Die ca. 16 km nordwestlich von Frankfurt gelegene Stadt Friedrichsdorf (ca. 25 000 Einwohner) sucht einen privaten Partner (Projektentwickler/Investor/Investoren- oder Bewerber-/Bietergemeinschaft/ARGE) zur Entwicklung der „ÖKOSiedlung Friedrichsdorf“. Das Projektgebiet befindet sich im Herzen des Stadtgebiets von Friedrichsdorf mit direktem Anschluss an die reizvolle Naturlandschaft Vordertaunus. Derzeit wird das Gelände landwirtschaftlich genutzt und ist in Teilen mit Sportanlagen bebaut. Friedrichsdorf ist durch die Bundesautobahn A5 sehr gut verkehrlich angebunden. Auch mit dem öffentlichen Personennahverkehr (S-Bahn- und Regionalbahnlinien) ist z.B. der Hauptbahnhof Frankfurt am Main in 30 Minuten erreichbar. Es soll auf rund 70 000 qm Bruttobauland ein vielschichtiges Stadtquartier geschaffen werden, dessen Qualität in architektonischer, städtebaulicher, soziokultureller und ökologischer Hinsicht in der Region FrankfurtRheinMain herausragt. Darin sollen unterschiedliche Wohntypen und Wohnungsgrößen ein breites Angebot für verschiedene Alters-, Einkommens- und soziale Gruppen bieten. Alle Grundstücke im Projektgebiet befinden sich im Eigentum der Stadt Friedrichsdorf. Mit diesem Projekt möchte die Stadt Friedrichsdorf dem bestehenden großen Wohnungsdruck in der Region gerecht werden. Sowohl Bürgern der Stadt als auch Neubürgern soll ein attraktives und zukunftsgerichtetes Wohnquartier mit sozialer Infrastruktur wie etwa einer Kindertages- und einer Begegnungsstätte zur Verfügung gestellt werden. In der ÖKOSiedlung wird eine energieeffiziente Bebauung angestrebt, die deutlich über dem gesetzlichen Mindeststandard liegt und ihren Energiebedarf aus regenerativen Energien deckt. Zudem wird Wert auf die Erarbeitung eines angemessenen Konzepts für den Umgang mit Niederschlagswasser und eine geringe Flächenversiegelung gelegt. Der Ausgleich soll möglichst im Gebiet erfolgen und eine Vernetzung der umliegenden Waldflächen und Obstbaumwiesen fördern. Damit bietet das zu entwickelnde Wohnquartier die Chance, die Themen Ökologie, Energieeffizienz und integrierte Stadtentwicklung beispielhaft umzusetzen. Aufgrund ihrer Offenheit für unterschiedliche Lösungsvorschläge zur Erreichung der integrierten Zielsetzung führt die Stadt Friedrichsdorf ein dialogorientiertes Verhandlungsverfahren durch. Die Stadt beabsichtigt, das als Projektgebiet beschriebene Bauland an den im Rahmen des Verhandlungsverfahrens auszuwählenden Partner unter der Maßgabe zu veräußern, dass er das von ihm entwickelte Gesamtprojekt verbindlich umsetzt. Das Verhandlungsverfahren wird zu einem geeigneten Zeitpunkt eine Bürgerbeteiligung einschließen, in deren Rahmen die planerischen Grundkonzeptionen, der dann noch am Verfahren beteiligten Bieter, in der Öffentlichkeit vorgestellt werden sollen. Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens wird das integrierte Gesamtkonzept für die ÖKOSiedlung Friedrichsdorf in Verhandlungen mit der Stadt zu erarbeiten sein, einschließlich der städtebaulichen, architektonischen, energietechnischen, wirtschaftlichen und vertraglichen Realisierungsbedingungen. Die Stadt erwartet von ihrem künftigen Partner insbesondere, dass er sich vertraglich verpflichtet, das erarbeitete Gesamtkonzept zu realisieren, ggf. unter Hinzuziehung Dritter. Alle Grundstücke innerhalb des Plangebiets stehen im Eigentum der Stadt. Diese sind zu erwerben, soweit erforderlich zu räumen, baureif zu machen und zu erschließen (inkl. etwaiger Lärmschutzanlagen). Gegenstand des zu vergebenden Auftrages ist auch der Neubau einer Sportschützenanlage auf einem im Eigentum der Stadt stehenden und verbleibenden Grundstück außerhalb des Projektgebiets; der Neubau soll die sich derzeit auf dem Projektgelände befindliche Anlage ersetzen. Die Bauleitplanung und die damit verbundenen Kosten sollen, soweit zulässig, von dem Investor übernommen werden. Baubeginn soll möglichst im Jahre 2015 sein.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-11-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-11-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kauf und Verkauf von Immobilien
