Die in den letzten Jahren stark prosperierende Stadt Langenfeld im Rheinland (Kreis Mettmann) hat ca. 59.000 Einwohner und liegt im Rechteck der Autobahnen A59, A 46, A3 und A542 zwischen den Großstädten Düsseldorf und Köln. Die Stadt Langenfeld hat beschlossen, ein unmittelbar an die Innenstadt angrenzendes Areal von ca. 1,6 ha in einem Investorenwettbewerb zu veräußern. Das Grundstück weist einen im Wesentlichen rechteckigen Zuschnitt auf und ist umgeben hauptsächlich von Wohnbebauung (Ausnahme Tankstelle) und verfügt über Erschließungsmöglichkeiten über 4 Straßen (Richrather Straße, In den Griesen, Langforter Straße und Am Alten Gaswerk). Der ausgewählte Investor soll bei der Realisierung des Projektes städtebauliche Belange berücksichtigen. In der Hauptsache soll Wohnbebauung, möglichst in unterschiedlichen Wohnformen, vorgesehen werden, die sich städtebaulich in die Umgebung einfügt unter Berücksichtigung des Langenfelder Klimaschutzkonzeptes. Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen sollen allenfalls als komplementäre Nutzungen möglich sein. Darüber hinaus soll eine hohe Aufenthaltsqualität entstehen, wobei die Freibereiche möglichst nur geringe Trennwirkungen aufweisen sollen. Ein Bebauungsplan wurde noch nicht aufgestellt, sondern soll kurzfristig mit dem Investor des präferierten Angebots realisiert werden. Auf der Fläche befinden sich Gebäude der ehemaligen Hauptfeuer- und Rettungswache, des Verbandswasserwerks Langenfeld und Monheim sowie der Stadtwerke Langenfeld. Die Gebäude werden alle mit Ausnahme einer sogenannten Gasübernahmestation, die nicht verlegt werden kann, abgerissen. Die im Boden befindlichen Leitungen werden fachgerecht stillgelegt. Vor einer Veräußerung wird durch die Stadt Langenfeld eine Altlastenuntersuchung und – Sanierung durchgeführt. Die Gasübernahmestation wird insbesondere hinsichtlich der vorhandenen Geräuschemissionen vor einer Veräußerung ertüchtigt. Die Versorgungsleitungen für diese Gasübernahmestation sollen in separaten Trassen, die im Eigentum der Stadt verbleiben, geführt werden. Sollte das nicht möglich sein, verpflichtet sich der Investor zur Übernahme von entsprechenden Grunddienstbarkeiten. Die Veräußerung der Flächen soll zu einem Mindestkaufpreis in Höhe von 400,00 EUR/m² erfolgen. Wird dieser Mindestkaufpreis nicht erreicht, behält sich die Stadt Langenfeld vor, das Vergabeverfahren aufzuheben. Für die Angebotserstellung sowie weitere Aufwendungen des Bieters im Vergabeverfahren erfolgt keine Kostenerstattung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-07-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-05-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-05-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Langenfeld (Rheinland)
Postanschrift: Konrad-Adenauer-Platz 1
Postleitzahl: 40764
Postort: Langenfeld
Kontakt
Internetadresse: http://www.langenfeld.active-city.net🌏
E-Mail: ludger.vox@langenfeld.de📧
Telefon: +49 21737945414📞
Fax: +49 217379495414 📠
1. Die Auftraggeberin ist zur Durchführung eines förmlichen Vergabeverfahrens nach den Vorschriften der VOB/A nicht verpflichtet und führt dieses freiwillig durch, um einen möglichst großen Bewerberkreis anzusprechen. Sie geht davon aus, dass die Zuständigkeit der Vergabekammer nach § 102 GWB für Nachprüfungsverfahren nicht eröffnet ist. Die Angabe unter VI.4.1) und VI.4.3) erfolgt rein vorsorglich und begründet keine Zuständigkeit;
