenzartikeln sowie Serviceleistungen, vorbehaltlich abweichende Vereinbarung oder Vorgaben der Krankenkassen.
Beschreibung der Optionen: Verlängerung des Vertrages um insgesamt bis zu 2 weitere Jahre
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 18 Monate
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: Vergabeverfahren Inkontinenzartikel
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
- Allgemeine Eigenerklärung zur Eignung des Bieters bzw. jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft (ggf. mit den in der Erklärung genannten Ergänzungen/Beiblättern):
„Ich/Wir erkläre(n), dass:
a) über mein/unser Vermögen nicht ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist; falls ein rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan vorliegt, fügen wir diesen dem Teilnahmeantrag bei,
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b) sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
c) ich/wir in eigener Person bzw. durch einen meiner/unserer verantwortlich Handelnden im Rahmen der wirtschaftlichen Betätigung nicht nach § 21 Abs. 1 AEntG oder nach § 16 MiArbG von der Vergabe öffentlicher
Aufträge ausgeschlossen wurde(n) und/oder nach § 23 AEntG, nach § 18 MiArbG, nach §§ 15, 15a oder 16 AÜG oder nach § 404 SGB III oder § 266a StGB mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR oder einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen belegt worden bin/sind Oder, falls dies geschehen ist, in der Anlage geeignete und vollständige Erklärungen/Nachweise zur Wiederherstellung meiner/unserer Zuverlässigkeit beifüge(n),
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d) ich/wir in eigener Person bzw. durch einen meiner/unserer verantwortlich Handelnden im Rahmen der wirtschaftlichen Betätigung nicht wegen eines Verstoßes gegen die in § 6 EG Abs. 4 VOL/A 2009 genannten Strafbestimmungen rechtskräftig verurteilt worden bin/sind und kein Berufsverbot ausgesprochen wurde, Oder, falls davon etwas geschehen ist, in der Anlage geeignete und vollständige Erklärungen/Nachweise zur Wiederherstellung meiner/unserer Zuverlässigkeit beifüge(n),
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e) ich/wir meinen/unseren Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen bin/sind, f) ich/wir die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung selbst erfülle(n) Oder durch Dritte, wobei ich/wir dies auf einem Beiblatt erläutern, falls ich/wir diese Voraussetzungen nicht selbst erfülle(n),
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g) mir/uns bekannt ist, dass ich/wir wesentliche Leistungen, auf die mein/unser Betrieb und die als Nachunternehmer/Subunternehmer/Unterauftragnehmer benannten Unternehmen eingerichtet sind, nur mit schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers an Nachunternehmer übertragen darf/dürfen und kein Anspruch auf eine Zustimmung des Auftraggebers hierzu nach Vertragsabschluss besteht,
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h) ich/wir keine wettbewerbswidrigen Absprachen mit anderen Bewerbern getroffen habe(n), Kenntnis der Inhalte anderer Teilnahmeanträge habe(n) oder anderen Bewerber Kenntnis über Inhalte unseres Teilnahmeantrages gegeben habe(n),
i) ich/wir mich/uns verpflichte(n), den von uns beschäftigten Arbeitnehmern mindestens die in einem für uns verpflichtenden Tarifvertrag für den Beschäftigungsort vorgegebenen Arbeitsbedingungen zu gewähren, unabhängig davon, ob die entsprechende Verpflichtung kraft Tarifbindung nach § 3 des Tarifvertragsgesetzes (TVG), kraft Allgemeinverbindlicherklärung nach § 5 TVG oder aufgrund einer Rechtsverordnung nach § 7 AEntG besteht (§ 8 AEntG),
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j) ich/wir Mitarbeitern oder Erfüllungsgehilfen des Auftraggebers und der Vergabestelle keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt habe(n),
k) ich/wir unverzüglich weitere gewünschte Angaben mache(n) bzw. Nachweise vorlegen werde(n), falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf, insbesondere zu meiner/unserer Eignung, äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentralregister- oder Handelsregisterauszug),
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l) ich/wir den Auftraggeber unverzüglich informiere(n) und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben werde(n), falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von mir/uns vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für mich/ uns erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben,
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m) ich/wir über eine gültige Betriebshaftpflichtversicherung verfüge(n), wonach der Bewerber bzw. alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mindestens in üblicher und ausreichender Höhe versichert ist bzw. sind, oder ich/wir hiermit verbindlich zusichern, dass ich/wir im Falle der Beauftragung eine entsprechende Erhöhung der Haftungssummen bzw. der Abschluss einer entsprechenden Versicherung vornehme(n). Die Bestätigung des Versicherers über die gültige vorgenannte Versicherung übersenden wir dem Auftraggeber unaufgefordert unverzüglich nach Vertragsschluss.