Menge oder Umfang: 0
Gesamtwert des Auftrags: 0 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kauf und Verkauf von Immobilien📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Magistrat der Stadt Friedrichsdorf
Postanschrift: Hugenottenstraße 55
Postleitzahl: 61381
Postort: Friedrichsdorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.friedrichsdorf.de🌏
E-Mail: ilka.rosenthal@friedrichsdorf.de📧
Telefon: +49 6172731293📞
Fax: +49 6172731306 📠
1. Ein Exposé mit näheren Angaben zum Projekt Ökosiedlung, zur Stadt Friedrichsdorf, dem Projektgebiet sowie den Zielen des Verhandlungsverfahrens kann über das Internet abgerufen werden: www.friedrichsdorf.de und www.stadt25-friedrichsdorf.de
Weitere Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen werden im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs nicht verschickt. Soweit sich aus Ziff. I.1) anderes ergibt, ist die dortige Angabe technisch bedingt.
2. Bewerbergemeinschaften müssen im Teilnahmeantrag ergänzend einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
3. Auf die Möglichkeit, sich gem. § 6 EG Abs. 8 VOB/A zur Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, wird hingewiesen.
4. Eigenerklärungen müssen rechtsverbindlich unterschrieben sein.
5. Die Teilnahmeanträge sind in deutscher Sprache zu verfassen und an die unter I.1) benannte Stelle in einem verschlossenen Briefumschlag bzw. als Paket zu übermitteln. Auf dem Umschlag ist der Vermerk „Teilnahmeantrag Ökosiedlung Friedrichsdorf - Bitte nicht öffnen“ anzubringen. Bewerbungen per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig.
6. Die Stadt behält sich vor, die Bewerber aufzufordern, die mit den Teilnahmeanträgen vorgelegten Erklärungen und Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern.
7. Es ist zulässig, dass Bewerber/ Bewerbergemeinschaften erst bei Vertragsschluss eine oder mehrere Projektgesellschaft(en) bilden, sofern durch eine geeignete Sicherungserklärung der Muttergesellschaft (Patronatserklärung) die Haftung des oder der Bewerber(s)/ Bieter(s) sichergestellt ist.
nachr. HAD-Ref. : 2156/110
nachr. V-Nr/AKZ : AN130 PPH-Teilnahme-WB
1. Ein Exposé mit näheren Angaben zum Projekt Ökosiedlung, zur Stadt Friedrichsdorf, dem Projektgebiet sowie den Zielen des Verhandlungsverfahrens kann über das Internet abgerufen werden: www.friedrichsdorf.de und www.stadt25-friedrichsdorf.de
Weitere Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen werden im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs nicht verschickt. Soweit sich aus Ziff. I.1) anderes ergibt, ist die dortige Angabe technisch bedingt.
2. Bewerbergemeinschaften müssen im Teilnahmeantrag ergänzend einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
3. Auf die Möglichkeit, sich gem. § 6 EG Abs. 8 VOB/A zur Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, wird hingewiesen.
4. Eigenerklärungen müssen rechtsverbindlich unterschrieben sein.
5. Die Teilnahmeanträge sind in deutscher Sprache zu verfassen und an die unter I.1) benannte Stelle in einem verschlossenen Briefumschlag bzw. als Paket zu übermitteln. Auf dem Umschlag ist der Vermerk „Teilnahmeantrag Ökosiedlung Friedrichsdorf - Bitte nicht öffnen“ anzubringen. Bewerbungen per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig.
6. Die Stadt behält sich vor, die Bewerber aufzufordern, die mit den Teilnahmeanträgen vorgelegten Erklärungen und Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern.
