Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichen Teilnahmewettbewerb für einen Vertrag über die Konzeption und Herstellung eines Messestandes für den Deutschen Bundestag

Deutscher Bundestag -Verwaltung-

Gegenstand des Vertrages ist die Konzeption und Herstellung eines neuen Messestandes für den Deutschen Bundestag. Der Bieter legt mit seinem Angebot ein Grobkonzept vor und führt dieses nach Vertragsschluss als Auftragnehmer (AN) in Absprache mit der Auftraggeberin (AG) in ein Feinkonzept über.
Zum Feinkonzept gehören insbesondere eine Visualisierung in Form eines elektronischen Präsentationsmodells sowie die konkretisierten Angaben zur Umsetzung (Produktionsplan, Zeitplan).
Nach schriftlicher Freigabe des Feinkonzepts durch die AG stellt der AN (bzw. ein vom AN beauftragter Dritter) den Messestand entsprechend dem Feinkonzept her und liefert diesen anschließend an die AG bzw. an eine durch die AG beauftragte Person.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-08-14 Auftragsbekanntmachung
2014-05-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-08-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Messeeinrichtungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Unbestimmt
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Messeeinrichtungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutscher Bundestag -Verwaltung-
Postanschrift: Platz der Republik 1
Postleitzahl: 11011
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundestag.de 🌏
E-Mail: vergabereferat@bundestag.de 📧
Telefon: +49 3022733234 📞
Fax: +49 3022730374 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-08-14 📅
Einreichungsfrist: 2013-09-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 158-275749
ABl. S-Ausgabe: 158
Zusätzliche Informationen
Zur Teilnahme ist nur derjenige berechtigt, der zuvor die Bewerbungsunterlagen für den Teilnahmeantrag beim Referat ZT 6 des Deutschen Bundestages angefordert und den Teilnahmeantrag sowie die geforderten Erklärungen und Nachweise fristgerecht beigebracht hat. Aus Umweltschutzgründen soll bei der Abgabe auf Firmenordner, Klarsichthüllen und Präsentationsmappen verzichtet werden. Fragen zum Verfahren werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis zum 13.9.2013 gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Fragen liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Vergabestelle.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vertrages ist die Konzeption und Herstellung eines neuen Messestandes für den Deutschen Bundestag. Der Bieter legt mit seinem Angebot ein Grobkonzept vor und führt dieses nach Vertragsschluss als Auftragnehmer (AN) in Absprache mit der Auftraggeberin (AG) in ein Feinkonzept über.
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Zum Feinkonzept gehören insbesondere eine Visualisierung in Form eines elektronischen Präsentationsmodells sowie die konkretisierten Angaben zur Umsetzung (Produktionsplan, Zeitplan).
Nach schriftlicher Freigabe des Feinkonzepts durch die AG stellt der AN (bzw. ein vom AN beauftragter Dritter) den Messestand entsprechend dem Feinkonzept her und liefert diesen anschließend an die AG bzw. an eine durch die AG beauftragte Person.
Referenznummer: ZT6-1133-2012-279-14-IO2

