Die Gesundheit Nordhessen Holding AG hat bisher die IT Infrastruktur in Eigenverantwortung betrieben. Im Zuge der internen Restrukturierung der IT mit Fokus auf Prozess-, Anwendungs- und Projektmanagement soll die IT-Infrastruktur zukünftig extern betrieben werden. Im Rahmen dieser Ausschreibung wird der Betrieb der IT-Infrastruktur an einen externen Infrastrukturdienstleister ausgelagert. Mit der EU-weiten Ausschreibung werden a) die Übernahme des IT-Betriebs (inkl. Transitionsphase) und b) der laufende IT-Betrieb (inkl. Service Level Management (SLM)/Service Level Agreements (SLAs)) an den Bieter vergeben. Folgende Leistungen sind Gegenstand des zu vergebenen Auftrags: a) Übernahme und Betrieb von IT Systemen im Umfeld der IT Infrastruktur: — Steuerung LAN / WAN Verbund und Betrieb des LAN der einzelnen Standorte, — Storage Betrieb, — Server Betrieb, — Datenbank-Service (Betrieb), — Steuerung spezieller Services und Dienstleister, — Bereitstellung Basis Betriebsfunktionen. (b) Betriebsführung (Betreuung und Unterstützung) — Betreuung und Pflege der Server-Infrastruktur nach aktuellem Stand der Technik, — Betrieb der Testsysteme, — Entwicklung und Modernisierung der Infrastruktur unter den abgesprochenen Rahmen- und Budget-Parametern, — Koordination eines Katastrophenfall-Szenarios. Die Leistungserbringung erfolgt unter Einhaltung der geltenden Datenschutzregelungen — Verschwiegenheitsverpflichtung der Mitarbeiter gemäß Verpflichtungsgesetz, — Erforderliche Regelungen gemäß Hessischen Datenschutzgesetz (HDSG) / Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Als Partner des SLA treten der Auftraggeber als Leistungsnehmer und der Bieter als Leistungserbringer (werkvertragliche Regelung) auf.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-12.
Auftragsbekanntmachung (2013-03-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen des Gesundheitswesens
Menge oder Umfang:
IT-Systeme für die Versorgung von ca. 1 700 Krankenhausbetten und weiteren Einrichtungen des Auftraggebers.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen des Gesundheitswesens📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit Nordhessen Holding AG
Postanschrift: Mönchebergstr. 48 E
Postleitzahl: 34125
Postort: Kassel
Kontakt
Internetadresse: http://www.gesundheit-nordhessen.de🌏
E-Mail: martin.steffen@gesundheit-nordhessen.de📧
Telefon: +49 5619802235📞
Fax: +49 5619806828 📠
1. Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt, dass ein wirtschaftliches Angebot nach Verhandlung vorliegt und die Aufsichtsräte des Auftraggebers mehrheitlich zustimmten sowie das Mitbestimmungsverfahren erfolgreich abgeschlossen ist.
2. Der Teilnahmeantrag ist vom Bewerber zu unterzeichnen, 2-fach in deutscher Sprache zu erstellen sowie bis zum benannten Termin in einem verschlossenen Umschlag (als Teilnahmeantrag für das konkrete Verfahren gekennzeichnet) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig. Bewerbungen, die dieser Form nicht entsprechen, werden nicht berücksichtigt.
3. Die nicht fristgerechte Vorlage der als Mindestanforderung gekennzeichneten Nachweise führt zum Ausschluss des Bewerbers oder Bewerbergemeinschaft.
4. Soweit der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit im Rahmen des Verfahrens auf Ressourcen von Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die Erklärungen und Nachweise (Punkt III 2.1, 2.2, 2.3 - jeweils bezogen auf den Leistungsteil des Nachunternehmers) in Bezug auf die Nachunternehmer vorzulegen. Gleichfalls ist bei Heranziehung eines Nachunternehmers zum Nachweis der Geeignetheit eine Verpflichtungserklärung vorzulegen, wonach dieser seine Bereitschaft zur Erbringung der entsprechenden Leistungen erklärt.