7. Es ist zulässig, dass Bewerber/ Bewerbergemeinschaften erst bei Vertragsschluss eine oder mehrere Projektgesellschaft(en) bilden, sofern durch eine geeignete Sicherungserklärung der Muttergesellschaft (Patronatserklärung) die Haftung des oder der Bewerber(s)/ Bieter(s) sichergestellt ist.
nachr. HAD-Ref. : 2156/110
nachr. V-Nr/AKZ : AN130 PPH-Teilnahme-WB
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die ca. 16 km nordwestlich von Frankfurt gelegene Stadt Friedrichsdorf (ca. 25 000 Einwohner) sucht einen privaten Partner (Projektentwickler/Investor/Investoren- oder Bewerber-/Bietergemeinschaft/ARGE) zur Entwicklung der „ÖKOSiedlung Friedrichsdorf“. Das Projektgebiet befindet sich im Herzen des Stadtgebiets von Friedrichsdorf mit direktem Anschluss an die reizvolle Naturlandschaft Vordertaunus. Derzeit wird das Gelände landwirtschaftlich genutzt und ist in Teilen mit Sportanlagen bebaut. Friedrichsdorf ist durch die Bundesautobahn A5 sehr gut verkehrlich angebunden. Auch mit dem öffentlichen Personennahverkehr (S-Bahn- und Regionalbahnlinien) ist z.B. der Hauptbahnhof Frankfurt am Main in 30 Minuten erreichbar.
Die ca. 16 km nordwestlich von Frankfurt gelegene Stadt Friedrichsdorf (ca. 25 000 Einwohner) sucht einen privaten Partner (Projektentwickler/Investor/Investoren- oder Bewerber-/Bietergemeinschaft/ARGE) zur Entwicklung der „ÖKOSiedlung Friedrichsdorf“. Das Projektgebiet befindet sich im Herzen des Stadtgebiets von Friedrichsdorf mit direktem Anschluss an die reizvolle Naturlandschaft Vordertaunus. Derzeit wird das Gelände landwirtschaftlich genutzt und ist in Teilen mit Sportanlagen bebaut. Friedrichsdorf ist durch die Bundesautobahn A5 sehr gut verkehrlich angebunden. Auch mit dem öffentlichen Personennahverkehr (S-Bahn- und Regionalbahnlinien) ist z.B. der Hauptbahnhof Frankfurt am Main in 30 Minuten erreichbar.
Es soll auf rund 70 000 qm Bruttobauland ein vielschichtiges Stadtquartier geschaffen werden, dessen Qualität in architektonischer, städtebaulicher, soziokultureller und ökologischer Hinsicht in der Region FrankfurtRheinMain herausragt. Darin sollen unterschiedliche Wohntypen und Wohnungsgrößen ein breites Angebot für verschiedene Alters-, Einkommens- und soziale Gruppen bieten. Alle Grundstücke im Projektgebiet befinden sich im Eigentum der Stadt Friedrichsdorf.
Es soll auf rund 70 000 qm Bruttobauland ein vielschichtiges Stadtquartier geschaffen werden, dessen Qualität in architektonischer, städtebaulicher, soziokultureller und ökologischer Hinsicht in der Region FrankfurtRheinMain herausragt. Darin sollen unterschiedliche Wohntypen und Wohnungsgrößen ein breites Angebot für verschiedene Alters-, Einkommens- und soziale Gruppen bieten. Alle Grundstücke im Projektgebiet befinden sich im Eigentum der Stadt Friedrichsdorf.
Mit diesem Projekt möchte die Stadt Friedrichsdorf dem bestehenden großen Wohnungsdruck in der Region gerecht werden. Sowohl Bürgern der Stadt als auch Neubürgern soll ein attraktives und zukunftsgerichtetes Wohnquartier mit sozialer Infrastruktur wie etwa einer Kindertages- und einer Begegnungsstätte zur Verfügung gestellt werden.
Mit diesem Projekt möchte die Stadt Friedrichsdorf dem bestehenden großen Wohnungsdruck in der Region gerecht werden. Sowohl Bürgern der Stadt als auch Neubürgern soll ein attraktives und zukunftsgerichtetes Wohnquartier mit sozialer Infrastruktur wie etwa einer Kindertages- und einer Begegnungsstätte zur Verfügung gestellt werden.
In der ÖKOSiedlung wird eine energieeffiziente Bebauung angestrebt, die deutlich über dem gesetzlichen Mindeststandard liegt und ihren Energiebedarf aus regenerativen Energien deckt. Zudem wird Wert auf die Erarbeitung eines angemessenen Konzepts für den Umgang mit Niederschlagswasser und eine geringe Flächenversiegelung gelegt. Der Ausgleich soll möglichst im Gebiet erfolgen und eine Vernetzung der umliegenden Waldflächen und Obstbaumwiesen fördern. Damit bietet das zu entwickelnde Wohnquartier die Chance, die Themen Ökologie, Energieeffizienz und integrierte Stadtentwicklung beispielhaft umzusetzen.