2. Die Bewerber müssen den Teilnahmeantrag unterschrieben und mit den geforderten Nachweisen (Ziff. III.2) bei der Vergabestelle bis zum Ablauf der Frist (Ziff. IV.3.4) einreichen. Der Umschlag ist mit der Aufschrift zu versehen: "Bitte nicht öffnen – Teilnahmeantrag Investorenwettbewerb „Alte Feuerwache/Stadtwerke/Verbandswasserwerk“!";
3. Bei konzernverflochtenen Unternehmen darf der Bieter hinsichtlich der Teilnahmebedingungen aus Ziffer III.2.2 und III.2.3 die Nachweise durch Mutterunternehmen und/oder Schwesterunternehmen erbringen;
4. Der Mindestkaufpreis für das Grundstück beträgt 400,00 EUR/qm. Die exakte Angabe der zu veräußernden Flächengröße wird den Bewerbern mit dem Aufforderungsschreiben bekannt gegeben;
5. Alle erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen zur Umsetzung des Bauvorhabens sind vom Investor einzuholen;
6. Die Bewerber können bei der angegebenen Kontaktadresse bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist unter IV.3.4) ein Luftbild mit schematischer Darstellung des Baugebietes anfordern;
7. Auskünfte werden nur schriftlich erteilt, Auskunftsersuchen zu Unklarheiten und Rügen sind schriftlich per Fax mit dem Betreff („Investorenwettbewerb „Alte Feuerwache/Stadtwerke/Verbandswasserwerk“) an die Kontaktadresse zu richten.
1. Die Auftraggeberin ist zur Durchführung eines förmlichen Vergabeverfahrens nach den Vorschriften der VOB/A nicht verpflichtet und führt dieses freiwillig durch, um einen möglichst großen Bewerberkreis anzusprechen. Sie geht davon aus, dass die Zuständigkeit der Vergabekammer nach § 102 GWB für Nachprüfungsverfahren nicht eröffnet ist. Die Angabe unter VI.4.1) und VI.4.3) erfolgt rein vorsorglich und begründet keine Zuständigkeit;
2. Die Bewerber müssen den Teilnahmeantrag unterschrieben und mit den geforderten Nachweisen (Ziff. III.2) bei der Vergabestelle bis zum Ablauf der Frist (Ziff. IV.3.4) einreichen. Der Umschlag ist mit der Aufschrift zu versehen: "Bitte nicht öffnen – Teilnahmeantrag Investorenwettbewerb „Alte Feuerwache/Stadtwerke/Verbandswasserwerk“!";
3. Bei konzernverflochtenen Unternehmen darf der Bieter hinsichtlich der Teilnahmebedingungen aus Ziffer III.2.2 und III.2.3 die Nachweise durch Mutterunternehmen und/oder Schwesterunternehmen erbringen;
4. Der Mindestkaufpreis für das Grundstück beträgt 400,00 EUR/qm. Die exakte Angabe der zu veräußernden Flächengröße wird den Bewerbern mit dem Aufforderungsschreiben bekannt gegeben;
5. Alle erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen zur Umsetzung des Bauvorhabens sind vom Investor einzuholen;
6. Die Bewerber können bei der angegebenen Kontaktadresse bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist unter IV.3.4) ein Luftbild mit schematischer Darstellung des Baugebietes anfordern;
7. Auskünfte werden nur schriftlich erteilt, Auskunftsersuchen zu Unklarheiten und Rügen sind schriftlich per Fax mit dem Betreff („Investorenwettbewerb „Alte Feuerwache/Stadtwerke/Verbandswasserwerk“) an die Kontaktadresse zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die in den letzten Jahren stark prosperierende Stadt Langenfeld im Rheinland (Kreis Mettmann) hat ca. 59.000 Einwohner und liegt im Rechteck der Autobahnen A59, A 46, A3 und A542 zwischen den Großstädten Düsseldorf und Köln.