5. Enthält der Bekanntmachungstext nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unter Angabe des Vorhabens und des Aktenzeichens unverzüglich, spätestens jedoch bis 1.4.2013 darauf per Post oder E-Mail hinzuweisen. Der Auftraggeber wird entsprechende Klarstellungen an alle E-mail-Adressen, die die Unterlagen angefordert haben, kommunizieren.
1. Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt, dass ein wirtschaftliches Angebot nach Verhandlung vorliegt und die Aufsichtsräte des Auftraggebers mehrheitlich zustimmten sowie das Mitbestimmungsverfahren erfolgreich abgeschlossen ist.
2. Der Teilnahmeantrag ist vom Bewerber zu unterzeichnen, 2-fach in deutscher Sprache zu erstellen sowie bis zum benannten Termin in einem verschlossenen Umschlag (als Teilnahmeantrag für das konkrete Verfahren gekennzeichnet) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig. Bewerbungen, die dieser Form nicht entsprechen, werden nicht berücksichtigt.
3. Die nicht fristgerechte Vorlage der als Mindestanforderung gekennzeichneten Nachweise führt zum Ausschluss des Bewerbers oder Bewerbergemeinschaft.
4. Soweit der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit im Rahmen des Verfahrens auf Ressourcen von Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die Erklärungen und Nachweise (Punkt III 2.1, 2.2, 2.3 - jeweils bezogen auf den Leistungsteil des Nachunternehmers) in Bezug auf die Nachunternehmer vorzulegen. Gleichfalls ist bei Heranziehung eines Nachunternehmers zum Nachweis der Geeignetheit eine Verpflichtungserklärung vorzulegen, wonach dieser seine Bereitschaft zur Erbringung der entsprechenden Leistungen erklärt.
5. Enthält der Bekanntmachungstext nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unter Angabe des Vorhabens und des Aktenzeichens unverzüglich, spätestens jedoch bis 1.4.2013 darauf per Post oder E-Mail hinzuweisen. Der Auftraggeber wird entsprechende Klarstellungen an alle E-mail-Adressen, die die Unterlagen angefordert haben, kommunizieren.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gesundheit Nordhessen Holding AG hat bisher die IT Infrastruktur in Eigenverantwortung betrieben. Im Zuge der internen Restrukturierung der IT mit Fokus auf Prozess-, Anwendungs- und Projektmanagement soll die IT-Infrastruktur zukünftig extern betrieben werden.
Die Gesundheit Nordhessen Holding AG hat bisher die IT Infrastruktur in Eigenverantwortung betrieben. Im Zuge der internen Restrukturierung der IT mit Fokus auf Prozess-, Anwendungs- und Projektmanagement soll die IT-Infrastruktur zukünftig extern betrieben werden.
Im Rahmen dieser Ausschreibung wird der Betrieb der IT-Infrastruktur an einen externen Infrastrukturdienstleister ausgelagert. Mit der EU-weiten Ausschreibung werden
a) die Übernahme des IT-Betriebs (inkl. Transitionsphase) und
b) der laufende IT-Betrieb (inkl. Service Level Management (SLM)/Service Level Agreements (SLAs)) an den Bieter vergeben.
Folgende Leistungen sind Gegenstand des zu vergebenen Auftrags:
a) Übernahme und Betrieb von IT Systemen im Umfeld der IT Infrastruktur:
— Steuerung LAN / WAN Verbund und Betrieb des LAN der einzelnen Standorte,
— Storage Betrieb,
— Server Betrieb,
— Datenbank-Service (Betrieb),
— Steuerung spezieller Services und Dienstleister,
— Bereitstellung Basis Betriebsfunktionen.