In der ÖKOSiedlung wird eine energieeffiziente Bebauung angestrebt, die deutlich über dem gesetzlichen Mindeststandard liegt und ihren Energiebedarf aus regenerativen Energien deckt. Zudem wird Wert auf die Erarbeitung eines angemessenen Konzepts für den Umgang mit Niederschlagswasser und eine geringe Flächenversiegelung gelegt. Der Ausgleich soll möglichst im Gebiet erfolgen und eine Vernetzung der umliegenden Waldflächen und Obstbaumwiesen fördern. Damit bietet das zu entwickelnde Wohnquartier die Chance, die Themen Ökologie, Energieeffizienz und integrierte Stadtentwicklung beispielhaft umzusetzen.
Aufgrund ihrer Offenheit für unterschiedliche Lösungsvorschläge zur Erreichung der integrierten Zielsetzung führt die Stadt Friedrichsdorf ein dialogorientiertes Verhandlungsverfahren durch.
Die Stadt beabsichtigt, das als Projektgebiet beschriebene Bauland an den im Rahmen des Verhandlungsverfahrens auszuwählenden Partner unter der Maßgabe zu veräußern, dass er das von ihm entwickelte Gesamtprojekt verbindlich umsetzt.
Das Verhandlungsverfahren wird zu einem geeigneten Zeitpunkt eine Bürgerbeteiligung einschließen, in deren Rahmen die planerischen Grundkonzeptionen, der dann noch am Verfahren beteiligten Bieter, in der Öffentlichkeit vorgestellt werden sollen.
Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens wird das integrierte Gesamtkonzept für die ÖKOSiedlung Friedrichsdorf in Verhandlungen mit der Stadt zu erarbeiten sein, einschließlich der städtebaulichen, architektonischen, energietechnischen, wirtschaftlichen und vertraglichen Realisierungsbedingungen. Die Stadt erwartet von ihrem künftigen Partner insbesondere, dass er sich vertraglich verpflichtet, das erarbeitete Gesamtkonzept zu realisieren, ggf. unter Hinzuziehung Dritter. Alle Grundstücke innerhalb des Plangebiets stehen im Eigentum der Stadt. Diese sind zu erwerben, soweit erforderlich zu räumen, baureif zu machen und zu erschließen (inkl. etwaiger Lärmschutzanlagen). Gegenstand des zu vergebenden Auftrages ist auch der Neubau einer Sportschützenanlage auf einem im Eigentum der Stadt stehenden und verbleibenden Grundstück außerhalb des Projektgebiets; der Neubau soll die sich derzeit auf dem Projektgelände befindliche Anlage ersetzen. Die Bauleitplanung und die damit verbundenen Kosten sollen, soweit zulässig, von dem Investor übernommen werden. Baubeginn soll möglichst im Jahre 2015 sein.
Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens wird das integrierte Gesamtkonzept für die ÖKOSiedlung Friedrichsdorf in Verhandlungen mit der Stadt zu erarbeiten sein, einschließlich der städtebaulichen, architektonischen, energietechnischen, wirtschaftlichen und vertraglichen Realisierungsbedingungen. Die Stadt erwartet von ihrem künftigen Partner insbesondere, dass er sich vertraglich verpflichtet, das erarbeitete Gesamtkonzept zu realisieren, ggf. unter Hinzuziehung Dritter. Alle Grundstücke innerhalb des Plangebiets stehen im Eigentum der Stadt. Diese sind zu erwerben, soweit erforderlich zu räumen, baureif zu machen und zu erschließen (inkl. etwaiger Lärmschutzanlagen). Gegenstand des zu vergebenden Auftrages ist auch der Neubau einer Sportschützenanlage auf einem im Eigentum der Stadt stehenden und verbleibenden Grundstück außerhalb des Projektgebiets; der Neubau soll die sich derzeit auf dem Projektgelände befindliche Anlage ersetzen. Die Bauleitplanung und die damit verbundenen Kosten sollen, soweit zulässig, von dem Investor übernommen werden. Baubeginn soll möglichst im Jahre 2015 sein.