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n) ich/wir in einem Berufs- oder Handelsregister im Sinne von § 7 EG Abs. 8 VOL/A 2009 eingetragen bin/ sind, und zwar unter der Nummer_______________ bei folgendem Register (Bezeichnung, Ort)____________ Oder ich/wir nicht zu einer solchen Eintragung verpflichtet bin/sind.“
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- Angabe eines bevollmächtigten Vertreters.
- Scientology-Schutzerklärung.
- Einverständniserklärung zur Verarbeitung personenbezogener Daten.
- Für diese Angaben sind die Formblätter in den Vergabeunterlagen zu verwenden.
- Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bieter Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Angebotsfrist zu geben.
- Diese Anforderung gilt entsprechend für einen Nachunternehmer/ein verbundenes Unternehmens, der/daswesentliche Leistungsanteile erbringen soll (bei Unzumutbarkeit der Einreichung bereits mit dem AngebotEinreichung für Nachunternehmer auf Aufforderung der Vergabestelle vor abschließender Wertung).
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- Vgl. auch nach Ziff. III.2.2) und Ziff. III.2.3) zu machende Angaben.
- Angabe des Umsatzes der letzten drei Geschäftsjahre
2010-2012 (netto) und Angaben zur Dauer des
jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr
identisch), für das die vorstehenden Angaben gemacht wurden, sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei
Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2010).
- Für diese Angaben sind die Formblätter in den
Vergabeunterlagen zu verwenden.
- Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bieter
Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach
Ablauf der Angebotsfrist zu geben.
- Diese Anforderung gilt entsprechend für einen
Nachunternehmer/ein verbundenes Unternehmens,
der/das wesentliche Leistungsanteile erbringen soll
(bei Unzumutbarkeit der Einreichung bereits mit
dem Angebot Einreichung für Nachunternehmer auf
Aufforderung der Vergabestelle vor abschließender
Wertung).
- Vgl. auch nach Ziff. III.2.1) und Ziff. III.2.3) zu
machende Angaben.
- Angabe von Referenzen (es sollen mindestens drei, höchstens fünf Referenzen angegeben werden), die mit der zu vergebenden Leistung nach Art und Umfang sowie Komplexität vergleichbar sind, aus den letzten drei Jahren, bezogen auf die Niederlassung, die den Auftrag ausfüllen soll; bei Bezug auf Nachunternehmer ergänzende Angabe hierzu; Einverständnis mit Nachfrage des Auftraggebers bei den jeweiligen Referenzauftraggebern ohne gesonderte Zustimmung (durch Angabe der Referenzen), Einholung erforderlicher Zustimmungen von ARGE-Partner, Nachunternehmern etc. vorher; Beleg der Referenzen auf gesonderte Anforderung durch eine Bescheinigung des Referenzauftraggebers; Berücksichtigung der Referenzen nur bei Ausfüllung aller Felder; im Einzelnen Angabe von Referenzauftraggeber, Jahresumsatz mit dem Auftrag, Zeitraum der tatsächlichen Leistungserbringung (Kalenderdaten) sowie Grund des Vertragsendes (z. B. Kündigung oder Zeitablauf; bei Kündigung Kündigender, Kündigungsgrund), Auftragnehmer des Referenzauftrages, und Klärung, ob Hauptauftragnehmer, Nachunternehmer oder ARGE-Partner, weitere Angaben zur Vergleichbarkeit, Ansprechpartner beim Referenzauftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail.
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- Anzahl der Anwendungsberater/innen in den Jahren 2010 bis 2012.
- Zuständige Niederlassung für die Erfüllung des Auftrages sowie deren Leitung, Anzahl der Mitarbeiter (gesamt) in den Jahren 2010 bis 2012, Angaben zu Vertriebsnetz, insbesondere der nächstgelegenen Vertriebsniederlassung, sowie zu Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
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- Für diese Angaben sind die Formblätter in den Vergabeunterlagen zu verwenden.
- Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bieter Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Angebotsfrist zu geben.
- Diese Anforderung gilt entsprechend für einen Nachunternehmer/ein verbundenes Unternehmens, der/das wesentliche Leistungsanteile erbringen soll (bei Unzumutbarkeit der Einreichung bereits mit dem Angebot Einreichung für Nachunternehmer auf Aufforderung der Vergabestelle vor abschließender Wertung).
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- Vgl. auch nach Ziff. III.2.1) und Ziff. III.2.2) zu machende Angaben.
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Beliebige Rechtsform, sofern gesamtschuldnerische Haftung erklärt und ein Mitglied der Bietergemeinschaft als bevollmächtigter Vertreter genannt wird; derzeitige Rechtsform und Rechtsform während der Leistungserbringung ist auf dem Formblättern in den Vergabeunterlagen anzugeben.
