Vergärung von Dresdner Bioabfällen 2016-2026
Landeshauptstadt Dresden, GB Wirtschaft, Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft
Vergärung von ca. 24 000 t/a Bioabfällen aus Haushalten der Landeshauptstadt Dresden vom 1.1.2016 bis 31.12.2026.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-01.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen › Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2013-10-01 | Auftragsbekanntmachung |
| 2014-07-11 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2013-10-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Menge oder Umfang:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Wirtschaft, Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft
Postanschrift: Postfach 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de 🌏
E-Mail: hdittrich@dresden.de 📧
Telefon: +49 3514889624 📞
Fax: +49 3514889603 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-10-01 📅
Einreichungsfrist: 2014-01-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 199-344223
ABl. S-Ausgabe: 199
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Umschlagstation(en) und Verwertungsanlage(n) des Auftragnehmers.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Auf die Stellung von Sicherheitsleistungen wird verzichtet.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen erfolgen nach § 17 VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: gesamtschuldnerisch haftend.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-08-08 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hans-Werner Dittrich
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
URL der Teilnahme: www.vergabe24.de 🌏
Name: Die Vergabeunterlagen in Papierform sind bestellbar bei: SDV Vergabe GmbH
Postanschrift: Tharandter Str. 35
Postleitzahl: 01159
Telefon: +49 35142031477 📞
E-Mail: vergabeunterlagen@sdv.de 📧
Fax: +49 35142031460 📠
URL der Dokumente: www.vergabe24.de 🌏
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Kontaktperson: Bei persönlicher Abgabe: An der Kreuzkirche 6, II. Etage
Telefon: +49 3514883797 📞
E-Mail: jdoehler@dresden.de 📧
Fax: +49 3514883753 📠
URL der Teilnahme: www.dresden.de 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2013-6721-00002
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Besucheranschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040 📞
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen und Liegenschaften, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 3514883797 📞
Fax: +49 3514883753 📠
Quelle: OJS 2013/S 199-344223 (2013-10-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Menge oder Umfang:
(einschließlich aller Lose, Verlängerungen und Optionen): Vergärung von ca. 24 000 t/a Bioabfällen aus Haushalten über den Leistungszeitraum von 11 Jahren (Gesamtmenge 264 000 t Bioabfall).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Wirtschaft, Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft
Postanschrift: Postfach 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de 🌏
E-Mail: hdittrich@dresden.de 📧
Telefon: +49 3514889624 📞
Fax: +49 3514889603 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-10-01 📅
Einreichungsfrist: 2014-01-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 199-344223
ABl. S-Ausgabe: 199
Zusätzliche Informationen
1. Fortgeschrittene Signaturzertifikate sind nur zugelassen, wenn sie von einem Zertifizierungsdienstanbieter stammen, der bei der Bundesnetzagentur gelistet ist. Die Einreichung der Angebote per Telefax oder E-Mail ist nicht zulässig.
2. Zuschlagskriterium ist der niedrigste Angebots-Grundpreis. Ist der Angebots-Grundpreis höher als 50,00 EUR/t Bioabfall netto, wird das Angebot ausgeschlossen. Enthalten alle Angebote einen Angebots-Grundpreis höher als 50,00 EUR/t Bioabfall netto, wird der Auftraggeber das Verfahren aufheben.
3. Ist unter gleichen Preisen ein Stichentscheid herbeizuführen, entscheidet die kürzeste Transportstrecke für den Transport der Bioabfälle zwischen Umschlagstation(en) und Verwertungsanlage(n). Mehrere Transportstrecken werden zusammen gerechnet. Ist bei mehreren Angeboten mit gleichem Preis kein zusätzlicher Transport erforderlich, entscheidet das Los. 4. Der Auftragnehmer kann zusätzlich zur Vergütung entsprechend Angebot einen Energiebonus von bis zu max. 15,00 Euro/t erzielen.
5. Der Auftraggeber lässt Eignungsnachweise zu, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden für den Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung, der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft und den Eintrag in einem Berufsoder Handelsregister. Nachweise, welche mit den Präqualifizierungsverfahren nicht erbracht werden können, hat das Unternehmen zusätzlich zu erbringen.