Referenznummer: AN130 PPH-Teilnahme-WB
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Plantation und Petterweiler Holzweg, 61381 Friedrichsdorf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Kopie eines Auszugs aus dem Handels- bzw. Berufsregister; der Auszug darf nicht älter als 3 Monate sein, gerechnet vom Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge (Ziff. IV.3.4 dieser Bekanntmachung). Ausländische Bewerber legen einen gleichwertigen Nachweis vor.
1. Kopie eines Auszugs aus dem Handels- bzw. Berufsregister; der Auszug darf nicht älter als 3 Monate sein, gerechnet vom Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge (Ziff. IV.3.4 dieser Bekanntmachung). Ausländische Bewerber legen einen gleichwertigen Nachweis vor.
2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 4 Nr. 1 VOB/A, zum Nichtvorliegen der Umstände nach § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 lit. e bis g VOB/A sowie zum Vorliegen der Umstände nach § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 lit. h und lit. i VOB/A.
3. Darstellung des Unternehmens, Angaben zur Gesellschafterstruktur und zur Konzernangehörigkeit sowie zu gesellschaftsrechtlichen Verflechtungen und Beteiligungen.
4. Eigenerklärung, dass die Tarifvertragsbindung nach § 3 des Hessischen Vergabegesetzes vom 25.3.2013 bekannt ist und beachtet werden wird.
Die vorstehend geforderten Erklärungen und Unterlagen sind für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren inkl. Kopien der Jahresabschlüsse der Bewerber (soweit solche nach den gesetzlichen Bestimmungen für den Bewerber/ das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft aufzustellen sind).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren inkl. Kopien der Jahresabschlüsse der Bewerber (soweit solche nach den gesetzlichen Bestimmungen für den Bewerber/ das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft aufzustellen sind).
2. Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens mit vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, d.h. insbesondere mit innerstädtischen Projektentwicklungen und Investorenprojekten mit Schwerpunkt Wohnbau/Wohnungsbau.
3. Aussagekräftige Bankauskunft (Bestätigung ausreichender Liquidität und Bonität für ein Immobilienprojekt der ausgeschriebenen Größenordnung).
Die vorstehend nach Nr. 1 und Nr. 2 geforderten Erklärungen sind für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert vorzulegen, die Bankauskunft nach Nr. 3 für die Bewerbergemeinschaft als solche.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Mindestens 2 Referenzen über Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Es muss erkennbar sein, dass der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zur Erarbeitung des im Exposé geforderten integrierten städtebaulichen Gesamtkonzepts in der Lage ist.
1. Mindestens 2 Referenzen über Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Es muss erkennbar sein, dass der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zur Erarbeitung des im Exposé geforderten integrierten städtebaulichen Gesamtkonzepts in der Lage ist.
a. Als vergleichbar werden Referenzen angesehen, die
(i.) die konzeptionelle Entwicklung, die Mitwirkung an der Bauleitplanung, die bauliche Realisierung und Vermarktung umfassen, und
(ii.) Wohnquartiere oder Stadtquartiere mit dem Nutzungsschwerpunkt Wohnen betreffen, wobei unterschiedliche Wohntypen und Wohnformen vorhanden sein müssen, und
(iii.) die integrierte Planung von attraktiven öffentlichen (Frei-) Flächen und sozialer Infrastruktur in die Wohn- und Stadtquartiersentwicklung nachweisen, und
(iv.) hohe ökologische und energieeffiziente Baustandards aufweisen.
b. Jede Referenz muss den (i.) Ausführungsort, (ii.) den konkreten Auftragsgegenstand mit Darstellung der vom Bewerber/ der Bewerbergemeinschaft erbrachten Leistungen sowie (iii.) Namen und Telefonnummer eines Ansprechpartners beim Auftraggeber, (iv.) das Projektvolumen, (v.) die Grundstücksfläche und (vi.) die realisierte Bruttogeschossfläche sowie (vii.) Erläuterungen zu den ökologischen Konzepten und zu den energieeffizienten Baustandards enthalten. Es sind (viii.) auch aussagefähige Unterlagen zur Beurteilung der städtebaulichen und architektonischen Qualität der Referenzprojekte vorzulegen. Planunterlagen, Ansichten, Skizzen, Fotos oder vergleichbare illustrierende Unterlagen sind für jede Referenz beizufügen.