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht. (Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.)
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— Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet werden soll, muss die Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht, von jedem Mitglied eingereicht werden.
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— Eigenerklärung über die Anmeldung bei einer Berufsgenossenschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bei Insolvenz einen von allen Gläubigern angenommenen Insolvenzplan und die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplanes als eigene Anlage mit der Bezeichnung „INS“ (Ziffer 1 des Teilnahmeantrags).
— Die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Ziffer 1 des Teilnahmeantrags wird durch Unterschrift des Teilnahmeantrags mit abgegeben. Beim Einsatz von Unterauftragnehmern gilt dies auch für den Unterauftragnehmer.
— Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre soweit er die angebotene Leistung betrifft. Der Jahresumsatz bezüglich der vertragsgegenständlichen oder vergleichbaren Leistungen muss jeweils mindestens 500.000 EUR betragen. Die Unterschreitung dieser Mindestanforderung führt zur Nichtberücksichtigung des Teilnahmeantrages. Bei Bietergemeinschaften ist es ausreichend, wenn der geforderte Mindestumsatz gemeinsam erreicht wird.
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— Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Erklärung nach Ziffer 10 der Bewerbungsbedingungen vorzulegen (Ziffer 2.7 desTeilnahmeantrags). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Teilnahmeantrag zudem die genannten Nachweise beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.
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— Sofern der Einsatz eines Unterauftragnehmers beabsichtigt ist, sind die in Ziffer 3 des Teilnahmeantrags aufgeführten Angaben vorzunehmen. Zudem ist Ziffer 9 der Bewerbungsbedingungen zu beachten.
Nachweise, die auf Verlangen der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung vorzulegen sind
— Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis (Deckungssumme mindestens 5.000.000 Euro für Personenschäden je Schadensfall sowie 500.00,00 EUR für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft vorzulegen. Zudem verpflichtet sich der Auftragnehmer, die Haftpflichtversicherung während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten.
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Mindeststandards: Siehe links.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe von vier vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 Jahren.
Als vergleichbare Leistung sind Messestände oder ähnliche Ausstellungsmedien anzusehen, die durch den Bewerber konzeptionell entwickelt und hergestellt worden sind. Vergleichsmaßstab ist die Leistungsbeschreibung, die dieser Ausschreibung zugrunde liegt. Bietergemeinschaften können die Referenzen gemeinsam erbringen.
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Werden die Referenzen durch die Präqualifizierungsangaben abgegeben, so sind die vergleichbaren Referenzen hier konkret zu benennen.
Referenzen von mit dem Teilnehmer verbundenen Unternehmen werden nicht akzeptiert.
Die Leistungen, die den Referenzen zugrunde liegen, können auch von Mitarbeitern des Bewerbers stammen, die für die Auftragsdurchführung vorgesehen sind (vgl. Ziffer 2.10 des Teilnahmeantrags).
Zudem dürfen nur überprüfbare Referenzen angegeben werden. Sollten die Ansprechpartner dauerhaft nicht (mehr) erreichbar sein, weil sie z. B. das Unternehmen gewechselt haben, geht dies zu Lasten des Antragsstellers (vgl. Ziffer II.2 in der Bewertungsmatrix zum Teilnahmeantrag).
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— Das Gründungsdatum des Unternehmens muss mindestens fünf Jahre zurück liegen. Bei Bietergemeinschaften ist es ausreichend, wenn mindestens ein Unternehmen diese Anforderung erfüllt.
— Eigenerklärung über die Anzahl der beim Antragssteller in den letzten 3 Jahren im auftragsrelevanten Bereich beschäftigten Mitarbeiter/innen nach Berufsgruppen.
Die Unterschreitung der Mindestanzahl von 10 Mitarbeiter/innen im auftragsrelevanten Bereich führt zur Nichtberücksichtigung des Teilnahmeantrags. Maßstab ist die Leistungsbeschreibung, die dieser Ausschreibung zugrunde liegt. Bietergemeinschaften können diese Mindestanforderung gemeinsam erfüllen.
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— Darstellung des Unternehmens (Firmenprofil) einschließlich einer Darstellung der Fachkenntnisse im Bereich der Konzeption und Herstellung von Messeständen/Ausstellungsmedien (Leistungsprofil).
— Arbeitsproben: Es sind aussagekräftige Darstellungen vier vergleichbarer Arbeiten beizufügen. Die Wahl des geeigneten Mediums ist freigestellt.
— Benennungen der für die Auftragsdurchführung vorgesesehenen Personen:
Es sind die Lebensläufe (mit Benennung von Qualifikationen, Berufserfahrungen / Referenzen und ggf. Auszeichnungen) der Mitarbeiter/innen beizufügen, die für die Ausführung des Auftrages vorgesehen sind.
Ein Wechsel der für die Auftragsdurchführung benannten Personen ist nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes und bei gleicher Qualifikation möglich. Die Auftraggeberin ist hierüber vorab in Kenntnis zu setzen. Bei geringerer Qualifikation hat die Auftraggeberin ein Vetorecht.
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— Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Erklärung nach Ziffer 10
der Bewerbungsbedingungen vorzulegen (Ziffer 2.7 des Teilnahmeantrags). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Teilnahmenatrag zudem
die oben aufgeführten Angaben und Formalitäten beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.
— Sofern der Einsatz eines Unterauftragnehmers beabsichtigt ist, sind Art und Umfang der durch Unterauftragnehmer auszuführenden Teilleistung detailliert anzugeben und die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Ferner ist dem Teilnahmenantrag eine Erklärung des vorgesehenen Unterauftragnehmers beizufügen, in welcher er angibt, im Falle des Zuschlags auf Ihr Angebot, Teilleistungen im Rahmen dieser Vertragsabwicklung zu erbringen.
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Auch sind die Nachweise für den Teilbereich der Leistung, für den der Unterauftragnehmer benannt wurde, vom Unterauftragnehmer vorzulegen, sofern dies zum Nachweis der Eignung notwendig ist.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Leistungsbeschreibung/Vertragsbedingungen mit Preisangaben, Zusätzliche Vertragsbedingungen der Verwaltung des Deutschen Bundestages, Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen – ausgenommen Bauleistungen – Teil B (VOL/B) in der bei Vertragsschluss geltenden Fassung.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
— dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen mit befreiender Wirkung entgegenzunehmen und
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt nach dem Teilnahmewettbewerb anhand von – auch für den Bieter - aufwendigen Präsentationen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-11-29 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat ZT 6 – Vergaben
Internetadresse: www.bundestag.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZT6-1133-2012-279-14-IO2
Zusätzliche Informationen
Zur Teilnahme ist nur derjenige berechtigt, der zuvor die Bewerbungsunterlagen für den Teilnahmeantrag beim Referat ZT 6 des Deutschen Bundestages angefordert und den Teilnahmeantrag sowie die geforderten Erklärungen und Nachweise fristgerecht beigebracht hat. Aus Umweltschutzgründen soll bei der Abgabe auf Firmenordner, Klarsichthüllen und Präsentationsmappen verzichtet werden.
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Fragen zum Verfahren werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis zum 13.9.2013 gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Fragen liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Vergabestelle.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 228/94990 📞
Internetadresse: http://http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 228/9499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2013/S 158-275749 (2013-08-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-05-22)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-05-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-05-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 100-174514
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 158-275749
ABl. S-Ausgabe: 100

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Grobkonzept für den Messestand (5)
2. Gestaltung (15)
3. Lager- und Aufenthaltsbereich (5)
4. Praktikabilität (15)
5. Produktionsplan, Kostenplan (5)
6. Umsetzung der Vorgaben des Deutschen Bundestages (10)
7. Präsentation (5)
8. Preis (40)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-05-19 📅
Name: Meissner Expo GmbH
Postanschrift: Ruhrstraße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22761
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Absatz 1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist nach § 107 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist nach § 107 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:
§ 107 Absatz 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Festellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 101 a Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2014/S 100-174514 (2014-05-22)