(b) Betriebsführung (Betreuung und Unterstützung)
— Betreuung und Pflege der Server-Infrastruktur nach aktuellem Stand der Technik,
— Betrieb der Testsysteme,
— Entwicklung und Modernisierung der Infrastruktur unter den abgesprochenen Rahmen- und Budget-Parametern,
— Koordination eines Katastrophenfall-Szenarios.
Die Leistungserbringung erfolgt unter Einhaltung der geltenden Datenschutzregelungen
— Verschwiegenheitsverpflichtung der Mitarbeiter gemäß Verpflichtungsgesetz,
Als Partner des SLA treten der Auftraggeber als Leistungsnehmer und der Bieter als Leistungserbringer (werkvertragliche Regelung) auf.
Beschreibung der Optionen: Vertragsverlängerung um 5 Jahre.
Referenznummer: GNH IT-Infrastruktur 2013+
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kassel.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nachweis der Eintragung in das Handelsregister oder ein vergleichbares Register (z.B. Berufsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedsstaates, in dem das Unternehmen ansässig ist (Kopie des Handelsregisterauszuges ausreichend; der Nachweis darf zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung nicht älter als drei Monate sein und muss in deutscher Sprache bzw. deutscher Übersetzung vorgelegt werden)
1. Nachweis der Eintragung in das Handelsregister oder ein vergleichbares Register (z.B. Berufsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedsstaates, in dem das Unternehmen ansässig ist (Kopie des Handelsregisterauszuges ausreichend; der Nachweis darf zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung nicht älter als drei Monate sein und muss in deutscher Sprache bzw. deutscher Übersetzung vorgelegt werden)
2. Erklärung folgenden Inhalts
a. Erklärung, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, nicht rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der im §6 Abs. 4 a-g EG VOL/A genannten Bestimmungen verurteilt worden ist,
b. Erklärung, dass über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist oder das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet,
b. Erklärung, dass über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist oder das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet,
c. Erklärung, dass der Bewerber seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachkommt,
d. Erklärung über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft bzw. Erklärung, dass das Unternehmen aufgrund internationaler Vereinbarungen von dieser Verpflichtung befreit ist. Im letzteren Fall ist eine entsprechende Bescheinigung der deutschen Berufsgenossenschaft über die Befreiung vorzulegen,
d. Erklärung über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft bzw. Erklärung, dass das Unternehmen aufgrund internationaler Vereinbarungen von dieser Verpflichtung befreit ist. Im letzteren Fall ist eine entsprechende Bescheinigung der deutschen Berufsgenossenschaft über die Befreiung vorzulegen,
e. Bewerber-/Bietergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für die Führung der Verhandlungen und Abschluss der Verträge zu benennen. Darüberhinaus hat jedes Mitglied der Bietergemeinschafte die Erklärungen gemäß Ziffer III.2.1) 2a. bis 2d. abzugeben.
e. Bewerber-/Bietergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für die Führung der Verhandlungen und Abschluss der Verträge zu benennen. Darüberhinaus hat jedes Mitglied der Bietergemeinschafte die Erklärungen gemäß Ziffer III.2.1) 2a. bis 2d. abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Unternehmensdarstellung des Bewerbers und ggf. der Nachunternehmer (Organigramm, Beschreibung der Kernkompetenzen und gesellschaftsrechtliche Verflechtungen).
2. Erklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz des Unternehmens in Bezug auf den Vergabegegenstand für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Umsätze, die die Leistungserbringung durch eine Servicegesellschaft im Rahmen einer umsatzsteuerlichen Organschaft betreffen, sind zugelassen. Mindestanforderung: Jahresumsatz bezogen auf den Vergabegegenstand.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Erklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz des Unternehmens in Bezug auf den Vergabegegenstand für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Umsätze, die die Leistungserbringung durch eine Servicegesellschaft im Rahmen einer umsatzsteuerlichen Organschaft betreffen, sind zugelassen. Mindestanforderung: Jahresumsatz bezogen auf den Vergabegegenstand.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis einer Referenz über die Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (erforderliche Angaben: Name, Adresse, Ansprechpartner, Umsatz und Zeitraum der Leistungserbringung).