b. Jede Referenz muss den (i.) Ausführungsort, (ii.) den konkreten Auftragsgegenstand mit Darstellung der vom Bewerber/ der Bewerbergemeinschaft erbrachten Leistungen sowie (iii.) Namen und Telefonnummer eines Ansprechpartners beim Auftraggeber, (iv.) das Projektvolumen, (v.) die Grundstücksfläche und (vi.) die realisierte Bruttogeschossfläche sowie (vii.) Erläuterungen zu den ökologischen Konzepten und zu den energieeffizienten Baustandards enthalten. Es sind (viii.) auch aussagefähige Unterlagen zur Beurteilung der städtebaulichen und architektonischen Qualität der Referenzprojekte vorzulegen. Planunterlagen, Ansichten, Skizzen, Fotos oder vergleichbare illustrierende Unterlagen sind für jede Referenz beizufügen.
c. Als Referenzen können sowohl im Betrieb, im Baustadium als auch in der Bauleitplanung befindliche Projekte genannt werden. Mindestens eines der genannten Projekte muss innerhalb der letzten 5 Jahre vollständig realisiert sein.
2. Angaben über das zur Verfügung stehende Personal unter Angabe von Namen und Qualifikation (Ausbildung, beruflicher Werdegang und Referenzen), gegliedert nach Gesamtleitung, Stadtplanung, Architektur, Energiekonzept und Bauleitplanung.
3. Benennung des Architektur- und Planungsbüro/s, das mit der konzeptionellen Entwicklung des Projekts beauftragt werden soll, sowie Vorlage von mindestens einer Referenz entsprechend den Anforderungen nach Nr. 1 lit. a (ii.) bis (iv.), lit. b und lit. c.
3. Benennung des Architektur- und Planungsbüro/s, das mit der konzeptionellen Entwicklung des Projekts beauftragt werden soll, sowie Vorlage von mindestens einer Referenz entsprechend den Anforderungen nach Nr. 1 lit. a (ii.) bis (iv.), lit. b und lit. c.
Bei Bewerbergemeinschaften genügt es, wenn die vorstehend unter 1. bis 2. benannten Angaben und Referenzen von der Gemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Die Referenz nach Nr. 3 muss auch vorgelegt werden, wenn sich ein Architektur- und Planungsbüro allein oder als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt.
Bei Bewerbergemeinschaften genügt es, wenn die vorstehend unter 1. bis 2. benannten Angaben und Referenzen von der Gemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Die Referenz nach Nr. 3 muss auch vorgelegt werden, wenn sich ein Architektur- und Planungsbüro allein oder als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Art und Umfang der Sicherheiten sind abhängig von den einzelnen Lösungsvorschlägen und werden im Rahmen der Verhandlungen konkretisiert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen sind abhängig von den einzelnen Lösungsvorschlägen und werden im Rahmen der Verhandlungen konkretisiert.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften in der Rechtsform einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) gesamtschuldnerische Haftung von GbR und Gesellschaftern. Das Recht, gem. § 6 EG Abs. 6 VOB/A die Annahme einer bestimmten Rechtsform zu verlangen, bleibt vorbehalten.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften in der Rechtsform einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) gesamtschuldnerische Haftung von GbR und Gesellschaftern. Das Recht, gem. § 6 EG Abs. 6 VOB/A die Annahme einer bestimmten Rechtsform zu verlangen, bleibt vorbehalten.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
1. Anzahl der vergleichbaren Referenzen, wobei der Bewerber mit den meisten Referenzen 5 Punkte erhält, die übrigen Bewerber proportional weniger Punkte entsprechend der Anzahl vergleichbarer Referenzen. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 1 gewichtet, so dass maximal 5 Punkte erreichbar sind.
1. Anzahl der vergleichbaren Referenzen, wobei der Bewerber mit den meisten Referenzen 5 Punkte erhält, die übrigen Bewerber proportional weniger Punkte entsprechend der Anzahl vergleichbarer Referenzen. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 1 gewichtet, so dass maximal 5 Punkte erreichbar sind.
2. Status der vergleichbaren Referenzen, wobei Referenzen im fortgeschrittenen Planungsstadium 1 Punkt erhalten, Referenzen im Bau 2 Punkte und fertiggestellte Referenzen 3 Punkte. Es werden maximal 3 Referenzen berücksichtigt, wobei die Referenzen gewertet werden, die die höchste Punktzahl aufweisen. Die Anzahl der erreichten Punkte wird mit dem Faktor 1 gewichtet, so dass maximal 9 Punkte erreichbar sind.