Die Stadt Langenfeld hat beschlossen, ein unmittelbar an die Innenstadt angrenzendes Areal von ca. 1,6 ha in einem Investorenwettbewerb zu veräußern. Das Grundstück weist einen im Wesentlichen rechteckigen Zuschnitt auf und ist umgeben hauptsächlich von Wohnbebauung (Ausnahme Tankstelle) und verfügt über Erschließungsmöglichkeiten über 4 Straßen (Richrather Straße, In den Griesen, Langforter Straße und Am Alten Gaswerk).
Die Stadt Langenfeld hat beschlossen, ein unmittelbar an die Innenstadt angrenzendes Areal von ca. 1,6 ha in einem Investorenwettbewerb zu veräußern. Das Grundstück weist einen im Wesentlichen rechteckigen Zuschnitt auf und ist umgeben hauptsächlich von Wohnbebauung (Ausnahme Tankstelle) und verfügt über Erschließungsmöglichkeiten über 4 Straßen (Richrather Straße, In den Griesen, Langforter Straße und Am Alten Gaswerk).
Der ausgewählte Investor soll bei der Realisierung des Projektes städtebauliche Belange berücksichtigen. In der Hauptsache soll Wohnbebauung, möglichst in unterschiedlichen Wohnformen, vorgesehen werden, die sich städtebaulich in die Umgebung einfügt unter Berücksichtigung des Langenfelder Klimaschutzkonzeptes. Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen sollen allenfalls als komplementäre Nutzungen möglich sein. Darüber hinaus soll eine hohe Aufenthaltsqualität entstehen, wobei die Freibereiche möglichst nur geringe Trennwirkungen aufweisen sollen.
Der ausgewählte Investor soll bei der Realisierung des Projektes städtebauliche Belange berücksichtigen. In der Hauptsache soll Wohnbebauung, möglichst in unterschiedlichen Wohnformen, vorgesehen werden, die sich städtebaulich in die Umgebung einfügt unter Berücksichtigung des Langenfelder Klimaschutzkonzeptes. Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen sollen allenfalls als komplementäre Nutzungen möglich sein. Darüber hinaus soll eine hohe Aufenthaltsqualität entstehen, wobei die Freibereiche möglichst nur geringe Trennwirkungen aufweisen sollen.
Ein Bebauungsplan wurde noch nicht aufgestellt, sondern soll kurzfristig mit dem Investor des präferierten Angebots realisiert werden.
Auf der Fläche befinden sich Gebäude der ehemaligen Hauptfeuer- und Rettungswache, des Verbandswasserwerks Langenfeld und Monheim sowie der Stadtwerke Langenfeld. Die Gebäude werden alle mit Ausnahme einer sogenannten Gasübernahmestation, die nicht verlegt werden kann, abgerissen. Die im Boden befindlichen Leitungen werden fachgerecht stillgelegt.
Auf der Fläche befinden sich Gebäude der ehemaligen Hauptfeuer- und Rettungswache, des Verbandswasserwerks Langenfeld und Monheim sowie der Stadtwerke Langenfeld. Die Gebäude werden alle mit Ausnahme einer sogenannten Gasübernahmestation, die nicht verlegt werden kann, abgerissen. Die im Boden befindlichen Leitungen werden fachgerecht stillgelegt.
Vor einer Veräußerung wird durch die Stadt Langenfeld eine Altlastenuntersuchung und – Sanierung durchgeführt. Die Gasübernahmestation wird insbesondere hinsichtlich der vorhandenen Geräuschemissionen vor einer Veräußerung ertüchtigt. Die Versorgungsleitungen für diese Gasübernahmestation sollen in separaten Trassen, die im Eigentum der Stadt verbleiben, geführt werden. Sollte das nicht möglich sein, verpflichtet sich der Investor zur Übernahme von entsprechenden Grunddienstbarkeiten.
Vor einer Veräußerung wird durch die Stadt Langenfeld eine Altlastenuntersuchung und – Sanierung durchgeführt. Die Gasübernahmestation wird insbesondere hinsichtlich der vorhandenen Geräuschemissionen vor einer Veräußerung ertüchtigt. Die Versorgungsleitungen für diese Gasübernahmestation sollen in separaten Trassen, die im Eigentum der Stadt verbleiben, geführt werden. Sollte das nicht möglich sein, verpflichtet sich der Investor zur Übernahme von entsprechenden Grunddienstbarkeiten.