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Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-09-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: MÜNCHENSTIFT GmbH, Gemeinnützige Gesellschaft der Landeshauptstadt, wohnen und pflegen in der Stadt
Frau Gabi Fuchs
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabeverfahren Inkontinenzartikel
Zusätzliche Informationen
Die Bieter müssen in der Angebots- und Verhandlungsphase auf Aufforderung bis zu drei Exemplare der angebotenen Produkte je Produkttyp und -größe zur Prüfung/zum Test (Bemusterung) zur Verfügung stellen, die zur Verifikation von Angaben der Bieter verwendet werden können, die dann gegebenenfalls korrigierten Angaben gehen in die Wertung ein. Eine Vergütung ist hierfür nicht vorgesehen. Führt der Auftraggeber Prüfungen und Tests mit den Produkten eines Bieters durch, so ist er nicht verpflichtet, mit den Produkten anderer Bieter gleichartige Prüfungen/Tests oder überhaupt weitere Prüfungen/Tests durchzuführen. Werden dem Auftraggeber von unterschiedlichen Bietern die gleichen Produkttypen und -größen angeboten, so kann der Auftraggeber, falls nicht besondere Umstände vorliegen, die Ergebnisse der Prüfungen/Tests für diese Produkttypen und -größen für alle gleichen, von anderen Bietern angebotenen Produkttypen und -größen heranziehen.
Mehr anzeigen
Auskünfte zum Vergabeverfahren werden auf entsprechende Anfrage grundsätzlich per Post, Telefax oder EMail erteilt. Telefonische Anfragen werden aus Gründen der Gleichbehandlung grundsätzlich nicht beantwortet.
Verzögerungen dadurch, dass ein Interessent/Bieter Nachrichten nicht umgehend nach Zugang abruft, die unter einer bei Anforderung der Vergabeunterlagen oder im Angebot von ihm verwendeten Postadresse, E-Mail-Adresse oder Faxadresse eingehen, können nicht zur Begründung eines Wunsches nach Fristverlängerung oder zur Begründung einer Rechtsverletzung herangezogen werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Fristablauf für einen Nachprüfungsantrag ist 15 Tage nach Zurückweisung einer Rüge. Für Rügen von Verstößen gegen vergaberechtliche Bestimmungen gilt während des gesamten Vergabeverfahrens zusätzlich zu den gesetzlichen Bestimmungen (insbesondere Unverzüglichkeitserfordernis, grundsätzlich ist danach eine Rüge je nach Umständen binnen einem bis spätestens 3 Tagen einzureichen) eine Höchstfrist von 14 Tagen ab Kenntnis des Verstoßes durch den Interessenten/Bewerber/Bieter. Der Auftrag wird 15 Tage (bei Versendung per Brief) bzw. 10 Tage (bei elektronischer Versendung) nach Vorabinformation gemäß § 101a GWB erteilt. Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur durch Einleitung eines Nachprüfungsverfahren binnen 30 Tagen nach Kenntnis des Verstoßes oder Bekanntmachung im EU-Amtsblatt, höchstens aber binnen sechs Monaten nach Vertragsschluss, geltend gemacht werden.
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Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 078-131295 (2013-04-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-10-18)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Münchenstift GmbH, Gemeinnützige Gesellschaft der Landeshauptstadt, wohnen und pflegen in der Stadt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-10-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 205-354943
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 78-131295
ABl. S-Ausgabe: 205
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität des Einführungsplans (25)
2. Qualität des Schulungsplans (25)
3. Gesamt-Jahrespreis (50)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-09-23 📅
Name: Paul Hartmann AG
Postanschrift: Paul-Hartmann-Str. 12
Postort: Heidenheim
Postleitzahl: 89522
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2013/S 205-354943 (2013-10-18)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Münchenstift GmbH, Gemeinnützige Gesellschaft der Landeshauptstadt, wohnen und pflegen in der Stadt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-10-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 205-354943
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 78-131295
ABl. S-Ausgabe: 205
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität des Einführungsplans (25)
2. Qualität des Schulungsplans (25)
3. Gesamt-Jahrespreis (50)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-09-23 📅
Name: Paul Hartmann AG
Postanschrift: Paul-Hartmann-Str. 12
Postort: Heidenheim
Postleitzahl: 89522
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Fristablauf für einen Nachprüfungsantrag während eines laufenden Vergabeverfahrens ist 15 Tage nach Zurückweisung einer Rüge. Für Rügen von Verstößen gegen vergaberechtliche Bestimmungen gilt während eines laufenden Vergabeverfahrens zusätzlich zu den gesetzlichen Bestimmungen (insbesondere Unverzüglichkeitserfordernis, grundsätzlich ist danach eine Rüge je nach Umständen binnen einem bis spätestens drei Tagen einzureichen) eine Höchstfrist von 14 Tagen ab Kenntnis des Verstoßes durch den
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Interessenten/Bewerber/Bieter. Die Vergabe ist hier bereits durch Vertragsschluss beendet. Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur durch Einleitung eines Nachprüfungsverfahren binnen 30 Tagen nach Kenntnis des Verstoßes oder Bekanntmachung im EU-Amtsblatt, höchstens aber binnen sechs Monaten nach Vertragsschluss, geltend gemacht werden.
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