2. Status der vergleichbaren Referenzen, wobei Referenzen im fortgeschrittenen Planungsstadium 1 Punkt erhalten, Referenzen im Bau 2 Punkte und fertiggestellte Referenzen 3 Punkte. Es werden maximal 3 Referenzen berücksichtigt, wobei die Referenzen gewertet werden, die die höchste Punktzahl aufweisen. Die Anzahl der erreichten Punkte wird mit dem Faktor 1 gewichtet, so dass maximal 9 Punkte erreichbar sind.
3. Maß der Vergleichbarkeit der vorgelegten Referenzen, wobei jede Referenz für sich gewertet und dann für alle Referenzen der Durchschnitt gebildet wird. Eine sehr gut vergleichbare Referenz erhält 5 Punkte, etc., eine ungenügende Referenz 0 Punkte. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 3 gewichtet, so dass maximal 15 Punkte erreicht werden können.
3. Maß der Vergleichbarkeit der vorgelegten Referenzen, wobei jede Referenz für sich gewertet und dann für alle Referenzen der Durchschnitt gebildet wird. Eine sehr gut vergleichbare Referenz erhält 5 Punkte, etc., eine ungenügende Referenz 0 Punkte. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 3 gewichtet, so dass maximal 15 Punkte erreicht werden können.
4. Städtebauliche und architektonische Qualität der vergleichbaren Referenzen, wobei jede Referenz für sich gewertet und dann für alle Referenzen der Durchschnitt gebildet wird. Als sehr gut bewertete Referenzen erhalten 5 Punkte, etc., als ungenügend bewertete Referenzen 0 Punkte. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 3 gewichtet, so dass maximal 15 Punkte erreichbar sind.
4. Städtebauliche und architektonische Qualität der vergleichbaren Referenzen, wobei jede Referenz für sich gewertet und dann für alle Referenzen der Durchschnitt gebildet wird. Als sehr gut bewertete Referenzen erhalten 5 Punkte, etc., als ungenügend bewertete Referenzen 0 Punkte. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 3 gewichtet, so dass maximal 15 Punkte erreichbar sind.
5. Qualität der ökologischen Konzepte und der energieeffizienten Baustandards, wobei jede Referenz für sich gewertet und dann für alle Referenzen der Durchschnitt gebildet wird. Eine sehr gut vergleichbare Referenz erhält 5 Punkte, etc., eine ungenügende Referenz 0 Punkte. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 3 gewichtet, so dass maximal 15 Punkte erreicht werden können.
5. Qualität der ökologischen Konzepte und der energieeffizienten Baustandards, wobei jede Referenz für sich gewertet und dann für alle Referenzen der Durchschnitt gebildet wird. Eine sehr gut vergleichbare Referenz erhält 5 Punkte, etc., eine ungenügende Referenz 0 Punkte. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 3 gewichtet, so dass maximal 15 Punkte erreicht werden können.
6. Beurteilung der Qualifikation des vorgesehenen Projektteams für die Bereiche Gesamtleitung, Stadtplanung, Architektur, Energiekonzept und Bauleitplanung, insb. anhand der Kriterien Ausbildung, beruflicher Werdegang und persönlichen Referenzen. Das Team wird als Ganzes bewertet. Ein als sehr gut bewertetes Team erhält 5 Punkte, etc., ein als ungenügend bewertetes Team 0 Punkte. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2 gewichtet, so dass maximal 10 Punkte erreichbar sind.
6. Beurteilung der Qualifikation des vorgesehenen Projektteams für die Bereiche Gesamtleitung, Stadtplanung, Architektur, Energiekonzept und Bauleitplanung, insb. anhand der Kriterien Ausbildung, beruflicher Werdegang und persönlichen Referenzen. Das Team wird als Ganzes bewertet. Ein als sehr gut bewertetes Team erhält 5 Punkte, etc., ein als ungenügend bewertetes Team 0 Punkte. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2 gewichtet, so dass maximal 10 Punkte erreichbar sind.
7. Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft mit dem höchsten Gesamtumsatz erhält 15 Punkte, die übrigen Bewerber proportional weniger Punkte entsprechend der Höhe ihres Gesamtumsatzes. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 1 gewichtet, so dass maximal 15 Punkte erreichbar sind.
7. Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft mit dem höchsten Gesamtumsatz erhält 15 Punkte, die übrigen Bewerber proportional weniger Punkte entsprechend der Höhe ihres Gesamtumsatzes. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 1 gewichtet, so dass maximal 15 Punkte erreichbar sind.
8. Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft mit dem höchsten Umsatz vergleichbarer Leistungen erhält 15 Punkte, die übrigen Bewerber proportional weniger Punkte entsprechend der Höhe ihres Umsatzes mit vergleichbaren Leistungen. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 1 gewichtet, so dass maximal 15 Punkte erreichbar sind.
8. Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft mit dem höchsten Umsatz vergleichbarer Leistungen erhält 15 Punkte, die übrigen Bewerber proportional weniger Punkte entsprechend der Höhe ihres Umsatzes mit vergleichbaren Leistungen. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 1 gewichtet, so dass maximal 15 Punkte erreichbar sind.
Ausgewählt werden die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften mit der höchsten Gesamtpunktzahl.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-03-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-07-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: AN130 PPH-Teilnahme-WB
Zusätzliche Informationen
1. Ein Exposé mit näheren Angaben zum Projekt Ökosiedlung, zur Stadt Friedrichsdorf, dem Projektgebiet sowie den Zielen des Verhandlungsverfahrens kann über das Internet abgerufen werden: www.friedrichsdorf.de und www.stadt25-friedrichsdorf.de
Weitere Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen werden im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs nicht verschickt. Soweit sich aus Ziff. I.1) anderes ergibt, ist die dortige Angabe technisch bedingt.
2. Bewerbergemeinschaften müssen im Teilnahmeantrag ergänzend einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
3. Auf die Möglichkeit, sich gem. § 6 EG Abs. 8 VOB/A zur Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, wird hingewiesen.
4. Eigenerklärungen müssen rechtsverbindlich unterschrieben sein.
5. Die Teilnahmeanträge sind in deutscher Sprache zu verfassen und an die unter I.1) benannte Stelle in einem verschlossenen Briefumschlag bzw. als Paket zu übermitteln. Auf dem Umschlag ist der Vermerk „Teilnahmeantrag Ökosiedlung Friedrichsdorf - Bitte nicht öffnen“ anzubringen. Bewerbungen per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig.
5. Die Teilnahmeanträge sind in deutscher Sprache zu verfassen und an die unter I.1) benannte Stelle in einem verschlossenen Briefumschlag bzw. als Paket zu übermitteln. Auf dem Umschlag ist der Vermerk „Teilnahmeantrag Ökosiedlung Friedrichsdorf - Bitte nicht öffnen“ anzubringen. Bewerbungen per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig.
6. Die Stadt behält sich vor, die Bewerber aufzufordern, die mit den Teilnahmeanträgen vorgelegten Erklärungen und Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern.
7. Es ist zulässig, dass Bewerber/ Bewerbergemeinschaften erst bei Vertragsschluss eine oder mehrere Projektgesellschaft(en) bilden, sofern durch eine geeignete Sicherungserklärung der Muttergesellschaft (Patronatserklärung) die Haftung des oder der Bewerber(s)/ Bieter(s) sichergestellt ist.
7. Es ist zulässig, dass Bewerber/ Bewerbergemeinschaften erst bei Vertragsschluss eine oder mehrere Projektgesellschaft(en) bilden, sofern durch eine geeignete Sicherungserklärung der Muttergesellschaft (Patronatserklärung) die Haftung des oder der Bewerber(s)/ Bieter(s) sichergestellt ist.
nachr. HAD-Ref. : 2156/110
nachr. V-Nr/AKZ : AN130 PPH-Teilnahme-WB
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Telefon: +49 6151126601📞
Internetadresse: http://verwaltung.hessen.de🌏
Fax: +49 6151125816/ 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig, § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 232-401955 (2013-11-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-05-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 61727311293📞
Fax: +49 617273151293 📠
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-04-21 📅
Name: Bietergemeinschaft bestehend aus FRANK Heimbau Main/Taunus GmbH, bauhaus wohnkonzept gmbh und FRANK Seniorenanlagen GmbH & Co. KG
Postanschrift: Kirschgartenstr. 15
Postort: Hofheim
Postleitzahl: 65719
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Auf § 101b GWB wird verwiesen.
Quelle: OJS 2015/S 102-184998 (2015-05-27)