2. Nachweis einer Referenz im Bereich Krankenhaus-IT zum Vergabegegenstand. Kurze Beschreibung des Leistungsbildes sowie Angabe von Name, Adresse und Ansprechpartner.
4. Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der in den letzten drei Geschäftsjahren in Hinblick auf den Vergabegegenstand beschäftigten Mitarbeiter. Die Aufgabenbereiche müssen so redundant besetzt sein, dass planbare und nicht planbare Mitarbeiterausfälle die Leistungserbringung des Bieters nicht beeinträchtigen.
4. Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der in den letzten drei Geschäftsjahren in Hinblick auf den Vergabegegenstand beschäftigten Mitarbeiter. Die Aufgabenbereiche müssen so redundant besetzt sein, dass planbare und nicht planbare Mitarbeiterausfälle die Leistungserbringung des Bieters nicht beeinträchtigen.
Der Bewerber erklärt sich damit einverstanden, dass der Auftraggeber die angegebenen Referenzen prüft und mit den genannten Ansprechpartnern Kontakt aufnimmt.
Mindeststandards:
Folgende Rahmenbedingungen muss der Bieter erfüllen:
— Betriebsführung nach Stand der Technik.
Bereitstellung des entsprechend notwendigen Personals hinsichtlich Anzahl und Qualifikation
— Bereitschaft für SLA mit Pönalenregelung.
SLA auf Serviceverfügbarkeit (nicht auf Reaktion)
— 7*24h Erreichbarkeit der Hotline.
Deutschsprechendes Personal
— 7*24h Überwachung durch System Operation Center (SOC).
Bereitschaft und Störungsmanagement
Reaktives und proaktives Problemmanagement
— 7*24 Vor-Ort Präsenz innerhalb 2/6h,
— Vor-Ort Präsenz für erforderliche Serviceerfüllung (Reparatur, Einbau, Wartung) nach Maßgabe der SLA,
— Standort der Geräte On-Site (soweit in SLA gefordert),
— Serviceerweiterungen und Serviceveränderungen müssen definierten Preisen und Preisstaffeln unterliegen,
— Vollständige und zeitnahe Dokumentation (über alle Schnittstellen nach Vorgabe der GNHAG und über den internen Aufbau nach aktuellem Stand der Technik).
Technische Dokumentation
Dokumentation (mit Zuständigkeiten) (periodische Überprüfung / mind. 1x pro Quartal)
— Eskalationsmanagement,
— Transparente Leistungsverrechnung.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Monatliche Zahlungen nach erbrachter Leistung oder alternative Finanzierungsformen bis hin zur steuerlichen Organschaft.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien: Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Referenzen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-05-10 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Zentralbereich Einkauf
Herrn Martin Steffen
Internetadresse: www.gesundheit-nordhessen.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-10-01 📅
Datum des Endes: 2018-09-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: GNH IT-Infrastruktur 2013+
Zusätzliche Informationen
1. Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt, dass ein wirtschaftliches Angebot nach Verhandlung vorliegt und die Aufsichtsräte des Auftraggebers mehrheitlich zustimmten sowie das Mitbestimmungsverfahren erfolgreich abgeschlossen ist.
2. Der Teilnahmeantrag ist vom Bewerber zu unterzeichnen, 2-fach in deutscher Sprache zu erstellen sowie bis zum benannten Termin in einem verschlossenen Umschlag (als Teilnahmeantrag für das konkrete Verfahren gekennzeichnet) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig. Bewerbungen, die dieser Form nicht entsprechen, werden nicht berücksichtigt.