6. Der Angebots-Grundpreis des Auftragnehmers ist mit einer Urkalkulation des Bieters zu hinterlegen, welche dem Angebot des Bieters in einem unverschlossenen Umschlag mit dem Aufdruck „Urkalkulation“ beizufügen ist. Bedingungen zum Öffnen des Umschlages darf das Angebot nicht enthalten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergärung von ca. 24 000 t/a Bioabfällen aus Haushalten der Landeshauptstadt Dresden vom 1.1.2016 bis 31.12.2026.
Referenznummer: 2013-6721-00002
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Umschlagstation(en) und Verwertungsanlage(n) des Auftragnehmers.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Gewerbeanmeldung Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft eine solche Erklärung vorzulegen.
2. Eigenerklärung über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft eine solche Erklärung vorzulegen.
3. Erklärung dazu, dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Ggf. ist zu erklären, dass keine Eintragungspflicht besteht. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft eine Erklärung dazu vorzulegen.
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4. Darstellung (Eigenerklärung) der Einbindung des Unternehmens in einem Konzern (Begriff: § 18 Aktiengesetz) unter Angabe der Firmierung aller Konzernmitglieder. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft eine solche Eigenerklärung vorzulegen.
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5. Erklärung zum Nichtvorliegen der Tatbestände entsprechend § 6 EG Abs. 4 lit a) bis g) VOL/A 2009 für sich und seine Nachunternehmer mit dem Formblatt „Angebot“.
6. Erklärung auf Formular gemäß Vergabeunterlagen zum Nichtvorliegen der Insolvenztatbestände.
1. Nachweis über die zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültigen Berufshaftpflichtdeckung durch Vorlage der Kopie der Versicherungspolice mit einer Mindestdeckung von jeweils 2,0 Millionen EUE für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden. Die Haftung für Umweltschäden darf nicht ausgeschlossen oder beschränkt sein. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft einen solchen Nachweis vorzulegen.
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2. Vorlage von Kopien der Bilanzen oder Bilanzauszüge des Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahre (2010-2012), falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist oder der Verweis auf die zugängliche Fundstelle der elektronischen Veröffentlichung. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Bilanzen oder Bilanzauszüge in Form von Kopienvorzulegen oder auf die zugängliche Fundstelle der elektronischen Veröffentlichung zu verweisen.
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3. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart Entsorgung(Verwertung/Beseitigung) von Abfällen, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (2010-2012). Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft eine solche Liste vorzulegen.
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1. Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers (Kontaktadresse, Ansprechpartner, Telefonnummer), Die Liste muss enthalten, a) Angaben, dass das Unternehmen innerhalb der letzten 3 Jahre für mindestens einen öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger Abfälle energetisch oder stofflich verwertet hat oder derzeit verwertet oder b) Referenzen zur Vergärung von Abfällen und/oder von nachwachsenden Rohstoffen innerhalb der letzten 3 Jahre. Das Verwertungs-/Vergärungsverfahren ist zu beschreiben.
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2. Eigenerklärung über die zur Erfüllung der Leistung vorgesehene technische Ausrüstung des Unternehmens.
3. Eigenerklärung zu den Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität bei der Erfüllung der Leistung sowie über die technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angeschlossen sind oder nicht, und zwar insbesondere über diejenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind.
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4. Eigenerklärung über die berufliche Befähigung (Angaben zu beruflicher Ausbildung und/oder Studienabschlüssen und bisher ausgeführten beruflichen Tätigkeiten), des/der Betriebsleiter der Verwertungsanlage/n und führender Mitarbeiter.
Geforderte Kautionen und Garantien: Auf die Stellung von Sicherheitsleistungen wird verzichtet.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen erfolgen nach § 17 VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: gesamtschuldnerisch haftend.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Papierform der Vergabeunterlagen: 9,82 EUR; Bestellung per Post, Fax oder E-Mail unter Angabe des Verwendungszweckes 2013-6721-00002 an die unter A.II) angegebene Adresse. Die Bezahlung kann durch Lastschrifteinzugsermächtigung, Verrechnungsscheck bzw. Überweisung auf das Konto der SDV Vergabe GmbH, Ostsächsische Sparkasse Dresden, Konto 3200066228, BLZ: 85050300 erfolgen. Die Auslieferung erfolgt nach Eingang eines Zahlungsbeleges. Die Bestellung der Papierform ist mit kostenpflichtigem Zugang ebenfalls unter www.vergabe24.de und dem Vorliegen einer Lastschrifteinzugsermächtigung möglich. Bei Vorliegen eines Leistungsverzeichnisses in Dateiform (z. B. im GAEB-Format) erfolgt dessen Auslieferung bei der Papierform auf CD-ROM. Elektronische Form der Vergabeunterlagen: 5,95 EUR, ist mit kostenpflichtigem Zugang unter www.vergabe24.de und dem Vorliegen einer Lastschrifteinzugsermächtigung abrufbar. Das Entgelt wird nicht erstattet.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hans-Werner Dittrich
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
URL der Teilnahme: www.vergabe24.de 🌏
Name: Die Vergabeunterlagen in Papierform sind bestellbar bei: SDV Vergabe GmbH
Postanschrift: Tharandter Str. 35
Postleitzahl: 01159
Telefon: +49 35142031477 📞
E-Mail: vergabeunterlagen@sdv.de 📧
Fax: +49 35142031460 📠
URL der Dokumente: www.vergabe24.de 🌏
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Kontaktperson: Bei persönlicher Abgabe: An der Kreuzkirche 6, II. Etage
Telefon: +49 3514883797 📞
E-Mail: jdoehler@dresden.de 📧
Fax: +49 3514883753 📠
URL der Teilnahme: www.dresden.de 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2013-6721-00002
Zusätzliche Informationen
1. Fortgeschrittene Signaturzertifikate sind nur zugelassen, wenn sie von einem Zertifizierungsdienstanbieter stammen, der bei der Bundesnetzagentur gelistet ist. Die Einreichung der Angebote per Telefax oder E-Mail ist nicht zulässig.
2. Zuschlagskriterium ist der niedrigste Angebots-Grundpreis. Ist der Angebots-Grundpreis höher als 50,00 EUR/t Bioabfall netto, wird das Angebot ausgeschlossen. Enthalten alle Angebote einen Angebots-Grundpreis höher als 50,00 EUR/t Bioabfall netto, wird der Auftraggeber das Verfahren aufheben.
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3. Ist unter gleichen Preisen ein Stichentscheid herbeizuführen, entscheidet die kürzeste Transportstrecke für den Transport der Bioabfälle zwischen Umschlagstation(en) und Verwertungsanlage(n). Mehrere Transportstrecken werden zusammen gerechnet. Ist bei mehreren Angeboten mit gleichem Preis kein zusätzlicher Transport erforderlich, entscheidet das Los. 4. Der Auftragnehmer kann zusätzlich zur Vergütung entsprechend Angebot einen Energiebonus von bis zu max. 15,00 Euro/t erzielen.
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5. Der Auftraggeber lässt Eignungsnachweise zu, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden für den Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung, der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft und den Eintrag in einem Berufsoder Handelsregister. Nachweise, welche mit den Präqualifizierungsverfahren nicht erbracht werden können, hat das Unternehmen zusätzlich zu erbringen.
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6. Der Angebots-Grundpreis des Auftragnehmers ist mit einer Urkalkulation des Bieters zu hinterlegen, welche dem Angebot des Bieters in einem unverschlossenen Umschlag mit dem Aufdruck „Urkalkulation“ beizufügen ist. Bedingungen zum Öffnen des Umschlages darf das Angebot nicht enthalten.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Besucheranschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040 📞
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 101a GWB). Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
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1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Auf die weiteren Fristen des § 101b GWB wird hingewiesen.
GWB: Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013 (BGBl. I S. 1750), das durch Artikel 2 Absatz 78 des Gesetzes vom 7.8.2013 (BGBl. I S. 3154) geändert worden ist. (§ 107 GWB).
Name: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen und Liegenschaften, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 3514883797 📞
Fax: +49 3514883753 📠
Quelle: OJS 2013/S 199-344223 (2013-10-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-07-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Wirtschaft
Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-07-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-07-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 139-250144
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 199-344223
ABl. S-Ausgabe: 139
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-06-17 📅
Name: O. Edwin Vockert OHG
Postanschrift: Zur Wetterwarte 17
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01109
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: a.hoehne@vockert.net 📧
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: jtheiss@dresden.de 📧
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Wirtschaft
Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-07-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-07-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 139-250144
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 199-344223
ABl. S-Ausgabe: 139
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-06-17 📅
Name: O. Edwin Vockert OHG
Postanschrift: Zur Wetterwarte 17
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01109
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: a.hoehne@vockert.net 📧
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: jtheiss@dresden.de 📧
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 107 III S. 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 139-250144 (2014-07-11)
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