Die Veräußerung der Flächen soll zu einem Mindestkaufpreis in Höhe von 400,00 EUR/m² erfolgen. Wird dieser Mindestkaufpreis nicht erreicht, behält sich die Stadt Langenfeld vor, das Vergabeverfahren aufzuheben.
Für die Angebotserstellung sowie weitere Aufwendungen des Bieters im Vergabeverfahren erfolgt keine Kostenerstattung.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung, dass die in § 6 EG Abs. 4 VOB/A genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen;
2. Handels- bzw. Berufsregisterauszug, soweit die Eintragung nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschriften erforderlich ist. Bei ausländischen Bewerbern sind gleichwertige Bescheinigungen vorzulegen. Der Nachweis darf nicht älter als 3 Monate sein (Stichtag: Ende der Abgabefrist für den Teilnahmeantrag);
2. Handels- bzw. Berufsregisterauszug, soweit die Eintragung nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschriften erforderlich ist. Bei ausländischen Bewerbern sind gleichwertige Bescheinigungen vorzulegen. Der Nachweis darf nicht älter als 3 Monate sein (Stichtag: Ende der Abgabefrist für den Teilnahmeantrag);
3. Geben Bewerbergemeinschaften einen Teilnahmeantrag ab, hat jedes Mitglied alle Erklärungen und Nachweise zur persönlichen Lage (Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und einen Handels- bzw. Berufsregisterauszug) sowie eine Bewerbergemeinschaftserklärung gem. Ziffer III. 1.3) abzugeben;
3. Geben Bewerbergemeinschaften einen Teilnahmeantrag ab, hat jedes Mitglied alle Erklärungen und Nachweise zur persönlichen Lage (Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und einen Handels- bzw. Berufsregisterauszug) sowie eine Bewerbergemeinschaftserklärung gem. Ziffer III. 1.3) abzugeben;
4. Bei Einsatz von Nachunternehmern, auf die sich der Bewerber zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit beruft, haben auch die Nachunternehmer alle Erklärungen zur persönlichen Lage (Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und einen Handels- bzw. Berufsregisterauszug) abzugeben und mittels einer Verpflichtungserklärung zu versichern, dass sie im Falle der Zuschlagserteilung ihre Fähigkeiten dem Bewerber zur Verfügung stellen werden.
4. Bei Einsatz von Nachunternehmern, auf die sich der Bewerber zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit beruft, haben auch die Nachunternehmer alle Erklärungen zur persönlichen Lage (Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und einen Handels- bzw. Berufsregisterauszug) abzugeben und mittels einer Verpflichtungserklärung zu versichern, dass sie im Falle der Zuschlagserteilung ihre Fähigkeiten dem Bewerber zur Verfügung stellen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Angabe der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2010, 2011, 2012); sofern das Geschäftsjahr 2012 noch nicht buchhalterisch abgeschlossen ist, hat der Bieter die Umsätze aus den Geschäftsjahren 2011, 2010 und 2009 anzugeben.
2. Kapitalnachweise für die Realisierung des ausgeschriebenen Projekts, z.B. in Form einer Finanzierungszusage eines Kreditinstituts oder Kreditversicherers, sofern dieses in der Europäischen Gemeinschaft zugelassen ist (nicht älter als 1 Monat, Stichtag: Ende der Abgabefrist für den Teilnahmeantrag).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Kapitalnachweise für die Realisierung des ausgeschriebenen Projekts, z.B. in Form einer Finanzierungszusage eines Kreditinstituts oder Kreditversicherers, sofern dieses in der Europäischen Gemeinschaft zugelassen ist (nicht älter als 1 Monat, Stichtag: Ende der Abgabefrist für den Teilnahmeantrag).
Mindeststandards:
Zu 1.) In den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren muss ein durchschnittlicher jährlicher Mindestumsatz von 10.000.000 EUR mit Leistungen erzielt worden sein, die mit der ausgeschriebenen Leistung strukturell vergleichbar sind (z.B. Entwicklung/Planung Wohngebiet, Wohnanlagen).
Zu 1.) In den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren muss ein durchschnittlicher jährlicher Mindestumsatz von 10.000.000 EUR mit Leistungen erzielt worden sein, die mit der ausgeschriebenen Leistung strukturell vergleichbar sind (z.B. Entwicklung/Planung Wohngebiet, Wohnanlagen).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Liste mit mindestens 3 vom Bewerber erbrachten Projekten, welche mit dem hier zu entwickelnden Projekt vergleichbar sind und die geforderten Mindeststandards erfüllen. Bei allen Projekten sind die Kosten, der Auftraggeber, die Leistungszeiträume, das Umsetzungsstadium und die Ansprechpartner anzugeben.
Liste mit mindestens 3 vom Bewerber erbrachten Projekten, welche mit dem hier zu entwickelnden Projekt vergleichbar sind und die geforderten Mindeststandards erfüllen. Bei allen Projekten sind die Kosten, der Auftraggeber, die Leistungszeiträume, das Umsetzungsstadium und die Ansprechpartner anzugeben.
Mindeststandards:
- Es muss sich bei allen Projekten um solche handeln,…
… bei denen die Entwicklung, die Planung und die Umsetzung aus einer Hand erfolgte,
… die in den letzten 5 Kalenderjahren abgeschlossen wurden oder derzeit in Realisierung sind,
- Bei drei dieser Referenzprojekte muss es sich um eine Wohnbebauung mit jeweils mindestens 50 Wohneinheiten handeln.
Unter Bezugnahme auf den Beschluss des OLG Düsseldorf vom 12.9.2012 (Az.: VII-Verg 108/11) werden die Bewerber darauf hingewiesen, dass die angegebenen Referenzen nicht nachgebessert werden können, vorbehaltlich einer Rechtssprechungsänderung des OLG Düsseldorf Senats.
Unter Bezugnahme auf den Beschluss des OLG Düsseldorf vom 12.9.2012 (Az.: VII-Verg 108/11) werden die Bewerber darauf hingewiesen, dass die angegebenen Referenzen nicht nachgebessert werden können, vorbehaltlich einer Rechtssprechungsänderung des OLG Düsseldorf Senats.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 500.000,00 EUR. Es werden nur Bürgschaften eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditversicherers oder Kreditinstituts angenommen. Die Sicherheiten sind auf Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen.
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 500.000,00 EUR. Es werden nur Bürgschaften eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditversicherers oder Kreditinstituts angenommen. Die Sicherheiten sind auf Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung mit Angabe von sämtlichen Mitgliedern und dem bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren abzugeben, in der die Mitglieder erklären, dass sie gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigtem Vertreter bestimmen. Die Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft darf sich nach Abgabe des Teilnahmeantrages nicht verändern.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung mit Angabe von sämtlichen Mitgliedern und dem bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren abzugeben, in der die Mitglieder erklären, dass sie gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigtem Vertreter bestimmen. Die Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft darf sich nach Abgabe des Teilnahmeantrages nicht verändern.
Die Bildung von Projektgesellschaften wird zugelassen, sofern der zur Abgabe des Angebotes aufgeforderte Bieter erklärt, für die zu erbringende Leistung persönlich vollständig einzustehen.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Stadt Langenfeld (Rheinland)
Herrn Ludger Vox
E-Mail: poststelle@lg-duesseldorf.nrw.de📧
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2012-07-11 📅
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2012/S 131-217462
Zusätzliche Informationen
1. Die Auftraggeberin ist zur Durchführung eines förmlichen Vergabeverfahrens nach den Vorschriften der VOB/A nicht verpflichtet und führt dieses freiwillig durch, um einen möglichst großen Bewerberkreis anzusprechen. Sie geht davon aus, dass die Zuständigkeit der Vergabekammer nach § 102 GWB für Nachprüfungsverfahren nicht eröffnet ist. Die Angabe unter VI.4.1) und VI.4.3) erfolgt rein vorsorglich und begründet keine Zuständigkeit;
1. Die Auftraggeberin ist zur Durchführung eines förmlichen Vergabeverfahrens nach den Vorschriften der VOB/A nicht verpflichtet und führt dieses freiwillig durch, um einen möglichst großen Bewerberkreis anzusprechen. Sie geht davon aus, dass die Zuständigkeit der Vergabekammer nach § 102 GWB für Nachprüfungsverfahren nicht eröffnet ist. Die Angabe unter VI.4.1) und VI.4.3) erfolgt rein vorsorglich und begründet keine Zuständigkeit;
2. Die Bewerber müssen den Teilnahmeantrag unterschrieben und mit den geforderten Nachweisen (Ziff. III.2) bei der Vergabestelle bis zum Ablauf der Frist (Ziff. IV.3.4) einreichen. Der Umschlag ist mit der Aufschrift zu versehen: "Bitte nicht öffnen – Teilnahmeantrag Investorenwettbewerb „Alte Feuerwache/Stadtwerke/Verbandswasserwerk“!";
2. Die Bewerber müssen den Teilnahmeantrag unterschrieben und mit den geforderten Nachweisen (Ziff. III.2) bei der Vergabestelle bis zum Ablauf der Frist (Ziff. IV.3.4) einreichen. Der Umschlag ist mit der Aufschrift zu versehen: "Bitte nicht öffnen – Teilnahmeantrag Investorenwettbewerb „Alte Feuerwache/Stadtwerke/Verbandswasserwerk“!";
3. Bei konzernverflochtenen Unternehmen darf der Bieter hinsichtlich der Teilnahmebedingungen aus Ziffer III.2.2 und III.2.3 die Nachweise durch Mutterunternehmen und/oder Schwesterunternehmen erbringen;
4. Der Mindestkaufpreis für das Grundstück beträgt 400,00 EUR/qm. Die exakte Angabe der zu veräußernden Flächengröße wird den Bewerbern mit dem Aufforderungsschreiben bekannt gegeben;
5. Alle erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen zur Umsetzung des Bauvorhabens sind vom Investor einzuholen;
6. Die Bewerber können bei der angegebenen Kontaktadresse bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist unter IV.3.4) ein Luftbild mit schematischer Darstellung des Baugebietes anfordern;
7. Auskünfte werden nur schriftlich erteilt, Auskunftsersuchen zu Unklarheiten und Rügen sind schriftlich per Fax mit dem Betreff („Investorenwettbewerb „Alte Feuerwache/Stadtwerke/Verbandswasserwerk“) an die Kontaktadresse zu richten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Landgericht Düsseldorf
Postanschrift: Werdener Str. 1
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40227
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@lg-duesseldorf.nrw.de📧
Telefon: +49 21183060📞
Internetadresse: http://www.lg-duesseldorf.nrw.de🌏
Fax: +49 211875651260 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 102-173681 (2013-05-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-08-27) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Auftraggeberin war zur Durchführung eines förmlichen Vergabeverfahrens nach den Vorschriften der VOB/A nicht verpflichtet und führte dieses freiwillig durch, um einen möglichst großen Bewerberkreis anzusprechen. Sie geht davon aus, dass die Zuständigkeit der Vergabekammer nach § 102 GWB für Nachprüfungsverfahren nicht eröffnet ist. Die Angabe unter VI.3.1) und VI.3.3) erfolgt rein vorsorglich und begründet keine Zuständigkeit;
Die Auftraggeberin war zur Durchführung eines förmlichen Vergabeverfahrens nach den Vorschriften der VOB/A nicht verpflichtet und führte dieses freiwillig durch, um einen möglichst großen Bewerberkreis anzusprechen. Sie geht davon aus, dass die Zuständigkeit der Vergabekammer nach § 102 GWB für Nachprüfungsverfahren nicht eröffnet ist. Die Angabe unter VI.3.1) und VI.3.3) erfolgt rein vorsorglich und begründet keine Zuständigkeit;