VGF-EU 132/13 - Jahresvereinbarung "Vermessungsleistungen"
Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Umfangreiche Vermessungsleistungen gemäß HOAI 2013, Anlage 1 (zu §3 Absatz 1) 1.4.4 an Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen (insbesondere des kommunalen ÖPNV), sowie an Gebäuden und unterirdischen Bauwerken und Gleisanlagen.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2013-08-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-07-31.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2013-07-31 | Auftragsbekanntmachung |
| 2013-11-14 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2013-07-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Vermessungsdienste
Gesamtwert des Auftrags: 600 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Vermessungsdienste 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Postanschrift: Kurt-Schumacher-Straße 8
Postleitzahl: 60311
Postort: Frankfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.vgf-ffm.de 🌏
E-Mail: s.appel@vgf-ffm.de 📧
Telefon: +49 6921323083 📞
Fax: +49 6921323336 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-07-31 📅
Einreichungsfrist: 2013-08-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 150-261794
ABl. S-Ausgabe: 150
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Häufigkeit der zu vergebenden Aufträge: 200 000 Euro pro Jahr.
Kurze Beschreibung:
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: VGF-EU 132/13
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlung gem. Leistungsstand.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Sandra Appel (FB NT13.11)
Name: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Kontaktperson: Geschäftsstelle, Herr Hofbauer (Raum H304)
Telefon: +49 6921326748 📞
E-Mail: p.hofbauer@vgf-ffm.de 📧
URL der Dokumente: http://www.vgf-ffm.de 🌏
Kontaktperson: Poststelle
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-01-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 150-261794 (2013-07-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Vermessungsdienste
Gesamtwert des Auftrags: 600 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Vermessungsdienste 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Postanschrift: Kurt-Schumacher-Straße 8
Postleitzahl: 60311
Postort: Frankfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.vgf-ffm.de 🌏
E-Mail: s.appel@vgf-ffm.de 📧
Telefon: +49 6921323083 📞
Fax: +49 6921323336 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-07-31 📅
Einreichungsfrist: 2013-08-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 150-261794
ABl. S-Ausgabe: 150
Zusätzliche Informationen
Die VGF vergibt den Auftrag auf dem Wege des Verhandlungsverfahrens nach Maßgabe der Sektorenverordnung.
Es ist vorgesehen, nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs sofern vorhanden, mindestens 3 Bewerber mit den höchsten Gesamtpunkten bei den Auswahlkriterien "Personalqualifizierung" (hier: Leitung Außendienstvermessung und IT-Personal) und "Reaktionszeiten" (hier: Benötigte Zeit im Regelfall und benötigte Zeit im Notfall) zur Angebotsabgabe aufzufordern.
Bei dem Auswahlkriterium "Personalqualifizierung" werden max. 22 Bewertungspunkte vergeben. Bei dem Auswahlkriterium "Reaktionszeiten" werden max. 3,5 Bewertungspunkte vergeben.
Die vom Bewerber erzielten Bewertungspunkte bei den Auswahlkriterien werden zu den Gesamtpunkten addiert (maximal 25,5 Gesamtpunkte).
Weitere Einzelheiten zum Verfahren enthalten die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb, die per Email bei der in Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle abgefordert werden können.
nachr. HAD-Ref. : 2033/35
nachr. V-Nr/AKZ : VGF-EU 132/13
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Häufigkeit der zu vergebenden Aufträge: 200 000 Euro pro Jahr.
Kurze Beschreibung:
Umfangreiche Vermessungsleistungen gemäß HOAI 2013, Anlage 1 (zu §3 Absatz 1) 1.4.4 an Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen (insbesondere des kommunalen ÖPNV), sowie an Gebäuden und unterirdischen Bauwerken und Gleisanlagen.
Beschreibung der Optionen: Verlängerung der Laufzeit um ein weiteres Jahr (3+1).
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: VGF-EU 132/13
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Kopie einer aktuellen Bescheinigung über die ordnungsgemäße Anmeldung des Gewerbes, Handels, Berufsstands oder vergleichbare Dokumente nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes (nicht älter als drei Monate zum Bewerbungsschluss).
b) Eigenerklärung des Bieters, seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung erfüllt zu haben, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO.
c) Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen einer rechtskräftigen Verurteilung (innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Jahre) gemäß § 21 Abs. 1 i. V. m. § 21 Abs. 2 SektVO und kein Vorliegen einer nachweislichen schweren Verfehlung (innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Jahre) durch die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage gestellt wird, vgl. §21 Abs. 4 Nr. 5 i. V. m. § 21 Abs. 2 SektVO.
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d) Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen einer rechtskräftigen Verurteilung in den letzten 2 abgeschlossenen Jahren gemäß § 21 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz (mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen) oder gemäß § 23 Arbeitnehmerentsendegesetz (mit einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro).
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e) Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen - keine Beantragung, keine Eröffnung, keine Ablehnung mangels Masse - eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren Verfahrens über das Vermögen des Unternehmens, vgl. § 21 Abs. 4 Nr.1 SektVO sowie keine Liquidation des Unternehmens, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 2 SektVO.
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f) Eigenerklärung des Nichtvorliegen von unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung), vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 4 SektVO.
g) Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung über die Angabe zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft oder vergleichbare Einrichtung des Herkunftslandes.
h) Organisationsstruktur des Unternehmens (Organigramm) des Bieters, insbesondere desjenigen Geschäftsbereiches, in dessen Zuständigkeit die hier ausgeschriebene Leistung fällt, samt Angaben zur Qualifikation und Berufserfahrung der Leitungspositionen dieses Geschäftsbereiches.
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i) Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvoliegen einer rechtskräftigen Verurteilung in den letzten 2 abgeschlossenen Jahren wegen Beteiligung an einem Kartell.
j) Eigenerklärung des Bieters zur Abwicklung des gesamten Geschäftsverkehrs in deutscher Sprache (z.B. Korrespondenz, Verhandlungen, Schulungen etc.).
Allgemeine Hinweise:
Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise zur persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers (Ziffer III.2.1. der Bekanntmachung) von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Zuverlässigkeit (Ziffer III.2.1. der Bekanntmachung) muss von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft nachgewiesen sein.
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a) Angabe des Nettogesamtumsatzes des Unternehmens des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren; sowie Darstellung des Nettogesamtumsatzes des Unternehmens des Bieters, der auf Leistungen entfällt, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
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Zur Anerkennung der Eignung geforderte Mindeststandards: Durchschnittlicher Nettoumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren von mindestens 2 Mio. EUR pro Geschäftsjahr.
b) Abschluss (und Aufrechterhaltung während der Ausführung des Auftrages) einer Haftpflichtversicherung für das Bieterunternehmen mit einer Mindestdeckungssumme von 3 Mio. EUR pauschal für Personenschäden - 2-fach max. p. a. und 1,25 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden - 2-fach max. p. a. durch den Bieter/Auftragnehmer für den Fall der Auftragserteilung. (Mindeststandard zur Anerkennung der Eignung)
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Der Nachweis ist zu führen: - Entweder: Durch Vorlage einer Versicherungspolice und einer Eigenerklärung, im Falle der Auftragserteilung, den geforderten Versicherungsumfang über die gesamte Laufzeit des Auftrages aufrecht zu erhalten; - oder: Durch Vorlage der Bestätigung eines Versicherers, über dessen Bereitschaft, im Falll der Zuschlagserteilung eine solche Versicherung mit dem Bieter mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen und über die gesamte Laufzeit des Auftrages aufrecht zu erhalten.
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Allgemeine Hinweise:
Bei Bietergemeinschaften: Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Bietergemeinschaft wird anhand der insgesamt von der Bietergemeinschaft vorgelegten Unterlagen bewertet.
Bei Nachunternehmern: Der Bewerber/eine Bietergemeinschaft kann sich zum Nachweis der.
Wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von anderen Unternehmenstützen, unabhängig von dem Rechtsverhältnis, in dem die Unternehmen oder Bietergemeinschaft zu demanderen Unternehmen stehen. In diesem Fall muss das Unternehmen oder die Bietergemeinschaft mit demTeilnahmeantrag nachweisen, dass ihm oder ihr die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind. Dies kann unter anderem durch entsprechende Verpflichtungserklärungen desoder der anderen Unternehmen erfolgen. Sofern sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (zumindestteilweise) auf die Fähigkeiten von anderen Unternehmen berufen will, wird die wirtschaftliche und finanzielle desBewerbers anhand der insgesamt von ihm und dem Nachunternehmen vorgelegten Unterlagen bewertet.
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a) Angaben zur Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, mit Benennung der jeweiligen Qualifizierung; sowie Angaben der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, welche speziell in dem Geschäftsbereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt, mit Benennung der jeweiligen Qualifizierung.
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Mindeststandard zur Anerkennung der Eignung: Leitung Außendienstvermessung: Mindestens 2 Mannpersonale Ingenieure gemäß EG Richtlinie, die die Außendienstvermessung leiten und die JEWEILS persönlichen Referenzen in folgenden Bereichen besitzen: Gebäude, unterirdische Bauwerke, Verkehrsanlagen, Gleisanlagen, sonstige Ingenieurbauwerke. (Zur Wertung des Auswahlkriteriums "Reaktionszeit", s. Ziffer VI.3 der Bekanntmachung).
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IT-Personal: Mindestens 2 Mannpersonale Ingenieure gemäß EG Richtlinie, mit Schwerpunkt Geoinformation und mit JEWEILS persönlichen Referenzen in der Bestandsplanerstellung von Gebäuden, unterirdischen Bauwerken, Verkehrsanlagen, Gleisanlagen, Gleistechnischen Trassierungen, sonstigen Ingenieurbauwerken jeweils in 2D / 3D. (Zur Wertung des Auswahlkriteriums "Reaktionszeit", s. Ziffer VI.3 der Bekanntmachung).
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b) Eigenerklärung über vergleichbare Referenzprojekte innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, insbesondere mit folgenden Angaben:
— kurze Projektbeschreibung in Stichworten,
— Angabe des Auftraggebers (genaue Bezeichnung des Unternehmens mit Sitz, Rechtsform und Ansprechpartner),
— Angabe des abgerechneten Auftragswerts.
Mindeststandard zur Anerkennung der Eignung: Mindestens 4 persönliche Referenzprojekte, davon 2 Außendienstleitungen zu vergleichbaren Leistungen aus dem Bereich Gebäude und unterirdische Bauwerke, Verkehrs- und Gleisanlagen sowie sonstige Ingenieurbauwerke - sowie 2 persönliche Referenzen aus dem IT-Bereich für Bestandsplanerstellung von Gebäuden und unterirdischen Bauwerken, Verkehrs- und Gleisanlagen, Gleistechnische Trassierung sowie sonstige Ingenieurbauwerke jeweils in 2D / 3D.
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c) Eigenerklärung über die Leistungsfähigkeit - Bereitstellung des Personals
Mindeststandard zur Anerkennung der Eignung: Es müssen bis zu 2 Messtrupps mit jeweils einem Ingenieur als Truppführer bereitgestellt werden können.
d) Eigenerklärung, welche Teile des Auftrages als Unteraufträge vergeben werden sollen. Es ist anzugeben, an wen der Unterauftrag weitergegeben werden soll. (Mindeststandard zur Anerkennung der Eignung).
Allgemeine Hinweise:
Bei Bietergemeinschaften: Die technische Leistungsfähigkeit der Bietergemeinschaft wird anhand der insgesamt von der Bietergemeinschaft vorgelegten Unterlagen bewertet.
Bei Nachunternehmern: Der Bewerber/eine Bietergemeinschaft kann sich zum Nachweis der Technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von anderen Unternehmen stützen, unabhängig von dem Rechtsverhältnis, in dem die Unternehmen oder Bietergemeinschaften zu dem anderen Unternehmen stehen. In diesem Fall muss das Unternehmen oder die Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag nachweisen, dass ihm oder ihr die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind. Dies kann unter anderem durch entsprechende Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen. Sofern sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten von anderen Unternehmen berufen will, wird die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers anhand der insgesamt von ihm und dem Nachunternehmen vorgelegten Unterlagen bewertet.
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Sonstige geforderte Nachweise und Erklärungen:
a) Benennung der Fachbereichsleiter
b) Erklärung zur Reaktionszeit des Bieters im Regelfall und im Normalfall. (Zur Wertung des Auswahlkriteriums "Reaktionszeit", s. Ziffer VI.3 der Bekanntmachung).
Geforderte Kautionen und Garantien:
1. Der Auftraggeber ist berechtigt, Sicherheitsleistungen zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Ausführung zu verlangen. Die Sicherheitsleistung zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Ausführung beträgt 5 v. H. der Gesamtvergütung gemäß unseren Vertragsbedingungen für Verträge über Lieferungen und Leistungen (Stand 05/07). Die Sicherheit ist durch Bürgschaft einer Großbank, einer öffentlich-rechtlichen Bankanstalt oder eines Kreditversicherers zu leisten. Bürgschaften sind schriftlich mit der ausdrücklichen Bestimmung, dass die Bürgschaft deutschem Recht unterliegt, unter Verzicht auf die Einreden der Aufrechenbarkeit, der Anfechtbarkeit und der Vorausklage abzugeben (§§ 770, 771 BGB). Sie dürfen nicht auf bestimmte Zeit begrenzt sein. Bürgschaften müssen, soweit gesetzlich zulässig, als Leistungsort Frankfurt am Main bezeichnen. Sie müssen zudem, soweit nach der Zivilprozessordnung zulässig, als Gerichtsstand Frankfurt am Main bezeichnen. Die vom Auftraggeber für solche Bürgschaften vorgehaltenen Vordrucke sind zu verwenden.
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2. Nachweis über den Abschluss (und Aufrechterhaltung während der Ausführung des Auftrages) einer Haftpflichtversicherung für das Bieterunternehmen mit einer Mindestdeckungssumme von 3 Mio. EUR pauschal für Personenschäden - 2-fach max. p. a. und 1,25 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden - 2-fach max. p. a. durch den Bieter / Auftragnehmer für den Fall der Auftragserteilung. (Mindeststandard zur Anerkennung der Eignung)
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Der Nachweis ist zu führen: - Entweder: Durch Vorlage einer Versicherungspolice und einer Eigenerklärung, im Falle der Auftragserteilung, den geforderten Versicherungsumfang über die gesamte Laufzeit des Auftrages aufrecht zu erhalten; - oder: Durch Vorlage der Bestätigung eines Versicherers, über dessen Bereitschaft, im Falll der Zuschlagserteilung eine solche Versicherung mit dem Bieter mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen und über die gesamte Laufzeit des Auftrages aufrecht zu erhalten.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine bestimmte Rechtsform ist nicht erforderlich. Die Bietergemeinschaft (BG) hat mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben,
— dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und eines der Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist (geschäftsführendes Mitglied),
— dass der bevollmächtigte Vertreter alle Mitglieder der BG und späteren Arbeitsgemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtverbindlich vertritt und
— dass alle Mitglieder der späteren Arbeitsgemeinschaft für die Erfüllung des Vertrages gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB) haften.
Wird die geforderte Erklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag abgegeben, wird die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
1. Die Ausschreibungsunterlagen sind nur in elektronischer Form auf einer CD-ROM erhältlich.
2. Bietergemeinschaften sind zugelassen: Die Nachweise der techn. Leistungsfähigkeit (Fachkunde) müssen von dem Partner der BIGE vorgelegt werden, der das jeweilige Gewerk später ausführt. Die Nachweise zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zur persönlichen Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der BIGE individuell vorzulegen.
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3. Der Auftraggeber richtet sich am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung aus und beachtet international anerkannte, grundlegende Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards. Der Auftraggeber hat sein Verständnis und die Umsetzung dieser Standards in seinen Grundwerten und Leitlinien sowie seinem Verhaltenskodex beschrieben und geregelt (z. B. fordert er die Einhaltung der in §23 SektVO festgelegten Handhabung von Qualitätssicherungs- und Umweltmanagementnormen). Der Auftraggeber erwartet vom Auftragnehmer gleichermaßen die Beachtung von Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards. Sollte der Auftraggeber feststellen, dass der Auftragnehmer gegen diese Standards verstößt, so behält sich der Auftraggeber das Recht vor, unter Berücksichtigung der jeweiligen Landesgegebenheiten diesen Vertrag - gegebenenfalls auch außerordentlich - zu kündigen. Der Auftraggeber fordert den Auftragnehmer auf, wiederum seine Sub- und Nachunternehmen zur Einhaltung dieser Standards anzuhalten.
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4. Im Falle einer Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß AVA-Richtlinie der Stadtwerke VerkehrsGesellschaft Frankfurt am Main mbH zwingend einzuhalten. Alle Auftragnehmer, die nicht ARRIBA bauen/planen®, oder ein anderes GAEB XML 3.1 fähiges AVA System einsetzen, können VGF Mengen für 180,00 Euro zzgl. MwSt. erwerben. Bei Angebotsabgabe ist die Bekanntgabe der Kaufabsicht mitzuteilen. Die AVA-Richtlinie der VGF wird als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
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5. Alle geforderten Planunterlagen sind entsprechend der VGF CAD-Richtlinien zu erstellen. Die CAD-Richtlinie der VGF wird als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
Als Bewerber sind natürliche Personen zugelassen, welche die Berufsqualifikation des Archtitekten ausüben und nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur (EG Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden.
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Zugelassen sind ferner Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichung "Beratender Ingenieur" oder "Ingenieur" zu tragen und nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome (EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) in der Bundesrepublik Deutschland als "Beratender Ingenieur" oder "Ingenieur" tätig werden dürfen.
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Bei juristischen Personen muss mindestens einer der Gesellschafter und der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Sandra Appel (FB NT13.11)
Name: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Kontaktperson: Geschäftsstelle, Herr Hofbauer (Raum H304)
Telefon: +49 6921326748 📞
E-Mail: p.hofbauer@vgf-ffm.de 📧
URL der Dokumente: http://www.vgf-ffm.de 🌏
Kontaktperson: Poststelle
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-01-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 150-261794 (2013-07-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-11-14)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
E-Mail: s.groth@stadtwerke-frankfurt.de 📧
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-11-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-11-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 222-387449
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 150-261794
ABl. S-Ausgabe: 222
Zusätzliche Informationen
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Sabrina Groth (FB NK13.11)
Quelle: OJS 2013/S 222-387449 (2013-11-14)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
E-Mail: s.groth@stadtwerke-frankfurt.de 📧
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-11-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-11-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 222-387449
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 150-261794
ABl. S-Ausgabe: 222
Zusätzliche Informationen
Die VGF vergibt den Auftrag auf dem Wege des Verhandlungsverfahrens nach Maßgabe der Sektorenverordnung.
Es ist vorgesehen, nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs sofern vorhanden, mindestens 3 Bewerber mit den höchsten Gesamtpunkten bei den Auswahlkriterien „Personalqualifizierung“ (hier: Leitung Außendienstvermessung und IT-Personal) und „Reaktionszeiten“ (hier: Benötigte Zeit im Regelfall und benötigte Zeit im Notfall) zur Angebotsabgabe aufzufordern.
Bei dem Auswahlkriterium „Personalqualifizierung“ werden max. 22 Bewertungspunkte vergeben. Bei dem Auswahlkriterium „Reaktionszeiten“ werden max. 3,5 Bewertungspunkte vergeben.
Die vom Bewerber erzielten Bewertungspunkte bei den Auswahlkriterien werden zu den Gesamtpunkten addiert (maximal 25,5 Gesamtpunkte).
Weitere Einzelheiten zum Verfahren enthalten die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb, die per E-Mail bei der in Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle abgefordert werden können.
nachr. HAD-Ref.: 2033/36
nachr. V-Nr/AKZ: VGF-EU 132/13
Mehr anzeigen
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Sabrina Groth (FB NK13.11)
Quelle: OJS 2013/S 222-387449 (2013-11-14)
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