Vermarktung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) des Eigen- und Wirtschaftsbetriebes Frankenthal (Pfalz)

Eigen- und Wirtschaftsbetrieb Frankenthal (Pfalz)

Übernahme und Vermarktung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) aus der Stadt Frankenthal (Pfalz).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-10-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-08-22 Auftragsbekanntmachung
2013-12-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-08-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Menge oder Umfang:
Übernahme und Vermarktung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) aus der Stadt Frankenthal (Pfalz) in einem Umfang von ca. 4 000 Mg pro Jahr.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Eigen- und Wirtschaftsbetrieb Frankenthal (Pfalz)
Postanschrift: Ackerstraße 24
Postleitzahl: 67227
Postort: Frankenthal
Kontakt
Internetadresse: http://www.frankenthal.de 🌏
E-Mail: astrid.anders@frankenthal.de 📧
Telefon: +49 623389265 📞
Fax: +49 623389588 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-08-22 📅
Einreichungsfrist: 2013-10-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 163-284301
ABl. S-Ausgabe: 163

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Übernahme und Vermarktung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) aus der Stadt Frankenthal (Pfalz).
Beschreibung der Optionen:
Der AG kann durch einseitige schriftliche Erklärung gegenüber dem AN, die bis 3 Monate vor Vertragsende zugegangen sein muss, den Vertrag einmalig um ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen verlängern (Verlängerungsoption).
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: 0513
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Frankenthal.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zur Beurteilung der Zuverlässigkeit und der persönlichen Lage der Bieter dienen dem AG die im Formblatt A enthaltenen Eigenerklärungen sowie die im Formblatt C geforderten Angaben zur Unternehmensdarstellung. Im Einzelnen sind folgende Nachweise gefordert:
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— aktueller Handelsregister- oder Firmenregisterauszug in Kopie (nicht älter als 3 Monate),
— Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Nr. 6 VOL/A-EG vorliegen und danach
— über das Vermögen des Bieters nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
— der Bieter sich nicht in Liquidation befinden,
— keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt,
— im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben wurden,
— Erklärung, dass keine Person, deren Verhalten dem Bieter zuzurechnen ist, eine Straftat nach § 6 EG Nr. 4 lit. a) bis g) VOL/A begangen hat und rechtskräftig verurteilt worden ist,
— Erklärung dass man über die im beiliegenden Vertrag geforderten Versicherungen verfügt oder im Falle des Zuschlags diese vor Vertragsbeginn erweitern bzw. neu abschließen wird,
— Erklärung dass die Bestimmungen des Landestariftreuegesetz – LTTG wie in Anlage 2 zu Formblatt A ausgeführt eingehalten werden,
— Angaben zur Rechtsform des Bieters und den Beteiligungen,
— Angabe des Hauptgeschäftsfeldes des Unternehmens.
In Zweifelsfällen behält sich der AG vor, einzelne Bescheinigung zum Nachweis der Eigenerklärungen zu § 6 Abs. 4, 5 VOL/A-EG gemäß § 7 Abs. 6, 7 VOL/A-EG nachzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zur Prüfung der finanziellen Leistungsfähigkeit sind die nachfolgend aufgeführten Unterlagen durch den Bieter einzureichen:
— Erklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (für diese Angabe ist möglichst das Formblatt C zu verwenden); und
— Aktuelle Bankerklärung (nicht älter als 1 Jahr ) im Sinne des § 7 Abs. 2 a) VOL/A-EG. Die Bankerklärung muss Rückschlüsse auf die Bonität des Bieters zulassen; und
— Bilanzen der jüngsten 3 Geschäftsjahre, für die eine testierte Bilanz zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe vorliegt. Liegt für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr noch keine testierte Bilanz vor, so ist für dieses jüngste abgelaufene Geschäftsjahr anstatt der testierten Bilanz eine vorläufige Bilanz einzureichen. Liegt auch eine vorläufige Bilanz für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr nicht vor, ist für dieses abgelaufene Geschäftsjahr eine betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) vorzulegen. Ist der Bieter nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem er ansässig ist, nicht zur Veröffentlichung von Bilanzen verpflichtet und legt daher die entsprechenden Unterlagen nicht vor, hat er die Gründe anzugeben, warum er zu einer Veröffentlichung nicht verpflichtet ist.
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Anstatt der Bankerklärung und der Bilanzen kann der Bieter ein externes oder bankinternes Rating (nicht älter als 1 Jahr) vorlegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der AN hat eine Sicherheit für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung einschließlich Abrechnung, Gewährleistung und Schadensersatz sowie Erstattung von Überzahlungen zu leisten und über die Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten. Die Höhe der Sicherheitsleistung beträgt 100 000 EUR. Die Sicherheit kann erbracht werden durch Übergabe der Bürgschaftserklärung eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes gemäß dem den Vergabeunterlagen als Anlage zu Formblatt A beiliegenden Muster. Die Sicherheit ist spätestens 14 Tage nach Erteilung des Zuschlags im Vergabeverfahren zu leisten. Die Sicherheit wird dem AN drei Monate nach Beendigung des Vertrages zurückgegeben, sofern bis zu diesem Zeitpunkt sämtliche Ansprüche des AG erfüllt sind.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen ergeben sich aus dem den Vergabeunterlagen beigefügten Vertrag.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Zur Beurteilung der Fachkunde und Leistungsfähigkeit der Bieter fordert der AG:
— Vorlage der Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG in Bezug auf die ausgeschriebene Abfallart oder eines gleichwertigen Nachweises oder
— Vorlage eines branchenbezogenen QM- Zertifizierungsnachweises nach DIN EN ISO 9000-1 einer nach EN 45000 zertifizierten Stelle oder eines gleichwertigen Nachweises und
— Angabe von Referenzen über vergleichbare für kommunale Auftraggeber erbrachte Leistungen zur Verwertung von PPK gem. Formblatt C möglichst mit Angabe der Ansprechpartner und Telefonnummern mit folgendem Mindestumfang: Der Bieter muss nachweisen, dass er in den letzten fünf vergangenen Jahren (2008 bis 2012) in Summe mindestens 20 000 Mg PPK verwertet hat. Dazu hat er möglichst im Formblatt C Referenzen anzugeben und für jede Referenz den Leistungszeitraum, den Umfang (Mg/Jahr) und möglichst auch den Ansprechpartner bei dem Referenzauftraggeber mit Namen und Telefonnummer zu benennen.
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Benutzen Sie zur Angabe der Referenzen und der übrigen Angaben zur Fachkunde und Leistungsfähigkeit bitte möglichst das Formblatt C. In diesem Zusammenhang wird zunächst ausdrücklich auf die Vorlage von Bescheinigungen der zuständigen Stellen (Referenzschreiben) verzichtet. Der AG behält sich jedoch vor, einzelne Referenzangaben bei den entsprechend benannten Auftraggebern zu prüfen.
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Weiter sind gefordert:
— Urkalkulation in verschlossenem Umschlag,
— Angaben zum Realisierungskonzept im Formblatt C.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Bitte zahlen Sie 75,00 EUR auf das Konto der _teamwerk_AG, Kto.- Nr. 5367603 bei der Volksbank Weinheim e. G. BLZ 67092300 unter Angabe des Verwendungszwecks „PPK EWF Frankenthal“ ein. Eine Rechnung mit MwSt.- Ausweis erhalten Sie zusammen mit den Vergabeunterlagen übersandt. Eine Rückerstattung des Geldbetrages erfolgt nicht.
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Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-10-15 📅
Öffnungsort: Die Öffnung der Angebote findet am Einreichungsort statt.
Ort des Eröffnungstermins: Die Öffnung der Angebote findet am Einreichungsort statt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Astrid Anders
Internetadresse: www.frankenthal.de 🌏
Name: _teamwerk_ AG
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 6
Postort: Mannheim
Postleitzahl: 68161
Kontaktperson: Herrn Michael Helmes, Herrn Martin Adams
Telefon: +49 6215959500 📞
Fax: +49 6215959599 📠
URL für weitere Informationen: www.teamwerk.ag 🌏
Name: _teamwerk_AG
URL der Dokumente: www.teamwerk.ag 🌏
URL der Teilnahme: www.teamwerk.ag 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-01-01 📅
Datum des Endes: 2015-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 0513

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz im Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Umwelt
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131162234 📞
Internetadresse: http://www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer 🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Prüfung des Vergabeverfahrens im Hinblick auf das Vorliegen von Vergaberechtsverstößen können die Bieter einen Nachprüfungsantrag bei der vorgenannten Vergabekammer stellen. Wir weisen jedoch darauf hin, dass ein solcher Antrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB nur zulässig ist, soweit der Bieter:
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— den Verstoß gegen die Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und diesen gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, ebenfalls spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewertung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat.
Darüber hinaus muss der Nachprüfungsantrag nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des AG, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden. Anderenfalls ist dieser verspätet und somit unzulässig.
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Quelle: OJS 2013/S 163-284301 (2013-08-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-12-12)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-12-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-12-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 242-421622
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 163-284301
ABl. S-Ausgabe: 242

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. höchster Vergütungsbetrag (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-12-12 📅
Name: uniroh GmbH
Postanschrift: Burggraben 12
Postort: Kaiserslautern
Postleitzahl: 67657
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: www.uniroh.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Quelle: OJS 2013/S 242-421622 (2013-12-12)