2. Der Teilnahmeantrag ist vom Bewerber zu unterzeichnen, 2-fach in deutscher Sprache zu erstellen sowie bis zum benannten Termin in einem verschlossenen Umschlag (als Teilnahmeantrag für das konkrete Verfahren gekennzeichnet) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig. Bewerbungen, die dieser Form nicht entsprechen, werden nicht berücksichtigt.
3. Die nicht fristgerechte Vorlage der als Mindestanforderung gekennzeichneten Nachweise führt zum Ausschluss des Bewerbers oder Bewerbergemeinschaft.
4. Soweit der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit im Rahmen des Verfahrens auf Ressourcen von Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die Erklärungen und Nachweise (Punkt III 2.1, 2.2, 2.3 - jeweils bezogen auf den Leistungsteil des Nachunternehmers) in Bezug auf die Nachunternehmer vorzulegen. Gleichfalls ist bei Heranziehung eines Nachunternehmers zum Nachweis der Geeignetheit eine Verpflichtungserklärung vorzulegen, wonach dieser seine Bereitschaft zur Erbringung der entsprechenden Leistungen erklärt.
4. Soweit der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit im Rahmen des Verfahrens auf Ressourcen von Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die Erklärungen und Nachweise (Punkt III 2.1, 2.2, 2.3 - jeweils bezogen auf den Leistungsteil des Nachunternehmers) in Bezug auf die Nachunternehmer vorzulegen. Gleichfalls ist bei Heranziehung eines Nachunternehmers zum Nachweis der Geeignetheit eine Verpflichtungserklärung vorzulegen, wonach dieser seine Bereitschaft zur Erbringung der entsprechenden Leistungen erklärt.
5. Enthält der Bekanntmachungstext nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unter Angabe des Vorhabens und des Aktenzeichens unverzüglich, spätestens jedoch bis 1.4.2013 darauf per Post oder E-Mail hinzuweisen. Der Auftraggeber wird entsprechende Klarstellungen an alle E-mail-Adressen, die die Unterlagen angefordert haben, kommunizieren.
5. Enthält der Bekanntmachungstext nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unter Angabe des Vorhabens und des Aktenzeichens unverzüglich, spätestens jedoch bis 1.4.2013 darauf per Post oder E-Mail hinzuweisen. Der Auftraggeber wird entsprechende Klarstellungen an alle E-mail-Adressen, die die Unterlagen angefordert haben, kommunizieren.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim RP Darmstadt
Postanschrift: Luisenplatz
Postort: Darmstadt
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer (siehe VI.4.1) gestellt werden, solange noch kein Vertrag geschlossen wurde. Ein Vertrag kann erst geschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Vertragsschluss in Textform informiert hat und 15 Kalendertage (bei Versand der Information per Telefax oder in elektronischer Form 10 Kalendertage) vergangen sind. Vor der Antragstellung muss der Bieter in aller Regel den Vergaberechtsverstoß unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern gegenüber dem Auftraggeber gerügt haben; bei einem Vergaberechtsverstoß, der auf Grund der Vergabebekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar war, innerhalb der Teilnahmefrist (siehe IV.3.4). Die Antragstellung muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erfolgen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer (siehe VI.4.1) gestellt werden, solange noch kein Vertrag geschlossen wurde. Ein Vertrag kann erst geschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Vertragsschluss in Textform informiert hat und 15 Kalendertage (bei Versand der Information per Telefax oder in elektronischer Form 10 Kalendertage) vergangen sind. Vor der Antragstellung muss der Bieter in aller Regel den Vergaberechtsverstoß unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern gegenüber dem Auftraggeber gerügt haben; bei einem Vergaberechtsverstoß, der auf Grund der Vergabebekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar war, innerhalb der Teilnahmefrist (siehe IV.3.4). Die Antragstellung muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erfolgen.
Quelle: OJS 2013/S 054-088849 (2013-03-12)
Ergänzende Angaben (2013-10-24) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben